Sonnige Bergtour an der Neutscher Höhe: Hutzelstrasse – Herchenrode – Hoxhohl (mit Hund und Foto, 12,4 km)

14. Dezember 2008

Ursprünglich hatte ich vorgehabt, heute nur eine kleine, schnelle Runde zu drehen, um mein Wochensoll zu erfüllen.

Aber dann war auf einmal richtig schönes Wetter, zum ersten Mal seit Wochen, und nachdem ich einen Großteil der letzten Tage damit verbracht hatte, den #§%$* Rechner wieder zum Laufen zu bringen (immerhin mit sowas wie Erfolg), war ich so frustriert und genervt, dass ich spontan beschloss, mir trotz knapper Zeit was Gutes zu gönnen und eine „schöne“ Tour“ zu laufen.

Also schnappte ich mir kurz nach Mittag den Hund und die Kamera (Premiere: Beides zusammen hab´ ich noch nie ausprobiert) und fuhr hoch in die frostig-sonnigen Berge, genauer gesagt zum Naturparkplatz „An der Hutzelstrasse“ an der L3098 zwischen Ober- und Schmal-Beerbach. Herrlich hier oben, blauer Himmel und matte Spätherbstsonne über den sanften, weiten, grünbraunen (an ein paar Stellen sogar noch etwas weissen) Hügeln des vorderen Odenwalds.


Wäre fast perfekt gewesen, wenn einer meiner Mitläufer – nämlich der Foto – nicht von Anfang an gesponnen hätte. Wie schon beim letzten und vorletzten Mal gab es irgendein Problem mit der Technick im Innenleben, weswegen die Bilder die er machte, allzuoft seltsam belichtet waren und/oder grausig verpixelt, verwaschen und seltsamerweise lilastichig wurden.
Schlimmestenfalls sah das dann so aus:
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Bild #1: Postmoderner Nemo in lavendel

Ob´s am Alter der Kameral liegt, oder an der Kälte (was ich vermute)… keine Ahnung.
Aber ihr seid gewarnt: Heute werden die Bilder ganz bestimmt nicht perfekt (und das selbst ohne mein ohnehin schon sehr geringes Talent als Fotograf… 😉 ).

Aber wie gesagt, der Rest liess sich super an – Wetter und Landschaft waren grandios…
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Bild #2: Blick vom Parkplatz „An der Hutzelstrasse“ nach Norden, die Hutzelstrasse entlang (Makel: Nicht ganz farbecht und leicht lilastichig).

…die Fernsicht durchaus Passabel…
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Bild #3: Ist das der Felsberg? Nicht sicher, das Bild ist so schlecht belichtet…

…und mein Laufpartner konnte es kaum erwarten, endlich loszulegen:
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Bild #4: Nemo will los. Außerdem Teil #1 der Suchbildreihe „Wo ist Nemo“ (noch ganz einfach)…

Also machten wir das.
Nordwärts auf der Hutzelstrasse, die mit total vielen Markern, u.a. dem weissen Andreaskreuz des europäischen Fernwandergs 1, gekennzeichnet ist:
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Bild #5: Wegweiser an der Hutzelstrasse, leicht verpixelt und verwaschen. Außerdem Teil #2 der Suchbildreihe „Wo ist Nemo“

Zuerst mal gings kurz bergab, auf einem etwas rutschigen, angeeisten Stück runter an die L3098, die wir überquerten und dann dann weiter der wunderbar sonnenbeschienene Hutzelstrasse folgten:
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Bild #6: Hutzelstrasse kurz hinter der L3098, fast gar nicht lilastichig, dafür mit ein bisschen Schnee rechts des Weges. Außerdem Teil #3 der Suchbildreihe „Wo ist Nemo“

Tat unheimlich gut hier oben zu laufen – lief wunderbar und ich merkte regelrecht, wie der Frust und der Ärger der letzten Tag abfiel (auch wenn er gleichzeitig durch leiseren, neueren Ärger ersetzt wurde, weil der Foto sich in Insubordination erging und partout nicht machte, was er sollte – aber das war noch zu verschmerzen).

Wir folgten der Strasse in das Wäldchen oberhalb der Ober-Beerbacher Sauteiche…
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Bild #7: Lilastichiger vierter Teil der Suchreihe „wo ist Nemo“

…dort über die kleine Kuppe…
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Bild #8: Leicht verwaschene Kuppe im Wald an der Hutzelstrasse, zugleich mit 399,8 m. ü.NN der höchste Punkt der heutigen Tour

…und dann hinaus auf das wunderschöne, weite, sanft gehügelte Hochplateau zwischen dem Beerbachtal und dem Modautal.
Herrlich:
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Bild #9: Neutscher Höhe von Süden aus. Rechts die beiden charakteristischen Windkraftanlagen am Segetskopf, geradeaus kann man mit viel Phantasie die Frankfurter Skyline erahnen (die war live besser zu sehen, auch da hat´s wieder die Kamera vermasselt).

Immer weiter geradeaus und leicht abwärts, das lief praktisch von selbst. Ganz gemächlich zog links das einzelne Windrad über Ober-Beerbach vorbei…
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Bild #10: Windrad bei Ober-Beerbach, im Hintergrund das Frankenstein-Massiv

…und nach ca. 750 m. erreichten wir die Kreuzung mit der alten Ernsthöfer Strasse, an der wir rechts von der Hutzelstrasse abbogen und dem gelben Plus des Saar-Rhein-Main-Wegs hoch zu den Windrädern am Segetskopf folgten:
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Bild #11: Ganz schön was los hier – Sonntagmittag und schönes Wetter, da treibt´s den Flachländer hoch in die Berge, wo er wild am Strassenrand parkt und spazieren geht…

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Bild #12: Ui, ganz schön riesig. Zum Größenvergleich hab´ ich euch mal einen Hund davor gestellt, wodurch dieses Bild auch gleich zu Teil #5 der Suchreihe „Wo ist Nemo“ wird (Genaue Höhe der Anlage ist glaub´ ich sowas um die 43 m. – imposant, aber eigentlich noch gar nix im Vergleich zu den beiden 100 m.-Windrädern, die gerade in Planung sind und direkt neben der Hutzelstrasse über Neutsch aufgestellt werden sollen)

Hinter den Windrädern noch ein Stück den Saar-Rhein-Main-Weg entlang…
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Bild #13: Marker des Saar-Rhein-Main-Wegs und des Ober-Beerbacher Lokalwegs 1 hinter dem Segetskopf

…dann oberhalb von Neutsch spontan rechts auf den Herrnköpfchen-Weg (gelbe 1), der in einem etwas mäandrigen Bogen durch die hügeligen Wiesen am Herrnköpfchen (wo auch sonst, bei dem Namen… 😀 ) führt – eigentlich ein Umweg, aber ich war ihn noch nie gelaufen und es war gerade so schön, als nahmen wir ihn mit.
Nettes Stück durch die lilastichigen Hügel…
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Bild #14: Ach nein, in echt waren die Hügel ja gar nicht lilastichig, das sah nur auf dem Foto so aus…

…erst auf einer kleinen Anhöhe entlang, von der man eine wunderbare Aussicht nach Nordosten hatte…
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Bild #15: Blick vom Herrnköpfchen-Weg. Das weisse Gebäude in der Bildmitte ist Schloss Lichtenberg im Fischbachtal, am linken Bildrand und deutlich weiter vorne sieht man den Friedhof von Neutsch

…dann runter in ein kleines, lilastichig-verwaschenes Seitental, in dem lilastichige, verwaschene Pferde auf ihrer verwaschenen, lilastichigen Weide unter dem lilastichigen Himmel standen und uns anglotzten…
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Bild #16: Ich hab´ mehr als zehn Mal versucht, diese Szene – die im Original ein wunderbarer Kontrast aus sattem Grün und tiefem Blau war – abzulichten. Dieses Foto ist das beste, was die Kamera noch hingekriegt hat…

…und schließlich wieder leicht aufwärts, an einer kahlen Hecke voller zeternder, gelbbrüstiger Singvögel vorbei bis zum Asphaltweg zwischen Neutsch und Ernsthofen. Das sah übrigens entweder so aus…
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Bild #17

…oder so…
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Bild #18

…je nachdem, welches Foto näher an der Realität dran ist.
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Bild #19: Der hier weiss es auch nicht mehr so genau, und ist deshalb ein bisschen verlegen (und lilastichig). Aber wenigstens bringt uns das zum sechsten Teil der allseits beliebten Suchreihe „Wo ist Nemo“.
Also liebe Kinder: Auch auf diesem Foto hat sich ein kleiner Hund versteckt. Er heisst Nemo und pupst gerne. Findet ihr ihn?
😆

An der Kreuzung angekommen bogen wir rechts ab und folgten der Strasse ostwärts, runter in Richung Ernsthofen (Radweg 26).
Lief weiterhin wunderbar, aber kurz vor dem neutscher Friedhof gab ich das Fotografieren vorerst endgültig auf, weil die Kamera immer schlechter arbeitete und mir das immer mehr auf den Senkel ging – zwar probierte ich es nach diesem Foto…
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Bild #20: Das (fast) letzte Bild für heute. Danach ging einfach nix mehr…

…doch es kam nichts Blogwürdiges mehr dabei raus. Ab jetzt geht´s also ohne Fotos weiter, sorry…

Wir folgten der Strasse insgesamt knapp 800 m. abwärts bis in den Wald, wo wir schließlich bei der ersten Gelegenheit rechts abbogen, auf einen gefrorenen Waldweg, der zwar nicht markiert war, aber durch ein etwas kryptisches Schild als „Salzlacke am Totemweg“ (oder so ähnlich identifiziert wurde). Der schlängelte sich ein ganzes Stück und mit einer langen Serpentinen den Hang runter, und erreichte schließlich nach ziemlich genau einem Kilometer das untere Ende des Waldes im Modautal, von wo aus wir kurz geradeaus durch die Äcker liefen, und schließlich die L3099 zwischen Hoxhohl und Allertshofen erreichten.

An der mussten wir jetzt ein Stück entlang nach Nordosten. Viel Verkehr, und wie bei Odenwaldlandstrassen üblich ohne Fahrradspur/Fußweg/Seitenstreifen. Sowas ist ja schon unter normalen Umständen nicht so nett, mit einem etwas störrischen Hund an der kurzen Leine, der nur äußerst uwillig im Strassengraben läuft, ist es sehr nervig.

Aber es ging irgenwie, war ja zum Glück auch nicht so weit: Nach 250 m. erreichten wir kurz vor Ernsthofen die Abzweigung nach Herchenrode, in die wir einbogen und nunmehr die K136 hochliefen – auch das wieder eine Landstrasse ohne Fahrradspur/Fußweg/Seitenstreifen, aber mit dem Vorteil, dass hier praktisch kein Verkehr herrscht, das ging schon wesentlich besser.

Einen halben Kilometer auf der K136 leicht aufwärts durch Weiden voller Pferde (Kühe hatten wir noch gar keine gesehen, das machte mir etwas sorgen, den zumindest eine musste ich ja noch für das obligatorische Odenwaldlaufberichtsfotomitnerkuhdrauf ablichten, egal wie lila oder unscharf), dann erreichten wir das winzige Dörfchen Herchenrode, das abseits der Hauptverkehrswege in eine sanfte Talmulde geschmiegt ist, und aus einer großen Reitanlage und einigen hübschen, alten Fachwerkhöfen besteht.
Pittoresk und pastoral, immer wieder nett.

Wir liefen geradewegs die Dorfstrasse hoch (ähnlich wie in Neutsch gibt´s heir keine Strassennamen, weil der Ort so klein ist), bogen kurz vor dem Ende des Dorfes rechts ab, passierten einen freundlichen Herrn mit riesigem Irischen Wolfshund (der Nemo unwirsch angrollte, worauf dieser klugerweise nicht reagierte – so blöd, dass er mit einem zehnmal so grossen Tier Streit anfängt, ist mein Hund offenbar doch nicht…), und erklommen dann auf diversen unmarkierten und ehrlich gesagt ziemlich schlechten Feldwegen die wiesigen/ackrigen Hügel südwestlich von Herchenrode, bis wir ein abgeschiedenes Wäldchen namens Kohlwald erreichten.

Der Plan hatte vorgesehen, hier durchzulaufen und irgendwie über die Modau und zurück an die L3099 zwischen Hoxhohl und Ernsthofen zu gelangen, aber das klappte so gar nicht – vor Ort sah mal wieder alles anders aus als auf der Karte. Also verfransten wir uns etwas, liefen einen kurzen aber sacksteilen Hangweg am Waldrand hoch, und fanden uns schließlich auf einer Anhöhe oberhalb von Hoxhohl wieder, auf der ich vor fast genau einem Jahr schon mal langgekommen war. Verschiedene Versuche, durch den Kohlwald wieder auf Kurs zu kommen, endeten jeweils in undurchdringlicher Wildnis, also gaben wir schließlich auf und liefen notgedrungen rüber nach Hoxhohl.

Dort angekommen ging´s erstmal auf der Alten Darmstädter Str. runter ins Tal. Die war ich bisher immer nur bergauf gelaufen und hatte sie dementsprechend als ziemlich hart und anstrengend in Erinnerung. Bergab erwies sie sich aber aus irgendwelchen Gründen als äußerst bequem… 😉

Unten angekommen liefen wir ganz kurz an der Durchgangsstrasse („Alt Hoxhohl“) nach Süden, bogen dann aber gleich wieder rechts ab, und verliessen den auf der von ältlich-idyllischen Bauernhöfen gesäumten Wassergasse.

Bisher war ja alles ganz angenehm gewesen, jetzt kam das anstrengendste Stück der heutigen Tour, nämlich der Wiederaufstieg aus dem Modautal hoch zur Hutzelstrasse.
Das kostet immer ´ne Menge Kraft…

So auch heute: Schnaufend auf einem relativ frisch asphaltierten Wirtschaftschweg durch die Hangwiesen. Glücklicherweise gab´s zwischendurch immer mal ein paar fast ebene Stücke, auf denen es sich gut durchatmen liess (allerdings nicht zu lange, denn hier am Osthang war die Sonne trotz der frühen Nachmittagsstunde bereits hinter den Bergen verschwunden, und es wurde empfindlich kalt, wenn man zu lange pausierte). Puha!

Zwischendurch begegneten uns dann endlich auch noch die lange ersehnten Kühe, von denen ich – mit viel Mühe (und ca. 15 Fehlversuchen) – sogar noch ein halbwegs anständiges Bild zusammenbrachte, das ich hiermit präsentiere, um der Pflicht zum Kuhfoto bei Bildlaufberichten aus dem Odenwald Genüge zu tun (gottseidank, sonst hätte ich noch ein Foto von Nemo posten und es als Bild eines hornlosen schottischen Zwergdingusbullen verkaufen müssen… 😀 ).
Et voilà:
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Bild #21: Ganz recht, Kinder, das ist eine lila Kuh. Sie wohnt an der Dimpelwiese in Hoxhohl, wurde nicht von Milka sondern ausnahmsweise mal von Canon eingefärbt, und ist im wirklichen Leben weiss und braun…

Danach wurde es noch etwas steiler, immerhin wieder mal mit Markierung (gelbe 3, 4, 5), und schließlich erreichten wir den unteren Waldrand der Allertshofer Tanne über der Dimpelwiese. Kurz rechts, dann der gelben 5 folgend links in den Wald rein, und einen zu Anfangs schrecklich steilen Pfad voller Reiter und gefrorener Pfützen weiter bergauf, bei der nächsten Gelegenheit halblinks auf die gelbe 2, und auf der knapp über dem Waldrand (aber noch im Wald) südwestwärts, über Stock, Stein und mehr gefrorene und halbgefrorene Pfützen.
Mal bergab, mal bergauf, immer hübsch (wenn auch schattig und kalt)…

Nach 600 m. erreichten wir das Ende der Allertshofer Tanne über Allertshofen, und folgten der gelben 2 am einsam gelegenen Seegerhof vorbei zurück auf die Hutzelstrasse, von wo es nur noch ein Katzenspr… äääh Hundesprung bis zum Auto war.

Wunderbare Tour bei Sonnenschein in herrlicher Landschaft. Hat unendlich gut getan, und mir wirklich dabei geholfen, eine Menge Frust und Stress loszuwerden. Und gelernt hab´ ich auch was, nämlich das Laufen mit Hund UND Foto doch zu viel Aufmerksamkeit und Koordination brauchen. Entweder Oder ist gut, beide zusammen lenken doch etwas zu sehr ab, so dass ich mich in Zukunft wohl tendenziell eher auf einen von beiden beschränken werde. Und solange es kalt ist und die Kamera ohnehin spinnt, sind das gute Nachrichten für Nemo (dem der heutige Lauf übrigens auch sichtlich Spass gemacht hat, obwohl er für kleine-Hunde-Verhältnisse schon ziemlich weit war)… 😉

Strecke: 12,4 km
Zeit: 1:17 h (9,66 kmh bzw. 6:12 min/km)
Anteil der noch nie gelaufenen/gebloggten Passagen an der Gesamtstrecke: 59,19% (7,34 km von 12,4 km)
Karte:
hutzelstr-herchenrode-hoxhohl

M.

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8 Antworten to “Sonnige Bergtour an der Neutscher Höhe: Hutzelstrasse – Herchenrode – Hoxhohl (mit Hund und Foto, 12,4 km)”


  1. […] Sonnige Bergtour an der Neutscher Höhe: Hutzelstrasse – Herchenrode – Hoxhohl (mit Hund und Foto, 1… […]

  2. Gerd Says:

    Irgendwie passt Matthias und Technik nicht zusammen. 😉
    Aber die lila Kuh ist gut. und Nemo hat´s anscheinend auch Spaß gemacht.
    Und Dir doch auch. 😉

  3. matbs Says:

    Natürlich hat´s Spass gemacht – war eine Supertour, trotz hinfälliger Kamera!

  4. Torsten Says:

    Wenigstens hattest du schönes Wetter bei deinem Lauf, hier sah es am Sonntag eher nebelig aus. Gelaufen wird aber trotzdem. Ich könnte mal eine Serie mit verdutzten-ältere-Männer-mit-Stock-und-Hut-Fotos starten, die gibt es bei uns öfters als Kühe.
    So umfangreich wie deine Berichte sind hat man immer das Gefühl selbst gelaufen zu sein, toller Schreibstil.

  5. matbs Says:

    Hi Torsten!

    Mach doch mal – auf dauer sind verdutzte ältere Männer mit Stock und Hut wahrscheinlich sogar interessanter als Kühe… 😉

    Und vielen Dank für das Kompliment, sowas hört man immer gerne! 🙂


  6. […] eine gelungene Kombo . Außerdem hab´ ich ´ne mitgenommen, weil´s so schön war, und weil ich beim letzten Lauf mit Foto ja auch schon durch Herchenrode gekommen war, aber keine Bilder mehr machen konnte, weil die Kamera vor der Kälte kapituliert hatte und nur […]


  7. […] Bild #48: Gernsheim, dahinter die Lufthansa über Seeheim, dahinter die fast 20 km entfernte Neutscher Höhe. Mit großem Zoom, deshalb […]


  8. […] selbst auf  der Neutscher Höhe recherchieren möchte der findet bei laufblog einen […]


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