Archiv für 'andere Beiträge'Kategorie

Kurzer Vergleich

14. November 2009

Mitte November 2008

Mitte November 2009

Ok, it´s official: This one DOES suck bollocks!
Hard!!

Hrm.

M.

Und dann isses auf einmal vorbei…

23. Juli 2009

Und das war´s dann!

Nein, nicht der Blog, keine Angst.
Was Anderes.
Aus dem semimythischen Bereich „Jenseits vom Blog“, den ich normalerweise ja ganz gerne hier raushalte.

Aber nachdem es die Lauferei und damit auch die Bloggerei in letzter Zet immer wieder maßgeblich beeinflusst hat, und ich gerade ehrlich gesagt auch ein bisschen stolz/froh/erleichtert/wasauchimmer bin, und das sich so anfühlt, also könnte/müsste/sollte es schon mal irgendwie raus (und warum nicht auch hier?), und es schon irgendwie auch total wichtig ist, mach´ ich einfach mal ´ne Ausnahme mit etwas „Jenseits vom Blog“.

Und was gibt´s da zu vermelden?
Na ja, vor allem das hier:

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Was sein muss, muss sein…

10. Mai 2009

Ach Mist, den Fotolaufbericht über den tollen Lauf heute mittag aus dem Gersprenztal über die Burg Schnellerts auf die Böllsteiner Höhe krieg´ ich heute abend nicht mehr fertig.
Aber zumindest eine Sache muss heute noch erledigt werden, so lange sie noch aktuell ist:

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Ach, Shit…

24. April 2009

Gestern bin ich wegen der extrem spannenden Schulter mal kurz beim Hausarzt vorbei gegangen – bin ja gerade zeitlich etwas flexibler, und so lange wie mit dem zickenden linken Bein wollte ich nicht warten.

Hatte ja insgeheim gehofft, dass sich da eine unkomplizierte Wunderlösung findet („Ihre Schulter ist verrenkt, warten Sie, ich richte das gerade.“ – *KNACK*, „AAAAAARGH!“ – besser), aber natürlich war´s dann letztlich genau das, was ich erwartet hatte, leider ohne Wunderlösung: Die sechzehn bis zwanzig Stunden, die ich letzte und vorletzte Woche täglich furchtbar gestresst vor dem Rechner verbracht habe, haben meiner Rückenmuskulatur einfach übelst mitgespielt, und deswegen spannt sie noch immer total.

Solange das nicht wieder im Lot ist, gibt´s beim Laufen Probleme.

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Geschafft!

16. April 2009

So, das war´s.

Hab die ganz ganz große, unsagbar wichtige Sache zu Ende gebracht.

Endlich!
Tonnenschwere Last auf der Seele: Weg.

Aber es war eine brutale Woche: Nur durcharbeiten, insgesamt nur ca. 30 Stunden Schlaf, viel zu wenig und viel zu unregelmäßig gegessen, hin und wieder mal ´ne kleine Nervenkrise…

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Sendepause

9. April 2009

Hachje.
Draußen ist der Frühling ausgebrochen. Die Sonne strahlt, es ist warm, der Himmel ist weit und ultramarinblau, die Wolken wenige und strahlendweiss, die Luft riecht nach schon ein bisschen nach Sommer, die Leute sind glücklich, und die Bergstrasse ist in ein bedrückend schönes Meer aus weissen, gelben, rosanen und purpurnen Blüten explodiert.
Kurzum: Es ist himmelschreiend herrlich.

Am liebsten würd´ ich raus und laufen laufen laufen – allein: Es geht nicht.

Muss unbedingt was zuende bringen, was ich viel zu lange nicht zu ende gebracht habe.
Was ganz ganz Großes, unsagbar Wichtiges.
Und zwar bis nächste Woche.

Folgerichtig werden das heuer harte Ostern: Wohl fast jede wache Minute vor dem Laptop, mit skrupelloser Selbstausbeutung, unendlichem Stress, viel zu wenig Schlaf und einem Mix aus zuviel Koffein und Aspirin (–> wenn das Koffein anfängt weh zu tun. Und das wird´s) um möglichst lange möglichst gut durchzuhalten.

Keine Zeit zum Laufen.
Falls ich doch mal raus müssen sollte, weil mir die Decke auf den Kopf fällt und ich sonst am Rad drehe: Keine Zeit zum Drüber Schreiben.

Deshalb gibt´s hier die nächsten Tage Funkstille.

Immerhin: Wenn ich zwischendurch keinen Nervenzusammenbruch und/oder Herzinfarkt erleide, melde ich mich Mitte/Ende nächster Woche wieder, wahrscheinlich vollkommen zerstört und – sofern keine Katastrophe eintritt – von einer tonnenschweren Last auf dem Gemüt befreit.

Mitleid brauch´ ich keins, denn ich hab´ mir den Kelch selbst eingeschenkt.
Aber wenn ihr zwischendurch mal an mich denkt und mir ganz viel Kraft und Energie wünscht, kann das nichts schaden… ;)

- Eintrag mit doofen vagen Andeutungen über mein richtiges Leben (das hier eigentlich nix zu suchen hat) Ende –

M.

Pläne…

11. März 2009

Ok, viel Neues gibt´s nicht – ich pausiere noch so ein bisschen vor mich hin und schone mein linkes Bein.
(Scheint übrigens ein bisschen was zu nützen: Das seltsame Gefühl im Oberschenkel und an der Hüfte ist weitgehend weg [Ruhe? Diclofenac? Einbildung? Wer weiss das schon...:D ]. Andererseits ist das andere seltsame Gefühl in der Wade – so ein Ziepen, vor allem bei Belastung – immer noch da. Also nicht ganz eindeutig. Hrmm…).

Deshalb hab´ ich mir gedacht, ich nutz´ die Gelegenheit einfach mal, und schreib´ was zu meinen läuferischen Plänen für das Jahr 2009 – Mitte März ist zwar eigentlich schon recht spät für sowas, aber da mein Laufjahr ja immer noch nicht so richtig in die Gänge gekommen ist und aus verschiedenen Gründen irgendwie in den Startlöchern vor sich hindümpelt, ist das noch ok, denke ich… ;)

Also: Was würde ich dieses Jahr denn gerne erreichen?

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…noch ein Erkältungsopfer

6. März 2009

Jetzt hat die jahresanfänglich rumgehende Erkältungswelle auch meinen regulären Laufpartner befallen, der nun auch das volle Programm abkriegt:

Husten, Halsweh, Spritzen und Medikamente, bis auf Weiteres kein rauhes Trockenfutter und kein Sport, viel Körbchenruhe:
img_1142

Armer Nemo!
Gute Besserung!

M.

Gedankenexperiment: Der große virtuelle Lauf von Brensbach nach Hause

25. Februar 2009

Beinahe wieder fit.

Wenn bloss die elende Husterei nicht wäre, die stört doch noch ziemlich.
Deswegen hab´ ich dann auch heute noch mal aufs Laufen verzichtet, nach dem Motto „better safe than sorry“.
War gar nicht so leicht, angesichts der Tatsache, dass draußen offenbar (wieder mal) der Frühling ausgebrochen ist, mit milden Temperaturen, frischer Luft, Sonne und singendem Federvieh.

Immerhin gab mir das die Möglichkeit, heute mal was zu versuchen, was ich schon lange hatte ausprobieren wollen: Ein virtuelle Tour, also eine möglichst lange Tour nur im Kopf, mit einer Mischung aus Erinnerung und Vorstellungskraft.

Geduld, ich versuch´s zu erklären (hoffentlich klappt das, die Idee ist nämlich irgendwie ein bisschen abgefahren):

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Krank…

20. Februar 2009

So schnell kann´s gehen:
Vorgestern habe ich meinen rauhen Hals und das bisschen Gehuste noch zum bereits besiegten „Pseudomöchtegernerkältüngchen“ erklärt und mich in der Gewissheit geaalt, dass ich ja eh nie richtig krank werde.

Dummerweise hat das Pseudomöchternerkältüngchen mir meine allzu forsche Selbstsicherheit offenbar etwas übel genommen, und sich seitdem noch mal richtig ins Zeug gelegt, bis es weder pseudo noch möchtegern war, sondern sich zu einer ausgewachsenen, fiesen Erkältung entwickelt hat, mit allem, was so dazu gehört:

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