Nördliches Gersprenztal (14,1 km)

12. November 2007

Nemo hatte heute morgen einen Termin zum Trimmen in Fränkisch-Crumbach, eine willkommene Gelegenheit, die Hundehaarpflege mit einem Lauf weiter drinnen im Odenwald zu kombinieren.

Also: In den Odenwald fahren, Hund rupfen lassen, umziehen, und los ging´s, einmal rund durchs nördliche Gersprenztal. Natürlich mit Nemo, der nach dem Trimmen erwartungsgemäss überdreht war und entsprechend müde gelaufen werden musste.
Wetter übrigens überraschend gut, zwar saukalt, aber mit weit aufgerissener Wolkendecke, durch die regelmässig die Sonne schaute.

Start im schönen Fränkisch-Crumbach, genauer gesagt in der mittleren Darmstädter Strasse.
Von hier aus erstmal südwärts, leicht bergab, die Darmstädter Strasse entlang in den alten Ortskern, hübsche Einkaufsstrasse (Gußeiserne Strassenlaternen, schöne alte Häuser, sehr apart), sehr belebt. Leicht Probleme mit dem angeleinten Nemo, der nach einer guten Stunde Trimmen noch etwas aufgedreht war und noch nicht so diszipliniert mitlief. Markierung: Saar-Rhein-Main-Weg, gelbes Plus.
Am Ende der Darmstädter Strasse nach links auf die Bahnhofstrasse, vorbei an Herrenhaus und evangelischer Kirche ostwärts, 200 bis 300 Meter am bewaldeten Park von Gemmingen entlang, dabei einen Blick auf ein schönes kleines Gebäude im Park erhascht (die Sarolta-Kapelle?).

Am Ende des Parks nach links, weiter dem gelben Plus folgend einen Fußgängerweg unterhalb der futuristisch anmutenden katholischen Kirche auf die Strasse „Am Hexenberg“ (irgendwie leicht ironisch, dass eine katholische Kirche auf dem „Hexenberg“ steht, oder?). Hangaufwärts durch ein Neubaugebiet, und schließlich aus dem Ort hinaus auf die Anhöhe – der erste richtige Anstieg heute, nicht zu lang, mit angenehmer Steigung, dazu landschaftlich reizvoll: Fränkisch-Crumbach liegt ziemlich malerisch in einer Senke, eingebettet in eine offene, sanfte-zerklüftete Hügellandschaft aus wenn man da erstmal oben ist, ist das wie eine kleine, wellige Hochebene, auf der es sich gut laufen lässt, und von der man eine schöne Aussicht ins Gersprenztal, auf die umliegenden Höhenzüge, und die Ebene im Norden (mit dem markanten Otzberg) hat.

Entsprechend ein sehr schönes Stück, den asphaltierten Weg auf dem Hügelsattel durch Wiesen, Weiden und ein paar Gärten, und das auch noch bei Sonnenschein (die Wolken waren gerade mal aufgerissen), und ohne sich weiter mit dem immer noch etwas unkonzetrierten Nemo rumärgern zu müssen (denn hier oben war so wenig los, dass ich ihn ableinen konnte).
Auf dieser Strecke einen knappen Kilometer entspannt nordwärts , bis zum Waldrand, dem wir ein kleines Stück scharf links und wieder etwas bergab folgten, um schließlich nach ca. 250 m. rechts in den Wald abzubiegen (Markierung wie gehabt: Gelbes Plus – vorsicht: Die Wegführung vor Ort ist ein klein wenig anders als auf der Wanderkarte).

Auch hier: Nach Norden, einen Kilometer durch den verwaisten Wald am Wersauer Berg, der praktisch schon völlig entlaubt war – da merkt man, dass der Herbst hier hinten tatsächlich ein, zwei Wochen früher kommt als bei uns an der Bergstrasse, wo die meisten Bäume noch ein bisschen Laub tragen. War aber gar nicht schlecht, so konnte man durch die kahlen Bäume immer mal ein bisschen was vom Tal (Höhe Nieder-Kainsbach) sehen.

Am Ende des Wäldchens dann relativ steil Bergab, runter ins Ackerland im Talgrund vor Brensbach. Hier unten erstmal an den überwucherten Resten eines großen Feldsteingebäudes vorbei (laut Wanderkarte die Ruine der Dornmühle), gleich darauf auf einer Brücke über die flache, breite Gersprenz, dann einen halben Kilometer durch die Felder bis zur B38 und dem Ortseingang von Brensbach (Für Nemo bedeutete das Näherrücken der Zivilisation: Wieder an die Leine. Inzwischen hatte er allerdings auch ins Laufen reingefunden und machte konzentriert mit, entsprechend kein Problem mehr).

Bisher kannte ich Brensbach nur vom Vorbeifahren auf der B38, und dabei hatte es keinen besonders interessante Eindruck gemacht – vor allem die Gewerbegebietartige Ansammlung von Autohäusern, Tankstellen und mittelständischen Fertigungs- und Servicebetrieben direkt an der Bundesstrasse (eben das, was man beim Vorbeifahren zu Gesicht bekommt) strahlt alles andere als Odenwälder Landromantik aus, nicht unbedingt ein ansprechendes Aushangschild für den Ort.
Glücklicherweise wird es jenseits davon etwas ansehnlicher: Wir überquerten die B38 und liefen nach Brensbach rein, an einem Kreisverkehr links in die Heidelberger Str., die nächste gleich rechts bergauf („Am Pfarracker), am Friedhof vorbei bis zum östlichen Ortsrand auf der Anhöhe. Ruhiges, unspektakuläres Wohngebiet, oben ein netter Blick auf das Brensbacher Hinterland.

Hier war dann erstmal Schluss mit dem Saar-Rhein-Main-Weg. Anstatt ihm weiter ostwärts ins Unbekannte (nämlich das soeben erwähnte Brensbacher Hinterland) zu folgen, bogen wir links nach Norden ab, und liefen am Friedhof entlang abwärts, in Richtung Ortsmitte („Beuneberg“, Markierung ganz kurz ein blaus Quadrat, dann keine). Am unteren Ende des Hangs nach links, Höchster Str., dann rechts in die Darmstädter Str.
Alter Ortskern, hier war Brensbach auf einmal durchaus ganz ansehnlich, verwinkelte Strassenführung, viele hübsche alte Häuser (auffallend viele davon fischschuppenartig mit Holzschindeln verkleidet, dazwischen aber auch viel Fachwerk), mittendrin die obligatorische Dorfkirche (liegt das an mir oder sehen diese Dorfkirchen wirklich alle gleich aus? Man könnte meinen, die währen alle aus dem Katalog desselben Herstellers gekauft…).
Nett.
Aber auch klein.
Entsprechend schon nach 100 bis 200 m. wieder aus dem alten Ortskern hinaus, durch die alte Banhofstrasse und den (bereits wieder weniger charmanten aber dafür um so gewerbegebietigeren) Ortsringweg an die B38, zur Kreuzung am nordwestlichen Ortsende.

Furchtbar lange an der Ampel gewartet, dann über die Bundesstrasse nach Westen, auf der Brensbacher Str. durchs Gewerbegebiet, ein zweites Mal über die Weschnitz, dann weiter geredeaus ins wenige hundert Meter entfernte Dörfchen Wersau, das sich – neben seinem irgendwie amüsanten Namen – vor allem dadurch auszuzeichnen scheint, das hier irgendein Rennfahrer herkommt (Markierung: Zwei weisse Querbalken, alternativ das rote S des Allemannenwegs [warum hat der eigentlich ein „S“ als Symbol, wo doch gar keins in seinem Namen vorkommt]).

Ein kleines Stück geradeaus auf der Dorfstrasse, dann links in die Hintergasse, bergauf vorbei an einem weiteren Friedhof (warum werden die im Odenwald eigentlich immer an den Hang bzw. auf die Hügel gebaut und nie in den Talgrund? Tradition? Grundwasserschutz?) samt kleiner Kapelle.
Ordentlich steil, bereits nach wenigen hundert Metern das obere Ortsende, mit Hügellandschaft, Weiden, Aussicht. Nemo wieder abgeleint, der war jetzt ebenfalls richtig drin.
Grob südwestlich in Richtung des großen Waldes auf der Anhöhe zwischen Gersprenz- und Fischbachtal, stetig bergauf, teils mit ordentlichen Anstiegen, die aber nicht zu lang waren. Ruhig hier oben, ausser ein paar Feldmäusen und uns regte sich nichts.

Nach ein paar Minuten der Waldrand an der Bierbacher Höhe. Ostwärts, aufwärts ins Gehölz (weiterhin rotes S/weisser Doppelbalken), etwas durch den Wald, vorbei an einer hübschen kleinen Lichtung, eingezäunt und mit zotteligem Pferd drauf, bis zu einer Weggabelung und der Wahl: Entweder halblinks (bequemer Weg am Waldrand mit leichtem Gefälle, Markierung gelbe 3/Rotes S) oder halbrechts (überaus steiler Buckel tiefer in den Wald, weisser Doppelbalken).

Wir namen natürlich den interessanten Weg, steil rechts hoch in den Wald. Hier wurde es dann schon ein bisschen Anstrengend, andererseits eine schöne Gegend (laut Wanderkarte der „Tote Mann“), lichter entlaubter Buchenwald, durch den die Sonnenstrahlen ungehindert durchdringen und alles in ein angenehm-wohliges Herbstlicht tauchen konnten (das zugegeben nicht so ganz den weniger angenehm-wohligen Herbsttemperaturen von unter 5 Grad passte…).
Nach ein paar hundert Metern eine weitere Gabelung, der weisse Doppelbalken verabschiedete sich nach halbrechts, wir liefen jedoch geradeaus weiter, nun auf dem Lokalweg We1.

Die Streckenplanung für hier oben sah vor, dass wir bis auf den langen Längsweg auf dem Höhenrücken laufen würden, den ich teilweise bei meinem Lauf um Fischbachtal erkundet hatte. Hier würden wir dann links abknicken, zurück auf den Saar-Rhein-Main-Weg, und auf der Höhenstrasse über Fränkisch-Crumbach geradewegs zum Ausgangspunkt unserer Tour gelangen.
Wie gesagt, das war der Plan.
Eigentlich idiotensicher. Nur große, gut markierte Wege, in Gelände das mir nicht ganz unbekannt war. Konnte eigentlich nichts schiefgehen.
Eigentlich…

Nach ein paar hundert weiteren Metern bergauf durch den Wald erreichten wir eine Wegkreuzung. Mit Wegweiser. Und Wegstein. Auf beiden war ganz eindeutig ersichtlich, wo es nach Fränkisch-Crumbach ging. Nämlich nach links. Auch die entsprechenden Wegmarker gingen da runter. Offensichtlich genau der Punkt, wo wir abbiegen wollten.
Das Problem war lediglich, dass er mir überhaupt nicht bekannt vorkam.
Hmm.
Hmmmm.
Mal überlegen:
1) Ich war an der Stelle, wo wir abbiegen wollten, schon mal gejogged, und auch schon mal vorbeigewandert.
2) Also musste ich sie ja wohl in- und auswendig kennen (ja, ja, ich weiss, eine idiotische Annahme, aber vor Ort schien sie irgendwie Sinn zu machen…)
3) Diese Kreuzung kam mir nicht bekannt vor
4) Also konnte es nicht die fragliche Kreuzung zum Abbiegen sein. Auch wenn die tonnenweise angebrachten Wegweiser und Markierungen das behaupteten.
Ergo: Trotz der Schilder und eindeutigen Wegmarker nicht abbiegen, stattdessen weiter geradeaus, wenn das hier nicht die gesuchte Kreuzung war, musste sie schließlich noch vor uns liegen.

Das war natürlich völlig falsch.
Tatsächlich war das die gesuchte Kreuzung. Ich hatte sie einfach nicht wiedererkannt. Einmal im Sommer in anderer Richtung vorbeirennen reicht offensichtlich doch nicht ganz aus, um einen Ort im Herbst, aus anderer Richtung kommend wiederzuerkennen…
Immerhin können wir jetzt alle mal was daraus lernen: Liebe Kinder, wenn ihr bei der Orientierung in einem weitgehend unbekannten Waldstück die Wahl habt, ob ihr lieber eurem Bauchgefühl vertraut, oder den Leuten, die hier oben Wegweiser anbringen und Wanderwege markieren, entscheidet euch im Zweifelsfall lieber für letztere. Denn im Gegensatz zu eurem dämlichen Bauch kennen die sich hier wirklich aus…

Wir liefen also – trotz einer regelrechten Phalanx anderslautender Hinweise, geradeaus weiter, weiter bergauf auf einem mir scheinbar völlig unbekannten Weg (tatsächlich war es genau der Weg, den ich auch beim Lauf um Fischbachtal genommen hatte, bloss in anderer Richtung, und mit dem Unterschied, dass der Wildblumenstreifen am Wegesrand nun unter Herbstlaub begraben war und die Bäume keine Blätter mehr hatten – soviel zum Thema „ich kenn´ mich hier aus“).
Durch den Wald. Immer weiter geradeaus. Markierung: Blaues Dreieck, das kam mir vage bekannt vor…
Immer weiter.
Irgendwann fiel mir auf, dass die Sonne falsch stand. Und dass wir schon viel zu lange unterwegs waren, und eigentlich schon längst die erwartete richtige Abzweigung hätten finden müssen.

Ok, ok, offensichtlich hatten wir uns verirrt.
Kann ja mal passieren, gerade mir, ich bin schließlich ziemlich gut im Verirren, das hatte ich ja gerade mal wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Trotzdem erstmal geradeaus weiter, irgendwo würden wir schon rauskommen.

Das passierte dann auch, nach knapp 1,5 km erreichten wir das Ende des Waldes, vor uns eine offene Hochebene – die Nonroder Höhe, kurz vor dem Parkplatz „12 Apostel“ – hier war ich schon mal gewesen.

Ach ja, ist schon ein tolles Gefühl, wenn man schlagartig wieder orientiert ist.
Weniger toll ist es allerdings, wenn man kapiert, dass man die letzten 10 Minuten auf einem Weg, von dem man dachte man würde ihn kennen, in die falsche Richtung gelaufen ist und nichts davon gemerkt hat…

Wir waren hier auf jeden Fall falsch und viel zu weit, entsprechend machten wir kehrt und liefen wieder zurück in den Wald (wobei ich mir etwas Sorgen um Nemo machte, denn mit dem Umweg waren wir jetzt sicher schon über 10 km unterwegs, was für einen so kleinen Kerl doch ein sehr ordentliches Stück ist – aber er hielt gut mit. Guter Hund!).

Da ich keine Lust hatte, noch mal den ganzen Weg zurückzulaufen, bogen wir bei der nächsten Gelegenheit rechts ab – ich wusste ja wieder ungefähr wo wir waren, solange wir also ungefähr die Richtung hielten und tendenziell in Tal liefen, würden wirs schon irgendwie nach Fränkisch-Crumbach schaffen.
Der Weg auf dem wir nun waren entsprach diesen Kriterien weitgehend, er führte erst etwas bergab, dann auf einem gewundenen Kurs am Hang entlang ostwärts, durch den sogenannten „Herrenwald“ (Markierung gelbe 5), dabei immer etwas auf und ab.
Wäre sicherlich ganz hübsch gewesen, allerdings fing es zwischendurch zu regnen/graupeln an (Schluss mit Sonne), das war weniger angenehm.

Nach ungefähr 1,5 km erreichten wir dann den Waldrand und genau den Höhenweg über Fränkisch-Crumbach, den wir ursprünglich hatten nehmen wollen. Gut, mit ca. 3 Kilometern Umweg, und etwas weiter unten als geplant, aber immerhin, wir waren wieder auf Kurs!

Raus aus dem Wald, in die offene Hügellandschaft, vorbei an Horden glotzender rotbrauner Kühe, die ein eigens aufgestelltes Info-Schild als Limousin-Rinder identifizierte, dann rechts auf die asphaltierte Höhenstrasse, nach süden, in Richtung Fränkisch-Crumbach (Markierung: Gelbes Plus – wir waren wieder auf dem Saar-Rhein-Main-Weg).
Hier dann noch ein ganzes Stück geradeaus, eine lange gerade über die Hügel, mit ordentlich Auf und Ab, aber tendenziell eher abwärts.
Dabei toller Blick Richtung Reichelsheim und südliches Gersprenztal, wo ein paar einzelne Säulen aus Sonnenlicht durch die ansonsten dichte Wolkendecke drangen und so eine leicht surreale Atmosphäre erzeugten. Weniger toll allerdings der eiskalte Wind, der hier oben ungehindert wehen konnte, und einem in Mark und Bein ging.

Nach einem weiteren Kilometer schließlich der letzte Abstieg, von oben ins idyllisch daliegende Fränkisch-Crumbach rein, und auf der Darmstädter Strasse bis zum wartenden Auto.

Fazit: Schöne Strecke in ausnehmend hübscher Gegend, vor allem um Fränkisch-Crumbach herum, das ebenfalls ein überaus ansehnliches Örtchen ist.
Wetter insgesamt ok, Lauf ok, Verirren war ok (schon lange nicht mehr passiert, hab´ ich richtig vermisst 😉 ).
Besonders erfreulich: Nemo hat nicht nur richtig gut mitgehalten, selbst als es sich gegen Ende etwas zog (14 km sind wir noch nie gejogged), sondern hatte auch sichtlich Freude daran, mal wieder dabeisein und sich austoben zu dürfen.
Insgesamt: Sehr schöner Lauf, hat viel Spass gemacht.

Strecke: 14,1 km
Zeit: 1:39 h (= 8,55 km/h bzw. 7:01 min/km)
Karte:

Interaktive Streckenkarte

M.

PS: Hey, nur noch 3,2 km, und wir haben die 1000 gebloggten Kilometer erreicht. Wahnsinn!

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4 Antworten to “Nördliches Gersprenztal (14,1 km)”


  1. […] sind wir vor zwei Jahren (auch nach dem Trimmen) schon mal entlanggeschrammt, heute sollte es weiter westwärts gehen, durch die Gersprenz-Auen bis ins unerlaufene […]


  2. […] am Rand vom Odenwald: Wersau – Groß-Bieberau und zurück (10,9 km) « Laufblog zu Nördliches Gersprenztal (14,1 km)matbs zu Zwischen Ried und Rheinufer: Geinsheim – Hessenaue – Kornsand […]


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