Hinnerum wie die Fraa vun Bensem: Bensheimer Hinterland mit Hund (10,7 km)

10. Oktober 2009

Ha!
Den Spruch „Hinnerum wie die Fraa vun Bensem“ wollte ich schon immer mal benutzen.
Ist eigentlich eine obskure lokale Redensart, die sowas wie „Nicht schnell bzw. auf dem direkten Weg ins Ziel kommen“ bedeutet, und geht auf eine Legende aus dem Dreissigjährigen Krieg zurück, derzufolge eine alte Bensheimerin bayrische Truppen durch eine geheime Pforte in die Stadt gelassen und so ihre Befreiung von den Schweden und Franzosen ermöglicht haben soll.

Was das mit der heutigen Tour zu tun hat?
Pff, naja, also so richtig jetzt nix, außer dass ich mal wieder durch die Hügel hinter Bensheim gelaufen bin, wodurch zumindest mal die Elemente „Hinnerum“ und „Bensem“ abgedeckt wären.
Und wie gesagt – ich wollt´ den Spruch halt einfach mal benutzen… 😉

So.
Aber zum Laufbericht.

Heute wollte ich gar nicht laufen.
Schon wieder trüb und kalt und Dauerregen seit dem Morgengrauen, das war alles einfach nur pfui bäh da draußen.
Wie-der-lich!
„Nä!“, hab´ ich mir da gesagt, „das musste dir jetzt wirklich nicht antun, schließlich ist ja immer noch Erkältungsausklangswoche, da darfste noch´n bissken kürzer treten und daheim bleiben. Anderes Zeugs erledigen, mit ´ner Decke über den Beinen und ´nem schönen Tässchen warmen Tee“.
Das klang total vernünftig.

Bis dann am Nachmittag der Regen aufgehört hat und die Wolken aufgerissen sind.
Auf einmal war die Herbstsonne da, warm und strahlend, mit einem wunderbar intensiven Licht, dass sich im Dunst fing und eine tolle Stimmung zauberte.
„Ja“, hab´ ich mir da gesagt, „das sieht doch total super aus, da musste jetzt natürlich laufen gehen, so hübsch wie das ist, und außerdem ist die Erkältung ja quasi vorbei und der Tee schmeckt sowieso irgendwie zu süß (zuviel Zucker drin)…“.

Also hab´ ich mich mal schnell ans Laufen gemacht… 🙂


Strecke rausgesucht – gar nicht so einfach: Wollte was Schönes und Neues aber nicht weit weg, da gibt´s nicht mehr viel – und für ein paar Nebenwege durch die Weinberge und Hügel hinter Bensheim entschieden (immer hübsch).
Warme Klamotten angezogen (Erkältung und so, nix riskieren).
Hund geschnappt (der hat vorgestern so gut mitgemacht und Spaß gehabt, also warum nicht?).
Und dann runter nach Bensheim.

Als wir den heutigen Start auf dem kleinen Parkplatz am Bensheimer Zentralfriedhof erreichen, ist die Wolkenlücke natürlich schon längst wieder weg, weitergezogen um irgendwo im Osten irgendwelche Franken oder Thüringer mit Sonne zu versorgen.
Entsprechend ist Bensheim grau und trüb und traurig.
Pöh.
Aber immerhin regnet es nicht…

Und los.
Nordwärts, durch den Teil von Bensheim südlich des Stadtzentrums.
Friedhofstr., Wingertsweg, Obere Grieselstr., Lammertgasse, Grieselstr.
Eng stehende Wohnhäuser, keine Altstadt (zu neu), keine Neustadt (zu alt), ruhig – nur ein aufgekratzer Yorkshireterrier hinter einem niedrigen Garzenzäunchen kläfft uns kurz hinterher, sonst ist nix los.

Am Ende der Grieselstr. passieren wir das Kaufhaus Ganz (Bensheim ist eine Mittelstadt die noch ein eigenes, nicht zu irgendeiner Kette gehörendes Kaufhaus hat. Das finde ich ich irgendwie sehr charmant) überqueren die Lauter, und laufen dann durch eine kleine Gasse zwischen engen, alten Häusern auf den Marktplatz, das Herz der Bensheimer Altstadt.
Vorbei am Marktbrunnen in die Hauptstr. und weiter nordwärts durch die Fußgängerzone, die wie ausgestorben daliegt – Samstag abend, trübig-trauriges Wetter, und im Fernsehen spielt gerade die Fußballnationalmannschaft um die WM-Qualifikation gegen Russland, da sind die Bensheimer offensichtlich mit daheimsitzen beschäftigt.

Am Ende der Fußgängerzone überqueren wir die B47, durchqueren den hübschen kleinen Stadtpark am schlossartigen Rodensteiner Hof (auch hier: Nix los) und erreichen schließlich den Blütenweg (gelbes B), der zwischen Stadtpark und den steilen Weinlagen des Kirchbergs am Stadtrand entlangläuft.

Von nun an geht´s aufwärts, hoch in die Weinberge.
Nicht dem Burgenweg hinterher hoch zum Kirchberghäuschen auf dem Gipfel des Bensheimer Hausbergs (denn das ist schon längst erlaufen), sondern etwas weiter rechts, ein kurzes Stück auf der betonierten Kalkgasse an den Rebenhängen entlang, dann rechts ab auf den Kirchbergweg (B1), der erst durch einen kleinen Hohlweg führt und dann nach links abbiegt und durch Gärten und kleinere Weinlagen den Hang hinauf führt.

So richtig gut läuft´s übrigens nicht.
Der Weg ist extrem steil, die Luftfeuchtigkeit wieder einmal immens – da fühle ich mich sowieso ein bisschen kurzatmig, und die schweren, vollgesogenen Klamotten (soviel zum Thema „Funktionsbekleidung nimmt keine Feuchtigkeit auf) und der kalte Schweiß auf der Haut, der sich angesichts der hohen Luftfeuchtigkeit nicht verflüchtigt, machen´s auch nicht gerade besser.
Und auch Nemo mag heute nicht so richtig – seit ich ihn nach dem Stadtpark abgeleint habe, trödelt er vor sich hin und ist nicht so wirklich bei der Sache…

Immerhin: Die Aussicht auf diesem Stück hoch über Bensheim ist trotz der extrem dunstigen Luft wunderbar, sowohl der Blick nach Westen über Bensheim hinweg in die diesige Rheinebene als auch die Aussicht nach Süden über die Hügel und Täler des Bensheimer Hinterlands, in denen sich wabernde Wolkenfetzen und Nebelbänke herumtreiben, macht was her.
Wenn´s doch jetzt nur noch klar wäre und eine schräge Herbstsonne in die gelblich verfärbten Weinberge scheinen würde…
Seufz.

Irgendwann verflacht der Anstieg und es geht auf winzigen, etwas abenteuerlichen Pfaden zwischen Weinhängen, alten Steinmäurchen, wucherigem Buschwald und versteckten Gärten hindurch, irgendwo auf halber Höhe zwischen dem links von uns aufragenden Eichelberg und dem rechts von uns klaffenden Lautertal nach Osten.
Wie üblich bin ich beeindruckt davon, wie hübsch und abwechslungsreich die Gegend hier ist, selbst an einem trüben Spätnachmittag wie heute (wenn doch nur die Sonne da wäre…).

Nach einem knappen Kilometer geht´s scharf rechts ein winziges Pfädchen zwischen den Rebenreihen hinab, das steil und steinig ist, dass ich es lieber gehend bewältige (Nemo geht das zu langsam, er würde gerne überholen, aber der Pfad ist so eng, das er nicht an mir vorbeikommt…).

Am unteren Ende stoßen wir auf die gelbe 6, die nach links und leicht bergab führt. Die nehmen wir. Guter, bequemer Weg durchs Hügelland, vorbei an mehr Wingerten, kleinen Wäldchen und ein paar Weiden voller Schafe und Ziegen, dann erreichen wir die Kreuzung am Mozenrechweg. Hier geht´s geradeaus den Asphaltweg entlang, durch einen steilen, schattigen Hohlweg abwärts, bis wir den Hofweg erreichen und im Bensheimer Stadtteil Schönberg einlaufen, der sich in den schmalen Grund des schluchtartigen unteren Lautertals schmiegt.
Hier muss Nemo wieder an die Leine. Passt ihm gar nicht, aber hier hat´s Verkehr und er ist fremd, da geht´s nicht ohne.
Trotzdem bockt er ein bisschen, zieht ein paarmal in die falsche Richtung, will nicht so recht dorthin, wo ich hinwill.
Dauert ein bisschen, bis wir uns richtig sortiert haben.

Rechts runter, unter dem Bergsporn mit dem hoch aufragenden Schönberger Schloss entlang bis zur B47/Nibelungenstr. im Talgrund, deren Windungen wir nach links aufwärts durchs Dorf folgen.

Hier unten, im schmalen, tief eingeschnittenen Tal ist es merklich kühler als an den Hängen des Eichelbergs, und die klamme Luft ist noch feuchter und so dunstig, dass man selbst die rote Sandsteinkirche, die an der linken Talseite über dem Dorf thront kaum erkennen kann.
Brrr…

Etwas über einen halben Kilometer auf dem Bürgersteig neben der Nibelungenstr. durch Schönberg, dann geht´s rechts, auf einer Brücke über die sprudelnde Lauter, dann zwischen dem Waldrand und dem Lauterufer nach Osten bis auf den Naturparkplatz Schönberger Wald.
Ab hier geht´s wieder bergauf, den Schönberger-Wald-Weg (gelbe 6) hoch, der sich mit Kurven und Serpentinen langsam aber stetig die bewaldete Talwand hinaufschraubt und schließlich direkt neben dem Schönberger Kreuz auf den Knodener Höhenweg auf dem niedrigen Bergrücken zwischen Lautertal und Meerbachtal stösst.

Auch wieder eine wunderschöne Ecke hier oben, aber bereits ausgiebig erlaufen, also halten wir uns nicht weiter auf sondern laufen geradewegs durch, auf der anderen Seite des gerade erklommenen Höhenrückens abwärts, den Asphaltweg runter in Richtung Gronau im Meerbachtal.

Hier fängt´s dann auch an zu regnen.
Und zwar nicht nur so ein bisschen Geniesele, oh nein, ein kalter, dichter, nasser Herbstregen, begleitet von verhaltenem Donnergrummeln aus den schwarzen, tiefen Wolken, der alles einsuchlt und auskühlt und keinerleie Anstalten macht, in absehbahrer Zeit wieder nachzulassen.
Zum Glück hab´ ich in weiser Voraussicht die Schirmmütze aufgesetzt, die hält wenigstens das Gröbste von der Brille ab, sonst wäre ich binnen Sekunden blind wie eine Fledermaus.
Äh! So´n Dreck, das hat mir gerade noch gefehlt.

Zu allem Überfluss verfällt dann auch noch der Köter in Schweinsgalopp, wie üblich wenn´s plötzlich regnet, als wollte er möglichst schnell ins Trockene (wo auch immer das sein mag).
Immer größer wird die Entfernung zwischen uns, 10, 15, 20 m., meine Ermahnungen, doch langsam zu machen ignoriert er geflissentlich, genauso wie das Auto, das eine Serpentine weiter unten mit mindestens 50 Sachen den (eigentlich gesperrten) Asphaltweg hochdonnert, genau auf uns zu…
Erst als ich richtig laut brülle, bereits mit einer leichten Paniknote in der Stimme, bleibt er stehen und lässt sich von mir an den Wegrand abdrängen, damit das Auto vorbeikann.

Genug ist genug, von jetzt an bleibter an der Leine. So!

Und weiter abwärts, im strömenden mistigen Regen durch die grünen Gronauer Hangwiesen, von denen ich zufällig weiss, dass sie bei Sonnenschein wunderschön sind, bis runter ins idyllische Dörfchen Gronau, das sich verhuscht zwischen den Grünen Hängen des Meerbachtals und hinter dichten Nebelfetzen vor dem miesen Wetter versteckt.

Hier laufen wir die Strasse „Auf der Au“ runter. Nicht der herrliche alte Ortskern (aber der wäre bei dem Mistwetter ja auch an uns verschwendet) sondern ein unspektakuläres neueres Wohngebiet, immer bergab, bis wir unten im Talgrund auf die Märkerwaldstr. stoßen.

Auf der geht´s rechts, talabwärts, neben dem gischtigen Meerbach, der offen vor den Grundstücken der hübschen Wonhäuser entlangfliesst, nach Westen, bis zum unteren Ortsrand.
Und dann immer weiter geradeaus, am Rand der K58 durchs Tal runter nach Zell.
Natürlich kein Seitenstreifen oder Fußweg, dafür aber überraschend viel Verkehr und mehr strömender Regen.
Nicht schön, da helfen selbst die prächtige Nußbaum(?)allee und die hübsche alte Klausenmühle am Wegrand nichts…

Ziemlich genau ein Kilometer am Strassenrand talabwärts, durch Felder, Wiesen und die ersten Weinberge, bis zum oberen Ortsende des ewig langen Strassendörfchens Zell.

Von hier aus hatte ich eigentlich noch einen Schlenker auf die nächste Anhöhe machen wollen, links hoch über den extrasteilen Hemsberg über Bensheim.
Aber irgendwie… – das Wetter ist mies, der Hund bockig, die Klamotten vollkommen durchnäst, meine Brille beschlagen und außerdem wird´s in ein paar Minuten dunkel.
Nee, da lass´ ich das mit dem Hemsberg lieber, muss ja auch nicht sein.

Stattdessen: Immer weiter geradeaus und leicht abwärts, auf der Gronauer Str. geradewegs durch Zell durch bis runter nach Bensheim, das fast nahtlos anschliesst.
Immerhin noch mal knapp 2 Kilometer, das sind noch ein paar Minuten.
Auf Höhe des Manlay-Platzes im Ortskern gibt´s sogar noch einen kleinen Adrenalinstoß, als plötzlich ein großer Münsterländer aus einer Seitenstrasse herausgeschossen kommt und Nemo „Hallo“ sagen will – eigentlich kein Problem (ist ein freundlicher Münsterländer), wenn er dazu nicht die Dorfstrasse überqueren müsste, auf der gerade ein dicker BMW-Kombi entlanggebrettert kommt.
Kurze Zeitlupenwahrnehmung:
Münsterländer (ohne Leine) läuft auf die Strasse zu.
Dahinter: Panisch schreiendes Frauchen.
Von oben: Schnell näherkommendes Auto, dessen Fahrer den Hund nicht sieht.
Mittendrin: Matthias, der dem Autofahrer hilflos die ausgestreckte Hand in einer „Um Gottes Willen LANGSAM!!!“-Geste entgegenstreckt.

Dann:
Quietschende Reifen,
schlingerndes Auto,
erschrecktes Jaulen…

…der BMW verpasst den Hund um Haaresbreite!

Pfuuh!
Das war knapp!

Kurz darauf ist das Frauchen des Münsterländers da, nimmt ihren Hund etwas zittrig an die Leine. Der Münsterländer darf sich zum Dank für seine idiotische Aktion noch kurz von Nemo wie Dreck behandeln lassen („Rrrrhouwrrr. Grrrrrrgh!“), dann geht´s weiter, den letzten Kilometer durch Zell bis nach Bensheimer rein, an der alten Papierfabrik rechts auf die Friedhofstr., dann noch ein paar hundert Meter an der Friedhofsmauer entlang, bis wir schließlich mit dem letzten grauen Halblicht vollkommen durchnässt und ziemlich durchgefroren am Ziel ankommen.

Pff, tjoaa.
War jetzt nicht unerträglich, aber hätt´ doch gerne auch etwas schöner sein dürfen. Ist halt einfach schade, wenn die tolle Landschaft hinter Bensheim zu sehr von schlechter Witterung kompromittiert wird.
Ansonsten: Form ok aber nicht großartig, Hund zu unkonzentriert, Spaß nur zeitweilig vorhanden. Reicht insgesamt gerade noch für „ganz ok“.

Hoffentlich rappelt sich der Oktober noch mal zu ein paar goldenen Tagen auf, von grau und eklig hab´ ich nämlich eigentlich schon wieder die Nase voll…

Strecke: 10,7 km
Zeit: Nicht genommen
Anteil der noch nie gelaufenen/gebloggten Passagen an der Gesamtstrecke: 72,62% (7,77 km von 10,7 km)
Karte:
Bensheim - Schonberg - Gronau - Zell

M.

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7 Antworten to “Hinnerum wie die Fraa vun Bensem: Bensheimer Hinterland mit Hund (10,7 km)”

  1. Hannes Says:

    Nun ist auch das Wetter daran schuld, dass das alles nicht schön ist … Die Schönheit liegt doch aber bekanntlich im Auge des Betrachters? Regen hat auch etwas Schönes. Besonders wenn es in der Nähe vom Wald ist (und davon habt ihr da unten doch genug), finde ich den Regen durchaus idyllisch, du Sonnenkind! ;P

    Aber naja, immerhin mit Nemo gelaufen, und grausam fühlte es sich nicht an – das genügt ja.

  2. matbs Says:

    Jep, Schönheit liegt im Auge des Betrachters.
    Und wenn dieses Auge zufällig zu einem bekennenden Schönwetterläufer gehört… 🙂

    Zudem darfst du nicht vergessen, dass ich Brillenträger bin – und wenn´s erstmal ordentlich auf die Augengläser regnet, dann sehe ich Ruck-Zuck nichts (wirklich NICHTS) mehr außer verwaschenen Schlieren.
    Schlimmer noch, wenn´s von vorne kalt auf die Brille pladdert und von hinten die Körperwärme vom Laufen drauf ausstrahlt, dann beschlägt das Ding auch noch, und dann ist endgültig Feierabend.
    Abwischen ist nicht, selbst wenn man was Passendes dabei hat (mit Funktionsklamotten kann man keine Brille reinigen, die nehmen keine Flüssigkeit weg sondern verschmieren alles nur weiter) ist nach ein paar Sekunden wieder alles zu.
    Und Brille Absetzen geht auch nicht, denn ohne seh´ ich dummerweise auch nix.
    Da ist das Auge des Betrachters dann doch arg eingeschränkt… 😉

  3. Gerd Says:

    Also ich kann dich beruhigen. Das schöne Wetter hatte sich definitiv nicht nach Franken verzogen. Hier gießt es seit mehreren Tagen in Strömen. Aber das hält unsereins doch nicht von Laufen ab! 😉
    Schön das es dir wenigstens wieder besser geht!

    Gruß aus Franken!
    Gerd

    • matbs Says:

      Ok, wenn das Eurereins nicht vom Laufen abhält, dann darfst du auch gerne noch den hessischen Regen haben… 😀

      Und ja lauf´ nicht nur wieder die langweiligen Weichei-Rentnerstrecken – schließlich heisst es wegen den coolen Bergen „Fränkische Schweiz“, und nicht wegen den dommeligen Tälern… 😉

  4. Evchen Says:

    Joa, beim „Brillen-Regen-Gemotze“ mach ich mit. *grml*
    Und selbst, wenn ich keinen guten Grund hätte, schlechtes Weter nicht zu mögen: ich mag es nicht!
    Hat denn wenigstens hinterher der Tee (wieder) gut geschmeckt? 🙂

    • matbs Says:

      Recht so!
      Es heisst ja nicht umsonst „schlechtes“ Wetter, da ist die allgemeingültige Wertung schließlich schon drin, und das aus gutem Grund.

      Der Tee hat hinterher immer noch komisch geschmeckt, aber dafür war er dann auch kalt… 😀


  5. […] Bild #27: Wander-Fenster mit Textpassagen aus dem Laufbericht “Hinnerum wie die Fraa vun Bensem: Bensheimer Hinterland mit Hund“ […]


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