Archive for Oktober, 2007

2007 KW 43 (22.10 – 28.10)

28. Oktober 2007
Tag Strecke Zeit Entfernung
Mo.
Di. Frierend im Ried: Biblis – Wattenheim – Hofheim 1:22 h 13,3 km
Mi.
Do. Über viele Brücken musst Du gehen: Von Auerbach in die Ebene 0:52 h 8,3 km
Fr.
Sa. Der Tag vor dem Marathon, Teil 2: Kleiner Lauf Zwingenberg – Auerbach 0:38 h 6,6 km
So. Frankfurt Marathon 2007 4:35 h/
4:34 h
42,2 km
Wochenlaufleistung 70,4 km/
42, 2 km

Frankfurt Marathon 2007 (42,2 km)

28. Oktober 2007

Der große Tag: Frankfurt-Marathon!

Nicht so gut geschlafen (weniger wegen der Aufregung, sondern vor allem weil ich gestern noch mal richtig viel auf Vorrat getrunken hatte und folgerichtig alle zwei Stunden von meiner Blase aus dem Bett getrieben wurde…), leichtes Frühstück, letzter Wettercheck (unter 10 Grad, dicht bewölkt), passende Klamotten eingepackt (Leggins und langärmeliges Shirt – zu warm würde es bestimmt nicht werden), und mit dem Auto nach Frankfurt. Irgendwo in der Pampa am Rebstock-Bad geparkt, dann mit Massen anderer Läufer samt Anhang per Shuttlebus zum Messegelände, von wo aus es losgehen sollte.
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GESCHAFFT!!!!!

28. Oktober 2007

Ingo und Matthias – Finisher des Frankfurt-Marathon 2007:

ingo finisher

medaille2.jpg

YAYYYYYYYY!!!!!

Details morgen (oder so)…

M.

Der Tag vor dem Marathon, Teil 2: Kleiner Lauf Zwingenberg – Auerbach (6,6 km)

27. Oktober 2007

Und gleich noch ein Blogeintrag für heute, wenn auch nur ein kurzer: Der allerletzte Trainingslauf vor dem Marathon. Nicht weit, nicht schnell, einfach noch mal kurz checken, ob alles klar ist und den Körper dran erinnern, dass es bald losgeht.

Start in Zwingenberg in der Bahnhofstrasse. Von hier aus direkt über die B3 auf den Löwenplatz, und durch die schöne Altstadt (Untergasse, Marktplatz, Obertor) südwärts.
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Der Tag vor dem Marathon: Matthias holt Startunterlagen

27. Oktober 2007

Heidenei!
Ein bisschen aufgeregt bin ich ja inzwischen schon: Weniger als 24 Stunden bis zum Start, noch ziemlich genau 24 Stunden bis zum Zieleinlauf (wenn denn alles glatt geht).

Entsprechend Zeit für die letzten Vorbereitungen.
Die Wichtigste: Abholen der Startunterlagen, in Halle 1 der Frankfurter Messe. Wäre zwar auch noch morgen früh vor dem Start möglich gewesen, aber ich wollte es lieber schon heute erledigen, um mir morgen unnötigen Stress zu ersparen – was man hat, das hat man.

Also schon heute ein kleiner Abstecher nach Frankfurt. Die Autobahn voller Idioten, Stau auf Höhe des Flughafens, das übliche halt. Am Westkreuz ab, über die A648 in Richtung Skyline, bis zur Messe. Da dann erste kleine Irritationen: Irgendwas falsch gemacht (im Zweifelsfall liegt das natürlich immer an der schlechten Beschilderung, nicht an mir), deshalb nicht direkt zum Parkhaus am Messeturm gefahren, sondern stattdessen erst eineinhalb mal ums Messegelände rumgeirrt, erst ein bisschen durch menschenleeres Ödland irgendwo zwischen Ausstellungshallen und Gallusviertel (ziemlich trostlos), dann kurz am Messeturm vorbei und noch schnell einen kleinen Abstecher in Richtung Bockenheimer Warte und wieder zurück – so nötig wie ein Kropf, aber immerhin bin ich so mal wieder am Senckenberg-Museum vorbeigekommen.
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Über viele Brücken musst Du gehen: Von Auerbach in die Ebene (8,3 km)

25. Oktober 2007

Noch drei Tage bis zum Frankfurt-Marathon. So langsam wird´s ernst: Heute morgen bin ich schon meinen wild wuchernden Vollbart losgeworden (nach dem Motto „Jedes Gramm zählt“), heute Mittag dann der vorletzte Lauf vor dem großen Ereignis. Natürlich weiterhin mit der Maßgabe: Langsam angehen, nicht zu weit, nicht mehr übertreiben.
Deswegen auch heute wieder nur eine kurze Strecke, vom oberen Ende Auerbachs ins Ried runter und wieder zurück.

Wetter: Mäßig bis lustlos.
Tagesform: Gut bis besser.
Starpunkt: Bachgasse in Auerbach, etwas oberhalb der Strasse zur Bergkirche („Kirchweg“).
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Frierend im Ried: Biblis – Wattenheim – Hofheim (13,3 km)

23. Oktober 2007

So: Die letzte Woche vor dem großen Tag hat endgültig begonnen! Konkret bedeutet das: Entspannen, regenerieren, nur noch kurze Läufe um den Körper im Training zu halten – was jetzt nicht fit ist, das wird auch nicht mehr rechtzeitig fit…

Heute also der längste dieser letzten drei Läufe, sollte etwas über eine Stunde dauern und folgerichtig so um die 10 km lang sein. Als Strecke hatte ich mir das Ried bei Biblis ausgesucht -bisher war ich hier ja lediglich am Rheinufer gelaufen, nun wollte ich auch noch mal das zugehörige Hinterland erforschen.

Start in Biblis, genauer gesagt auf dem Parkplatz am Gemeindesee am südwestlichen Ende des Ortes. Wetter: Schön aber kühl – Sonnenschein, aber höchstens 10 Grad.
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2007 KW 42 (15.10. – 21.10.)

21. Oktober 2007
Tag Strecke Zeit Entfernung
Mo.
Di. Berlin: Lost im Grunewald 2:30 h 19,7 km
Di. Bibliser Ortsteile: Wattenheim, Nordheim und der Rhein 1:11 h 11 km
Mi.
Do. Rasen durchs Ried: Hahn – Allmendfeld – Hof Wasserbiblos 1:07 h 12,6 km
Fr.
Sa. Über den Rhein: Worms und die Maulbeeraue 2:12 h 20,8 km
So. Läufchen am Darsberg 0:37 h 5 km
Wochenlaufleistung 49,4 km / 19,7 km

Läufchen am Darsberg (5 km)

21. Oktober 2007

Brrrr. Was für ein grausliger Tag: Saukalt, grau, ein klammer, kalter Nebel, dazu ständiger Nieselregen. Wie im November. Machte nicht gerade Lust auf Laufen.
Da traf´s sich ganz gut, dass ich ja sowieso etwas kürzer treten wollte, und mein Wochensoll (laut Trainingsplan 49 km) mit den letzten drei Läufen eigentlich schon fast erfüllt hatte.
Entsprechend konnte ich es mir Leisten, heute nur ein Mini-Läufchen einzufügen, das ich kurzerhand in die Hügel hinterm Haus verlegte.

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Über den Rhein: Worms und die Maulbeeraue (20,8 km)

20. Oktober 2007

Heute war´s soweit: Rheinüberquerung! Ich wollte endgültig die noch bestehende Lücke zwischen meinen bisherigen Läufen am Rheinufer und dem Nibelungenlauf in Worms schliessen. Konkret bedeutete das: Vom Wormser Festplatz aus über die Nibelungenbrücke, über die Deiche am rechten Rheinufer nordwärts bis Rheinkilometer 450 bei Nordheim (bis wohin ich ja bei meinem letzten Lauf am Rhein von Norden kommend vorgedrungen war), dort direkt ans Flußufer und über die Maulbeeraue, einer langgezogenen Insel zwischen Alt- und Neurrhein, wieder zurück nach Worms.
Etwas über 16 km, eine angenehme Mittelstrecke, genau richtig für so einen herrlichen Herbsttag wie heute (Azurblauer Himmel, strahlende Sonne, allerdings unter 10 Grad und dazu ein schneidend kalter Nordwind – warm Anziehen war da Pflicht).
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