Jenseits von Darmstadt: Steinbrücker Teich – „Zimmner“ Wald – Messeler Park (12,7 km)

14. Juli 2009

So!
Nachdem das heute morgen mit Tag x1 ziemlich gut geklappt hatte (nicht ganz perfekt, aber so nah an perfekt, wie es geht, ohne perfekt zu sein… 😉 ), hab´ ich mir den Rest des Tages zur Belohnung einfach mal frei genommen, bevor ich dann morgen ernsthaft mit der Vorbereitung für den wichtigen aber (auch dank des guten Ergebnisses von heute) nicht mehr ganz so entscheidenden Tag x2 nächsten Mittwoch beginne (ja, ich weiss, das klingt alles ein bisschen kryptisch. Da müsst ihr jetzt halt mal durch 😀 ).

Wie macht man das, so einen Freienbelohnungsnachmittag?
Na ja, z.B. fährt man erstmal zum Comicladen seines Vetrauens, lässt ein bisschen Geld für was ordentliches zu lesen/schauen da (für den Freienbelohnungsabend nach dem Freienbelohnungsnachmittag), und dann geht man laufen.
Zum ersten mal seit zehn Tagen.
Man muss ja schließlich was für die Figur tun… 🙂


Und weil man ja eh schon in Darmstadt ist, macht man´s dann einfach da, z.B. im Wald östlich der Stadt, da war man nämlich noch nicht so viel und es gibt noch was Wichtiges zu erledigen, denn seit dem Lauf mit Gerd durch den Zimmerner Wald im März gibt´s da eine Strecke, die nicht an den Rest vom Streckennetz angeschlossen ist:
Luecke
Furchtbar, oder?
Und weil sowas abgestellt gehört, nutzt man dann mal seinen Freienbelohnungsnachmittagslauf, um endlich mal diese Lücke zu schließen.
Ergo auf dem Programm: Vom Steinbrücker Teich aus ostwärts bis zur großen Hauptschneise im Zimmerner Wald, dann über die Grube Prinz von Hessen und den „Messeler Park“ (der gar kein echter Park ist, sondern ein großer eingezäunter Wald, in dem die Landgrafen von Hessen-Darmstadt einstmals ihre Parforcejagden veranstalteten – aber dazu später mehr…) zurück.

Viel Wald, hübsche Gegend, flach bis minimal hügelig, nicht zu weit – genau das Richtige nach eineinhalb Wochen aussetzen.

Start am frühen Abend, kurz vor halb Acht auf dem Parkplatz am Steinbrücker Teich neben der Dieburger Strasse. Stickiges, schwüles Wetter, extrem hohe Luftfeuchtigkeit, warm (aber nicht heiss), regnerisch-trüb.
Ganz ok, vor allem nach so langer Pause.

Zuerst mal ostwärts, zwischen der zweispurig-rissigen Fahrbahn der Dieburger Str. und dem Ufer des Steinbrücker Teichs entlang.
Der Steinbrücker Teich ist eines der wichtigsten Darmstädter Naherholungsgebiete, ein gar nicht so kleiner See voller Enten und Gänse, mitten im Wald jenseits der Großstadt, mit Ausflugslokal, Liegwiesen, Grillplätzen, Tretbootfahren, Minigolf, Ponyreiten – wahrscheinlich hat fast jeder, der in oder um Darmstadt aufgewachsen ist ein paar Kindheitserinnerungen, die hier spielen, also ein sehr positiv besetzter Ort.
Und hübsch, gerade an einem ruhigen Sommerabend, wenn man am Rand des still daliegenden Teiches entlangläuft, in dessen Oberfläche sich der sattgrüne Wald der Umgebung und der Wolkenverhangene Himmel spiegeln

Nach ein paar Metern rechts, dem Ufer folgend über die nordöstliche Liege-/Grillwiese (Marker gelbe 1 und gelbe 3), auf der überhaupt nichts los war – das gefiel mir schon mal sehr gut, und ih schwelgte ein bisschen in Erinnerungen an den heißen Augustabend vor fast zwei Jahren, als ich hier zum ersten Mal durchgejoggt war, zusammen mit Ingo für die Marathonvorbereitung.
Lange her…

Am Waldrand am Ende der Wiese bog ich dann scharf links ab, auf den Jägermeisterweg (Markierung: Gelbes V), der sich sanft aufwärts um den Woogsberg in den dichten Wald hinein schlängelt.
Bisher lief´s übrigens prima, wahrscheinlich weil zehn Tage Pause zwar lang genug sind, dass der Körper sich erholen kann, aber noch nicht so lange, dass die Form ernsthaft leidet.
Und die Schwüle fand ich auch nicht so schlimm, dazu war´s nicht heiss genug, entsprechend machte ich von Anfang an ganz gut Tempo.

800 m. geradeaus durch den freundlichen Mischwald, erst ein bisschen bergauf, dann wieder ein bisschen bergab, bis ich auf die Quer verlaufende Bernhardsackerschneise stiess, der ich nach rechts (= Süden, immer noch gelbes V) folgte.
Wirklich sehr gut zu laufen hier hinten, die Wege sind breit, nicht zu hart und in gutem Zustand, die Schneisen sind alle namentlich ausgeschildert, und die paar Jogger, die mir hier begegneten, grüßten alle freundlich, so wie sich das gehört.

Nach einem halben Kilometer stiess ich auf die Kreuzung mit dem Brunnersweg, hier ging´s links, von nun an dem gelben Doppelbalken des Odenwaldklub-Wanderwegs HW8 hinterher, gaaaaaaanz leicht bergauf (kaum merklich, ehrlich gesagt) nach Osten durch den Wald, am nördlichsten Zipfel des weiträumigen Naturschutzgebiets an den Scheftheimer Wiesen vorbei (sehr hübsch, vor allem die uralte, ausladende Scheftheimer Eiche, die sich einsam aus der Wiese erhebt), und schließlich über die Gemarkungsgrenze in den Zimmerner Wald auf die schnurgerade (und weiter leicht ansteigende) Eschhof-Schneise.
Tempo immer noch recht hoch, keine ernsthaften Probleme (die Hügel hier hinten sind wirklich kaum spürbar), lief gut.
Zumal der Wald hier hinten sehr …ääh, na ja, nennen wir´s mal „reizarm“ ist – hübsch zwar, aber auf Dauer nicht so richtig abwechslungsreich – da wird man automatisch schnell, weil´s wenig gibt, was einen ablenkt (also ich zumindest, Gerd, dessen Revier das hier ja eigentlich ist, schafft es irgendwie, hier gemächlicher durchzuzuckeln. Wahrscheinlich Gewohnheit, oder es liegt an meiner kurzen Aufmerksamkeitsspanne, die durch die ständig wechselnden Aussichten, unerwarteten Täler und allenthalben auftauchenden Burgruinen der Bergstrasse verdorben ist und deshalb immer und überall nach Abwechslung sucht… 😉 ).
Aber wie gesagt: Hübsch ist das hier auf jeden Fall, und superangenehm zu laufen auch, das gleicht den Mangel an Burgruinen doch schon wieder ein Stück weit aus… 🙂

Eeewig geradeaus (zumindest fühlte es sich so an, wie das halt auf diesen ellenlagen schnurgerade Schneisen so ist), schließlich irgendwann links (Hundertmorgenschneise, immer noch gelber Doppelbalken), dann wieder rechts (Karl-Roth-Schneise, weiterhin gelber Doppelbalken), wo die steilste Steigung der heutigen Tour wartete – ca. 20 HM auf 300 m. Strecke, auch das liess sich gut bewältigen.

Und oben angekommen war ich dann auch schon auf der Großen Hauptschneise, auch bekannt als die „Geburtstagsallee“, weil hier 2002 anlässlich des 25. Geburtstags des Landkreises Darmstadt-Dieburg eine Allee aus Lindenbäumchen am Wegrand angelegt wurde, ein Bäumchen für jedes Kind, das in diesem Jahr im Landkreis geboren wurde.
Das waren übrigens gar nicht so wenige, zumindest wenn man dem kilometerlangen Spalier aus Bäumchen mit Namensplaketten glauben darf…). Wer sehen mag, wie´s hier so ausschaut, kann ja mal hier vorbeischauen.

Hier ging´s links, die Hauptschneise runter nach Norden in Richtung des Steinbruchs an der Moret, bevor ich nach ca. 700 m. wieder links abbog, auf die Lange Schneise (gelbes V) und zurück nach Westen lief.

Inzwischen spürte ich die Schwüle, den Trainingsrückstand und das hohe Tempo doch schon etwas, außerdem hatte ich offenbar die falschen Socken an und begann gerade, mir eine Fersenblase zu scheuern, also machte ich erstmal eine kurze Trinkpause und startete danach mit etwas geringerem Tempo. Gab ja keinen Grund zum Hetzen.

Und weiter westwärts durch den schier unendlichen Wald, der hier mal etwas nadelbäumiger (Fichten) daherkam, und teils fast ein bissche sumpfig wirkte. Wie gesagt, hübsch – bloss stehenbleiben durfte man nicht, sonst stürzten sich sofort Horden von Blutsaugerinsekten auf einen, also hiess es weitherin „No rest for the wicked“ (and none for me either 😆 ).

Irgendwann vereinte sich der Weg kurz mit dem Main-Stromberg-Weg (rotes Quadrat), dann kam auch schon die Kreuzung an der Bornschneise, auf die ich nach rechts einbog (weiterhin gelbes V) und nordwärts lief.
Linkerhand zog nach kurzer Zeit die Grube Prinz von Hessen vorbei, ein Waldsee mit ein paar Liegewiesen drumrum, in dem der Darmstädter gerne mal ein erfrischendes Bad nimmt. War recht gut besucht, selbst heute (= Dienstag) bei nicht ganz so hohen Temperaturen tummelte sich einige Leutchen auf der großen Wiese, ein paar plätscherten sogar durch den ansonsten vollkommen stillen See.

Kurz nach dem Gewässer ging´s dann über die Landstrasse und direkt dahinter durch ein Wildgatter in des Messeler Park, das eingezäunte bzw. ummauerte große Naturschutzgebiet, das in früheren Jahrhunderten das bevorzugte private Jagdrevier der Landgrafen von Hessen-Darmstadt gewesen war.

Hier war´s gleich ein bisschen wilder, nicht mehr so licht, die Bäume dichter, und bereits nach 150 m. schreckte links des Weges ein gewaltiges Wildschwein auf und verschwand im Schweinsgalopp im Unterholz.
Hier gefiel´s mir auf Anhieb (zumindest solange die Wildschweine vor mir WEGrannten)! 🙂

Auf der Bornschneise weiter nordwärts bis zum Rand der hübsche Kernwiese (die Wiesen sind ebenfalls ein Überbleibsel der Parforcejagdzeit und werden heute durch behutsame Pflege vor der Übernahme durch den Wald geschützt), an der ich links auf die Kernschneise einbog (rote 3) und nun nach Westen lief, geradewegs in Richtung des prächtigen Jagdschloss Kranichstein.

Nochmal eine lange gerade, insgesamt über 2 km, das zog sich nun doch schon ein bisschen, dank Schwülwärme, hohem Tempo und der inzwischen tatsächlich aufgeschubberten Blase an der rechten Ferse.
Zum Ausgleich war´s aber auch besonders hübsch und spannend, besonders die zweite Hälfte der Strecke, die auf einer alten und leicht erhöhten Allee über eine langgezogene, wunderschöne Feuchtwiese mitten im dichten Wald führte (die Hengstriedwiese), die offensichtlich erst vor kurzem gemäht worden war und nun voll dicker Heuballen lag.
Ab hier gab´s dann auch Lehrpfadtafeln, die sich als total faszinierend herausstellten – das hier ist nämlich keine „typischer“ Naturlehrpfad, sondern ein Lehrpfad, der sich spezifisch mit den Jagdpraktiken des frühneuzeitlichen Adels in dieser Gegend beschäftigt.

Superspannend zu lesen, auch wenn einem dabei doch ziemlich der Kamm darüber schwillt, was für unsportliche Drecksäcke die Landgrafen und ihre Jagdkumpanen doch waren. Beliebt war offenbar vor allem das „eingestellte Jagen“, bei dem das Wild über Tage hinweg von Treibern in ein immer kleineres Gebiet eingekesselt wurde. Wenn es dann konzentriert genug war, gesellten sich die hohen Herren dazu, um es bequem von vorher eingerichteten Positionen abzuknallen oder „mit der blanken Waffe zu erlegen“.
Ja genau, das bedeutet dass die Herren (und Damen?) Adeligen weiland gerne mal mit gezogenem Kavalleriesäbel in ein Gatter voller verängstigter Damhirsche gewatet sind und mit Gusto alles abgemetzelt haben, was ihnen vor die Klinge gekommen ist.
Sympatico, eh?

Wenn ihnen mal nicht nach soviel Anstrengungen war gab´s kleine Jagdhäuschen mit Schießscharten in alle Richtungen (wie die sogenannte „Alexanderburg“ am Südwestrand der Hengstriedwiese), die in einem eingezäunten Bereich standen. Da wurden dann die erst die Tore aufgemacht und Wildschweine mit Futter in die Umzäunung gelockt, und wenn genug drin waren, kam die Jagdgesellschaft und verbrachte den Nachmittag damit, picknickend und schießend die eingepferchten Säue zu dezimieren.
Eine ähnliche Funktion hatte auch der landgräfliche Jagschirm, eine mittelalterlich anmutende Befestigung mit Schießscharten, an der das Wild vorbeigetrieben wurde, während die hohen Herrschaften sicher und bequem von hinter dem Schirm feuern konnten, was das Zeug hielt (weniger sicher und bequem war es allerdings für die armen Treiber, meist zur fronarbeit herangezogene Bauern aus der Umgebung, die bei Wind und Wetter die mehrtägige Vorarbeit für den Spass leisten mussten, was angesichts der Gemengelage aus panischen Wildsäuen, scharfen Jagdhundmeuten und schießwütig-degeneriertem Landadel bestimmt nicht besonders angenehm war).

Wie gesagt: Sehr informativ und total faszinierend, da blieb ich wirlklich bei jeder neuen Infotafel hängen.

Nach dem Ende der Wiese ging´s wieder in den Wald, dann gleich durch ein weiteres Gattertor bis zur nächsten Kreuzung. Geradeaus wäre ich nach wenigen hundert Metern zum herrlichen Jagdschloss Kranichstein gekommen, aber das wollte ich mir für ein andermal aufheben (für einen Lauf mit Foto und schönem Wetter zum Beispiel), also bog ich stattdessen links abm die Bernhardsackerschneise runter (gelbe 3, gelbe 5).

Südwärts durch den Wald, nach ein paar hundert m. dann halblinks ab auf den Rotsuhlweg, einen schmalen, dunklen Waldpfad, der sich regelrecht mit Flüssigkeit vollgesogen hatte (da kommt wohl das „suhl“ in seinem Namen her). Etwas schliddrig und schlammig, aber schön stimmungsvoll.
Am Ende des Weges war ich dann auch schon fast durch – nur noch ein paar hundert Meter links die unmarkierte Steinbrücker Teich-Schneise runter bis zurück an die Dieburger Strasse, über die Fahrbahn, dann war ich auch schon wieder am Steinbrücker Teich, wo mich ein atemberaubend schönes Naturschauspiel erwartete: Die Abendsonne war inzwischen so tief gesunken, dass sie unter der dunkelblaugrauen Bewölkung am Himmel hervolugte und die Baumwipfel um mich herum in ein strahlendhelles, unglaublich intensives rotgoldenes Abendlicht tunkte, das unter dem dunkelblauen Himmel noch viel leuchtender wirkte. Einmalige Stimmung, mir stockte wirklich fast der Atem, so herrlich war das – und noch herrlicher wurde es, als ich dann wieder am Seeufer war, denn auf der glasklaren Wasseroberfläche spiegelte sich das Ganze, so dass es das farbenprächtige Schauspiel gleich zweimal gab – da tat´s wirklich weh, dass ich keinen Foto dabeihatte.

Und dann war ich durch, verschwitzt, klebrig, ausgepowert, mit einer Blase am Fuß, aber zufrieden wie schon lange nicht. Noch ein paar Minuten die Abendstimmung über dem Teich genossen, dann unter dunkelblauem Himmel, strahlender Abendsonne und den zwei perfektesten vollständigen Regenbögen, die ich seit meinem Lauf um Flörsheim letzten Oktober gesehen habe, nach Hause, zum wohlverdienten Freienbelohnungsabendgeniessen.

Schon schön, mal wieder rauszukommen, besonders wenn´s gegen Ende dann noch so schön und spannend wird, und man endlich das Streckennetz wieder schliessen kann.

Und ab morgen ist dann Tag x2-Vorbereitung, mal schauen, ob und wie ich da zum laufen komme…

Strecke: 12,7 km
Zeit: 1:10 h (= 10,89 km/h bzw. 5:31 min/km)
Anteil der noch nie gelaufenen/gebloggten Passagen an der Gesamtstrecke: 90,94% (11,55 km von 12,7 km)
Karte:
StbrTeich - ZmerWald - MlerWpark

M.

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9 Antworten to “Jenseits von Darmstadt: Steinbrücker Teich – „Zimmner“ Wald – Messeler Park (12,7 km)”

  1. Hannes Says:

    Nach anderthalb Wochen Pause machst du dir Gedanken und feierst den freien Tag mit einem solchen Lauf. Dann müsste ich jetzt ja auch ordentlich feiern … na ok, habe ich gestern auch getan.

    Wie immer war mein Lauf aber längst nicht so informativ und so neu – das tat dir ungemein gut und wird dir sicher genügend Kraft für die nächste Vorbereitung gegeben haben. Du packst das 😉

  2. matbs Says:

    Aber hallo, so ein bisschen was Gutes für sich selbst tun ist zwischendrin immer mal ganz gut, also nur zu.

    Und packen tu ich´s auf jeden Fall, fragt sich nur, wie gut… 😉

    Dankeschön, und nutz´ dein genesenes Knie ein bisschen!

  3. dauerlaufen Says:

    Glückwunsch zum erfolgreichen Abschluss des ersten Abschnittes und viel Erfolg für den zweiten. Das hört sich nach einer schönen Belohnung an, trotz Blase. Die wird dir aber ohnehin über die Vorbereitungen zu X2 vertrocknen.

  4. matbs Says:

    Dankeschön! 🙂
    War ja nur eine kleine Zwischenbelohnung, aber es hat mal wieder gut getan, ein bisschen was abzurennen.

    Und die Blase ist zum Glück eine von der vollkommen unkomplizierten Sorte, die nicht mal wehtut. Hat sich eigentlich schon wieder erledigt.


  5. […] Jenseits von Darmstadt: Steinbrücker Teich – “Zimmner” Wald – Messeler Park… […]

  6. Gerd Says:

    Irgendwie hatte ich beim Lesen das Gefühl, dass ich als alter, lahmer mann durch meine heimischen Wälder trabe. 😉
    Wird Zeit das wir den zweiten Teil unseres Nibelungensteiges planen. Nicht das Du mir noch übermütig wirst.
    Liebe Grüße aus dem Urlaub mit vielen gemütlichen Trabeinheiten! 😆
    Gerd

  7. matbs Says:

    Tja, irgendjemand muss ja zwischen Moret und Steinbrücker Teich nach dem Rechten sehen, während du dich am Meer aalst… 😉

    Wie gesagt, bei mir sind´s nur noch ein paar Tage, dann bin ich voll Nibelungensteig-bereit!

    Genieß´ den Urlaub!


  8. […] letzte Mal war ich Juli hier, an einem ruhigen, schwül Sommerabend, an dem die Welt grün und warm war. Heute sieht´s hier schon ein bisschen anders aus: […]


  9. […] hier müsste ich eigentlich schon mal im letzten Sommer durchgekommen sein, aber ganz ehrlich: Wirklich bekannt kommt mir die Schneise nicht vor (was allerdings auch […]


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