Beine sind Schweine – vor allem meine.
Da hatte ich den Mistdingern fast drei Tage Ruhe gegönnt, um ihnen die Möglichkeit zu geben, sich nach den Berglaufstrapazen des Wochenendes wieder zu erholen.
Nett, oder?
Und wie danken sie´s mir?
Sie tun so, als wäre alles prima: “Keine Probleme, nein Sir, bei uns hier unten ist alles in Ordnung, wieder voll einsatzfähig, alles lindgrün!”
Zumindest bis zu den ersten Laufschritten.
Dann wird wieder lamentiert und gemuckt was das Zeug hält…
Faules Defätistenpack!
Aber von vorne:
Schon wieder Mittwoch und noch kein Lauf diese Woche, also höchste Zeit, mal wieder ein paar Kilometerchen abzureißen.
Flachland klang gut, und ich hatte Lust auf ein bisschen Natur, deshalb beschloss ich spontan, mal um am Rheinufer um die Knoblochsaue zu laufen, die zusammen mit der Althreininsel Kühkopf Hessens größtes Naturschutzgebiet bildet.
War ein schöner, sonniger Sommertag gewesen, entsprechend sah´ ich mich beim Losfahren am frühen Abend bereits beim rotglühenden Sonnenuntergang entspannt am Flussufufer entlang durch die wunderbare Auenlandschaft flanieren.
Natürlich kam´s ein bisschen anders.
Etwas zu spät gestartet (hab´ mich einfach noch nicht dran gewöhnt, dass es quasi schon wieder am späten Nachmittag dunkel wird – Sonnenuntergang um Halb Neun, und das im Sommer, ein Frechheit ist das), und ein große, dicke Wolkenbank hatte sich auch vor die Sonne geschoben, so dass statt sattem Abendlicht schon so eine Art Vordämmerung herrschte, also ich im Laufgebiet, der einsamen Wald-, Feld- und Wiesenlandschaft in der Rheinschleife westlich des Riedstädter Stadtteils Erfelden, ankam.
Hmpf.
Das Auto irgendwo in der Pampa (hier gibt´s nur Pampa) auf einer Art inoffiziellem Parkplatz abgestellt – nicht da, wo ich dachte dass ich war, aber in der Nähe (das sollte sich später noch als wichtig erweisen) – und erst mal jedes freie Fetzchen Haut dick mit Autan eingesulcht.
Kühkopf und Knoblochsaue gelten hier unten nämlich als das schlimmste Brutgebiet für Stechmücken, Moskitos und Schnaken weit und breit, und und da ich nur Teilzeitidiot bin, bringe ich manchmal, in seltenen Momenten der Klarheit, genügend Voraussicht auf, um solchen Details Rechnung zu tragen.
“Hmm,” dachte ich mir noch “riecht eigentlich gar nicht so unangenehm, dieses Autan…”.
Und dann ging´s los, frohen Mutes und eingehüllt in eine gar nicht mal so unangenehm riechende Autanwolke raus in den leicht angedämmerten Sommerabend und bestimmten, zügigen SchrittaaaaaooooOOOOOOOUUUUUUMIST!!!
Heidenei, waren meine Beine plötzlich holzig und steif und unwillig und überhaupt nicht zügig und bestimmt.
Das ging ja gar nicht, verdammt nochmal.
Da würde ich doch lieber erst noch mal ein bisschen dehnen, da vorne an dem Baumstamm…
Angehalten, zu dehnen angefangen…
*bssssssssss*
… und sofort darauf erstmal in einen manisch-armwedelnden Abwehrtanz verfallen.
Spontaner Erkenntnisgewinn:
1) Der Ruf von Kühkopf und Knoblochsaue als Schnaken-Eldorado ist voll und ganz berechtigt
2) Das Autan war offenbar nicht nur für meine Olfaktorik nicht besonders unangenehm, sondern auch für die der lokalen Blutsauger, denn die scherten sich keinen Deut um meine Insektenabwehrwolke.
Ok, Zeit für Plan B – da das Autan nicht half, gab es nur noch eine Möglichkeit, nicht bei lebendigem Leib ausgezutzelt zu werden:
Ständig in Bewegung bleiben!
Nix mit Dehnen, Blutarmut und juckende Schnakenstiche sind schlimmer als Beinweh…
Also weiter, noch ein bisschen mit den Armen wedelnd den Elisabeth-Langässer-Weg (gelbe 5) entlang, durch Brachwiesen und Baumgrüppchen in Richtung Knoblochsaue.
Untergrund: Altes, schlechtes, fieses, extrem unebenes Kopfsteinpflaster.
Genau das Richtige für meine krampfigen, holzigen, nonresponsiven Beine…
Au au au.
Nach 600 m. erreichte ich den Rand des urigen, weitgehend Naturbelassenen Auwaldes (einer der letzten am gesamten Rheinverlauf), der den Hauptteil der Knoblochsaue ausmacht.
Links ab, auf dem Schwarzspecht-Weg (gelbe 2) am Waldrand entlang bis kurz vor´s Altrheinufer, dort dann links auf den Rhein-Neckar-Weg (rotes R), dem ich nun für mehrere Kilometer um den Bogen zwischen Fluß und Naturschutzgebiet folgen würde.
Hier war ich das letzte Mal im Frühling durchgekommen, bei Sonnenschein und frisch ergrünter Wald- und Wiesenlandschaft, als die Moskitos noch mit Hibernieren oder Indeneiernreifen oderwasauchimmer beschäftigt waren.
Damals war´s richtig schön gewesen, heute hingegen doch irgendwie etwas krampfig und gehetzt.
Zumal der Weg nicht ganz die erhofften Ausblicke bot, dazu war das Unterholz einfach viel zu dicht, weder den prächtigen Urwald rechts, noch den schönen Altrhein links konnte man richtig einsehen, stattdessen war der schmale Pfad weitgehend von dicht wuchernden Büschen und Bäumen umschlossen.
Nach 300 m. passierte ich die Schwedensäule, die den Punkt markiert, wo König Gustav Adolf im Dreissigjährigen Krieg seine Truppen mit Hilfe requirierter Scheunentore über den Rhein geschifft hat, um ein spanisches Heer in Oppenheim zu überrumpeln, danach ging´s einfach nur lange geradeaus, auf dem etwas zu harten Weg (festgetretenes Erdreich, das mochten meine krampfigen Waden heute nicht) westwärts, auf steifen Beinen durch den grünen Tunnel aus Gebüsch.
Ruhig hier draußen, außer mir keine Menschenseele, nur hin und wieder drangen ein paar honkende Gänseschreihe vom Altrhein herüber – das hier ist wirklich eine vergessene Ecke vom Ried, weitab von allen Strassen und Siedlungen, da ist´s an einem Mittwochabend schön einsam.
Immer weiter, so langsam gaben meine Beine ihre Krampferei etwas auf, es lief sich flüssiger, angenehmer – gottseidank, denn Anhalten war weiterhin nicht, dank der blutrauschigen Moskitopopulation (über den Versuch einer dringend nötigen Pinkelpause, den ich zwischendrin eingelegt habe, schreib´ ich mal lieber nicht allzuviel…).
Und dann, auf einmal und ein bisschen unerwartet, nachdem ich bereits die Kurve von Althein zu Rhein vollzogen hatte, kam doch noch der Fluss in Sicht.
Kennt ihr diese Momente, wenn euch unterwegs etwas begegnet, was euch auf einen Schlag für alles bisher erlittenes Ungemach und für alle Unbequemlichkeit entschädigt?
So einen hatte ich hier.
Die Sonne war zwar schon hinter den Bäumen am anderen Ufer verschwunden, aber der Himmel erstrahlte dafür in allen Rot-, Orange- und Goldtönen, die ein Sommersonnenuntergang zu bieten hat.
Und dieses prächtige Farbenspiel gab´s dann auch noch gleich doppelt, einmal oben, und einmal unten, gespiegelt im mächtigen, ruhigen, wunderschönen Rhein, der wie ein breites goldenes Band zwischen den dicht bewachsenen, schattigen Ufern dahinfloss.
Unglaublich schön, plötzlich schienen schmerzende Beine und blutsaugende Moskitos irgendwie überhaupt nicht mehr wichtig.
Als dann auch Oppenheim am anderen Ufer auftauchte, surreal nah und herrlich gegen den strahlenden Abendhimmel abgesetzt, war plötzlich alles perfekt…
Nordwärts, am Ufer entlang, in der Abendstimmung badend, mit offenen Augen und Ohren.
Links der breite, träge Fluß, gesäumt von Sandstränden und groben Steinen, dahinter die Uferalleen von Rheinland-Pfalz und die maueartige, weingeschmückte Erhebung des ersten Rheinhessischen Hügelkamms.
Auf meiner Rheinseite wich der Urwald inzwischen mehr und mehr zurück und machte der Buschlandschaft auf dem Karlswert Platz, die mit ihren dschungelartig überwuchertem Aussehen ein bisschen wild und verwegen daherkam.
Der Weg selbst war auch angenehmer, teilweise uralter Beton (wann der hier wohl gegossen worden ist), teilweise angenehm weicher Sandboden, in dem ein paar Reifenrillen davon zeugten, dass selbt hier draußen hin und wieder mal ein Auto vorbeikommt (vor meinem inneren Auge entstand spontan das Bild eines altmodischen Geländewagens mit Zebrastreifen-Bemalung, auf dem ein paar Parkranger mit Khaki-Hosen und Breitkrempigen Hüten durch die Wildnis brettern, um in Hatari-Manier mit Schlingen und Betäubungsgewehren Nashorngroße Moskitos im Knoblochsauendickicht einzufangen. Das fand ich irgendwie sehr lustig…
).
Nach ein oder zwei Kilometern ging´s dann an einer wunderschönen, langgezogene Brachwiese am Flussufer entlang, direkt danach bog der Weg auch schon vom Ufer weg, auf den Naturparkplatz auf dem Schusterwörth (hier gab´s die einzigen Menschen, die mir heute begegnen sollten, ein paar Angler am Rheinufer. Da machte ich lieber mal etwas schneller, nachdem ich neulich in der Zeitung was über die russische Anglermafia gelesen habe, die hier angeblich jeden verprügelt, der ihren Fischgründen zu nahe kommt…
).
Inzwischen dämmerte es ernsthaft, der Himmel erstrahlte zwar noch in prächtigem Sonnenuntergangsorangegoldrot, aber das wurde immer pastelliger und rosiger, und das Umgebungslicht hatte bereits merklich nachgelassen.
Ich sputete mich etwas, denn in die Dunkelheit wollte ich dann doch nicht kommen…
Rechts, einen alten Fahrweg entlang, der vom Schusterwörth über einen breiten, brackigen, mit Entengrütze bedeckten Altrheinarm führte (und übrigens immer noch mit dem roten R des Rhein-Neckar-Wegs markiert war), ann durch die weite, offene Wiesenlandschaft der etwas seltsam benannten “Stadtwaldspitze” (hier gibt´s weder Wald noch eine Stadt. Da steckt bestimmt eine ansatzweise interessante Geschichte dahinter…), bis ich den quer von Norden nach Süden verlaufenden Rhein-Radweg/Radweg R6/Schwarzspechtweg (gelbe 2) erreichte.
Rechts, südwärts, auf die schmale, rötliche Mondsichel zu, die inzwischen im sich rapide von Rosa nach Purpur verfärbenden Abendhimmel aufgetaucht war, auf dem Radweg durch die “Platten- und Pfannenstielwiesen” (wer denkt sich nur diese Namen aus?), die mit ihren weiten Wildgrasflächen und knorrigen alten Obstbäumen sehr hübsch waren und mir zudem eine Begegnung mit einem winzigen Grasfrosch verschafften, der in – für seine Größe – gewaltigen Sätzen ein paar Meter auf dem Weg neben mir herhüpfte, bevor er im Wiesendickicht verschwand.
Nach 600 m. der Plattenhof, dem einzige bewohnte Haus im Umkreis von mehreren Kilometern (vielleicht mit Ausnahme des Forsthauses in der Knoblochsaue, aber ich weiss nicht, ob da jemand wohnt), eine einsame Wohnidylle zwischen Moskitos, Brachwiesen und Auwald.
Hier nahm ich mir dann nochmal die Zeit für einen kurzen Blick auf die Karte, was dank dem rapide schwindenden Licht schon gar nicht mehr so einfach war (die Schnaken halfen auch nicht gerade…):
Eigentlich hatte ich geplant, von hier aus nochmal nach Süden in den Auwald der Knoblochsaue reinzulaufen und einen Schlenker über das alte Forsthaus zu machen – aber da würde ich voll in die Finsternis kommen, und das war mir nicht so recht – hier oben kenn´ ich mich einfach nicht gut genug aus um mich in der Dunkelheit zu orientieren, und als ausgetzutzelte Moorleiche in irgendeinem Sumpfloch wollte ich nicht unbedingt enden.
Also Planänderung, Abkürzung durchs offene Gelände.
Zweieinhalb Kilometer weniger als geplant, aber dafür mit einer signifikant größeren Chance, nicht im Urwald verloren zu gehen.
Manchmal muss man Prioritäten setzen.
Ergo: Nicht geradeaus (wie geplant), sondern links, durch noch mehr dämmerige Wiesen, wieder auf dem Elisabeth-Langgässer-Weg (gelbe 5), der siech hier dankenswerterweise zurückhielt und kein fieses, unebenes, uraltes Kopfsteinpflaster mehr auffuhr.
Nach 800 m. dann der Deich am (wer denkt sich nur diese Namen aus) “Geilsbruder-Loch”, dem musste ich jetzt nur noch nach rechts folgen, um wieder an den Ausgangspunkt an der Mordhecke zu gelangen.
Zum Glück sehr unkompliziert, das ging selbst in der einsetzenden Dunkelheit, die nunmehr schon so dicht war, dass sie mein Streckenplänchen unlesbarem Schweissabwischpapier degradiert hatte.
Während ich der Deichkrone durch die Finsternis folgte, kam plötzlich eine neue Sorge hoch: So genau hatte ich mir gar nicht gemerkt, wo ich das Auto abgestellt hatte.
Uh-Oh.
Musste ich an der nächsten Kreuzung rechts oder links?
Würde ich die richtige Stelle (die vom Hauptweg nicht direkt einsehbar gewesen war) überhaupt wiedererkennen?
Was, wenn ich die Karre nicht mehr wiederfände und noch stundenlang von Stechmücken geplagt durch die schwarze Einöde irren müsste, bis ich wieder nach Hause könnte…
Wie gesagt: Uh-Oh…
Nach 1,1 km auf dem Deich erreichte ich die Mordhecke (interessanter Name, oder?) und entdeckte sofort und vollkommen problemlos die Stelle 15 m. neben der Kreuzung wieder, wo das Auto bereits darauf wartete, mich durchs nächtliche Ried nach hause zu bringen…
Am Ende war´s dann doch irgendwie eine richtig schöne, interessante Tour, trotz schmerzender Beine und blutsaugender Stechmücken.
Woraus wir lernen: Manchmal muss man einfach dranbleiben, auch wenn´s am Anfang keinen Spaß macht!
Aber meinen Beinen trau´ ich trotzdem erstmal nicht mehr…
Strecke: 10,9 km
Zeit: 1:05 h (= 10,06 km/h bzw. 5:58 min/km)
Anteil der noch nie gelaufenen/gebloggten Passagen an der Gesamtstrecke: 90,73% (9,89 km von 10,9 km)
Karte:

M.



28. August 2009 um 01:16
Oh ja, das mit den Blutsaugern kann ich nur bestätigen. Ich war zwar nicht auf der Knoblauchsauce äh -aue, sondern am südlichen Teil des Kühkopfs, aber schon nach kurzer Zeit war ich vollkommen verstochen. Mittlerweile nach fast zwei Wochen sind aber endlich auch die letzten Juckstellen verstummt.
28. August 2009 um 16:34
Immer in Bewegung bleiben…
Kühkopf und Knoblochsaue sind irgendwie eher was für Frühjahr oder Herbst, glaube ich, zumindest solange man kein Extrastarkes Autan dabei hat…
28. August 2009 um 09:35
Na, da bist Du ja gerade nochmal so davon gekommen, Matthias. Die Schnaken haben wohl schon länger nichts anständiges mehr zum futtern bekommen, wenn sie Dich versuchen anzustechen. Aber im Moment ist es fast überall in der Nähe von Feuchtgebieten eine absolute Plage.
Kennt ihr diese Momente, wenn euch unterwegs etwas begegnet, was euch auf einen Schlag für alles bisher erlittenes Ungemach und für alle Unbequemlichkeit entschädigt?
Ja, schon oft erlebt und immer wieder staunend, wie schnell man in der Lage ist Schmerz und Unbill zu vergessen, wenn einen eine Landschaft oder ein Naturereignis visuell verzaubert.
Ich wünsch Dir gute Beine in den nächsten Wochen und lass Dich nicht aussaugen
Salut
28. August 2009 um 16:39
Aber hallo!
Aber es hat wenigstens schön angetrieben, hat auch was.
Ob´s mit den guten Beinen klappt, weiss ich nicht – aber so´n bisschen Schmerz gehört ja irgendwie auch dazu.
28. August 2009 um 14:02
Wenn man diese wunderschönen Momente, gerade bei diesen durchwachsenen Läufen, nicht hätte dann würde man es wohl noch schneller lassen mit dem Laufen.
toller beitrag. aber ich brauch in zukunft ein fremdwörterlexikon um manche deiner begriffe zu verstehen
… z.b. was die stechmücken in anderen Jahreszeiten machen
28. August 2009 um 17:10
Hi Ruben,
schön mal wieder von dir zu hören. Hoffe, du hast deine zeitarme Phase gut überstanden!
Wenn du mit “Hibernieren” ´ne Million bei Günther Jauch gewinnst, will ich was abhaben!
29. August 2009 um 19:24
Hi Matthias,
also, gegen Mücken hilft auch: Schnabel keuchend ständig offenstehen und sie einfach reinfliegen lassen. Dann plötzlich überrascht tun, tief einatmen, Mund zuschnappen lassen, fertig. *bäh* Hab ich zumindest heute so praktiziert.
Schmerzende Beine kann ich jetzt gerade im Moment sehr gut nachvollziehen. *rumpienz*
Und waaarum genau schreibst Du jetzt nicht mehr zum Urinieren? *schelm*
War das eine Anspielung oder das Thema erschöpft?
Freut mich zu lesen, daß Du die “holprige” Tour dennoch genossen hast.
30. August 2009 um 11:10
Das mit dem Mund Aufmachen klappt leider nicht, da muss ich dann nämlich immer anhalten und speutzen, bis das seltsame Geschmäckle wieder weg ist, und das hätten die anderen Blutsauger dann sicher wieder zum Angriff genutzt.
Aber wer´s mag…
Schmerzende Beine gehören dazu, wennmer nix zu Piense hätt´, würd´ des doch auch kein Spass net mache!
Und Pinkelpausen behandele ich grundsätzlich eher diskret, vor allem in gemischter Gesellschaft!
3. September 2009 um 00:31
[...] Durch Dämmerung und Mückenschwärme: Steifbeinige Runde um die Knoblochsaue (10,9 km) [...]