Planlos am Rimdidim: Neunkirchen – Rimdidim – Meßbach – Steinau (14,1 km)

25. Januar 2008

Auch heute wunderbar sonniges Wetter, ergo zog es mich wieder in den Odenwald. Geplante Strecke: Neunkircher Höhe auf den Rodenstein (da war ich noch nie) und wieder zurück. Gute Hundedistanz, deshalb packte ich Nemo gleich mit ein.  
Dummerweise kamen wir heute allerdings erst sehr spät weg, so dass es fraglich war, ob wir für die geplante Route an der Ostseite der Neunkircher Höhe noch genug Licht haben würden – keine ideale Ausgangslage, aber ich entschloss mich, es trotzdem mal zu probieren.

Start in Neunkirchen, auf dem großen Parkplatz vor dem Höhenhaus. Von hier aus auf den Asphaltweg zwischen Höhenhaus und Friedhof, ostwärts, nach 150 m. rechts hoch an die Landstrasse nach Winterkasten (L3399). Der dann weiter nach Osten gefolgt – kein Seitenstreifen und relativ viel Verkehr, nicht wirklich gut zu laufen, gerade mit dem Hund an der Leine. Am Neunkircher Skilift vorbei bis an den Waldrand, dort halblinks von der Strasse ab auf einen abfallenden, schattig-kalten Waldweg ins südöstlicher Richtung (weisser Balken).
400 m. geradeaus bis zur ersten größeren Kreuzung, dort eine kurze Bestandsaufnahme:
Der eigentlich Plan sah vor, dass wir dem weissen Balken hier geradeaus folgen sollten, runter zur Freiheit, dann weiter bis zum Rodenstein. Dummerweise war hier genau das Problem zu beobachten, das ich von vornherein befürchtet hatte: Dadurch, dass es schon ziemlich spät war und die Sonne deshalb schon arg schräg stand , war selbst hier oben bereits alles im Schatten. Weiter unten an der Ostflanke des Massivs würde es ganz bestimmt kein direktes Sonnenlicht mehr geben, und zudem wahrscheinlich sehr früh dämmern – aber auf einen Lauf im Schatten hatte ich eigentlich keine Lust, wenn die Sonne schon mal scheint, muss man das schließlich ausnutzen.
Hmm… Was nun?

Kurzes Zögern, dann entschied ich mich, den Plan für heute über Bord zu werfen und mir den Rodenstein für ein anderes Mal (am besten mit Sonne) aufzusparen.
Alternativplan: Kein Plan. Stattdessen auf gut Glück ins Blaue, am besten da, wo noch Sonne war, also eher Westflanke des Bergmassivs. Einfach mal wieder draufloslaufen, nach Gefühl, vielleicht etwas kürzer (je nachdem, wie es sich entwickelte), dafür mit viel Power: Ein Abenteuer-Cross-Orientierungslauf in relativ unbekanntem Terrain. Ohne Planung, ohne Streckenvorgaben, immer nur der Nase nach. Eigentlich meine liebste Art zu laufen: Einfach nur entdecken, erkunden, erleben, hatte ich seit Monaten nicht mehr gemacht (einfach drauflos laufen passt leider nicht so ganz zu einer ernsthaften Marathonvorbereitung), erst jetzt merkte ich, wie unheimlich ich das vermisst hatte!

Zeit, mal wieder etwas Entdecker zu sein! Auf ins Unbekannte (mit einem fetten, zufriedenen Grinsen, das mir allein der Gedanke daran aufs Gesicht zauberte)!!

Aber wohin genau? Geradeaus kam nicht in Frage, da ging´s nach Laudenau, also ins Bekannte. Zurück kam auch nicht in Frage, da lag Neunkirchen. Blieb noch: Linksden Berg hoch oder rechts den Berg runter. Ich entschied mich für links, lief ein paar Meter hoch, entschied mich dann anders, kehrte um, und nahm schließlich den anderen Weg, in grob nördlicher Richtung bergab (Markierung gelbe 2).

Angenehm abfallender Waldweg, der in einer Serie weit geschwungener Serpentinen den Hang runter führte, immer wieder gekreuzt von mehreren Bachläufen, manchmal sah man die Wiesen östlich von Neunkirchen durch die kahlen Bäume. Hohes Tempo, Nemo machte gut mit, alles bestens.
Nach 1,7 km Strecke die erste richtige Abzweigung – links runter ging es mit ziemlicher Sicherheit in Richtung Steinau, vermutlich auf den Weg, den ich seinerzeit bei meinem Lauf durchs Fischbachtal genommen hatte – wollte ich nicht, also liefen wir stattdessen weiter der gelben 2 nach, die nun wieder unter Serpentinen bergauf führte.
Fühlte sich auch nicht ganz richtig an, deswegen bogen wir schließlich in einer Kehre am Ende der ersten Serpentine links ab, auf einen unmarkierten Weg in nördlicher Richtung an der Bergflanke entlang. Schlammig und überwuchert, nicht gerade ideal, führte aber in die ungefähr gewollte Richtung.

200 m. später eine T-Kreuzung, hier rechts, auf einen schmalen Weg der sogar noch schlechter war (hier war wohl vor kurzem mit schwerem Grät gearbeitet worden, der schlamming Boden war tief zerfurcht, hin und wieder versperrte ein Gewirr aus Ästen oder ein größerer Baumstamm den Weg), dafür aber wieder eine Markierung aufwies, nämlich die gelbe 3.

Aufwärts und ostwärts, tough going sowohl für mich (rutschig, uneben) als auch für Nemo (der die Baumstämme und Äste auf dem Weg entweder kriechend oder mit beeindruckenden Sätzen überwinden mussten – kleine Hundebeine sind vielleicht schnell, aber für einen improvisierten Hürdenlauf taugen sie dann doch etwas weniger als lange Menschenbeine…).
Nach 150 m. eine Abzweigung links vom Weg ab, Trampelpfad auf eine mit Findlingen übersäte Felsnase (die – das suggeriert zumindest das nachträgliche Studium der Wanderkarte) vermutlich „Daumenstein“ genannt wird). Sah interessant aus, also eine kleiner Abstecher mit Klettereinlage, um sich das ganze aus der Nähe anzuschauen. Felsvorsprung über einem Abhang, viele große bemooste Felsen, ein ganz klein wenig Aussicht durch die Bäume auf ein irgendein Tal (wohl das obere Fischbachtal). Nett, aber weiter ging´s hier nicht, deshalb zurück auf die gelbe 3 und weiter nach Osten über Stock, Stein und Schlamm gekämpft.

Nach 700 m. eine weitere Kreuzung mitten im Wald, möglicherweise der Weinweg (Wanderkarte sagt: Yup, das war er). Wir bogen links ab und liefen in Richtung Norden weiter (immer noch gelbe 3). Ebenes Stück, da hielt sich das Wasser in den Pfützen, entsprechend noch mal ein klein wenig schlammiger, zur Abwechslung allerdings mit einer Eiskruste, die allerdings so dünn war, dass sie nicht mal 8 Kilo Hund aushielt (wie Nemo gleich bei der ersten Pfütze feststellen musste, und daraufhin ein Bad im 20 cm tiefen eiskalten Dreckwasser nahm). Der Weinweg bog bereits wenige hundert Meter später rechts ab, für uns ging´s allerdings geradeaus weiter, auf einen schmalen Pfad, der 300 m. bergauf auf Bergkuppe mitten im Wald führte, von der ich mir halbwegs sicher war, dass es sich um den Rimdidim handelt musste (übrigens zu Recht, er war´s tatsächlich).
Kurz verweilt, ein bisschen die Aussicht genossen (die nicht allzu gut war – zuviele Bäume, die Rundumsicht, die dem Berg vermutlich mal seinen seltsamen Namen beschert hat [Rimdidim = wahrscheinlich eine verballhornte und mutierte odenwälder Version von „Rundherum“), dann ging´s wieder abwärts, einen Trampelpfad 300 m. nach Osten, dann auf einen breiteren und ausnahmsweise mal nicht total eingeschlämmten Waldweg in westlicher Richtung, immer weiter abwärts.
Und immer noch die gelbe 3, aber die bog an der nächsten Abzweigung nach links weg, da wollten wir eher nicht hin, also stattdessen das unmarkierte Wegstück geradeaus genommen, nach, bereits 100 m. weiter die nächste Abzweigung: Rechts führte der Weg ostwärts weiter ins Tal, da war´s schon ziemlich düster und schattig, nicht besonders einladend.
Links ging es dagegen hoch auf eine kleine Anhöhe, die freundlich im schönen Licht der schräg stehenden Sonne erstrahlte.
Hmmm…
Wir liefen links.

Etwas aufwärts auf eine kleine Kuppe hoch, dann plötzlich eine unerwartete Überraschung: Vor uns, mitten im Wald, standen mehrere Häuser.
Überwuchert, ungepflegt, wirkten verlassen – wir hatten unvermittelt die legendären Ruinen des verschollenen Naturfreundehauses/Erholungsheims am Rimdidim entdeckt, praktisch das lokale Äquivalent zu Machu Picchu.

Ok, na gut, ich geb´s zu: Eigentlich ist das Erholungsheim überhaupt nicht verschollen und auch nicht besonders legendär, und mit Machu Picchu hat´s auch nicht allzuviel gemeinsam.
Aber hey, wenn ein Mann und sein Hund unerwartet eine Ruine im Wald entdecken, dürfen sie sich ja wohl wenigstens mal kurz ein bisschen als Entdecker fühlen, oder? 😉

Na also!

Unerschrocken liefen wir also weiter, überquerten die Reste einer uralten Befestigungsanlage (= kaputter Maschendrahtzaun) und wagten uns vor ins geheimnisummwitterte Innere der Ruinen. Rechts zuerst eine tiefe, rechteckige Grube, vielleicht ein Baptisterium oder so etwas in der Art, in dem einstmals seltsame Rituale zelebriert worden waren (= leerer Swimmingpool). Dahinter ein niedriges, flaches Langhaus mit klaffenden Fenstern, die einen Blick in des verwüstete Innere ermöglichten, das aus einer Reihe kleinerer Kammern bestand, die den lange vergessenen Ureinwohnern vielleicht einmal als Schlafstätte gedient hatten (= der Nordflügel des Komplexes). Rechts daneben führte eine kleine steile treppe hinab zum Herz der Anlage, einer großen Freifläche, halb umschlossen von der halbmondförmigen Wehr- und Wohnanlage, die einstmals den geheimnisvollen Völkern der Naturfreunde und der Arbeiterwohlfahrtler als Zufluchtsstätte gedient hatte: Drei Stockwerke, zum Teil puebloartig in den Hang integriert., zum Teil freistehend, noch einmal überragt von den überresten eines in die Anlage integrierten, trutzigen Flucht- und Aussichtsturms. Alles still, verlassen, gezeichnet vom Zahn der Zeit und der allumfassenden Konflagration, die diesen Ort in den grauen Vortagen der neunziger Jahre unbewohnbar gemacht hatte (= Das Gebäude von vorne, links der bereits erwähnte Nordflügel am Hang, geradeaus und halbrechts die beiden anderen Flügel, mittendrin das kleine Türmchen. Brandspuren, ziemlich zerfallen). Auf der freien Fläche vor der Hauptruine noch vereinzelte Artefakte, die sowohl tiefe Einblicke in das alltägliche Leben der Bewohner ermöglichten, als auch von ihrem verzweifelten wie aussichtslosen Kampf gegen die Flammen zeugten, die diesen Ort schließlich zerstörten. Alles seltsam gut erhalten, fast erwartete man, neben diesen Zeugnissen der Vergangenheit gar noch den einen oder anderen perfekt konservierten Eingeborenen zu finden, wie es einst in den Überbleibseln von Herculaneum und Pompeii der Fall gewesen war, hier erfüllte sich diese Erwartung jedoch nicht (= Es lagen ein paar alte Plastikspielzeuge rum, vor dem Haupthaus stand eine Art Leiterwagen oder sowas, der vermutlich von der Feuerwehr hiergelassen worden war, dazu noch etwas Müll).
Leider verschwand Restlicht des Tages immer schneller hinter den bewaldeten Schultern des namenlosen Berges, an dessen Flanke unsere Entdeckung lag, und da wir vor dem endgültigen Anbruch der Dunkelheit wieder im Basislager in Neunkirchen sein wollten, verliessen wir diesen mysteriösen Ort durch eine Spalte nebem dem mächtigen Haupttor, und stiegen über einen uralten Ziegenpfad hinab ins Tal (= mehr gab´s nicht zu sehen, deshalb liefen wir beim Haupteingang raus und folgten der Rimdidimstr. [breiter, guter Waldweg]).

Entdeckermodus aus.

Knapp 500 m. bergab, dann erreichten wir den Waldrand, vor uns Wiesen und ein kleines Dorf in einem breiten, offenen Tal, von dem ich mir relativ sicher war, dass es sich um Meßbach handeln musste. Anstatt geradeaus hinzulaufen, folgten wir allerdings der Rimdidimstr. noch ein Stückchen durch den Wald und erreichten schließlich ein paar hundert Meter weiter den südlichen Ortsrand, der sich tatsächlich als das Ende von Meßbach herausstellte.

Bestens, hier kannte ich mich wieder aus (dank dem Lauf durchs Fischbachtal im September), entsprechend war auch der Rückweg klar – rüber nach Steinau, dann wieder hoch nach Neunkirchen. Allerdings noch nicht sofort, der obere Teil der östlichen Talrand lag nämlich noch wunderbar in der Sonne, das wollte ich gerne noch mitnehmen.
Deshalb nicht der kürzeste Weg durch den Ort, sondern stattdessen rechts hoch auf den Panoramaweg in ostlicher Richtung (Markierung F1). Nach 350 teilweise recht steilen Metern eine Weggabelung, hier links, vom markierten Weg ab auf einen Pfad quer über die Wiesen am Hang bis zum Waldrand unterhalb des Schreckskopfes, dem dann nach links gefolgt.
Wunderbares Stück zwischen Waldrand und Wiese, gestreichelt von den letzten Strahlen der verschwindenden Sonne, toller Blick auf das idyllische Meßbach im schattigen Talgrund und das bewaldeten Anhöhen ringsum, angenehmer grasiger Weg – herrlich.

Nach 600 m. stiessen wir auf den asphaltierten Nonroder Weg, auf den wir nach links einbogen, steil abwärts zurück nach Meßbach. Dort wieder auf die Rimdidimstr. (die hier kein erdiger Waldweg mehr ist, sondern die asphaltierte Hauptstrasse des Dorfes), kurz links hoch, dann jedoch gleich wieder rechts in den Steinauer Weg, in westlicher Richtung aus dem Dorf hinaus (etwas lästig: Die beiden pickligen Vertreter der lokalen Dorfjugend die ständig mit ihren ihren lärmenden, stinkenden uralt-Mofas die Dorfstrasse hoch und runter fuhren).
Oh, Markierung übrigens F1.

Relativ steiler Anstieg auf die Anhöhe zwischen Steinau und Meßbach, der aber mit einem grandiosen Blick auf das Fischbachtal im letzten Sonnenlicht belohnt wurde – Schloss Lichtenberg glänzt reglelrecht, wenn es angestrahlt wird, sehr hübsch…
Dort oben dann 200 m. westwärts durch den Wald ins nächste Tal und über den „kurzen Berg“ runter nach Steinau – als ich das letzte im Früherbst vorbeigekommen war, herrschte Volksfeststimmung, heute war´s dagegen ruhig, dämmrig und beschaulich.

Nach links, die sanft ansteigende Hauptstrasse nach Süden, Markierung erst noch ein Stück F1, dann keine (war aber Egal, Steinau ist mal wieder so ein odenwaldtypisches langgezogenes Einstrassendorf, entsprechend kann man wenig falsch machen). 800 m. durch den Ort bis zum Dorfende am Parkplatz Gagernstein, in den Wald hinein, dann gleich rechts ab, auf den Weg mit der Markierung N1 (der Weg geradeaus am Steinbach entlang wäre zwar etwas kürzer gewesen, aber den kannte ich schon, deswegen heute eine andere Route auf die Neunkircher Höhe). Zwei Serpentinen, vorbei an einer Weide mit zwei unglaublich wolligen Schafen drauf, dann ziemlich steil bergauf in den Wald unterhalb des Steinkopfes. Keine Mördersteigung, aber nach eineinviertel Stunden Auf und Ab kamen wir doch ganz schön ins Schwitzen/Hecheln.
Nach insgesamt ca. 400 m. links, weiter bergauf in südwestlicher Richtung durch inzwischen schon ziemlich düsterem Wald (Markierung L1), sogar teilweise noch ein bisschen steiler.
Puuh!

Schließlich, schon ziemlich weit oben, eine Wegkreuzung mit Schildern, links hoch der Weg N1 nach Neunkirchen, den nahmen wir. Noch mal 500 m. bergauf (Kinder, Kinder, das liegt aber auch verflixt hoch, dieses Neunkirchen), vorbei an Wald, Wiesen und ein paar auffälligen Gesteinsformation, bis wir schließlich den nördlichen Ortsrand von Neunkirchen erreichten.
Geradeaus weiter, noch mehr bergauf, über den Dorfplatz, und schließlich im im allerletzten Dämmerlicht des Tages auf den großen Parkplatz zum wartenden Auto.
Ziel.

Wow! Das war gut!
Ich muss zugeben, nach Monaten minutiös geplanter Laufrouten hatte ich fast vergessen, wie unglaublich geil es sein kann, einfach mal spontan drauflos zu joggen und sich von dem, was man am Wegesrand entdeckt, überraschen zu lassen.
Aber ab heute weiss ich´s wieder – das Gefühl, zur Abwechslung mal nicht zu wissen, wo genau man ist und sich stattdessen einfach nur auf den eigenen Instinkt zu verlassen, ist einfach unheimlich erfrischend und befriedigend, um so mehr, wenn man dabei auch gleich noch ein bisschen Entdecker spielen kann und auf Überraschungen stösst, mit denen man nicht gerechnet hat.
Die Tatsache, dass der Lauf dabei sogar noch länger war als die ursprünglich geplante Strecke, ist da nur noch das Sahnehäubchen obendrauf :).
Anspruchsvoller Superlauf in superschöner Gegend mit supertollen Entdeckungen und einem super motivierten treuen vierbeinigen Begleiter – das macht glücklich!!!

Strecke: 14,1 km
Zeit: 1:33 h (= 9,1 km/h bzw. 6:36 min/km)
Karte:
rimdidim.jpg

Interaktive Streckenkarte

M.

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3 Antworten to “Planlos am Rimdidim: Neunkirchen – Rimdidim – Meßbach – Steinau (14,1 km)”


  1. […] Planlos am Rimdidim: Neunkirchen – Rimdidim – Meßbach – Steinau (14,1 km) […]


  2. […] (wenn man eh schon mal in der Gegend ist). Nachdem ich es bei meinem letzten Lauf hier oben im Winter ja immer noch nicht zur Ruine Rodenstein geschafft hatte (und damit weiterhin noch nie niemals […]


  3. […] Nach erfolgter Besichtigung wieder den kleinen Pfad runter auf die ursprünglich geplante Route, und weiter auf der gelben 8 um den Steinkopf herum, bis zur Kreuzung im Wald oberhalb vom Steinauer Südzipfel… Bild #23: Hmm, hier war ich doch schon mal, oder? […]


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