Archive for Juli, 2008

Erweiterte Wochenübersicht: 2008 KW 30 (21.07. – 27.07.)

27. Juli 2008

Aus Zeitgründen gibt´s erstmal leider etwas mehr Laufblog Light™, also die Laufberichte nur in Form eines erweiterten Wochenrückblicks.

So, zuerst mal eine interessante Erkenntnis: Nachdem die große Laufblog-Bonanza-Woche, bei der ich letzte Woche jeden Tag einen neuen Eintrag gepostet habe, kaum einen nenneswerten Zuwachs bei den Zugriffen auf den Blog gebracht hat, ist der Besucherschnitt diese Woche (in der ich nur einen einzigen – zugegeben reichlich bebilderten – Bericht gepostet habe) – auf einmal drastisch angestiegen, von durchschnittlich 111 Hits pro Tag auf 138.
Ob man daraus jetzt schliessen kann, dass es mehr Leser bringt, wenn ich weniger schreibe…? 😉

Tag Strecke Zeit Entfernung
Mo.

Kleine Tour um den Heiligenberg

?

8,6 km

Di.

Mi. Mehr Wildnispfade am Melibokus

1:18 h

11,8 km

Do.

Fr.

Um den Felsberg – ein Laufbericht mit Bildern

1;39 h

14,5 km

Sa.

So.

Kleine Schlosstour mit Heidi

0:52 h

7,5 km

Wochenlaufleistung 42,4 km

Und die Laufberichte:

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Um den Felsberg – ein Laufbericht mit Bildern (14,5 km)

25. Juli 2008

Heute musste ich einfach mal wieder ein bisschen raus – eine Tour wenigstens ein klein wenig weiter Weg, irgendwo wo die Gegend richtig schön aber etwas weniger abgelaufen ist. Allzuweit aber auch nicht (Zeit und so), deshalb entschied ich mich spontan für eine Tour um den Felsberg (da oben würde es auch nicht so warm sein wie bei uns unten im Tal, wo´s heute bei praller Sonner wieder um die 30 Grad gewesen waren).

Als ich das beschlossen hatte war´s schon relativ spät, da blieb wenig Zeit zur Vorbereitung, also begnügte ich mich mit einem kurzen Blick auf die Karte, und den Plan, einfach mal frei Schnauze ungefähr dieselbe Tour zu laufen, die ich mit Ingo und David vor fast einem Jahr gemacht hatte, eventuell erweitert um einen Abstecher über Wurzelbach/Schmal-Beerbach und die Hutzelstrasse.

…und weil ich ja gerade erst neulich um den Felsberg gelaufen war, noch ein Twist, um das Ganze etwas interessanter zu machen:
Noch mal ein Versuch, ob das mit dem Laufen und Fotografieren nicht doch klappt. Bisher hat´s ja nie so hingehauen, es stört meinen Rhythmus, die Digitalkamera und ich sind weitgehend inkompatibel, und für meinen letzten Anlauf hat mir irgendjemand mit total wenig Sachverstand sogar den Titel „Schlechtester Fotograf den ich kenne“ verliehen 😉 .

Also heute noch mal mit Foto.
Um´s gleich vorwegzunehmen: Durchwachsenes Ergebnis.
Die vielen Fotopausen haben total gestört und Kraft gekostet.
Und die Kamera hat gezickt, wo sie nur konnte – aus irgendeinem Grund knipst die nicht sofort, wenn man den Auslöser drückt, sondern erst eine Sekundee später, damit komme ich einfach nicht klar – gerade wenn man zittrig und ausser Atem ist und/oder den Zoom zugeschaltet hat, verwackelt das ständig. Bin einfach nicht geschaffen für dieses High-Tech-Gedöns, mit meiner alten Analog-Kamera hatte ich solche Probleme nie…
Noch schlimmer: Schon zuhause beim Aufbrechen ist mir die mistige Kamera aus dem Gürtel gefallen (wo sie vorher scheinbar bombenfest gesessen hatte), dabei ist irgendwas an der Klappe für den Speicherchip kaputt gegangen und ich musste sie noch schnell mit Klebeband fixieren – und das ist ja nicht mein Foto, der ist nur ausgeliehen.
Sch…

Na ja, am Ende sind dann auf jeden Fall einige durchaus gute Fotos rausgekommen, aber eben auch einige, die nicht so gut sind. Da es ja ein Versuch war, hab´ ich mich bewusst entschieden, einen Querschnitt zu nehmen, also auch einige der nicht so guten Bilder zu verwenden (bloss die ganz grottigen sind raus) – schließlich will ich mich nicht als bester Bildermacher aller Zeiten profilieren, sondern einfach mal zeigen, was bei rauskommt, wenn ich mit der Kamera losziehe, sei das gut oder schlecht.

So, Einleitung vorbei, without further ado:

Um den Felsberg – ein Laufbericht mit vielen Bildern:

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2008 KW 29 (14.06. – 20.06.)

20. Juli 2008

So, und wieder eine Woche rum.

Zuerst mal zu der Frage, die uns natürlich alle auf den Lippen brennt wie Batteriesäure (seltsamer Vergleich, oder? Der kommt daher, das mir gerade neulich eine alte Batterie in der Hand ausgelaufen ist und das hat dann so komisch gekribbelt und dann… aber das tut jetzt erst mal nichts zu Sache, oder?), und die da lautet:
Hat die Blog-Bonanza-Woche, mit einem neuen Blogeintrag jeden Tag, inennenswerte Auswirkungen auf die Besucherzahlen dieser Seite gehabt?

Die Antwort: Hm ja nein also vielleicht am Ende doch eher nicht so doll. Tatsächlich sah´s am Anfang der Woche so aus, als würden die Besucherzahlen tatsächlich deutlich steigen (nämlich um 20% bis 25% im Vergleich zur Vorwoche), doch dann gab´s gegen Wochenmitte einen deutlichen Einbruch, der das Niveau dann wieder ganz gewaltig gedrückt hat.
Schließlich war die Woche dadurch dann nicht wirklich deutlich besser: Am Ende waren es 775 Hits in sieben Tagen, was einem Schnitt von knapp 111 pro Tag entspricht. Zwar etwas besser als die Vorwoche (736 Hits/105 Hits pro Tag), aber immer noch deutlich schlechter als in den Wochen davor, die teilweise über 1000 Hits zu verzeichnen hatten.
Daraus folgt: Ganz viel neuer Content macht zwar ein bisschen was aus, aber offenbar nicht so richtig viel – der Rückgang der Hits in den letzten Wochen scheint damit in der Tat weniger damit zu tun haben, dass ich weniger gepostet habe, als vielmehr damit, dass im Moment einfach saure-Gurken-Zeit ist.

Gut zu wissen.

Jetzt, wo das geklärt ist, kann ich also guten Gewissens wieder zu meinem ursprünglichen Plan zurückkehren, und es blogtechnisch in den nächsten Wochen etwas ruhiger angehen lassen.
Im Klartext: Ab jetzt wieder erstmal nur Kurzberichte, die jeden Sonntag in Form eines erweiterten Wochenrückblicks präsentiert werden.

So, jetzt noch schnell die Daten zu dieser Woche:

Tag Strecke Zeit Entfernung
Mo.

Di. Abendlauf durch Wald und Weinberge

1:24 h

12,7 km

Mi.

Do.

…und wieder mal um Bickenbach

1:03 h

10,1 km

Fr.

Sa.

Zickzack am Heiligenberg

1:20 h

12 km

So.

Kleine Tempotour aufs Schloss

0:42 h

7,4 km

Wochenlaufleistung 42,2 km

Hey – genau 42,2 km von Dienstag bis Sonntag. Damit beträgt meine momentane Marathonzeit also 6 Tage – nicht gerade rekordverdächtig, oder? 😉

M.

Kleine Tempotour aufs Schloss (7,4 km)

20. Juli 2008

Sonntag mittag, und es fehlten noch etwas über 5 km zum Wochenminimalziel – nicht mehr wirklich viel, da reichte auch schon eine ganz kleine Tour.
Aber etwas schneller sollte sie sein, zum Einen, weil sich das bei Kurzstrecken natürlich anbietet, zum anderen, weil mir gerade heute bewusst worden war, dass ich schon seit über einem Monat keinen einzigen Lauf mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 10 km/h bzw. unter 6 min/km gemacht hatte.
Entsprechend die Vorgaben für heute: Nicht so weit und nicht so langsam.
Eigentlich hätte sich da ja eine kleine Runde nach Westen ins Flachland angeboten, aber das wollte ich nicht – ich war irgendwie schon den ganzen Tag reizbar und mißmutig gewesen, deswegen entschied ich mich stattdessen für eine kleine Tour durch den Wald aufs Alsbacher Schloss – ein Berglauf auf Geschwindigkeit, genau das richtige, um etwas Dampf abzulassen.

Und los. Erstmal in den Wald: Jossastr., den Feldweg hoch zum Waldrand, dann auf dem Burgenweg (blaues B) das Jossatal hoch. Tempo hoch, Steigung moderat bis knackig, da zogen die paar hundert Meter bis zur Kehre am Talende schon mal gut rein.

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Zickzack am Heiligenberg (12 km)

19. Juli 2008

…und Tag 7 der unglaublichen Blog-Bonanza-Woche, mit einem krönenden Abschluss. Der Lauf vom 19.7., komplett mit schönen Aussichten, geheimen Bergpfaden, Blut, Schweiss, Tränen, und mehr Brennnesseln, als man in einem Monat essen kann!!! Here we go:

Gestern war ich mir noch nicht sicher gewesen, ob ich heute überhaupt Laufen würde. Nemo hat sich eine schlimme Halsentzündung geholt, die ihn so richtig beutelt: Er ist ganz schwach, ziemlich apathisch und wurde ständig von schrecklich klingenden Husten- und Würganfällen heimgesucht, bei denen er Placken zähflüssig-schaumigen Bazillenschleims (gerne mal ergänzt durch ein bisschen halbverdauten Mageninhalt) in seiner Umgebung verteilt. Und da ich ihn ja momentan in Vollzeitpflege habe, war ich entsprechend ziemlich eingespannt und gestresst – sich Sorgen machen und ständig Bazillenrotz vom Fußboden entfernen und Drüberdesinfizieren, das hält einen ganz schön auf Trab (mal abgesehen davon, dass man keinen besonders guten Nachtschlaf hat, wenn der ansonsten recht angenehme Zimmergenosse alle paar Minuten von Keuch- und Hustenkrämpfen in TBC-Qualität geschüttelt wird und industrielle Mengen von Schleim auf dem mit Handtüchern ausgelegten Schlafzimmerboden spuckt).
Hinzu kam dann auch noch, dass es bei mir selbst ebenfalls losging: Laut Tierärztin sind die Erreger einer Hunde-Halsentzündung dieselben, die auch für menschliche Halsentzündungen verantwortlich sind – und nachdem ich einen nicht unerheblichen Teil des gestrigen Tages mit dem Entfernen von Bazillenspotze von der Auslegware verbacht hatte, stellten sich bei mir gegen Abend erste Schluckbeschwerden und ein leicht trockener Hals ein. Na prima…

Heute morgen sah das dann gottseidank schon wieder deutlich rosiger aus: Nemo ging´s schon wesentlich besser (auch wenn er bis auf Weiteres strengstes Sportverbot hat), so dass ich es wieder verantworten konnte, ihn mal ein, zwei Stunden alleine zu lassen, und meine gestrigen ersten Krankheitssyndrome hatten sich dank sofortiger Gegenmaßnahmen (bestehend aus diversen Tees, Halspastillen und Erkältungsbädern) und meinem bestens funktionierenden Immunsystem nicht weiter manifestiert (ich hab´ an meinem Körper ja so Einiges auszusetzen: Er ist kurzsichtig, kurzbeinig, legt etwas zu gerne Notpolster für den nächsten atomaren Winter an, und ist insgesamt nicht das fettarme, muskulös-adonisartige Hochleistungsmodell, das ich eigentlich verdient hätte, weil ich so ein feiner Kerl bin – aber zumindest bei den Abwehrkräften hat er eine ganz gute Ausstattung mitgekriegt, das macht vielleicht nicht so viel her wie ein Sixpack, hält aber zumindest die Erkältungen fern – auch was wert… 😉 ).

Alles soweit gut, da machte ich mich dann doch auf. Sollte nicht zu weit werden, einfach mal das Balkhäuser Tal hoch und um den Heiligenberg zurück, ein paar unerforschte Nebenpfade ausprobieren…
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…und wieder mal um Bickenbach (10,1 km)

17. Juli 2008

Blog Bonanza-Woche Tag #6, mit dem Laufbericht zum 17.7.

Grauer, windiger, trüber, feuchtkalter, überhaupt nicht sommerlicher Tag, der so überhaupt keine Lust aufs Laufen machte. Außerdem wollte mir partout keine interessante Strecke in den Sinn kommen. Hatte kurz mal über eine Tour durchs Balkhäuser Tal nachgedacht, aber die Vorstellung, durch das düstere Tal hoch- und dann durch den finsteren Wald wieder zurückzulaufen reizte mich irgendwie gar nicht.
Schon wieder Melibokus wollte ich auch nicht, ebensowenig wie auf den Tannenberg, weiter weg schon gar nicht…
Pfffffffft, alles nix!

Am Ende machte ich dann das, was ich in letzter Zeit immer mache, wenn mir nichts Besseres einfällt: Die 10 km-Standartrunde um Bickenbach. Nicht wirklich die schönste Strecke in der Gegend, aber unkompliziert und flach, die reisst man wenigstens recht schnell runter.
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Abendlauf durch Wald und Weinberge (12,7 km)

15. Juli 2008

Tag 5 der Laufblog-Bonanza-Woche mit dem Lauf vom 15.7. Und wieder ohne großkotzigen Einführungstext – Nemo ist krank, da hab´ ich andere Sorgen…

Kinder, ich sach´ euch: Das Melibokusmassiv ist schon ein Phänomen. Von Norden nach Süden gerade mal 5 km, an seiner dicksten Stelle vielleicht 2,5 km breit – das ist eigentlich nicht besonders viel Gelände. Und doch hat´s hier ein Wegennetz, das Dutzende von Kilometern lang ist, und das mich selbst nach Jahren des intensiven Laufens hier oben immer wieder mal mit einem unbekannten Pfad überrascht.
So zum Beispiel heute.

Warmer Sommertag, pralle Sonne, Temperaturen zwischen 25 und 30 Grad – da musste Nemo zuhause bleiben, und ich verlegte den Lauf in die Abendstunden. Zielsetzung: Einfach mal den Melibokus hoch, dann über einen der vielen noch nicht gebloggten Abstiege durch die Weinberge nach Zwingenberg oder Auerbach und schließlich an der Bergstrasse zurück.

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2008 KW 28 (07.06. – 13.06.)

13. Juli 2008

So, hier der Wochenrückblick, Woche 1 meines „Jeder Tag ein Blogeintrag“-Experiments

Tag Strecke Zeit Entfernung
Mo.

Di. Wildnispfade am Melibokus

*

11,1 km

Mi.

Do.

Umrundung des Tannenbergs

1:22 h

12,6 km

Fr.

Miese Mini-Regentour im Wald

0:55 h

7,7 km

Sa.

So.

An der Neutscher Höhe

**

11,7 km

Wochenlaufleistung 43,1 km
*: Aufgrund schrecklichster Verirrungen im weglosen und oft nicht joggbaren Dickicht an den Melibokushängen bestanden signifikante Teile dieser Tour aus Gehen/Kriechen/Klettern, weswegen ich auf eine genaue Zeitnahme verzichtet habe. Insgesamt waren wir da ca. 1:40 h unterwegs.
**: Und auch hier wieder keine genaue Zeitnahme, dieses Mal weil ich schlichtweg die Uhr vergessen hatte (das Alter macht mich tüdelig), und deshalb weder die ganz genau Laufzeit vermerken, noch die regelmässigen Orientierungs-, Aussichts-, Hunde-Ausruh- und Nette-Plauderei-mit-dem-Jagdpächter-während-er-uns-gehend-auf-den-rechten-Waldweg-geleitet-Pausen rausrechnen konnte. Wahrscheinlich aber insgesamt sehr langsames Tempo (aus noch zu berichtenden Gründen).
M.

An der Neutscher Höhe (11,7 km)

13. Juli 2008

Laufblog-Bonanza-Woche Tag 4, mit dem Lauf vom letzten Sonntag (13.7.). Heute verzichte ich mal auf das ganze marktschreierische Gegröhle. Hat dieser Lauf auch gar nicht nötig, denn er war einfach nur super:

Als ich am Donnerstag bei der Umrundung des Tannenbergs auf dem Westrand des Ober-Beerbacher Talkessels entlanggelaufen bin, war ich wieder mal ganz angetan von der Neutscher Höhe auf der anderen Talseite, mit ihren sattgrünen Weiden und kleinen Wäldchen, den sanften Hügeln, und den drei stolzen, weißen Windrädern.
„Mann, was ist das schön“, hab´ ich mir gedacht, „da könntest du auch mal wieder laufen gehen…“.

Wir spulen vor bis Sonntagmorgen.
15 Minuten vor dem Weckerpiepen aufgewacht: Einzelner Sonnenstrahl durch den nicht ganz geschlossenen Rolladen, erwartungsvoll glotzender Köter vor dem Bett („Hey. Du. Gassigehen. Jetzt!“), gleich hellwach und ausgeruht – keine Spur meiner üblichen Post-Aufwach-Tranigkeit (die je nach Kaffeekonsum, Tagesform und den Ereignissen des Vortages zwischen 10 Minuten und 16 Stunden dauern kann). Stattdessen: Topfit und tatendurstig,
Als dann auch noch das Wetter draussen perfekt aussah (freundlich, lockere Bewölkung, leichter Wind, ideale 16 Grad Celsius) beschloss ich spontan, das normale Morgengassigehen mit Nemo durch einen schönen Sonntagmorgenlauf (natürlich auch mit Nemo) zu ersetzen.
Wo?
Natürlich an der vor drei Tagen bewunderten Neutscher Höhe, genau das richtige Stück wunderbare Gegend für eine entspannte Sonntagmorgentour.
Gesagt getan.
Beim Morgenkaffee am Rechner einen Plan ausgearbeitet (ganz viel neue Strecke, zum Teil allerdings auf sehr zweifelhaft wirkenden Wegen), Schuhe an, Hund ins Auto, und los ging´s, durchs Stettbacher Tal nach Ober-Beerbach, dort dann bis zum Ende der Ernsthöfer Str. am oberen östlichen Dorfrand (im verlinkten Bild ist das der Zipfel ganz oben).

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Experimente…

13. Juli 2008

Hmm, so richtig glücklich bin ich mit der ersten Laufblog-Light-Woche nicht.

Zum einen hatte ich gehofft, bei den Berichten etwas Zeit einzusparen. Das hat aber nur halbwegs geklappt, an sich sind die Berichte immer noch lang genug, um jeweils einen eigenen Blogeintrag zu rechtfertigen.

Zum anderen waren in der letzten Woche so wenige Besucher auf dieser Seite wie schon seit Langem nicht mehr.
Natürlich hab´ ich immer behauptet, dass mir das egal ist, aber insgeheim freue ich mich dann doch immer ziemlich, wenn hier so richtig was los ist – und das war eben in der vergangenen Woche eher nicht der Fall, da wird wohl zum ersten Mal seit mehr als drei Monaten ein Wochenschnitt von unter 100 Hits pro Tag rauskommen.
Und das gerade in einer Woche, in der ich nichts gepostet habe…
Kann ja eigentlich kein Zufall sein, oder?
Klar, es ist Ferienzeit, da fehlt natürlich auch so ein bisschen die „Laufkundschaft“, die irgendwas gegoogelt hat und deshalb hergekommen ist (die machen auf dieser Seite ´ne ganze Menge aus, da hier viele lokale Namen, Begriffe und Schlagworte auftauchen, die anderswo im Netz nicht zu finden sind).
Aber vielleicht liegt es ja doch auch daran, dass die Stammleser weggeblieben sind, weil kein neuer Content gepostet wurde (Vorausgesetzt ich habe Stammleser – da bin ich trotz einiger Indizien in dieser Richtung noch nicht ganz sicher… 😉 ).

Also woran lag´s?
Einfach ein normaler, vielleicht ferienbedingter Einbruch bei den Seitenaufrufen?
Oder weniger Hits, weil ich keine Einträge gemacht habe?

Um das mal etwas auszutesten, habe ich mich entschlossen, einen kleinen Versuch zu machen: Letzte Woche gab´s keine neuen Einträge und die Besucherzahl ist gesunken.
Sofern diese Entwicklungen miteinander verbunden sind, müssten das im Umkehrschluss bedeuten, dass Besucherzahlen hochgehen, wenn ich besonders viele Einträge mache.

Also werde ich in der nächsten Woche einfach jeden Tag einen neuen Eintrag posten, und mal sehen, was da so passiert.

Und weil ich weiterhin nicht viel Zeit habe, und zudem auch noch ein faules Aas bin, nehme ich dafür erstmal einfach die Einträge der vergangenen Woche, die ich ja eh schon geschrieben aber noch nicht gepostet habe (weil ich sie ursprünglich als Kurzversionen im Wochenrückblick bringen wollte) – das sind vier Stück, die ich ab morgen dann nacheinander in der richtigen Reihenfolge posten werde, einen pro Tag.
Das reicht dann bis Donnerstag, bis dahin sollten auch schon wieder ein paar neue Läufe dazugekommen sein, die ich dann geradewegs hintendran hänge, bis ich schließlich am Ende der nächsten Woche den Rückstau abgearbeitet habe.
Mal sehen, ob das was ändert, und wenn ja, was…

IT´S SCIENCE, BABY!! 😀

Ab morgen also: Eine Woche lang jeder Tag ein neuer (inhaltlich, nicht zeitlich…) Laufbericht.
Bis dann…