Ums Stettbacher Tal (15 km)

17. Mai 2008

Heute hatte ich Lust auf einen Berglauf.
Ok, ich hab´ ich im Moment ständig Lust auf Bergläufe, aber nachdem ich vorgestern die Pflicht im Flachland erledigt hatte, gab´s keinen Grund, heute zur Kür nicht wieder ostwärts gen Odenwald zu starten.
Zielgebiet: Das Stettbacher Tal.
Passte ganz gut, da ich ja gerade erst am Dienstag durchs Balkhäuser Tal gelaufen war, und somit beide Täler hinter Jugenheim innerhalb einer Woche um-/durchlaufen konnte, schöne Symmetrie. Außerdem eine wirklich hübsche Gegend mit einigen bisher unerlaufenen Ecken, an denen ich meinen Neugier stillen konnte (gespannt war ich vor allem auf den in einem Seitental versteckten Weiler Wallhausen, in den ich es bisher noch nie geschafft hatte).

Da ich ja immer versuche, neue oder zumindest ungebloggte Wege zu laufen, erwies sich die konkrete Planung allerdings als schwierig: Fast alle Strecken um das Tal herum bin ich im Verlauf des letzten Jahres ein- oder mehrmals gelaufen, entsprechend war´s gar nicht so leicht, da eine spannende Route auszubaldowern. Schlußendlich endschied ich mich dafür, am Südhang des Tannenbergs auf halber Höhe talaufwärts zu laufen (ein ziemlicher Zickzackkurs, weil man unterwegs jedes Seitental umrunden muss), und den Rückweg über die fast parallel verlaufende Fahrstrasse am Talgrund anzutreten. Das Endergebnis ist die unförmigste Route, die ich seit langem hatte – aber eben mit viel neuer Strecke und ohne Dopplungen, das ist die Hauptsache… 🙂


Wetter: Freundlich, angenehme Temperaturen um 20 Grad, etwas hohe Luftfeuchtigkeit – gar nicht mal Schlecht.

Erstmal nach Jugenheim rein gestartet, Alsbacher Str. runter, Hauptstr. hoch, durch die schattige Lindenstrasse, ein kleiner übermütiger Schlenker am Schwimmbad vorbei (einfach so, weil ich hier schon ewig nicht mehr vorbeigekommen war), dann auf der Burkhardstr. zurück an die Hauptstr. und zum Eingang des Stettbacher Tals. Bis hierher wieder mal die üblichen Probleme mit der krampfenden Muskulatur um die Schienbeine rum, aber ohne die Inlays und am Hang legte sich das schnell wieder.

Weiter das Stettbacher Tal hoch, das hier unten noch sehr schmal ist – der Stettbach, eine enge Strasse, links ein Haus, rechts ein Haus (manchmal auch nur auf einer Seite), dann geht´s auch schon steil die bewaldeten Hänge von Tannenberg und Heiligenberg hoch. Nach 350 m., kurz vor der Brücke über den Stettbach am Haus Waldfrieden, ging´s dann scharf links, von der Strasse ab und auf dem Burgenweg (blaues B) mit einer ordentlichen Steigung hoch in den Wald am über der Seeheimer Str., dort ein Stück geradeaus, schließlich scharf rechts und über einen steilen Trampelpfad (immer noch Burgenweg) bis hoch zur Wegscheide vor der Alexanderhöhe.

Hier geradeaus rechts, auf den unmarkierten Weg direkt oberhalb des Mobilfunk-Sendemastes, dem dann eine lange Zeit auf halber Höhe zwischen Tannenberg und Stettbacher Tal nach Osten gefolgt.
Sehr angenehmer Weg: Zwar unmarkiert aber gut in Schuss, kurvig und ganz leicht aufwärts führend (vielleicht 3% oder 4% Steigung, wunderbar zu laufen), vornehmlich durch schönen, angenehm schattigen Buchenwald.

Nach 1,4 bequemen Kilometern eine Wegscheide am oberen Ende eines steilen, schmalen Bachtals, hier rechts auf den „Mittelweg“ (gelbe 1/SJ1), dem runter bis zum Parkplatz Tannenberg im mittleren (und deshalb schon wesentlich breiteren) Talgrund gefolgt. Runter an die Strasse wollte ich nicht (die war ja für den Rückweg reserviert), also stattdessen wieder links in den Wald rein, und dem Weg durch das Seitental hinter dem Parkplatz nach oben gefolgt („Brunnenweg“/gelbe 1).
Übrigens eine ungewöhnliche Umgebung, denn das Tal besteht nicht wie meist üblich nur aus einer einzigen zentralen Rinne, sondern aus einem Netz tief eingeschnittener kleiner „Canyons“, zwischen denen allenthalben kleine Steile Hügel aufragen, auf denen gerade mal für einen oder zwei Bäume Platz ist. Sieht faszinierend aus, und gibt es meines Wissens in der näheren Umgebung nur noch am Höhenrücken zwischen Waschenbach und der Mordach.

Am oberen Ende des Tals verliess ich die gelbe 1, die hier links hoch auf den Höhenrücken führt, und lief stattdessen um die Bergnase an der östlichen Talwand herum ins nächste Seitental (das ebenfalls wieder kleine Nebencanyons hatte), wo ich auf den „Wallhäuser Weg“ (gelbe 3) stiess, dem ich talaufwärts nach links folgte.
Hier sah der Plan vor, dass ich dem Weg an Wallhausen vorbei einen knappen Kilometer aufwärts bis an den Saar-Rhein-Main-Weg folgen sollte, um dann scharf rechts auf einen kleinen Pfad am Waldrand einzubiegen, auf dem ich von oben nach Wallhausen rein laufen würde. Der erste Teil des Plans klappt auch ziemlich gut: Zügig den langen, ordentlichen Aufstieg durch das schöne Tal hoch, den Hillbilly auf dem näselnden Cross-Motorrad, der hier auf und ab fuhr, geflissentlich ignoriert, unterwegs die erste Abzweigung nach Wallhausen rechts liegen gelassen, noch ein paar Serpentinen gelaufen, und schon war ich oben am Saar-Rhein-Main-Weg (gelbes Plus), der hier weiter aufwärts bis Ober-Beerbach führt.
Das Problem: Ich konnte den kleinen Trampelpfad am Waldrand nicht finden. Da gab´s nur Wald und Wiese, letztere hinter Elektrozaun.
Hmm. Vielleicht ja weiter oben?
(-Matthias läuft 150 m. den Saar-Rhein-Main-Weg hoch, geniesst dabe den tollen Blick nach rechts übers Stettbacher Tal-)
Nee.
Auch nicht.
Kein Pfad.
Hmmm.
Hat sich die Wanderkarte wohl geirrt (oder wahrscheinlicher: Da gab´s mal einen Pfad, aber der ist dem Zahn der Zeit anheimgefallen), kann man nichts machen.
Na gut. Nach Ober-Beerbach wollte ich nicht, also kehrte ich notgedrungen wieder um und lief die gelbe 3 wieder zurück bergab zur ersten Abzweigung nach Wallhausen, und nahm eben die.
Eine lange Kurve durch ein kleines Seitental, Waldrand und eh voila:
Wallhausen.
Der verlorenen, mythische Weiler nördlich von Stettbach, endlich von einem zivilisierten Forscher (= mir 🙂 ) entdeckt!

Nicht dass es viel zu entdecken gegeben hätte, denn Wallhausen besteht eigentlich nur aus zwei Höfen mit vielleicht vier Häusern und ein paar Bauwagen. Aber hübsch ist es allemal: Die beiden Höfe sind idyllisch in die oberen Regionen des überraschend großen Seitentals genestelt, umgeben von wunderbar sattgrünen Wiesenhängen, die mit Obstbäumen und dichten Beerenhecken bestanden sind, darüber die imposanten Erhebungen des Steigerts und des Kniebrecht, rechts runter ein wunderbarer Blick über das mittlere Stettbacher Tal bis an den Melibokus. Wirklich schön!

Ich folgte der alten, rissigen Asphaltstrasse, die über dem Grund des Wallhäuser Tals sanft abwärts durch die herrlichen Sommerwiesen in Richtung des Haupttals führt, am Strassenrand alle 30 Meter ein nummerierter Holzmast (18…17…16…15…), über den die Stromleitungen für Wallhausen laufen (oder ist das Telefon?). Schließlich bog ich kurz vor der Fahrstrasse im Tal links ab und folgte dem Feldweg über die Fuchswiesen nach Osten bis Stettbach, das wunderschön zwischen den Hangwiesen am oberen Ende des Stettbacher Tals liegt. Einlauf von Nordosten über die Strasse „Am Hang“, vorbei schönen alten Schulhaus und der kleinen Gerätehaus der freiwilligen Feuerwehr, dann runter an die Talstr.

Von hier aus hätte ich eigentlich schon bequem über die Fahrstrasse zurück nach Jugenheim laufen können. Wollte ich aber nicht: Zum Stettbacher Tal gehört nämlich noch ein zweiter Weiler namens Hainzenklingen, das südwestlich von Stettbach an einem weiteren Seitental liegt. Der musste natürlich auch noch mit ins Programm, und zwar auf unbekannten Schleichwegen, auch wenn das noch einen ordentliche Kletterei bedeutete. Deshalb an der Talstr. nicht nach rechts Richtung Jugenheim, sondern nach links, durch den winzig-hübschen Ortskern mit seinem gepflegten Pflaster und dem offen talwärts fließenden Stettbach, an der Kurve in Richtung Ober-Beerbach dann rechts („Am Vogelherd) und nach 25 m. links in die Kohlwiesenstr., und durch einen mir bis dato weitgehend unbekannten Teil des Dorfes (komplett mit mißtrauisch stierenden Rentner in einem der Höfe – wahrscheinlich bin ich der erste Jogger, der hier jemals vorbeigekommen ist, zumindest so wie er mich anglotze).

Südwärts aus Stettbach raus und ein schönes Seitental hoch, von dem ich bisher nicht mal so richtig gewusst hatte, dass es überhaupt da ist. Schade eigentlich, denn auch hier war´s natürlich überaus hübsch, sattgrüne Bergwiesen voller Wildblumen, große alte Bäume, ein kleine Bach. Der Weg war allerdings relativ schlecht, steil und ziemlich uneben, man sah im an, dass er eigentlich nirgendwo hinführt. Nach ein paar hundert Metern endeter er dann auch mehr oder weniger in den Wiesen, lediglich halbrechts führte ein Pseudopfad über den kleinen Bach und durch einen extrem steilen Hohlweg weiter in Richtung Waldrand – auf der Karte hatte das irgendwie anders ausgesehen, aber da ich nun schon mal da war, blieb mir ja nichts anderes übrig, als ihm zu folgen.
Also weiter aufwärts, bis zum Wald, dort dann tendenziell rechts, ein noch tieferer, steilerer Hohlweg bergauf, der Pfad war kaum mehr zu sehen – war das überhaupt noch ein Pfad, oder vielleicht nur ein normales Stück Waldboden mit etwas weniger Bewuchs?
Ganz sicher war ich mir nicht, aber da mir die Vorstellung, auf gut Glück tiefer ins Niemandsland vorzudringen, ziemlich gefiel, machte ich natürlich weiter, auch wenn ich die letzten Meter des Hohlwegs gehend zurücklegen musste, denn er war einfach zu steil.
Am oberen Ende stand ich dann mitten in der Wildnis, irgendwo im Wald zwischen Stettbach und Kuralpe. Keine fiese, steinige, steile, zugewucherte, dornige Wildnis wie am Dienstag auf dem Marienberg, sondern ein freundliches Stück lichter Buchenwald am Hang über einer kleiner Bachsenke (wohl die Verlängerung, des Tals, das ich gerade hochgelaufen war), wenig Unterholz, wunderbar weicher, griffiger Waldboden, an sich kein Problem, bloss sowas wie einen echten Weg gab´s nicht.
Der Pfad/Vielleicht-auch-kein-Pfad teilte sich hier, führte entweder geradeaus den Hang hoch, oder rechts runter zum Grund der Bachsenke. Geradeaus war er allerdings nach wenigen Metern mit einem umgestürzten Baum versperrt, ausserdem tendierte mein Bauchgefühl nach rechts (ausnahmsweise mal zurecht, denn geradeaus wäre an der Kuralpe rausgekommen), also lief ich runter in die Senke, überquerte den Bach auf Höhe eines kleinen, handgebauten Staudamms, und erklomm die steile Talwand auf der gegenüberliegenden Seite (weiterhin auf dem Pfad/Nicht-Pfad).
Direkt hinter dem kleinen Höhenrücken ein weiteres Tal, an dessen Grund der Waldrand und – ein Weg!
Na perfekt, genau danach hatte ich ja gesucht.
Also abwärts zum Weg (der nirgendwo hinführte, sondern hier einfach nur mitten im Wald losging), und ihm dann nach Norden gefolgt. Schöner, uriger Waldrand oberhalb von Stettbach, leicht abfallend, gut zu laufen. Nach 350 m. um eine Linkskurve, dahinter ein nickliges Stück mit ganz frischem Schotter (widerlich, aber immerhin zeugte das davon, dass hier in letzter Zeit Menschen vorbeigekommen waren), und schließlich der Asphaltweg der Westlich von Stettbach am Vogelherd hochführt.
Keine Ahnung wie ich das geschafft, aber genau hier hatte ich hingewollt.
Ausnahmsweise mal alles richtig gemacht, gutes Gefühl 😀

Ich folgte dem Weg geradeaus den Hang hoch auf den Höhenrücken oberhalb von Hainzenklingen.
Hier machte ich erstmal Pause und bewunderte die unglaubliche Aussicht nach Westen und Norden in die Ebene. Der Einfachheit halber zitiere ich einfach mal meinen letzten Blogeintrag von hier oben:

WOW!!!

Was für ein Ausblick!!!

Ok, das schreibe ich hier alle Naslang, aber der hier oben ist wirklich was Besonderes!
Der kleine Höhenrücken zwischen Stettbach und Hainzenklingen hat eine Höhe von ungefähr 330 bis 340 Metern. Nach Westen hin (also zur Ebene) geht es steil bergab, wobei der Hang nur aus Wiesen besteht, also nichts, was die Sicht verdeckt. Entsprechend hat man einen perfekten Blick nach Westen die beiden Täler hinter Jugenheim entlang bis in die Ebene – ganz nah dran, gleichzeitig erhöht genug, um alles zu sehen.
Und an so einem klaren Tag wie heute ist das wirklich alles! Die Rheinebene, dahinter die sanften Höhenzüge Rheinhessens und der rheinhessischen Schweiz, immerhin ca. 50 km Luftlinie entfernt. In nördlicher Richtung der Höhenzug Hunsrück – Rheingau – Taunus, davor Mainz und Wiesbaden, das hell schimmernd am Hang liegt. Im mittleren Vordergrund das Ried, ganz nah die bunten, herbstwaldbedeckten Höhenzüge der Bergstrasse, und alles im wunderschönen Schein der Herbstsonne, die just in diesem Augenblick durch die Wolken brach und das gesamte Panorama in ein warmes Licht tauchte.

So, jetzt ersetzen wir kurz noch alle Anspielungen auf den Herbst mit Frühsommerpendants, und schon haben wir das herrliche Panorama, dass sich hier oben bot.
Wahnsinn, wahrscheinlich die schönste Aussicht in ganz Seeheim-Jugenheim (höchstens der Steigerts kann da noch mithalten).
Wun-der-bar!!!

Nach zwei, drei Minuten andächtigen Geniessens riss ich mich dann aber doch los (Merke: Schöne Orte nie zu lange in Anspruch nehmen, sonst nutzen sie sie ab. Ausserdem keuchte gerade ein uralter Kleintraktor auf dem Weg hinter mir entlang, dessen Schaufen und Rattern die Stimmung ein klein wenig trübte) und folgte dem Weg links den Hang runter bis nach Hainzenklingen. Hübscher Weiler am Hang, etwas größer als Wallhausen, angenehm einsam. Ich mag´s hier…

Scharf rechts, die Asphaltstrasse in Richtung Stettbach. 400 m. leicht aufwärts durch die Wiesen, dann um ein Wäldchen auf einer vorgelagerten Anhöhe herum (nach links ein schöner Blick aufs mittlere Stettbacher Tal), schließlich runter in den Talgrund zur Talstr. am Stettbacher Ortsanfang. Hier dann links und auf der Fahrstrasse (K144) westwärts das Tal runter gen Jugenheim .

Abwärts auf Asphalt, links und rechts die weiten, offenen Wiesen des oberen Stettbachtals. Eigentlich gut zu laufen, allerdings merkte ich inzwischen doch schon etwas die Strapazen des heutigen und der letzten Läufe: Nicht mehr so ganz taufrisch, jeder Schritt ein bisschen zu schwer, müde Beine, müder Kopf. Trotzdem hielt ich ein zügiges Tempo, schließlich hatte ich es ja fast geschafft.

Nach 850 m. verengte sich das Tal, die Strasse schmiegte sich an den Waldrand. Weiter bergab, vorbei am Parkplatz Tannenberg, dem Brandhof, den schönen Häusern im inzwischen schon sehr schmalen und dunklen Talgrund, der Forellenzucht, schließlich nach etwas über 1,5 km der Jugenheimer Ortsanfang am Haus Waldfrieden. Hier noch mal links hoch, kleiner aber anstrengender Aufstieg auf dem Alemannenweg (rotes S) zur Bergkirche am Heiligenberg, um die Kirche herum (zur Abwechslung mal links), dann runter zum Ausgang des Heiligenbergs und von dort aus die letzten 700 m. auf dem Blütenweg (gelbes B) nach Hause.

Puuh…

Sehr, sehr schöner Lauf, anspruchsvoll, herrliche Landschaft, mit vielen faszinierend unbekannten Ecken im eigenen Hinterhof, und ein bisschen Herumirren in der Wildnis, hat wieder mal einen Riesenspass gemacht. Andererseits war´s aber gegen Ende auch ziemlich anstrengend, zum Einen weil die Tour aus verschiedenen Gründen deutlich länger als geplant war, Zum Anderen weil sich die vielen anstrengenden Berg- und Crossläufe der letzten Zeit wohl doch so langsam ein bisschen bemerkbar machen – war nicht schlimm, aber ich denke, den morgigen Sonntagslauf werde ich wohl etwas ruhiger angehen, als ich usprünglich vorgehabt hatte…

Strecke: 15 km
Zeit: 1:42 h (8,82 km/h bzw. 6:48 min/km)
Karte:

Interaktive Streckenkarte

M.

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4 Antworten to “Ums Stettbacher Tal (15 km)”


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  3. […] Seidenbuch Schannenbach Schmal-Beerbach Schönberg Schriesheim Staffel Steigerts Steinau Stettbach Stockstadt a. Rhein Traisa Trautheim Unter-Hambach Waschenbach Wattenheim (bei Biblis) Wehrzollhaus […]


  4. […] Laufrouten anscheindend gerne in Themenzyklen: Entweder in kurzer Folge um diverse Dörfer, um die Täler, und momentan gerade um die Berge (irgendwie immer “um XY”. Hmmm…): Neulich um […]


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