Fast bis an den Rhein: Bauschheim – Ginsheim – Bischofsheim (10,6 km)

14. Mai 2009

Dieser Tage muss ich ja immer mal wieder nach Mainz hoch, und da bietet sich´s einfach an, irgendwo unterwegs von der Autobahn abzufahren und eine kleine Runde am Rand des Laufnetzes in der Semifremde einzulegen.
Wirklich total praktisch.
Warum hab´ ich das eigentlich früher nie gemacht?

Letzte Woche zum Beispiel, da war ich in der Gegend südöstlich von Bauschheim gelaufen, und da wollte ich heute weiter ansetzen: Von Bauscheim aus westwärts bis an den Ginsheimer Altrhein, durch Ginsheim durch und nach Bischofsheim hoch, dann durch die Felder zurück. Alles weitgehend unerlaufen (zumindest seit ich blogge, einen kleinen Teil der Strecke bin ich vorher schon mal gelaufen – aber dazu später mehr), schöne Gegend, und schon ganz nah an Mainz. Alles sehr vielversprechend.

Vormittags nach Mainz gefahren und Dinge erledigt, dann was Gutes zum Essen auf die Hand besorgt (nachdem ich letzten Freitag beim Lauf in dieser Gegend von schrecklichen Hungerattacken gepeinigt worden war, wollte ich heute kein Risiko eingehen 😉 ) und auf dem Heimweg wieder von der A60 ab- und nach Bauschheim reingefahren.


Startpunkt heute: Die Strasse „Im Grundsee“, da war ich letzte Woche ja auch schon vorbeigekommen, somit war auch gleich der Anschluss ans restliche Streckennetz garantiert.
Unter leichten Schwierigkeiten im Auto umgezogen (irgendwo blöd in einem ruhigen Wohngebiet wo ständig Alte Damen oder junge Mütter mit Kinderwagen vorbeikommen mal schnell die Hose zu wechseln, da ist Timing gefragt…), ordentlich gedehnt und gleich losgelaufen.

Wetter übrigens nicht so schön – grau und trüb, das mag ich einfach nicht so, schließlich läuft bei mir immer das Auge mit, da ist es bei Sonnenschein einfach netter. Außerdem wieder relativ feucht und schwül obwohl nicht übermäßig warm, auch das ist ja nicht so meins.
Aber hey, man kann sich´s halt nicht immer aussuchen…

Immerhin war´s laumemäßig und läuferisch von Anfang an deutlich besser als bei der drögen Tour durch die heimatlichen Äcker von vorgestern – zwar immer noch irgendwie ein bisschen steifbeinig, aber insgesamt doch ganz angenehm und entspannt.

Und südwestwärts, ruhiges Wohngebiet am Bauschheimer Ortsrand, unspektakulär unter dem bleigrauen Himmel. Nach 250 m. links aus dem Ort raus, dann rechts auf den Bauschheimer Rundweg und dem Marker des Regionalparkwegs durch die Felder, Wiesen und Kleingärten am südlichen Ortsrand gefolgt.

Hab´s ja schon beim letzten Lauf durch Bauschheim angemerkt: Relativ abwechslungsreich, mit dichten Heckengestrüppen, kleinen wild bewuchterten Gräben und vereinzelten Baumgruppen, die die freundliche Feldlandschaft auflockern, außerdem alle paar Meter eine Infotafel des Rundwegs (zu teils etwas belanglosen Themen, aber das ist ja egal, die gute Absicht zählt), sehr nett.
Und ohne Magenknurren in 70-Dezibel-Lautstärke kann man´s gleich noch ein bisschen mehr geniessen. 😉

Nach einem halben Kilometer über die L3040 nach Astheim (keinerlei Verkehr, so mag ich meine Provinzlandstrassen am liebsten), dann weiter westwärts, auf dem bequemen, angenehmen Regionalparkweg (der irgendwann aufhörte der Bauschheimer Rundweg zu sein) durch die hübsche, freundliche Feldlandschaft. Wie gesagt: Ein bisschen steifbeinig, sonst aber fast alles gut. Naja, bis auf meine persönliche Achillesferse, mein Nacken, der bei kühlem, feuchtschwülen Wetter mit leichtem Wind gerne unangenehm auskühlt und ein bisschen Steif wird (weil: Warm genug zum Schwitzen + feucht genug, dass der Schweiss nicht evaporiert sondern zu einem klammen Film auf der Haut wird = Auskühlung + generelle Steifigkeit).

Irgenwann ein kleiner Schlenker, dann vorbei an einer Kläranlage in der Pampa, direkt daneben ein bewohntes Storchennest (nämlich genau dieses hier), für das ich eine kurz Schauen-und-Staunen-Pause einlegte.
Störche sind total cool, jawoll (davor auch wieder eine Infotafel: Wusstet ihr, dass Störche ihre Nester im Lauf der Jahre immer weiter ausbauen, und ein altes Nest bis zu vier Meter hoch sein und zwei Tonnen wiegen kann? Ich nicht)!

Direkt danach rechts und über einen kleinen Deich, der links und rechts mit herrlichen Wildblumen bewachsen war, aus denen Dutzende von Schmetterlingen hervorstoben und mich ein Stück begleiteten, bis ich den Rhein-Neckar-Weg (rotes R. Außerdem Europa-Radweg und Radweg R6) am Schwarzbach auf Höhe des Ginsheimer Pumpwerks erreichte.
Nicht ganz unbekanntes Terrain, denn hier war ich irgendwann Anfang ´07 schon mal langgekommen, bei meiner allerersten Tour jenseits der 25 km zusammen mit ein paar echten Laufveteranen, von Astheim nach Mainz und Wiesbaden und wieder zurück (bei dieser Gelegenheit hab´ ich übrigens auch meine Quelle-Talisman-Mütze geschenkt-bekommen).
Übrigens eine tolle Strecke (der sogenannte „Mainzer Dreibrückenlauf“), könnte ich eigentlich mal anfragen, ob die das noch machen und ich wieder mal mitlaufen dürfte…

Kurz die Infotafeln am Pumpwerk zum Thema Hochwasserschutz gelesen (sehr interessant, mit alten Fotos die Zeigen, was passiert wenn man keinen ausreichenden Hochwasserschutz hat [kurz gesagt: Da wird das Erdgeschoss zum Schwimmkeller und der Speicher zum Erdgeschoss…]), dann rechts auf dem Deich nordwärts in Richtung Ginsheim.
Wunderschönes Stück, vor allem wegen dem naturbelassenen Auwald am Ufer des Schwarzbachs, der sich links unterhalb des Deichs in voller, grüner Pracht erhob und immer mal einen Blick auf die wunderbaren, mit knorrigen alten Obstbäumen bewachsenen Wildwiesen der Neuaue dahinter freigab, die als urwüchsige Halbinsel den Schwarzbach und dem Ginsheimer Althrein trennt.
Toll, selbst unter einem traurigen, bleigrauen Himmel.

Nach vielleicht 800 m. auf dem Deich erreichte ich Ginsheim, seines Zeichens südlicher Teil der Mainspitzgemeinde Ginsheim-Gustavsburg, bei der der Main in den Rhein mündet (und die schon so nah an Mainz liegt, dass sie zwischen 1929 und 1945 sogar ein Stadtteil der uralten Domstadt auf der anderen Rheinseite war).

Auch hier hielt ich mich am Wasser, passierte die Mündung des Schwarzbaches in den Ginsheimer Altrhein (während über mir gerade ein schwerfälliger Graureiher vorbeiflog) und lief auf der Dammstr. auf die Ginsheimer Uferpromenade ein.
Auch hier wieder: Richtig schön. Rechts, leicht erhöht die ersten Häuser von Alt-Ginsheim, links hingegen die große, träge dahinfliessende Wasserfläche des Ginsheimer Altrheins samt kleinem Yachthafen, dahinter die naturbelassenen Auwälder der herrlichen Rheininsel Nonnenaue, über die ich irgendwann demnächst unbedingt auch noch mal laufen muss.

Geradeaus runter an den Hafen (dabei durch eine Art Mäuerchen, dass sich bei genauerem Hinsehen als ein Schleusentor herausstellte, mit dem man die Strasse bei Hochwasser abriegeln kann – diese kleinen Details des Lebens direkt am Flussufer faszinieren mich irgendwie) und die mit altem Baumbestand gesäumte Dammstr. entlang, vorbei an den Yachten, den prächtigen alten Häusern, einer Gruppe schlappmäuliger hessischer alter Herren beim Boule-Spielen (das fand ich irgendwie total nett), bis zum Ende der Dammstr. wo gerade die kleine Altrheinfähre „Johanna“ zur Nonnenaue übersetzte.
Bei diesem Anblick dann ein unerwarteter Flashback, zu einem warmen, trägen, schönen Sommertag vor 25 oder mehr Jahren, zu einer Radtour mit meinen Eltern und Freunden, auf dem ersten eigenen Fahrrad, bei der wir hier übergesetzt haben müssen. Nicht mehr, keine Details, einfach nur ein schönes, wohlig-warmes Gefühl der Zufriedenheit mit ein paar halbverschütteten Eindrücken und Bildern – Sonne auf dem Wasser, schattige alte Bäume, der Geruch von frischem Heu, zirpende Grillen, Geborgenheit…
Muss demnächst wirklich mal über die Nonnenaue laufen, vielleicht kommt dann ja noch mehr davon hoch…

Nachdem ich der Fähre kurz beim Übersetzen zugesehen hatte ging´s rechts die Rheinstr. hoch, vom Altrheinufer weg, nach Ginsheim hinein und hinaus aus den halbamorphen Erinnerungen an die Kindheit, zurück in den die trübe Gegenwart – jenseits der Uferpromenade ist Ginsheim ein ganz normaler alter Ort, mit alten, eng stehenden Häusern mit den üblichen kleinen Geschäften im Erdgeschöß, nicht unschön, aber an einem grauen Tag wie heute auch nicht besonders spektakulär.

Lange nordwärts, nach ca. 900 m. schließlich halbrechts in die Leipziger Str. und weiter nach Norden, nun durch neuere Wohngebiete, vorbei an Sportplätzen und Supermärkten, bis ich schließlich das Ortsende erreichte und am Rand der Ginsheimer Landstr./K201 die Autobahnbrücke über die A60 erklomm.
Randstreifen, nicht ideal aber immerhin recht breit. Ging.

Oben auf der Brücke kurz umgeschaut, runter auf die A60 am Mainspitzdreieck: Schon Tausendmal da unten langgefahren, aber noch niemals aus dieser Perspektive gesehen. Von oben sieht alles ein bisschen anders aus, und vor allem sieht man mal, wie es jenseits der Leitplanke und der Böschungsvegetation weitergeht – diese Momente, wenn man unversehens hinter die Kulissen altbekannter Strecken schauen kann, die finde ich ja immer total spannend.

Und wieder abwärts, runter von der Brücke, noch ein Stück auf dem Seitenstreifen Richtung Bischofsheim, dann rechts, über die Felder zum Bischofsheimer Ortsrand, dort auf einem Trampelfpad links zum Anfang der Berliner Str., der ich nun ostwärts durch den Ort folgte.

Nicht so hübsch, fand ich. Die Strasse etwas zu breit, die meist halbwegs neuen Wohnhäuser etwas zu schlicht, die Gärten etwas zu kahl, der Himmel etwas zu grau.
Muss wahrscheinlich irgendwann einfach noch mal richtig nach Bischofsheim rein und mit den alten Ortskern ansehen, um den Ort schätzen zu lernen. Oder zumindest bei schönerem Wetter wiederkommen…

600 m. die gekrümmte Berliner Str. entlang, dann am Friedhof rechts und auf dem Bauschheimer Weg aus Bischofsheim raus, an der endlos langen Friedhofsmauer entlang (muss ein Riesenfriedhof sein, da dürfte in den nächsten Jahrzehnten kein Platzmangel herrschen, sofern keine Pestepidemie auftritt… 😉 ), und dann – nun wieder dem guten, alten Regionalparkmarker folgend (außerdem Radweg 31), auf dem Bauschheimer Weg durch die Felder in Richtung Bauschheim.
Rückweg. War mir eigentlich auch ganz recht, denn so ein bisschen spannten Nacken (wegen der Auskühlung) und Beine (einfach so, weil mein fauler Körper immer noch nicht ganz glücklich über die regelmässigen vier Läufe pro Woche ist) inzwischen doch.
Außerdem grollte es ominös in den dunklen Wolken über mir, aber das können auch die startenden Flugzeuge vom nahen Frankfurter Flughafen gewesen sein…

Auch hier wieder: Nett. Vorbei am einzeln stehenden Lindenhof, der neben vielen roten Kühen auch ein Duo aus Eselchen und Pony am Wegesrand zu bieten hatte, dann aufwärts und auf einer alten Brücke zum zurück über die A60. Auch hier wieder: Blick von oben auf die altbekannte Strecke, und als Bonus blick von unten auf einen riesigen Raubvogel (gegabelter Schwanz, wohl ein Milan), der wenige Meter über mir dahinglitt.

Auf der anderen Seite dann immer weiter auf dem Weg nach Süden, vorbei an einigen freundlich wiederkäuenden Kühen, einem weiteren Aussiedlerhof (Erlenhof) und – leicht unerwartet – durch endlose Flächen penibelst gepflegter Rasenflächen, die hier offenbar auf ihre Vermarktung als hochwertiger Rollrasen warteten.

Irgendwann wurde der Rollrasen dann durch Spargelfelder voll osteuropäischer Spargelarbeiter abgelöst, kurz danach kamen auch wieder die Infotafeln des Bauschheimer Rundwegs dazu (die mich darüber informierten, das Bauschheim besonders berühmt für seinen Spargel ist), und schließlich lief ich am Rand eines hübsch-urig-bewachsenen Grabens wieder in Bauschheim ein, in ein Neubaugebiet, das so frisch ist, dass Google Earth hier noch Ödland zeigt.

Irgendwie zwischen den Einfamilien-, Mehrfamilien- und Doppelhaushälftenhäusern auf die Rheingaustr. durchgewurschtelt, der dann runter an die Brunnenstr. gefolgt, die dann links entlang durch den alten Ortskern.
Hier gefiel´s mir noch mal richtig gut: Links und rechts der breiten Strasse die Dorfkirche und eine ganze Reihe teils wunderschöner alte Fachwerkhäuser mit Cafés und Kneipen, kleinen Geschäften oder Höfen (auf denen man frisch den berühmten Bauschheimer Spargel kaufen konnte.
Sehr hübsch, hätte ich von Bauschheim (von dem ich bisher ja nur die Gewerbe- und Neubaugebiete an den Ortsrändern gesehen hatte), gar nicht erwartet. Leider konnte ich im Netz keine guten Fotos dazu entdecken, also müsst ihr´s euch halt mal vorstellen oder selber hinfahren…

400 m. die hübsche Brunnenstr. entlang, dann halbrechts die Lengfeldstr. runter, dann hatte ich auch schon wieder den Ausgangspunkt „Im Grundsee“ erreicht und war durch.

Schöne Tour, auch wenn sie bei besserem Wetter sicher noch schöner gewesen wäre. Die Landschaft vor der Mainspitze hat sich auch dieses Mal als reizvoller als erwartet herausgestellt, und sowohl das Ginsheimer Rheinufer als auch der alte Bauschheimer Ortskern haben mir ausnehmend gut gefallen.
Von der Physis her war´s immer noch so ein bisschen naja, die Beine waren gegen Ende etwas schwer und meinen Nacken hat´s wie erwartet etwas unangenehm ausgekühlt.
Aber Spass gemacht hat´s trotzdem, interessant war´s auch, also alles gut.
Und beim nächsten Mal kann ich jetzt vielleicht schon von Ginsheim aus über den Rhein nach Mainz laufen…

Strecke: 10,6 km
Zeit: Pfff, irgendwie so ein klein bisschen über ´ne Stunde
Anteil der noch nie gelaufenen*/gebloggten Passagen an der Gesamtstrecke: 99,25% (10,52 km von 10,6 km)
Karte:
Bauschheim - Ginsheim - Bischofsheim

* tatsächlich schon mal gelaufen bin ich etwas mehr, aber das war in vor-Blog-Zeiten, deswegen zählt´s nicht.

M.

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9 Antworten to “Fast bis an den Rhein: Bauschheim – Ginsheim – Bischofsheim (10,6 km)”

  1. Christian Says:

    Mal wieder eine schön beschriebene Tour durch ausnahmsweise auch mir bekanntes Terrain 8-)Meine Frau hat in Bischofsheim Verwandtschaft und ich muss Dich leider enttäuschen, da gibt es meines Erachtens keine schöne Ecken. Entweder Neubau oder sterile Altbau-Mehrfamilienhäuser, sorry, ist nicht mein Ding. Aber vielleicht findest Du ja etwas attraktives 😉

    Salut

    • matbs Says:

      Da schau her – Verwandschaft in der Mainspitze! Und wir waren sogar schon oft genug da, um uns ein Urteil über Bischofsheim bilden zu können…

      Na dann kommst du ja sicher irgendwann nochmal hin, und dabei passierst du dann auch unweigerlich die Bergstrasse.
      Kannst ja mal bescheid sagen, wenn´s wieder soweit ist. Und vielleicht zufällig die Laufklamotten dabei haben… 😉

      Und was die schönen Ecken in Bischhofsheim angeht – ich bin ja auch schon das eine oder andere Mal durchgefahren und war nicht wirklich überwältigt. Aber solange ich mir nicht den alten Ortskern genauer angesehen habe, bin ich durchaus noch hoffnungsvoll… 😉

      Schönes WE

      Matthias

  2. Hannes Says:

    Wenn man auf der Suche nach Allgemeinbildung ist, ist man bei dir immer richtig aufgehoben. Man erfährt nicht nur viel über die ganzen Orte sondern auch etwas über Störche – spannend!

    Es kann aber schließlich nicht immer nur die Sonne scheinen (schade, hm?), aber diese Runde lief doch trotzdem ganz schön. Mal sehen, vielleicht kriegen wir dich ja aber auch noch irgendwann dazu, dass du den Regen mal magst 😉

    • matbs Says:

      Hi Hannes,

      wenn du mit dem gewonnen Störchewissen 100 000 Euro bei ´nem TV-Quiz gewinnst, will ich einen Anteil! 😀

      Regen mag´ ich ja eigentlich ganz gerne, solange er sich bittschön darauf beschränkt, dann zu fallen, wenn ich nicht draußen bin… 😉

      Grüssle

      Matthias

  3. Pressestelle der Laufveteranen Says:

    Dieter und Peter sind gerade unterwegs, wahrscheinlich am Schwarzbach entlang, über den Damm nach Ginsheim. Ein Dreibrückelauf wird es heute nicht werden, da sie letzte Woche in Mainz und zwei Wochen davor in Hamburg gelaufen sind.
    Ich bin mir sicher, dass sie sich freuen, wenn Du sie auf einer Runde begleitest.

    Es ist immer schön Deinen Blog zu lesen, mehr über die Welt, die Heimat und das Laufen zu erfahren.

    Schönen Sonntag
    Nicole

    • matbs Says:

      Hi Nicole,

      so eilig ist das mit dem Dreibrückenlauf ja auch nicht, im Moment bin ich ja sowieso noch nicht wieder so richtig in 25+km-Form…
      Aber vielleicht frag´ ich ja im Laufe des Sommers mal wieder an, schließlich reicht mein Streckennetz jetzt ja endgültig bis zu Euch da oben in die Ecke, das muss ja ausgenutzt werden (und Astheim schaff´ ich dann auch noch…).

      Freut mich wenn´s dir gefällt, danke für das Kompliment, und bis irgendwann demnächst 🙂

      Matthias


  4. […] Fast bis an den Rhein: Bauschheim – Ginsheim – Bischofsheim (10,6 km) […]


  5. […] westwärts in Richtung Rhein vorgedrungen: Vor drei Wochen nach Bauschheim, eine Woche später dann bis nach Ginsheim, also schon fast bis an den Rhein und nach […]


  6. […] Stück kenne ich jetzt wieder, hier bin ich letztes Frühjahr schon mal vorbeigekommen, als ich von Bauschheim ans Ginsheimer Altrheinufer gelaufen bin. Wunderschöne Strecke, rechts die offene Busch- und Feldlandschaft des nördlichen […]


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