Sololauf: Aufs Dach des Odenwaldes – Neunkircher Höhe (17,6 km)

20. September 2007

Tja, meine mit-Jogger sind weiterhin in den (Un)Tiefen des Hauptstadtdschungels unterwegs, also auch heute ein Sololauf.
Interessanterweise fiel mir die Motivierung dafür relativ schwer – wenn man sich erst mal wieder ans Joggen in Gesellschaft gewöhnt hat, ist der Gedanke an einen längeren Lauf so ganz allein erst mal ein bisschen ungewohnt, selbst wenn man – so wie ich – jahrelang alleine gejogged ist.
Aber was soll´s, gelaufen werden musste natürlich trotzdem.

Als Route für heute hatte ich mich für ein echtes Schmankerl entschieden, das ich mir extra für so eine Situation aufgespart hatte: Von Jugenheim auf die Neunkircher Höhe.
Oder auch: Klettern, klettern, klettern!
Wheeeeee!! 😀
Im Ernst: Ich mag das.

Um det Janze mal kurz geografisch zu veranschaulichen: Jugenheim liegt am Fuß der Bergstrasse, auf ca. 130 m. ü. NN. Die Neunkircher Höhe ist der höchste Punkt des nördlichen Odenwaldes, und bringt es auf 605 m. ü. NN. – also theoretisch ein Aufstieg von ca. 470 respektablen Höhenmetern. Praktisch ist es aber noch Einiges mehr, denn um da hochzulaufen, muss man mindestens mal einen oder zwei weitere Höhenzüge im vorderen Odenwald hoch- und wieder runterlaufen, die natürlich auch noch mal gut zu Buche schlagen.
Also ein echter Berglauf, und zudem noch auf eine Höhe, die fast 100 m. höher ist, als alles, was ich bisher erjogged habe (Melibokus: ca. 517 m. ü. NN.) – auf jeden Fall eine Superherausforderung!

Vor dem Lauf erst mal zwei wichtige Fragen:

1.) Was soll ich nur anziehen?
Klassischerweise eine abgedroschene Klischee-Frauenfrage, doch zuweilen auch durchaus für den männlichen Jogger von Bedeutung, besonders wenn Wetter und Temperaturen nicht so ganz eindeutig sind. Im Hochsommer, bei 28 Grad und Sonne, ist alles klar (kurz und leicht), genauso wie im Spätherbst bei 8 Grad und Nieselregen (lang und warm).
Aber gerade das momentan herrschende Übergangswetter ist da immer so ein bisschen tricky – zu warm angezogen riskiert man, sich kaputt zu schwitzen, wenn man zu leicht bekleidet ist kühlt man eventuell zu sehr aus. Schwierig, schwierig.
Heute z.B. herrschte zwar einerseits schönster Sonnenschein, aber es war trotzdem nicht so richtig warm (12 Grad), dazu ein kühler bis kalter Wind, also entschied ich mich für einen Kompromiß (besonders auch deshalb, weil´s auf den Anhöhen und im Wald ja meist noch mal deutlich kälter ist): Langärmliges Shirt und kurze Hose (stellte sich als gute Wahl heraus).
Erste Frage: Beantwortet!

2.) Welche Route auf die Neunkircher Höhe?
Auch hier war etwas Vorausplanung vonnöten, auch deshalb, weil ich eine ganze Menge Respekt vor der Strecke hatte. Prinzipiell gab es drei Varianten: Nordroute (Tannenberg, Steigerts, Allertshofen), Südroute (Melibokus, Felsberg, Beedenkirchen), oder den Mittelweg (Heiligenberg, Kuralpe, Beedenkirchen). Immerhin war die Wahl hier nicht ganz so schwer: Die Nordroute hätte vor dem Ziel über insgesamt drei Anhöhen geführt, das war mir zu viel. Die Südroute hatte zwar nur zwei, aber die waren dafür um so happiger (Melibokus bis auf knapp 460 m., Felsberg entweder bis auf 480 m. oder einen Riesenumweg mit maximal 450 m.), war also auch nix.
Blieb die Mittelroute: Ein langer Anstieg bis zur Kuralpe, dann tendenziell gerade (na ja, irgendwie so halt…) bis Brandau, da dann noch mal ordentlich hoch. Klang machbar, damit war die zweite Frage auch beantwortet.
Es konnte losgehen.

Start gegen 11:45, wie bereits erwähnt wunderschönes Herbstwetter, wenn auch etwas frisch.
Erstmal gemächlich durch Jugenheim : Pauerweg, Hauptstrasse, bis zum Eingang des Heiligenbergs am alten Rathaus, hier rechts hoch, den gepflasterten Fußweg unterhalb der Bergkirche bergauf, dann geradaus den recht steilen, Esskastaniengesäumten Waldweg bis zur Fahrstrasse auf dem Bergrücken.
Die Strasse weiter bergauf, vorbei am wunderschön-idyllischen Schloßteich, bis zum ebenso wunderschönen Schloss, wie immer ein großartiger Anblick. Heute war sogar mal der Schlosshof auf, so dass ich einen kleinen Schlenker durch die Anlage laufen konnte (sowas lasse ich mir doch nicht entgehen…).

Weiter ums Schloß herum, dann an den Parkplätzen (bis vor einigen Jahren waren hier schöne Obstbaumwiesen, die dann aber vom Land Hessen wegplaniert wurden, um mehr Parkraum für das im Schloss angesiedelte Lehrerfortbildungsinstitut zu schaffen – anscheinend war es den Lehrern nicht zuzumuten, die paar hundert Meter vom Parkplatz am Nonnebrünnchen zu Fuß zurückzulegen. Pfft…) scharf rechts Hoch in Richtung Marienberg.

Da ich nicht langwierig um die Bergkuppe herumlaufen wollte, nahm ich den unmarkierten, steilen Weg gerade den Hang hoch. Der stellte sich recht schwierig heraus: Überwuchert mit Brennesseln und Dornen, tendenziell eher schmal und uneben, an einer Stelle mit einer regelrechten, tiefschlammigen Wildschweinsuhle.
Abenteuer!!
Dafür war er aber so kurz wie erwartet, und bereits wenige Minuten später fand ich mich auf der offenen Fläche an der Kaiserbuche oberhalb von Balkhausen wieder (sehr pittouresk: Weide mit ein kleinen struppingen Pferden, rechts unten das Dorf, dahinter der Melibokus von hinten, gerade im Sonnenschein sehr hübsch).

Damit war ich auch auf dem Wanderweg SJ2 (Markierung – oh Wunder – SJ2), der bis zur Kuralpe führt. Also weiter geradeaus, auf dem asphaltierten Weg wieder in den Wald, dort dann rechts hoch, stetig bergauf (bergauf, bergauf, immer nur bergauf!) vorbei am versteckten Weiler Hainzenklingen, dann durch das weit geschwungene Bachtal am Vogelherd (so heisst der Berg hinter Balkhausen wohl) bis hinauf zur Schutzhütte am Staffeler Kreuz und dem Waldrand.
Hier machte sich das Training der letzten Monate überaus positiv bemerkbar – als ich die Steigung das letzte mal im Oktober 06 hochgelaufen war, war sie mir unglaublich fies vorgekommen – jetzt war sie zwar anspruchsvoll, aber kein größeres Problem – ein gutes Gefühl.

Vom Waldrand aus durch die schöne Wiesenlandschaft leicht bergab bis zur Kuralpe, dort wie bei unserem Lauf letzten Samstag links hoch auf den Rosenweg, den die Bergflanke entlang in Richtung Osten (Markierung: Gelbe 7/Fahrradweg). Dabei erstmals ein vollständiger Blick auf die Neunkircher Höhe, die schon ziemlich nah und gar nicht soo hoch wirkte (aber das ist ja immer so – von weitem sehen die Dinger nie besonders hoch oder steil aus, das merkt man immer erst, wenn man sie hochläuft…).
Diesmal aber nicht rechts zum Felsenmeer hoch, sondern den Rosenweg weiter geradeaus, bis auf die Anhöhe oberhalb von Beedenkirchen, dort dann extrem steil bergab ins Dorf (Denselben Weg waren wir bei unserer Tour um den Felsberg vor einigen Wochen ja schon mal in umgekehrter Richtung gelaufen – wie erinnern uns: Als Aufstieg war er unglaublich fies, heute bergab war´s irgendwie kein Problem…).

In Beedenkirchen durch die langezoggene Schlössergasse zum Ortskern (sehr hübscher Blick von hinten auf die Dorfkirche, hatte ich noch nie aus diesem Blickwinkel gesehen), dann links in die Reichenbacher Strasse (Ab hier: Markierung weisser Balken) und gleich wieder rechts, Hechlergasse und Pflasterweg hoch, vorbei an einem Steinmetzbetrieb mit (laut Schild) „großer Grabsteinausstellung hinter dem Haus“, dann ging´s schon wieder auf dem Dorf raus.

Durch einen kleinen Hohlweg vorbei an Maisfeldern ca. 500 m. bergauf, dann eine scharfe Linkskurve auf den Feldweg am Höhenrücken, durch eine schöne Nußbaumallee ostwärts (weiterhin leicht bergauf). Vorbei an Weiden voll stoischer Kühe und Feldern voll nervöser Krähen (sah schon fast ein bisschen nach Hitchcocks „Die Vögel“ aus) auf ungefähr gleichbleibender Höhe weiter dabei teilweise ein guter Blick in die Ferne (war aber etwas diesig), oberhalb der charakteristischen Kirche der Kriegsgräbergedenkstätte nach Brandau hinein.

Dort erstmal wieder runter in den hübschen alten Ortskern, dort rechts, dabei fast von einem Überlandbus geplättet worden – ist recht eng da, also vorsicht!
Dem weissen Balken folgend ca. 400 m durch die Lützelbacher Strasse oberhalb des Talgrundes (da gibt´s eine Strasse namens „Im Hafen“ – írgendwie etwas ungewöhnlich hier oben, so weit ab von jedwedem schiffbaren Gewässer), dann gegen Ortsausgang rechts in den Neunkircher Weg – Der letzte Aufstieg!

Der Neunkircher Weg beginnt erst mal recht moderat – mit einer angenehmen Steigung aufwärts ein paar hundert Meter durchs Wohngebiet bis zum Ortsausgang, dann einen hübschen Naturlehrpfad (sehr schöne Bildtafeln) zwischen Waldrand (links) und einem offenen Wiesental (rechts) hoch, alles sehr angenehm, bis dahin kein Problem.
Am Ende des Tals geht´s dann in den Wald, und hier wir´s plötzlich ziemlich steil – noch laufbar, aber sehr anstrengend, und das mehrere hundert Meter, bis man am oberen Ende des Waldes auf die Fahrstrasse nach Neunkirchen trifft – und zwar immer noch deutlich unterhalb des Ortes.
Puh!
Also weiter, über die Strasse auf die offene Wiese am Hang unterhalb von Neunkirchen, und dann noch mal auf einem überwucherten Feldweg zwischen Obstbäumen (Markierung N3) ein paar hunder Meter weiter, und diesesmal so richtig sacksteil, eigentlich nicht mehr zu joggen.
Hab´s trotzdem irgendwie geschafft, war zwar sehr anstrengend, aber immerhin nicht mehr allzu lang – auf einmal war ich oben im wunderschönen Höhenörtchen Neunkirchen, und lief, schwer atmend, an der charakteristischen gelben Kirche (siehe diesen Link, drittes Bild in der obersten Reihe) auf den großen Parkplatz am oberen Ortseingang ein.

Geschaf…
Äh, Moment mal.
Das war ja erst Neunkirchen. Zwar schon auf respektablen 519 m.ü.NN. (und damit höher, als ich bisher jemals gejogged war), aber eigentlich wollte ich ja ganz nach oben, bis auf die Neunkircher Höhe, und da fehlten mir noch 86 Höhenmeter und ein paar km Strecke.
Also noch nix mit geschafft, stattdessen immer noch weiter bergauf!

Vorbei am Friedhof über die Strasse, die kleine Steigung auf den Höhenweg am Waldrand, den erstmal geradaus (Markierung N2/Rotes Quadrat [Main-Stromberg-Weg]). Theoretisch tolle Fernsicht, praktisch aber weiterhin diesig, deshalb alles jenseits des Odenwalds nur schemenhaft. Trotzdem schön, gerade in der Spätsommersonne.
Geradaus bis zum Waldrand, dann gleich links den asphaltieren Weg in den Wald hoch, schon wieder ziemlich steil. Nach 200 m. dann den ersten Waldweg rechts die Bergflanke entlang („Hexenweg“), immer noch N2 (denn ich wollte nicht den kürzesten Weg zum Gipfel nehmen, sondern ihn von hinten kommend erlaufen).
Ein ganzes Stück auf gleichbleibender Höhe (ging sogar wieder etwas bergab, das macht mir ein bisschen Sorgen…) durch den Hochwald, vorbei an der – eher unspektakulären – Lauterquelle, dann südwestlich des Gipfels noch mal kurz runter auf den Nibelungenweg (Markierung: Gelbes Quadrat), und auf verschlungenen Pfaden zwischen großen Felsblöcken schließlich gipfelwärts.
Nach ein paar Minuten konnte man schon den Kaiserturm durch die Bäume sehen, da ging´s dann noch mal links hoch 100 m. Trampelpfad durch ein Felsenfeld, und ich war oben, auf der Neunkricher Höhe, 605 Meter über dem Meeresspiegel! Yay!

Dominiert wird der Gipfel ganz klar vom Kaiserturm, einem weiteren der im Odenwald recht häufigen OWK-Aussichtstürme, von dem aus man einen unglaublichen Blick in alle Richtungen hat. Heute allerdings nicht, denn er war zu (nur am WE und an Feiertagen geöffnet), also musste ich mich mit dem spärlichen Blick durch die Bäume nach Osten und der Tafel mit Wanderzielen in der Umgebung zufrieden geben – war trotzdem ein Supergefühl!

Ab jetzt also nur noch abwärts (ganz ungewohnt, nach ziemlich genau zwei Stunden stetigem Bergaufrennen): Dem Hauptweg folgend runter vom Gipfel, dann nordostwärts auf dem Höhenrpcken entlang, vorbei an einer Art „Blitzableiterhäuschen“ (keine Ahnung was das ist, eben eine eingezäunte Hütte im Wald mit viel Draht/Metall oben dran) bis zur riesigen, konstant rotierenden Radarantenne am Nordende der Anhöhe (auch eingezäunt, laut Schild am Eingangstor gehört sie der deutschen Flugsicherung, aber angesichts der vielen – nun leerstehenden – Gebäude drumrum war das früher möglicherwise irgendwas Militärisches, keine Ahnung).
An der Antenne vorbei, auf einem weiteren Naturlehrpfad (mit Tafeln wie „Vogelschutz ist Wichtig“ und „Lebewesen im Walde“ wirkte er etwas altbacken) auf einem schmalen, gekiesten Weg (N2) wieder runter zur Strasse, rüber, nach Neunkirchen rein, schnell noch eine Runde ums Ohly-Denkmal auf dem kleinen aber stimmungsvollen Dorfplatz, fertig!!

Großartige Tour durch einen der schönsten Teile des Odenwaldes, und das an einem weiteren wunderschönen Tag – hat wieder mal einen Riesenspass gemacht. Teilweise sicher nicht ganz einfach, aber mit ein bisschen Kraft und Ausdauer durchaus zu bewältigen, und die Anstrengung allemal wert.
Tatsächlich fühlte mich am Ende sogar noch ziemlich frisch, war also gar nicht so schlimm wie ich erwartet hätte, keinerlei Probleme mit Muksulatur, Gelenken, oder Ausdauer.

Strecke: 17,6 km
Laufzeit: 2:13 h (also knapp 8 km/h bzw. 7,33 min/km – nicht schnell, aber angesichts der Tatsache, dass es meist bergauf ging, bin ich mehr als zufrieden).
Karten:
– Teil 1: Jugenheim bis Beedenkirchen

– Teil 2: Beedenkirchen bis auf die Neunkircher Höhe

– Gesamtstrecke:

Interaktive Streckenkarte

M.

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12 Antworten to “Sololauf: Aufs Dach des Odenwaldes – Neunkircher Höhe (17,6 km)”


  1. […] Sololauf: Aufs Dach des Odenwaldes – Neunkircher Höhe (17,5 km) […]


  2. […] Sololauf: Aufs Dach des Odenwaldes – Neunkircher Höhe (17,5 km) […]


  3. […] dann über die kleine Fußgängerbrücke über den Winkelbach/die Lauter (deren Quelle ich ja vor knapp zwei Wochen im Odenwald entdeckt hatte – man kommt ganz schön rum bei diesem Hobby…). Hinter der Brücke gleich […]


  4. […] Der höchste Punkt, der in den hier gebloggten Touren erlaufen wurde, ist die Neunkircher Höhe mit 605 m.ü.NN. Der niedrigste Punkt dürfte irgendwo in Berlin, bei ca. 35-40 m.ü.NN. […]


  5. […] Lauter (ein Gewässer, von dem ich inzwischen mit Fug und Recht behaupten kann, es von der Quelle bis zur Mündung zu kennen), dann über die A5. Dahinter: Das Ried, wie üblich erkennbar an seiner […]


  6. […] und erklomm schließlich den kleinen Kamm auf der anderen Seite, auf dem ich das letzte Mal bei der Ersteigung der Neunkircher Höhe gelaufen […]


  7. […] an sich vertrautes Gelände (hier war ich schon mal durchgekommen, als ich im Spätsommer auf die Neunkircher Höhe gelaufen war), aber angesichts des immer noch vorherrschenden winterlichen Eisüberzuges angenehm neuartig. Nach […]


  8. […] Höhe, 605 m.ü.NN, wie immer ein erhebendes Gefühl, auch wenn ich heute im Gegensatz zum letzten Mal, als ich hier oben gewesen war, ja schon sehr weit oben gestartet war. Direkt vor mir der Kaiserturm, wuchtig, hoch, und – weil […]


  9. […] SJ2 nach Nordwesten, in Richtung Kaiserbuche und Heiligenberg (derselbe Weg, den ich auf dem Lauf zur Neunkircher Höhe genommen hatte, bloss in anderer […]


  10. […] gebracht, sind mit mir über den Rhein, den Main und den Neckar gelaufen, und zusammen haben wir die Neunkircher Höhe, den Krehberg, und den Königstuhl bei Heidelberg bezwungen. In ihnen habe ich sowohl den größten […]


  11. […] N3, M1). Extrem steil und entsprechend gar nicht so angenehm, wenn auch deutlich leichter als beim letzten Mal, als ich hier vorbeigekommen war, denn da durfte ich ihn von Brandau kommend […]


  12. […] und weitaus bequemer als der weiter nördlich verlaufende HW 16 (weisser Balken), auf dem ich letztes Jahr mal von Brandau aus nach Neunkirchen hochgelaufen war. Viel fotografierenswertes gab´s hier allerdings nicht, also beschränkte ich mich […]


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