Rgh! Mein Muskelkater und ich laufen von Fürth nach Lindenfels (9,2 km)

22. Oktober 2009

Ach du je, schon wieder Sonntagabend und ich bin zwei Laufberichte im Rückstand, dank einer vollen Woche und dem aufwändigen Fotolaufbericht aus der Pfalz.
Da halten wir uns lieber mal ran:

Am Donnerstag, einen Tag nach dem herrlichen Berglauf im Pfälzerwald, hatte ich wie bereits befürchtet tierischen Muskelkater in den Oberschenkeln, der so schlimm war, dass ich fast nicht mehr die Treppen zu meiner Wohnung hoch- bzw. runtergekommen bin.
Sowas kann schon mal passieren, wenn man ein oder zwei Monate etwas weniger ambitioniert unterwegs ist, und dann wieder unvermittelt einen 26er mit vielen hundert Höhenmetern abreisst.

Normalerweise rennt man mit sowas in den Beinen nicht gleich schon wieder los sondern gönnt sich zumindest mal ein oder zwei Tage Regenerationspause.

Aber dann war´s so schön sonnig, und außerdem hat´s mich sowieso über Mittag nach Lindenfels verschlagen, da konnte ich dann doch nicht widerstehen.
„Zumindest ´ne ganz kleine Tour, so sieben oder acht Kilometerchen, das sollte doch eigentlich drin sein“, hab´ ich mir gedacht, und mich dann nicht mal 20 Stunden nach dem langen Berglauf auf die steifen Beine gemacht…


Als Kompromiß hatte ich mir wirklich nur eine ganz kurze Strecke ausgesucht, von Fürth unten im Weschnitztal hoch nach Lindenfels an der Bergflanke.
Nicht auf ganz direktem Weg, das wäre dann doch etwas arg kurz gewesen, aber mit wenig Umwegen – lediglich die Dörfer Kröckelbach und Krumbach wollte ich noch mitnehmen, weil ich da noch nie durchgelaufen bin.

Ausgangspunkt in Fürth, auf dem Parkplatz über dem Friedhof.
(Friedhofsparkplätze eignen sich grundsätzlich als gute Ausgangspunkte, die gibt´s in fast jeder Ortschaft, und wenn nicht gerade jemand beerdigt wird, ist immer war frei…).
Die Sonne hatte sich inzwischen wieder verzogen und war durch eine durchgängige Wolkendecke ersetzt worden, die immerhin dünn genug war, um eine freundlich-helle Art von Trüb zu erzeugen.

Vor dem Start versuchte ich es mal kurz mit Dehnen, gab aber sehr schnell wieder auf, nachdem meine Beine mir unmißverständlich mitteilten, dass sie:
a) keine Lust auf irgendwelchen dämlichen Verrenkungen hatten
und
b) jeden Versuch solcher Verrenkungen sofortige Sanktionen in Form einer einer großzügigen Portion Aua nach sich ziehen würden.
Dann halt nicht…

Und Start.
Erstmal auf einem Fußweg neben der Friedhofsmauer abwärts, runter in Richtung Ortsmitte (Markierung: Das rote Quadrat vom Main-Stromberg-Weg).
Ging, wenn auch nicht so dolle – auf zwickenden, holzigen Beinen stakste ich gezwungen gemächlich bergab, zum unteren Ende des Friedhofs und weiter dem roten Quadrat hinterher bis an die Hauptstr. im Zentrum von Fürth, das ich allerdings rechts liegen ließ (über den Marktplatz bin ich nämlich neulich schonmal gelaufen).

Stattdessen halte ich mich links und laufe über die Kröckelbacher Str. zur Erzbergstr., auf der der der HW 24 (gelbes ┴) langsam aber sicher hinauf zum östlichen Talrand führt.
Die ersten paar hundert Meter der Erzbergstr. sind steigungsmäßig eigentlich nicht der Rede wert, niedrig bis mittig einstellige Steigungsprozente, das läuft man normalerweise ab, ohne mit der Wimper zu zucken.
Schade, dass „normalerweise“ heute aus war…

Bergauf ging gar nicht, bei jedem Schritt muckten und muskelkaterten meine Beine vor sich, wollten nicht, kosteten extraviel Kraft.

Glücklicherweise gab´s wenigstens etwas, was mich ein bisschen von den verkaterten Beinen ablenkte.

Unglücklicherweise waren das meine Brustwarzen.
Die hatte ich mir gestern wieder mal so richtig fies wundgescheuert, und heute vergessen, sie abzukleben.
Bei jedem Schritt rieb das Laufshirt so ein bisschen über den Oberkörper, das brannte wie Feuer.
Auauauaua….

Nur gut, dass hier keine Passanten unterwegs wären, die hätten sich sicher geängstigt angesichts des verkniffen dreinschauenden Mannes der auf zeternden Beinen und mit wehleidig wimmernden Nippeln den Berg hochwankte… 😆

800 m. die Erzbergstr. hoch, ruhiges Wohngebiet, dann halblinks und dem HW 24 hinterher noch steiler aufwärts durch ein kleines Wäldchen aus Fürth heraus.
Hier musste ich zum ersten Mal etwas gehen, nach nicht mal zwei Kilometern.
Irgendwie beschämend.
Aber wenigstens konnte ich die Gehpause nutzen, um mal für ein paar Meter das schabende Shirt mit beiden Händen von der Brust wegzuhalten.
Small blessings… 😀

Am oberen Ende des Wäldchens gibt´s eine kleine Kreuzung, auf der ich links auf den Erzbergweg (gelbe 7) abbog.
Wieder abwärts, das tat gut.
Zumal meine Beine inzwischen ein bisschen eingelaufen waren, oder auch einfach nur kapiert hatten, dass die Muckerei jetzt erstmal nichts mehr bringen würde, und sie deshalb genausogut etwas bereitwilliger mitmachen könnten.
Selbst meine Brustwarzen beruhigten sich so langsam wieder (ob aus Gewöhnung oder weil sie inzwischen von einer natürlichen Schutzschicht aus geronnenem Blut bedeckt waren, dass konnte ich nicht sagen. War mir auch egal, Hauptsache sie hielten die Schnauze… :lol:).

Eigentlich lief das schon wieder ganz gut.

Hübsch war´s außerdem, der Erzbergweg führte erst durch ein kleines Wäldchen, dann durch sanft geschwungene Hangwiesen (von denen aus man einen schönen Blick übers Weschnitztal zum Krehberg und nach Lindenfels hatte) bis runter nach Kröckelbach.

Langgezogenes Dorf am westlichen Talrand, vielleicht kein heißer Kandidat für die Top Ten der schönsten Dörfer im Odenwald, aber nett.
Ich lief rechts, immer Dorfstr. „Am Kröckelbach“ hinterher, einmal längs durchs ganze Örtchen hindurch. Wenig los hier heute Mittag, alles ruhig und fast ein bisschen verschlafen, aber das passte mir ganz gut.

Nach einem guten halben Kilometer wurde aus „Am Kröckelbach“ „Im Wiesental“, kurz darauf ging´s wieder aus Kröckelbach raus, 200 m. am Strassenrand durch ein paar Wiesen und über die Weschnitz (die hier oben noch sehr bescheiden daherkommt), und schließlich wieder bergauf an die Erbacher Str./B38 in Krumbach.

Kurze Pause bei der Fußgängerampel über die Bundesstr., dann ging´s geradeaus weiter, vorbei am geschindelten Gasthaus Rosenhöhe (das kam mir vom Vorbeifahren bekannt vor) und der hübschen katholischen Kirche, und wieder ein bisschen abwärts in den Ortskern, der in einem flachen Seitentälchen liegt, durch dessen Grund der Krumbach in Richtung Weschnitz fliesst.

Über den offen durchs Dorf fließenden Krumbach (hübsch), dann auf der Strasse „Im Ort“ hinauf in die Hügelwiesen jenseits des nordwestlichen Ortsrands.

Ab hier war endgültig Schluss mit lustig, denn ich wollte ja noch hoch nach Lindenfels (das bereits sehr schön am Hang über dem Tal sichtbar war – aus dieser Perspektive kann man fast ein bisschen verstehen, wie die Einheimischen der – natürlich vollkommen irrigen – Annahme anheim fallen können, dass Lindenfels Teil des Weschnitztals sei… 😉 😀 ), und das liegt ein sehr strammes Stück weiter oben.
Folgerichtig: Aufstieg.

Zum Glück waren meine steifen Beine inzwischen soweit warmgelaufen, dass sie zumindest Dienst nach Vorschrift ablieferten – ich sprintete zwar nicht gerade die Hänge hinauf, aber zumindest kam ich gut und relativ problemlos auf dem Galgenbergweg (Li4) voran, dem ich direkt über Krumbach nach halbrechts gefolgt war.

Wie üblich im Weschnitztal landschaftlich sehr schön – weite, geschwungene Weiden und Wiesen mit schönen Ausblicken auf das hügelige Tal und die umliegenden Höhenzüge – wirklich hübsch, auch wenn die trübe, dröge Grundstimmung (die Wolken waren inzwischen ganz dicht und grau, dazu herrschte vollkomene Windstille) den Eindruck etwas komprommitierte.

800 m. stetig bergauf über die grünen Hügel, dann durch ein Wäldchen auf einer kleinen Kuppe und kurz danach an eine von hügeligen Feldern umgebenen Wegscheide.
Direkt nach Lindenfels wär´s hier links abgegangen, aber der Weg rechts runter sah irgendwie hübscher aus, und eigentlich fühlte ich mich inzwischen schon wieder ganz sattelfest.
Deshalb lief ich dann kurzentschlossen nach rechts, bergab, zurück runter an die B38 im Talgrund zwischen Krumbach und dem Gumpener Kreuz.
Umweg UND Verlust der gerade erlaufenen Höhenmeter, aber mir war halt danach… 😉

Klappte erstmal gut, da konnte auch der einsetzende Nieselregen nichts ändern: Schön abwärts bis runter an die Bundesstrasse, dann scharf nach links und langsam aber sicher wieder bergauf, der Markierung des Knaben-Berg-Wegs (Li3) hinterher.
700 m. durch die Wiesen bis zum Waldrand am Knaben-Berg, dort über einem schattigen Bachtal (auf dessen anderer Seite der Nibelungensteig vorbeiläuft) weiter aufwärts, und zwar mit graduell ansteigender Steigung.
Erst kein Problem, aber es wurde halt immer steiler.
Das gefiel meinen Beinen auf einmal gar nicht mehr so richtig…

Kurz vor Lindenfels bog ich dann falsch ab.
Eine zu früh.
Anstatt hinter dem Knabenberg entlangzulaufen, folgte ich einem unmarkierten Pfad um ihn herum.
Erstmal merkte ich nichts, bis ich dann nach ein paar hundert Metern vollkommen unorientiert halt machte und die Karte studierte, bevor ich mich dann aus Zeit- und Distanzgründen dafür entschied, mich geradewegs durch die Wildnis auf der Bergkuppe durchzuschlagen, um auf der anderen Bergseite wieder den richtigen Weg zu erreichen.

Gesagt, getan: Ein bisschen halb-ziellos durch den unwegsamen Wald gestapft, dann einen steilen Hang runtergeschliddert (AU! Mein Muskelkater!!!) und unten schließlich wieder auf den Galgenbergweg (Li3) gestoßen, dem ich dann nur noch aufwärts duch den Wald bis zum Steckwaldweg in Lindenfels folgen musste.

Na gut, „nur noch“ trifft´s nicht, denn das Stück war noch mal so steil, dass ich in meiner mäßigen Tagesform ein bisschen gehen musste…

Oben dann nur noch schnell den Steckwaldweg hoch bis zum Ziel am Haus Manske, wo´s zur Belohnung für die Strapazen wenigstens noch ein gutes Mittagessen gab.

Hrmjoa.
Richtig gut war das jetzt nicht, dank Riesenmuskelkater, Nippelbrennen und stetig schlechter werdendem Wetter.
Aber richtig schlecht auch nicht.
Und immerhin am Ende über 9 km, da kann ich gut mit leben.
(Mit dem noch schlimmeren Muskelkater, den ich am nächsten Tag gekriegt habe, allerdings weniger… :D)

Strecke: 9,2 km
Zeit: Pff, sonst noch was?!?
Anteil der noch nie gelaufenen/gebloggten Passagen an der Gesamtstrecke: 96,2% (8,85 km von 9,2 km)
Karte:
Fürth - Lindenfels

M.

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10 Antworten to “Rgh! Mein Muskelkater und ich laufen von Fürth nach Lindenfels (9,2 km)”

  1. Kümmel Says:

    Jaja, die völlig irrige Annahme 😛

    Da hast du noch ein paar schöne Fleckchen eingebaut. Auch wenn ich nie auf die käme in dieser Streckenkombination nach Lindenfels zu laufen. Aber grob geschätzt bin ich 90% der Strecke auch schonmal gegangen – nur den Verirrer bei Lindenfels kann ich nicht so ganz nachvollziehen.

    Und sicher hast du dich nur vorher wieder nicht gemeldet, weil du in so einer Verfassung nicht noch er-/gekannt werden wolltest. Aber Respekt, nach der Pfalztour und der entsprechenden Verfassung ist die Tour hier ziemlich bemerkenswert. Nur leider wieder ohne Bilder 😉

  2. matbs Says:

    Völlig irrig.
    Irgendwie etwas verständlich, aber vöööllig irrig… 😀 😉

    Der Verirrer bei Lindenfells klappt so: Ich bin den Li3 von der B38 hochgelaufen, erst ein Stück am Krumbach entlang, dann durch den Wald im Bachtal (Kamsbachtal??) zwischen Heidelberg und Knabenberg.
    Hinter dem Knabenberg wollte ich dann links ab, da gibt´s so ein kurzes unmarkiertes Stück unterhalb der Parkhöhe nach Süden, auf dem man nach vielleicht 100 m. auf den Li4 stösst, der seinerseits hoch zum Steckwaldweg geht.
    Das Problem war, dass davor aber noch ein kleiner und ebenfalls unmarkierter Weg links ab geht (bei einer Kieshalde oder sowas) und oberhalb vom Li3 wieder um den Knabenberg zurückführt.
    Und den hab´ ich halt erwischt…

    Hätte ich mich vorher anmelden müssen?
    Das war ja eh alles total kurzfristig und so…
    Und Bilder hätten sich keinesfalls gelohnt, war einfach zu trüb.

  3. Kümmel Says:

    Ok, dann bin ich den Verirrer sicher noch nicht gelaufen. Den nordöstlichen Li3 bin ich schon ein paar Mal hoch gelaufen (das erste mal bei Schnee, ist zwar durch die Bäume nicht sooo viel, aber eben sehr steil). Wenn du ganz normal weiter gelaufen wärst, wärst du an diese kleine kurvige T-Kreuzung gekommen. Neben dem Stück nach links (ist das sogar noch geteert oder nur sehr fester Schotter?) liegt der Lindenfelser Bauhof (oder heißt der anders?) und nach rechts ist man direkt auf dem Kamsbachweg und den bist du weiter oben ja auch schon ein paar mal gelaufen um zum Gumpener Kreuz zu gelangen.

    Naja anmelden musst du dich nicht direkt, hier gibts auch keine Zollstationen, aber wenn du schonmal in den so unglaublich weiter als Schlierbach entfernten Hauptteil des Weschnitztals kommst ( 😉 ) könntest du ja wenigstens mal kurz vorher einen Mucks machen.

    Aber wenigstens für Wissembourg ist eine hochoffizielle Anmeldung erforderlich :-p
    (Haste schon eine grobe Idee wann der letzte Abschnitt stattfindet? Dieses Jahr noch oder dann erst wenn die Tage wieder deutlich länger geworden sind?)

    • matbs Says:

      Ok, vielleicht denk´ ich da dran.

      Ob und wie und überhaupt Wissembourg, das steht erstmal noch ein bisschen in den Sternen. Es werden wohl noch zwei Touren, aber wann – keine Ahnung…

  4. Evchen Says:

    Hach, Matthias, Dein Schreibstil ist mal wieder einfach köstlich (Apropos: Du hast auch den Schlemmerblock? Feine Sache das für Vielfraße! *jammie*). Ein paar Textabschnitte habe ich meiner besseren Hälfte vorgelesen und wir haben herzhaft gegeiert! Sogar Mister Neo hat irritiert geschaut. Du siehst: Der ganze Haushalt Monster klebt an Deinen Zeilen.

    Du nutzt das Bloggen doch eigentlich nur zur Zwangslaufpause oder? Los, gib`s zu! 😛

    “ Da „normalerweise“ aus war…“ *glux*
    Um nur eine Deiner unverschämt guten Formulierungen anzubringen.

    • matbs Says:

      Soso, wenn´s mir die Nippel wegscheuert und die Beine explodieren, das ist das also köstlich, ja?
      Tssk, ihr jungen Leute habt aber auch sowas von keine Empathie… 😀
      Aber im Ernst: Die nicht ganz so guten Touren schreiben und lesen sich meistens besser als die perfekten Läufe, das liegt einfach in der Natur der Sache.

      Schlemmerblock hab´ ich keinen, so vielfräßig, dass ich als Einzelperson sowas bräuchte, bin ich dann nicht… 😉

      Das Bloggen nutze ich vor allem zum Bloggen, als freiwillige Zwangslaufpause hab´ ich das bisher nicht gesehen…

      Meine Formulierungen sind allesamt übrigens bestenfalls verschämt gut, für „unverschämt“ bin ich doch viiiel zu bescheiden! 😀


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  7. Was meinst du als erfahrener Sportler eigentlich zu meinem Artikel „Was gegen Muskelkater hilft“?

    Ich habe auch deinen Beitrag zum Thema Muskelkater verlinkt:
    http://www.runningwilli.com/gesundheit/was-gegen-muskelkater-hilft/

    Lg
    RunningWilli

    • matbs Says:

      Hallo Willi,

      heidenei, da hast du ja wirklich einen Riesenkorb an Anti-Muskelkater-Maßnahmen aufgefahren, beeindruckend.
      Ich persönlich halte es ja am ehesten mit dem warmen Bad, obwohl ich mir manchmal auch ganz gerne die Wade massiere, wenn sie krampfig sind.
      Allerdings bin ich ja kein besonders ambitionierter Läufer und dementsprechend auch vergleichsweise selten mit Muskelkater geschlagen…


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