Zwischen Ried und Rheinufer: Geinsheim – Hessenaue – Kornsand (13,3 km)

20. November 2009

Triple-Yaaaayy!!!!
Der dritte schöne Tag in Folge, draußen herrschen immer noch „sonnig und schön“!

Eigentlich wollte ich ja heut´ Pause machen, aber das Wetterberichtsverlesefrollein im Radio hat was von „Zwischenhoch“ geplappert, und davon, dass die Herrlichkeit zum Wochenende schon wieder vorbei sein soll.
„Carpe Diem“ sag´ ich mir da, und beschließe, dem geschenkten Gaul nicht in die Mundhöhle zu spähen und gleich nochmal laufen zu gehen.

Wo?
Ganz klar: Vorgestern war ich in der großen Stadt, gestern in den Bergen, da geht´s heute mal runter ins Flachland.
Zum Beispiel ans Rheinufer. Da ist es eh immer hübsch, ich war jetzt schon ein Weilchen nicht mehr da und außerdem klafft da immer noch diese riesige leere Laufnetzlücke westlich von Groß-Gerau, die es noch aufzüllen gilt:

Laufnetzlücke

Deswegen die heutige Route: Einmal durchs Ried, von Geinsheim über Hessenaue zum Rhein, den Rhein-Neckarweg runter nach Kornsand, dann durch die Stoppelfelder und Rübenäcker zurück.


Heutiger Ausgangspunkt ist der Treburer OrtsteilGeinsheim einem größeren Dorf, das ein wenig verloren und abseits der großen regionalen Verkehrswege inmitten der schier unendlichen Felder, Gräben und Lachen des nordwestlichen Rieds liegt. Läuferisches Neuland für mich, denn bisher bin ich nur bis kurz vor den Ort gekommen, aber noch nicht hinein.

Ich starte in der Untergasse am nordwestlichen Dorfrand. Unspektakuläres Neubau- und Gewerbegebiet, freundlich im schrägen Nachmittagslicht.
Form gut, Wetter schön aber etwas verhaltener als gestern, mit einer hochnebeligen Dunstglocke über der Ebene, durch die Sonne und blauer Himmel ein bisschen fahl und blass wirken.
Aber das hat auch was, denn es sorgt für eine schöne, abgeklärt-dunstige Herbststimmung, die wunderbar zum flachen Land und den weiten Feldern passt.

Nordwärts, zwischen den gewerbegebietigen Zweckbauten an der Untergasse zum nordwestlichen Ortsrand, vorbei an einer Kläranlage über der die Möwen kreisen (das gibt´s hier unten nur am Rhein!), dann am linken Ufer eines breiten Kanals – dem „Hauptkanal“ – nach Norden durch die offenen Felder (das rechte Ufer, wo der Radweg 31 entlangführt, wäre wohl etwas bequemer, aber ich will vor der nächsten Brücke links abbiegen, also muss ich auch auf der linken Kanalseite laufen).

Hat was Norddeutsches, diese Gegend, und nicht nur wegen der Möwen von eben:
Flach wie ein Bügelbrett, links, rechts, vorne erstrecken sich weite, leere Äcker beinahe bis zum diesigen Horizont, mittendrin der schnurgerade Kanal Hauptkanal, an dessen Rand nur hin und wieder ein einsamer alter Baum seine kahlen Äste in den milchigen Himmel reckt.
Könnte fast in Niedersachsen, Schleswig-Holstein oder Mecklenburg-Vorpommern sein, so wie das hier aussieht – lediglich die schroffen, weinbedeckten Steilhänge am rheinhessischen Rheinufer, die sich ein paar Kilometer weiter links erheben, passen nicht so ganz ins Bild und begrenzen den Horizont (die anderen umliegenden Höhenzüge, wie der Hochtaunus, der eigentlich direkt vor mir liegen müsste, sind heute vom Dunst versteckt).

Ich folge dem Uferweg, erst über alte Betonplatten, dann auf einem schlammigen Feldweg.
Bin schnell heute, das merke ich schon.
Die Weite treibt offensichtlich an, mal sehen, wie ich das so durchhalte..

Nach fast einem Kilometer ein einsames Backsteinwasserhäuschen im Acker, daneben führt ein namenloser matschiger Feldweg nach Westen, rüber zum kleinen Örtchen Hessenaue, ich hinterher.

Hessenaue ist ein sehr interessantes Dorf.
Zuerst mal, weil´s viel jünger ist als alle anderen Orte der Umgebung, nämlich gerade mal etwas über siebzig Jahre.
Die Gegend hier galt nämlich bis in die frühe Neuzeit hinein als nicht besiedelbar, weil sie mitten im Flutgebiet des Rheins lag. Erst als der Fluss begradigt und gezähmt und das Marschland trockengelegt und mit Deichen und Pumpstationen gesichert worden war, änderte sich das.
Und dann kamen die Nazis und beschlossen Mitte der Dreißiger Jahre, in diesem Gebiet neue Orte zu gründen, beispielsweise Allmendfeld und Riedrode im südlichen Ried, und eben Hessenaue hier oben.
Entsprechend ungewöhnlich ist auch das Ortsbild: Die klassischen Rieddörfer der Umgebung haben einen klassischen Ortskern, in dem sich alte, schmale Häuser klaustrophobisch eng aneinanderdrängen, als ob sie sich in der flachen Weite gegenseitig Schutz bieten wollten.
Hessenaue hingegen ist extrem weitläufig und besteht eigentlich nur aus einzelnen Bauernhöfen, die großzügig und mit viel Abstand aufgereiht sind, an einer einzigen Quer- und einer einzigen Längsstrasse, die sich in der Dorfmitte bei einem kleinen Platz samt Gemeinschaftshaus treffen. Ursprünglich sollten das Dorf – genau wie Allmendfeld bei Gernsheim – in der Draufsicht Hakenkreuzförmig sein (weil´s von spinnerten Nazis gegründet worden ist), aber um das heute noch zu erkennen, braucht´s schon etwas Phantasie (alternativ geht vielleicht auch Verblendung, aber da kenn´ ich mich nicht so mit aus).

Ich laufe geradeaus in Richtung Dorfkern die Feldstr. hinunter.
Ist eigentlich sehr hübsch hier, mit den großen Höfen, zwischen denen kleine Obstgärten, Pferdeweiden, Felder oder auch mal ein eingezäunter Ententeich liegen. Sogar ein sehr nett aussehendes Landcafé gibt´s in einem der Höfe, das ist allerdings saisonal geschlossen.

Fast einen Kilometer geht´s die Feldstr. entlang, dann erreiche ich den Dorfkern am Gemeinschaftshaus und biege rechts auf die Niersteiner Str. ein (das ist die Längsstrasse nach Norden).
500 m., dann kommt eine lange Rechtskurve, in der ich links auf einen Betonplattenweg abknicke, der hinaus in die Felder läuft.
Laut Plänchen sollte das eigentlich der Rhein-Radweg sowie der Radweg R6 sein, Marker sehe ich allerdings keine…

Westwärts, rheinwärts durch die unendlich weiten, einsamen braunen Stoppelfelder. Von links vorne scheint die blasse, freundliche Sonne auf mich herab, bereits ziemlich schräg, auf dem Weg hinunter zum Horizont. Und direkt voraus liegt das Rheinufer, noch unsichtbar aber klar erkennbar am Spalier der schlanken, alten Pappeln und den hoch aufragenden Weinhängen auf der Rheinland-Pfälzischen Flusseite.

Nach 800 m. endet der Weg an Fuß des Rheindeiches.
Kein Problem, ich klettere einfach auf die Deichkrone, auf der ein Querweg in Nord-Süd-Richtung verläuft.
Kurz nordwärts, ein paar hundert Meter, dann geht´s links vom Deich runter, weiter in Richtung Rhein.

Direkt vor mir liegt das Hofgut Ludwigsaue, ein idyllischer Bauernhof mit mehreren herrlichen alten Fachwerkbauten, der einsam und von einem kleinen Steinmäuerchen umschlossen inmitten der Brachwiesen jenseits des Rheindammes steht.
Wunderschön!

Ich laufe geradewegs dran vorbei, auf einem Trampelfpad über die Wiesen, an der tollen Fachwerkscheune entlang zur Vorderseite, wo mich ein üppiger Garten und ein Gehege voller freundlicher Ziegen und Hühner (von denen einige auf den Ziegen sitzen. Die verstehen sich offenbar ziemlich gut da drinnen :D) erwartet – die Ludwigsaue ist ein Naturbildungshof des NABU Hessen, entsprechend werden hier auch Haustiere gehalten und ein Bauerngarten geführt, mir gefällt das alles im Vorbeilaufen richtig gut. Ein ganz tolles Plätzchen!

Hinter dem Hof geht´s auf einer Steinbrücke über einen kleinen Graben, vorbei an einem weiteren Gehege voll stolz dreinblickender Ziegen, und dann erreiche ich endlich das Rheinufer bei Flusskilometer 485.

Haaach…
…der Rhein…

Einfach wunderschön:
Das breite, ruhige Band des breiten Stroms, goldrosé schimmernd unter dem pastelligen Frühabendhimmel, bis es sich links und rechts in der Ferne und den Flusschleifen verliert.
Gegenüber die steilen Hänge der rheinhessischen Hügel, weinbedeckt und hoch über der Ebene aufragend, halb im Schatten, halb im Licht der schrägen Sonne, die sich langsam anschickt, hinter den Hügelrücken zu versinken. Stromabwärts kann man Nierstein erkennen, schon im abendlichen Talschatten, dahinter die Silhouette der gotischen Oppenheimer Katharinenkirche am schrägen Hang über dem baumbestandenen Flussufer. Rechts ziehen sich wandartigen Weinhänge nach Norden bis zur nächsten Rheinschleife, wo die charakteristische gelbe Kirche von Nackenheim in der Abendsonne strahlt (die ist mir damit sowohl aus nördlicher Richtung – von den Hügeln bei Mainz – als auch aus südlicher Richtung – von hier – aufgefallen. Da wird wohl demnächst mal ein Besuch fällig… 😉 ).
Dazu das beruhigende, friedliche Rauschen der kleinen Flusswellen, die auf den steinigen Strand vor dem Uferwald schwappen, der Geruch von Wasser.
Warum ist es am Rhein so schön?
Darum!

Ich wende mich nach links, wo ein winziges Weglein durch den hohen, wilden Wald neben dem Ufer führt.
Der Pfad ist unsagbar mies, laubbedeckt, voller rutschiger Steine und ausgewaschener Wurzeln, die vom Herbstlaub verdeckt werden, so dass ich ein paarmal fast auf die Schnauze fliege.
Aber das ist mir scheissegal, denn er ist auch unsagbar schön, mit einem abenteuerlichen Urwaldcharme und einem Panoramablick über den Fluss hinüber aufs fast einen halben Kilometer entfernte Rheinhessen, wo die steilen Bergflanken im Abendlicht einen Hauch von Mittelrheinromantik verbreiten (gut, die viel befahrene B9 zwischen Hang und Ufer stört ein bisschen, aber lange nicht genug, um den Effekt ernsthaft zu kompromittieren).

Südwärts, zufrieden stolpernd durch den Urwald, die Augen rechts zum Ufer, wo in Abständen von hundert Metern lange Zungen aus groben Steinen in den Strom hineinragen (Die haben sicher eine total wichtige Funktion und einen eigenen Fachbegriff, aber ich kenne beide nicht. Wenn jemand bescheid weiss – erleuchtet mich bitte! 🙂 ).
Nach 300 m. gibt´s sogar ein bisschen Sandstrand, kurz danach erreiche ich den Zufluss zum „Lerche Loch“, einen toten Rheinarm, an dem erstmal kein Durchkommen ist (zumindest wenn man nicht schwimmen will oder 15 m. weit springen kann…).

Hier muss ich nach links ausweichen, etwas weg vom Ufer, auf eine feuchte Brachwiese, über die ich kurz darauf den Rhein-Neckar-Weg (rotes R) an einem kleineren Winterdeich erreiche.

Auf dem geht´s nun nach Süden, neben dem Deich her, durch Wiesen und kleine Auwäldchen, vorbei am Naturschutzgebiet Großer Goldgrund.
Zieht sich ein bisschen, aber auf eine angenehme Art und Weise, denn hier draußen ist es schön einsam mit ganz viel Natur.
Bloß die Sonne macht mir ein bisschen Sorgen, denn die ist inzwischen hintern den Hügeln auf der anderen Rheinseite verschwunden.
Noch kein Sonnenuntergang, aber lange wird der nicht mehr auf sich warten lassen.
Und der Weg ist noch weit…

Nach 1,4 km passiere ich die einsame Häusergruppe am Unteren Kornsand, 600 m. später einen umzäunten See mit ein paar alten rostigen Kiesverladetrichtern, und nach einem weiteren halben Kilometer erreiche ich einen schlichten Gedenkstein mit einem Blumenbeet am Wegesrand, der an das Kornsandverbrechen erinnert: Vor fast 65 Jahren, am 21. März 1945 wurden hier sechs Bürger von Nierstein und Oppenheim von den Nationalsozialisten ermordet, nur wenige Stunden bevor ihre Heimatorte von den Amerikanern befreit wurden.
Auf der Plakette mit den Opfern findet sich auch mein eigener Nachname, das wusste ich vorher nicht. Vermutlich keine Verwandschaft, aber irgendwie berührt mich das besonders.
Ich halte ein paar Momente vor dem Stein inne, nachdenklich, mit der Mütze in der Hand.
Ein trauriger Ort, der daran erinnert, wie widerwärtig und bösartig das Dritte Reich bis zum Allerletzten war.

Wenig später erreiche ich Kornsand, eine winzige Siedlung am Rheinufer, deren Hauptbedeutung darin besteht, dass hier die rechtsrheinische Anlegestelle der Niersteiner Rheinfähre liegt.
Bevor ich die einzige Ortsstrasse erreiche, biege ich links ab, folge einem Pfad hinter den wenigen Häusern des Ortes nach Osten in die Felder, und biege schließlich rechts runter zur Landstrasse in Richtung Geinsheim (L3098) ab.

Auf der muss ich nun ein paar hundert Meter westwärts laufen. Nicht wirklich angenehm, denn natürlich gibt´s wieder mal keinen Seitenstreifen oder Radweg, nur einen schmalen, unebenen Rasenstreifen, auf dem es monumental schlecht laufen lässt.
Außerdem dämmert es inzwischen gewaltig, und bei schlechtem Licht bin ich nicht besonders gerne auf Landstrassen unterwegs…

Zum Glück ist wenig Verkehr, nur zwei oder dreimal muss ich mich in den Rasenstreifen bemühen, bevor ich nach 650 m. das geöffnete Tor des großen Rheindeichs durchquere und direkt danach von der Strasse weg auf die Deichkrone wechsle.

400 m. nordwärts, dann rechts vom Deich runter und auf dem ersten Feldweg durch die „Schnepfenäcker“ in Richtung Geinsheim.
Morastiger Rasenstreifen zwischen den Feldern, schlammig, pfützig, rutschig.
Aber keine Autos, immerhin.

800 m. nach Osten, bis zum ersten Baggersee vor Geinsheim, an dem der Weg etwas besser wird.
Sehr schön: Auf dem Acker links von mir haben sich Dutzende, vielleicht Hunderte von kehlig schnatternden Wildgänsen niedergelassen, wohl um hier die Nacht zu verbringen, bevor sie sich morgen früh wieder auf ihre lange, beschwerliche Reise in den Süden machen. Während ich vorbeilaufe, fliegen weitere von ihnen ein, in kleinen Geschwadern von drei bis sechs Tieren.

Direkt danach geht´s zwischen den nächsten beiden Baggerseen hindurch, beide eingezäunt und gesäumt von unzähligen Gartenhüttchen und kleinen Holzverschlägen, die offenbar Menschen gehören, die sich hier ihre eigene kleine Parzelle am Wasser gesichert haben.
Jetzt ist es auch nicht mehr weit (zum Glück, denn inzwischen ist es nicht nur fast dunkel, sondern meine Tempo-Flachlandlaufmuskulatur [das ist die unterm Hintern] beginnt sich zudem langsam zu beschweren), noch ein halber Kilometer durch Weiden, diverse Vereinsgelände und wucherige Kleingärten, dann erreiche ich die Brücke über den Hauptkanal am Westrand von Geinsheim, just in dem Moment, in dem die schöne, neogotische Dorfkirche direkt vor mir mit dem Abendläuten beginnt.
Das gefällt mir, Dorfglocken in der Abenddämmerung, nett.

Obwohl´s ein kleiner Umweg ist, laufe ich geradeaus ins Dorfinnere, an der Kirche vorbei bis Borngasse, dann links durch die enge Kirchgasse, rechts durch eine kleine Grünanlage, dann wieder links die Treburer Str. hoch, auf einem so schmalen Bürgersteig, dass ich mich ein, zweimal regelrecht an die Hauswände drücken muss, um nicht mit den Außenspiegeln der entgegenkommenden Autos zu kollidieren.
Dann nochmal links („Bannzäune“) auf die Untergasse, auf der´s dann nur noch 200 m. bis zum Ziel sind, das ich mit dem allerletzten Tageslicht und etwas krampfiger rückwärtiger Oberschenkelmuskulatur erreiche.

Sehr nette Tour, besonders die Streckenabschnitte am Rheinufer waren wunderschön. Dazu noch ein (für meine Verhältnisse) sehr strammes Tempo, viel spannendes Neuland und stimmungsvoll-verhaltenes schönes Wetter, und die Lücke im Nordwestlichen Ried ist auch ein bisschen kleiner geworden – was will das Läuferherz da mehr?
Richtig: Nix! 😀

Strecke: 13,3 km
Zeit: 1:12 h (= 11,08 km/h bzw. 5:25 min/km)
Anteil der noch nie gelaufenen/gebloggten Passagen an der Gesamtstrecke: 95,04% (12,64 km von 13,3 km)
Karte:

M.

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6 Antworten to “Zwischen Ried und Rheinufer: Geinsheim – Hessenaue – Kornsand (13,3 km)”

  1. Christian Says:

    Mein lieber Matthias,

    habe ich da einen Anflug von Romatik beim Erreichen des Rheins wahr genommen oder trügt mich meine Auffassungsgabe?

    Ein schöner Bericht, fast schon richtig zum anfassen und das etwas höhere Tempo scheint Dir gut zu tun 😉

    Salut

    PS: Das dritte Reich ist ein ganz abscheuliches Kapitel der deutschen Geschichte und leider gibt es immer noch Blender und Geblendete.

  2. Christian Says:

    Ich meinte natürlich „Romantik“ und nicht „Romanistik“ 😉

  3. matbs Says:

    Christian, es ist der Rhein!
    Das ist der romantischste Fluss, den wir überhaupt haben!
    Und der romatikste auch!
    Da kann man sich kaum gegen wehren! 😀

    Das Tempo ist wohl auch wieder so ein Zeichen der Jahreszeit, zum Herbst hin werde ich immer ein paar Sekunden schneller (wahrscheinlich, damit die Lauferei bei Mistwetter schneller vorbeigeht… 😉 ).

  4. Hannes Says:

    Nix will dein Läuferherz mehr? Auch keine Berge? Was ist bei dir denn los? Flachland ist doch öde und ungewohnt für die Beine, also sowas … 😉

  5. matbs Says:

    Klar hätt´ ich auch ´nen Satz Berge mitgenommen. Aber zur Abwechslung mal ein bisschen formschönes Flachland, das war auch ok… 🙂


  6. […] schließlich komm´ ich doch in Kornsand an. Hier bin ich ja erst letzte Woche durchgelaufen, heute setze ich hier über – mit der Fähre rüber nach Nierstein am anderen Ufer des […]


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