Entspannte Herbstrunde im Ried: Wolfskehlen – Leeheim – Dornheim (15,3 km)

28. Oktober 2009

Anscheinend treibt mich der Herbst so ein bisschen in die Ebene.
Zumindest bin ich auch heute wieder unten im Ried gelaufen, und damit zum zweiten Mal in Folge im Flachland.
Das gab´s schon richtig lange nicht mehr… 🙂

Aber irgendwie war´s auch genau der richtige Tag für die weiten, Felder und Brachwiesen der Rheinebene. Freundlich und ein bisschen verhalten, mit einer etwas fahlen aber angenehmen Herbstsonne, die sich regelmäßig hinter den diesigen Hochnebelschlieren am milchigblauen Himmel versteckte, windstill, nicht zu warm, nicht zu kalt, unspektakulär und umgänglich.
Gar nicht schlecht für Ende Oktober, da liess sich was draus machen…


Gestartet bin ich heute mal in Wolfskehlen, dem nordwestlichsten Ortsteil der Gemeinde Riedstadt.
Fast zwei Jahre und beinahe 4000 Kilometer her, dass ich zum letzten Mal hier durchgekommen bin, da war´s einfach mal wieder an der Zeit.

Ausgangspunkt: Griesheimer Str. in der östlichen Ecke des Dorfes.
Von hier aus: Westwärts, auf der Ernst-Ludwig-Str. einmal längs durch Wolfskehlen durch, auf einem schmalen Bürgersteig an eng stehenden Häusern, Dorfgeschäften und der hübschen Kirche in der Ortsmitte entlang, schließlich links in die Oppenheimer Str. und aus dem Ortskern raus, weiter nach Westen.
Nach 300 m. dann die Bahntrasse am westlichen Ortsende, hier ging´s durch eine von diesen großen, langen Fußgänger- und Radfahrerunterführungen ins Gewerbegebiet auf der anderen Seite der Gleise, und auch dort dann weiter westwärts, dem Radweg 20 folgend vorbei an Supermärkten, Sonderpostengeschäften und dem lokalen Fastfoodburgerbrater mit dem gelben M bis an die B26, die ich überquerte und mich halblinks in direkt südlicher Richtung in die unendlichen Rübenäcker schlug.

Es gibt Tage, da ist es eine Strafe, hier zu laufen – wenn der Himmel dunkelgrau und tief ist, die Felder leer und trostlos, und es nichts Schönes oder Interessantes gibt, an dem das Auge sich festhalten kann, während es in die Weite schweift.
Heute war zum Glück kein so ein Tag:
Pastellige Herbstatmosphäre in der Ebene, blassgelbes Sonnenlicht von schräg vorne, in der Ferne leichter Dunst über der Ebene, der sich stimmungsvoll an die grünen Hecken, bunten Baumgrüppchen und kleinen Dörfer jenseits der braunen Felder klammerte und dabei von den einzeln herab fallenden Sonnenstrahlen zum Leuchten gebracht wurde.
Irgendwie beruhigend, unaufgeregt und auf eine angenehme Art ein bisschen melancholisch, ein schöner Nachmittag, um sich einfach ein bisschen in den Herbst treiben zu lassen.
Lief sich sehr angenehm, enspannt, ohne Leistungsdruck oder hohes Tempo.

800 m. südwärts auf einem Betonplattenweg voll alter Erdplacken, dann links und wieder nach Westen, über die B44, dann weiter durch die Felder, aufs ferne Leeheim zu, dessen im schlanker Kirchturm bereits über dem Dunst jenseits der vermeintlich unendlichen Äcker erkennbar war.

Hier unten im fast vollkommen flachen, offenen Ried, ziehen sich die Strecken oftmals, auf eine Art und Weise, die man in den Bergen und Hügeln der umliegenden Mittelgebirge kaum erlebt. Auf schnurgeraden Feldwegen läuft man durchs Flachland, das sich in alle Richtungen erstreckt, das nächste Ziel beständig vor Augen, jedoch noch so weit weg, dass es scheinbar kaum näher kommt.
Entsprechend verliert man sich hier oftmals so ein bisschen in der Weite, während sich Wahrnehmung und Bewegung ein Stück weit voneinander abkoppeln.
Manchmal finde ich das unangenehm.
Heute aber nicht, da passte es irgendwie perfekt zu dem milchigen, hellen, etwas verwaschenen Herbsttag…

Westwärts, westwärts, westwärts, gemächlich, ohne Ambitionen oder Kampf.
Links zog in der Ferne langsam das Dörfchen Erfelden am Altrheinufer vorbei, eingerahmt von den turmhohen alten Bäumen des Kühkopfs, das sich im Dunst langsam in den Herbstabend träumte.
Rechts des Weges, noch weit weg und wesentlich dunstiger, schimmerten die Dächer von Dornheim über die Äcker herüber.
Und geradeaus, ebenfalls noch weit weg, wenn auch im schneckentempo näherkommend, Leeheim, mein nächstes Etappenziel.

Fast ein Kilometer, erst auf einem rissigen Wirtschaftsweg weg, dann auf grasigem Erdboden zwischen den Stoppelfeldern, bis ich das schmale Asphaltband der Riedlinie erreicht. Normalerweise ist die mit einem blauen Punkt markiert, aber hier draußen gibt´s nichts, wo man den Anbringen könnte.
Hier kurz rechts, ein paar hundert Meter nordwärts in Richtung Hof Hayna, bis zu einer Kreuzung mit ein paar Graffiti-beschmierten Stelen und Steinsäulen, an denen ich wieder mal nach Westen abknickte und weiter in Richtung Leeheim lief.

Nochmal 1,4 km westwärts, während sich die Sonne hinter einer lichten Wolkenbank versteckte und weit vorne sich langsam die steilen Hügelflanken des rheinhessischen Hügellandes jenseits des Rheins aus dem hellen Dunst schälten.

Schließlich Leeheim. War ich erst einmal, letzten Sonntag.
Und heute schon wieder. So geht´s manchmal… 😉

Auch hier wieder enge Strassen mit dicht stehenden Häusern, Rieddorfarchitektur eben. Aber nett, vor allem im indirekten Pastelllicht der milchigen Spätnachmittagssonne.
Ich lief immer noch westwärts, zumindest noch ein Stück weit, durch die Schulstr. bis an die Erfelder Str., auf der ich auch am Sonntag durchgelaufen war.
Eigentlich ein Umweg, aber auf der Übersichtskarte sind die beiden Läufe damit direkt verbunden, das sieht einfach sauberer aus… 🙂

Die Erfelder Str. rechts hoch in den alten Dorfkern, dort dann wieder rechts und auf der Hauptstr. zurück nach Osten. Am Ortsrand dann links hoch, auf den Radweg 18, vorbei an einem Supermarkt, einen kleinen Schlenker am Leeheimer Friedhof, der etwas außerhalb der Dorfgrenzen liegt, dann wieder mal durch die weiten, offenen Felder, neben der K157 nach Nordosten in Richtung Dornheim.

Langes Stück, fast 2,5 km.
Schräg links hinter mir verabschiedete sich allmählich die Sonne – zwar waren es noch 20 oder 25 Minuten bis zum eigentlichen Sonnenuntergang (um kurz nach FÜNF!!! So ein Unsinn!!!!), aber der zum Boden dichter werdende Dunst verschluckte das gute alte Zentralgestirn regelrecht, so dass es so langsam schon ein bisschen kühl und dämmrig wurde.
Beim letzten Mal hatte ich das noch zum Anlass genommen, einen Zahn zuzulegen, aber heute nicht.
Wie gesagt, angesichts der mild-melancholischen Herbststimmung war das einfach kein Tag zum Tempo machen, außerdem hatte ich gerade am Sonntag wieder gemerkt, dass meine recht einseitig berglauftrainierte Muskulatur im Moment nicht bereit ist, mir eine schnellere Gangart im Flachland ohne Zwicken und Katern durchgehen zu lassen.
Also: Gemessen weiter, unaufgeregt, Schritt für Schritt für Schritt auf dem bequemen Radweg neben der von bunten Bäumchen gesäumten Kreisstrasse durch die Feldlandschaft in die Protodämmerung hinein, dabei immer mal einen Blick nach links hinten über die Schulter zum westlichen Horizont, wo die inzwischen unsichtbare Sonne ein wunderschönes pastellrosaschimmerndes Abendmuster in die schlierigen Wolkenspiralen am purpurbläulichmilchigen Himmel projizierte.
Sehr hübsch.

Ansonsten passierte hier praktisch nichts (außer dass sich kurz mein Zynismus einschaltete, als ich über den Schriftzug „Sternenprinzessin, ich liebe dich“ lief, den jemand kurz hinter dem Leeheimer Friedhof auf den Radweg gesprüht hatte – „Sternenprinzessin“, nä echt, und das aufm Radweg zwischen den Rübenäckern. Prust… :D), und irgendwann war ich dann in Dornheim, das bereits zur Kreisstadt Groß-Gerau gehört.
Premiere, denn hier bin ich bisher nur ein paar Mal auf der B44 durchgefahren, aber noch nie durchgelaufen.

Ostwärts, an der Rheinstr. in die Ortsmitte.
Auch hier wieder: Typisches Dorf im Ried, die Häuser stehen eng beieinander und direkt am Bürgersteig, getrennt durch schmale Hofenfahrten mit mannshohen Hoftoren (an denen laufe ich nie so gerne vorbei, wenn hinter so einem Ding ein leicht erregbarer Hund lauert, dann erschreckt man sich immer fast zu Tode), dazwischen ein paar hübsche alte Häuser, Backstein oder Fachwerk.

Am Ende der Rheinstr. erreichte ich die Kreuzung mit der B44 im Dorfkern, wo ich eine kurze Fußgängerampelpause einlegen musste.
Die erste heute, aber in netter Gesellschaft, denn direkt neben der Ampel hat´s eine hübsche Skulpturengruppe von einem Mann und ein paar Gänsen, die daran erinnert, dass Dornheim bis in die Fünfzigerjahre hinein das „Gänsedorf“ im Ried war, durch das jeden Tag hunderte von Gänsen zu ihren weiden getrieben wurden.
Das gibt´s heute nicht mehr, schade eigentlich, charmanter als die B44 wär´ es schon irgendwie…

Nach der Kreuzung ging´s weiter geradeaus, nun die Bahnhofstr. runter, die nach ein paar hundert Metern den schilfigen Scheidgraben überquerte, der hier durchs Dorf fliesst, und danach durch ein etwas neueres Wohngebiet führte (erkennbar an den breiteren Bürgersteigen, und daran, dass die kleinen Heimstättenhäuschen hier Vorgärten haben und nicht ganz so eng stehen)

Noch 200 m., dann scharf rechts und gleich wieder links, durch die Gerhart-Hauptmann-Str. zum südöstlichen Rand des Örtchens, wo ich mit dem Radweg 18 auf einer Brücke erst die Bahntrasse überquerte, dann zwischen einer erklecklichen Zahl junger Mütter mit einem Pulk semilauffähiger Kleinkinder durchlavieren musste (Interessante Erkenntnis: Dreijährige gucken einem beim Vorbeilaufen fast genauso verständislos nach wie Kühe) und schließlich weiter ostwärts ins ackrige Flachland lief, das ein bisschen nach irgendeinem Küchenkraut roch (Petersilie? Schnittlauch? Ich war nicht sicher).

Inzwischen war die Sonne nicht nur de facto sondern auch de iure hinter dem Horizont verschwunden, entsprechend dämmerte es ernsthaft. Der Himmel färbte sich gräulich purpur (außer im Westen, wo er immer noch in wunderschön schlierigem Rosé-Tönen schimmerte – leider kriegte ich davon nicht soo viel mit, denn ich lief ja in die entgegengesetzte Richtung und kann meinen Kopf aus irgendeinem Grund beim Laufen [und auch so] nicht eulenartig um 180° nach hinten drehen…), das Licht wurde zunehmends schwächer, irgendwo in den Äckern rechts von mir honkte eine einsame Kanadagans traurig ihrer offenbar verloren geganngen Reisegruppe hinterher, und über den Feldern, Gräben und Brachwiesen bildete sich langsam ein fetter, flaumiger Teppich aus weißlich-waberndem Bodennebel.
Hatte so ein bisschen was von Droste-Hülshoff, hier in die heraufziehende Nacht zu laufen. Schön.

Genau 600 m. nach der Brücke ein einsames Wasserhäuschen (oder sowas) in den Feldern, an dem ich rechts abbog, kurz danach eine herbstliche Baumreihe am Scheidgraben passierte und schließlich an einem Baggersee mit hoch aufgetürmten Kiesbergen vorbei zum Weilerhof gelangte, einem großen Gutshof mit schönen alten Häusern, der ca. 1,5 km nördlich von Wolfskehlen zwischen Feldern und Weiden (und ein klein bisschen Wald) liegt.

Durch den ging´s jetzt durch, nach rechts, an der alten Hofreite, den Stellen und ein paar lebensgroßen metallenen Pferdestandbildern vorbei, dann wieder links und südwärts zwischen leeren Pferdeweiden hindurch in Richtung Wolfskehlen und Ziel.

Fast dunkel, bis auf den im Westen immer noch schwach schimmernden Himmel und den im Osten schimmernden verwaschenen Mond, dichte Nebelschwaden, auf den Weiden schauten mir ein paar Eselschen beim vorbeilaufen zu (ich mag Esel. Die sind ein bisschen wie Pferde, aber kleiner und nicht so nah am Wahnsinn gebaut… 😉 ) , es wurde so langsam etwas frisch.
Aber immer noch gut zu laufen, der Weg war breit und asphaltiert, die Umgebung mit Feldern, Wald, und Weiden abwechslungsreich, und vor mir waren in der Ferne schon die ersten schimmernden Lichter von Wolfskehlen unter dem blauen Nachthimmel herüber.
Das gefiel mir alles sehr gut, auf eine zufriedene, unaufgeregt-beschauliche Art und Weise.

Insgesamt vielleicht noch 1,2 km südwärts in die beginnende Herbstnacht, durch Wiesen und dunkle Felder, bis ich auf den kurz vor Wolfskehlen auf den Radweg 25 stieß, den ich vor zwei Jahren schon mal in anderer Richtung (und im Hellen) gelaufen war.
Dem musste ich jetzt nur noch folgen, 150 leicht geschwungene m. an einer herbstlich bunten (zumindest nahm ich das an, so richtig viel Farbe war angesichts der Lichtverhältnisse nicht mehr auszumachen) Baum- und Heckenreihe entlang, dann lief ich im Schein der heimelig-gelben Strassenlaternen auf der Ernst-Ludwig-Str. in Wolfskehlen ein, auf der ich nach weiteren 350 m. schließlich wohlbehalten und ein bisschen müde am Ziel ankam, ungefähr zur selben Zeit, zu dem der letzte Schimmer Tageslicht sich aus dem Himmel gen Westen davonstahl.

Kein Kampf, kein Krampf, keine Rekorde, keine Momente für die Ewigkeit.
Einfach nur ein schöner, unaufgeregter Lauf an einem schönen, unaufgeregten Herbsttag durchs schöne, unaufgeregte hessische Ried.
Mehr als genug.

Strecke: 15,3 km
Zeit: 1:32 h (= 9,98 km/h bzw. 6:01 min/km)
Anteil der noch nie gebloggten/gelaufenen Passagen an der Gesamtstrecke: 95,56% (14,62 km von 15,3 km)
Karte:
Wolfskehlen - Leeheim - Dornheim

M.

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5 Antworten to “Entspannte Herbstrunde im Ried: Wolfskehlen – Leeheim – Dornheim (15,3 km)”

  1. Evchen Says:

    Argh!! Ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr Laufpause haben! Es kotzt mich an und wenn ich einen schönen Laufbericht (und Du neigst zu solchen ;-)) lese, dann habe ich das ganz dringende Bedürfnis, meinen Kopf fest gegen die Wand zu hauen, damit das aufhört. Ich fühle mich wie ein eingesperrtes Tier. Das ist doch nicht normal. ICH WILL LAUFEN, JETZT, SOFORT!

    Ok, streich das.

    Lieber Matthias,

    mal wieder ein toller Bericht und daß jetzt die (wenn sie denn mal) schillernden Herbstfarben und -stimmungen hinzukommen, macht das Ganze noch reizvoller, als z.B. den Sommer, in dem alles grell ist.
    Insofern lohnt sich doch selbst der Herbst. Wenn das Wetter mal schön ist, dann aber richtig!

    Kannst Du auch die Jahreszeiten riechen?
    Ich habe das immer, daß ich an einem bestimmten Tag merke, jetzt riecht es nach Frühling.

    • matbs Says:

      Ruhig, Eva, gaaanz ruhig.
      Das wird schon wieder, Kopf Gegen Die Wand Hauen zögert´s höchstens raus.
      Ehrlich! 🙂

      Wenn du schillernde Herbstfarben magst, dann wart´ mal den Fotolaufbericht von meiner großen, schönen Tour in den den östlichen Rheingau (fast schon bei euch…) ab, an dem ich gerade sitze.
      Da wird gegen Ende geschillert und gestimmungt bis der Arzt kommt… 😀

      Ja, Jahreszeiten kann ich riechen – ein erster scharfer, klarer Wintergeruch im herbstlichen Nordwestwind, oder ein Hauch von trägem, satten Hochsommer, der in einer frühen Junibrise mitschwingt, sowas finde ich immer unheimlich schön – schließlich geht der Geruchssinn gerwadewegs ins Hirn und weckt viel direkter Assoziationen und Erinnerungen, als unsere eigentlichen Primärsinne.

  2. Christian Says:

    Guten Morgen Matthias,
    habe mich durch Deine letzten Berichte gelesen und muss Evchen einfach mal unterstützen: sehr schöne Stimmung, die da aufkommt und einfach schön geschrieben.

    Ich freu mich immer, wenn die Jahreszeiten wechseln, denn genau dann ist es möglich, den Wechsel mit allen Sinnen wahr zu nehmen. Sehen, fühlen und riechen sind dabei wohl die wichtigsten und Du hast sie alle bedacht und wohl auch so verspürt.

    Machs gut

    Salut

  3. matbs Says:

    Guten Abend Christian,

    dankeschön. 🙂
    Wenn der Herbst auch so angenehm mitmacht, fällt´s halt auch relativ leicht, was Ordentliches zu schreiben.

    Immer freue ich mich persönlich ja nicht über die Jahreswechsel, schließlich bringt jede Jahreszeit auch irgendelchen lästigen Änderungen mit sich, die Anlaß zu Gemäkel und Nörgelei geben.
    Andererseits ist das aber auch irgendwie wieder ganz ok, denn wenn´s nicht so wäre, müsste ich mir irgendwelchen anderen Anlässe zum Mäkeln und Nörgeln suchen… 😀


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