Modautal mit Hund (11,8 km)

21. November 2009

Da schau her – es ist Samstag, und ich hab´ die Minimalwochenkilometer eigentlich schon im Sack.
Nachdem´s in den letzten Wochen immer ein ziemlicher Kampf gewesen war, bei trübem, drögen Wetter überhaupt irgendwie auf mein Pensum zu kommen, haben diese Woche drei schöne Tage (Vorvorgestern, Vorgestern und Gestern) ausgereicht, um entspannt und mit viel Spaß knapp 40 angenehme Kilometerchen runterzutraben.
What a difference a sunny day makes… 😉

Eigentlich könnte ich da heute ja die Beine hochlegen und ein bisschen faulenzen.
Aber andererseits – draußen ist es immer noch ganz freundlich (wenn auch nicht mehr strahlend sonnig, der Tag fällt eher in die Kategorie „heiter bis wolkig“) und eigentlich fühl´ ich mich auch noch fit und lauflustig, denn die kurzen 12er bis 14er der letzten drei Tage waren physisch jetzt nicht so besonders anstrengend.

Deshalb entschliesse ich mich kurzfristig, auch heute nochmal laufen zu gehen.
Vierter Tag in Folge, aber ganz unverkrampft, ohne irgendwelche Vorgaben und Erwartungen – einfach nun noch mal als Bonus, bevor´s wieder nasskalt und eklig wird.

Zum Beispiel mal wieder im Modautal, das ist nicht direkt zuhause aber auch nicht weit weg und macht immer Spaß.
Ja genau, das mach´ ich mal…


Streckenplan gibt´s heute keinen. Geht auch ohne da hinten.
Und die Stoppuhr bleibt ebenfalls daheim, heute gibt´s keine Zeitnahme.
Stattdessen packe ich den Nemo mit ein, der musste nach dem Mittagessen ein Vollbad nehmen (leichter Flohbefall, sein erster überhaupt) und hat seitdem Brass im Bauch, da kann er sich gleich mal ein bisschen austoben.

Zusammen fahren wir hoch zum Parkplatz Hutzelstrasse auf dem Steigerts, an der Passhöhe hinter Ober-Beerbach, steigen aus, und laufen einfach mal los.

Klappt gut, Nemo ist mit Feuereifer dabei, und meine Beine fühlen auch ganz gut an, obwohl sie seit Mittwoch quasi im Dauereinsatz sind.

Nordwärts, über das verwaiste schmale Band der L3098, die von Ober-Beerbach ins Lautertal führt, dann ein kurzes Stück die Hutzelstr. hoch, bevor wir dann rechts abbiegen und auf dem Modautal-Rundweg (M1) am Seegerhof vorbei talwärts durch die Hangwiesen laufen (wer sich einen Eindruck davon verschaffen will, wie das so aussieht, wenn Nemo und ich da oben laufen, kann das hier tun, da gibt´s auch Fotos).

Wie üblich total hübsch hier oben, mit einem wunderbaren Blick über die hügeligen Wäldchen und Weiden von Modautal und Lautertal, auf Neunkircher Höhe, Krehberg und Felsberg.
Gut, etwas mehr Sonne wäre sicher nicht verkehrt, aber auch mit den dünnen Schleierwolken ist es eigentlich ganz freundlich, kein Grund zum Meckern.

Schön gemütlich abwärts, auf dem bequemen Weg durch die hübschen Weiden am Wurzelbachtal, Nemo vorneweg, ich hinterher.

Kurz bevor der M1 Allertshofen im Talgrund erreicht, biegen wir links ab, auf einen Querweg am Wiesenhang über dem Dorf.
Nett, auch wenn mir auffällt, dass ich hier noch nie zuvor gelaufen bin – damit ist die Möglichkeit, diesen Lauf ungebloggt zu lassen und nur kurz in der Wochenübersicht zu erwähnen, wohl gestorben, denn neue Strecke gehört schließlich grundsätzlich gebloggt.
Na ja, kann mich etwas kürzer fassen…

Der Weg biegt irgendwann doch rechts runter nach Allertshofen ab, wir laufen ins Dorf rein (hier muss Nemo an die Leine, aber die Umstellung klappt bestens, gar kein Problem), den Eichköpfelweg entlang bis zum südlichen Ortsrand, und von da auf dem wiesengesäumten Lochmühlweg (Markierung: M V, das ist also ein Verbindungsweg) rüber ins Allertshofener Zwillingsdorf Hoxhohl.

An der Dorfstr. „Alt Hoxhohl“ kurz rechts, über den Wurzelbach, der hier in die Modau mündet, dann gleich wieder rechts, dem schwer erkennbaren Marker M V (wenn ich nicht wüsste, dass es hier hoch geht, hätte ich den wohl übersehen) hinterher aufwärts ins Wäldchen am Hasenberg.

Hier führt irgendwo ein Trampelpfad über der Modau und der L3098 nach Norden in Richtung Brandau, allerdings weiß ich nicht mehr genau, wo, und der Marker hat sich auch rar gemacht.

Deswegen gibt´s hier auch einen kurzen Disput, als wir an eine Wegscheide vor einer Schonung am Hang kommen – Nemo meint, es würde links weitergehen, da schlängelt sich ein Minipfädchen leicht abwärts durch die Bäume.
Aber was weiß der der schon, ist schließlich nur ein (ex-)verlauster Köter, der hat doch keine Ahnung von Geografie, deswegen laufen wir auch rechts, wo ich den Weg vermute.

Zumindest ein paar Meter, dann wird offensichtlich, dass es hier in die total falsche Richtung geht.
Also drehen wir um und nehmen Nemos Weg.
Der ist richtig.
„Siehstewohl“, feixt mein Begleiter mit einem frechen Hundegrinsen zu mir hoch, „hab´ ich doch gleich gesagt!“
Selbstzufriedene Töle… 😀

Über dem engen Tal mit der plätschernden Modau den Pfad entlang bis zum östlichen Waldrand, da geht´s dann angeleint über die L3098 und die Modau, und auf der anderen Strassenseite wieder abgeleint weiter dem M V hinterher, der zwischen Wald und Wiesen am Mandelberg einen sanften Dreiviertelkilometer aufwärts führt, bis zum asphaltierten Fahrweg zwischen Brandau und Herchenrode, der so schmal und JWD ist, dass er nicht mal eine Kreisstrassennummer hat.

Auf dem geht´s links, unterhalb der bewaldeten Kuppe vom Johannesberg nordwärts durch das schöne gewellte Hügelland, das hier oben schon merklich flacher und sanfter ist, als die schrofferen Odenwaltäler und -höhen weiter südlich.
Aber nur 400 m., dann biegen wir rechts ab und laufen den schmalen Hirtenackerweg (gelbe 1) hinauf, der um das Wäldchen am Herchenroder Steinbruch führt.

Das letzte Mal war ich hier hinten vor über 10 Monaten, am achten Januar, bei eisigen Minusgraden und hohem Schnee.
Mannmannmann, was hat das hier damals anders ausgesehen
Aber heut´ ist´s auch schön. 🙂

Der Weg ist holprig, schlammig, uneben, aber ich bin trittsicher und mein Laufpartner hat Vierbeinantrieb und einen Schwerpunkt, der 20 cm über dem Boden liegt, uns ficht das also nicht.
Auch die glotzenden Kühe am Wegrand lassen uns kalt, und Nemo ist zu stolz, um zahme Haustiere zu reissen (mal abgesehen von dem minimalen Größenunterschied und der Tatsache, dass Nemo keiner Fliege was zuleide tut… :D).

Um das Wäldchen rum (wenn wir etwas abenteuerlustiger wären, würden wir vielleicht auch den Holperweg ausprobieren, der zwischendurch links zwischen den Bäumen verschwindet, aber heute nicht…) und runter nach Herchenrode, ein idyllisches Dörfchen aus einem oder zwei Dutzen Häusern und Höfen und vielen Pferdeställen, das so winzig ist, dass es hier nicht mal Strassennamen gibt.

Wir laufen mittendurch, wieder mal angeleint. Nicht wegen dem Verkehr (der ist praktisch nicht vorhanden), sondern weil uns hier letzten Herbst mal eine riesige Dogge begegnet ist, mit der Nemo sich verkracht hat (Nemo hält sich an die Maxime, nur mit Hunden seiner eigenen Größe Streit anzufangen. Dummerweise leidet er an einem etwas verzerrten Selbstbild, demzufolge er ungefähr ponygroß ist, mit Muskeln wie ein Stier und einem Gebiss wie ein Tiger.
Da muss man dann immer ein bisschen aufpassen…).

Ruckzug durch Herchenrode, vorbei an Höfen, dem Gasthaus Von Stein, wo´s große Portionen deftigen Essens für kleines Geld gibt und einem langen Stall, aus dessen Fenster und ein Dutzend Herchenroder Pferde hinterherblickt, dann die K136 in Richtung Ernsthofen runter.
Normalerweise würd´ ich mich hier über den fehlenden Radweg und/oder Seitenstreifen beschweren, aber auf diesem Strässchen ist so wenig los, dass das wirklich nicht nötig ist…

400 m. nach Herchenrode geht rechts der Tannenkopfweg ab (gelbe 2). Bisher noch nie genommen, den probieren wir mal aus.
Führt ebenerdig durch die Felder und Wiesen an der Modau nordostwärts nach Ernsthofen, ist bequem, und hat ein paar Pfützen, in denen Nemo seinen Durst stillen kann (ich würd´ die Brühe ja nicht saufen, aber bitte…).

600 m., dann geht hinter der Modautalschule ein Weg links ab, führt über den Schulhof und die Modau rein nach Ernsthofen, an die Darmstädter Str. (Leine: An!).

Kurz links auf dem Bürgersteig, dann rechts den Birkenweg/Radweg 26 hoch, der Ernsthofen bald darauf verlässt zum Fahrweg hoch nach Neutsch wird (noch so eine halboffizielle Mini-Piste, die nicht mal einen Kreissstrassennummer hat).
Nehmen wir, so langsam wollen wir schließlich zurück in Richtung Ziel.
Vor allem Nemo, der ist inzwischen doch schon merklich langsamer geworden, hechelt tabpfer aber mit mit heraushängender Zunge weiter – die Vorzeichen haben sich umgekehrt, nun bin ich vorne und er hinten.
Aber hey, welcher von euren Freunden könnte denn bitteschön überhaupt einen Berglaufzwölfer absolvieren, wenn er vorher mehr als ein halbes Jahr kaum trainiert hat? Eben! Und die sind alle viel größer und haben viel längere Beine als Nemo!

Es geht aufwärts, die Strasse hinauf in denWald am Meisenberg.
Hier ist schon ganz schön dämmrig, denn die Sonne ist inzwischen im Untergehen begriffen.

Um ein paar leichte Kurven, dann kommen wir oben unterhalb der Neutscher Höhe wieder ins Offene, folgen dem Asphaltweg noch ein Stück weiter Richtung Neutsch, am Friedhof vorbei (hier begegnen uns zwei Jogger mit Hund. Wir sind also nicht die einzigen… 😉 ), und schließlich kurz vor Neutsch links den Saar-Rhein-Main-Weg hinauf, der direkt über den breiten, großen Buckel der Neutscher Höhe führt, da wo die beiden riesenhaften Windräder stehen.

Hier verlässt Nemo vollends die Lust.
Das merkt man immer ganz gut, er trödelt dann immer mehr, schnuffelt an jedem Gebüsch, hebt demonstrativ lange das Bein.
Ist aber ok, denn auch wenn´s nun dämmert haben wir´s ja nicht eilig.
Deshalb machen wir jetzt halt einfach gaaanz langsam, zoppeln im Schneckentempo durch die schönen Hochwiesen.
Nemo säuft noch eine Riesenpfütze leer und lässt sich mit Leckerlis abfüttern, die ich genau für so eine Situation eingesteckt habe, und ich genieße derweil die tolle Aussicht über den dämmrigen Odenwald bis nach Schloss Lichtenberg und zum Otzberg.

Irgendwann sind wir dann oben, laufen direkt an den gewaltigen, hellen Windrädern vorbei und erreichen kurz darauf wieder der quer verlaufende Hutzelstrasse.
Leider etwas zu spät für den Sonnenuntergang (der kann von hier oben atemberaubend schön sein), aber der nachglühende Abendhimmel über der schattigen Rheinebene ist auch hübsch…

Fast geschafft, vielleicht noch anderthalb Kilometer bequeme Hutzelstrasse südwärts über die hügelige Hochebenen. Wir machen gaanz langsam, mit vielen Pinkelpausen (ich brauch keine, aber Nemo lässt es sich nicht nehmen, jedes zweite Grasbüschel zu seinem persönlichen Eigentum zu urinieren) und kleinen Schritten, vorbei am Hof Grünau und dem Neutscher Hof, durchs Wäldchen am Ober-Beerbacher Sauteich, und dann sind wir durch, laufen mit dem letzten gräulichen Schimmer Tageslicht zufrieden und entspannt am Ziel ein.

Nemo wird heute abend gut schlafen… 🙂

Strecke: 11,8 km
Zeit: Nicht genommen
Anteil der noch nie gelaufenen/gebloggten Passagen an der Gesamtstrecke: 21,1% (2,49 km von 11,8 km)
Karte:

M.

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14 Antworten to “Modautal mit Hund (11,8 km)”

  1. Gerd Says:

    Lauf wenn Du kannst. Nimm das Wetter wie es ist. Du kennst auch die Zeit wenn man nicht Laufen kann und gerne möchte.
    Ich beneide Dich! 😉

    • matbs Says:

      Menno, mach ich doooch!

      Und ja, die Zeit kenn´ ich, die ist in der Tat noch schlimmer als die Zeit, wenn man nicht laufen möchte aber muss.
      Aber das geht alles vorbei, also kein Neid, demnächst sieht alles schon wieder ganz anders aus… 😉

  2. dauerlaufen Says:

    da läufst du mal wieder mit Hund, und machst keine Bilder… Kann mir die Begegnung mit der Dogge lebhaft vorstellen! Das kenne ich zu gut. Wer will schon ohne Narben sterben…

  3. matbs Says:

    Warum wollt ihr denn auf einmal alle Bilder, das ist ja schlimm!
    Wo die Bildersaison doch eigentlich vorbei ist…

    Aber gut, morgen gibt´s zwei Nemobilder zum Laufbericht, versprochen. 😀

    Ich will im Moment übrigens am liebsten gar nicht sterben, mit oder ohne Narben! 😉

  4. Chris Says:

    Ich bin immer wieder fasziniert, wie detailliert Du Deine Läufe beschreiben kannst. Du musst ja tonnenweise Informationen aufnehmen und speichern können. Ich bin froh, wenn ich nach dem Lauf noch weiß, wo ich ungefähr unterwegs gewesen bin. Wenn ich keine Musik höre oder einem Hörbuch lausche, hänge ich zumeist irgendwelchen Gedanken nach.
    Bei Dir liest man die Intensität der Lauferfahrung.

  5. matbs Says:

    Hi Chris,

    Dankeschön! 🙂

    Das schleift sich alles so ein bisschen ein im Lauf der Zeit, vor allem wenn man langsam UND neugierig ist, so ist wie ich… 😉

    Ich hab´ ja die Theorie, dass man sich beim Laufen auf verschiedene Arten verlieren kann – in der Bewegung, in mitgebrachter Musik, in sich selbst, oder in der Umgebung.
    Ich bevorzuge die letzte Variante (mit mir selbst verbring´ ich grad genug Zeit, Bewegung ist so lala, und Musik hab´ ich auch daheim, die ist unterwegs tabu… :D) und versuche deshalb mit weit offenen Augen, Ohren und Nasenlöchern zu laufen und alles möglichst intensiv mitzunehmen und zu erleben.

    Wunderbar wenn´s hinhaut (und als Bonus gibt´s auch noch eine richtig gute Ortskenntnis weit über „zuhause“ hinaus) – aber es hat auch den Nachteil, das ich viel schönes Wetter und regelmäßig neue Strecke brauche, die ich entdecken kann, sonst klappt das nicht so und ich werd´ nörgelig…

    Aber letztlich ist das natürlich alles Geschmacks- und Übungssache, wie genau man seine Läufe bestreitet – Hauptsache, es macht ein bisschen Spaß! 🙂

    Gruß

    Matthias

    PS: Hast du eigentlich einen Website-Link bei deinem Kommentar angegeben?
    Falls ja funktioniert er irgendwie nicht…

    • Chris Says:

      da war ein Link, aber irgendwie ist die Mailadresse reingerutscht. Jetzt passt es.

      Wenns Dich mal in die Karlsruher Gegend verschlägt, stelle ich mich gern als Begleitung zur Verfügung. Hügelchen gibts hier auch einige. Ich hab hoffentlich auch weniger Läuse als Nemo.

      Oh, und bei Nemo waren´s Flöhe. Da gibt´s wohl irgendwelche Unterschiede, wie ich mir hab´ erklären lassen… 😉

  6. Josef Says:

    Beeindruckend wie lange der Hund ohne schnuffeln ausgehalten hat. Bei meinen beiden Riesenkötern gehts höchstens hundert meter und dann ists mit kontinuierlichem Laufen vorbei.

  7. matbs Says:

    Hi Josef,

    naja, gaaanz so stringent war´s dann doch nicht. Nemo bleibt beim Laufen schon immer mal stehen und schnuffelt oder hebt das Bein – ich lauf´ dann einfach langsam weiter, er kommt dann schon nach, wenn alles erledigt ist. Wenn´s doch mal länger dauert, warte ich eben kurz, wir laufen ja keine hochkonzetrierten Tempoeinheiten zusammen. 😉

    Und wenn er mal gar nicht will, dann kommt er halt an die Leine, dann ist er immer ganz konzentriert und lässt sich von fast gar nichts mehr ablenken (und wenn doch mal, reicht mein beträchtlicher Massevorteil aus, um uns beide weiterzuziehen… 😀 ).

    Gruß

    Matthias

  8. Evchen Says:

    Hachja, hast recht. Ein schöner Laufbericht. *seufz*

    Also hat meine Mum eigentlich gar keine Lust zum Laufen, wenn sie erst langsamer wird, dann irgendwie unrund läuft und schließlich ins Gebüsch muß? Hm….bisher dachte ich, sie müßte nur pullern. *grübel*

    Was die Flöhe angeht: Wir hatten unsere weiße Katze neu. Sind brav zum Durchchecken zu einer Gemeinschaftspraxis und die Ärztin direkt:Ohgottohgott, die is ja voll mit Flöhen. Sie müssen sooofort alles Textilien mit 60 Grad waschen, Flohmittel und Trallala. Hab ich brav gemacht und mir dabei auch einige Sachen ruiniert. Als wir zur Nachkontrolle wieder in die Praxia, aber zu einem anderen Arzt kommen, sagt der: „Ach, die alte Lady hat ein bißchen Akne. Das sieht manchmal aus wie Flöhe….

    • matbs Says:

      Hmm…
      Hast du schon mal probiert, sie mit Leckerlis wieder aus den Büschen zu locken?
      Falls das nicht hilft, muss sie halt an die Leine… 😆

      Ja, Flöhe sind doof. Vor allem, wenn man sich kurz im Internet informiert und sieht, wie hässlich/eklig die Biester sind, und wie schnell sie sich vermehren, und dass sie Bandwürmer übertragen können und und und.
      Gaaah!

  9. An-Kas Says:

    Ich hätte übrigens gern ein Foto von dem selbstzufriedenen Blick von Nemo gesehen…
    Du solltest also auf ihn hören, wenn du dich nicht so richtig auskennst 😉
    Viele Grüße, Anke

  10. matbs Says:

    Ach, der hat doch nur Glück gehabt, sonst findet der seinen Hintern nicht mit ´ner Landkarte! 😀


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