Das Kaiserwetter hält: Weiterhin herrlicher Sonnenschein bei Windstille, knackigen Minusgraden und diesigen Sichtverhältnissen.
Verantwortlich dafür ist ein Phänomen namens Inversionswetterlage, dass sich gerade im Winter gerne mal bei uns an der Bergstrasse einstellt. Dabei herrscht unten in den Niederungen ein hartnäckiger eisiger Dunst, der es frostig kalt macht und die Fernsicht fast komplett ausschaltet (alles jenseits von ein, zwei Kilometern versinkt im Nebel).
Der Clou dabei ist, dass dieser Dunst nur ein paar hundert Meter nach oben reicht und dann wie abgeschnitten einfach aufhört. Darüber herrscht dann klarer, strahlendblauer Himmel mit Sonnenschein.
Und sofern der Dunst nicht zu dicht ist (wie momentan), durchdringt die Sonne diese Dunstglocke mühelos und scheint bis runter auf den Boden.
Entsprechend ist es zwar nicht wirklich klar, aber trotzdem wunderbar sonnig und hell, zumal sich die Sonnenstrahlen unterwegs ein bisschen im Dunst brechen und diffundieren, und dadurch ein herrlich warmes, rosiges Licht erzeugen (besonders natürlich wenn wie gerade jetzt auch noch Schnee liegt, der das Licht zusätzlich reflektiert).
Fast noch besser ist es in den höheren Regionen der Berge und Hügel: Da die eisige Dunstglocke ja nicht weit nach oben reicht, herrscht dort oben nicht nur strahlender Sonnenschein unter azurblauen Himmel, sondern es ist oft sogar noch wärmer als unten im Tal.
Einziger Wermutstropfen: Aussicht gibt´s meist nicht, denn wenn man nach mit einem Berglauf. unten schaut, sieht man meist nur ein Meer aus lumineszentem Dunst, das sich bis zum unendlich weiten, blauen Horizont erstreckt (aber das ist auf seine Art auch wieder unheimlich schön).
Wie gesagt: Ganz tolles, ungewöhnliches, faszinierendes Wetter, bei der man herrliche Läufe machen kann (vgl. z.B. hier)
Am besten natürlich in den Bergen, über dem Nebel, wo es klar, und schön und sonnig ist.
Entsprechend stand genau so eine Tour auf der Tagesordnung: Einmal von Norden nach Süden über das ganze Melibokusmassiv, von zuhause auf über den Melibokus bis runter aufs Auerbacher Schloss. Nicht wirklich weit, aber mit ordentlich Höhenmetern und wunderschön zu laufen – genau das richtige für einen Tag wie heute.
Also am frühen Nachmittag schön mollig eingepackt, den Foto eingesteckt, und in den strahlenden Tag gestartet…
Standardstecke.
Von Jugenheim aus in den Wald…

…kurz auf dem Burgenweg (blaues B)/Alemannenweg (rotes S) durchs schattige und eisige Hasselbachtal, dann scharf links, am Merckschen Wasserturm vorbei…

…(von dem aus man durch die kahlen Bäume einen ordentlichen Blick aufs winterliche Jugenheim hatte)…

…und schließlich scharf rechts, auf den guten, alten Pürschweg (SJ2):

Dem bin ich dann wie üblich einfach nur aufwärts bis zum Melibokus gefolgt.
Durchs schattige obere Darsbergtal,…

…am Rand des Hasselbachtals entlang (jetzt im Winter, wo kein Laub die Sicht behindert, sieht man erst mal, wie verdammt steil es da runter geht – das ist fast kein Tal mehr sondern schon beinahe eine Schlucht),…

…vorbei an der einsamen Darsberghütte…

…über das fast ebene Stück vor dem Hohe-Stich-Weg…

…und schließlich auf die Fahrstrasse zum Melibokus…

…der ich bis zum Gipfel hoch folgte.
Bis hierher: Wunderschöner Aufstieg durch eine grandiose Winterlandschaft, wirklich herrlich – aber auch anstrengender als sonst, denn wie schon mal erwähnt kosten Anstiege mit Schnee deutlich mehr Kraft als ohne.
War aber kein Problem, denn ich hatte es ja nicht eilig: Machte schön langsam, genoß die herrliche Umgebung, und gönnte mir hin und wieder mal ein Foto- und/oder Sightseeingpäuschen, entspechend lief´s bestens und machte richtig Spass.
Auf dem Melibokusgipfel angekommen lief ich geradewegs über die erst seit kurzem begehbare Kuppe, vorbei am Sendeturm…

…über die Freifläche, wo früher die Armee-Container gestanden haben…

…bis vor zum Aussichtsturm und der Terasse über dem steil abfallenden Westhang:

Hier merkte man, dass es Wintersonntagmittag mit Kaiserwetter war, denn es herrschte – wie mir in Hesse saache tue – ein Betrieb wie auf der Zeil: Alles voller Wanderer und Spaziergänger, so viele Menschen hab´ ich hier oben noch nie gesehen (normalerweise würde ich mich jetzt ja darüber beschweren, dass man nicht mal auf dem höchsten Gipfel der Bergstrasse seine Ruhe hat, aber dafür war´s heute einfach zu nett – dass merkte man auch daran, dass fast alle Leute, die man hier oben traf (inklusive mir) ein glückliches Lächeln auf den Lippen hatten und die Sonne, das Licht und den Schnee offenbar in vollen Zügen genossen. Wenn alle so glücklich sind, fällt´s einem halt
schwer, zu granteln…
)
Ich hatte ursprünglich geplant, den Aussichtsturm zu besteigen und ein paar Fotos von der einmaligen Aussicht zu machen, aber angesichts der Inversionswetterlage verzichtete ich- Die Dunstglocke über der Ebene war einfach zu massiv.
Stattdessen gab´s eben „nur“ die Aussicht von der Terasse, die trotz Inversionswetter immer noch grandios genug war:

Auf diesem Bild kann man sehr schön die Inversionswetterlage erkennen: In der unteren Bildhälfte der schwere, graue Eisdunst.
In der oberen Bildmitte dann die – fast wie mit dem Lineal gezogene – Trennlinie zwischen Dunst und klarer Luft, über der der blaue Himmel beginnt. Am rechten Horizont ist in über 50 km Entfernung der Feldberg im Taunus erkennbar, dessen Gipfel wie eine Insel über den Nebel ragt.
Selbst der Blick vorbei an der Startrampe der Drachenflieger auf die Orte am Fuß des Berges war schon merklich getrübt, wenn auch nicht völlig verschleiert. Schön war´s trotzdem:

Nachdem ich ein paar Minuten die Aussicht genossen hatte, ging´s weiter. Auf dem Nibelungensteig (rotes N)/Lucibergweg (Weisser Balken) die sonnenbeschienene Südflanke des Berges runter bis auf den ersten Ringweg um den Melibokusgipfel, dort dann auf die gelbe 6 und auf einem steilen und steinigen (besonders tückisch bei Schnee, da war vorsicht angesagt) Trampelpfad weiter geradewegs den Hang runter…

…über eine hübsche sonnige Lichtung auf dem Höhenrücken, dann runter auf den Herrenweg, auf ich bis zum Not-Gottes-Parkplatz lief, wobei´s schon mal einen netten Blick rüber zum Auerbacher Schloss gab:

Am Parkplatz entschloss ich mich spontan, noch einen kleinen Schlenker zur Not-Gottes-Kapelle zu machen, die versteckt in einem schmalen Seitental unterhalb des Parkplatzes liegt (wenn man schon mal an so einem tollen Tag mit dem Foto unterwegs ist…).
Also rechts ab auf die gelbe 4 und den steilen und etwas rutschigen Pfad…
…runter ins Tal bis zur Kapelle:

(Kurzinfo: Im Mittelalter war hier mal eine Einsiedelei mit Quellheiligtum, die als Wallfahrtsort diente. Wurde allerdings im Zuge der Reformation abgerissen. Die neue Kapelle wurde erst in den sechziger Jahren hier erbaut. Ich mag sie sehr gerne, weil sie so schön klein und versteckt ist und eine hübsche Lage hat).
Einmal rundrum und ein paar schöne Bilder gemacht…

…dann auf der anderen Seite hoch zur Fahrstrasse von Auerbach zum Schloss, der ich zurück aufwärts zum Not-Gottes-Parkplatz folgte.
Von dort aus auf dem Burgenweg/Alemannenweg um den Kapuzinerkopf zum Parkplatz am Auerbacher Schloss, wo´s ebenfalls rappelvoll war…

…dann weiter der Strasse gefolgt, bis den Burgberg samt Aufgang zum Schloss erreichte:

Kurzinfo: Auerbacher Schloss, wichigste Befestigungsanlage an der nördlichen Bergstrasse, geschleift 1674 von einem Haufen schottischer Highlander in Diensten der Franzosen, die durch einen Geheimgang eindrangen und alles und jeden kurz und klein hackten. Teilweise wiederaufgebaut im 19. Jahrhundert. Verdammt coole Burg!
Wo ich schon mal da war, wollte ich natürlich auch noch rauf, also den kurzen aber steilen Anstieg zum Haupttor hoch, im äußeren Zwinger durch einen Pulk hübscher russischer Bräute laviert (laut den Plakaten vor Ort fand hier heute eine Brautmodenmesse oder sowas statt) und gleich hoch zur Kernburg:

Normalerweise besteige ich ja immer auf den Nordwestturm…

…den man durch die Ruine des Pallas und über die Schildmauer erreicht, und von der man eine überwältigende Aussicht hat.
Heute allerdings nicht, denn seit etwas über einem Jahr ist auch der Südturm besteigbar, und auf dem war ich noch nie.
Also auf den Südturm: Unscheinbarer Eingang im SW des Innenofs, dann eine steile neue Holztreppe, auf halber Höhe ein schöner Blick über den Hoch zur Schildmauer, Nordwesturm und der mächtigen Erhebung des Melibokus dahinter…

…dann noch ein Stück auf einer der schmalsten, niedrigsten, klaustrophobischsten Treppen, die ich jemals benutzt habe, dann war ich oben.
Booooaaaaaaaahhh!!!!
Zuerst mal: Nein, die Aussicht vom Südturm ist nicht so gut wie die vom Nordwestturm, denn man kann nicht ganz rundrum und die Zinnen sind zu hoch.
Aber eigentlich ist das Scheissegal, denn der Blick ist trotzdem noch überwältigend, atemberaubend und unglaublich schön.
Aber seht selbst:

Blick nach Süden, übers frostig-nebelige Mühltal, die Anhöhe hinter dem Fürstenlager und das herrliche Hügelland hinter Bensheim

Blick nach Nordosten, über die Ruine des Pallas hinweg in den Odenwald. In der Bildmitte, erkennbar am kleinen Sendeturm der Felsberg

Blick nach Nordwesten auf die verschneiten Weinlagen (Auerbacher Rott, oder Höllberg, glaube ich) vor Zwingenberg
Toll, oder?
Aber das Beste gibt´s zum Schluss:

Panoramablick nach Norden. Im Vordergrund rechts die Pallasruine, links davon die Schildmauer (auf der eine uralte Kiefer wächst) und der Nordwestturm. Rechts hinten der Felsberg, zentral der Melibokus, links dann die steilen Hänge zur Ebene hin, am Fuß der Berge Zwingenberg und Auerbach.
Zum Heulen schön.
Tja, und das war´s dann auch schon fast. Als ich mit Sehen und Staunen fertig war, ging´s wieder runter, nochmal durch die Bräute durch, und noch ein paar hundert Meter abwärts bis zum Parkplatz, wo bereits mein „Taxi“ für die Heimfahrt wartete.
Herrlich, herrlich, herrlich, herrlich, herrlich, herrlich, herrlich!!!!!!
Solche Touren sind jede Plackerei wert!
Strecke: Nicht weit, so ca. 9,7 km
Zeit: Keine Ahnung, wieder nicht gemessen. Das war heute nur zum Geniessen.
Neue Strecke: Bis auf die Treppe auf den südlichen Schlossturm keine ![]()
Karte:

M.
Tags: Alemannenweg, Auerbacher Schloss, Bergstrasse, Burgenweg, Darsberghütte, Herrenweg, Hessen, Joggen, Jogging, Jugenheim, Laufen, Laufen mit Foto, Lucibergweg, Melibokus, Melibokus-Strasse, Nibelungensteig, Not-Gottes-Kapelle, Pürschweg, Seeheim-Jugenheim




12. Januar 2009 um 03:10
Äh, Matthias, du hast vergessen, das Bild von den russischen Bräuten reinzusetzen.
12. Januar 2009 um 10:28
[...] Ich weiss es ist manchmal schwer bei diesen Temperaturen laufen zu gehen aber es lohnt sich. Die Landschaft ist fantastisch. Meint auch Gerd und Matthias(mit Fotos). [...]
12. Januar 2009 um 11:33
Hallo,
wirklich wunderschöne Fotos. Ganz so schöne kann ich leider nicht bieten, aber ich habe gestern auch das erste mal meine Kamera mitgenommen:
http://diaet-blog.info/2009/01/11/schneelauf-mit-bambi/
Hat richtig Spaß gemacht!
Viele Grüße,
Markus
12. Januar 2009 um 12:39
@ Ingo: Ich fürchte, ich hab´ mich nicht getraut, die Bräute abzulichten. Irgendwie ist es ja unschicklich, ungefragt fremde junge Damen in Hochzeitskluft zu fotografieren. Gerade wenn hinter der nächsten Ecke womöglich ihre verwegenen donkosakischen Brüder, Cousins und Schwager warten, die es vielleicht nicht gerne sehen, wenn so ein dahergelaufener verschwitzter Typ Bilder von der Familienfeier schiesst (das es eine Hochzeitsmesse oder sowas war, hab´ ich erst beim Rauslaufen gesehen – zuerst hab´ ich´s noch für eine Massenhochzeit gehalten)…
Deshalb: Leider kein Bräutefoto.
Aber du kansst sie dir ja vorstellen. Die Eckdaten: Fünf bis sieben Stück, hübsch, Anfang bis Mitte zwanzig, in weissen Kleidern, unterhielten sich in einer nordosteuropäischen Sprache.
@ Markus:
Hi, und vielen Dank für das Kompliment.
So schlecht sehen deine Bilder aber auch nicht aus, zumal deine Kamera offenbar ein bisschen besser mit Gegenlicht fertig wird als meine.
Gruß
Matthias
12. Januar 2009 um 13:02
Mache das immer mit meiner Powershot A570IS.. auf Automatik, muss ja schnell weiterlaufen
12. Januar 2009 um 13:58
Hmm, ehrlich gesagt weiss gar nicht so genau, was für eine Kamera ich benutze: Aber sie ist glaub´ ich von Canon, nicht besonders groß, hat viele kleine Knöpfe, ist irgendwie silbrig, und wenn ich rechts oben draufdrücke macht sie Fotos.
Wenn es sein muss, kann ich den Blitz ausschalten, den Zoom bedienen oder irgendsoeine Makroeinstellung aktivieren.
Alles Weitere übersteigt meinen technophoben Horizont…:D
12. Januar 2009 um 14:20
Sind dann in etwa die selben Eigenschaften
12. Januar 2009 um 20:56
Deine Bilder werden ja immer besser.
Hast Du heimlich einen Fotoapparatentechnikweihnachtsschnelllernkurs besucht.
Und langsam kommt ein Faible für Panoramafotos durch.
Du solltest öfters mal ne Blogpause machen.
Du wirst ja richtig kreativ.
Schöner Bericht. hat mir gefehlt!
Gruß Gerd
12. Januar 2009 um 21:35
Iwo, das ist einfach nur Übungssache.
Das mit den Panoramafotos liegt einfach nur daran, dass ich durch Zufall (wie auch sonst, absichtlich versuch ich sowas sicher nicht rauszufinden…
) entdeckt habe, wie man Einzelbilder stitchen kann und davon jetzt Gebrauch mache. Entsprechend bin ich jetzt dabei, ein Gefühl dafür zu entwickeln, wann sich Panoramabilder lohnen und wann nicht – und bis es soweit ist, wird halt alles verpanoramat, was mir vor die Linse kommt.
13. Januar 2009 um 09:06
Die Landschaft in Deiner Ecke ist ja wunderschön, da muss man ja einfach laufen gehen. Sind ein paar schöne Aufnahmen dabei und der Bericht ist so richtig nach meinem Geschmack.
Machst Du die Panos aus der Hand ?
salut
Christian
13. Januar 2009 um 11:17
Hi Christian,
och ja, wenn das Wetter stimmt ist es hier schon ziemlich hübsch.
Aber du hast´s in der Beziehung ja offenbar auch nicht so schlecht getroffen, oder?
Wenn dir der Bericht samt Bildern gefällt, kannst du ja auch mal in mein Archiv gucken, unter dem Tag „Laufen mit Foto“ ( http://de.wordpress.com/tag/laufen-mit-foto/ ) hab´ ich noch ein paar mehr davon.
Und ja, die Panoramabilder mache ich aus der Hand (zumindest wenn das bedeutet, dass man mehrere Fotos hintereinander schiesst und sich dabei jeweils ein bisschen dreht…).
Gruß aus Südhessen
Matthias
13. Januar 2009 um 17:49
Jetzt bin ich wieder mal neidisch. Ich habe mir auch überlegt mal mehrere Burgentouren zu machen. Es gibt soviel zu sehen, das kann man klasse mit dem Laufen verbinden.
13. Januar 2009 um 20:42
Auf jeden Fall, das ist eine Supersache.
Aber neidisch sein musst du ja wohl nicht, schließlich wohnst du in einer der ganz wenigen Gegenden Deutschlands, die eine noch höhere Burgendichte aufzuweisen hat als mein Zuhause (auch wenn´s schwer fällt, das zuzugeben
).
Da hast du auf jeden Fall ´ne ganze Menge zu entdecken (zumal es ja nicht bei den Burgen bleiben muss, es gibt schließlich auch genug andere tolle Orte und Ziele, die man sich erlaufen kann).
Letzlich gilt:
Einfach nur so laufen: Pf, jaja, ganz nett.
Laufen um zu erleben/erkunden/entdecken: Herrlich!!
13. Januar 2009 um 21:17
[...] Berglauf bei Schnee und Sonne: Über den Melibokus aufs Auerbacher Schloss – mit Foto (9,7 km) [...]
5. Februar 2009 um 00:02
[...] Tempo könnte man sogar auf 10 kommen), und nachdem ich in den letzten Wochen bereits zwei davon (Auerbacher Schloss und Burg Tannenberg) mit einem Fotolaufbericht beschrieben habe, wollte ich heute einfach mal die [...]
24. Mai 2009 um 03:14
[...] …und eins nach rechts oben, zum immer noch mehr als 100 m. über uns liegenden Auerbacher Schloss: Bild #21: Auerbacher Schloss über den Weinbergen. Wer wissen möchte, wie genau es da aussieht, findet ensprechende Fotolaufberichte hier und hier. [...]
1. Juni 2009 um 00:38
[...] sonnigen Weinberge (uijuijui, hier geht´s wirklich ordentlich aufwärts) und das beeindruckende Auerbacher Schloß mit seinen beiden großen Rundtürmen (beflaggt und wunderschön vor dem strahlendblauen Himmel) [...]
11. Juni 2009 um 22:34
[...] Auch schon wieder ein halbes Jahr her, dass ich her bei klirrender Kälte an einem herrlichen sonnig-verschneiten Januartag vorbeigekommen war und Fotos geschossen hatte, schon faszinierend, wie anders das heute [...]