Dämmerlauf mit Hund: Auf den Melibokus (10,5 km)

27. Juni 2008

Heute war einer von diesen (zumindest an der Bergstrasse) ganz seltenen Tagen mit glasklarer Fernsicht – der gesamte West- und Nordrand der Rheinebene war gestochen scharf zu erkennen, nicht nur die Silhouetten der Höhenzüge, sondern sogar einzelne Details auf ihren Flanken.

Das will natürlich ausgenutzt sein, deswegen heute auf dem Programm: Zum Fernsichtgeniessen auf den Melibokus. Und zwar nicht irgendwann – um noch Eins draufzusetzen, wollte ich versuchen, pünktlich zum Sonnenuntergang am Gipfel zu sein. Der Himmel hing wieder voll mit diesen hohen, imposanten, dunklen Wolken, mit etwas Glück würde die Sonne noch mal kurz vor dem Untergehen unter denen hervorlugen und alles in spektakuläres Abendlicht tauchen.
Hoffte ich zumindest.
Um das erhoffte grandiose Schauspiel Festzuhalten packte ich sogar ausnahmsweise den ausgeliehenen Digitalfoto meiner Eltern mit ein – gerade vor kurzem hat mir jemand geschrieben, man müsse „seinen Bloglesern ja auch was bieten“, na also bitte… 🙂

Also: Route geplant (über Schleichwege auf halber Höhe um den Gipfel und dann von Süden rauf, ca. 7 bis 8 km) und getimed (7 bis 8 km am Berg, das sind ca. 50 Minuten bei normalem Tempo, noch fünf Minuten zur Sicherheit drauf, Sonnenuntergang ist um 21:38, Startzeit also gegen 20:40), sollte machbar sein.

Als ich gerade loslaufen wollte, gab´s allerdings noch eine kleine Komplikation.
Die saß direkt vor dem Hoftor, war schwarz, struppig, roch etwas schal, und glotzte mich grinsend mit einem erwartungsvollen „Hey, wo gehen wir denn jetzt hin“-Blick an.
Nemo wollte mit.
So dringend, dass er mich gar nicht aus dem Tor lassen wollte.
Hum.
Normalerweise darf er das ja nicht im Sommer, weil´s zu heiss für kleine Hunde ist, die nicht richtig schwitzen können und deren dichtes, dickes, dunkles Fell vor allem dazu konzipiert ist, die Wärme drinzuhalten.
Aber heute war´s trüb, und kühl (etwas unter 20 Grad) und windig, und Nemo platzte fast vor Enthusiasmus.
Also gut, von mir aus.
Nemo durfte mitkommen.

Der Weg in den Wad wie üblich: Auf der Jossastr. zum Waldrand, dann geradeaus auf dem Burgenweg (blaues B) das schmale und schon ziemlich düstere Darsbergtal hoch.
Nemo begeistert vorneweg, ich etwas weniger energetisch hinterher (kein Grund zur Eile, das würde sich bald schon umkehren, da war ich mir sicher, denn als etwas nicht besonders vorausschauender Hund verpulvert Nemo seine Kraft immer zu früh und zu schnell…).

Nach 200 m. hinter dem Merck-Anwesen geradeaus (wollte ja auf halber Höhe laufen, deshalb heute mal nicht über den Pürschweg), auf dem blauen B bis zum Talende hoch und ihm dann rechts auf den Jossaweg gefolgt, der unterhalb der Ruine Jossa an der Bergflanke nach Süden führt. Bisher lief alles Prima, entspannter Aufstieg bei angenehm frischen Temperaturen, hin und wieder mal ein paar Sekunden Schnupper- und Bein-Heb-Pause (die ich mit der Stoppuhr natürlich akribisch rausrechnete – muss mir meine Gesamtlaufzeit ja nicht ruinieren, nur weil der Köter jeden zweiten Grashalm bepinkelt 😉 ).
Nemo war allerdings schon etwas angestrengter, kein Wunder nach der langen Trainingspause, deshalb entschied ich spontan, am Ende des Jossawegs doch auf den kürzeren Pürschweg auf der Anhöhe zu wechseln, und ihm das langwierige Auf und Ab an der Bergflanke zu ersparen.

Gesagt getan: Unter der Jossa vorbei, an der Wegscheide nach dem kleinen Anstieg dann links am Rand des oberen Hasselbachtals hinauf (gelbe 8), am Talende dann kurz scharf links und auf dem Verbindungsstück (möglicherweise weisses V, vielleicht aber auch unmarkiert) bis zur Darsberghütte am Pürschweg.
Kurze Schnüffelpause, erstmals den Digitalfoto zur Dokumentation genutzt…

…erst nicht so gut (das Bild könnte man mit „Zombiehunde greifen an“ untertiteln, oder)…
😆
…dann besser:

…und schließlich weiter den Pürschweg (SJ2) hoch.

An der Abzweigung zum Hohe-Stich-Weg rechts schon mal ein schöner Blick durch die Bäume in die weite, klare Ebene, über der die dichte Wolkendecke nur leicht vom Glanz der sinkenden Sonne erhellt wurde – hmm, ob das was werden würde, mit dem spektakulären Sonnenuntergang?
Wo ich schon mal stand, schoss ich schnell auch noch ein weiteres Foto, das im Nachhinein weder der wunderbaren Szenerie noch dem bläulich-intensiven Licht Genüge tun würde:

Schlechte Fotografen und etwas ältere Digitalkameras sind offenbar nicht gerade die beste Mischung bei widrigen Lichtverhältnissen in der Dämmerung. Aber immer dran denken, Lieber Leser: Immerhin wird Dir hier was geboten 😀

Und weiter den Pürschweg hoch. Am Ende des Tals mit dem Hohe-Stich-Weg, dort wo links der Schleichweg nach Balkhausen abgeht, stand ein Geländewagen mit einem „Jadgschutz“-Schild hinter dem Fenster, da fühlte ich mich ein klein wenig mulmig – irgendwo hier im Wald saß also gerade ein Typ mit einer geladenen Flinte, hoffentlich würde der meinen Hund und mich in der Dämmerung von einer Rotte Wildschweine unterscheiden können.
Zur Sicherheit brebelte ich dem hechelnden Nemo überlaut was vor, um meinen meinen Status als Nicht-Wildschwein hörbar zu machen (Schwarzwild ist schließlich eher nicht für seine Gesprächigkeit bekannt).

Unerschossen erreichten wir das Ende der flacheren Passage, und machten einen kurzen Abstecher halbrechts in den Weg am Hang unterhalb des Pürschwegs. Nemo machte einen durstigen Eindruck und hier hat´s eigentlich fast immer ein paar große Pfützen, an denen er seinen Durst stillen kann (ansonsten ist offenes Wasser so weit oben am Berg gar nicht so einfach zu finden). Heute war´s allerdings eher mau: Nur eine brackige Minupfütze, in die Nemo bis zum Bauch reinwatete und dann genüsslich die braune Brühe schlabberte.

Zurück auf den Pürschweg, die letzten paar hundert Meter bis zur Melibokusstrasse. Inzwischen schon sehr dunkel, laut Uhr weniger als zehn Minuten bis Sonnenuntergang. Um Abzukürzen folgten wir mal nicht dem Strassenverlauf, sondern nahmen den Fußweg rechts davon (Markierung: Weisser Balken, rotes S). Normalerweise nehme ich den nicht so gern, den er ist teils arg steil, und außerdem die Lieblingsrennstrecke mörderisch-rücksichtsloser Biker-Deppen, aber war mit denen wohl nicht mehr zu rechnen, also rechts hoch, geradewegs die Nordflanke des Melibokus hoch bis zum Zaun am ehemaligen Armeegelände auf dem Gipfel.

Nun nur noch schnell geradeaus auf den Weg südlich der Kuppe, nochmal kurz den Luci-Berg-Weg runter und schließlich von unten bis zum Fuß der Treppe unterhalb des Aussichtsturmes, dort dann den Gitterrost entlang (da musste ich den empörten aber ausgepowerten Nemo ein Stück über das hundepfoten-ungeeignete Gitter tragen) und den kleinen steinigen Pfad runter zu meinem Lieblingsaussichtspunkt an der Drachenflieger-Rampe.
Oben. Uhr sagt: 4 Minuten vor Sonnenuntergang.
Perfekt.

Also Foto raus, wild drauflos geknipst, und der Dinge geharrt, die da kommen würden.
Zuerst mal:


Angriff der Zombiehunde, Teil 2 und 3

Und dann noch der Versuch, ein paar Fotos von der Aussicht zu schiessen.
Mann, das ging ziemlich grandios in die Hose – inzwischen war kaum noch Licht da (und das kam auch noch vorn vorn), der Blitz taugt bei offenen Flächen von 3000 Quadratkilometern Größe irgendwie nicht mehr so richtig viel, und es wehte ein so extrem starker, böiger Wind, dass es fast unmöglich war, den Foto ruhig zu halten.
Entsprechend kriegte ich nur ein halbwegs ordentliches Foto bei raus (I suck, don´t I?), nämlich das hier:

Mittiger Blick nach Nordwesten: Links unten Zwingenberg, rechts unten Alsbach (ganz rechts unten das Alsbacher Schloss), in der Bildmitte die Sandwiese, links darüber der Anfang von Hähnlein, das Helle darüber ist die Rheinschleife bei Gernsheim. Im Hintergrund die Höhenzüge des Rheingau

Der Rest? Na ja, die Guten waren schon arg verwackelt (verdammter Wind!)…

Blick nach Norden: Unten am Fuß der Bergstrasse von links unten nach rechts oben: Alsbach, Jugenheim, Seeheim. In der Bildmitte unten links Bickenbach, rechts darüber Pfungstadt, ganz rechts oben würde man auf einem besseren Bild Eberstadt, Darmstadt und Frankfurt sehen, die Berge ganz hinten sind der Taunus

… und die schlechten – na ja, vielleicht reden wir besser nicht über die:

Wer viel Phantasie hat, kann sich unter den lustigen graublauen Placken, die hier zu sehen sind, das Alsbacher Schloss, Alsbach und die Sandwiese vorstellen. Wer noch mehr Phantasie hat, kann sich aber auch gerne eine Elefantenherde beim Shuffleboardspielen vorstellen…

Tja, und mehr gab´s dann auch nicht. Die Wolkendecke war leider zu dicht, deshalb versank die Sonne sanglos, klanglos und unsichtbar hinter dem Horizont, das erhoffte rotgoldene Abendglühen blieb aus.
Eigentlich wollte ich mich deshalb schon wieder auf den Weg machen, aber dann fiel mir was beunruhigendes auf – ich hatte jetzt fünf Minuten hier oben gestanden, und die unglaubliche, grandiose Sicht vor lauter schlechte Fotos Machen noch nicht mal richtig zur Kenntnis genommen – genau deshalb habe ich normalerweise keine Kamera dabei: Die verzerrt meine Wahrnehmung.
Man fängt an, seine Umgebung nur noch als Fotomotiv zu begreifen, und sie nur noch durch den Filter des Suchers wahrzunehmen, während das direkte und unmittelbare Erleben mehr und mehr der schalen Befriedigung weicht, ein ordentliches Bild geschossen zu haben.
Anstatt den unwiderbringlichen Moment voll zu geniessen, versucht ihn einzufangen und reproduzierbar zu machen, und beraubt sich damit seiner Einzigartigkeit.
Mag ich nicht.

Also packte ich den Foto weg, blieb noch ein paar Minuten, und genoss einfach nur die herrliche Aussicht im sterbenden Tageslicht.
Wunderschön. Friedlich. Still. Weit. Das kann kein Foto der Welt so einfangen…
Am liebsten wäre ich sogar noch länger geblieben und hätte beobachtet, wie die Dunkelheit über der Ebene heraufzieht, nur um dann von den Abertausenden funkelnder und glitzernder Lichter in allen Formen, Farben und Mustern durchbrochen zu werden – das ist immer wieder unbeschreiblich schön.

Ging aber nicht, wir mussten ja noch durch den finsteren Wald nach hause, und das verbliebene Licht wurde mit jeder Sekunde weniger.
Also Nemo geschnappt und zurück, über den Gitterrost, die Treppe hoch, am Aussichtsturm vorbei, dann unterhalb des Militärgelandes zurück zur Fahrstrasse und auf deren Serpentinen runter zum Pürschweg.
Eindrücke dabei:
a) Mann ist das dunkel hier!
b) Da schau her, auch hier oben sind schon die Wegmarker des neuen Nibelungensteigs angebraucht (rotes N)
c) Oh wow, ein Feldhase direkt am Gipfel. Nemo wollte kurz und halbherzig die Verfolgung aufnehmen, ließ es aber bleiben weil ich ihn zurückpiff (braver Hund!) und er
d) sowieso schon ziemlich erschöpft war.

Und dann wieder den Pürschweg runter. Je tiefer wir kamen, desto dunkler wurde es, an den dichter bewaldeten Passagen herrschte praktisch schon Nacht, der Weg war nur noch ein schemenhafter grauer Streifen und der dichten, schwarzen Finsternis des Waldes.
Bloss vorsichtig: Das letzte Mal, als ich bei solchen Lichtverhältnissen gelaufen war, hatte ich mir den Bänderriss geholt.

Und dann gingen die Glühwürmchen an. Erst eins. Dann noch eins. Dann ein ganzes Ballett von kleinen, hüpfenden Leuchtpunkten in der Schwärze, die um uns herumtanzten, also wollten sie uns den Weg nach Hause leuchten.
Das war schön.

Irgendwann, nach einer schwer zu definierenden Zeitspanne in der tiefen, samtigen Dunkelheit erreichten wir die Abzweigung zum Merckschen Wasserturm, folgten ihr runter ins Darsbergtal (hier sah man praktisch gar nichts mehr) und liefen schließlich auf dem Burgenweg runter ins Freie, wo das letzte bisschen Abenddämmerung gerade noch am verglühen war, und uns eine Kapriolen und Loopings schlagende Fledermaus bis zurück nach Jugenheim geleitete.

Schöner Lauf, sehr entspannt und mit toller Abendstimmung. Zwar etwas schade, dass das mit dem Sonnenuntergang nicht geklappt hat und die meisten Fotos nichts geworden sind, aber zumindest Letzteres hat mir wieder in Erinnerung gebracht, warum ich normalerweise auf einen Foto verzichte – er lenkt mich einfach zu sehr vom Hier und Jetzt ab, und verhindert, dass ich den Augenblick geniesse.
Nemo war übrigens danach übrigens ziemlich fertig, nachdem er schon die letzten Kilometer bergab eher unwillig hinter mir hergetrottet war. Aber stolz bin ich natürlich trotzdem auf meinen Hund, der trotz der langen Laufpause und seinen kurzen Stummelbeinchen toll mitgehalten hat und mit vollem Eifer dabei war – gut gemacht, Nemo! 🙂
 

Strecke: 10,5 km
Zeit: 1:08 h (= 9,26 km/h bzw. 6:29 min/km)
Karte:

Runmap-Karte gibt´s heute nicht, die Strecke entspricht in groben Zügen der Melibokus-Tour auf dem Pürschweg.

M.

13 Antworten to “Dämmerlauf mit Hund: Auf den Melibokus (10,5 km)”

  1. innererschweinehundbesieger Says:

    Wow, das war bestimmt ein toller Lauf! Klasse Aussicht, Glühwürmchen, Feldermäuse … aber Nemo wird es sich jetzt bestimmt zweimal überlegen, ob er nochmal mit dir mitkommt 😉

    War der Spruch „seinen Bloglesern was bieten“ eigentlich von mir? Der kommt mir so bekannt vor 😉

  2. matbs Says:

    Hi Jens,

    ich weiss nicht, Nemo hat ein ziemlich schlechtes Langzeitgedächtnis, beim nächsten Mal steht er bestimmt wieder am Tor und glotzt. 😀

    Der „Was Bieten“-Spruch ist jetzt nicht direkt von dir, aber er kommt ja schon ziemlich nahe an deinen Ärger ran, dass du bei deinen letzten Touren das Handy vergessen hast…

    Noch mal alles Gute für die OP

    Matthias

  3. Heidi Says:

    Ich sitze hier und lache Tränen.
    Du bietest wirklich etwas, nämlich die grottenschlechtesten Fotos, die man schießen kann *tränenausdenaugenwisch*.

  4. matbs Says:

    Toll!
    Da gibt man sein Bestes, und investiert ganz viel Herzblut um künstlerisch anspruchsvolle Bilder zu schaffen, und am Ende erntet man dafür statt Anerkennung nur Hohn und Spott.

    Jetzt bin ich total ganz doll schlimm verbittert, jawollja!

    😀 😉 😀

    Viel Spass beim Inventieren!

  5. Heidi Says:

    Sei froh, dass Du überhaupt etwas erntest, bei den Fotos 🙂

    Und das mit der Wahrnehmung lässt sich schulen (aber natürlich nur, wenn man fotografieren will ;)) . Meine Wahrnehmung ist nur verzerrt, wenn ich zwei Gläser Wein getrunken habe, aber nicht, wenn ich fotografiere – aber bei Dir erklärt es auf jeden Fall die Qualität der Bilder *g*

  6. matbs Says:

    Nä, also echt: Du bist voll gemein!

  7. Heidi Says:

    Gell? So bin ich halt, hart und herzlos.
    Dafür hast Du bei mir die Kommentarfunktion kaputt gemacht, seitdem geht sie nicht mehr – ist doch auch `ne schöne Rache 😉

    Nein – sie geht bei ganz twoday nicht 😉

  8. matbs Says:

    Auge um Auge, meine Guteste, Auge um Auge… 😆


  9. […] es stört meinen Rhythmus, die Digitalkamera und ich sind weitgehend inkompatibel, und für meinen letzten Anlauf hat mir irgendjemand mit total wenig Sachverstand sogar den Titel “Schlechtester Fotograf den […]


  10. […] Dämmerlauf mit Hund: Auf den Melibokus In dem der Matthias zum allerersten Mal überhaupt versucht, beim Laufen Fotos zu machen und dabei derartig gräßlich-seltsame Bilder von Zombiehunden, seekranken Aussichten und verwaschenen Bäumen erzeugt, dass einige Leser Tränen lachen mussten. Der endgültige Beweis dafür, dass man sich nicht von etwas abhalten lassen soll, nur weil´s beim ersten Mal nicht so ganz perfekt klappt… […]


  11. […] Monaten, die ich ebenfalls nicht ganz unerwähnt lassen möchte: – Vor fast genau einem Jahr, am 27.6.08, hab´ ich zum allerersten Mal einen Foto zum laufen mitgenommen. Die Ergebnisse waren … sehr […]

  12. sabadabadoo Says:

    Der Zombiehund gefällt mir *hihihi

  13. matbs Says:

    Ja, ich mag den auch ganz gerne… 😀


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