Minirunde im Schnee: Mit dem Foto ums winterliche Herchenrode (6 km)

8. Januar 2009

So, nachdem ich die letzten Wochen blogtechnisch auf der faulen Haut gelegen habe (was gut getan hat) und nur so gelaufen bin, wie ich auch wirklich lustig war (= gar nicht mal so wenig, meist lächerlich kurz und ausschließlich in die Berge), wird´s so langsam wieder Zeit, die Rückkehr in die Blogosphäre anzudenken – wobei die Betonung alledings auf „langsam“ liegt, denn ich hab´ immer noch Einiges um die Ohren, was Vorrang vor dem Laufen und Schreiben haben muss, also werd´ ich´s die nächsten Wochen wohl noch etwas ruhiger angehen, und mich dann so langsam wieder reinarbeiten.
Mal sehen, wie das so klappt…

Soweit so gut, jetzt aber zum ersten richtige Laufbericht 2009, wo ich die „etwas kürzer“-Absicht gleich mal außer Kraft setzt – schließlich muss so ein Wiedereinstig standesgemäß zelebriert werden, weswegen es einen gewohnt ellenlanngen Laufbericht mit Foto gibt.
Kleckern kommt dann später… 😉


So. Na dann, ja aaaalllsooo…
Öh. Erm.
Wiegingdasdennochmalgleich?

Gar nicht so einfach, nach ein paar Wochen Pause wieder loszulaufberichten, da muss man erstmal wieder reinkommen.
Wie hab´ ich das früher eigentlich immer gemacht?

Ach ja, mit dem Wetter!
Wetter ist immer gut, wenn einem nix Besseres einfällt…

Also Wetter:
Das ist seit Tagen herrlich: Klirrend kalt, relativ geschlossene Schneedecke, Sonnenschein und blauer Himmel. Besser kann man´s im Winter kaum treffen.
Deshalb hab´ ich mir mal wieder eine ganz kleine Tour in den Odenwald gegönnt, ins Modautal (wo´s eigentlich immer hübsch ist): Erst ein winziges Läufchen um das idyllische Dörfchen Herchenrode rum, und dann vor Ort noch zum Mittagssen einladen lassen, das ist immer eine gelungene Kombo 😀 .
Außerdem hab´ ich ´ne mitgenommen, weil´s so schön war, und weil ich beim letzten Lauf mit Foto ja auch schon durch Herchenrode gekommen war, aber keine Bilder mehr machen konnte, weil die Kamera vor der Kälte kapituliert hatte und nur noch lila Pixelstürme ablichtete (deswegen hatte ich mir heute auch ´ne neue, bessere Kamera geborgt, die sich nicht nur als kälteresistent erwies, sondern offenbar auch völlig unfähig war, unscharfe Bilder zu machen – angesichts meines äußerst begrenzten fotografischen Talents eine äußerst praktische Eigenschaft…).

Die Fahrt in den Odenwald fing prima an: Strahlender Sonnenschein au gleißendem Schnee unter blauem Himmel, so lob´ ich mir das.
Dummerweise war direkt nach dem Pass an der Kuralpe Schluss damit -ab da waberte ein eisiger, dicker Hochnebel über die Kuppen, der
Sonne und blauen Himmel effektiv aussperrte. Hrm.

Entsprechend war´s am Ausgangspunkt der Tour auch deutlich weniger strahlend als erhofft: Das kleine Dörfchen mit seinen schönen alten Fachwerkhöfen und den vielen Pferdekoppeln lag mitten unter dem grauen Schleier und wirkte entsprechend winterlich düster und kalt (Merke: Knackige Minusgrade wirken bei Sonne irgendwie viel weniger knackig als bei Eisnebel).
Aber es half ja nix, also stellte ich das Auto auf dem Parkplatz vor der Gaststätte von Stein ab…
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Bild #1: Parkplatz in Herchenrode mit Blick in Richtung Ernsthofen

…wickelte mir diverse Schals, Nackenwärmer und Stirnbänder um den Kopf (der Rest war schon eingepackt), und startete auf dem Tannenkopf-Weg (gelbe 2/Kb2) ostwärts und leicht aufwärts aus Herchenrode hinaus in den eisigen, trüben Mittag:
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Bild #2: Tannenkopf-Weg/Kb2 aus Herchenrode raus

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Bild #3: Blick vom Anfang des Tannenkopf-Weges zurück nach Herchenrode. An der Kreuzung in der Bildmitte die Gaststätte von Stein, links und rechts des zentralen Weges die beiden großen Herchenröder Reitplätze

Die Kälte wirkte gleich mal ziemlich erfrischend, lediglich an den Händen war´s etwas unangenehm, weil ich nur ganz dünne Handschuhe angezogen hatte, um den Foto besser bedienen zu können. Leicht aufwärts, dann ein Stück parallel zum Dorf an einer Koppel mit eingefrosteten Pferden vorbei…
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Bild #4: Herchenrode ist Pferde-Gebiet – alles voller frierender Gäule.

…dann rechts ein kleines Tal hoch, das dankenswerterweise nicht so steil anstieg (größere Steigungen sind bei Pulverschnee nämlich sauanstrengend zu laufen)…
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Bild #5: Oh mann, war das trüb und eisig unter dieser Hochnebelbank: Sieht eher nach Dämmerung aus als nach 12:30 Uhr Mittags

…und nochmal einen hübschen (wenn auch trüben) Blick auf Herchenrode bot…
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Bild #6: Herchenrode von Osten/oben

…und schließlich zwischen einem kleinen Wäldchen und noch mehr Pferdekoppeln…
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Bild #7: Immer noch Tannenkopf-Weg/Kb2

…voll frostfester Zossen…
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Bild #8: Die weiter unten hatten ja wenigstens noch Decken an, aber die hier waren größtenteils VOLLKOMMEN NACKT, und das in DER Kälte! Toughe Biester!

…bis hoch zu den zwei einzelnen Bauernhöfen oberhalb von Ernsthofen (Berghof und Eichelhof), an denen ich das letztemal vor über einem Jahr vorbeikemommen war (nämlich im Dezember 07).

Aus irgendeinem Grund machte ich kein Foto von den Höfen selbst, schaffte es aber immerhin, einen dampfenden Misthaufen abzulichten:
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Bild #9: Dampfender Misthaufen vor dem Eichelhof

Direkt zwischen den Höfen rechts, und übers freie Feld ostwärts in Richtung des Waldrands am Hufschlag.
Unterwegs eine kurze aber ordentliche Schrecksekunde, als unversehens eine beeindruckend große Meute beeindruckend großer Beagles – offenbar Hetzjagdhunde – von rechts her gauzend und röhrend (Beagles bellen irgendwie nicht so richtig, die schreien eher) in meine Richtung stürmte, und ich wegen des hellen Schnees am Boden nicht erkennen konnte, ob sich zwischen ihnen und mir ein Zaun befand oder nicht. So ähnlich fühlt sich wahrscheinlich der Fuchs bei einer Fuchsjagd…
Glücklicherweise war da ein Zaun, und die Beagles stellten sich als gar nicht so unfreundlich raus. Eigentlich waren sie nur ein bisschen aufgedreht, neugierig und vor allem laut, das war ok. Außerdem fand ich´s nett, dass sie mich bis zum Ende ihres großzügigen Geheges eskortierten und mich dann mit einem doppelt geblafften Salut aus weithallenden Beaglegauzern verbaschiedeten:
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Bild #10: „Und du bist auch sicher kein Fuchs?“

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Bild #11: „GANZ SICHER???“

Direkt am Waldrand unter dem Hufschlag (das ist eine bewaldete Anhöhe zwischen Ernsthofen und Klein-Bieberau) führt eine Asphaltstrasse entlang, der ich ein paar hundert Meter rechts aufwärts bis auf die Anhöhe zwischen dem Herchenröder Tal und dem Johannisbachtal folgte. Normalerweise ist die Gegend hier oben mit ihren sanften, grünen Hügeln ziemlich lieblich, heute allerdings, mit dem Schnee unter der schweren, trüben Eiswolke wirkte alles ungewohnt einfarbig, einsam und – auf eine spektakuläre, gar nicht so unangenehme Art und Weise – ein bisschen unwirtlich:
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Bild #12: Blick von der Kreuzung zwischen Herchenrode und Klein-Bieberau nach Westen

Hier links, 100 m. auf dem verwaisten Fahrweg in Richtung Klein-Bieberau und Waldhof…
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Bild #13: Namenloser Fahrweg nach Klein-Bieberau. Hab´ ich schon erwähnt, dass das gegen 12:45 Uhr mittags war?

…dann rechts auf den Weitwanderweg HW13 (blauer Balken), der hier höch über dem Johannisbachtal nach Süden führt:
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Bild #14: HW 13 kurz hinter dem Waldhof. Der kleine helle Punkt, der am Himmel ganz schwach durch die Eiswolken schimmert, ist die Sonne…

Faszinierender Kontrast – diesen Weg war ich zum letzten Mal vor nicht mal anderthalb Monaten gelaufen, an einem herrlichen Sonnentag Ende November, übrigens auch mit Foto. Damals war hier die Umgebung von warmen Farben erfüllt gewesen, dem Grün der Wiesen und dem Rotbraun der spätherbstlichen Wälder:
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Bild #15a: HW 13 über dem Johannisbachtal am 29.11.08

Heute hingegen sah es aus wie auf einem vollkommen anderen Planeten, der kalt und weiss und grau war:
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Bild #15b: HW 13 über dem Johannisbachtal am 08.01.09

Wie gesagt: Faszinierend anders, ein kalt und unwirtlich, aber zugleich mit einer schroffen Weite und Einsamkeit, die irgendwie auch wieder wunderschön war:
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Bild #16: Noch mal die Perspektive von #15b, aber im Widescreen-Format, um die Weite und Einsamkeit zu demonstrieren

Ein schönes, langes Stück dem einsam-frostigen Höhenrücken südwärts durch den relativ hohen und relativ jungfräulichen Schnee –
war einerseits ein bisschen anstrengend…
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Bild #17: Puuh! Bergab und auf ebenen Passagen macht der Pulverschnee ja praktisch nichts aus, aber bergauf rutscht er bei jedem Schritt ein klein bisschen weg und gibt nach, was auf Dauer merklich mehr Kraft als normal kostet

…andererseits aber auch sehr schön:
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Bild #18: Na und, hat mir das Stirnband halt die Frisur ruiniert – ich grinse trotzdem!

Nach knapp einem km erreichte ich das Wäldchen, dass die Kuppe des Johannesbergs bedeckt. Ganz kurze Pause für ein weiteres Panoramafoto, dann weiter den HW13 am Waldrand entlang…
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Bild #19: Mir hat einfach der filigran bereifte Jungbaum gefallen, also hab´ ich ihn fotografiert.

…und schließlich geradeaus in den Wald rein und über eine kleine aber anstrengend steile (–> Wir erinnern uns: Steigung + Pulverschnee = Puh!) Kuppe…
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Bild #20: HW 13 im Wald am Johannesberg

…und auf der anderen Seiten runter auf den Fahrweg, der durch den Wald von Brandau nach Klein-Bieberau führt, und der ich mich immer an meinen allerersten gebloggten Lauf durch Odenwald vor einer gefühlten Ewigkeit erinnert (31.7.07, mit Ingo. Wunderbarer Sommertag, wenig Orientierung, alles war neu und unbekannt, tolle Tour):
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Bild #21: Fahrweg im Wald am Johannesberg

Dem dann weiter südwärts durch den Wald gefolgt (immer noch HW13):
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Bild #22: Fahrweg/HW13 am Johannesberg.

Und dann, während ich so fröhlich vor mich hin lief und mir durch die kahlen Bäume das verschneite Dörfchen Webern tief unten im Tal anguckte…
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Bild #23: Da unten isses

…verschwand die Eisnebelwolke, die bisher den Himmel verfinstert hatte.

SONNE!

Eben noch finstere, düstere Dämmerstimmung, plötzlich wieder ein klarer, gleißender, wunderbarer Wintertag.
Schöööön!

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Bild #24: Mein erster Schattenwurf auf der heutigen Runde

Immer weiter die Strasse entlang, am Parkplatz “ Am Johannesberg“ vorbei…
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Bild #25: Parkplatz am Johannesberg, entgegen der Laufrichtung fotografiert

…und direkt dahinter aus dem Wald raus…
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Bild #26

…in die schimmerndhelle, herrlich glitzernde Hügellandschaft westlich von Brandau:
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Bild #27: Blick von der Strasse am Parkplatz Johannesberg in Richtung Brandau. War in Natura noch viel schöner, aber bei so viel Gegenlicht hat selbst die neue, bessere Kamera kapitulieren müssen…

Wund-der-bar!!!

Noch 100 m. die Strasse runter…
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Bild #28

…dann an der nächsten Wegscheide rechts auf den Fahrweg, der über die Hochebene oberhalb von Hoxhohl zurück in Richtung Herchenrode führt (M V/ Radweg 11):
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Bild #29: M V/Radweg 11

Herrliches Stück, auf dem einsamen Höhenweg oberhalb der Landstrasse im Modautal (= dem Tal, durch das die Modau fliesst, nicht der Gemeinde Modautal, in der befand ich mich ja eh) nordwärts:
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Bild 30: Blick runter auf den Wiesenhof an der L3099 von Hoxhohl nach Brandau

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Bild #31: Winterliche Tannen am Mandelberg über Hoxhohl. Links davon die ersten und einzigen Kühe der heutigen Tour (gottseidank, denn bekanntlich ist bei einem Odenwaldfotolaufbericht mindestens ein Kuhfoto Pflicht 😉 )

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Bild #32: Einsamer Wegweiser auf der Hochebene hinter Hoxhohl, garniert mit christlicher Heilsbotschaft

Obwohl ich auf dem Radweg 11 eigentlich superbequem bis nach Herchenrode hätte runterlaufen können, bog ich ca. 150 m. nach dem Wegweiser noch mal rechts ab, auf den Hirtenacker-Weg (gelbe 1), der durch fast unberührten Schnee nochmal ein Stück ordentlich bergauf führte…
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Bild #33: Ein Bild, das den „ordentlich bergauf“-Teil der letzten Aussage illustriert, hab´ ich zwar nicht, aber immerhin eins, das die Unberührtheit des fast unberührten Schnees erahnen lässt.
Hausgemachte Joggerspur, rechter Fuß, ca. Schugröße 43

…und dann am Hang entlang zum Wäldchen beim Herchenröder Steinbruch führte.
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Bild #34: Panoramablick vom Hirtenacker-Weg. Die Bäumchenreihe quer durch die Bildmitte markiert den Fahrweg nach Herchenrode, im Hintegrund die Neutscher Höhe (an der sich die fiese Eiswolke von vorhin inzwischen festgesetzt hatte)

Am Waldrand angekommen machte ich einen kurzen Abstecher in die tiefverschneite Wildnis neben dem Weg, um einen Blick auf den Herchenröder Steinbruch zu werfen…
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Bild #35: Herchenröder Steinbruch. Eigentlich stillgelegt, soll aber demnächst wieder genutzt werden, worüber die Bewohner von Herchenrode nicht gerade glücklich sind.

…und dann am Waldrand entlang relativ steil talwärts…
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Bild #36: Hirtenacker-Weg hinter dem Herchenröder Steinbruch

…bis zurück ins idyllisch daliegende…
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Bild #37

…Herchenrode:
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Bild #38

Noch kurz durch den Ortskern (was bei einem 70-Einwohner-Dörfchen nicht lange dauert)…
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Bild #39: 360°-Ausblick auf die herchenröder Dorfmitte

…und schon war ich wieder am Ausgangspunkt der Tour bei der Gaststätte von Stein
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Bild #40: Gaststätte von Stein, Herchenrode 1

…wo bereits das wohlverdiente (und wohlschmeckende) Mittagessen wartete:
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Bild #41: Schnitzel, Kochkäs´, Kroketten – die drei wichtigsten Grundlagen einer ausgewogenen Läuferernährung 😀

Danach zum Abschluss noch ein paar Verdauungsschrittchen mit meinen Eltern…
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Bild #42: Endausscheidung im Snychronreissverschlussverschliessen, oder auch: Der schlagende Beweis, dass die Fähigkeit, auf Schnappschüssen dämlich auszusehen, erblich ist…

…und Nemo…
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Bild #43: Leicht konsterniert, weil er nichts vom Kochkässchnitzel abgekriegt hat

…denselben Weg hoch, auf dem ich vorhin gestartet war.
Ganz ehrlich: Mit Sonne drauf war´s noch mal wesentlich hübscher:
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Bild #44

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Bild #45: Auch die frierenden Gäule von Bild#4 sahen nun gar nicht mehr so verforen aus

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Bild #46: Etwas anderer Blickwinkel aber prinzipiell gleiches Motiv wie auf Bild #3. Bloss mit Sonne – ein Riesenunterschied!

Strecke: 6 km
Zeit: Pfff, keine Ahnung. Nicht besonders schnell, nicht besonders langsam, irgendwas halt… 😉
Anteil der noch nie gelaufenen/gebloggten Passagen an der Gesamtstrecke: 46,5% (2,79 km von 6 km)
Karte:
schneetourumherchenrode

Und damit sind wir auch schon am Ende des ersten Laufberichts 2009.
Sehr schöne Tour, wenn auch lachhaft kurz. Wichtigste Erkenntnis: Um ellenlange Laufberichte mit Dutzenden von Fotos zu verfassen, muss man nicht weit laufen… 😀

M.

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4 Antworten to “Minirunde im Schnee: Mit dem Foto ums winterliche Herchenrode (6 km)”

  1. Gerd Says:

    Hei, schön wieder was von Dir zu lesen.
    Und dann gleich so ne tolle Tour mit den tollen Bildern.
    So ein Misthaufen ist im Notfall, wenn Du mal kurz vorm Erfrieren bist, eine gute Rettungsmöglichkeit.
    Da ist es mollig warm drinnen. Du musst nur richtig reinkriechen. 😆
    Ich freu mich schon auf deinen nächsten Bericht!
    Gruß Gerd

  2. matbs Says:

    So richtig einladend hat der Misthaufen aber nicht ausgesehen. Ich glaube, da hätte ich mein Glück eher mit den Beagles versucht… 😀


  3. […] Minirunde im Schnee: Mit dem Foto ums winterliche Herchenrode (6 km) […]


  4. […] über 10 Monaten, am achten Januar, bei eisigen Minusgraden und hohem Schnee. Mannmannmann, was hat das hier damals anders ausgesehen… Aber heut´ ist´s auch […]


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