Der 4000ste Kilometer: Von Zuhause an den Rhein (13,6 km)

16. Juni 2009

Eigentlich wollte ich´s ja erstmal nicht an die große Glocke hängen und erst zum großen Laufblog-Jubiläums-Post am 1.7. verwursten, aber nachdem es heute zufällig und ungeplant auf den Punkt genau hingekommen ist, erwähn´ ich es doch schon mal: Heute abend hab´ ich den viertausendsten Laufblog-Kilometer erlaufen.
Hat zwar deutlich länger gedauert, als ich mir das seinerzeit vorgestellt hatte (das schreib´ ich seit 3000 km jedesmal wenn ich ´ne Tausendermake erreiche… 😉 ), aber so ein ganz bissken stolz bin ich natürlich trotzdem… 🙂

So. Aber von vorne.
Heute ist mir was aufgefallen: Ich bin noch nie von Zuhause an den Rhein gelaufen.
Vor knapp zwei Jahren hab´ ich die Tour mal BEINAHE von Zuhause aus gemacht, aber ganz am Stück, Haustür bis Rheinufer – noch nie!
Keine Ahnung warum, aber da musste natürlich endlich mal Abhilfe geschaffen werden.
Deswegen heute auf dem Programm:
Westwärts, geradewegs durchs Ried hindurch, bis nach Gernsheim ans Rheinufer.


Schön lange gewartet und schließlich gegen 20:30 losgelaufen – wenn man schon der untergehenden Sonne entgegenläuft, dann soll die auch richtig untergehen, damit man auch was davon hat.

Die Strecke von der Bergstrasse an den Rhein ist wunderbar unkompliziert: Man läuft einfach so lange nach Westen, bis das Land zu Ende ist und der Fluss anfängt.
Als kleine Bonusschwierigkeiten gibt´s unterwegs zwei Bundesautobahnen und zwei Bahnlinien, die man nur an bestimmten Punkten überqueren kann, aber ansonsten ist das wirklich kinderleicht.

Na ja, eigentlich fast schon zu leicht – damit das nicht langweilig werden würde, schaltete mein Körper freundlicherweise mal gleich nach dem Start die inzwischen schon traditionell beim ersten Lauf der Woche krampfenden Waden zu, die mir die nächsten Kilometer versüssten (oder verbitterten. Auf jeden Fall würzten).

Und so ging´s dann in den schönen, sonnig-frischen Frühsommerabend. Gemessenen Schrittes westwärts durch Jugenheim, leicht bergab, bis runter an die Bickenbacher Str., dort dann links und auf dem Radweg neben der birkengesäumten K146 nach Bickenbach.
Zuerst entspannt, als die krampfenden Waden offensichtlich wurden (immer dieselben Muskelpartien, vorne außen am Schienbein unterhalb der Knie. Verdammte Insubordination) dann etwas holpriger…

Durchquerung von Bickenbach auf der Standardstrecke: An die Darmstädter Str., dann rechts und am offen durch den alten Ortskern fliessenden Landbach durch Bachwinkel und Bachgasse, dann die lange, schattige Bahnhofstr. runter und schließlich am Bahnhof durch die Unterführung unter den Gleisen hindurch und ins Gewerbegebiet.

Waden: Weiterhin krampfig.
Tempo: Entsprechend etwas zurückhaltend.
Laune: Trotzdem gut, weil´s so ein schöner Abend war.

Im Gewerbegebiet folgte ich erstmal dem Saar-Rhein-Main-Weg (gelbes Plus) zur Berta-Benz-Str., dann rechts auf die Autobahnbrücke am Lindenhof, auf der ich die A5 überquerte (und obendrauf eine kurze Wadenausdehn- und -ausschüttelpause machte. Aah, das tat gut).

Auf der anderen Seite dann das große Niemandsland zwischen den Autobahnen, kilometerweit nichts als Äcker, Wiesen, Marschland und hin und wieder mal ein Aussiedlerhof – das hessische Ried, wie es leibt und lebt.
Mit dem Ried hadere ich ja zuweilen gerne mal etwas und beschwere mich darüber, dass es hier so flach und groß und eintönig ist – das ist aber meistens im Winter, der nun mal nicht die beste Zeit fürs Ried ist.
Tatsächlich ist das hier eine Landschaft für lange, laue Spätsommerabende, denn dann entfalten die weiten, reifen Felder, die unter dem blausamtenen, endlosen Himmel zur Musik der Grillen im Abendwind tanzen, ihre volle Schönheit, und es ist unheimlich schön hier unten.
Heute war noch keiner dieser Spätsommerabende, aber es war schon verflixt nah dran: Ruhig, friedlich, idyllisch, ländlich.
Wenn die Waden nicht gekrampt hätten, wär´s schon fast perfekt gewesen…

Hinter der Brücke einfach nur geradeaus, auf dem unmarkierten Betonweg an Lindenhof und Weidhof entlang in Richtung WNW, mitten hinein ins Herz der Erbene, immer der untergehenden Sonne entgegen, die gerade direkt vor mir hinter einer größeren Wolkenbank versunken war – eigentlich ganz angenehm, das blendete nicht so.
Lange gerade.
Richtig lange gerade.
1,5 km wie mit dem Lineal gezogen. Rechts noch ein paar Weiden, dann links das längste Zwiebelfeld aller Zeiten, fast einen Kilometer Zwiebeln, Zwiebeln, nichts als Zwiebeln.
Während einer weiteren Dehnpause zählte ich mal grob, wieviel Zwiebeln so ungefähr auf einen Meter wuchsen (ca. 50) und rechnete das dann eben so grob auf die geschätzten Felddimensionen um:
Ca. 800 m. Feldlänge x ca. 200 m. Feldbreite x ca. 50 Zwiebeln auf einen Meter, das machte…
äähhh…
pfff…
ja, genau: Ca. 8 Millionen Zwiebeln.
Das sind ordentlich Knollen, Freunde!
Allerdings wohl noch nicht wirklich reif, riechen konnte man sie kaum…

Schließlich der einsame Prüf- und Vermehrungshof mitten in der zwiebeligen Pampa, hier bog ich kurz auf den Radweg 19 ein, lief links um den Hof herum (schöner Blick zurück auf die abendliche Bergstrasse, vom Frankenstein über den Melibokus bis zur Starkenburg – irgendwann muss ich von diesem Anblick noch mal ein Panoramafoto machen…), und dann geradeaus weiter.
Das erste Stück neue Strecke für heute, ein unmarkierter, total zugewucherter, unebener Feldrainweg.
Holprig, aber merklich weicher als die bisherigen Betonplattenwege, das gefiel wenigstens den krampfigen Waden.

Und immer weiter westwärts, mehr Zwiebeln, etwas Getreide, eine zu unterquerenden Hochspannungsleitung, rechts die Büsche und schilfigen Niederungen der Schilflache, dann hatte ich auch schon wieder festen Boden unter den Waden, nämlich den vom Erlensee kommenden Radweg 28.
Westsüdwest in Richtung Neuhof, zur Abwechslung mal an einem großen Fenchelfeld vorbei, das im Gegensatz zu den Zwiebeln schon ordentlich duftete.
Hier sank die Sonne auch wieder unter der Wolkenbank hervor, eine riesiger prächtigorangeroter Feuerkugel auf dem Weg zum Horizont, dessen rotes Licht lange, schwache Schatten in die Felder zeichnete.

Am Neuhof die zweite Autobahnüberquerung, dieses Mal über die A67.
Alte Brücke, aus der Zeit als „die Autobahn“ noch das moderne Symbol des Aufschwungs im jungen Wirtschaftswunderdeutschland war: Etwas einsam hier draußen im Niemandsland, dicht bewachsen, wirkt leicht verwittert.
Mag ich sehr gerne.

Hoch, rüber, auf der anderen Seite runter, nun direkt auf die rapide sinkende Sonne zu, im strahlenden und immer noch leicht blendenden Abendlicht des brennenden Glutballs, umhoppelt von einem Dutzend vollkommen furchtloser Kaninchen, umschmeichelt vom leichten Abendwind, der nach Sommer roch, und nach Freiheit, und nach Zwiebeln (hier war wohl doch ein etwas reiferes Feld in der Nähe…).
Herrlich…

Ungefähr hier fiel mir dann auch auf, dass meine Waden offenbar resigniert hatten, und nur noch ganz leicht ohne echten Enthusiasmus vor sich hinkrampften, mehr aus Gewohnheit als aus Überzeugung.
Na endlich, da konnte ich ja ´nen Tritt zulegen.

Natürlich westwärts (bzw. westsüdwetwärts), natürlich durch die Felder, während rechts von mir der Gernsheimer Stadtteil Allmendfeld vorbeizog.
Allmendfeld mag ich total gerne: Das Dorf wurde erst in den Dreissiger Jahren gegründet und fühlt sich dadurch ganz anders an, als die vielen älteren Orte der Umgebung: Wo die meisten Rieddörfer eng und ein bisschen klaustrophobisch sind, ist Allmendfeld riesengroß und offen, besteht nur aus ein paar ganz langen Strassen (von denen man behauptet, dass sie ursprünglich mal ein Hakenkreuz formen sollten), an denen großzügig Bungalows mit Obstbaumbestückten Gärten und Aussiedlerhöfe mit weiten Pferdekoppeln aufgereiht sind. So ein bisschen eine grüne Oase inmitten der endlosen Felder, pastoral und hübsch, vor allem an Sommerabenden…

Ich lief heute nur am äußersten Südrand vorbei, auf dem Berleweg in Richtung Gernsheim. Die Sonne war nun schon so tief, dass die entfernten Häuser von Allmendfeld sie verdeckten, außerdem roch´s hier mal wieder etwas anders, nämlich nach reifen Erdbeeren (messerscharf kombinierte ich, dass das wohl das Erdbeerfeld war, an dem ich gerade vorbeilief).

Immer geradeaus, immer nach Westen, immer weiter in Richtung Gernsheim. Inzwischen lief alles Kreisrund, die Waden hielten´s Maul und das war gut so.

Als ich ein paar hundert Meter hinter Allmendfeld den nordwestlichsten Zipfel des Jägersburger Waldes passierte, machte ich noch eine kleine
Pause, denn rechts versank die Sonne nun endgültig hinter dem Horizont (der von den riesigen Lagerhallen im Biebesheimer Industriegebiet gebildet wurde. Zugegeben, nicht so richtig romantisch, aber was Besseres war halt gerade nicht da), dabei wollte ich ihr zusehen.
Faszinierend wie schnell das geht – eben noch ein feuriger Halbkreis, dann nur noch ein schmaler, schimmernder Rand, und dann ist sie weg, und nur der rosapastellschimmernde Himmel zeigt noch indirekt, dass sie von jenseits des Randes der Welt weiterleuchtet.
Schön…

Dämmerung, und vor mir kam bereits Gernsheim in Sicht.
Schnellen Schritts den Berleweg entlang, um noch ein bisschen neue Strecke zu kriege verzichtete ich heute mal darauf, dem Radweg zu folgen und lief stattdessen geradeaus durch bis zur B44 vor dem Ortsrand.
Keine so gute Idee, denn da ging´s nicht weiter – also musste ich kurz am Rand der Bundesstrasse entlang zur großen Kreuzug vor Gernsheim.
Normalerweise vielfrequentiert (auch von vielen Lastwagen und Sattelschleppern), kein Radweg, kein Randstreifen – zum Glück war´s heute Abend relativ ruhig, das ging irgendwie.

An der Kreuzung dann rechts und auf der Heidelberger Str. hinein in die „Schöfferstadt“ Gernsheim (wie das Ortsschild verkündet – Gernsheim ist der Geburtsort von Peter Schöffer, einem Mitstreiter von Johannes Gutenberg bei der Erfindung des Buchdrucks, auf den ist man hier – sicher nicht zu unrecht – ziemlich stolz).
Schon recht dämmrig, und ich fühlte mich ziemlich fit, also drehte ich hier noch mal richtig auf und nahm das letzte Stück im Semisprint in Angriff: (Natürlich) Westwärts in die Stadt hinein, am Schwimmbad und dem neuen Kreisel vorbei (war der letztes Mal schon hier?), geradeaus die Bensheimer Str. runter bis zur Bahnunterführung, unter den Gleisen durch (hier roch´s nach Urin, da hatte ich den Erdbeergeruch vorhin irgendwie netter gefunden), auf der anderen Seite die Treppe hoch (keuch!), dann hastig weiter, immer geradeaus, immer westwärts durch die enger werdenden Strassen, Zwingenberger Str. (hübsche alte Steinkirche rechts), dann Schafstr. (keinerlei Verkehr auf den Questrassen, da konnte ich einfach so durchlaufen), dann die alte B44/Biebesheimer Str. vor den Hafenanlagen, fast da, nur noch ein paar hundert Meter links runter, dann rechts, in die wunderbar benannte „Promenande Bar-sur-Aube“ (Rhein-Neckar-Weg, rotes R), die nicht nur wunderbar französisch-mediterran klingt sondern auch ein bisschen so aussieht mit ihren kleinen Alleebäumchen und dem vollen Yachthafen, der nun rechts vorbeizog, schnell, schnell geradeaus, bis zur Anlegestelle der Fähre rüber nach Rheinhessen, die aufgrund der Uhrzeit schon den Betrieb eingestellt, an den Schranken vorbei, auf die Uferpromenade, dann noch schnell die steile Treppe runter, und dann war ich am Ziel: Am Ufer des breiten, mächtigen Rheins, dessen Oberfläche herrlich im Abendlicht schimmerte, rosa-pastellig unter dem weiten Himmel, während draußen, zwischen den Ufern, gemächlich ein Lastkahn in die Dämmerung schipperte.
Wunderschöne Abendstimmung.
Und weil ich noch nie von zuhause hergelaufen war, wiederholte ich auch noch mal mein persönliches Fluss-erreicht-Ritual: Zwei Finger ins Wasser (das aus der Nähe so ein bisschen ölig und schleimig aussah) und einen Tupfer Feuchtigkeit auf die heisse Stirn.
Das heisst soviel wie: Hier bin ich, Rhein! 🙂

Schöne Tour durchs sommerabendliche Ried, bis auf die Waden schön unkompliziert, trotz der Waden mit ordentlichem Tempo – die letzten 2,3 km vom Gernsheimer Ortsrand bis zum Ufer hab´ ich sogar mit einer Kilometer-Zeit von deutlich unter 5 Minuten durchgezogen, überhaupt nicht übel für meine Verhältnisse.
Hat Spass gemacht, außerdem zum ersten Mal von daheim ans Rheinufer und am Ende standen auch noch genau 4000 Kilometer auf dem Laufblog-Zähler, das kommt bestimmt nicht wieder… 😉

Strecke: 13,6 km
Zeit: 1:19 h reine Laufzeit (= 10,33 km/h bzw. 5:48 min/km)
Anteil der noch nie gelaufenen/gebloggten Passagen an der Gesamtstrecke: 16,99% (2,31 km von 13,6 km)
Karte:
Jugenheim-Gernsheim

M.

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15 Antworten to “Der 4000ste Kilometer: Von Zuhause an den Rhein (13,6 km)”

  1. Christian Says:

    Hallo Matthias,

    diese Läufe in die Abendsonne sind nicht nur im Spätsommer etwas sehr schönes, kann mir gut vorstellen wie das Gefühl auf einer flachen Laufstrecke sein muss 😉
    Auf die unterschiedlichen und meist eher unangenehmen Gerüche von Unterführungen kann ich absolut verzichten, insbesondere reine Fußgängerunterführungen meide ich, da es meist nur einen Geruch gibt, der zu identifizieren ist und dem von Dir beschriebenen sehr ähnelt, puah.

    „immer dieselben Muskelpartien, vorne außen am Schienbein unterhalb der Knie“

    Das ist der Musculus tibialis anterior und vielleicht solltest Du Dein Augenmerk etwas verstärkt auf diese Muskelpartie legen, vielleicht etwas Gymnastik ? Kann ganz schön unangenehm werden…aber wem sag ich das 😉

    Danke für den Abendsonnenunterganglaufbericht

    Salut

    Christian

    • matbs Says:

      Ja wie, soll ich mir jetzt etwa auch noch extra Fußheber-Übungen raussuchen.
      Mannmannmann, diese Rennerei artet so langsam aber echt zur Arbeit aus… 😀
      Wobei das ja immer noch nicht erklärt, warum meine vermaledeiten Musculi tibialis anteriorae (oder so. Lange her, dass ich richtige lateinische Plurale bilden musste) immer nur beim ersten Lauf der Woche streiken. Haben die ´nen eingebauten Kalender oder was?

      Die Alternative zur Unterführung wäre ein Sprint über die Bahngleise gewesen, das ist irgendwie auch nicht so das Wahre, deshalb hab´ ich halt mal kurz den Atem angehalten und bin durchgesprintet… 😉
      Interessanterweise sind Unterführungen nach meiner Erfahrung tendenziell siffiger, wenn der Ort, in dem sie zu finden sind, größer ist. Wahrscheinlich wieder mal der korrumpierende Einfluss der Zivilisation… 🙂

      Bitte für den Abendsonnenunterganglaufbericht, danke für den Kommentar zum Abendsonnenunterganglaufbericht 🙂

  2. Gerd Says:

    Dann mal herzlichen Glückwunsch.
    Aber das Du so rasen musst. Mehr Zeit für Gemütlichkeit! 😉

    • matbs Says:

      Da hast du ganz recht Gerd.
      Deswegen beeile ich mich ja auch immer, dann ist hinterher viel mehr Zeit für Gemütlichkeit, als wenn ich unterwegs getrödelt hätte… 😆

      Danke für die Glückwünsche!

  3. Torsten Says:

    jo, Glückwunsch. 4000Km sind viel Holz.
    Als du jetzt die Zwiebelmenge berechnet hast, viel mir ein das ich ja früher mal LKW-Fahrer war und Tonnen von dem Zeugs herumgekarrt habe. Mich würde jetzt mal interessieren wieviel m² Zwiebeln ich in einem Sack ca. 800 KG drin hatte. Da muss ich heute abend mal ein paar Zwiebeln wiegen und etwas rechnen. 😉

    • matbs Says:

      Dankeschön!
      Wobei´s ja auch fast zwei Jahre gedauert hat…

      Ich hab´ gerade versucht, mir einen Sack mit fast einer Tonne Zwiebeln vorzustellen, aber meine Imagination hat bei dem Versuch, ein handelsübliches Netz aus dem Supermarkt um ein vielfaches zu vergrößern, leider nicht mitmachen wollen.
      Von daher hab´ ich echt keine Ahnung, wieviel Zwiebeln auf einen Quadratmeter, Kubikmeter, oder Hektoliter kommen.
      Aber das hängt ja sowieso auch von der Zwiebelsorte ab, Schalotten sind ja viel kleiner als die richtig großen Knollen… 😀

      Lass´ mal hören, was deine Forschungen so ergeben haben… 😉

  4. dauerlaufen Says:

    4000 Km. Das spricht für sich. Glückwunsch.

  5. Kai Says:

    Altobelli, du legst aber einen ordentlichen Zahn aufs Parkett (mmhhh, schreibt man das so?).

    4000km – Hut ab. Ich gratuliere. Tolle Leistung, auf die du da zurückblicken kannst.

    Gruß
    Kai

    • matbs Says:

      Meinen letzten Zahn hab´ ich zum Glück in der Grundschule aufs Parkett gelegt, als es mir nach einer Doppelkollision (1. „Matthias mit Mitschüler“. 2. „Matthias Oberkiefer mit Schulhofasphalt“) ´nen Frontzahn abgebrochen hat… 😀

      Manchmal muss so ein bisschen Tempo halt sein wenn´s gut läuft, dafür gibt´s ja auch wieder Tage, wo man froh ist, überhaupt irgendwie vom Fleck zu kommen.

      Dankeschön!

      Matthias

  6. XYZ Says:

    Gratuliere zu den 4000 gelaufenen Kilometern! Entspricht in etwa ein mal Jugenheim-Gibraltar und zurück, oder so ähnlich. Schöne Leistung!!! Weiterhin viel Freude am Laufen!!!

    • matbs Says:

      Dankeschön!

      Zumindest Luftlinie bin ich allerdings schon lange an Gibraltar vorbei, mit 4000 km komme ich inzwischen schon bis nach Kasachstan (Osten), die Nordgrenze von Nigeria (Süden) und kurz vor die Küste von Neufundland… 😉


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