MANNHEIM!!!!! (31,8 km)

10. Oktober 2007

Heidenei, wir haben´s doch tatsächlich geschafft: Von Jugenheim bis nach Mannheim runter, eine Strecke von insgesamt fast 32 km – Ingos und meine letzte Tour vor seinem Umzug nach Berlin und – als krönender Abschluss – unser mit Abstand längster Lauf bisher.

Entsprechend sollte er auch gleich als so eine Art Generalprobe für den Marathon dienen, vor allem im Bezug auf Laufdisziplin und Flüssigkeits- und Nahrungsaufnahme.
Konkrete Ziele:
1) Gut Durchkommen
2) Langsam und möglichst gleichmässig durchlaufen (geplantes Tempo zwischen 6:40 und 7:00 min/km)
3) Alle halbe Stunde was trinken, jede Dreiviertelstunde bis Stunde was essen.
4) Spass dabei haben

Na dann mal los!

Start um die Mittagszeit Jugenheim, Tagesform gut, Wetter gut. Das übliche Dehnen, dann ging´s los:
Südwärts gen Mannheim!
Na ja, zumindest die ersten 200 m.
Am Jugenheimer Ortsrand fiel mir auf, dass ich meine Mütze vergessen hatte, und die sollte eigentlich schon mit. Also wieder zurück nach Hause, Mütze geholt, und noch mal von vorne:
Südwärts gen Mannheim (diesmal richtig)!

Zuerst mal den Blütenweg (gelbes B) nach Süden, erst kurz durchs Feld, dann quer durch Alsbach: Jugenheimer Str. bis zur Hauptstrasse, die rechts runter, durch die Bahnhofstrasse, unten am Kreisverkehr links auf die Zwingenberger Strasse, vorbei an der Feuerwehr und zum südlichen Orstausgang.
Schon hier wurde klar, dass das mit der Laufdisziplin und dem bewusst langsamen Tempo wahrscheinlich nicht so ganz klappen würde, denn bereits auf den ersten Kilometern waren wir deutlich schneller als geplant (eher 5:50 bis 6:00 min/km statt 6:40 min/km). Da Ingo allerdings meinte, noch langsamer wäre eh nichts, und wir uns (natürlich – war ja noch nicht weit) topfit fühlten, machten wir eben erstmal in diesem schnelleren Tempo weiter.

Auf dem Radweg an der Strasse, zwischen Feldern und Weinbergen, bis zum Anfang von Zwingenberg, und bogen dort scharf rechts westwärts in den Grenzweg ein, ca. 200 m. geradeaus, dann bei den Hochhäusern auf einen etwas überwucherten Feldweg bis zur B3. Hier links Richtung Zentrum Zwingenberg, dann aber gleich wieder rechts, kurz vor der Tankstelle durch die Unterführung unter der Bahntrasse durch.
Hier dann weiter südwärts, durch die Rieslingstrasse durch das wenig malerische Zwingenberger Gewerbegebiet, vorbei am Rebenhof, auf die neue Umgehungsstrasse (Platanenstrasse), deren Verlauf wir weiter bis zur Kreuzung mit dem Südende des Berliner Rings folgten (das ist da, wo dieses grosse Autohaus steht).

Dort dann rechts, auf dem Fahrradweg neben der Strasse durchs Feld in Richtung Autobahnauffahrt und Rodau. Auf der Autobahnbrücke hatten wir die erste halbe Stunde Laufzeit voll, und legten entsprechen dem Plan unsere erste kurze Trinkpause mit Blick auf die A5 ein.

Hinter der Brücke weiter bis Rodau, und auf der Zwingenberger Strasse ganz durch den Ort durch (dieselbe Strecke wie vor drei Tagen) und weiter neben der Strasse nach Fehlheim durch die Äcker. Nach ca. 200 m. bogen wir halbrechts auf einen sehr schlechten Feldweg ab (sehr uneben, mit tiefen Traktorspuren, leicht schlammig, zugewachsen. Keine Markierung), der in einem großen Bogen um Fehlheim herum führte.
Nach ca. 1 km. wurde der Weg dann deutlich besser (asphaltiert) und vereinigte sich mit dem rechterhand aus dem Wald kommenden Nibelungenweg (Markierung gelbes Quadrat), der jedoch bereits wenige Meter weiter wieder in Richtung Fehlheim abknickte, während wir weiter bis zum nordwestlichen Ortseingang von Schwanheim liefen.

Dort einen kurzen Schlenker nach rechts, dann gleich wieder links, den Ortsrand entlang weiter nach süden, vorbei an Pferdekoppeln, kleinen Obstgärten mit weidenden Gänsen, und einem pittouresken kleinen Friedhof, hinter dem die charakteristischen Doppeltürme der Schwanheimer Kirche aufragten. Alles ziemlich hübsch in der milden Herbstsonne.
Und dann war Schwanheim auf einmal vorbei, und wir liefen mitten in die tiefsten Tiefen des zentralen Rieds.
Im Klartext: Felder, Felder, Felder. Und Äcker. Und noch ein paar Felder. Und Äcker.
Hatte ich schon die Felder erwähnt?
Ok, hin und wieder wurde das Ganze durch einen Aussiedlerhof, ein Wäldchen, unsere zweite Trinkpause, sowie eine alte Dame im Elektrorollstuhl mit zwei unglaublich hysterischen Minihunden im Schlepptau aufgelockert, und auch die Aussicht (rechts: Südlichster Zipfel des Jägersburger Waldes. Links: Die Bergstrasse bei Bensheim, die sich durch den Dunst klar gegen die weiter hinten liegenden Höhenzüge abzeichnete) war ganz nett, aber ansonsten passierte die nächsten zwei Kilometer nicht viel.
Wir waren übrigens immer noch deutlich schneller als geplant, und auch wenn´s immer noch rund lief, fragte Ingo irgendwo auf diesem Stück erstmals, ob wir nicht langsam mal die Hälfte des Weges geschafft hätten – hatten wir natürlich nicht, war gerade mal ein knappes Drittel, also weiter.

Nach zwei oder drei Kilometern war der Feldweg dann zu Ende, und wir bogen nach rechts in ein kleines, lichtes Wäldchen ab („Kannengießerberg“ bei Einhausen. Sehr hübsch), dort dabb wueder links, und auf einer schönen alten Steinbrücke („Wattenheimer Brücke“) über die überraschend breite Weschnitz, die sich hier durch eine regelrechte Grossbaustelle schlängelt (wohl die oben verlinkte Brückensanierung). Damit waren wir auch auf der Riedlinie angekommen (Markierung: Blauer Kreis), dem Weg, dem wir die nächsten 15-20 km bis nach Mannheim folgen wollten – bisher also alles richtig gemacht.

Noch ein paar hundert Meter durch den Wald am Teschenauer Berg, dann erst über die Landstrasse nach Einhausen in ein neues, noch nicht ganz fertiges Gewerbegebiet am Lorscher Nordrand, und schließlich auf einer relativ schmalen Brücke über die vierspurige B47 ins eigentliche Stadtgebiet von Lorsch, vorbei an einem großen Friedhof, über die Bensheimer Str. und durch die Bahhofstrasse in Richtung Stadtmitte (immer dem blauen Kreis der Riedlinie folgend).

Inzwischen waren etwas über 1 1/2 Stunden unterwegs – Zeit für die dritte Trinkpause, mit der wir unsere Vorräte allerdings erschöpft hätten (1 Trinkgürtel mit 6 Flaschen = 3 Flaschen pro Person, also Sense nach dreimal Trinken).
Entsprechend hielten wir beim Laufen durch Lorsch Ausschau nach einem Lebensmittelgeschäft, in dem wir unsere Vorräte auffüllen konnten – lange Zeit nichts (im nördlichen Lorsch gibt´s zwar einen Tauchshop und einen Lohnsteuerverein, aber anscheinend keine Supermärkte), aber schließlich wurden vor kurz vor dem Stadtzentrum doch noch fündig.
Wir hielten an, tranken was, und kauften dann in einer Schleckerfiliale einen Liter Mineralwasser im Karton, den wir auf dem nahegelegen (und weiterhin wunderschönen) Lorscher Marktplatz mit einem Beutel (genau für diese Situation mitgebrachten) Iso-Getränke-Pulvers versetzten, und die Mischung dann in die leeren Trinkfläschchen füllten (vermutlich ein etwas seltsamen Anblick für die guten Lorscher Bürger, wie die zwei durchgeschwitzten Kerle da auf ihrem Marktplatz da mit einem ominösen weissen Pulver rumhantierten…).
Mission „Auftanken“ erfüllt, wir hatten wieder Flüssigkeit für die zweite Hälfte unseres Laufs.

Noch ein kurzes Päuschen am Marktplatz, ein letzter Blick auf die prächtige Königshalle am hinteren Ende des Platzes, und schon ging´s weiter, dem blauen Kreis der Riedlinie folgend weiter südwärts durch Lorsch, erst die Neckarstrasse dann die Mannheimer Strasse bis zum südlichen Stadtrand mit Spielplatz und Vogelpark (auch hier waren wir ja vor einiger Zeit schon mal vorbeigekommen), und schließlich ganz aus Lorsch raus.

Inzwischen machte sich langsam doch so ein bisschen bemerkbar, das wir bisher merlich schneller als geplant gelaufen waren: Mit einem leichten Ziehen und Rumören machte die Beinmuskulatur auf sich aufmerksam. Bei mir selbst ging´s noch, aber Ingo – der ja in den letzten drei Wochen deutlich weniger trainiert hatte – fühlte sich nach eigener Aussage „schon so ein bisschen gebeutelt“ (andererseits war davon nichts zu sehen, er lief ganz normal weiter, meist sogar ein Stück vor mir – war wohl also nicht so richtig gravierend).

Also weiter, immer weiter, nach Süden. Erst den Waldrand entlang, auf einem sandigen Weg vorbei an Feldern und Pferden, dann schließlich ganz in den Wald südlich von Lorsch, wo wir dann irgendwo auch den Halfway-Point unserer Strecke passierten. Nach ca. schon leicht zähen 3 km etwas eintönigen Trabens auf Waldwegen erreichten wir schließlich die Autobahnbrücke neben dem großen, grünen Hügel der Kreismülldeponie Lampertheim, und überquerten auf ihr die A67 – jetzt waren wir immerhin schon mal auf der richtigen Seite der Autobahn – da fühlte man sich irgendwie so, als wäre man schon fast in Mannheim angekommen…

Das war allerdings ein Trugschluss, denn zwischen uns und dem Ziel lagen noch deutlich mehr als 10 km Strecke, und die mussten erst noch geschafft werden.

Tja.
An dieser Stelle würde ich gerne wie bisher fortfahren, und unseren Lauf in kleinsten Details beschreiben, aber ich fürchte, das geht nicht mehr.
Warum?
Na ja, eigentlich lässt sich der Rest des Laufes in wenigen Worten (und ganz ohne Verben!) beschreiben: Wald, Wald, leichte Erschöpfung, Wald, Wald, leichte Schmerzen in den Beinen, Wald, Wald, Aua, Wald, Wald Erschöpfung, Wald, Wald, Wald, Puuuh, Wald, Wald, Mannheim.

Ok, vielleicht doch etwas detaillierter.

Hinter der Autobahnbrücke ging´s weiter nach Süden. Durch den Wald. War vermutlich ein durchaus hübscher Wald, aber inzwischen waren wir schon leicht angestrengt und verfielen in eine Art Lauftrance, in der wir die nächsten Kilometer einfach nur runterrissen, ohne allzuviel zu bemerken. Irgendwann eine weitere Trinkpause, dann überquerten wir eine Strasse (die L3110 von Hüttenfeld nach Lampertheim), dahinter: Mehr Wald (der heisst hier „Wildbahn“). Wobei sich der hier dadurch auszeichnete, dass an seinem Eingang ein großes Schild darauf hinwies, das hier ein Testgelände der US-Army beginnt, und das betreten des Gehölzes auf eigenes Risiko erfolgt.
Ok…

Danach weiter durch den Wald, wieder wie im Tran, einfach nur durch.
Langsam rächte sich das höhere Tempo während der ersten Laufhälfte, die Beine wurden schwerer, fingen an ein bisschen weh zu tun, trotzdem immer weiter, Wald, Wald, Wald.
Irgendwann rechts auf einen Asphaltierten Weg eingebogen (angenehm nach den langen Kilometern auf dem unebenen Waldweg), da dann wieder ewig geradeaus. Eeeeewig.
Also wirklich so richtig lange (zumindest fühlte es sich so an – nachdem das Brennen in meinen Beinen die Lauftrance immer mehr durchdrang, begann ich damit, ständig auf die Uhr zu sehen, um ja nicht die nächste Trinkpause zu verpassen – die Zeit wollte und wollte nicht vergehen).

Irgendwann, nach ungefähr 100 Jahren, machte der Asphalweg dann ein paar Knicke, führte an einem mitten in der Wildnis abgestellten Dixie-Klohäuschen vorbei, und überquerte dann eine breite, lichtungsartige Schneise, die sich links und rechts im diesigen Nichts verlor.
Weiter, weiter, immer weiter – inzwischen näherten wir uns km 30 unserer Tour, die Beine rebellierten langsam halbwegs ernsthaft, das Laufen viel deutlich schwerer.

Nach weiteren endlosen Minuten durch die grüne Masse des Waldes erreichten die lange ersehnte Autobahnbrücke über die A6, die das finale Stück der Tour einleitete. Wir machten unsere letzte Trinkpause, erklommen steifbeinig die Brücke, und liefen auf der anderen Seite auf die furchtbar lange, schnurgerade alte Poststrasse im Käfertaler Wald ein (wie immer: Blauer Kreis), die bis zum Ziel führen sollte.
Eine kurze nachfrage bei einem freundlichen Spaziergänger ergab: Noch ca. 3 km bis zum Karlstern! Pfffuuuh… Noch ein gutes Stück, aber das Ende war in Sicht, also äscherten wir weiter geradaus.

Auch dieses Stück zog sich noch einmal gewaltig, inzwischen taten die Beine richtig weh und waren furchtbar schwer, aber immerhin mehrten sich langsam (gaaanz langsam) die Anzeichen, dass wir näher kamen: Mehr Spaziergänger, am (unglaublich weit entfernt wirkenden) Ende der Schneise waren Licht und Verkehr zu erkennen, schließlich tauchte links vor uns der Weiher am Karlstern auf, kurz darauf gefolgt vom Karlstern selbst, einem netten kleinen Holzpavillion im Wald, von dem aus mehrere Wege stenförmig in alle Richtungen abgehen.
Fast. Geschafft.
Noch mal kurz angehalten um ein bisschen was aus dem hier stehenden Brünnchen zu trinken, dann noch ein paar Meter auf brennenden Beinen weitergewankt, vorbei am Wildpark, entlang der Waldparkplätze an der Lampertheimer Str., bis wir schließlich ins Offene kamen und links und rechts von uns Wohnhäuser standen – wir hatten es tatsächlich geschafft: Wir waren in Mannheim angekommen!!!!!

Boah. Das war mal ´n ordentliches Stück Arbeit!

So. Was machen wir jetzt daraus?
An sich ein wirklich respektabler Lauf: Richtig weit, ziemlich anstrengend, hat aber auch viel Spass gemacht. Dazu etwas geschafft, von dem ich vor einem Jahr nicht geglaubt hätte, dass es überhaupt geht („Nach Mannheim fährt man mit dem Auto“), und gleichzeitig ganz viel neues Gebiet erkundet (auch wenn sich viel davon auf den Begriff „Wald“ runterkürzen lässt). Vielleicht keine wirklich spektakuläre Strecke, aber in weiten Teilen durchaus hübsch, dazu ideal für ein gleichmässiges, ungestörtes Durchlaufen.

Als Generalprobe für Frankfurt war es allerdings ein etwas durchwachsener Erfolg: Gegen Ende lief es doch schon verdammt schwer, und dabei waren es 10 km weniger als die Marathon-Distanz.
Die generelle Kondition war dabei immerhin überhaupt kein Problem, von der her wären locker noch fünf oder zehn km mehr drin gewesen, und auch nach dem Lauf war ich nicht wirklich ausser Atem, erschöpft oder müde.
Gut.

Schwierig war´s jedoch mit der Muskulatur: Ab km 25 fingen meine Beine an, immer schwerer zu werden, zu übersäuern, und zu schmerzen, bis die letzten km schließlich eine regelrechte Qual waren.
Hätte ich so noch 10 km mehr geschafft?
Ich glaube nicht.
Also nicht so gut. Allerdings bedeutet das nicht, dass der Marathon unmöglich wäre: Zum einen ist da natürlich sowohl die Stimmung und die Motiviationslage eine andere. Zum anderen waren die Wege auf der heutigen Tour nicht immer ideal, was natürlich auf so einer langen Strecke mehr Kraft kostet und die Muskulatur stärker beansprucht.
Und schließlich ist da noch die Sache mit der Laufdiszplin: Mit der hat es auch heute nicht geklappt – Insgesamt hatten wir am Ende mit 3:31 h zwar ziemlich genau die projizierte Zielzeit erreicht, aber die erste Hälfte der Route waren wir deutlich schneller als geplant gelaufen,  die zweite dafür aber (aufgrund der Ermüdungserscheinungen gezwungenermassen) deutlich langsamer. Also vermutlich auch ein Fall von Overpacing, entsprechend bestärkt mich dieser Lauf noch mal in der Absicht, den Marathon auf keinen Fall zu schnell und zu ambitioniert zu beginnen, sondern mich wirklich eisern an die geplante Zeit zu halten – dann klappt es hoffentlich auch mit den 10 Kilometern mehr.
Wobei ich das ja eh vorhatte – aber vielleicht hat Ingo (der ja mehr als ich zum Overpacen neigt, weil er etwas ambitionierter an die ganze Sache rangeht) ja dasselbe draus gelernt, das wäre auf jeden Fall hilfreich…

Oh richtig, zumindest in einer Hinsicht war der Lauf auch noch ein voller Erfolg: Regelmässige Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme haben nicht nur gut funktioniert, sondern sich auch voll und ganz ausgezahlt: Kein Hunger, kein Durst, wenig generelle Ermüdung. Merke: Auf ganz langen Strecken hilft die regelmässige Zufuhr von Wasser und Nährstoffen ungemein!

Insgesamt ein anstrengender aber auch sehr lehrreicher Lauf, der eine ganze Menge Erkenntnisgewinn und vielleicht auch noch das nötige Quäntchen Demut für den Marathon gebracht hat.
Zudem ein schöner und passender Abschluss für ein halbes Jahr gemeinsames Training:
Noch mal vielen Dank, Ingo, und alles Gute in Berlin!!!

Strecke: 31,8 km (davon 400 m. Extra wegen der vergessenen Mütze am Anfang, sonst
  wären´s nur 31,4 gewesen).
Zeit: 3:31 h (= 9,04 km/h bzw. 6:40 min/km [allerdings die erste Hälfte 
 deutlich schneller, die zweite deutlich langsamer)
Karten:
– Teil 1: Jugenheim bis an die Weschnitz

– Teil 2: Weschnitz bis zur Strasse nach Lampertheim

– Teil 3: Strasse nach Lampertheim bis Mannheim

– Und noch mal die Gesamtstrecke:

Interaktive Streckenkarte

M.

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9 Antworten to “MANNHEIM!!!!! (31,8 km)”


  1. […] ich den Ringweg westlich von Fehlheim und Schwanheim erreichte, den wir seinerzeit auch auf unserem Lauf nach Mannheim genommen […]


  2. […] Kreuzung am Ortsrand (dort, wo das Autohaus ist). Dort rechts, auf dem inzwischen altbekannten Radweg 15 neben der K67 über die A5 (dabei die einzige Steigung der heutigen Tour, 10 sanfte Höhenmeter auf […]


  3. […] ausschaute. Dort dann links auf die Riedlinie (blauer Kreis), dabei ein bisschen in Erinnerungen an Ingos und meinen Lauf nach Mannheim im Frühherbst letzten Jahres geschwelgt, bei dem ich hier das letzte Mal vorbeigekommen war. Damals war´s wärmer […]


  4. […] Süden erforscht und unzählige Male das Ried durchquert . Sie haben mich nach Frankfurt, nach Mannheim, nach Rheinhessen und tief in den Odenwald hinein gebracht, sind mit mir über den Rhein, den […]


  5. […] . Ihr wisst ja: “Wenn man schon mal da ist” und so – Nachdem Ingo und ich vor fast zwei Jahren beim Marathontraining mal hingelaufen sind (von Jugenheim aus, das ist ein äußerst ordentliches Stück), liegt Mannheim am Rand meines […]


  6. […] überquere ich die parallel verlaufende Riedlinie, auf der Ingo und ich vor über zwei Jahren beim langen, langen Lauf von zuhause nach Mannheim entlanggekommen sind (ich bilde mir sogar ein, mich an diese Stelle zu erinnern, aber der Wald sieht natürlich […]


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