Frierend im Ried: Biblis – Wattenheim – Hofheim (13,3 km)

23. Oktober 2007

So: Die letzte Woche vor dem großen Tag hat endgültig begonnen! Konkret bedeutet das: Entspannen, regenerieren, nur noch kurze Läufe um den Körper im Training zu halten – was jetzt nicht fit ist, das wird auch nicht mehr rechtzeitig fit…

Heute also der längste dieser letzten drei Läufe, sollte etwas über eine Stunde dauern und folgerichtig so um die 10 km lang sein. Als Strecke hatte ich mir das Ried bei Biblis ausgesucht -bisher war ich hier ja lediglich am Rheinufer gelaufen, nun wollte ich auch noch mal das zugehörige Hinterland erforschen.

Start in Biblis, genauer gesagt auf dem Parkplatz am Gemeindesee am südwestlichen Ende des Ortes. Wetter: Schön aber kühl – Sonnenschein, aber höchstens 10 Grad.

Start in westlicher Richtung, am Ufer des Sees entlang. Ganz hübsch, Wasser glänzt in der Sonne, ein paar Schwäne, dahinter ein Wäldchen. Bereits nach wenigen Metern stellte sich allerdings schon das erste Problem ein: Wie kommt man hier raus?
Das Areal um den Gemeindesee ist nämlich ziemlich isoliert, eine Art „Insel“, die im Norden, Osten und Westen vollkommen von Bahntrassen eingefasst ist, im Süden von der Weschnitz. Entsprechend muss man irgendwo über die Bahn (durch die Weschnitz wollte ich nicht unbedingt waten). Der stark beschrankte Bahnübergang, über den ich hierher gefahren war, fiel da aus, denn der lag in der falschen Richtung, ich wollte ja weiter westwärts, nicht nach Osten.
Also irgendwie anders über die Bahn.

Nun gehöre ich zu den Menschen, die nur höchst ungern einfach so über Bahngleise laufen – ähnlich wie Autobahnen habe ich sehr viel Respekt vor diesen Verkehrswegen; die Vorstellung von einem ICE mit 200 Sachen geplättet zu werden, ist mir irgendwie unangenehm…
Diese Option fiel also eher aus.
Glücklicherweise sollte sich laut Bibliser Online-Stadtplan am Ende des Sees ein Übergang oder sowas befinden, der die westliche Bahntrasse überwindet.
Zumindest sah´s online so aus.
In der Realität war der Übergang ein sandiger Trampelfpad über die Gleise.
Nicht so berauschend.
Schlimmer noch, vor diesem Trampelpfad stand ein großes Schild, das erklärte, dass das Betreten der Bahnanlagen strengstens verboten sei.
Hm.
Fassen wir mal zusammen:

a) Der Matthias läuft nicht gern einfach so über Gleise. Er ist leicht neurotisch und verfügt über eine blühende Phantasie, deswegen ist allein der Gedanke daran mit der recht grafischen Vorstellung gekoppelt, vom ICE „Bad Oldesloe“ plattgefahren zu werden, sobald er einen Fuß auf die Gleise setzt (so ähnlich wie in den Roadrunner-Cartoons).
Außerdem ist der Matthias auch noch ein zuvorkommender Mensch, möchte es dem Bahnpersonal deshalb nach Möglichkeit ersparen, seine sterblichen Überreste mit einem Spachtel vom Führerstand eines Triebwagens entfernen zu müssen…

b) Der Matthias ist ein spießiger Deutscher und somit ziemlich obrigkeitshörig. Wenn ihm ein autoritäres Schild was verbietet, dann hält er sich i.d.R. auch dran.
„JAWOLL SIR, MR SCHILD, SIR!!“

c) Der Matthias will diesen Lauf bloggen. Und so blöd, dass er da was Verbotenes macht, und das dann auch noch für Jedermann einsehbar ins Netz stellt, ist er nicht.
Das müsste ja nur der finstere Herr Mehdorn lesen, dem diese Schienen de facto gehören (de iure wohl nicht, oder?), und der dringend Geld braucht, um die Deutsche Bahn besser an die Wand fahren zu können – ruck-zuck hätte der Matthias da doch die nicht minder finstere Anwaltsmeschpoke der Bahn am Hals, die ihn wegen Schienüberquerens auf 5 oder 10 Millionen Euro Schadensersatz verklagen könnten (Ja, ich weiss, das Szenario macht überhaupt keinen Sinn. Na und? ;) ). Nee danke!

Langen Schreibens kurzer Sinn: Ich verzichtete auf den Trampelpfad über die Gleise und machte mich stattdessen auf der Suche nach einem alternativen Übergang. Deshalb dem Weg nach links gefolgt, zwischen Seeufer und Bahnschienen südwärts. Nach ca. 100 m. erreichte ich einen kleinen Kanal, der rechts unter den Bahnschienen durchführte – das sah vielversprechend aus, vielleicht war da ja ein Durchkommen.
Kurzentschlossen bog ich rechts auf einen völlig überwucherten Proto-Pfad ab, der neben dem Kanal in die ungefähre Richtung der angepeilten Unterführung führte. Nach wenigen Metern war da allerdings Schluss mit Joggen, denn der Pfad verwandelte sich mehr und mehr in einen Urwald aus Wicken, Disteln, Brombeeren und Brennesseln, der nur langsam und mit äußerster Vorsicht zu navigieren war, und schließlich kurz vor dem Bahndamm im Nichts endete: Fortkommen unmöglich.
Also wieder zurückgekämpft, bei der erstbesten Gelegenheit auf die andere Seite des Kanals (der trocken war, deswegen ging das) gewechselt, kurz von ca. einer halben Tonne Kletten und Spelzen befreit (faszinierend, wie klettenfreundlich so eine scheinbar glatte Kunstfaser-Laufleggins ist…), und auf einem breiten, unkrautfreien Weg bis zur Unterführung gelaufen, die auch tatsächlich Fußgängertauglich war.
Hallelujah!

Auf der anderen Seite dann gleich wieder rechts, den Bahngleisen folgend nach Norden, in Richtung der Seenlandschaft westlich der Stadt.
Bei der Planung auf der Wanderkarte hatte das Gebiet um den Riedsee einen netten Eindruck gemacht: Ein paar Strassen mit Häuschen dran, umgeben von viel Wasser.
Beim Durchlaufen wirkte es dann allerdings deutlich weniger nett: Anstatt offener Strände mit Blick auf die Wasserfläche entpuppte sich das Areal als eine miefig-piefige Kleingartenkolonie, dominiert von Zäunen, Zäunen und … mehr Zäunen. Die gesamte Uferfläche feinsäuberlichst parzelliert in dicht an dicht liegende Grundstückchen mit überwiegend kleinbürgerlichem Gartenzwergcharme, darin eine wenig ansehnliche Ansammlung von Gartenhütten/Billigbungalows/Wohnwagen.
Freier Zugang oder auch nur freier Blick zum Wasser? Fehlanzeige, den muss man sich hier pachten, sonst gibt´s gar nix.
Nicht so doll…

Hier gab´s wenig Grund zu verweilen, deswegen lief ich zügig weiter, erst die Strasse „Im Rohrbusch“ nordwärts, dann die nächste Rechts, an einem etwas größeren baumbewachsenen Grundstück vorbei (immerhin…), dann wieder links, zwischen dem nordöstlichsten See und dem Bibliser Ortsrand bis an die Berliner Strasse, der ich auf einem bequemen Fahrradweg westwärts in Richtung Wattenheim folgte.

Nach ca. 500 m. bog die Strasse rechts ab, ich wollte eigentlich geradeaus auf einem Weg am nördlichen Ufer des Riedsees entlang, der auf der Wanderkarte eindeutig als Fahrradweg markiert war.
Das Problem: Er führte über das Gelände des Segelvereins Biblis, und das war eingezäunt und am Eingang erklärte ein Schild (schon wieder ein Schild! Warum sagt mir eigentlich alle Welt, was ich tun und lassen soll?), dass man Eintritt zahlen müsse, um hier rein zu dürfen.
Jetzt mal im Ernst, Leute: Glaubt ihr, ich zahl´ euch auch noch Geld, damit ich 5 Minuten lang an eurem schorfigen ollen Tümpel entlanglaufen darf?
Naaaa!

Also Umkehr, statt dem Uferweg nun eben kurz nach Norden, dann dem Verlauf der Landstrasse auf dem Fahrradweg westwärts bis nach Wattenheim. Über die Weschnitzbrücke am Orsteingang, dann gleicht rechts, auf dem Deich am Ortsrand kurz nach Norden (nur um die Verbindung zu meinem ersten Lauf in der Gegend herzustellen). Nach ca. 200 m. links auf einen weiteren Deich, bis zu den Sportplätzen im Wattenheimer Norden, dann noch mal links, und die Schulstrasse und die Wormser Strasse entlang durchs Dorf (nett) bis zum südlichen Ortsausgang.

Hier weiter geradeaus, kurz durch Felder, dann über das Gelände des riesigen Golfplatzes, der sich südlich von Wattenheim ausbreitet.
Ich muss zugeben, hier hatte ich schon fast damit gerechnet, auch wieder wie gerade eben von einem Zaun aufgehalten zu werden, und mir per Schild erklären lassen zu müssen, dass ich hier nicht erwünscht sei. Stattdessen konnte man auf einem schönen, breiten, gepflegten Weg einfach so über das Gelände laufen – Danke, Golfclub Biblis-Wattenheim, dafür gibt´s doch gleich eine Verlinkung von mir, sowie das Siegel „Viel freundlicher als der doofe Segelclub Biblis!“.
Der Golfplatz ist wirklich hübsch, und bietet eine willkommene Abwechslung zu den ansonsten in dieser Gegend dominierenden Äckern und Feldern: Gleich zu Anfang ein großes Freigehege an einem Teich, besetzt mit Ponys, Eseln und Gänsen, dann die Greens (heisst das so), eine sattgrüne Landschaft aus kleinen Hügelchen und Senken, alles sehr gepflegt und ansehnlich. Lediglich die Sorge, jede Sekunde von einem Golfball am Kopf getroffen zu werden, trübte den positiven Gesamteindruck etwas, aber nichts dergleichen passierte, also zwei Daumen hoch für den Golfplatz.

Danach: Felder. Ein paar hundert Meter in südwestlicher Richtung, dann ein Knick nach Südosten (Markierung: Keine, aber ein Schild, dass die Strecke als den Radweg nach Hofheim auswies)m über einen Kilometer stur geradeaus, dann wieder rechts, noch 500 m. bis zum Ortseingang von Hofheim. An sich angenehm zu laufen, allerdings fing es an, langsam aber sicher unangenehm kalt zu werden: Zwar war die Sonne noch da, aber hier im freien Gelände konnte der schneidend kalte Nordwind ungehindert und überraschend stark blasen, was ganz furchtbar auskühlte – ich fing an, zu bereuen, dass ich mich nicht noch dicker angezogen hatte…

Am Nordheimer Ortseingang über den Bahnübergang, dann gleich links, auf einem überaus schlechten Trampelpfad dem Bogen der Bahngleise folgend (war nicht so clever, wäre ich auf der anderen Seite der Gleise gelaufen, hätte ich effektiv dieselbe Route genommen, aber auf einem sehr viel besseren Weg).
Ca. 500 m. durch den Acker, dann wieder über einen Bahnübergang und auf einem betonierten Feldweg weiter nach Nordosten (der war erstmals beim heutigen Lauf auch ordentlich markiert: Ich hatte es wieder mal auf den Nibelungenweg – gelbes Quadrat – geschafft).
Auch hier: Nichts als Äcker, durch die ich ewig lange einfach geradeaus lief. Hier pfiff der Nordwind noch stärker und kälter, entsprechend war ich bald so richtig durchgefroren, und das obwohl ich in der prallen (na ja, so prall wie sie eben Mitte Oktober sein kann) Sonne lief. Eklig, besonders im freiliegenden und stark geschwitzen Nacken war´s sehr unangenehm – für den Winter muss ich unbedingt zusehen, ob es nicht auch Funktionskleidung mit Rollkragen gibt, das wäre sehr hilfreich…

Nach ca. 2 km erreichte ich schließlich die Pfaffenaue, ein Waldstück südlich von Biblis, das gleich in doppelter Hinsicht hochwillkommen war: Zum einen war es äußerst hübsch, ein ansehnliches Wäldchen dchen aus Eichen und Pappeln (oder Ulmen? Oder sonstwas? Ich kenn´ mich da einfach nicht gut genug aus, diese hochgewachsenen Bäume eben, die man überall im Ried sieht) mit wunderschön bunt in der Sonne leuchtendem Herbstlaub, eine echte Augenweide.
Noch besser war allerdings, das es den schneidenden Nordwind blockierte, was nach einer gefühlten halben Ewigkeit in der polaren Kälte des offenen Geländes (ok, vielleicht etwas übertrieben. Aber nicht viel) äußerst angenehm war.

Etwa einen Kilometer am Rand des Wäldchens entlang, dabei die hier unten scheinbar obligatorischen Fasane erschreckt (fliegen die eigentlich bei jedem laut kreischend weg, oder liegt das an mir?), auf einer kleinen alten Brücke über einen Kanal, schließlich einen weiteren Bahnübergang (mit hübschem alten Bahnwärterhaus) am südlichen Rand von Biblis erreicht (offensichtlich ist die Gegend so eine Art Eisenbahn-Knotenpunkt, hier stolpert man wirklich alle Naslang über Schienenstrecken).
Kurz gewartet weil die Schranken unten waren (dabei schon wieder ordentlich ausgekühlt), dann weiter in den südlichsten Zipfel von Biblis (Josef-Seib-Str.), der in erster Linie aus vielen Pferdekoppeln und Sportanlagen besteht – hübsch. Bei der ersten Gelegenheit links (dabei den Nibelungenweg verlassen), vorbei an Tennisplätzen und voltigierenden (oder voltigiert werdenden? Kenn mich da nicht so aus) auf den Deich am südlichen Ufer der Weschnitz, dort dann rechts bis zur Weschnitzbrücke an der Wormser Strasse. Hier über den Fluss und in den alten Dorfkern des Ortes, ebenfalls durchaus apart.

Eigentlich hätte ich hier irgendwo links in Richtung des Gemeindesees gemusst, aber bis auf die Kälte war ich eigentlich noch ganz fit. Zudem war ich gerade zum ersten Mal in meinem Leben in Biblis (bisher immer nur dran vorbeigefahren), also machte ich an der nächsten Weggabelung noch eine kleine Ehrenrunde und lief halbrechts durch Ortskern (wie gesagt: Recht hübsch, recht alt – Biblis ist offensichtlich doch etwas mehr als nur eine Neubausiedlung für RWE-Mitarbeiter…), bis zur großen, doppelt getürmten Kirche, und erst dann durch die Kirchsstrasse zum Gemeindesee.

Kurz vor dem Ziel musste ich dann noch mal haltmachen – der letzte Bahnübergang war geschlossen, also wartete ich. Und wartete. Und wartete noch ein bisschen länger.
Weit und breit kein Zug in Sicht, aber die Schranken waren zu. Erst nach ein paar Minuten rauschte ein ICE vorbei, doch Schranken gingen immer noch nicht auf.
Noch mehr warten.
Inzwischen war mir richtig, richtig kalt (der Wind blies hier wieder sehr ordentlich), ich zitterte ein bisschen vor mich, meine Ohren und mein Nacken fühlten sich an wie Eis. Endlich, nach einer kleinen Ewigkeit, zuckelte langsam ein Regionalzug vorbei, die Schranken öffneten sich, und ich konnte, zitternd und zähneklappernd, zum Auto, dessen Inneraum zwar nicht wirklich warm, aber immerhin windstill war.

Im großen und ganzen ein ruhiger, entspannter Lauf. Viele Umwege, die bei der Planung nicht ersichtlich waren, deswegen etwas länger als geplant – man sollte sich eben nie zu sehr auf das Kartenmaterial verlassen. Die Gegend um den Riedsee hat mir deutlich weniger gefallen als erwartet, dafür waren aber sowohl der Wattenheimer Golfplatz als auch die Pfaffenaue ausgesprochen nett, ansonsten eben die üblichen Äcker und Rieddörfer. Zu beachten sind allerdings auch die vielen Bahntrassen, die in der Gegend zusammenlaufen – da muss man immer ein bisschen drauf achten, dass man auch einen gangbaren Übergang erwischt (sofern man sie nicht „wild“ überqueren möchte).
Wichtigste Erkenntnis: Moderate Temperatur und Sonne sind kein Garant dafür, dass es beim Joggen angenehm warm ist – ein scharfer Wind kann auch an sich angenehmes Laufwetter in eine regelrechte Zitterpartie verwandeln, besonders auf Strecken, die wenig Windschutz bieten.
Insgesamt eine ganz nette Strecke, schnell, gut zu laufen, mit etwas mehr Ortskenntnis allerdings sicher noch optimierbar.

Strecke: 13,3 km
Zeit: ca. 1:22 h reine Laufzeit, insgesamt hat es wegen Herumirren in der Wildnis und Warten an diversen Bahnübergängen etwas länger gedauert (= 9,73 km/h bzw. 6:10 min/km)
Karte:

Interaktive Streckenkarte

M.

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6 Antworten zu “Frierend im Ried: Biblis – Wattenheim – Hofheim (13,3 km)”


  1. [...] Frierend im Ried: Biblis – Wattenheim – Hofheim [...]


  2. [...] Gewerbegebiet ab. Dort angekommen überquerte ich auf einem Trampelpfad einen Schienenstrang (meine bereits an anderer Stelle ausgiebig diskutierten Vorbehalte gegen das wilde Überqueren von Schienen mussten angesichts dem [...]


  3. [...] erhoben, der Feldweg nicht. Einfach so über die Gleise ging nicht, einerseits aufgrund meiner bekannten Zurückhaltung bei solcherlei Aktionen, andererseits, weil sie durch eine 2-3 m. hohe Mauer abgeschirmt waren – da ging gar nix. [...]


  4. [...] dort (nachdem wir uns versichert haben, dass kein ICE im Anflug war [bei sowas bin ich bekanntlich etwas paranoid ] direkt über die Gleise und auf der anderen Seite zurück zur Pfarrtanne. [...]


  5. [...] schon gelernt, dass ich solchen Schildern in der Regel durchaus Beachtung schenke (z.B. hier oder hier), entsprechend war die Route damit für mich gestorben und ich musste [...]


  6. [...] besonderen Vorkommnisse. Nach 650 m. der nächste Bahnübergang am Bibliser Weg, hier war ich vor Monaten schon mal aus der anderen Richtung kommend vorbeigelaufen. Heute links, über die Gleise und auf dem Nibelungenweg (gelbes Quadrat) nach [...]


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