Badische Bergstrasse: Weinheim bis Heidelberg (27 km)

16. September 2007

Ok. Unsere Sonntagmorgen-Tour am Rhein hatte also nicht geklappt, wir standen in Erfelden an Althrein, die Fähre war weg, und ich war extrem übellaunig.
Eigentlich hätte ich das ganze am liebsten Abgeblasen und wäre einfach nur heimgefahren, um dort vor mich hin zu brüten.

Aber das Wetter war halt einfach zu schön.

Also gab´ ich mir einen Ruck, schluckte meine Ärger, und wir machten uns auf, eine Alternativroute zu laufen.
Die einzige Strecke in entsprechender Länge, die mir auf Anhieb einfiel (und die – soweit ich mich erinnern konnte – einfach genug war, um spontan und ohne zusätzliche Planung bzw. ein zu großes Verlauf-Risiko navigierbar zu sein), war die Fortsetzung unseres laufenden Projektes „Bergstrasse immer weiter nach Süden“. Beim letzten Mal waren wir ja immerhin schon bis Weinheim vorgedrungen, entsprechend sollte das unser Ausgangspunkt für die vorerst finale Etappe bis nach Heidelberg runter sein.

Also eine länger Autofahrt von Erfelden bis nach Weinheim. Schweigend, denn ich war immer noch ziemlich verschnupft.
Dort haben wir uns dann einen Parkplatz am Hauptbahnhof gesucht, und sind von dort aus losgelaufen.
Wetter: Traumhaft. Sonne, blauer Himmel, 19 Grad, Leichter Wind.
Laune: Düster, deswegen die erste Stunde ebenfalls schweigend und brütend runtergelaufen, besserte sich aber im Verlauf der Tour zusehends (war einfach zu schön…).

Erstmal ging´s vom Weinheimer Hauptbahnof durch die Bahnofstrasse nach Osten, in Richtung Innenstadt, vorbei an irgendeinem Folksfest (das erste von vielen an diesem Tag) zur Hauptstrasse, dort rechts in die Fußgängerzone. Damit waren wir dann auch auf dem Blütenweg (Markierung: Gelbes B), dem wir bis nach Heidelberg folgen wollten.
Die Fußgängerzone war ziemlich voll (sah ungefähr so aus), was das Joggen zu einer Art kleinem Hindernislauf machte(normale Fußgänger sind gerade in Pulks furchtbar unaufmerksam, da muss man aufpassen, dass man niemanden Umrennt), und irgendwie verpassten wir kurz die richtige Abzweigung, was uns einen kleinen Umweg bescherte. War aber nicht schlimm, wir fanden den richtigen Weg schnell wieder, und liefen zurück über den Marktplatz bergauf vorbei am Schloss durch die Obertorstr. nach Süden (natürlich immer dem gelben B folgend).
Durch einen weitere kleine Unaufmerksamkeit verpassten wir die Abzweigung in den anscheinend ziemlich hübschen Schlosspark und mussten aussen an der Mauer entlanglaufen, danach kurz links hoch, gleich wieder rechts, dann ewig auf der Lützelsachsener Str. durch ein Wohngebiet.

Irgendwann wurde aus der Strasse dann die Weinheimer Str., wohl ein Zeichen, dass wir inzwischen im Ortsteil Lützelsachsen waren, aber ansonsten änderte sich erst mal wenig: Immer geradaus, Wohngebiet (teilweise recht hübsch, aber nix besonderes), konstante Höhe, etwas verbissener Lauf (weil: Immer noch übellaunig). Dann Hohensachsen – weiterhin grob dasselbe (wenn auch schon merklich dörflicher), allerdings gings mal ein bisschen bergauf und bergab.

Am Ortsausgang dann erstmalig ein freier Blick auf die Ebene (auf Mannheim, das ziemlich nah wirkte) – der Weg führte über einen sonnigen Hang voller Weinberge ins nächste Dorf, das sich im Nachhinein als Großsachen herausstellte (da wir die Route spontan gelaufen waren, kannte niemand die Strecke, weswegen wir die allermeiste Zeit während des Laufes keine Ahnung hatten, wo wir waren). Hier ging´s erstmal wieder ein bisschen bergab ins Tal, mit Blick auf die zwei Ortskirchen, von denen eine den fragwürdigen Charme eine Getreidesilos hatte- modern, aber nicht unbedingt ansehnlich.

Vom Ortskern im Talgrund aus wieder steil bergauf, aus dem Ort raus, und wieder in die Weinberge, wo sich der Blütenweg auf etwas abenteuerlichen und schmalen Pfaden durch einen Hohlweg den Hang hinauf schlängelte, und schließlich nach Leutershausen führte, einem weiteren hübschen kleinen Weinort. Hier waren wir eine knappe Stunde gelaufen, deshalb machten wir eine kurz Trink- und Esspause an einem kleinen Brunnen (am Dohlweg).
Dann wieder bergauf in die Wohngebiete, wo wir kurz vor Ortsausgang auf eine Absperrung samt Streckenposten stiessen – auf den Hügeln über dem Ort fand gerade eine Fahrradrallye statt, deren Routenführung ein Stück weit mit dem Blütenweg konform ging. Also mussten wir wohl oder übel sehr vorsichtig weiter, durch einen engen Hohlweg mit einigen schnell entgegenkommenden Radfahrern auf eine kleine Anhöhe (wie immer: Mitten in den Weinbergen), dann wieder auf einem ebenfalls engen Kiesweg wieder bergab (diesmal mit schnellen Radfahrern von hinten).

Nach ein paar hundert Metern konnten wir die Fahrradstrecke dann wieder verlassen, liefen durch ein kleines Wäldchen, und um eine Kurve, nur um uns unversehens mitten in einem weiteren Volksfest mitten im Weinberg wiederzufinden – offensichtlich war im nächsten Ort – Schriesheim – die jährliche Weinwanderung, was hunderte von Leuten auf die Hänge getrieben hatten, die nun Führungen machten oder sich in dort oben aufgebauten Festzelten ein paar Gläschen Wein genehmigten.
Auch das war wieder ziemlich eng, was dazu führte, dass wir wieder mal die richtige Abzweigung verpassten – anstatt dem Blütenweg weiter auf die Anhöhe zu folgen, fanden wir uns auf einem asphaltierten Weg voller Weinwanderer wieder, der hinunter ins Dorf führte (auch wieder recht hübsch, mit ein bisschen Altstadt und einer netten, leicht mediterranen Weinort-Atmo).

Da wir den Blütenweg wieder finden wollten, wandten wir uns am nächsten Hang nach links, die Burgstrasse hoch in Richtung der nächsten Anhöhe, auf der eine uns unbekannte Burg thronte (die Strahlenburg, wie sich herausstellte) – sehr steil und – wegen der Weinlwanderung, die auch im Süden Schriesheims stattfand – auch wieder ziemlich voll.
Auf halber Höhe stiessen wir immerhin auf den Burgenweg (Markierung blaues B) – zwar nicht ganz, was wir gesucht hatten, aber besser als nix, also folgten wir ihm schaufend weiter bergauf in Richtung der Strahlenburg, die wir schnell auch noch mitnehmen wollten (eigentlich ein kleiner Umweg, aber wenn man schon mal da ist…), aber irgendwie verpassten, und oberhalb von ihr wieder in die Weinberge kamen.
Da die Wege unterhalb von uns proppenvoll mit Weinwanderend und Festzelten waren, beschlossen wir, erst mal auf dem Burgenweg zu bleiben, und folgten ihm ca. einen halben km nach Süden (oberster Weg auf dem Weinberg, grandiose Sicht aufs nahe Mannheim), wo er weiter nach oben in den Wald führte.

Auch hier ging´s erst mal weiter bergauf (teilweise auf einem sehr engen Trampelfpfad), aber nach einer Weile wurde der Weg eben und liess sich gut laufen.
Nach ein paar Minuten kamen wir völlig unvermittelt am hinteren Ende einer weiteren Burg an, die so am Hang lag, dass wir sie fast übersehen hätten. Glücklicherweise nur fast – wie sich herausstellte, handelte es sich dabei um die Ruine Schauenburg, die nicht aufeiner hohen Klippe über Dossenheim sitzt, und nicht nur einen großartigen Ausblick auf die Rheinebene, sondern auch auf die wildromantischen Felsformationen auf der anderen Talseite bietet.
Natürlich machten wir kurz Pause, um uns umzusehen – über einen schmalen Pfad am Rande des Burggrabens gelangt man zur Ruine selbst, wo wir uns ein paar Minuten ins Gras setzten, was aßen und tranken, und die Sonne genossen, ebenso wie die Blasmusik die aus dem Dorf unter uns (Dossenheim, Volksfest) nach oben klang – spätestens da war dann auch mein schlechte Laune weitgehend abgeklungen, da oben war´s einfach zu schön.

Ein paar Minuten später ging´s dann weiter, ein tiefes Tal unterhalb der Ruine steil bergab bis nach Dossenheim, wo wir wieder auf den Blütenweg (gelbes B) stiessen. Auch hier wieder hübsch, dazu das fast schon obligatorische Volksfest in der Altstadt (da war die Blasmusik hergekommen), das wir diesesmal aber nur streiften, bevor wir am anderen Ende des Dorfes wieder in die Weinberge liefen, die hier durch eine Reihe von Schrebergärten in Hanglage mit teils sehr exotischen Pflanzen (Bananenstauden, Kiwis – die Bergstrasse hat nicht umsonst mit das mildeste Klima in Deutschland) ergänzt wurden.

Inzwischen waren rechts vorne schon die ersten Ausläufer von Heidelberg zu erkennen (die Kliniken am Neuenheimer Feld), und nach ca. 1,5 km durchs offene Gelände liefen wir in Handschuhsheim ein – zumindest in Heidelberg waren wir schon mal!
Geradeaus durch den Obstgartenweg bis zu einem Friedhof, dann rechts leicht bergab und wieder links auf die Burgstrasse bis zur Ortsmitte (die übrigens voller Amerikaner war, keine Ahnung warum). Dort stiessen wir auf die Tiefburg, eine mittelalterliche Festungsanlage mitten im Kern des Ortsteils – sehr nett.

Da der Getränkegürtel inzwischen leer war, und wir schon über zwei Stunden laufen hinter uns hatten, machten wir hier erst mal eine kurze Pause in einem Restaurant – schließlich wollten wir noch mal hoch in die Berge, deswegen gab´s eine große Cola für jeden (Zucker, Koffein und Flüssigkeit – genau das richtige, um sich noch mal einen Energieschub zu holen).
Zu lange konnten wir allerdings nicht verweilen, wir hatten ja noch was vor, also ging´s nach kurzer Rast weiter den Blütenweg entlang, der erst einen Schlenker nach Norden (also eigentlich die falsche Richtung) machte, bevor er nach Osten in einen schmalen, steilen, gerade den Berg hochführenden Fußweg einbog. Es folgten ca. 800 m. harter Aufstieg (da war man wirklich dankbar für die Cola), meist auf Kopfsteinpflaster, bis wir schließlich den Mönchbergweg im Wald oberhalb von Handschuhsheim erreichten.

Hier folgte dann noch ein relativ ebenes Stück, das sich sehr angenehm laufen liess, dann ging es rechts den Hang abwärts, wobei plötzlich der Neckar unter uns auftauchte – groß, breit, in der Sonne glitzernd, und ziemlich unverhofft. Schön!
Ein paar Meter weiter erreichten wir einen architektonisch beeindruckenden kleinen Turm auf einer Wiese, der begehbar und geöffnet war – die Bismarcksäule . Natürlich mussten wir da hoch. Vom Fuß des Turms gibt es keine Aussicht, dazu ist der Wald zu Dicht – um so überwältigender ist der Anblick, der sich einem bietet, wenn man ihn erklommen hat: HEIDELBERG!!!
Und zwar alles – Altstadt, Schloss, Neckar, das ganze Paket, und das bei Kaiserwetter – Wahnsinn, allein dieser unglaubliche Anblick war die ganze Mühe wert, einfach großartig!

Dergestalt inspiriert musst wir jetzt erstmal runter ins Neckartal. Von der Bismarcksäule wand sich der Weg nach unten, bis er schließlich Philosophenweg traf, von dem man ebenfalls einen großartigen Panoramablick auf die Stadt hat (ich muss zugeben: Obwohl ich schon oft in Heidelberg war, hab´ ich´s nie auf den Hang des Heiligenbergs am Nordufer des Neckar geschafft, deshalb war mir dieser großartige Anblick mehr oder weniger neu und entsprechend doppelt begeisternd).
Wir folgten dem ziemlich überlaufenen Philosophenweg ein Stück nach Osten (Markierungen neben dem blauen B u.a. der rote Balken des Weitwanderwegs Odenwald-Vogesen und das rote R des Rhein-Neckar-Wegs), und verliessen ihn dann auf dem Schlangenweg, der deutlich zu steil und ausgetreten zum Joggen war.
Unten angekommen fanden wir uns direkt an der alten Brücke wieder, auf der wir dann den Neckar überquerten und durch das prächtige Brückentor in die Altstadt einliefen, die natürlich hoffnungslos überlaufen war (Heidelberg, Sonntag, wunderbares Wetter, da ist eben viel los), was uns einen weiteren Hindernislauf bescherte.

So ganz taufrisch fühlte ich mich inzwischen nicht mehr, aber natürlich konnen wir jetzt nicht einfach abdrehen und zum Bahnhof laufen – wir hatten es bis Heidelberg geschafft, also mussten wir auch noch mal aufs Schloss!
Entsprechend hielten wir uns in der Altstadt halblinks, liefen an der Heiliggeistkirche vorbei über den Marktplatz, weiter zum Kornmarkt und schließlich auf dem steilen, steilen, steilen Burgweg hoch aufs Schloss.
Puuh!

Den Eintritt wollten wir allerdings nicht zahlen, also verschauften wir nur kurz, und machten uns dann an das allerletzte Stück unserer Strecke: Auf dem Burgweg wieder in die Altstadt, bis zum Marktplatz, dann durch das dichte Gewühl in der ewig langen Hauptstrasse parallel zum Neckar bis zum Ende der Fußgängerzone, dort einen kleinen Knick nach Süden, dann durch die weniger dicht bevölkerte aber ebenso ewig lange Kurfürstenanlage bis zum Hauptbahnhof, wo wir gegen 15:30 ankamen.
Geschafft! Ende der Tour.

Notgedrungene längere Pause weil wir den Zug nach Weinheim knapp verpasst hatten, ausruhen, ein bisschen dehnen, viel trinken (aaaaaahhhh!).
Dann schließlich mit dem Zug via irgendeinen Mannheimer Vorort zurück nach Weinheim zum Auto, noch mal vorbei an der Strecke, die wir gerade zurückgelegt hatten (und die deprimierend schnell vorbeiflog).

Fazit: Toller lauf. Lang (3+ Stunden mit Pausen), weit (27 km), anspruchsvoll, und trotzdem keine nennenswerten Blessuren oder Probleme, nicht mal eine größere Erschöpfung hinterher – möglicherweise auch, weil wir dieses Mal sehr bewusst auf regelmässige Flüssigkeits- und Nahrungsaufnahme geachtet hatten.
Wunderschöne Strecke (besonders ab Schriesheim) mit fulminantem Ende, wirklich toll, dazu (ich muss es noch mal wiederholen) traumhaftes Wetter – fast perfekt, wenn nicht der Ärger von heute morgen gewesen wäre.
Immerhin, so hatten wir doch noch unseren weiten Lauf, der vielleicht sogar fast besser war, als der eigentlich geplante. Entsprechend war ich da auch schon wieder etwas milder gestimmt. Zumindest etwas, denn irgendwie geht´s ja auch um´s Prinzip, und das bleibt nun mal bestehen (bin halt ein alter Pedant…).

Karten (heute mal vier, weil´s so eine Lange Strecke war):
– Teil 1: Weinheim bis Leutershausen

– Teil 2: Leutershausen bis Dossenheim

– Teil 3: Dossenheim bis Heidelberg Hauptbahnhof

– Gesamtstrecke:

So! Und damit hätten wir die 500 km-Marke durchbrochen (zumindest im Blog. In echt haben wir natürlich seit Anfang des Jahres schon Einiges mehr). Nicht schlecht für ein paar unsportliche alte Säcke wie uns, oder?

Interaktive Streckenkarte

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10 Antworten to “Badische Bergstrasse: Weinheim bis Heidelberg (27 km)”


  1. […] Badische Bergstrasse: Weinheim bis Heidelberg (27 km) […]


  2. […] Badische Bergstrasse: Weinheim bis Heidelberg (27 km) Sololauf durchs Ried: Eschollbrücken – Crumstadt und zurück (13,1 km) […]

  3. Peter Kluger Says:

    Hallo liebe Lauffreunde! Wenn Ihr Euch weiter für den Burgenweg interessieren solltet, könntet ihr unter http://www.mountainbike-touren.net/Burgenweg.15.0.html eine ausführliche Beschreibung des gesamten Verlaufs finden.

    Viele Grüße, Peter


  4. […] Maßgabe, dass jeder neue Lauf mit mindestens einer vorherigen Strecke verbunden sein muß. David, Ingo und ich waren zwar im September bis Heidelberg gekommen, aber wir hatten´s damals nur bis zum unteren Ende des Schlosses geschafft, entsprechend […]


  5. […] und tief in den Odenwald hinein gebracht, sind mit mir über den Rhein, den Main und den Neckar gelaufen, und zusammen haben wir die Neunkircher Höhe, den Krehberg, und den Königstuhl bei […]


  6. […] Brandau Brensbach Büttelborn Crumstadt Dalsheim Dannenfels Darmstadt Darmstadt-Eberstadt Dossenheim Eich Einhausen Elmshausen Erfelden Ernsthofen Eschollbrücken Fehlheim Frankenhausen Frankfurt a.M. […]


  7. […] Region erlaufen zu haben, und das alles in einem großen, ungebrochenen Streckennetz – Rhein, Neckar, und heute eben den […]


  8. […] wollte ichan bereits erlaufenen Stelle anfangen, und das war eben hier unten im Dorf, wo ich vor über zwei Jahren schon mal mit David und Ingo auf dem Weg nach Heidelberg vorbeigekommen war. Mannmannmann ist das langer […]


  9. […] nach Süden, auf der ruhigen Weinheimer Str. (auf der Ingo, David und ich vor mehr als zweieinhalb Jahren schonmal durchgelaufen sind) bis an die Talstr. im engen, alten Stadtkern, über dem sich die majestätische Ruine der […]


  10. […] vermeide heute mal die Hauptstr. (weil: schon gelaufen, vor vielen, vielen Jahren (na ja, vor drei, aber ein Menschenjahr entspricht ja bekanntlich sieben Laufjahren, also kommt das […]


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