Archive for November, 2007

Projekt Nordwärts: Mönchbruch – Startbahn West (15,2 km)

28. November 2007

Projekt Nordwärts ist eine Serie von Läufen, mit denen ich in den nächsten Wochen etappenweise vom südlichen Ende des Rhein-Main-Gebietes bis nach Frankfurt am Main laufen möchte, um die Strecke des Frankfurt-Marathons an mein übriges Streckennetz anzubinden. 

Frage: Kann man mitten im Rhein-Main Gebiet 15 km laufen, ohne auch nur in Sichtweite einer Ortschaft zu kommen?

 Antwort: Yup. Gar kein Problem. Zum Beispiel in den weitläufigen Forstgebieten am Frankfurter Flughafen, da gibt es kilometerweit praktisch nichts ausser Wald, nur spärlich durchbrochen von Wiesen oder vereinzelten Strassen (und natürlich dem Flughafen, aber den zählen wir mal nicht als Ortschaft im klassischen Sinne…).

Und genau dort wollte ich heute Teil von von Projekt Nordwärts absolvieren: Von der Mönchbruchmühle an der B486 zwischen Rüsselsheim und Mörfelden aus (also da, wo ich beim letzten Lauf wieder nach Süden abgedreht war) nordwärts, durch das Naturschutzgebiet Mönchbruch, dann parallel bis fast an die A3 bei Kelsterbach, dann durch den Wald zurück nach Süden.

Gesagt getan. Den Rest des Beitrags lesen »

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Projekt Nordwärts: Gross-Gerau – Mönchbruch – Nauheim (13,4 km)

26. November 2007

Projekt Nordwärts ist eine Serie von Läufen, mit denen ich in den nächsten Wochen etappenweise vom südlichen Ende des Rhein-Main-Gebietes bis nach Frankfurt am Main laufen möchte, um die Strecke des Frankfurt-Marathons an mein übriges Streckennetz anzubinden.

Lauf #4 von Projekt Nordwärts – beim letzten Mal hatte ich es bis an den Rand des riesigen Forstgebietes im südlich-zentralen Rhein-Main-Gebiet geschafft. Heute also weiter nach Norden, vom äußersten Punkt der letzten Tour nördlich von Gross-Gerau bis zum Mönchbruch, dann über Nauheim zurück. Erwartete dominante Geländeform: Wald, Wald, Wald, Wald, Wald, Wald und nochmals Wald.
Oh, und natürlich Wald.

Wetter: Unbeständig-durchwachsen, Regen, Wolken, Sonne, alles mit dabei, fluktuierte quasi im Minutenrhythmus. Dazu kalt: 2-3 Grad, leicht windig. Brr.

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2007 KW 47 (19.11. – 25.11)

26. November 2007
Tag Strecke Zeit Entfernung
Mo.
Di. Bensheimer Hinterland: Kirchberg und Schönberg 1:10 h 9,9 km
Mi.
Do. Projekt Nordwärts: Büttelborn – Klein-Gerau – Gross-Gerau 1:13 h 13,1 km
Fr.
Sa. Schöne Gegend, schlechte Wege: Zell, Gronau, Ober-Hambach 1:29 h 12,8 km
So.
Wochenlaufleistung 35,8 km

Schöne Gegend, schlechte Wege: Zell, Gronau, Ober-Hambach (12,8 km)

24. November 2007

Nach der miesen Witterung der letzten Tage heute morgen eine angenehme Überraschung: Strahlender Sonnenschein, blauer Himmel, manierliche Temperaturen oberhalb von 5 Grad (nicht viel oberhalb, aber immerhin…).

Laufwetter!
Da musste natürlich auch eine möglichst reizvolle Strecke her, um das Meiste draus zu machen. Nachdem mir das Bensheimer Hinterland bereits Anfang der Woche so gut gefallen hatte, war schnell klar, dass ich heute da weitermachen wollte, wo ich am Dienstag aufgehört hatte – das obere Ende des Meerbachtals (mit Zell und Gronau) stand auf dem Programm, erweitert durch einen Abstecher ins Bergdorf Ober-Hambach.

Start am oberen Ende von Zell, auf dem Parkplatz Bordmühle am Ortsausgang (gegenüber dem Friedhof). Von hier aus wollte ich auf den Knodener Höhenweg, auf dem Bergrücken nördlich des Tals – also gleich zur Einstimmung eine Kletterpartie über 80 oder 100 Höhenmeter, ideal zum warm Werden – so mag ich das!
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Projekt Nordwärts: Büttelborn – Klein-Gerau – Gross-Gerau (13,1 km)

22. November 2007

Projekt Nordwärts ist eine Serie von Läufen, mit denen ich in den nächsten Wochen etappenweise vom südlichen Ende des Rhein-Main-Gebietes bis nach Frankfurt am Main laufen möchte, um die Strecke des Frankfurt-Marathons an mein übriges Streckennetz anzubinden.

Heute also Lauf #3 im Rahmen von Projekt: Nordwärts.
Schauplatz: Die Gegend um Gross-Gerau.
Ein Gebiet, das mir faszinierenderweise zugleich sehr vertraut und praktisch unbekannt ist – als Autobahnbenutzer bin ich hier schon tausend Mal langgefahren, die Strecke auf der A67 ist mir quasi genauso vertraut wie mein Wohnzimmer.
Abseits von der Autobahn sieht´s aber gleich ganz anders aus: In Büttelborn war ich in meinem ganzen Leben höchstens vier oder fünf Mal, Gross-Gerau kenne ich nur vom sehr seltenen Durchfahren und ein paar Besuchen in der (übrigens sehr netten) Fasanerie, und nach Klein-Gerau hatte ich im Leben noch keinen einzigen Fuß gesetzt (um ehrlich zu sein, ich wusste noch nicht mal, welcher Ort „das da rechts von der Autobahn“ war).
Also eine ziemlich spannende Ausgangssituation: Ein Lauf in der vertrauten Fremde, der neue Perspektiven einer (ansatzweise) bekannten Gegend versprach.
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Bensheimer Hinterland: Kirchberg und Schönberg (9,9 km)

20. November 2007

Hey, gutes Wetter!
Auch wenn es morgens noch nicht danach ausgesehen hatte, hatte es die Sonne heute Mittag, nach Tagen herbstlich-kalter Trübsal, doch tatsächlich geschafft, den allgegenwärtigen Dunst zu durchdringen, und sowas wie angenehme Herbststimmung zu erzeugen.
Endlich mal wieder Bedingungen, die Lust aufs Laufen machten, das galt es natürlich auszunutzen.

Bis ich los konnte, war´s schon relativ spät, deshalb verzichtete ich auf die Weiterführung von Projekt Nordwärts (ehrlich gesagt hatte ich auch keine Lust, so einen perfekten Lauftag an das vermutlich deutlich weniger spektakuläre Flachland bei Gross-Gerau zu verschwenden) und entschied mich stattdessen für eine kurze, schöne Strecke an der Bergstrasse – Hügel und Täler im Bensheimer Hinterland.

Start am Schönberger Sportplatz, in einem kleinen, hübschen Tal zwischen Fürstenlager, Bensheim und Schönberg. Kühl, aber bei wunderbarem Sonnenschein, schon beim Loslaufen konnte ich mir da ein glückliches Grinsen nicht verkneifen.
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2007 KW 46 (12.11. – 18.11)

18. November 2007
Tag Strecke Zeit Entfernung
Mo. Nördliches Gersprenztal 1:39 h 14,1 km
Di.
Mi. Im Hagelsturm durchs Flachland: Griesheim – Wolfskehlen und Zurück 1:15 h 12,8 km
Do.
Fr. Projekt Nordwärts: Griesheim – Büttelborn 1:15 h 12,1 km
Sa.
So. Odenwälder Nordrand: Nieder-Ramstadt – Ober-Ramstadt – Traisa 1:19 h 12,3 km
Wochenlaufleistung 51,3 km

Odenwälder Nordrand: Nieder-Ramstadt – Ober-Ramstadt – Traisa (12,4 km)

18. November 2007

Zweimal hintereinander Flachland, da war´s mal wieder höchste Zeit für ein bisschen Hügelland. Deswegen heute im Programm: Der nordwestlichste Zipfel des Odenwalds, Mühltal und Ober-Ramstadt.

Wetter: Kalt aber trocken, Nordwind, schnelles Wechselspiel zwischen Sonne und Wolken – nicht perfekt, aber besser als die letzten Tage.
Tagesform: Besser als vorgestern, ausgeruht, fit, Lust aufs Laufen.

Start im Zentrum von Nieder-Ramstadt, auf dem Parkplatz in der Dornwegshöhstr.
Von hier aus ostwärts, über die Ober-Ramstädter Str. neben der Kirche in die Münstergasse.
Hier ging´s gleich mal richtig steil den Hang hoch, 100 Meter durch den Ort, dann durch einen kleinen Hohlweg am Ortsrand entlang auf die Anhöhe östlich des Dorfes (den „Schmallert“) – gleich zu Anfang ziemlich anstrengend und atemraubend, angesichts der Kälte aber ideal, um schnell auf Betriebstemperatur zu kommen.
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Projekt Nordwärts: Griesheim – Büttelborn (12,1 km)

16. November 2007

Heute gleich der nächste Lauf im Rahmen meines Plans, in den nächsten Wochen etappenweise bis an den Main bei Frankurt zu laufen und dadurch die Route des Frankfurt-Marathon an den Rest meines Streckennetzes anzubinden (Ab sofort werde ich alle Läufe dieses Plans übrigens
mit „Projekt Nordwärts“ überschreiben werde – da ist klar, worum es geht, und es erspart mir die Suche nach immer neuen, griffig-schmissigen Überschriften 😉 ).
Vorgestern war ich bis ans Nordende von Griesheim gekommen, heute wollte ich da ansetzen und – grob der A67 folgend – weiter bis Büttelborn laufen.

Start also im Norden Griesheims, Industriegebiet, Nordring Ecke Schöneweibergasse (dass nenn´ ich mal einen chauvinistischen Strassennamen). Wetter: Pfft. Heute morgen war´s noch schön und sonnig, inzwischen hatte es sich aber wieder zugezogen, entsprechend war´s kalt und lustlos-grau. Meh.
Auto abgestellt, auf dem Beifahrersitz umgezogen, und los ging´s, nordwärts auf einem asphaltierten Weg aus Griesheim raus in die Felder (Radweg 23).
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Im Hagelsturm durchs Flachland: Griesheim – Wolfskehlen und Zurück (12, 8 km)

14. November 2007

Vorgestern Odenwald, heute ins Ried – ein gutes Kontrastprogramm.

Da ich mittelfristig vorhabe, die Route des Frankfurt-Marathon mit dem Rest meiner bisher gelaufenen Strecken im südlichen Rhein-Main-Gebiet zu verbinden, will ich mich in den nächsten Wochen verstärkt nordwärts orientieren, um die momentan noch recht große Lücke nach und nach zu schließen.

Deswegen heute auf dem Programm: Das nordöstlich-zentrale Ried, von Griesheim bis nach Wolfskehlen im Westen, dann in einem nordwärts geschwungenen Bogen wieder zurück.
Start: Willy-Brandt-Alle im Neubaugebiet (so neu, dass es bei Google Earth noch nicht mal auftaucht) im südwestlichsten Zipfel von Griesheim.
Wetter: Saukalt und wechselhaft-unberechenbar, von Sonnenschein bis Wintersturm war alles drin.
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