Nauheim und Königstädten (12,3 km)

20. November 2008

Auch heute wieder mal: Richtig miese, graue, trübe, regnerische Depri-Novemberstimmung.
Aaaber so mies wie beim letzten Lauf fühlte sie sich nicht an.
Weil:
1) Hab´ meinen obligatorischen „Alles ist Kacke“-Tag ja schon vorgestern absolviert, und damit meine Vorräte an schlechter Laune vorerst etwas erschöpft. Entsprechend haben wir jetzt ein bisschen Zeit, bis der nächste „Alles ist Kacke“-Tag ansteht (wieviel, das ist allerdings unsicher…) 😉
2) Das Wetter heute war zwar ziemlich mies, aber es war wenigstens interessant mies: Ein bisschen Sturm, schnell und tief ziehende Wolken, hin und wieder mal ein unerwarteter kleiner Schauer oder eine Nieselregenzone. Nicht doll, aber irgendwie abwechslunsreiche und erträglicher als die bleierne, leblos-dröge Todesstille von vorgestern
3) Ich musste heute über Mittag hoch ins Rhein-Main-Gebiet. Und wenn man eh schon mal da oben ist, so ganz halbweitweg von zuhause, kann man ja auch gleich mal dort laufen gehen. Vor ein paar Wochen war ich bei Sonnenschein in der Gegend um Nauheim rumgegurkt, die hatte sehr hübsch ausgesehen, also hatte ich dort für heute eine Tour geplant – praktisch 100% neue Strecke in der Semifremde, das macht von vornherein Laune (oder zumindest Interesse…).

Vielleicht nicht die besten Voraussetzungen für einen ordentlichen Lauf, aber auch nicht die schlechtesten…


Gegen Mittag also die Laufsachen eingepackt, Brustwarzen abgeklebt (letztes Mal hatte ich mir ja zum ersten Mal in meiner Laufkarriere eine davon blutig gescheuert, das musste heute nicht sein, also hab´ ich sie lieber mal profilaktisch mit jeweils einem halben Blasenpflaster gesichert [da meine Schuhe inzwischen bestens eingelaufen sind, brauch ich die vorerst ja nicht mehr für die Füße]. War gespannt, ob/wie das klappen würde), losgefahren und meinen Kram erledigt, dann auf dem Rückweg bei Rüsselsheim runter von der A60 und zum Ausgangspunkt der heutigen Tour: Dem östlichen Ortsrand von Nauheim an der Berzallee, kurz vor dem rätselfhaft benannten Freizeitgelände „Sauunter im Blech„.
Schnell noch auf dem Beifahrersitz umgezogen, und los ging´s, raus in den grauen, rauhen, ekligen Nachmittag.

Zuerst ca. paar Meter ostwärts auf der verlängerten Berzallee in Richtung Autobahnbrücke aus Nauheim raus – eigentlich die völlig falsche Richtung, aber ich wollte die heutige Strecke an den Rest meines Laufnetzes anbinden, und dazu musste ich eben ein kleines Stück nach Osten, bis an die Zimmermannschneise, die ich vor fast genau einem Jahr schon mal genommen hatte.
Sobald der „Anschluss“ erledigt war, machte ich kehrt und lief zurück nach Nauheim rein.
Kurz die Berzallee runter, dann rechts, in nordwestlicher Richtung durch den Ort.
Wohngebiet, relativ neu: Einfamilienhäuser und Doppelhaushälften, schmale Gärten, breite, seltsam leer wirkende Strassen mit kleinen Bäumchen dran, alles augenscheinlich in den letzten 30, 40 Jahren entstanden – Nauheim (das sich selbst als die „Musikgemeinde“ bezeichnet) ist zwar im Kern eine alte Siedlung, aber wie viele Gemeinden der Umgebung hat es in den letzten Jahrzehnten offensichtlich sehr viel neues Bauland erschlossen, um bescheiden komfortablen Wohnraum für die Bevölkerung des Ballungsraums Rhein-Main zu schaffen.
Heute wirkte das alles ziemlich trist und öde und leer, aber das lag sicherlich zum Teil auch an der traurigen Novemberstimmung.

Nach 100. m. Berzallee rechts hoch, durch die Strasse „Am Wolfsberg“ (weder Wölfe noch Berge in Sicht) an die Adenaueralle, gleich wieder rechts die Entenstr. hoch, und schließlich halblinks in den Fußweg „Am Riel“, dort zwischen kleinen Doppelhaushälftengärten, klotzigen Wohnblocks und schönen, alten Eichen (vermutlich überbleibsel aus der Zeit, als hier noch kein Wohngebiet war) nach Nordwesten bis zum Schwarzbach, der zugleich den nördlichen Ortsrand markiert.

Inzwischen hatte ich den ersten Kilometer hinter mir, und es lief ziemlich bescheiden. Zum einen hatte ich heute Nacht wenig und schlecht geschlafen, was sich jetzt mit wattigem Gefühl im Kopf, einer generellen Mattigkeit und irgendwie schwächelnden Beinen bemerkbar machte. Zum anderen hatte ich gerade erst eine knappe halbe Stunde vor Laufbeginn mein heutiges Mittagessen, bestehend aus zwei türkischen Blätterteigtaschen, runtergeschlungen, und mit vollem Magen läuft sich´s bekanntlich nicht gut: Leicht blümerantes Völlegefühl, und der volle Magen drückte irgendwie ein bisschen auf die Lunge, so dass ich mich ungewohnt kurzatmig fühlte.
Nicht ideal, aber da musste ich halt durch.

Am Schwarzbach wandte ich mich links, und lief auf einem Fußweg zwischen dem Bachufer und den letzten Häusern westwärts.
Unerwartet reizvolles Stück: Der Schwarzbach ist hier ganz seicht und breit und voller Enten, und fliesst durch eine weitgehend naturbelassene Bachaue mit viel Schilf und alten Bäumen – das war selbst im trüben Halblicht des heutigen Tages ziemlich hübsch, nicht auszudenken wie schön das an einem sonnigen Spätsommerabend sein könnte…

Nach 400 m. erreichte ich die Rüsselsheimer Str., die ich überquerte, auf der anderen Seite über den Parkplatz eines Tengelmann-Marktes lief (wobei unwillkürlich eine langverschüttete Erinnerung hervorbrach und mir mitteilte, dass ich hier als Zivi mal eine Flasche Cola gekauft hatte), dann die Königstädter Str. überquerte, und schließlich auf der anderen Seite westwärts in den Wald an der Kohlplatte lief.

Hier war´s finster, aber ebenfalls überraschend hübsch – leicht gehügelte topographie, alter, abwechslungsreicher Mischwald aus Kiefern, Birken und Buchen, ein Trimm-Dich-Pfad, ausserdem begegnete mir nach ein paar Metern der riesigste, wolligste Hund, den ich dieses Jahr gesehen habe.
Hier ging´s lange geradeaus, weiter nach Westen (Markierung: Keine), weiterhin mit wackligen Beinen und drückendem Mittagessen, ausserdem schwitzte ich wie blöde, weil´s hier im windstillen Wald relativ warm war. Puh…

Nach einem guten km halbrechts, den Radweg 29 hoch, der parallel zur ca. 100 m. entfernten Bahntrasse nach Nordwesten führt. Weiterhin hübsch, der Wald wurde etwas offener, links und rechts des Weges viele Tiefbrunnen. Zwischendurch ein bisschen Orientierungsprobleme (weil ich mich hier gar nicht auskenne, es zu trüb war, um die Himmelsrichtung anhand der Sonne zu bestimmen, und die Markierung der Hessischen Fernradwege im Vergleich zu den exzellenten OWK-/Geonaturpark-Markern, die ich gewöhnt bin, ziemlich abstinkt), irgendwann ging´s über ´ne Landstrasse (die K159), dann noch mehr hübscher, offener Wald, während sich der Weg zunehmends der Bahntrasse annäherte, und schließlich direkt neben ihr herlief.

Nach insgesamt knapp 2 km durch den hübschen-aber-trüben-Wald-an-der-Bahnlinie (und noch ein bisschen mehr leichter Verwirrung wegen fehlender Radwegmarkierungen) ging´s schließlich rechts ab nach Norden, endlich auch wieder mit einer anständigen, halbwegs verlässlichen Markierung, nämlich dem dreigliedrigen magenta-roten Pyramidenpfeil des Regionalparkweges:
regionalparkpfeil1
Der sieht so aus. Gut, dass ich von einem früheren Lauf noch ein Foto hatte…

Noch 150 m. nordwärts durch den Wald, dann erreichte ich das Highlight der heutigen Tour, auf das ich schon richtig gespannt war: Die alte Opel-Rennbahn.
Vor knapp 90 Jahren war hier mal eine der schnellsten Autorennstrecken der Welt. Ursprünglich als Teststrecke für das Opel-Stammwerk im nahen Rüsselsheim gebaut, wurden hier in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts bedeutende Autorennen vor Zehntausenden von Zuschauern gefahren, bis die Strecke schließlich durch die technische Entwicklung obsolet wurde (für Geschwindigkeiten über 140 km/h waren sie einfach nicht geeignet) und der Natur überlassen wurde.
Heute ist nicht mehr viel übrig, der Wald hat die Rennbahn weitgehend überwuchert, auch wenn die ovale Form der Strecke aus der Luft noch klar zu erkennen ist, und die Reste der betonierten Piste mit ihre Steilkurven gut sichtbar zwischen Bäumen schlummern (auf diesem – zugegeben etwas seltsam vertonten – Youtube-Video kann man sich anschauen, wie´s heute aussieht).
Vor Ort war zugegebenermassen wenig vom Glanz vergangener Tage zu spüren – der Regionalparkweg führte in einem langen Bogen am Ostrand der Strecke durch den Wald, ohne dass ich allzuviel von ihr zu Gesicht bekommt. Erst als ich die Böschung links des Weges erklomm, fand ich mich unvermittelt am Rand der alten Piste wieder, die im Vergleich zu modernen Rennstrecken geradezu schmächtig wirkte. Faszinierend war´s aber trotzdem – einerseits, weil ich es spannend fand, mal auf eine Art „Ruine“ zu treffen, die keine Überbleibsel einer mittelalterlichen Burg war, und andererseits, weil ich als Sproß einer Opelerfamilie einen persönlichen Bezug zur Marke mit dem Blitz und ihrer Historie habe.

Am Nordende der alten Rennbahn ging´s weiter nordwärts durch den Wald bis auf eine kleine Asphaltstrasse im Wald („Am Schnepperberg“), der ich nach rechts folgte, das Gelände eines Hundevereins („Boxerclub mit Sitz in München“ – nanu, was macht der denn bitte hier, wenn er in Bayern sitzt?) passierte, und schließlich aus dem Wald heraus ins offene Gelände südlich von Rüsselsheim lief.
Eeewig lange gerade durch dämmrig graue Felder, jenseits davon, geradeaus in der Ferne, die geduckten Häuser von Königstädten, darüber der schieferfarbene, dunkle Himmel, der lediglich durch die grellen Positionslichter der Flugzeuge aufgehellt wurde, die regelmässig vom Frankfurter Flughafen starteten. Rechts Wald, links jenseits der Äcker die A60 zwischen dem Rüsselsheimer Dreieck und der Ausfahrt Rüsselsheim Mitte, dahinter der Rüsselsheimer Hasengrund mit seinen schmucklosen Wohnblocks und tristen Gewerbezweckbauten, noch weiter hinten am Horizont, vor dem seltsam grüngrauschwarzen Himmel, die Silhouette des Feldbergs.
Alles weit und irgendwie leer, und von einem düsteren Halblicht überschattet, das irgendwie trostlos, zugleich aber auch auf eine seltsam ansprechende Art stimmungsvolle wirkte.

Hier erwischte mich dann der Wind. Stark, gnadenlos, eiskalt, in brutalen Böen von der Seite, die in der offenen Ackerlandschaft von nichts aufgehalten wurden. Bisher, im Schutz des Waldes, war´s mir eher ein bisschen zu warm gewesen – ich war ordentlich geschwizt, und das rächte sich nun. Innerhalb von Minuten war ich völlig durchgekühlt, die die dünne Leggins und die Laufjacke über dem Shirt schienen fast nichts von der schmerzhaft eisigen Luft abzuhalten, exponiertere Teile wie Gesicht und Hände fühlten sich taub und leblos an. Ekelhaft, einfach nur ekelhaft.

Und die schutzlose Gerade wollte und wollte kein Ende nehmen. Insgesamt fast 2 km durch die menschenleeren Felder, die Distanz zog sich, wohl auch deshalb, weil ich das parallel verlaufende Stück Autobahn wie meine Westentasche kenne – mit dem Auto auf der A60 ist man da in weniger als einer Minute durch, joggend brauchte ich mehr als zehn.
Soviel zum Thema verschiedene Geschwindigkeitswahrnehmungen…

Aber ich musste ja weiter (zumal es so langsam wieder mal zu dämmern anfing), also kämpfte ich mich bibbernd die endlose Gerade des Bischofsheimer Wegs entlang durch die Felder (meine Beine waren inzwischen immerhin etwas sicherer Geworden, aber das blümerante Völlegefühl vom verspäteten Mittagessen war immer noch da), passierte einen gewaltigen Krähenschwarm (ausser mir die einzigen Lebewesen hier draussen in der grauen Einöde), und erreicht nach mehreren Äonen (gefühlt) endlich den Anfang von Rüsselsheim-Königstädten.

Kurz rechts, den Radweg an der L3040/Adam-Opel-Str. nach Süden, dann an der ersten großen Kreuzung links und auf der Bensheimer Str. nach Königstädten hinein und ostwärts durch den Ort.
Auch hier ein ähnliches Bild wie im Nauheimer Osten: Relativ neue Wohngebiete mit schlichten Einfamilien- und Reihenhäusern, dazwischen immer mal was Größeres wie z.B. ein Fliesengeschäft.
Meh. So richtig doll fand ich´s im schnell schwindenden Dämmerlich nicht unbedingt, dazu war ich inzwischen einfach zu durchgefroren, müde (nicht körperlich, eher im Kopf) und unfit. Also lief ich einfach so schnell wie möglich durch, an der breiten Bensheimer Str. entlang bis zu einem Supermarkt am Konrad-Adenauer-Ring.

Dort ging´s dann links ab (Adenauerring und Stockstr.), dann rechts auf die Elsa-Brandström-Allee, die ein Stück durch den Wald nordöstlich des Ortes führt, und eigentlich nicht viel von einer echten Allee hat. Nach 400 m. dann noch mal eine Schule oder sowas, direkt dahinter wieder der Regionalparkweg (und der Radweg 10), auf den ich nach rechts einbog, um einen hübschen kleinen See (wohl der „Alte Waldsee“) mit Kanadagänsen herumlief, und schließlich durch den Wald am königstädter Westrand nach Süden lief.
Möglicherweise auch ein hübsches Stück, aber das bekam ich ehrlich gesagt nicht mehr mit – inzwischen brach nämlich mit beunruhigender Schnelligkeit die Nacht herein, und die Sicht zwischen den Bäumen nahm rapide ab – und da ich zudem irgendwie recht fertig war, hielt ich micht nicht mehr mit der Umgebung auf, sondern versuchte einfach, so schnell wie möglich zurück zum Auto zu kommen (sollte eigentlich auch nicht mehr allzuweit sein).

Tatsächlich zog es sich aber noch mal ganz schön, der finstere, unbekannte Wald wollte und wollte scheinbar nicht enden. Endlich die letzte Linkskurve am Südrand von Königstädten, dann noch 300 m. auf einem mit Strassenlaternen beleuchteten Waldweg südwärts, auf einer kleinen Holzbrücke über den Schwarzbach, und ich war wieder im abendlich-ausgestorbenen Nauheim. Hier ging´s dann eigentlich nur noch geradeaus, erst knapp 300 m. auf einem Fußweg neben einem ausgetrockneten Bachbett (der „Waldwiesengraben?“), dann nochmal 300 m. über eine Strasse am Ortsrand („Am Waldwiesengraben“) nach Südosten, bis ich – ziemlich alle und völlig durchgefroren – endlich wieder die Berzallee und das abgestellte Auto erreichte, wo mich eine willkommene Pulle kalte Cola und ein noch willkommenerer beheizter Fahrersitz erwarteten…

Heidenei. Anstrengend, sowohl wettermässig als auch konstitutionell kein guter Tag. Aber dafür war´s im Nachhinein trotzdem ein ziemlich guter Lauf – Teile der Strecke (vor allem der Wald bei Nauheim) sind wirklich überraschend schön, und hätten eigentlich einen Lauf unter besseren Bedinungen verdient. Na ja, vielleicht ja irgendwann im Frühjahr…
Insgesamt: Anstrengend, aber interessant und teils sehr hübsch, enstprechend war ich am Ende zwar total fertig, aber nicht mißmutig. Und außerdem sind´s jetzt nur noch 800 m. bis zur 3000-km-Blog-Marke. Gar nicht so übel… 🙂

Ach so, und was das Blasenpflaster über Brustwarzen-Experiment angeht, das war ein voller Teilerfolg: Die Dinger schützen bestens und halten bombenfest – was gut ist, solange man sie braucht. Wenn´s dann allerdings daran geht, sie nach der Tour wieder abzumachen…
Na ja, sagen wir mal, die Kombination von „bombenfest“ und „Brustbehaarung“ kann unter Umständen sehr, sehr schmerzhaft sein… 😀
Autsch!

Strecke: 12,3 km
Zeit: 1:10 h (= 10,54 km/h bzw. 5:41 min/km)
Anteil der noch nie gebloggten/gelaufenen Passagen an der Gesamtstrecke: 99,99% (12,3 km von 12,3 km)
Karte:
nauheim-konigstadten

M.

6 Antworten to “Nauheim und Königstädten (12,3 km)”

  1. Gerd Says:

    Hähä… ich hab dir ja den Link von der Laufsau geschickt. Du warst vorgewarnt. 😆
    Aber manchmal frage ich mich wie man an solche Orte kommt??? Du treibst Dich ja an Ecken rum, da käm ich nie auf die Idee dort zu Laufen.
    Da geh ich lieber vor die Tür und renn ne Runde umme Block. 😉
    Und verfroren bist Du auch. 😉

  2. matbs Says:

    Wie man an solche Orte kommt? Na ja, man fährt von Jugenheim die L3100 in Richtung Pfungstadt, fährt dann auf die A5 in Richtung Frankfurt, wechselt am Darmstädter Kreuz auf die A67 in Richtung Rüsselsheim, dann am Rüsselsheimer Dreieck auf die A60 Richtung Mainz, fährt auf der Auffahrt Rüsselsheim-Königstädten ab, folgt der L3040 an Königstädten vorbei bis zu dem Kreisel in Nauheim, und wenn man da dann links rausfährt ist man auch schon in der Berzallee.
    Ist eigentlich alles ganz einfach.

    Oder wolltest du das jetzt gar nicht so genau wissen? 😉

    Nee, aber im Ernst: Ich hatte einen Termin in Mainz, und wenn man eh schon mal in der Gegend ist und einen Lauf für den Tag vorgesehen hat, bietet es sich einfach an, das Nötige mit dem Unangenehmen (oder so) zu verbinden, und irgendwo unterwegs laufen zu gehen – ist auf jeden Fall interessanter als „umme Block“, das kannste mir glauben… 😀


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