Der große Esgibtwaszufeiernjubiläumspost!!!!

1. Juli 2009

Erster Juli (wenn auch gerade noch so), das bedeutet:
LAUFBLOGGEBURTSTAG!!!

YAAAAAYYYYY!!!!


Auf den Tag genau heute vor zwei Jahren sind wir online gegangen.
War ja nicht meine Idee, ich hätte so´n Unsinn wie einen Blog natürlich nie angefangen. Aber der Ingo wollte so gerne und irgendwie ist das Ding dann an mir hängen geblieben (die genauere Story wie das alles gekommen ist gibt´s hier, beim letztjährigen Jubiläumspost).
Und jetzt mach´ ich´s immer noch.
Seit zwei Jahren, viele Tausend Kilometer, Strecken in vier Bundesländern (nanu, waren´s gestern nicht noch drei? Hmmm… 😉 ), mit Hochs und Tiefs und allem was dazugehört.

Hätt´ ich erwartet, so lange durchzuhalten?
Keine Ahnung, irgendwie hab´ nie drüber nachgedacht.
Is´ einfach so passiert, und jetzt bin ich ein alter Laufbloggerhase, der das schon länger macht, als die meisten anderen jungen Hüpfer, die sich da draußen in der Blogosphäre rumtreiben.
Schon komisch… 🙂

Wie bei solchen Gelegenheiten üblich, können wir ja mal ein bissken Bilanz ziehen:

– Besonders positiv?
Hmm, wahrscheinlich, dass ich noch mehr als vorher rausgefunden habe, was mir beim Laufen wirklich wichtig ist. Nämlich rumkommen, neugierig und wach sein, Dinge sehen und erleben, meinen Horizont erweitern, lernen, erfahren und entdecken.
Laufen ist eine Fortbewegungsart.
Wie weit, wie schnell, mit welchem Equipment, ob man dabei fit wird oder abnimmt oder sich selbst was beweist – das ist nachrangig – Laufen ist dazu da, um von Punkt A nach Punkt Z zu kommen, und dabei die Punkte B bis Y mitzunehmen und es zu genießen.

Anders ausgedrückt (und hier zitier´ ich einfach mal was, was ich neulich auf Rubens Website geschrieben hab):

[Ich bin ein furchtbarer Streber] – ich bin immer gerne einer der Besten, wenn ich was mache.
Und weil das bei den herkömmlichen Erfolgskriterien beim Laufen (Geschwindigkeit und Distanz) einfach nicht drin war – weil ich alt und dick und untalentiert bin und viel zu kurze Beine hab´ und außerdem nicht den brennenden Ehrgeiz, brutal auf Tempo und/oder Ausdauer zu trainieren – hab´ ich für mich einfach die Erfolgskriterien geändert:
Ob man ein guter Läufer ist oder nicht, entscheidet sich [für mich] jetzt vornehmlich daran, was man alles entdeckt und erlebt und wie weit man dabei rumkommt.

Nicht ohne Stolz kann ich [nun] mit Fug und Recht behaupten, einer der besten Läufer in der deutschen Blogosphäre zu sein… 😉 😀

Gutes Gefühl!!! 8)

– Negativ?
Hm, eigentlich genau dasselbe wie letztes Jahr:

zum Abschluss möchte ich nicht verhehlen, dass ich den Blog manchmal auch als Bürde empfunden habe – es gab Tage, da ist mir der Text einfach so aus den Fingern geflossen, war spritzig, geschliffen, manchmal vielleicht sogar ein bisschen geistreich. Aber genauso gab´s Tage, an denen gar nichts ging, keine Lust, keine Kreativität, keine Energie da war, und an denen ich mich ziemlich abquälen musste, um einen halbwegs ordentlichen Text hinzukriegen.
Manchmal kostet bloggen eben auch ganz schön Zeit und Kraft, und das nicht zu knapp.

Dazu vielleicht noch die Erkenntnis, dass ich vielleicht etwas mehr als andere Läufer gutes Wetter und einen freien Kopf brauche, um richtig zu geniessen – wenn das nicht der Fall ist, wird´s auch mal lästig.
Aber so isch´s halt emol… 😉
Gäbe sicher noch ein bisschen mehr, was eher negativ war, aber da ich auch nur ein Positivum genannt hab´ (und auch da gäb´s viel mehr) soll das erstmal reichen…

Neben dem großen Jubiläum gibt´s auch noch ein paar kleinere Meilensteine aus den letzten Monaten, die ich ebenfalls nicht ganz unerwähnt lassen möchte:
– Vor fast genau einem Jahr, am 27.6.08, hab´ ich zum allerersten Mal einen Foto zum laufen mitgenommen.
Die Ergebnisse waren … sehr suboptimal, und man hat mir (sicherlich ganz zu unrecht) mit einigem Spott den Titel „Schlechtester Fotograf den ich kenne“ dafür verliehen. Außerdem hat mir das Fotografieren überhaupt nicht in den Laufrhythmus gepasst, es hat gestört, und ich hatte das Gefühl (wohl auch nicht ganz zu unrecht), dass es meine Wahrnehmung unterwegs signifikant beeinflusst…
Aber aus irgendwelchen Gründen hab´ ich dann trotzdem weitergemacht (vielleicht wollte ich einer bestimmten Person imponieren? Weiss nicht mehr genau…), und inzwischen sind meine Fotos beim Laufen gar nicht mehr so übel.
Ein Jahr Laufen mit Foto, viel dabei gelernt, auch das ist irgendwie ein Grund zum Feiern…

– Der Viertausendste Blogkilometer Mitte Juni. Bin ich seinerzeit ja schon mal drauf eingegangen, kein Riesengrund zum Abjubeln, aber man kann´s ja nochmal erwähnen… 😉

– Und schließlich (wenn auch schon etwas länger her): Am 16. Mai ´09 hab´ ich meinem Streckennetz meinen 200sten Ort hinzufügen können, nämlich Wachenheim an der Pfrimm.
Hier noch mal das Beweisfoto:
IMG_2729
Da war (und bin) ich sehr stolz drauf, 200 Orte, das ist ´ne echte Hausnummer.
Wobei ich dank´ dem traumhaften Run der letzten anderthalb Monate inzwischen schon viel weiter bin, und mich nunmehr bereits rapide der 230er Marke nähere. Was total cool ist.
Ein komplette Liste aller erlaufenen Orte poste ich dann demnächst mal, zusammen mit der neuen Übersichtskarte meines Gesamtstreckennetzes, denn die alte aus dem Januar ist inzwischen erfreulicherweise ziemlich obsolet.
Dauert nicht mehr lang, versprochen!

Natürlich hab´ ich heute auch einen tollen, weiten Jubiläumslauf in vollkommen unbekannter Umgebung gemacht, bei dem ich einen meiner Pläne vom Jahresanfang verwirklicht habe, wenn auch etwas anders als seinerzeit geplant. Mehr wird aber jetzt noch nicht verraten, will ja nichts von meinem Laufbericht vorwegnehmen, den ich vermutlich morgen online stelle… 😉

So, und nach soviel schönen Anlässen zum Abschluss noch was vielleicht etwas weniger Schönes: Letztes Jahr hab´ ich mir nach dem Jubiläumspost ja mal zwei Wochen Blogurlaub gegönnt um die Batterien wieder aufzuladen.
So weit möchte ich dieses Jahr nicht unbedingt gehen, aber wie das Leben so spielt liegen ein paar unglaublich stressige Wochen vor mir, in denen ich weder die Zeit noch die Muße haben werde, um so zu schreiben und zu laufen, wie ich das gerne würde, weil´s was Anderes zu erledigen gibt, was wieder mal so furchtbar wichtig ist, dass das Hobby da einfach zurückstehen muss.
Entsprechend werde ich ab sofort (bzw. nach dem Laufbericht zumJubiläumslauf morgen) bis Mitte/Ende Juli sowohl mein Lauf- als auch mein Schreibpensum notgedrungen merklich reduzieren, um mich erst mal wieder auf die anstehenden wichtigeren Herausforderungen im echten Leben zu konzentrieren. Will heissen: Mindestens drei Wochen keine tollen Entdeckertouren mit Foto und ganz viel Spass, sondern bestenfalls Klein-Klein, etwas lustlos und abgelenkt, in der Nähe von zuhause, mit entsprechend kürzeren Einträgen.
Was schade ist, wo´s doch gerade so gut läuft, aber es lässt sich halt mal nicht ändern. Müssen wir jetzt durch…
Und was dann im August wird, das sehen wir dann mal… 😉

So sieht´s aus.
Und zum Abschluss noch das Allerwichtigste, weil es irgendwie total sinnlos und traurig gewesen wäre, wenn seit 2007 nicht hin und wieder mal jemand hier vorbeigeschaut hätte:
Euch allen vielen Dank, dass ihr in den letzten zwei Jahren hergekommen seid, und mein selbstgerechtes, langatmiges Geschwätz gelesen und ggf. sogar kommentiert habt!
Ohne euch hätt´s keinen Spass gemacht!
In diesem Sinne: DANKE, DANKE, DANKE, und hoffentlich bis demnächst! 🙂

M.

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19 Antworten to “Der große Esgibtwaszufeiernjubiläumspost!!!!”

  1. Kümmel Says:

    Na dann rate ich mal ganz unspektakulär, dass es Plan Nr. 1 mit dem Feldberg geworden ist, weil du dich ja nun in letzter Zeit Stück für Stück rangearbeitet hast. Du hast ja nur Schiss vorm Weschnitztal *gegenbeweisreaktionprovizier* 😉

    Wie du siehst lese ich auch die weiter entfernten Berichte. Allerdings gebe ich offen zu, dass ich nicht alle Berichte und auch nicht alle vollständig lese. Aber oft bleibe ich beim Überfliegen hängen und fange dann doch mal noch von vorne an. Übrigens steigern schöne Laufbilder diesen Faktor, das ist also ein sehr gute und mittlerweile bestandskräfte Neuerung. Die Bilder sind ja auch normalerweise sehr gut. Bei Sonnenschein ist das mit einem halbwegs guten Automatikprogramm auch kein Problem und in den dämmrigen Bereichen wo es nicht immer klappt, kann man ohne große Einstellungen oder gar ein Stativ nicht viel machen. Also daher absolut kein Problem. Nimm die Kamera ruhig noch öfter mit.

    Und natürlich herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum. Ich kann mir schon vorstellen, dass regelmäßiges Schreiben gerade dieser Längen eine gewisse Belastung sein kann. Da hat es z.B. Herr Harste leichter, der auch mit mehreren Wenigzeilern pro Tag begeistern kann. Das wäre hier bei dir schlecht möglich.

    Tipps kann ich da schlecht geben (ich bin ja sogar nur Blognochnichtanfänger). Es sind oft die ausführlich beschrieben Stellen, die das fesseln verursachen. Da bekommt man dann auch mal einen Eindruck wie lange so eine Gerade sein kann und wie viel man auf ihr denken kann. Andererseits wird der Schreibaufwand natürlich auch wesentlich höher.

    Wenn dir mal nicht so nach viel schreiben ist, dann fass dich einfach etwas kürzer, eben so wie du es brauchst. Ich denke hier hat niemand die Erwartung oder gar den Anspruch unbedingt eine vierstellige Anzahl Wörter zu lesen. Wäre nur schade, wenn du wegen solchen zähen Phasen mal komplett mit dem schreiben oder gar dem laufen aufhören würdest.

    Daher noch viel Spaß im nächsten Blogjahr mit einer hoffentlich etwas höheren Weschnitztalquote 😉

    • matbs Says:

      Hi Kümmel,

      nein, der Feldberg war´s nicht.
      Aber vielleicht ist ja irgendwo oben noch ein Hinweis versteckt (Stichwort: Bundesländer…) 😉
      Oder du wartest einfach noch bis morgen, dann sollte ich den Post endlich online kriegen, heute hat´s nicht mehr gereicht (aber da ich ab sofort ja etwas ruhiger mache, ist der Aktualitätsdruck ja schon etwas geringer…)

      Das mit dem Kameramitnehmen ist leider auch wieder so eine Zeit-/Aufwandsfrage, das braucht sowohl während des Laufens als auch hinterher doch merklich mehr Zeit und Arbeit als ein „normaler“ Blogbericht. Außerdem hab´ ich ein bisschen Angst davor, dass sich die Fotos als Stilmittel „abnutzen“ wenn ich sie zu oft bringe.
      Entsprechend wird der Foto natürlich auch in Zukunft öfter mitkommen (will ja auch weiter üben, wie man´s richtig macht), aber eben leider nicht immer dabei sein.
      Glaub´ ich zumindest, aber wer weiss, was da noch kommt… 😉

      Ähnlich ist es auch mit den Beschreibungen, die du ansprichst – wenn man erst mal richtig drin ist und es richtig fliesst, dann wird´s meistens am besten, aber das klappt eben oft auch nicht, sei es, weil der Lauf nicht so gut war, oder weil man nicht in Stimmung ist, oder weil man nicht die Zeit/den Kopf hat, um in 1000 Wörtern eine Aussicht oder einen Sonnenuntergang zu beschreiben.
      Aber auch hier gilt, ähnlich wie beim Fotografieren: Ich arbeite dran… 🙂

      Und komplett Aufhören ist zumindest im Moment natürlich überhaupt nicht geplant, dazu macht das alles insgesamt noch vielzuviel Spass! 😀

      Auf jeden Fall vielen, vielen Dank, ich freu´ mich immer wieder, wenn du vorbeischaust und kommentierst.
      Und die Verbesserung der Weschnitztalquote ist auf jeden Fall anvisiert…

      Gruß

      Matthias

  2. Gerd Says:

    Dann mal Glückwunsch zum Jubiläum! 😆
    Haste gut gemacht!

    Gruß Gerd

  3. Bernd Says:

    Auch von mir Herzlichen Glückwunsch zum Blog-Geburtstag. Zwei gute Jahre sind schnell vergangen.
    Alles Gute für das jetzt neu begonnene Blog-Jahr. 🙂

    • matbs Says:

      Hi Bernd,

      interessanterweise geht´s mir so, dass ich das Gefühl habe, als würd´ ich das schon ewig machen, während ich mich gleichzeitig an ein paar der Touren aus dem Sommer ´07 erinnern kann, als wären sie gestern gewesen.
      Irgendwie wie sind die zwei Jahre also schnell UND langsam vergangen… 🙂

      Vielen Dank für die guten Wünsche!

  4. Christian Says:

    Da schliess ich mich einfach mal an, Gratulation !

    Salut

  5. Heidi Says:

    OK, wir lassen beim „grottenschlechtesten Fotografen“ ab sofort das „grotten“ weg 😀

    Herzlichen Glückwunsch zum Blogjubiläum!

    Und deine Fotos sind eigentlich ziemlich ok mittlerweile – Übung mach den Meister. Oder so ähnlich 😉

    • matbs Says:

      Hallo Heidi!

      Ok, wenn ich noch ein Jahr weiterfotografiere, werd´ ich ja vielleicht sogar noch vom inzwischen „schlechtesten Fotografen“ einfach nur zum „Fotografen“.
      Das ist doch mal ein echter Ansporn! 😆

      Danke für den Glückwunsch, ich werd´ dann mal weiterüben! 😀

  6. XYZ Says:

    Tz,Tz,Tz, was soll man dazu sagen? Jubeljum um Jubeljum!!! Ja da sag ich doch einfach mal: „GLÜCKWUNSCH!!!“
    Und das mit dem Fotografieren klappt meiner Meinung nach inzwischen sehr gut, die Ablichtungen sind immerhin gemessen an den ersten Versuchen eindeutig erkennbar, beleben die Beiträge ungemein und vertiefen und ergänzen die beschriebenen Eindrücke.

    • matbs Says:

      Ja da sag ich doch einfach mal:
      „DANKESCHÖN!!!“

      Mal sehen, was es demnächst noch zum Beleben und Vertiefen abzulichten gibt… 😉

  7. Hannes Says:

    Glückwunsch zum Jubiläum!

    Mir gefällt dazu dein Rückblick sehr gut. Ist auch offensichtlich, dass die guten Teile überwiegen. Wobei ich dir absolut zustimmen muss, dass es verdammt viel Zeit kostet. Wenn ich mir vorstelle, was ich sonst machen würde … wenn ich keinen einzigen Blog lesen würde, ich würde die ganzen Lauftagebücher sein lassen, mir keine Gedanken drüber machen – ich wüsste wahrscheinlich gar nichts mit der Zeit anzufangen *lach*

    Daher denke ich, dass die kommenden Wochen im weiteren Sinne auch gut tun werden, mal wieder viel mit anderen Dingen beschäftigt zu sein!

    • matbs Says:

      Hi Hannes,

      stimmt – dieses Jahr hatte ich nur kleinere Wehwechen und Problemchen, bin gut rumgekommen, und hatte – gerade in den letzten Monaten – viel Spass an der Sache, das war auf jeden Fall überwiegend positiv.

      Das mit der Zeit ist nun mal so, aber irgendwann gehört das ja genauso zum Hobby wie die Lauferei selbst, und man wird ja auch ein bisschen routinierter und schneller. Manchmal ist es vielleicht etwas viel, gerade wenn was dazwischen kommt, aber das ist wie mit Brennesseln am Wegrand: Da muss man halt durch… 😀

      Ob mir der andere Kram in den nächsten Wochen gut tut, wird wohl auch davon abhängen, wie gut ich ihn erledige.
      Mal schauen…

      Dankeschön!

  8. dauerlaufen Says:

    Oh, eine Pause. Wie Schade. Dann lese ich so lange mal das Archiv. Da gibt es ja auch viel zu lernen. Übers Laufen, Übers Bloggen und über das Entdecken. Bis später, ich warte solange hier.

  9. Sebastian Says:

    Na ich bin mal wieder zu spät dran! Trotzdem:
    Dem Laufblog wünschen wir zum Feste,
    Gesundheit, Frohsinn, halt: das Beste.
    Und natürlich obendrein,
    ne Portion Glück und Sonnenschein!
    Alles Gute zum Geburtstag nachträglich von meiner Seite, Laufblog!
    Halt das Ding am Laufen, Matthias! Und dich natürlich auch.

    • matbs Says:

      Hi Sebastian,

      vielen Dank für die guten Wünsche, mal sehen, ob die alle so eintreffen… 😉

      Gruß

      Matthias


  10. […] ist, könnt ihr euch gerne die Zeit mit vergangenen Laufblogjubiläen vertreiben: 1 Jahr Laufblog 2 Jahre Laufblog 3 Jahre Laufblog 4 Jahre […]


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