Mehr Rheinhessen: Nieder-Flörsheim – Kriegsheim – Monsheim (8,8 km)

28. Februar 2009

Heute stand ein Treffen mit Freunden drüben in Rheinhessen an, meine Formkurve befand sich nach der Erkältung weiterhin auf dem langsamen Weg nach oben, und das Wetter war mild wenn auch etwas trüb – insgesamt also eine schöne Gelegenheit, um mal wieder läuferisch ein kleines Stückchen der fremdartigen, exotischen Gefilde von Rheinland-Pfalz zu erkunden.
Grobes Laufgebiet wie bei der letzten Expedition über den Rhein: Die Gegend um Flörsheim-Dalsheim im südlichen Wonnegau.
Vor zwei Wochen war ich von Dalsheim aus nach Norden gelaufen, heute wollte ich mal südwärts, und mir die Örtchen Kriegsheim und Monsheim etwas genauer angucken (auch deshalb, weil´s nicht so weit war – eine zu lange Tour wollte ich doch lieber noch nicht riskieren).


Geplant getan. Bei Worms über den Rhein und durchs freundlich-sanfte rheinhessische Hügelland nach Flörsheim-Dalsheim, dort im Ortsteil Dalsheim in der Philipp-Merkel-Str. südlich vom mittelalterlichen Ortskern gestartet (hier unten ist es übrigens nicht ganz so hübsch wie in der Altstadt: Erst ein leerstehender Ex-Supermarkt mit abgesperrtem Parkplatz, dann eine große, kahle Freifläche rechts der Strasse…). Übrigens heute ohne Foto, war einfach zu trüb.

Zuerst mal ostwärts, die Merkelstr. runter.
Leicht bergab, Tempo kontrolliert, lief eigentlich ganz gut.

Nach 150 m. eine Unterführung unter der Bahn durch, auf der anderen Seite war Dalsheim dann schon zu Ende und ich befand mich unversehens am Nordrand von Nieder-Flörsheim.

Etwas holpriger Pflasterweg, links Weinberge soweit das Auge reichte, rechts ein… nicht mehr ganz neues Neubaugebiet – beileibe kein Schandfleck oder sowas, aber irgendwie doch etwas weniger malerisch und pittoresk wie ich erwartet hatte – in Rheinhessen rechne ich irgendwie erstmal immer mit kleinen alten Dörfchen voll enger Gässchen und ganz viel Lokalkolorit (wahrscheinlich zu unrecht… 😉 ), da wirkt so ein „normales“ Wohngebiet, das eigentlich rein äusserlich überall in der Republik stehen könnte, halt ein kleines bisschen antiklimaktisch…

Nach 150 m. am Ortsrand ging´s dann rechts, südwärts in das besagte Wohngebiet rein und die lange, gerade Albert-Schweitzer-Str. runter (Wohnhäuser, ein freundlicher West-Highland-Terrier, eine Schule, ein Sportplatz, ein runder [?] Basketball-Court…), bis ich schließlich den alten Teil von Nieder-Flörsheim erreichte.

Hier gab´s dann auch die erwarteten alten, verwinkelten, wunderbar lokalkoloritigen Gässchen.
Tatsächlich waren sie so alt, verwinkelt und lokalkoloritig, dass ich ehrlich gesagt sogar ein bisschen die Orientierung verlor (hier war ich ja auch noch nie im Leben gewesen, und das schnell gezimmerte Streckenplänchen half auch nicht viel) und mich deshalb grob nach Bauchgefühl durchschlagen musste – geradeaus bis zum Ende der Schweitzer-Str., dann halbrechts durch einen Fußgängerweg auf eine Gasse namens „Plenzer“ (?), rechts bis auf die Alzeyer Str. (?), die dann links runter, vorbei an ungefähr 50 000 Weingütern (+/-49 995) und einer heruntergekommen aussehenden (geschlossenen?) Kneipe mit dem anachronistischen Namen „Zur deutschen Einheit“, und schließlich an eine Kreuzung an der L443 am südlichen Ortsrand, die – wie sich herausstellte – genau der Punkt war, zu dem ich auch hingewollt hatte.
Perfekt, auf meinen Orientierungssinn ist halt doch immer wieder Verlass… 😉

Ich überquerte die L443 und wandte mich halblinks. Unebener, etwas schlammiger Weg, der zwischen Kleingärten und Rebenreihen nach Südosten in die Weinberge führte und dabei einen bedingt genießbaren Blick auf das linkerhand liegende Flörsheim-Dalsheimer Gewerbegebiet samt riesiger Lagerhalle (oder so) bot.

Nach 350 m. halbrechts und auf einem überwucherten Hohlweg zwischen den Weinlagen auf eine kleine aber steile Anhöhe hinauf.
Kein wirklich schlimmer Anstieg, aber hier merkte ich dann doch, dass ich noch nicht wieder topfit bin – die ca. 250 m. bergauf waren überraschend anstrengend, als ich schließlich oben ankam, schnaufte ich schon ganz schön und war schweissgebadet (was allerdings wohl auch daran lag, dass ich mich trotz frühlingshafter Temperaturen um die 10° C lieber etwas dicker eingepackt hatte).

Oben dann gottseidank wieder eben bzw. leicht abfallend. entweder eine kleine Hochebene, oder ein wirklich gaaaanz sanfter, großer Hügelrücken, bestückt mit endlosen Reihen von Weinstöcken. Außerdem gute Fernsicht nach Süden, über Kriegsheim und Monsheim hinweg in die Pfalz, bis an die mächtig aufragenden Berge des Pfälzerwaldes und der Weinstrasse.

Hier dann ca. einen km nach Süden, auf breiten aber eher mäßigen Wirtschaftswegen zwischen den Weinbergen hindurch (zum Glück war´s heute trockener als beim letzen Mal, entsprechend war der rheinhessische Wegschlamm nicht ganz so anhänglich).
Schließlich am Rand des Sand- und Tonwerks (eine beeindruckend große und tiefe Delle mit schroffen Wänden und voll weißem Sand, die hier mitten in den Hügel gefräst ist) ein bisschen links und ein bisschen abwärts, und dann auf der „Metzgasse“ hinunter ins kleine Dörfchen Kriegsheim, das einen wesentlich friedlicheren Eindruck machte, als es sein martialischer Name vermuten lässt, und das seit 1969 zu Monsheim gehört (auch wenn die Kriegsheimer darauf bestehen, dass sie keine Monsheimer sind, wie mir jemand, der sich in der Gegend auskennt, nach dem Lauf erklärt hat).

Hübsch.
Kleiner idyllischer Weinort mit engen Gassen und alten Häusern – also genau das, was ich wollte… 😉

Die Metzgasse runter, links eine kleine, kapellenartige Kirche („St. Josef“) aus uralt wirkendem Feldstein, tatsächlich jedoch „nur“ aus dem Jahr 1864. Trotzdem sehr nett anzuschauen, und mit einem Schild am Eingang, das dem zufällig vorbeikommenden Ortsunkundigen Fremden (= mir) kurz und prägnant die wichtigsten Informationen zum Gebäude mitteilte – sowas mag ich als neugieriege Entdecke ja total gerne, da muss ich dann immer meine Lauferei unterbrechen, um mir das durchzulesen.

Am unteren Ende der Metzgasse rechts runter, zum kleinen, gut gepflegten Kriegsheimer Dorfplatz (mit Infoplakette, die mir mitteilte, dass hier früher das Kriegsheimer Rathaus gestanden hatte), wo ich feststellte, dass ich irgendwo auf dem letzten Kilometer meinen Streckenplan verloren hatte.
Wieder mal – das wird langsam echt chronisch!
Also von hier aus im Blindflug weiter – in vollkommem unbekanntem Terrain und bei so dichter Bewölkung, dass man sich nicht mal am Stand der Sonne orientieren konnte (das ist übrigens einer der Nebengründe, warum ich unbekannte Strecken am liebsten bei schönem Wetter laufe – da kann man sich wenigstens grob an der Sonne orientieren).
Na prima…

Mein Bachgefühl und meine löchrige Erinnerung an den verschollenen Plan sagten mir, dass ich am Dorfplatz rechts und der gewundenen Hauptstr. nach Westen (?) folgen müsse, also machte ich das.

Und erreichte nach vielleicht 300 Metern durchs Dorf doch tatsächlich das Ufer der Pfrimm und die Brücke rüber nach Monsheim.
Bisher war ich offenbar richtig…

Den Fluß überquert, kurz versucht, mich mit Hilfe einer Infotafel zum hier durchführenden Jakobus-Pilgerweg zu orientieren (mit mäßigem Erfolg), dann geradeaus die Kriegsheimer Str hoch nach Monsheim rein und bis an die Hauptstr./B47.
Der nach rechts in Richtung des alten Ortskerns gefolgt, kurz pausiert um mir die Infotafel zur örtlichen Mennonitenkirche durchzulesen (die ist offenbar immer noch in Betrieb – anscheinend sind also nicht alle pfälzischen/rheinhessischen Mennoniten im 17. Jahrhundert nach Pennsylvania ausgewandert…), dann halblinks die Grabenstr. hoch und an einer weiteren, sehr hübschen Kirche vorbei (die evangelische Kirche – ich hab´s beim letzten Laufbericht aus Rheinhessen ja schon erwähnt aber noch mal: Die Kirchendichte hier drüben ist wirklich immens: Flörsheim-Dalsheim hat mindestens vier Gotteshäuser, Kriegsheim zwei, Monsheim auch zwei, und auch die meisten anderen umliegenden Orte – selbst wenn sie nur ein paar hundert Einwohner haben – können wenigstens mit einer Kapelle aufwarten).

Nach 150 m. links aus der Grabenstr. ab und die Denkmalstr. hoch zum Monsheimer Bahnhof – war eigentlich nicht geplant gewesen, aber am oberen Ende der Denkmalstr. war ein großes Standbild samt Sockel zu sehen, dass mir spontan so interessant erschien, dass ich den Umweg in Kauf nahm.
Lohnte sich: Kriegerdenkmal aus dem späten 19. Jahrhundert mit der lebensgroßen Statue eines backenbärtigen Infanteristen, der in heroischer Pose eine erbeutete französische Fahne hält (woraus wir schliessen: Das Teil muss zwischen 1870 und 1914 gebaut worden sein). Normalerweise bin ich ja nicht so für hurrapatriotische Kriegerdenkmal, aber das hier gefiel mir doch irgendwie ganz gut, wie es so mitten vor dem Bahnhof thronte (außerdem entdeckte ich am Sockel den Namen eines gefallenen Marineinfateristen, der beim Boxeraufstand in China ums Leben gekommen war – auch das ist sehr ungewöhnlich).

Vom Bahnhof aus ging´s dann rechts die breite Bahnofstr. runter bis an die Schloßhohlstr., wo ich mich dann wieder ein bisschen auskannte, weil man hier mit dem Auto durchkommt, wenn man nach Flörsheim-Dalsheim fährt.

Rechts die Strasse hoch, und zum Highlight der heutigen Tour, nämlich dem Monsheimer Schloss, das etwas abseits der Strasse liegt, und das ich mir natürlich mal genauer ansehen wollte.
Also ein kurzer Abstecher, vor dem burgartigen Türmchen am Strassenrand links und rüber zur Schlossanlage.
Leider in Privatbesitz und nicht zugänglich, also musste ich mich damit begnügen die Infotafel am Einfang zu lesen und durchs Schmiedeeiserne Tor in den wunderschönen Innenhof zu linsen: Sehr hübsch, mit tollen alten Gebäuden, gepflegten Bäumchen, einem der größten Rheinhessischen Monolithen (den sah ich nicht, aber die Infotafel meinte, er wäre da), und vielen Pferden, die leicht desinteressiert zu mir rüber glotzen (anscheinend ist das Schloss heute ein Reiterhof oder sowas).

Sehr hübsch, gefiel mir gut.
Dann weiter die Schlossholhstr. hoch, leicht aufwärts in Richtung Flörsheim-Dalsheim. Zurück über die Pfrimm, noch mal kurz auf die andere Strassenseite um die Anhäuser Mühle zu begutachten (ebenfalls ein schöner alter Gebäudekomplex mit Infotafel, der heute die Gemeindeverwaltung beherbergt), dann links und auf der Silberbergstr. aus Monsheim hinaus, natürlich wieder mal in die Weinberge.
600 m. westwärts bis zur Bahnlinie, dort dann rechts und neben den Gleisen nordwärts in Richtung Flörsheim-Dalsheim.
Wieder mal moderat bergauf auf einem nicht so tollen Wirtschaftsweg am Weinbergrand.
Anstrengend und zog sich, so langsam merkte ich wieder, dass ich noch nicht fit war: Stark geschwitzt, Atmung etwas zu schwer, Beine ebenfalls, fühlte mich nicht mehr besonders spritzig – es lief zwar immer noch besser als vorgestern, aber gut fühlt sich anders an…

Immerhin war die Umgebung nett, mit Weinstöcken bis zum Abwinken, dem vereinzelten Trullo, und links des Weges einer beeindruckend tiefen (20 m.? ) Furche in der Landschaft, an deren Grund die Bahngleise verliefen.

Nach ca. 1,5 anstrengenden Kilometern streifte ich die ersten Ausläufer von Nieder-Flörsheim, folgte stur weiter den Gleisen nach Nordosten und erreichte schließlich, endlich den Bahnübergang am Bahnhof.

Hier links, über die Gleise, und noch einen halben Kilometer leicht bergauf die Alzeyer Str. in Dalsheim hoch, dann hatte ich´s geschafft und war wieder am Ausgangspunkt.

Fazit: Hm. So richtig gut lief´s noch nicht wieder: Muskulatur ein bisschen krampfig und schwer, Ausdauer nicht auf Normalniveau, Steigungen etwas zu anstrengend, spätestens ab km 6 oder 7 hat sich´s bös gezogen.
Aber: Richtig schlecht lief´s auch nicht – auf jeden Fall schon wesentlich besser als beim letzten Versuch, vor allem die Atmung war wieder wesentlich besser, und das Tempo war auch schon wieder ganz annehmbar – es wird also besser.
Außerdem war´s landschaftlich trotz des trüben Wetters ganz schön, die ganzen kleinen lokalen Sehenswürdigkeiten mit Infoplaketten haben waren sehr interessant, und ich bin ein bisschen stolz auf mich, dass ich es auch ohne Plan geschafft habe, in weitgehend unbekanntem Gelände fast genau die Strecke einzuhalten, die ich vorher geplant hatte.
Insgesamt also: Alles gut!

Strecke: 8,8 km
Zeit: 0:50 h reine laufzeit (= 10,56 km/h bzw. 5:41 min/km)
Anteil der noch nie gelaufenen/gebloggten Passagen an der Gesamtstrecke: 98,86% (8,7 km von 8,8 km)
Karte:
nieder-florsheim-kriegsheim-monsheim

M.

Advertisements

6 Antworten to “Mehr Rheinhessen: Nieder-Flörsheim – Kriegsheim – Monsheim (8,8 km)”

  1. Christian Says:

    Lieber Matthias, es freut mich sehr, dass es Dir wieder besser geht, der Rest bis zur Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit kommt auch noch. Ich habe auch vor allem an den Anstiegen meine krankheitsbedingte Auszeit bemerkt, sprich mir gings ähnlich wie Dir.
    Vielleicht solltest Du Dir in Zukunft Deinen Streckenplan an die Stirn tackern oder gleich mehrere einstecken ? Nur als Vorschlag 🙂

    Dein Bericht liest sich sehr schön und ich habe Dich teilweise ein Stück begleitet, obwohl mir zu viele Bahnhöfe auf dieser Tour begegnet sind 😉

    Schönen Wochenstart

    Christian

  2. Gerd Says:

    Ich bin froh das Du deinen Foto nicht dabei hattest und die Tour keine 15km hatte.
    Ansonsten hätte ich zum Lesen eine Tag Urlaub gebraucht. 😉
    Schön das Du wieder fit bist und real durch die Wälder läufst. Das mit den reinen Hirnläufen ist nicht das Wahre.
    Wir sehen uns am Wochenende.

  3. matbs Says:

    @ Christian:

    Ja, es geht schon wieder ganz gut. Ich wundere mich halt immer noch ein bisschen darüber, wie sehr mich die paar Krankheitstage offenbar aus der Bahn geworfen haben – entweder war´s wirklich einen schwere Erkältung, oder ich bin kranksein einfach nicht mehr gewöhnt…

    Das mit dem Verlieren des Streckenplans läuft eigentlich immer gleicht – ich habe ihn in gefaltet in der linken Tasche meiner Laufjacke, und ziehe ihn immer raus, wenn ich ihn brauche. Weil das bei vollkommen unbekanntem Laufgebiet relativ häufig passieren kann, mache ich den Reissverschluss der Tasche nie zu – und wenn man dann mal etwas hastig das Plänchen reinstopft, fällt es wohl nach ein paar Schritten heimlich still und leise raus uns ist weg.
    Andererseits schaffe ich es ja auch meistens ganz gut ohne (denn die Routen sind ja im Voraus geplant, was zumindest eine grobe Vertrautheit mit der Streckenführung bedeutet), und – wer weiss – vielleicht helfen meine großen Mengen in Südhessen und Rheinland-Pfalz verlorenen Streckenpläne ja irgendwelchen anderen verirrten Wanderern, die sie finden und mit ihnen die rettende Zivilisation erreichen können, bevor die Nacht einbricht und die Wölfe aus den Bergen hervorkommen… 😀
    Entsprechend lass´ ich das mit dem an-die-Stirn-tackern erstmal, den armen verirrten Wanderern zuliebe! 😆

    Ansonsten werde ich versuchen, die Zahl der passierten Banhöfe in Zukunft zu reduzieren (wobei das bei dieser Tour ja immerhin schöne, alte Bahnhöfe aus wilhelminischer Zeit waren, die sind wenigstens ganz hübsch). 😉

    @ Gerd: Erster richtiger Lauf nach der Krankheit, und dann auch noch fast 99% neue Strecke, das braucht einfach seinen Platz. 😉
    Wobei das zugegebenermassen wirklich etwas viel geworden ist – wie gesagt, das fliesst dann beim Schreiben einfach so raus, und ich will ja nix vergessen (denn es ist ja auch eine Erinnerung für mich).

    Durch Wälder bin ich allerdings nicht gekommen, die gibt´s in Rheinhessen einfach nicht. Quasi das Waldlos-Land… 🙂

    Bis zum WE!


  4. […] Mehr Rheinhessen: Nieder-Flörsheim – Kriegsheim – Monsheim (8,8 km) […]


  5. […] die Schillerstr. runter. Schönes Stück, hier war ich im Februar von Flörsheim-Dalsheim kommend schon mal durchgelaufen, somit war auch gleich die Anbindung ans Streckennetz vollzogen. Erst auf einer Brücke über die […]


  6. […] am frühen Nachmittag in Monsheim, in der Johann-Scherner-Str. kurz vor dem Bahnhof, durch die ich im Februar schon mal durchgekommen war. Zeitlich leider etwas später als erhofft, da die Herfahrt aufgrund einer gesperrten […]


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: