Lampertheims Ehrenrettung (11 km)

8. November 2008

Wir erinnern uns: Anfang Oktober hatte ich eine Tour im südlichsten Zipfel des hessischen Rieds gemacht, von Bürstadt nach Lampertheim und zurück. Keine besonders spektakuläre Strecke, das Wetter war mies, und meine Laune auch.
Entsprechend unenthusiastisch war dann auch mein Urteil über Lampertheim (das ich vorher noch nie besucht hatte): „…alles so ein bisschen charmelos-miefig-piefig„, wenn ich mich recht entsinne.
Nicht wirklich nett, und wahrscheinlich ungerecht, deswegen hatte ich mir vorgenommen, irgendwann noch mal herzukommen und Lampertheim eine zweite Chance zu geben.

Heute war´s soweit.
Wollte mal wieder über den Rhein nach Rheinhessen rüber, und nutzte die Hinfahrt für einen kleinen Abstecher nach/kurzen Lauf durch Lampertheim.

Und und der liess sich rein äußerlich schon deutlich besser an als beim letzten Mal:
Blauer Himmel mit ein paar versprengten Schleierwolken, wunderbar milde Herbstsonne, beinahe schon tropisch anmutende 13°, frischer, angenehm duftender Südwestwind.
Ein richtig schöner Tag, das stimmte mich milde, und liess Lampertheim gleich viel freundlicher aussehen.


Start im Nordwesten der Stadt, im Neubaugebiet an der Ringstr., das im Sonnenschein durchaus nett aussah und ausserdem gute Parkmöglichkeiten. Das ist auch was Wert.

Kurz die Ringstrasse runter, dann gleich rechts, in die Hagenstr., und auf der gaaanz lang (fast 1 km) westwärts durch Lampertheim.
Ruhiges Wohngebiet, hauptsächlich Einfamilienhäuser, nicht brandneu und nicht uralt, mit kleinen Gärten, am Strassenrand ein paar Bäume zwischen den parkenden Autos, hier und da kehrte jemand die Strasse – es herrschte eine wunderbare aufgeräumt-entspannte Kleinstadt-Wochenend-Vormittagsatmosphäre, die mich instant mit Lampertheim versöhnte.
Wirklich nett.
Weniger nett waren allerdings meine schweren Beine und der etwas zu kurze Atem – irgendwie bin ich wohl noch nicht so ganz auf dem Damm, entsprechend mockierte meine Körper ein bisschen darüber, dass wir heute schon den dritten Tag in Folge unterwegs waren.
Ich ignorierte ihn erstmal.

Am Ende der Hagenstr. erreichte ich eine große Kreuzung, an der ich die B44 überquerte, und weiter geradeaus die Saarstr. entlanglief. Weiterhin Wohngebiet, mit mehr Mehrfamilienhäusern und Schulen/Kindergärten als in der Hagenstr., gut zu laufen, auch wenn´s im Schatten der Häuser teilweise etwas kühl war (dafür war´s aber in der Sonne auch wieder etwas zu warm, das glich sich in der Summe also aus…).

Nach 600 m. Saarstr. schließlich der Teil von Lampertheim, auf den ich mich am meisten gefreut hatte: Ein kleiner Deich mit ´nem Weg drauf, dahinter der breite, friedlich dahindümpelnde lampertheimer Altrhein, an dessen anderem Ufer der Auwald auf dem Biedensand herübergrüßte. Sehr hübsch, wie das alles so in der vormittagssonne dalag, umso mehr als ich seit Monaten nicht mehr an den Rhein/den Altrhein gekommen war.

So, Kinder.
Bevor´s weitergeht, machen wir an dieser Stelle mal kurz eine Laufberichtspause.
Um was zu lernen und so, schließlich besteht eines der wichtigsten Ziele des Laufblogs darin, das Internet klüger zu machen.
Jahawollja! 😀
Neulich hab´ ich da nämlich jemanden getroffen, der wusste nicht so genau, was das eigentlich ist, der „Altrhein“.
Scheint´s zu geben, besonders bei Leuten, die nicht in der Nähe des Rheins wohnen.
Deshalb hab´ ich mir gedacht, ich erklär´ das einfach mal, dann wissen wir alle, worum´s geht und niemand muss mehr nachfragen.
Here we go:

Was ist eigentlich der Altrhein?
Vor langer, langer Zeit, am Anfang des 19. Jahrhunderts nämlich, da gab es einmal einen Fluss mitten in Europa, und das war der Rhein. Der Rhein war so groß und stark, dass er in seinem Einflussbereich, der nach ihm benannten Rheinebene, machen konnte, was immer er wollte – er mäanderte mal nach links, mal nach rechts, war nach Belieben breit und langsam oder schmal und schnell, überschwemmte gerne mal die anliegenden Städte und Dörfer, änderte gelegentlich seinen Lauf (was immer irgendwie ärgerlich für die angrenzenden Kleinstaaten und Fürstentümer war, denn die mussten dann immer ihre Grenzen neu vermessen), und hielt sich einen Grüngürtel aus wunderschönen, urig-sumpfigen Auwäldern, in denen zwar keine landwirtschaftliche Produkte, dafür aber die Malaria gedieh.
Tja, so war er damals, der Rhein: Ein rechter Schlingel.

Doch eines schönen Tages im Jahr 1809 kam ein Mann aus Baden, der hiess Johann Gottfried Tulla, war Ingenieur und hatte eine Idee: „Eigentlich“, so dachte sich der Herr Tulla, „eigentlich ist es ja total unpraktisch, den Rhein machen zu lassen, was er will. Es wäre doch viel besser, wenn man ihn kanalisiert und begradigt. Dann können die Schiffe besser fahren, die Landesfürsten müssen ihre Grenzen nicht immer wieder neu ziehen, die Städte und Dörfer am Rand werden nicht so oft überschwemmt, es gibt ganz viel neues Land, wo wir den doofen Auwald durch tolle Rübenäcker ersetzen können, und die Malaria verzieht sich nach Italien, wo sie hingehört.“ Die Idee fand der Herr Tulla so total gut, dass er sie gleich seinem Chef erzählt hat, und der war der Großherzog von Baden, und der fand sie auch total gut. Deswegen hat er (der Großherzog) dann zum Herrn Tulla gesagt: „Tulla, du alte Socke, ich find´ deine Idee total gut, mach das mal“.
Also hat der Herr Tulla das mal gemacht.

Und das ging so: Überall da, wo der Rhein so eine richtig große, weite Schleife hatte, hat der Herr Tulla ´ne Abkürzung zwischen dem Anfang und dem Ende der Schleife graben lassen, so dass der Rhein dann einen viel kürzeren Weg nehmen konnte, und nicht mehr durch die Schleife durchmusste.
Das war viel Arbeit und nicht alle Leute fanden´s gut, und es hat ganz lange gedauert. So lange, dass der Herr Tulla irgendwann mittenndrin gestorben ist (aber nicht an Malaria), und andere Ingenieure weitermachen mussten. Und zwar nicht nur in Baden, sondern auch in der Pfalz und in Hessen (da hat sich der Herr Kröncke drum gekümmert, für den in Groß-Rohrheim ein Denkmal steht, an dem ich auch schon mal vorbeigelaufen bin).

Und irgendwann, nach fünfzig Jahren oder so, da waren sie dann fertig, und der Rhein war begradigt und konnte nicht mehr machen was er wollte. Und es gab weniger Überschwemmungen, und die Schiffe konnten besser fahren, und alle waren glücklich, und die schönen alten Auwälder sind durch Rübenäcker ersetzt worden, was schade ist, weil ich hätte die Auwälder gerne mal gesehen, aber andererseits mag ich keine Malaria kriegen, also ist das wohl auch ok.
Und seitdem fliesst der Rhein viel kürzer und gerader, bis ganz weit runter nach Holland, und da fliesst er dann ins Meer, und das ist die Nordsee.

Aber die alten Rheinschleifen, die der Herr Tulla und seine Freunde abgegraben haben, die sind nicht alle ausgetrocknet und verrübenackert worden, nee nee nee. Weil, in manche von denen, da fliesst immer noch ein bisschen Wasser vom Rhein rein, und das nimmt dann den alten Umweg, und wenn es fertig ist, fliesst es wieder zurück in den Rhein. Und diese alten Flussbetten neben dem Hauptfluss, die nennen die Leute dann den Altrhein. Weil es der alte Verlauf vom Rhein ist und so. Und weil das öfter passiert, gibt es nicht nur einen Altrhein, sondern ganz viele verschiedene, bei Mannheim, und bei Lampertheim, und bei Stockstadt und anderswo auch. Und diese Arme bilden manchmal kleine Inseln mit dem Rhein, und auf manchen von denen gibt´s sogar noch schönen alten Auwald, und der steht unter Naturschutz. Aber Malaria gibt´s keine mehr, und das ist auch gut so.

Und das ist die Geschichte vom Altrhein und vom Herrn Tulla, und wer sie nicht glaubt, der kann ja bei Wikipedia nachgucken, weil Wikipedia hat immer recht.
So ist das!

So, Bildungsteil zu Ende, weiter mit dem Laufbericht. 🙂

Ich hatte also den Lampertheimer Altrhein erreicht, der sehr hübsch und idyllisch vor sich hinplätscherte, und lief nun am Ufer entlang nach Süden. Netter Weg direkt auf dem Deich, vorbei an Ruderclubs, Kanu-Anlegestellen, und ein Enten (Markierung: Laut Wanderkarte das Rote R des Rhein-Neckarwegs, mir ist es vor Ort allerdings nicht aufgefallen, hab´ aber auch nicht drauf geachtet). Nach 400 m. erreichte ich eine Art Brücke (oder vielleicht auch einen Deich?), auf der ich den Altrhein überquerte und rüber auf den Biedensand lief.

Auch das gefiel mir ausgesprochen gut: Eine große Insel, ganz umschlossen von verworrenen Altrheinarmen, in weiten Teilen völlig naturbelassen und unter Naturschutz – ein bisschen wie der Kühkopf weiter nördlich, wenn auch etwas kleiner. Zuerst mal ging´s hier ein Stück alten dichten, urigen Auwald mit dichtem Unterholz, der von einem charakteristischen, leicht modrigen (aber nicht wirklich unangenehmen) Sumpfgeruch durchdrungen war.
Kurz danach öffnete sich der Wald zu einer riesigen offenen Wiese, die das Zentrum der Insel dominiert, und auf der offensichtlich trotz Naturschutz etwas Landwirtschaft betrieben wird. Hier bog ich rechts ab, und am Rand der Wiese entlang nach Norden (Markierung: Gelbe 1).

Langes Stück, immer um die Wiese rum, erst nordwärts, dann ganz langsam nach Westen abknickend. Hübsche Umgebung und ein ordentlicher Weg, der allerdings nach 1 km etwas holpriger wurde.
Laune weiterhin exzellent (wirklich hübsch hier, und die Sonne lachte immer noch vom blauen Himmel), Physis weiterhin nicht so gut (Beine Schwer, Rücken verspannt – war heute einfach nicht in topform, das machte sich mehr und mehr bemerkbar).

Nach ca. 2 km – die Wiese hatte ich da bereits halb umrundet und die gelbe 1 wandte sich bereits wieder nach Süden – ging ein kleiner Nebenweg rechts von der gelben ab, ein daneben aufgestelltes Schild versprach einen Aussichtspunkt.
Das sah ich mir natürlich an. War nicht weit, ein paar Meter durch den Auwald, dann war ich da: Eine kleine Beobachtungskanzel am Ufer einer großen, schilfbewachsenen Wasserfläche voller Schwäne, Enten, Blässhühner, sah alles sehr friedlich und nett aus, also gönnte ich mir mal zwei, drei Minuten Birdwatching-Pause auf der Panoramabank, mit bequem hochgelegten Beinen.
Aaah, das tat gut…

Danach ging´s wieder zurück an die Wiese, und weiter die gelbe 1 runter. Nach 400 m. erreichte ich die schmale und beunruhigend fragil wirkende Soldatenbrücke, auf der ich die Insel in Richtung verliess und in die Auen westlich des Biedensandes hieneinlief. Auch hier war´s richtig hübsch, eine tolle Mischung aus hohen Schilfdickichten und weiten, unberührten Auwiesen, die mit wunderschönen alten Bäumen garniert waren (knorrige Eichen, hochgeschossene Pappeln, charakteristische Kopfweiden).

Markierungen gab´s hier keine mehr, aber da das Gelände offen und überschaubar war, konnte ich mich auch so ganz gut orientieren: Erst kurz westwärts an einem Schilfdickicht entlang, dann links ab auf einen herrlich alleeartigen Weg, der links und rechts von uralten Bäumen gesäumt war, und dem ich ewig lange nach Süden folgte.
Schön, besonders weil´s absolut menschenleer war – hier hinten war rein gar nichts los, ich hatte die ganze hübsche Auenlandschaft für mich alleine.

Lediglich ein Bussard begegnete mir unterwegs, der hatte sich direkt neben dem Weg im Gebüsch versteckt und fühlte sich durch mein Vorbeilaufen so gestört, dass er das Weite suchte – keine so gute Idee, denn sobald er losgeflogen war, stürzte sich aus den umliegenden Bäumen einen Horde aus mindestens 15 oder 20 Krähen auf ihn, die so gnadendlos attackierte, dass er in einem 100 m. entfernten Dickicht niederging und sich wieder versteckte. Die Krähen liessen sich derweil auf den umliegenden Bäumen nieder, und warteten darauf, dass er sich noch mal zeigen würde (wir lernen: Rabenvögeln können richtig miese Bastarde sein. Hoffentlich ist ihnen der arme Bussard noch entkommen…).

Nach knapp 1,8 km erreichte ich die Natostrasse, auf die ich links einbog und zurück in Richtung Lampertheim lief. Wie alle Natostrassen im Ried ein unheimlich breiter Trümmer, der ursprünglich dazu gedacht war, Panzern und anderen Militärfahrzeugen einen schnellen Zugang vom und zum Rheinufer zu ermöglichen). Heute waren allerdings nur ein zwei tiefergelegte Golfs unterwegs, die sich mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit ein Privatrennen auf der breiten Piste lieferten, und dabei wenig Rücksicht auf den einsamen Jogger am Strassenrand nahmen (aber hey, wozu hat man den Beine, wenn nicht dazu, um sich mit einem Satz in den Strassengraben vor ein paar motorisierten Idioten zu retten?).

Ansonsten war´s nett, links schimmerte immer mal wieder der Altrhein durch die Bäume, rechts standen ein paar winzige Häuschen aus den Fünfzigern, im Hintergrund sah man einige Baumgruppen, die vermutlich schon ausserhalb der zivilisierten Welt, im geheimnisvollen Baden-Württemberg standen (denn die Landesgrenze verläuft nur ein paar Meter neben der Natostrasse).

Nach 600 m. erreichte ich wieder den Deich vor Lampertheim (wieder Rhein-Neckar-Weg), dem ich kurz nach Norden folgte, bevor ich dann rechts abbog und an einem eingezäunten See (dessen Namen ich auch nach intensiver Internetrecherche nicht rausfinden konnte, deswegen nenne ich ihn einfach den „Badesee“) nach Osten lief, bis ich wieder nach Lampertheim hinein kam.

Inzwischen fühlte ich mich tatsächlich schon etwas mitgenommen von der heutigen Tour (obwohl sie weder weit noch anstrengend gewesen war), entsprechend war ich froh, dass ich es fast geschafft hatte. Allerdings zogen sich die letzten zwei Kilometer durch die Stadt noch ganz gehörig. Erstmal noch ein Stück Ostwärts, durch die Strassen „Bachfeld“ und „Am Graben“ (viele große Wohnblocks) bis an die Mannheimer Str./B44, die dann kurz links hoch, dann wieder rechts in die Römerstr., die offensichtlich gerade runderneuert wird zur Hälfte aufgerissen wird. Hier gab´s dann auch zum ersten Mal ein paar Impressionen vom alten Lampertheim, in Form einiger hübscher Fachwerkhäuser und der am Ende der Strasse aufragenden neogotischen Domkirche, die einen recht imposanten Eindruck machte. Allerdings nicht lange, denn bereits nach wenigen Metern ging´s wieder links bis an den Falterweg, dem ich über einen halben Kilometer nach Nordosten folgte (schmucklose, eng stehende Häuser, die bis an die Strasse heranreichten), um dann schließlich durch die Jahnstr. zurück an die Ringstr. und zum wartenden Auto zu gelangen.

Hm. Selten so einen zwiespältigen Lauf erlebt. Rein vom Körperlichen her war´s ziemlich mies: Weder weit noch schnell noch anstrengend, und trotzdem ist es mir richtig, richtig schwer gefallen. Wie gesagt: War einfach nicht mein Tag.
Was jedoch das Lauferlebnis betrifft, das war nichtsdestotrotz sehr positiv: Das Wetter war super, Landschaft um den Altrhein herum ist sehr sehr schön, und auch Lampertheim selbst hat mir heute viel besser gefallen als beim letzten Mal – die Stadt ist sicherlich keine absolute Schönheit, aber im richtigen Licht und mit der richtigen Geisteshaltung ist sie durchaus hübsch, und überhaupt nicht „charmelos-miefig-piefig“.

Strecke: 11 km
Zeit: 1:03 (= 10,48 km/h bzw. 5:44 min/km)
Anteil der noch nie gelaufenen/gebloggten Passagen an der Gesamtstrecke: 98,55% (10,84 km von 11 km)
Karte:
lampertheim

M.

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3 Antworten to “Lampertheims Ehrenrettung (11 km)”


  1. […] regelrecht eingeschnürt wird. Apropos Kröncke: Die Geschichte, warum der ein Denkmal hat, gibt´s hier… ) rechts von der B44 […]

  2. Matthias Engel Says:

    Ja das Gebiet kenne ich sehr gut, vor allem nachts in den Sommernächten bin ich gerne da, doch das hat ein Grund. Erstens sind es die Tiere und Pflanzenentwicklung zweitens sind es die Kaskadenkette die sich nach meiner Vermutung vor 47 Millionen Jahre alt, der alten Vulkanschlacken am Altrhein entlang wieder in Bewegung setzen könnten. Der nächste Ausbruch würde aber nach Berechnungen der Vulkanologen, wie ich es auch einer bin privat, beim Maria Laachsee in der Eifel eher hochkommen als Teile in Erdbeben verschwinden. Das hieße Köln (Kölle) der Rhein wäre zum Stausee vereint überflutet. Freue mich in diesem Jahr wieder dahin kommen zu können. Vielleicht habe ich auch Glück und treffe auf einen wilden Wolf dort, wie in der Lausitz MV ( Mecklenburg Vorpommern) oder Münster NRW!

    MattyNRW

  3. Matthias Engel Says:

    Hoffe einen alten guten Bekannten dort mal auch wieder zutreffen zu dürfen Herr Behrens!


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