Spargelland: Weiterstadt – Gräfenhausen – Schneppenhausen – Braunshardt (11,6 km)

6. Mai 2009

Hui, schon wieder zwei volle Tage Laufpause.
Tempus fugit, wie ich immer zu sagen pflege*
(* = Lüge. In Wirklichkeit pflege ich das gar nicht zu sagen 😀 ).

War aber ehrlich gesagt gar nicht so schlecht. Nach so großartigen Läufen wie die Tour nach Oppenheim letzten Sonntag ist es auch vom Kopf her ganz gut, ein bisschen Pause zu machen um das richtig wirken zu lassen, und auch mein Körper hat sich ein bisschen darüber beschwert, dass ich ihn letzte Woche einfach so mir nichts dir nichts 45 Kilometer durch die Pampa gejagt hab (nix Schlimmes, nur ein bisschen schwere, leicht steife Beine, das ist ganz normal wenn man wieder richtig einsteigt).
Außerdem war gestern und vorgestern mieses Wetter, da hatte ich eh keinen Bock… 😉

Aber heute musste ich eh los. Termin in Mainz und danach noch nach Weiterstadt zum größten Möbelhaus der Umgebung um ein Regal zu kaufen.
Und weil ich bei Weiterstadt bisher kaum gelaufen bin, hab´ ich mir da dann gleich mal ´ne kleine Tour rausgesucht, durch flache Spargelefelder und unbekannte Weiterstädter Ortsteile.
Nichts besonders Spektakuläres, und damit genau das Richtige für heute, denn man kann ja nicht immer nur die absoluten Superduperlandschaftspremiumstrecken laufen, das gibt sonst früher oder später Abnutzungserscheinungen und Schöne-Strecken-Burnout und das geht nun mal gar nicht.


Also: Sportsachen und anderen Kram gepackt, mainzwärts gefahren, wichtige Dinge erledigt, weiterstadtwärts gefahren, im erschreckend gigantomanisch-gewaltigen Möbelhaus Segmüller auf der grünen Wiese an der A5 ein Raumteilerregal erstanden (unter Mithilfe einer erschreckend freundlich-hübschen Verkäuferin mit riesigen braunen Rehaugen.
Ähem.
Sorry, das ist der Frühling der meine ansonsten eingetrocknete Single-Seele befeuert, da fällt mir so Zeugs auf… :D) und danach Start.
Auf dem mehrere Hektar großen Segmüller-Parkplatz, der auf der zehnstufigen „Schöne Orte zum Touren starten“-Skala ebenfalls relativ weit unten rangiert.

Wetter: Wechselhaft, mit ein bisschen Sonne und vielen turmhohen blauschwarzgrauen Wolken, relativ warm, sehr windig.
Tagesform: Bleh. Zwar nicht wirklich unfit, aber irgendwie ein bisschen schwerfällig. Ging aber.

Zuerstmal westwärts über den Parkplatz, der so neu ist, dass er nicht bei Google Earth auftaucht.
Na ja, wobei das eher was über die Aktualität von Google Earth als über die Neuheitigkeit (ja, das ist ein echtes Wort. Und zwar ab gerade eben! 😉 ) des Möbelhauses aussagt, das 2004 oder 2005 eröffnet wurde…

Dann rechts, an einer Fußgängerampel über die breite, vielbefahrene B42 und nach Weiterstadt rein und die lange Darmstädter Str. in Richtung Ortsmitte hoch, nach Nordwesten.
Weiterstadt ist zwischen 1940 und 1980 ziemlich rapide gewachsen, als die Nähe zu Darmstadt und später vor allem zur zentralen Verkehrsader der Region, der A5 Frankfurt-Darmstadt, zu einem entscheidenden Standortvorteil wurde.
Das sieht man so ein bisschen.
Vor allem natürlich im gewaltigen Industrie- und Gewerbegebiet direkt an der Autobahn, zu dem auch noch das Möbelhaus gehört, an dem ich gestartet war – nicht hübsch, aber mit seinen Firmen und Großmärkten zweifellos extrem ertragreich für die Stadt, die das Areal immer noch ausweitet (demnächst wird dort ein riesiges neues Einkaufszentrum eingeweiht, das dem lokalen Einzelhandel in und um Darmstadt ziemliche Sorgen macht. Sieht von außen übrigens furchtbar aus).
Aber man sieht´s auch so ein bisschen in der Stadt selbst: Hier an der Darmstädter Str. steht Reihe um Reihe schlichter Häuser aus den letzten sechs oder sieben Jahrzehnten, relativ bescheiden, nett, aber nicht wirklich spektakulär – ruhige Wohngebiete für Zugezogene und Pendler.

Nach knapp einem Kilometer entspannten Warmlaufens bog ich rechts in die Otto-Wels-Str. ein, lief bis zum nördlichen Ortsrand, überquerte dort einen Bahnübergang, und folgte dann dem Gräfenhäuser Weg nach Nordosten/Norden (Radweg 19).
Nettes Stück – asphaltierter, ruhiger Fahrweg, begrünt mit schönen alten Bäumen, links und rechts Vereinsheime, Kleingärten und Reitanlagen.

Und dann irgendwann die weiten, offenen Felder.
Weiterstadt ist glaube ich das Herz des südhessischen Spargellandes (oder vielleicht ist es auch Griesheim, da bin ich mir nicht sicher), entsprechend ging´s hier durch endlose Spargeläcker mit ihren charakteristisch ausgeprägten Furchen und den federigen Spargelbüschen.
Sparschel iwerall.
Ich mag´ das Zeug ja nichts, hat eine widerliche Konsistenz und schmeckt nach fast nichts (bis auf diesen leichten, irgendwie unangenehmen Spargelgeschmack hintenraus), aber so zum durchlaufen und angucken ist es doch ganz ok.

Gut zu laufen, kalter Rückenwind (der war allerdings etwas unangenehm), hin und wieder schaute die Sonne raus, im Norden zeichnete sich erst die Gräfenhausener Skyline ab (hatte außer einer Kirchturmspitze nicht so richtig viel zu bieten), weit dahinter am Ende der Ebene die mächtigen Höhenzüge des Taunus.

Nett, ging so lala (wie gesagt, richtig spritzig war ich heute nicht), und nach ziemlich genau zwei Kilometern erreichte ich dann das Dörfchen Gräfenhausen.
Hier war ich noch nie gewesen. Wirklich noch nie im Leben. Nicht mal durchgefahren (und falls doch, dann ist das schon lange vergessen).
Also eine echte Neuentdeckung.
Wenn auch eine relativ unspektakuläre, zumindest in den Außenbezirken, durch die ich heute durchlief:
Freundlicher Wohnort, nett aber konventionell, so wie Tausende andere in Deutschland.

Geradeaus, den Weiterstädter Weg hoch. Wohngebiet, nix los.
Schließlich links in die Darmstädter Landstr., vorbei an einem Eiscafé (heute kein Geld dabei, da konnte ich meinem Eisessreflex nicht nachgeben), dann gleich wieder links in den Niedergartenweg (noch mehr Wohngebiet) und schließlich durch eine Unterführung wieder aus Gräfenhausen raus in die Spargeläcker.

Radweg 14 (das ist nicht nur Spargelland hier, sondern auch Radweg-Land, allenthalben sieht man die Radweg-Marker, während man vergeblich nach Wandermarkierungen wie im Odenwald und an der Bergstrasse sucht).

Westwärts, 800 m., vorbei an einem Friedhof, bis zum Weiterstädter Ortsteil Schneppenhausen.
Hier war ich noch nie gewesen. Wirklich noch nie im Leben. Nicht mal durchgefahren (und falls doch, dann ist das schon lange vergessen).
Also eine echte Neuentdeckung.
Wenn auch eine relativ unspektakuläre, zumindest in den Außenbezirken, durch die ich heute durchlief:
Freundlicher Wohnort, nett aber konventionell, so wie Tausende andere in Deutschland.

Ups, Déja vu… 😉

Geradeaus durchs Wohngebiet (Heinrich-Heine-Str.), vorbei an einer kleinen Trinkhalle vor der mehrere ältere Herren in Trainingsanzügen und mit Schnurbärrten, dauerwelligen Vokuhila-Frisuren und Goldkettchen standen und Bierchen zischten (war ja auch schon 16:00 Uhr durch… 😉 ), dann links, die Schulstr. runter und schließlich aus Schneppenhausen raus in die Spargeläcker.

Radweg 21 neben der Landstr. K165.
Südwärts, vorne Braunshardt, links dahinter nun die Bergstrasse samt Felsberg und Melibokus unter den blaugrauen Wolken, die um so imposanter wirkten, als inzwischen die Sonne rausgekommen war und alles in ein leicht unwirtliches Licht tauchte.
Irgendwie richtig schön…

Nach 600 m. dem Radweg 21 folgend scharf rechts, weg von der Landstrasse und einen asphaltierten Feldweg entlang, westwärts.
Schon wieder ein neues Panorama, dieses Mal die rheinhessischen Hügel jenseits des Rheins, davor Groß-Gerau, erkennbar am kreisrunden weißen Wasserturm. Hatte ich noch nie aus dieser Perspektive gesehen, hätte gedacht, dass es weiter weg wäre…

Und immer weiter durch die weiten, offenen Spargeläcker, in denen hier geschäftiges Treiben herrschte: Allenthalben osteuropäische Spargelstecher am Werk, schließlich hat die Saison angefangen.
Vielleicht ein halber Kilometer, dann scharf links und runter in Richtung Braunshardt (also wieder nach Süden).
Kurz vor der L3094 über einen seltsamen Baum gewundert (der über und über mit etwas bedeckt war, was wie Spinnenweben aussah. Keine Ahnung, ob der Baum selbst das Zeug hervorgebracht hat oder hier eine besoners fleissige Spinnenkolonie wohnt, sah auf jeden Fall interessant aus…), dann über die Landstr. und in den Weiterstädter Ortsteil Braunshardt rein.
Hier war ich noch nie gewesen. Wirklich noch nie im Leben. Nicht mal durchgefahren (und falls doch, dann ist das schon lange vergessen).
Also eine echte Neuentdeckung.
Und zumindest ein bisschen was Spektakuläres erwarte ich mir hier schon, denn bei der Planung hatte ich festgestellt, dass es hier ein Schloss gibt (das hatte ich vor heute morgen auch noch nicht gewusst. Warum sagt mir eigentlich niemand sowas?), das wollte ich mir natürlich anschauen.

Rechts, an einem weiteren Friedhof vorbei, dann links die verheissungsvoll benannte Schlossgartenstr. runter, an einer Mauer (zu hoch zum Rübergucken) entlang, hinter der der Schlosspark liegen musste.
Dann das Schloss selbst: Sehr nett.
Großes Rokoko-Gebäude in gutem Zustand mit einem wunderschönen und gut gepflegten Park davor (da konnte man von hier aus auch reingucken), gefiel mir (natürlich) sehr gut.
Allerdings sah´s irgendwie nicht so richtig zugänglich aus, also schaute ich nur mal kurz rein und lief dann weiter – die berühmten bunten Zimmer innendrin werd´ ich mir wohl ein anderes Mal ansehen müssen.

Rechts um Schloss rum (Georgenstr.), dann gleich wieder links (Forstr.) bis zu einem Bahnübergang am südlichen Ortsrand.
Schranken unten, also warten, bis zwei schier unendlich lange Güterzüge unter wirklich ohrenbetäubendem Getöse vorbeigerattert waren.

Und weiter südwärts, den Braunshardter Weg runter (immer noch Radweg 21), auch wieder baumbestanden, Felder, zwischendruch mal ein Bächlein, hübsch.

Am Braunshardter Tännchen (so heisst das Waldgebiet wohl) links, vorbei an einem schönen Naherholungsgebiet unter den Bäumen, komplett mit einer großen Spielanlage, Boule spielenden Senioren, einem Minigolfplatz, und diversen Zetteln die davor warnten, dass irgendwer hier Hunde vergiftet (drei diese Dinge fand ich sehr nett, eins abscheulich. Könnt ihr erraten welches?)

Am Waldrand entlang (immer noch Radweg 21) bis runter an die B42, rüber, dann auf der anderen Seite parallel zum Strassenverlauf ostwärts. Links Bundesstrasse, rechts Spargeläcker, geradeaus ein guter, bequemer Radweg (erst noch Radweg 21, später dann Radweg19).

Rückweg. Inzwischen bullenwarm in der Sonne, trotzdem zog ich das Tempo nochmal an, nachdem ich bisher wieder mal ziemlich langsam gemacht hatte.
Lief halbwegs gut.
Ostwärts am Griesheimer Stadtrand entlang.
Vorbei an Spargelfeldern, Spargelhöfen, Spargelverkaufsständen, unzähligen Hinweisschildern fürs Spargelfestival, sowie der ca. sechs Meter hohen Aufblasfigur eines anthropomorphisierten Spargels mit Gesicht, Ärmchen und einer grünen Jacke, aufgrund dessen genereller Phallusartigkeit ich spontan einen Lachkrampf unterdrücken musste.
Manchmal bin ich halt ein furchtbarter Kindskopf… 😀

Und damit war ich dann auch fast schon wieder durch: Noch irgendwie an einer großen Baustelle neben der B42 vorbeigewieselt (das weiterstädter Industriegebiet wächst und wächst und wächst…), und schon war ich wieder auf dem gewaltigen Segmüller-Parkplatz vor dem gigantomanischen Segmüller-Portal, das mich – je mehr ich drüber nachdenke – mehr und mehr an einen stalinistischen Prachtbau erinnert…

Und Ende.
Ganz ehrlich: Das war sehr nett, auf eine unspektakuläre aber freundliche Art und Weise. Hat mir gut gefallen, 3 vollkommen neue Orte erkundet, hat durchaus Spass gemacht.
Physisch zwar nicht ganz rund aber auch nicht mies, und Zeit hab´ ich auch mal wieder genommen (und die war gar nicht soo schlecht).
Alles in allem: Gute Tour mit viel Spargel!

Strecke: 11,6 km
Zeit: 1:07 h (= 10,39 km/h bzw. 5:47 min/km)
Anteil der noch nie gelaufenen/gebloggten Passagen an der Gesamtstrecke: 97,41% (11,3 km von 11,6 km)
Karte:
weiterstadt-grafenhausen-schneppenhausen-braunshardt

M.

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11 Antworten to “Spargelland: Weiterstadt – Gräfenhausen – Schneppenhausen – Braunshardt (11,6 km)”

  1. Christian Says:

    Phallusassoziationen beim Anblick einer vermenschlichten riesigen Spargelattrappe ?
    Erschreckend freundlich-hübsche Verkäuferin mit riesigen braunen Rehaugen ? 😉 😉
    Lass mal Deinen Hormonhaushalt checken.

    Der Laufbericht klingt nicht so richtig enthusiastisch, oder irre ich mich ? Scheint so, als ob Du mehr erwartet hättest. Trotzdem vielen Dank für den Eintrag, konnte mehrmals schmunzeln.

    Salut

    Christian

  2. matbs Says:

    Wie lässt man das denn checken, Herr Doktor?
    😀

    Und der Enthusiasmus: Hm, also mehr erwartet hab´ ich auf keinen Fall, im Endeffekt war´s sogar deutlich netter und hübscher als ich im Voraus gedacht hatte.
    Natürlich war´s nicht ganz so grandios wie letzte Woche, aber das war ja auch so beabsichtigt. Mein Reservoir an überschäumendem Enthusiasmus war da doch ganz schön erschöpft und muss sich jetzt erstmal wieder ein bisschen regenerieren, da sind so ein paar weniger spektakuläre Touren zwischendrin ideal.
    Von daher war das genau richtig, und – auf eine nette, unaufgeregte Art und Weise – eine schöne Tour.

    Und ´nen neuen Raumteiler hab´ ich auch noch, das ist ja schließlich auch was wert… 😉

  3. Torsten Says:

    Die älteren Herren in Trainingsanzügen, mit Schnurbärrten, dauerwelligen Vokuhila-Frisuren und Goldkettchen hätte ich gerne als Bild gesehen. Obwohl das jetzt in meiner Vorstellung bestimmt noch viel lustiger aussieht. In meinen jungen Jahren hatte ich auch mal Vokuhila und Pornobalken. Zum Glück hat sich die Mode geändert, für die meisten jedenfalls.

  4. matbs Says:

    Stimmt wahrscheinlich, in echt waren sie eigentlich nicht so besonders auffällig…

    Lass´ doch mal wieder wachsen, die 80iger sind doch angeblich wieder im kommen. 😆

  5. Hannes Says:

    Keine spektakuläre Tour, wie du es auch selbst sagst, und trotzdem schaffst du es, sie so interessant rüber zu bringen. Da wünsch man dir als Lohn, dass die Rehaugen dich noch einmal anstarren 😉

    Bei mir würde es allerdings schon irgendwie scheitern, auch nur ansatzweise darüber zu schreiben, wenn ich hier ein Klimperdorf nach dem anderen erkunde 😀 – Du machst das hingegen wieder toll 🙂

    • matbs Says:

      Hi Hannes,

      Dankeschön! Das Geheimnis ist natürlich, dass es in Wirklichkeit gar keine Klimperdörfer gibt, sondern nur einzigarte Orte voll spannender Geschichte und Geschichten und interessanter Menschen. Und wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, hätte ich mir sicher auch noch das ehemalige Schloss in Gräfenhausen angeguckt, und vielleicht sogar drüber geschrieben, wie die Schneppenhäuser im Jahr 1618 wegen irgendeinem Weiderecht ihre Nachbarn verklagt haben, und dann wär´s auch so persönlich geworden, wie Gräfenhausen und Schneppenhausen das eigentlich verdient hätten.
      Oder so ähnlich… 😉

      Außerdem gibt´s beim Laufen durch die Spargeläcker ja nicht viel zu tun, da hat man viel Zeit um drüber nachzudenken, wie man einen guten Laufbericht draus machen kann, vor allem wenn man mit einem gemächlichen Zehnertempo vor sich hinzuckelt.

      Danke, danke, danke

      Matthias

  6. Gerd Says:

    ..der meine ansonsten eingetrocknete Single-Seele befeuert…. 😉
    Ich glaube Christian hat Recht.
    Da bist Du aber auch die absolut flachste Gegend gelaufen die es hier in der weiteren Umgebung gibt.
    Sozusagen Deutschlands schönstes Skigebiet. 😉
    Da sind ja die Spargelhügel mit Abstand die höchsten Hügel. Ich gehe mal fest davon aus, dass Du uns für den 16. was höheres ausgesucht hast. 😉

    • matbs Says:

      Stimmt, das war eher nicht ganz so bergig.
      Aber ich kann dich beruhigen, übernächsten Samstag wird´s schon ein klein wenig höher und steiler.

      So ungefähr 500 bis 600 HM höher und steiler, um genau zu sein. 😀

      Und wenn dir das noch nicht reicht, kommt die Woche drauf ja der knappe Höhenkilometer auf dem Nibelungensteig dran… 😉


  7. […] Spargelland: Weiterstadt – Gräfenhausen – Schneppenhausen – Braunshardt […]


  8. […] zwischen den Feldern, dann das kleine Dörfchen Schneppenhausen, durch das ich vor ca. einem Monat zum ersten Mal durchgekommen […]


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