Über den Rhein: Worms und die Maulbeeraue (20,8 km)

20. Oktober 2007

Heute war´s soweit: Rheinüberquerung! Ich wollte endgültig die noch bestehende Lücke zwischen meinen bisherigen Läufen am Rheinufer und dem Nibelungenlauf in Worms schliessen. Konkret bedeutete das: Vom Wormser Festplatz aus über die Nibelungenbrücke, über die Deiche am rechten Rheinufer nordwärts bis Rheinkilometer 450 bei Nordheim (bis wohin ich ja bei meinem letzten Lauf am Rhein von Norden kommend vorgedrungen war), dort direkt ans Flußufer und über die Maulbeeraue, einer langgezogenen Insel zwischen Alt- und Neurrhein, wieder zurück nach Worms.
Etwas über 16 km, eine angenehme Mittelstrecke, genau richtig für so einen herrlichen Herbsttag wie heute (Azurblauer Himmel, strahlende Sonne, allerdings unter 10 Grad und dazu ein schneidend kalter Nordwind – warm Anziehen war da Pflicht).

Start in Worms, auf dem Parkplatz am Festplatz, direkt neben der Nibelungenbrücke.
Da ich sichergehen wollte, auch wirklich einen Berührungspunkt zum Nibelungenlauf herzustellen, lief ich nicht sofort über den Rhein, sondern machte erst einen kleinen Schlenker Stadteinwärts über die B9 (Nibelungenring) und um die Grünfläche am Barbarossaplatz, bevor ich ostwärts einschwenkte und Hessenwärts lief. Bereits während der ersten paar Schritte verspürrte ich ein unangenehmes ominöses Ziehen im linken Oberschenkel, dass jedoch glücklicherweise schnell abebbte, nachdem ich mich warmzulaufen begann – trotzdem erstmal ein eher vorsichtiges Tempo, man weiss ja nie…

Über diverse Fußgängerampeln an der Kreuzung B9/B47 auf die Nibelungenbrücke und langsam auf dem Fußgängerwerg links der Fahrbahn aufwärts (übrigens eine Premiere: Zwar habe ich die Brücke schon x-mal mit dem Auto überquert, aber noch nie zu Fuß). Dabei die großartige Aussicht auf Worms, den in der Sonne tiefblau glitzernden Fluss und das in goldene Herbstlaubfarben gehüllte rechte Rheinufer genossen. Wunderbar (lediglich der Blick auf die Großbaustelle für die neue Rheinbrücke, die hier neben der alten entsteht, war nicht so dolle)!
Durch den schönen alten Brückenturm und über den Rhein, ca. 800 m. geradeaus bis ans rechtsrheinische Ende der Brücke. Dort gleich links, auf einen breiten Damm zwischen den Auwiesen am Rheinufer und einem kleinen Wäldchen, der nach wenigen hundert Metern auf die Strasse nach Wehrzollhaus und Hofheim stiess.

Der folgte ich erstmal weiter (etwas unangenehm weil stark befahren und kein Fahrradweg/Fußgängerweg/Randstreifen) bis in den Lampertheimer Ortsteil Wehrzollhaus, einem kleinen Weiler, bestehend aus ein paar Bauernhöfen und einer Gaststätte.
Die Strasse bog halblinks ab, ich lief hingegen vor der Gaststätte geradeaus, auf einen Feldweg, der auf der Deichkrone direkt nach Norden führte (Markierung: Gelbes Quadrat – der gute alte Nibelungenweg).

Auf diesem Deich (möglicherweise heisst er Küblingersdamm oder Landdamm, die Wanderkarte ist da nicht ganz eindeutig) lief ich dann die nächsten drei Kilometer nordwärts. Rechts meist der inzwischen gewohnte und wenig spektakuläre Anblick von frisch gepflügten Feldern mit vereinzelten Rübenbergen, dahinter weitgehend unbekannte Riedorte (Hofheim? Bürstadt? Bobstadt?). Am Horizont der Melibokus und Bergstrasse, in der klaren Herbstluft gestochen scharf erkennbar und im Licht der schrägstehenden Sonne wunderschön anzusehen.
Links hingegen hübsche Auwiesen, durchbrochen von Reihen turmhoher Pappeln deren strahlendgelbe Blätter einen wunderbaren Kontrast zum Azurblauen Himmel darüber bildeten, dazwischen schimmerte hin und wieder mal der Altrhein durch.
Alles insgesamt sehr hübsch, dazu auch noch angenehm zu laufen, einfach perfekt.

Nach ca. 10 Minuten unterquerte ich bei einem netten alten Bahnwärterhäuschen die Bahntrasse Worms-Hofheim, die sich hier zur Eisenbahnbrücke über den Rhein erhebt, hin und wieder kreuzte mal ein Weg den Deich, ansonsten ging´s immer weiter stur geradeaus auf dem Damm (der Nibelungenweg bog übrigens irgendwo zwischendruch ostwärts in Richtung Hofheim ab, aber ich wollte ja noch Norden, also lief ich halt ohne Markierung weiter).

Schließlich erreichte ich eine kleine Ansammlung von Häusern und Höfen direkt am Damm, die die Wanderkarte einfach nur als „Pumpwerk“ bezeichnet. Hier ging es über ein kleines Flüsschen (Die „Rinne“), dann bog der Deich, und damit auch mein Weg, nach links ab. Anstatt direkt nach Norden ging es nun nordostwärts.

Ansonsten änderte sich wenig: Auch hier ging es weiter geradeaus auf der Dammkrone, links schöne Auwiesen und der Altrhein, rechts vor allem Äcker und Dörfer, wobei anstatt der Bergstrasse nun mehr und mehr die wuchtigen Kühltürme des AKW Biblis ins Auge stachen.
Lediglich der kalte Nordwind fiel nun so richtig unangenehm auf – war er bisher durch die Bäume noch etwas abgehalten worden, konnte er nun ungehindert durch die Ebene blasen und mich oben auf dem Damm vol erwischen: Schon in der Sonne war das empfindlich kühl, im Schatten (der immer häufiger vorkam, weil der Auwald bis an den Damm heranrückte und die Sonne inzwischen schon sehr schräg stand und so von den Bäumen verdeckt wurde) war es richtiggehend kalt.
Brrr, nicht so schön, da legte ich lieber mal einen Zahn zu.

Nach weiteren drei Kilometern (die letzten zwei davon mit Markierung: Radweg R6 bzw. gelbe 3)erreichte ich schließlich – leicht angefroren – die Stelle, an der ich beim letzten Mal von Norden kommend auf die alte Nato-Strasse in Richtung Nordheim abgebogen war.
Heute ging´s genau in die andere Richtung: Auf der breiten, betonierten Natostrasse links vom Deich runter bis ans Rheinufer, und dort nach Süden (Markierung: Rotes R – der Rhein-Neckar-Weg).
Nach ca. 500 m. erreichte ich einen kleinen Parkplatz („Parkplatz Altwert“), an dem ich auf eine Brücke über den Altrhein lief und damit auf der Maulbeeraue angekommen war (wie gesagt, eine Insel zwischen Alt- und Neurhein, früher mit Maulbeerbäumen für die Seidenraupenzucht bepflanzt, daher der Name).

Hier dann ewig lange am Rheinufer entlang einfach nur nach Süden. Angenehmess, gleichmässiges Laufen ohne große Ablenkungen, in hübscher Umgegbung. Die Landschaft bestand in erster Linie aus sattgrünen, kurzen Wiesen, durchzogen von Reihen hoher, imposanter Bäume (Ich glaube, es waren eher Eichen und Pappeln als Maulbeeren, aber da ich von Botanik so gut wie nix verstehe, könnte ich mich da auch irren) und hatte fast schon etwas Parkartiges. Dazu der träge fliessende und in der sonne glänzende Fluss, und die Tatsache, dass der Wind hier kaum noch zu spüren war: Aah, richtig angenehm!
Ein bisschen störend waren lediglich die nicht so richtig ansehnlichen Industrieanlagen, die wie ein riesiger, hässlicher, qualmender Chemiebaukasten kilometerlange abschnitte des anderen Rheinufers in Beschlag nehmen, und nicht so recht in die Idylle passen wollten.
Wesentlich schlimmer waren da allerdings die Speedboot-Pulks, die sporadisch unter furchtbarer Lärmentwicklung den Fluss entlangheulten – Mann oh Mann, was ist das denn bitte für eine blödsinniges Schwachsinnshobby: Sich am Wochenende mal eben in sein nutzlos hochgetuntes Boot hocken und mit den Kumpels 20 km sinnlos den Fluss runter- und wieder hochrheizen und dabei mir auf die Neven fallen.
Na toll…
Aber bitte, irgendwie müssen ja auch die neureichen Idiotenyuppies, die nicht Cool genug für ´ne eigene Harley sind, ihre Midlife-Crisis und/oder den zu klein geratenden Pillermann kompensieren, also von mir aus. Immerhin bedeutet jeder Depp, der sich und sein Boot an die Bordwand eines Lastkahns schmiert einen Penner weniger, der mich auf der Autobahn mit seinem Audi A8 belästigen kann, also nur zu…

Zurück zum Lauf: Dergestalt darin vertieft, den schönen Tag zu geniessen und gleichzeitig allen Fahrern übermotorisierter und lärmender Schnellboote Tod und Verderben an ihre pathetisch-lästigen Hälse zu wünschen, verging mir die Zeit wie im Flug. Auf einmal war ich schon wieder an der Bahnbrücke, hinter den Industrieanlagen auf der anderen Rheinseite waren schon die spitzen des Wormser Doms zu erkennen, und vor mir sah ich sogar schon Turm der Nibelungenbrücke.
Wow, das war schnell gegangen, und dazu auch noch weitgehend reibungslos: Die Beine waren vielleicht ein klein bisschen schwerer (vielleicht auch deshalb, weil ich die letzten zwei Kilometer versucht hatte, ein Rennen mit einem Flussaufwärts fahrenden Containerschiff zu laufen und deshalb etwas mehr aufs Tempo gedrückt hatte – wurde trotzdem nur zweiter Sieger…), ansonsten alles bestens, und dabei hatte ich es schon fast geschafft.

Na ja, zumindest dachte ich, ich hätte es schon fast geschafft.
War aber dann nicht ganz so. Eigentlich hätte ich ca. 1,5 km hinter der Eisenbahnbrücke links ab gemusst, um die Maulbeeraue (wir erinnern uns: Eine Insel) auf einer kleinen Brücke über den Althrein zu verlassen. Das Problem war lediglich, dass die dazu notwendige Abzweigung nicht auftauchte. Laut Wanderkarte ist sie da. Laut Google Earth auch. Aber als ich so am Rheinufer der Maulbeeraue südwärts lief konnte ich sie partout nicht finden.
Stattdessen fand ich mich auf einmal am südlichsten Zipfel der Insel wieder, da wo der Altrhein aus dem Neurhein abzweigt, die Nibelungenbrücke nur wenige Meter vor mir, aber dazwischen 10 Meter Althrein.
Ende des Weges, keine Brücke, keine Furt, keine Abzweigung.
Öhm. Seltsam.

Da ich nicht durch den Fluss waten/schwimmen wollten, musste ich wohl oder übel umkehren. Also lief ich eben wieder denselben Weg, den ich gerade erst genommen hatte, zurück. Dabei achtete ich noch mal ganz genau auf die Abzweigung, die hier eigentlich hätte kommen sollen.
Nichts.
Kein Weg, keine Markierung, gar nichts. Das einzige was ich fand war eine Art Pfad, der nach wenigen Metern in einem Brennesselfeld endete. Den ignorierte ich lieber mal. Ansonsten auf fast zwei Kilometern keine Abzweigung. Erst nachdem ich fast bis zur Eisenbahnbrücke gelaufen war, ging ein Pfad rechts durch die Wiesen, und vereinigte sich nach 200 m. mit einem breiten Kiesweg, der vom Ufer wegführte, und mich schließlich zu einer Brücke über den Altrhein brachte, auf der ich die Maulbeeraue verlassen konnte (übrigens bei einem sehr hübschen Stück Altrhein voller Schwäne und Enten).
Direkt dahinter ging es dann kurz aufwärts, auf den Deich den ich schon auf dem Hinweg gelaufen war – hier bog ich rechts ab, und lief wieder bis nach Wehrzollhaus (ca. 800 m.)

Eigentlich hätte ich hier wie auf dem Hinweg einfach der Strasse folgen können, und wäre damit schnell und problemlos zur Nibelungenbrücke gekommen. Allerdings fühlte ich mich immer noch ziemlich fit, und da ich schon geschätzte zwei bis drei Kilometer Umweg gemacht hatte, beschloss ich stattdessen, einfach noch etwas mehr dranzuhängen, und so die Gesamtstrecke auf über 20 km auszudehnen.
Folgerichtig nicht die Strasse, stattdessen am Ende von Wehrzollhaus einen Feldweg rechts von der Strasse ab durch die Aulandschaschaft vor der Brücke, den sogenannten Froschwert (Markierung: Gelbes R. Schon wieder der Nibelungenweg).
Frösche kriegte ich hier zwar nicht zu Gesicht, dafür viele idyllisch weidende Schafe und (wieder mal panische) Fasane.
Nett.
An einer Scheune der Markierung folgend halblinks, auf einem überwucherten Trampelpfad bis zum Flussufer, genau gegenüber des südlichsten Punktes der Maulbeeraue, an dem ich vor einer knappen halben Stunde ratlos gestanden hatte und wieder umkehren musst – Entfernung Luftlinie: 50 m. Gelaufene Entfernung: Über 3000 m.
So geht´s manchmal im Leben…
Weiter am Flußufer bis direkt zur Nibelungenbrücke (schöner Blick auf die Wormser Rheinpromenade), dann noch mal scharf links, parallel zur Brücke (nicht so hübsch, weil mitten im Baustellenbereich) bis auf den kleinen Deich, und von dort auf die Nibelungenbrücke und über den Rhein (wieder: Tolle Aussicht auf Worms).

Die Uhr zeigte, dass ich inwischen zwei Stunden unterwegs war, also vermutlich noch nicht ganz 20 km gelaufen war – da war wohl noch ein weiterer kleiner Umweg nötig.
Folgerichtig lief ich nicht die gesamte Brücke runter bis zum Auto, sondern bog stattdessen vorher ab. Über die verwinkelte Treppe direkt hinter dem Brückenturm erreichte ich die Wormser Rheinpromenade, die sich ale äußerst hübsch erwies: Schöne alte Häuser, ein hübsches Türmchen (mit Wasserstandsmesser), dann das Hagendenkmal und eine gepflegte Grünanlage unter einer schönen Platanenallee, dazu die Anlegestelllen für die Ausflugschiffe und eine Vielzahl von Restaurants und Biergärten – Wow. Wenn ich gewusst hätte, wie hübsch das ist, wäre ich schon mal früher hergekommen!
Ich lief auf jeden Fall die Promenade entlang, und bog an ihrem hinteren Ende schließlich links ab. Über ein paar alte Bahnschienen (gesichtert durch zwei rostige, uralte Drehkreuze – wo gibt´s denn sowas?) auf die Kastanienallee, dort auf höhe einiger verrosteter Öltanks auf den hinteren Teil des Festplatzes.
Der war gerade von einem Zirkus belegt, entsprechend musste ich noch einen kleinen Umweg um die Zelte und Wohnwagen machen, wobei ich einen guten Blick auf die Gehege der Zirkustiere werfen konnten (mit einem etwas zwiespältigen Gefühl, denn ich habe immer das Gefühl, dass Exoten eher in die Wildnis oder zumindest in einen modernen Zoo gehören…), wo sich neben ein paar Pferden auch ein Kamel, mehrere Zebras und eine Giraffe (!) tummelten (damit hätte ich in dreieinhalb Monaten Joggen in Ried und Odenwald an exotischen Tieren also folgendes gesehen: Zebras, Giraffen, Kamele, Nandus und Alligatoren – schon interessant, was einem hier so alles begegnet, wenn man nur die Augen aufhält).
Schließlich am Ende des Festplatzes noch kurz über die Strasse und auf den Parkplatz zum wartenden Auto.

Insgesamt ein angenehm ruhiger entspannter Lauf in schöner Umgebung bei schönem Wetter, der sehr leicht verlief. Die Strecke ist über weite Teile hübsch aber unspektakulär, und lässt sich entsprechend gut und ohne große Ablenkungen absolvieren. Keine größreren Probleme, lediglich der kalte Wind war zeitweilig etwas unangenehm – hoffentlich wird der Frankfurt-Marathon nächstes Wochendene etwas wärmer, sonst muss ich zusehen, dass ich irgendwie meinen etwas kältempfindlichen Nacken schützen kann…

Strecke: 20,8 km
Zeit: 2:12 h (= 9,45 km/h bzw. 6:20 min/km)
Karte:

Weil´s auf der großen Karte nicht ganz so gut rauskommt, hier noch mal die letzten Kilometer im Detail:

Interaktive Streckenkarte

M.

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5 Antworten to “Über den Rhein: Worms und die Maulbeeraue (20,8 km)”


  1. […] nach Mannheim, nach Rheinhessen und tief in den Odenwald hinein gebracht, sind mit mir über den Rhein, den Main und den Neckar gelaufen, und zusammen haben wir die Neunkircher Höhe, den Krehberg, und […]


  2. […] Ober-Ramstadt Pfungstadt Raidelbach Reichenbach Riedrode Rittersheim Rodau Rohrbach Roßdorf Rosengarten Scheuerberg Schlierbach Schwanheim (bei Bensheim) Seeheim Seidenbach Seidenbuch Schannenbach […]


  3. […] Tiere, die mir seit Laufblogbeginn ungeplant beim Joggen begegnet sind (Krokodile, Nandus, Lamas, Kamele, Giraffen, Giraffen und jetzt eben Tiger – schon verrückt, was man im Laufe eines Jahres so alles im und am Odenwald […]


  4. […] Altrheindeich vor der Maulbeeraue entlangführt (Radweg R6/Rhein-Radweg). Das letzte Mal an einem strahlenden Oktobertag vor eineinviertel Jahren hier vorbeigekommen, damals war´s richtig schön gewesen. Heute? Zu trüb, zu grau, zu eilig. Not […]


  5. […] den letzten zwei Jahren bin ich tatsächlich nur bei einem anderen Lauf über den Rhein gelaufen, hin und zurück über die Wormser Nibelungenbrücke im Oktober 07), also schon was […]


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