Aufs Hofgut Hohenstein (13,5 km)

27. April 2008

Nachdem es am Freitag mit meinem Unikram in Mainz richtig gut gelaufen war, hatte ich mir fest vorgenommen, mir heute zur Belohnung mal wieder einen richtig schönen Lauf im Odenwald zu gönnen.
Entsprechend hatte ich mich bereits gestern mit Jost auf eine vielversprechende Strecke (Knodener Höhe – Lindenfels – Knodener Höhe) geeinigt, auf die ich mich schon total freute.
Na ja, gestern abend rief dann Jost und sagte ab: Muskelprobleme. Offensichtlich hatte er die holprige Rübenäckertour von gestern auch nicht so gut vertragen (ich sag´s ja, zuviel Flachland macht einen kaputt, das ist einfach keine lauffreundliche Landschaft… 😉 ).

Kann man natürlich nichts machen. Aber mental hatte ich die Strecke nach Lindenfels schon für einen Lauf mit Jost reserviert, und wollte sie deshalb nicht alleine „verbrauchen“. Also musste eine Ausweichroute her.
Gewünschte Merkmale: Odenwald, richtig richtig schön, ungebloggt, nicht zu weit weg, wenigstens 12 km (um die 45 Wochenkilometer vollzumachen).
Hmm.

Ein kurzer Blick ins Archiv meiner geplanten Strecken ergab leider nichts Passendes (die meisten dieser Routen hatte vor dem Bänderriss geplant, also als ich noch fit war, entsprechend sind die mir im Moment einfach zu hart – 16 km mit fast 800 Höhenmetern, das geht halt noch nicht).
Hmm…

Und dann kam´s mir: Letztes Jahr (am 3. Juni 07, um genau zu sein) war ich mal eine unglaublich schöne Strecke gelaufen, von Zuhause über den Melibokus, Hochstädten, den Borstein und das obere Lautertal zum Hofgut Hohenstein, einem Landgasthaus in wunderschöner Lage oberhalb von Reichenbach. Tolle Landschaft, ungebloggt, etwas über 13 km – perfekt.
Na ja, fast perfekt, zwei kleine Probleme gab´s noch:
1) Letztes Jahr fand ich die Tour hammerhart, denn sie hat drei große, teilweise sehr steile Anstiege (bei dem letzten musste ich seinerzeit kapitulieren und gehen). Und da war ich fitter als heute.
2) Es ist keine Rundstrecke. Wenn man erstmal hin gelaufen ist, muss man sehen, wie man wieder zurückkommt.

Glücklicherweise liessen sich beide Probleme recht einfach lösen. Problem #1, indem ich einfach nicht weiter drüber nachdachte („das wird schon irgendwie“), und Problem #2, indem mich meine Eltern netterweise zum Mittagessen auf dem Hofgut einluden und dann mit zurücknehmen würden.
Na also, geht doch… 🙂

Start um kurz nach halb 12. Nachdem ich gestern unterwegs ziemlich durstig geworden war, heute zum ersten Mal in diesem Jahr mit Getränkegurt (aber nur zwei Flaschen). Wetter ziemlich gut: Sonnig-diesig, warm, windstill, ein ganz klein bisschen drückend. Tagesform: Naja, nicht so gut geschlafen, etwas verspannt, nach dem eher bescheidenen Lauf gestern mit leicht rumorenden Waden und Füssen und ein bisschen matt. Aber das würde sich hoffentlich noch rauslaufen, und da ich den Lauf geniessen wollte, musste ich ja auch nicht hetzen…

Zuerst die übliche Melibokusroute: Die Jossastr. hoch in den Wald, auf dem Burgenweg (blaues B) das Hasselbachtal hoch, nach 200 m. scharf links auf die Anhöhe mit dem Merck´schen Wasserturm, um das Merck-Tal herum, schließlich scharf rechts auf den Pürschweg zum Melibokus (SJ2).
Und den dann hoch.
Ganz bedächtig, schließlich war das erst die erste Steigung der heutigen Tour, da durfte ich mich noch nicht verausgaben. Atmung kontrolliert halten, Muskulatur warmlaufen, kleine Schritte.
Und vor allem: Langsam.
Nicht hetzen, sondern mit Muße laufen, den wunderbar grünen Frühlingswald geniessen, dort wo´s Aussicht gab (im Darsbergtal und über dem Hohe-Stich-Weg) jeweils ein kleines Päuschen zum Schauen und Atem Holen einlegen.
Heute alles kein Problem, ich hatte es nicht eilig, sog die schöne Umgebung regelrecht in mich auf. Das tat gut!
Der Aufstieg fiel natürlich trotzdem nicht ganz leicht, zu Anfang protestierten die Beine, gegen Ende wurde die Atmung dann doch noch etwas kurz. Aber es machte Spass und lief, und das mit einem (zugegeben manchmal ganz leicht gequälten) Lächeln.

Nach 3,3 km Aufstieg schließlich die Melibokusstrasse. Dieses Mal nicht rechts hoch auf den Gipfel (den ersparte ich mir heute wohlweislich), sondern – nach einer kurzen Trinkpause (aaah, das tat gut!) halblinks die Strasse runter (Markierungen: Weisser Balken/gelbe 6/SJ2.
Die erste Steigung war geschafft!

In entspanntem Tempo abwärts, in der zweiten Serpentine (die oberhalb der „Drei Brunnen“) dann geradeaus, dem weissen Balken folgend auf einen schönen, wenn auch etwas unebenen Waldweg, der an einem Seitenarm des Melibokusmassivs in Richtung Balkhäuser Tal führt.
Nach ein paar hundert Metern dann der erste Höhepunkt der Tour: Vor ein oder zwei Jahren hat man hier die gesamte Bergflanke unterhalb des Weges abgeholzt. Sieht nicht wirklich schön aus, aber es bedeutet, dass hier nichts steht, was einem die einem die Fernsicht nach Süden versperren könnte. Und die ist hier Atemberaubend: Ein grandioses Panorama auf den vorderen Odenwald südlich des Melibokus, wunderschöne, majestätische Höhenzüge und Bergein frischem Grün (Neunkircher Höhe, Felsberg, Knodener Kopf, Krehberg, Kesselberg, Lindenstein…) darunter die lieblichen Wiesentäler hinter Bensheim in hellerem Grün, ganz rechts eine Lücke, durch die man über die Starkenburg hinweg die gesamte Bergstrasse hinab sehen kann, bis runter zum charakteristischen Gipfel des Königstuhl hinter Heidelberg in fast 40 km Entfernung. Und das alles in der strahlenden Frühlingssonne und unter blauem Himmel. Obwohl ich wusste, was mich hier erwartete, war ich (wie jedes Mal) wieder überwältigt, konnte mich gar nicht satt sehen. Wun-der-schön!!!

Nach der unvermeidlichen Pause zum Staunen und Schauen (wer hier einfach nur vorbeirennt ohne das zu geniessen ist innerlich tot!) ging es weiter bergab, durch den abgeholzten Hang ins tiefe Tal unter den „Drei Quellen“, dort scharf links und oberhalb des Bachs runter zum Waldrand auf der Anhöhe zwischen Balkhausen und Hochstädten (Markierung: Weisser Balken). Kurzer Blick von oben auf das schöne obere Balkhäuser Tal mit seinen sanft geschwungenen Hangwiesen, dann scharf rechts auf einen kleinen, unmarkierten Weg der zwischen dem Waldrand und einer stacheldrahtumzäunten Wiese nach Süden ins obere Hochstädter Tal (das eigentlich Mühltal heisst, was ich aber irgendwie verwirrend finde, weil es 10 km nördlich ja noch ein Mühltal gibt) führt.

Herrliches Stück!
Rechts der Waldrand, bestehend aus blühenden Kirschbäumen, die über mir einen Baldachin aus strahlend weissen Kirschblüten bildeten. Links die abfallende sattgrüne Wiese, bedeckt mit einem dichten, strahlendbunten Teppich aus blühendem Löwenzahn, Gänseblümchen und irgendwelchen kleinen blauen Blumen, von denen ich keine Ahnung habe, wie sie heissen. Schräg vorne die unteren Hänge des Tals, die sich scheinbar sanft hinunter in den Talgrund neigen, darüber die Eindrucksvolle Silhoutte des dunkelgrün-gescheckten Felsbergmassivs. Herrlicher warmer Sonnenschein, eine frische Brise, die nach Frühling roch und die Kirschblüten herabtanzen liess. Dazu eine wunderbare Ruhe, die nur durch den Gesang der Waldvögel durchbrochen wurde, vom konstanten Rauschpegel der geschäftigen Ebene auf der anderen Seite des Melibokus war nichts mehr zu hören.

Ich war glücklich.

Nach ca. 200 m. auf dem herrlichen Weg traf ich dann sogar noch einen alten Bekannten – jedesmal, wenn ich in den letzten zwei oder drei Jahren hier vorbeigekommen bin, habe ich einen Feldhasen aufgeschreckt. Natürlich bin ich mir nicht sicher, aber ich glaube, es war jedesmal derselbe (denn so häufig sind Feldhasen hier oben nicht). Und heute? Nach ca. 200 m. tauchte er doch tatsächlich wieder vor mir auf, sah mich kurz an, und hoppelte dann – ohne allzuviel Hast – von dannen. Vielleicht hat er sich ja schon an mich gewöhnt.

Pass´ auf dich auf, Hase, dann sehen wir uns wieder… 🙂

Nach etwas über 300 m. erreichte ich eine kleine Wegscheide mit schiefem Wegweiser, rechts geht´s hier hoch in den Wald auf den Neun-Krümmweg, links dagegen durch einen schmalen, von Brombeerhecken gesäumten Hohlweg abwärts, durchs die herrliche offene Wiesenlandschaft nach Hochstädten. Ich lief links, abwärts durch die Wiesen, weiterhin entspannt, jeden Schritt geniessend.
Nach einem halben Kilometer wurde der Weg zur gelben 2 und führte dann durch einen weiteren schattigen Hohlweg steil den Hang hinab bis in den Talgrund nach Hochstädten.

Hier dann den Malchenweg runter bis an die Dorfstrasse (die Mühltalstr.), dort links hoch, vorbei an der Bar Fiesta (da kamen spontan Erinnerungen an grosse Happy-Hour-Cocktails und mexikanisches Fingerfood in der Zeit kurz vor/nach dem Abi hoch) durch den hübschen alten Dorfkern, schließlich nach ca. 250 m. am alten Schulhaus rechts in die Felsbergstr.
Der zweite Aufstieg hatte begonnen…

Erstmal ganz manierlich, auf der dunklen, frisch asphaltierten Strasse ostwärts und moderat aufwärts durchs Dorf, zwischendurch mal etwas steiler, dann wieder gemässigt vorbei an den letzten Häusern von Hochstädten (eher Neubauten, gute Wohnlage), hoch in ein schmales Seitental bis zum Anfang des alten Steinbruchs (Markierung übrigens: Gelbe 3).
Und da wird´s dann ziemlich steil. Schlimmer noch: Der Untergrund wird schlecht. Altes, schiefes Pflaster, das selbst bei ebener Strecke sehr unangenehm gewesen wäre.
Letztes Jahr hatte ich mich hier mit gefletschten Zähne und viel Kraftaufwand hochgekämpft, das war ziemlich anstrengend gewesen.
Und heute?
Heute wollte ich den Lauf geniessen. Hatte es nicht eilig. Musste mich nicht auch Teufel komm Raus abäschern. Wahrscheinlich hätte ich den Aufstieg sogar geschafft, aber ich hatte keine Lust auf „Quäl´ dich, du Sau“.
Also ging ich einfach mal die nächsten zwei-, dreihundert Meter, und nutzte die gesparte Energie, um mir das schöne Seitental mit seinen baumbestandenen Wiesen und dem gluckernden Bach anzusehen.
Nicht weil ich unbedingt gemusst hätte, sondern weil ich es wollte (wichtige Unterscheidung).

Am Ende des Steinbruchs joggte ich dann wieder, noch ein paar Meter geradeaus, dann der gelben drei folgend rechts durch den Talgrund und auf der anderen Seite einen kurzen aber sacksteilen asphaltierten Waldweg nach oben bis zur Kreuzung auf der Anhöhe beim Selterswasserhäuschen. Wieder mal ein schöner Blick, dieses Mal runter über die (auch hier sattgrünen Wiesen) bis nach Elmshausen im Lautertal, ausserdem Zeit für die zweite Trinkpause, die ich wiederum gehend absolvierte. Kam mir ehrlich gesagt entgegen, denn die Route führt hier links hoch (Nibelungenweg/gelbes Quadrat, Weitwanderweg Odenwald-Vogesen/roter Balken, Alemannenweg/rotes S), durch einen wirklich mörderisch steilen Hohlweg. Da ich gerade zufällig beim Trinken war, musste ich den nicht Joggen, sondern konnte ihn stattdessen gehend bewältigen (was immer noch recht anstrengend war). Wie gesagt: Praktisch… 😉

Am oberen Ende des Hohlweges eine kleine Lichtung mit Wegscheide (und Ende des zweiten Anstiegs). Der Nibelungenweg und der Weitwanderweg Odenwald-Vogesen führen hier halblinks am Teufelsstein vorbei zum Borstein, aber da ich die Strecke zur Genüge kenne, entschied ich mich stattdessen für eine Alternativroute und wählte einen kleinen, schlechten Waldweg, der hier halbrechts von der Hauptroute abgeht und unterhalb von ihr ebenfalls zum Borstein führt. Liess sich ganz gut laufen, unterwegs bog ich einmal falsch ab (merkte es aber nach wenigen Metern und kehrte – mein Orientierungssinn war ausnahmsweise mal nicht beschäftigt oder auf dem Klo), und erreichte stiess schließlich wieder auf den Nibelungenweg oberhalb vom (offenbar gut besuchten) Borstein-Haus.

Ab hier musste ich nur noch dem Nibelungenweg (gelbes Quadrat) abwärts folgen um nach Reichenbach zu gelangen. Also rechts, vorbei am Borstein (einer imposanten grossen Felsformation) und einem alten Steinbruch, dann hinunter ins Lautertal, das man schön überblicken konnte (auf der anderen Talseite war in ca. 2 km Luftlinie bereits mein Ziel, das Hofgut, sichtbar, das in einer beunruhigend grossen Höhe über Reichenbach thronte. Und da musste ich noch rauf. Uijuijui…).

Langer und sehr steiler Abstieg, da war ich heilfroh, den nicht bergauf laufen zu müssen. Nach etwas über einem km lief ich in Reichenbach ein, wo ich weiter dem Nibelungenweg folgte, hinunter bis zur B47 an der Traube (gutes, deftiges Essen in erschreckend grossen Portionen zu erschreckend niedrigen Preisen), der ich dann nach links/talaufwärts folgte (der B47, nicht der Traube), übrigens belästigt von einer nicht endenden wollenden Rotte von Motorrädern mit Pfälzer Kennzeichen, die lärmend und stinkend gen Odenwald rollte (als Nicht-Motorradfahrer finde ich die Vorstellung, in seiner Freizeit mit einer hässlichen knatternden Dreckschleuder durch die Gegend zu fahren, irgendwie furchtbar pathetisch. Dabei braucht es für echte Freiheit doch eigentlich nur ein Paar Laufschuhe… 😉 . Aber hey, jedem das seine [zumindest solange er mich nicht nervt]).

Schließlich nach ein paar hundert Metern der letzte Anstieg: Rechts in die Knodener Str., vorbei an der Felsenmeerschule moderat aufwärts bis zum Anfang der Hohensteiner Str. Hier noch mal ganz kurz haltgemacht, um mich an dem kleinen Brunnen hinter dem Marmorbetrieb etwas abzukühlen (Arme, Beine, Stirn, inzwischen war mir nämlich ganz schön warm), dann die Hohensteiner Strasse hoch.

Drei richtig fiese kurze steile Serpentinen durchs Wohngebiet am Hang. Aaaargh. Hart! Oben bog der Nibelungenweg dann links in Richtung Hohenstein (das Naturdenkmal, nicht das Hofgut) ab, ich folgte hingegen der Strasse geradeaus durch das wunderschöne Seitental über Reichenbach in Richtung Hofgut (Markierung Re2).
Die Steigung ist zwar nicht unschaffbar (ca. 10% – 12%) aber sie ist lang, und nach zwölf Kilometern und 600 Höhenmetern strengt sie furchtbar an. Letztes Jahr hatte ich hier kapituliert und war dieses Stück gegangen.
Und dieses Jahr?
Hey, ich wollte doch geniessen, hatte es nicht eilig, wollte mich nicht quälen. Ausserdem bin ich in schlechterer Verfassung als letztes Jahr, mir war heiss, und ich hatte es ja fast geschafft, also warum jetzt noch quälen?
Also ging ich auch heute die paar mittleren paar hundert Meter des letzten Aufstiegs, genoss noch einmal die herrliche Landschaft, und nahm mir (wie letztes Jahr) vor, hier irgendwann doch noch mal ganz hochzujoggen. Aber eben nicht heute… 🙂
Die letzten vierhundert Meter joggte ich dann doch noch (unterwegs gehen ist eine Sache. Aber gehend ankommen? Nee, nee, nee…), und erreichte schließlich gegen halb Zwei das wunderschön gelegene Hofgut Hohenstein, wo bereits eine kalte Cola (Flüssgkeit! Zucker!! Koffein!!) und ein leckeres Mittagessen warteten.

Aaaaah. Was für ein unglaublich schöner, entspannter Lauf. Grandiose Landschaft, tolles Wetter, wie Urlaub für den Kopf (der Körper musste zugegeben etwas ackern, aber das tut ihm ja ganz gut 😀 ).
Entsprechend fühle ich mich jetzt glücklich, zufrieden und erfrischt, und selbst die Tatsache, dass ich furchtbar lahm war und mehrmals gegangen bin, stört mich überhaupt nicht
Genauso hatte ich mir meine „Belohnung“ erhofft.
Herrlich!

Strecke: 13,5 km
Zeit: 1:40 h (= 8,1 km/h bzw. 7:24 min/km)
Karte:

Interaktive Streckenkarte

M.

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4 Antworten to “Aufs Hofgut Hohenstein (13,5 km)”


  1. […] von dem man einen unglaublich herrlichen Blick die Bergstrasse runter nach Süden hat (vgl. hier). Auch hier verzichte ich heute mangels Zeit auf eine Sightseeing-Pause und laufe stattdessen […]


  2. […] Reichenbach dann weiter bergab, die Serpentinen der oberen Hohensteiner Str. runter. Bisher war ich die nur bergauf gelaufen, abwärts war´s wesentlich […]


  3. […] letzte Anstieg. Das Stück kenn´ ich ganz gut, denn ich bin ja schon mehrmals von zuhause aufs Hofgut Hohenstein gelaufen (wenn auch nie über Melibokus UND Felsberg). Hier wird´s nochmal ordentlich […]


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