Kalter Wind und Sonnenschein: Heppenheim – Kirschhausen – Ober-Hambach (13,9 km)

17. Dezember 2007

Heeeeyy, schon wieder schönes Wetter – vergesst die graue Herbsttrübsal der letzten Wochen, wir haben Hochdruck!!
Strahlender Sonnenschein, kein Wölkchen am Himmel, perfekt.
Na ja, fast perfekt, denn Mitte Dezember bedeutet diese Wetterlage auch, dass es saukalt ist. Heute z.B. nur ganz knapp über null, dazu ein eisiger, schneidender Nordwind.
Aber egal, sowas schreckt einen echten Läufer nicht, denn wie steht es schon im großen Buch der abgedroschenen Joggerweisheiten geschrieben:
„Es gibt kein schlechtes Laufwetter, es gibt nur schlechte Kleidung“.
Im Klartext: Schal und Handschuhe eingepackt und los ging´s!

Die letzten Wochen bin ich bei der Auswahl meiner Routen ja nach der Maxime „Schlechtes Wetter = unspektauläre Strecke“ vorgegangen, um mir landschaftlich eindrucksvollere und technisch anspruchsvollere Strecken im Odenwald nicht durch Regen, Dunkelheit und Trübsal verderben zu lassen (Merke: Ein schöner Tag macht eine schöne Strecke doppelt schön. Aber an einem häßlichen Tag macht es fast keinen Unterschied, ob man eine schöne oder eine weniger schön Strecke läuft, da sind beide schlecht…), was zu einem deutlichen Übergewicht an wenig spekatulären Flachlandläufen geführt hat.
Damit sollte heute aber endlich Schluss sein – Sonne, blauer Himmel, da hatte ich die ideale Strecke parat, um das auszukosten: Von Heppenheim über Kirschhausen ins Bergdorf Ober-Hambach, dann durch den Wald und die Weinberge unterhalb der Starkenburg wieder zurück; 13 – 14 km Wald und Berge, das meiste davon am Südhang, also da wo am meisten Licht zu erwarten war – genau das Richtige angesichts der schräg stehenden Wintersonne.

Start also in Heppenheim, wie immer, wenn ich hier loslaufe, direkt unterhalb der Starkenburg, nördlich der Altstadt (da ist man nah dran, und findet eigentlich immer einen Parkplatz), dieses Mal im Bensheimer Weg. Von hier aus 50 m. ostwärts auf den Starkenburgweg (markiert mit so ziemlich allen Wegzeichen, die´s in der Gegend hier gibt: Blaues B [Burgenweg], gelbes B [Blütenweg], roter Balken [Weitwanderweg Odenwald-Vogesen], dazu noch der Lokalweg H1), dort dann rechts runter, über die B460/Lehr- bzw. Siegfriedstr. und durch den kleinen Innenhoft mit Eiscafé in die Altstadt (genau die Route, die Ingo und ich seinerzeit bei unserem Lauf über die Juhöhe genommen hatten).

Ich sowas ja schon mal an anderer Stelle geschrieben, aber weil´s so wahr ist, wiederhole ich es einfach noch mal: Heppenheim ist ein Stadt mit zwei Gesichtern – einerseits gibt´s da das neue Heppenheim im Westen, eine unspektakuläre deutsche Kleinstadt, die weder besonders ansehnlich noch besonders aufregend ist – absolut nichts Besonderes.
Und dann gibt´s da noch den Ostteil, das alte Heppenheim, szenisch an den unteren Hängen der Bergstrasse drapiert, mittendrin die wunderbare, verwinkelte, idyllische Altstadt mit Blick auf die Starkenburg, Marktplatz, und Dom, die zweifellos eine der schönsten der Region ist – herrlich, gerade an so einem Tag wie heute!

Für mich ging´s hier erstmal aufwärts, auf der kopfsteingepflasterten, von Fachwerkhäusern flankierten Marktstr. (durch die ein eisiger Wind wehte) bis auf den Marktplatz, dort halbrechts, durchs Laudenbacher Tor wieder aus der Altstadt hinaus bis an die alte Sparkasse, dort links in die Meriantstr. (Markierung: Liegender gelber Balken auf dem senkrecht ein weitere gelber Balken steht – das ist der OWK-Weg HW 24, hat keinen formalen Namen).
Villenviertel, schöne alte Häuser, mehr altes Kopfsteinpflaster, verflixt steil – da kam ich doch gleich mal richtig ins Schnaufen (nach Wochen im Flachland war ich anscheinend nichts mehr gewöhnt). Allerdings wurde ich auch gleich für die Anstrengung entschädigt, denn von hier aus hatte man einen großartigen Blick auf die Südflanke des Doms, die prächtig im Sonnenlicht schimmerte – schön (dank der ergiebigen Website der Stadt Heppenheim kann man das auf diesem Foto sehr gut nachvollziehen: Die Merianstr. ist die, die durchs rechte Bildviertel aufwärts läuft).

Nach knapp 200 m. steilem Aufstieg machte die Merianstr. einen scharfen Knick nach rechts, für mich ging es allerdings geradeaus weiter (HW 24, der gelbe Winkelbalken), vorbei an der Freilichtbühne, auf relativ konstanter Höhe die Bergflanke oberhalb des Kirschhäuser Tals nach Osten. Schmaler aber recht bequemer Weg durch den Wald, dank der Kälte kein bisschen schlammig sondern hartgefroren, am Hang ungefähr auf halber Höhe zwischen der B460 im Talgrund und dem kleinen Höhenrücken von Maiberg/Wilhelmshöhe/Hölzesholz, abwechslend schattig (= kalt) und sonnig (=etwas weniger kalt).
Hier ein ganzes Stück weiter, mal näher an der Bundesstrasse, mal weiter weg, den Windungen des Berghanges folgend 2 km talaufwärts, gut zu laufen aber weiterhin ein saukalter Wind, gut markiert (bis auf eine Abzweigung, wo sich keine Markierung fand, dafür aber ein frisch abgesägter Baumstamm – offensichtlich hat da jemand den Baum mit dem OWK-Zeichen gefällt – wer hier hinkommt: Es geht links runter).

Am Ende des Waldwegs der Heppenheimer Ortsteil Kirschhausen, ein größeres Dorf im Talgrund, der sich hier merklich verbreitert. Gleich am Ortseingang links, durch die Brentanostr. an die Siegfriedstr./B460, der dann nach rechts, aufwärts in Richtung Ortskern gefolgt. Bereits nach 100 Metern über die Bundesstrasse rüber, auf der anderen Seite der Markierung von HW 24 folgend eine kleine Treppe am Hang hoch und auf der Strasse „Am weißen Berg“ weiter ostwärts (etwas erschwert durch die Müllabfuhr, die hier gerade tätig war – hinter einem vollbeladenen Müllwagen herlaufen müssen ist nicht unbedingt spassig…).
Schließlich am Ende des „weißen Berges“ scharf nach links, steil bergauf in die Görzklinger Str. bis zum nördlichen Ortsende, dort in das schmale, langestreckte Görzklinger Tal.
Sehr hübsch, gleich am Anfang des Tales eine große Weide mit ein paar glotzenden Schafen drauf (Heidschnucken?), umschlossen von einem urigen Holzzaun, dannach Wiesen, ein kleiner Weiher, links und rechts davon schöner Hochwald. Zudem auch noch sehr angenehm zu laufen, ein breiter Waldweg an der rechten Talseite, in gutem Zustand, sonnenbeschienen, Windschatten (keine polare Brise mehr – Yay!!), moderate Steigung. Gerade dieser sanfte Anstieg machte mir allerdings auch ein bisschen Sorgen – ich wusste, dass es von hier aus bis nach Ober-Hambach noch fast 200 Höhenmeter sind, und dass sich die geringe Steigung hier unten dementsprechend wahrscheinlich mit ein paar mörderisch steilen Passagen weiter oben rächen würden…

Aber so weit war ich ja noch nicht, hier unten war´s wie gesagt wenig steil und sonnig, und das immerhin noch fast einen Kilometer bis zum Ende der Wiese (Markierung übrigens immer noch der Winkelbalken von HW 24). Dort ging´s dann in Wald hinein, weiterhin unten im Tal, jetzt der schöne Hochwald links und rechts, direkt an einem kleinen sprudelnden Bach.
Und es wurde steiler.
Verdammt viel steiler.
Bereits wenige Meter nach dem Waldrand ging´s das erste Mal so richtig aufwärts, 100 m. mit wahrscheinlich deutlich über 10% Steigung.
Puha, ganz schön fies, das trieb Puls und Atmung gleich mal ordentlich in die Höhe, dazu leichte Proteste meiner Waden (die offensichtlich nach Wochen weicheiiger Flachlandläufe nicht mehr an einen ordentlichen Anstieg gewöhnt waren, die Schwächlinge, und zudem wohl auch noch ein bisschen unter den Nachwirkungen des 17+ km-Laufes vom Samstag litten).
Zwar verflachte der Anstieg direkt danach wieder für ein ganzes Stück, aber je weiter ich voran kam, desto steiler wurde es insgesamt. Anstrengend, fast schon ein bisschen zäh, aber immer noch in der Sonne, da konnte ich das gut Wegstecken.

Nach ca. 700 m. stetig-steilen Aufstieges erreichte ich schließlich die obere Wand des Görzklinger Tales, der Weg machte einen Schlenker nach rechts und wand sich dann über den östlichen Rand Talsenke, und das noch mal mit einer richtig, richtig fiesen Steigung.
Hier war´s dann genug: Im Sommer wäre ich wahrscheinlich schnaufend und prustend durchgelaufen, aber mal im Ernst: Es ist Dezember, kalt, und ich muss mir nichts beweisen, warum soll ich mich da so einen Mörderhang hochquälen – ich ging einfach mal ein paar Meter. War angesichts der Steigung auch nicht viel langsamer als Joggen, und gab mir zudem die Möglichkeit, wieder etwas zu Atem zu kommen und den Blick in Ruhe durch den weiterhin sehr schönen, sonnendurchfluteten Wald schweifen zu lassen.
Wirklich hübsch hier oben.

Direkt über der Talkante ging´s dann wieder moderater aufwärts, noch ein paar Meter nach Norden den Hang hoch, dann erreicht ich eine Wegkreuzung samt Schutzhütte („Jägerrast“), an der sich alle Wanderwege der Umgebung ein Stelldichein geben: Europäischer Fernwanderweg 1, Weitwanderweg Odenwald-Vogesen, HW 24, Geoparkweg 8, Lokalweg H2 – alles da, ergänzt durch eine ganze Batterie von Wegweisern. Hier hiess es nach über 5 km Abschied von HW 24 nehmen, stattdessen folgte ich dem roten Balken des Weitwanderwegs Odenwald-Vogesen scharf links, noch ca. 400 m. den Hang hoch, und erreichte schließlich – schon leicht abgeäschert aber glücklich – den Bergsattel südlich des oberen Hambach-Tals, und damit den höchsten Punkt der heutigen Tour (immerhin 390 m. ü. NN).

Von hier aus noch ein paar Meter bergab, dann hatte ich den Waldrand am südlichen Ende des Talkessels erreicht und konnte einen wunderbaren Ausblick von oben auf Ober-Hambach genießen, das von Süden genauso hübsch aussah wie beim letzten Lauf in dieser Gegend von Norden – pastorale Idylle pur, ein kleines, langezogenes Örtchen, umgeben von Wiesen und Wald, malerisch in die Topographie des Hochtals eingepasst, sonnenbeschienen – wunderschön.

Ich folgte dem Roten Balken weiter ins Tal hinein, ein breiter, bequemer Weg durch weite Wiesen sanft abwärts, vorbei an ein paar schönen, einzelnen Häusern und noch mehr Schafen durch ein kleines Wäldchen, und schließlich auf dem Billackerweg in den Ort hinein (falls man das so nennen kann – hier standen die Häuser zwar etwas dichter, aber es war immer noch schön viel Platz zwischen ihnen) bis runter auf die Hauptstrasse des Dorfes (Paul-Geheeb-Str.).

Dort links, weiter bergab, durch den lockeren, beschaulichen Ortskern (toller Blick durch das Hambachtal ins Ried, bis zum 20 km entfernten Rheinufer bei Biblis), nach 300 m. noch mal links hoch, zur Odenwaldschule, die übrigens, wie ich gerade eben bei der Linksuche rausgefunden habe, offensichtlich die beste Schule Hessens und die fünftbeste Schule Deutschlands ist (oder zumindest vor kurzem war) – Respekt (inzwischen bin ich alt genug, um das trotz meines plebejisch-gewöhnlichen Werdegangs im öffentlichen Schulsystem neidlos anerkennen zu können. Altersmilde und so…)!
Ist aber auch kein Wunder bei diesem Wohn- und Lernumfeld, großzügige, gepflegte Schulgebäude, dahinter ein ganzer bewaldeter Hang voller schöner alter Steinhäuser, die offensichtlich die Internatsschüler beherbergen – auf die Gefahr hin, die Vokabel sträflich überzustrapazieren: Verdammt hübsch, da kann selbst das gute, alte Schuldorf mit seinem Kiefernwald nicht mithalten.

Für mich ging´s hier wieder bergauf, den Talkessel zwischen den Schulgebäuden hoch (dabei eine kurze Pause, um mir von einem freundlichen Herrn im weißen Anorak den Weg erklären zu lassen – Markierungen gibt´s hier nämlich keine), auf einen kleinen Weg (mit schönen, gußeisernen Straßenlaternen) zwischen den Internatshäusern aufwärts, schließlich über einen halbversteckten Seitenarm des Hambach-Tals mit Pferdekoppel wieder in den Hochwald am südlichen Talrand, südwärts und steil bergauf.
Vorbei an einem Trio kettensägenschwingender und baggerfahrender Waldarbeiter bis zu einer kleinen Lichtung mit Hütte auf dem Höhenrücken, dort ganz kurz nach links, dann einen recht steilen Waldweg den Hang runter nach Süden, wo ich nach wenigen hundert Metern wieder auf den Fernwanderweg Odenwald-Vogesen (roter Balken) stiess.

Dem folgte ich dann einfach nach südwesten, eeeeewig lange durch den Wald am Südhang des Lindensteins. Superangenehme Strecke, breiter, fester Weg mit ganz ganz wenig Gefälle, der sich in großen Bögen die Bergflanke entlangwindet. Unterwegs keine außergewöhnlichen oder besonders spektakulären Stellen, einfach nur uniform hübscher Wald, durch den es sich mühelos, quasi auf Autopilot, joggen liess.
Paradoxerweise besonders schön weil der Wald kahl war: Auch wenn Spätherbst und Winter insgesamt nicht die beste Zeit zum Draußen Sein sind, zumindest bei schönem Wetter im Bergwald haben sie zwei große Vorteile zu bieten: Sicht und Licht (oder auch Licht und Sicht – mögen die gewogene Leserin und der geneigte Leser sich hier die Reihenfolge aussuchen, die ihnen mehr zusagt) – durch das fehlende Blätterdach kann die Sonne gerade in südlichen Hanglagen wie dieser hier bestens durchdringen (was ein wunderchönes Spiel von Licht und Schatten auf dem Waldboden zur Folge hat), während man selbst aufgrund der kahlen Baumkronen eine wesentlich weitere und bessere Sicht auf die Umgebung hat (gerade an der Bergstrasse immer wieder schön).

Nach drei angenehm-ereignislosen Kilometern erreichte ich schließlich den südwestlichen Rand des großen Waldgebietes an der kleinen, von schönen alten Eichen umgebenen Hütte Helenenruhe auf der Anhöhe zwischen Hambacher und Kirschhäuser Tal. Auch hier wieder eine prächtige Aussicht über die offenen Hänge des Höhenzuges und die Dächer von Heppenheim ins diesige, sonnenbeschienene Ried – schön. Der Weitwanderweg (wie immer: Roter Balken) verlief hier noch knapp 100 m. westwärts auf dem Höhesattel über den Weinbergen, dann bog er nach links ab, in engen Hohlweg, der durch das dichte Gestrüpp an der Bergseite ca. 200 m. steil talwärts führt, dann nach rechts abknickt um dann als äußerst schmaler, asphaltierter Pfad mit ungefähr gleichbleibendem Niveau an der Bergflanke westwärts zu führen – rechts die fast senkrechte Böschung nach oben, links der steile Abgrund bis hinuter ins Kirschäuser Tal. Landschaft: Offen, entweder Weinberge, Weiden, oder noch mehr extrem dichtes Gestrüpp (wahrscheinlich Weinberge, die nicht mehr bewirtschaftet werden).

Auf diesem Weg einfach immer weiter, mal etwas hoch, dann wieder runter, tendentiell aber immer weiter abwärts, auf halber Höhe zwischen Tal und Höhenrücken. An der Sternenwarte vorbei, dann unterhalb der Starkenburg entlang, während sich das schmale Tal links unten immer weiter öffnete, dabei immer wieder spektakuläre Ausblicke ermöglichte, und schließlich mit dem Heppenheimer Orsteingang ganz verschwand – hier noch mal ein großartiger Ausblick direkt rüber auf den Dom und die Altstadt, wunderschön und spekatukulär, wahnsinn.
Noch etwas weiter um den Berg herum, schließlich auf der Westseite noch mal sehr steil abwärts, hinunter auf den Starkenburgweg in Heppenheim, dort dann noch ein paar hundert Meter weiter bergab, dann rechts in den Bensheimer Weg zum Auto, und Ende.

Whew! Es geht doch nichts über einen Lauf durch den Odenwald bei schönem Wetter. Klar, schon etwas kraftaufwändig, heute teilweise auch empfindlich kühl, aber nichtsdestotrotz einfach nur wunderschön, erfrischend, inspirierend. Mannomann, das hat heute mal wieder so richtig viel Spass gemacht und ist – trotz einiger kleiner Wehwehchen und Anstrengungen einfach nur super gelaufen. Ganz ehrlich: Dagegen können meilenweite Rübenfelder irgendwo am Rhein einfach nicht anstinken.
Superlauf, hat mal wieder so richtig Lust auf Mehr gemacht. Wer weiss, vielleicht kann ich Jost ja überzeugen, am Wochenende bei entsprechendem Wetter mal von Ober-Hambach aus Ostwärts zu laufen, da gibt´s nämlich noch so Einiges zu entdecken…

Strecke: 13,9 km
Zeit: 1:39 h (= 8,42 km/h bzw. 7:07 min/km)
Karte:
heppenheim-ober-hambach.jpg

Interaktive Streckenkarte

M.

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3 Antworten to “Kalter Wind und Sonnenschein: Heppenheim – Kirschhausen – Ober-Hambach (13,9 km)”


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  3. […] durch das Gorzkling-Tal bis zur Jägerrast hochläuft. Hier bin ich schon mal langgekommen, vor eineinhalb Jahren an einem kalten, sonnigen Dezembertag. Heute sieht´s hier ganz anders aus, irgendwie viel grüner und pflanziger. Sommer und so, macht […]


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