Trimm-den-Nemo am Rand vom Odenwald: Wersau – Groß-Bieberau und zurück (10,9 km)

23. November 2009

Alle paar Monate ist es mal wieder soweit: Nemo muss zu Fellpflege.
Sonst sieht er irgendwann aus wie ein zotteliger Filzball, der unter dem dichten Oberpelz Hautprobleme und Juckreiz kriegt, das will keiner.

Fellpflege beim Cairn-Terrier, das bedeutet: Trimmen – die abgestorbenen langen, groben Haare im Außenfell werden per Hand ausgezupft.
In unserem Fall wird das in Nemos Elternhaus in Fränkisch-Crumbach erledigt, bei Frau B., der Züchterin, die hat nämlich im wahrsten Sinne des Wortes ein Händchen dafür.

Und heute isses mal wieder soweit: Der nichtsahnende, zugewucherte Nemo wird ins Auto gepackt, mit ein paar Leckerlis ruhiggestellt und durch den Odenwald bis nach Fränkisch-Crumbach gekarrt.
Kurze Freude beim Aussteigen, als er sein Elternhaus erkennt (das erkennt er wirklich, obwohl er vor fast viereinhalb Jahren ausgezogen ist), die sehr schnell einer resignierten Ernüchterung weicht, als klar wird, dass er wieder mal nur hier ist, um eine geschlagene Stunde auf einem Tischchen zu hocken und einen geschätzten halben Kubikmeter Haare aus sich rauszuppeln zu lassen (seine Eltern trifft Nemo dabei nicht, die sind nebenan. Ist aber auch besser so, denn seine Mutter ignoriert ihn meistens, und sein Vater will ihn immer nur vermöbeln – wie das eben so ist, bei modernen Familien… 😀 ).


Aber wer schön sein (bzw. nicht wie explodiertes Wollknäuel aussehen) will, der muss nun mal leiden, also lässt er´s Tapfer über sich ergehen, mit einem minimum an halbherzigen Fluchtversuchen und ein paar „oooch bütte, lass mich in Ruhe, ich bin doch soooo niedlich“-Umarmungen, bei denen er sich auf die Hinterbeine stellt und mit den Vorderbeinen an Frau B. klammert – aber die hat schon ganz Andere Cairns gerupft, das nützt also alles nix.

Eine Stunde später ist alles vorbei, auf dem Boden stapeln strähnige Wollhaufen und Nemo sieht mindestens ein Hundejahr (= sieben Menschenjahre!) jünger aus
Operation gelungen, Patient vergetrimmt.

Vorher:

Nachher:

Allerdings ist er auch hibbelig wie ein nervöses Frettchen mit ADHS auf Koffeintrip. Kein Wunder, nach dem ganzen Stillstehen und der Zieperei.
Das muss raus.
Deswegen gehen wir natürlich auch gleich noch mal laufen.
Wo wir eh schon mal hier oben sind… 😉

Allerdings nicht in Fränkisch-Crumbach selbst, das ist inzwischen ja schon ganz gut erlaufen, sondern einen Ort weiter.
In Wersau, einem beschaulichen Ortsteil von Brensbach am Nordrand des Odenwalds, für den es offensichtlich keine eigene Seite im WWW gibt, die man verlinken könnte.
Sorry, Wersau.

Hier sind wir vor zwei Jahren (auch nach dem Trimmen) schon mal entlanggeschrammt, heute sollte es weiter westwärts gehen, durch die Gersprenz-Auen bis ins unerlaufene Groß-Bieberau, und von da aus durch den Bergwald an der Steinkaute zurück.

Der Start in der Brensbacher Str. am ostrand von Wersau (dessen Name für mich ja immer ein bisschen so klingt, als würde es in Vollmondnächten Hauer, Borsten und ein Ringelschwänzchen kriegen und den Mond angrunzen… :D) lässt sich mal richtig gut an:
Auch wenn´s der Wetterbericht im Radio gerade noch verneint hat: Hier herrscht strahlender Sonnenschein, der um so heller wirkt, als er aus einer blauhimmligen Lücke herabstrahlt, die von schweren, blauschwarz dräuenden Wolken eingerahmt ist.
Wird nicht lange halten, das sieht man schon, denn der böige, Herbststurm, der heute übers Land pfeift, hetzt die Wolken – und damit auch die Lücke – mit irrsinniger Geschwindigkeit nach Norden, während von süden nur dicke, tiefe, finstere Wolkentürme heranziehen.
Aber solang´s hält.

Wir starten Nordwestwärts, auf der Brensbacher Str. und später der Kreuzsstr. längs durch Wersau hindurch.
Nemo stramm, im Schweinsgalopp an der Leine zerrend, als wollte er sich den ganzen Trimmfrust mit Gewalt aus dem kleinen Körper rennen.
Bei mir hingegen läuft´s von Anfang an nicht so gut – hölzerne, unwillige Waden, jeder Schritt auf dem etwas zu unnachgiebigen Bürgersteigsasphalt ist ein bisschen zu hart, zu schwer, zu unbequem (wenn ich´s nicht besser wüsste, würde ich vermuten, dass meine Schuhe so langsam durchgenudelt sind. Aber das kann ja eigentlich nicht sein, schließlich hab´ ich die gerade erst im Frühling gekauft, die haben vielleicht gerade mal 1500 Kilometerchen auf den Sohlen… 😉 )
Und in der schrägen Sonne ist es auch noch bullenwarm. Puuh…

Am Nordende von Wersau laufen wir einfach geradeaus, auf dem „Alten Weg“ (Radweg R2) hinaus in die sonnigen, windgeblasenen Felder.
Links erheben sich die letzten bewaldeten Hänge des nördlichen Odenwalds, rechts jenseits der Äcker und Wiesen zeigt eine Baumreihe den Verlauf der Gersprenz an, dahinter beginnt das weite Hügelhochland der Dieburger Bucht, sanft geschwungen und freundlich-kahl und braun im Licht der schrägen Sonne, hin und wieder aufgelockert durch einen Hof oder eine Häusergruppe (hm, das da oben dürfte Hippelsbach sein…).

Über einen Kilometer geht der Alte Weg durchs offene Gelände, parallel zum wiesengesäumten Flussufer in 200 m. Entfernung, bevor er unterhalb des Bensenböhlkopf ein Stückchen am Waldrand entlangführt. Überraschend laut hier, der sturmartige Wind rauscht in den kahlen Wipfeln, dazu dröhnt und rattert mechanisch, wohl aus dem nahen Steinbruch, der sich jenseits des Hanges zu unserer linken liegen müsste.

Am Ende des Waldes ein hübscher eingezäunter Teich mit einem sabbrigen Abflussrohr (hier stillt Nemo schon mal ein bisschen seinen Durst), kurz danach geht es an dreimeterhohen wippenden Schilfhalmhainen vorbei auf den asphaltierten Fahrweg, der zwischen Groß-Bieberau und dem Steinbruch am Bensenböhlopf durch Felder und Streuobstwiesen führt.

Kurzer Blick zurück auf den Steinbruch, der sich wie eine staubige, lärmende Riesenwunde in der grünen Bergflanke klafft, dann die löchrige Asphaltstrasse hinauf, weiterhin auf dem Radweg R2, bis ins einen Kilometer entfernter Groß-Bieberau.
Übrigens wieder angeleint, denn die Frequenz an lautstark vorbeibretternden schweren Kieslastern auf dem Weg vom und zum Steinbruch ist beachlich…

Groß-Bieberau empfängt uns mit einigen alten Scheunen und Höfen, dann mit deutlich weniger alten Supermärkten und Autohäusern (mir persönlich gefallen die Scheune und Höfe ja irgendwie etwas besser…).

Gleicht an der ersten Abzweigung biegen wir nach links ab, in den Odenwaldring.
Der geht bergauf.
Steil bergauf.
Auch das gefällt meinen schweren, unwilligen Waden heute nicht besonders, auch wenn sie ihr Missfallen nun an etwas anderen Stellen bekunden…

Den Hang hinauf, Wohngebiet, Einfamilienhäuser mit Garten, von denen einige bieder-komofortabel, andere avantgardistisch modern aussehen (eins hat sogar eine Art Observatoriumstürmchen).
Nach 250 m. wird´s flacher, rechts zieht ein Platz mit Platanen vorbei, auf dem ein blockiges Kriegerdenkmal aus grobem Stein steht, das im unwirklichen Licht (strahlendhelle schräge Sonne, aber vor einem blauschwarzen Himmel aus düstersten Wolken) irgendwie zyklopisch, fast ein bisschen beunruhigend wirkt.
Aber die Aussicht von hier ist super, über die Stadt hinweg nach Norden in die weiten Hügel des Dieburger Landes, auf denen rasend schnell dahinhetzende sonnige Flecken Fangen mit dem schweren, grauen Wolkenschatten spielen.

Kurz danach geht´s dann links einen schmalen Asphaltweg hoch, der nach Süden aus Groß-Bieberau hinaus über den Haslochberg führt und mit dem blauen Dreieck des OWK-Wanderwegs HW17 markiert ist.

Dieses Stück hat was: Der Weg führt geradewegs auf einem flachen Bergrücken durch offene Wiesen und Weiden.
Links hat man einen unverstellten Blick auf das Weite Hügelland, das immer noch halb in schnell davoneilenden Sonnenschein gehüllt ist, bis hinüber zu schimmernden Veste Otzberg auf ihrem steilen Vulkankegel.
Rechts hingegen öffnet sich der Blick aufs wunderschöne Fischbachtal, über Niedernhausen hinweg auf das Höhendörfchen Lichtenberg mit seinem weißen Renaissanceschloss und dem gedrungenden Geschützturm des alten Bollwerks – dort ist alles bereits in graues Dämmerlicht gehüllt, so schwer und dick sind die heranrasenden tiefen Wolken, die der Sturm in Kürze auch über uns hinwegtreiben wird.
Apropos Sturm: Der ist äußerst stark, wie eine sanfte aber unnachgiebieg drückende Hand fährt er aus dem Fischbachtal herauf und drückt dabei so stark, dass man sich regelrecht in die Böen hineinlehnen muss, um nicht vom Weg gedrängt zu werden (hier habe ich leichte Vorteile gegenüber dem zauslig-windschief geblasenen Nemo, dank meines etwas besseren Verhältnisses von Körpermasse zu seitlicher Angriffsfläche).

Nach einem halben Kilometer erreichen wir den Parkplatz Haslochberg und folgen dem blauen Dreieck weiter süd- und sanft aufwärts in den Wald.

Ganz ehrlich: Vorhin unten im Gersprenztal, im Windschatten der Steinkaute, schien mir der Rückweg durch den Wald keine schlechte Idee zu sein.
Jetzt sind wir oben, AUF dem Bergrücken der Steinkaute, und hier gibt´s keinen Windschatten mehr.
Dafür aber duzende, hunderte von schlanken, hohen Kiefern, Föhren und Buchen am Wegesrand, die wie Lämmerschwänze in den starken Böen hin- und herwackeln und sich dabei zum Teil bedrohlich über den erdig-kiesigen Waldweg biegen.
Das gefällt mir gar nicht.
Vielleicht hätten wir bei dem starken Wind doch lieber den Wald meiden und durchs offene Hügelland zurücklaufen sollen?

Aber es knarzt nichts und knackt nichts, auf dem Boden liegen keine abgebrochenen Äste, und außerdem sind wir jetzt halt schon mal da, also: Geradeaus durch.
Immer dem blauen Dreieck hinterher, wenn auch mit leicht gerunzelter Stirn und ständig nach oben auf die schwankenden Wipfel gerichteten Blick – schließlich bin ich ja heute für zwei verantwortlich.

Der Waldweg an sich ist sehr bequem.
Gut in Schuss, fester Untergrund, kaum Kurven, leichte Steigung.
Wäre eigentlich gut zu laufen, aber meine Beine wollen immer noch nicht so recht, entsprechend läuft es weiterhin unrund, etwas krampfig.
Und auch Nemo hat´s nicht mehr ganz so eilig, entsprechend zieht sich dieses lange, lange, lange Stück durch den kahlen, einsamen Hochwald auf dem Bergrücken der Steinkaute gehörig.

Nach 500 m. kurvt der Weg mal kurz rechts-links.
Nach 1,8 km gibt´s die erste größere Wegscheide, gefolgt von etwas mehr Steigung.
Nach 2,2 km passieren wie eine große Kreuzung, an der Radweg 26 runter nach Niedernhausen führt.
Nach 2,5 km die Abweigung mit dem HW12 nach Niedernhausen – das hier ist nun auch wieder bekanntes Terrain, hier bin ich schon öfter vorbeigewandert und –gelaufen, dieser Teil des Waldes ist mir trotz bedrohlich schwankender Stämme und kahler Wipfel auf sympathische Art und Weise vertraut.

Kurz danach, nach insgesamt 3,5 Kilometern auf dem HW22 ist Schluss mit dem blauen Dreick (das von hier aus über die zwölf Apostel zum Rodenstein weiterläuft, das ist auch eine hübsche Strecke…) – es geht links ab auf den Heilsruhe-Weg (gelbe 3), der nordwärts die Bergflanke runter führt, und damit wieder etwas mehr in den Windschatten.
Fühlt sich gut an…

Hier geht´s moderat aber lange abwärts, die ganzen Höhenmeter, die seit Groß-Bieberau aufgelaufen sind (waren das wirklich so viele??) gehen nun wieder verloren.
Zwischendurch begegnet uns eine Dame mit kleinem weissem Wuschelhund, der den etwas verdutzten Nemo angiftet, da laufen wir lieber mal schnell vorbei, kleine Kläffer sind schließlich unter unserer Würde (wir erinnern uns: Nemo streitet nur mit Hunden in „seiner“ Größe. Und die überschätzt er vollkommen… 😉 ).

1,3 kurvige Kilometer, teilweise über einem schluchtartigen Tal, immer weiter abwärts durch den rauschenden und wogenden Forst, bis wir schließlich den Waldrand südwestlich von Wersau erreichen.
Ohne dass uns ein Ast/Baum auf den Hirnkasten geblasen wäre.
Yaay für uns!! 🙂

Hier gibt´s wieder so einen weiten Blick über das Hügelland, das nun aber unter bleigrauen, düsteren Wolken dahindämmert und dabei schrecklich leer und kalt und trostlos aussieht – auf einmal bin ich froh, dass wir durch den Wald gelaufen sind, do oben wollte ich jetzt nicht unterwegs sein…

Noch ein Stück zwischen Wald und grauen Äckern, dann links den unmarkierten Weg am Kirchbach entlang, zwischen Feldern, Weiden und Obstbäumchen nordwärts.
Beine schwer, Hund ausgetobt, das Licht wird immer dämmriger (und das am am frühen Nachmittag!), dazu fängt´s auch noch zu nieseln an – gut, dass bald Schluss ist…

500 m., dann geht´s rechts auf einem geschwungenen Weg einen kleinen Buckel hoch durch die Wiesen nach Wersau hoch.
Durch ein Neubaugebiet, kurz eine Strasse mit dem seltsamen Namen „Hanse-Lucke“ hoch, dann links die Nonroder und Moorbachstr. hinunter in den alten Ortskern, der mit gepflasterter Strasse, gusseisernen Laternen und viel altem Fachwerk äußerst apart daherkommt.

Noch aparter ist allerdings die winzige Gasse am Pfarrberg, die ich halbrechts auf der Schulstr. erreiche: Auf dem Buckelchen mitten im Dorf liegt nämlich die alte Wersauer Wehrkirche, ein kleines Kapellchen, umgeben von einer hohen Mauer, deren Eingang von einem beeindruckenden Torturm bewacht wird.
Gefällt mir sehr gut (Nemo interessiert sich allerdings mehr für die inhärenten Beinheb-Möglichkeiten, die die Mauer bietet. Der Banause!).

Direkt danach haben wir´s dann auch schon fast geschafft: Nur noch ein bisschen abwärts, durch Hintergasse, Friedrich-Ebert-Str. und Tannenweg, dann sind wir am Ziel, eingenieselt, durchgeblasen und ein bisschen ausgepowert.

Interessante Tour, mit viel neuer Strecke und hübscher Umgebung. Ein bisschen Sonne am Anfang, auch das war gut. Von der Physis her allerdings nicht gerade berauschend, das hätte besser klappen können.
Andererseits: Trotz schwerer Waden gut durchgekommen und nicht von Windbruch erschlagen worden, und dem Hund hat´s auch Spaß gemacht (naja, bis auf das Trimmen ;)). Das reicht allemal für eine gute Tour!

Strecke: 10,9 km
Zeit: Nicht genommen
Anteil der noch nie gelaufenen/gebloggten Passagen an der Gesamtstrecke: 97,06% (10,58 km von 10,9 km)
Karte:

M.

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13 Antworten to “Trimm-den-Nemo am Rand vom Odenwald: Wersau – Groß-Bieberau und zurück (10,9 km)”

  1. Kümmel Says:

    Naja Wersau gehört ja auch zu Brensbach (wobei ich mich wundere, dass Brensbach nicht mal doppelt so viele Einwohner hat -> http://www.brensbach.de/brensbach/statistiken/einwohnerstatistik.html) und es muss ja nicht jeder Orts-/Stadtteil eine eigene Homepage haben.

    Aber dafür kannst du ja an einen in Motorsportkreisen halbwegs bekannten (und im Gegensatz zu mir im Weschnitztal geborenen) Einwohner Wersaus hinweisen. 😉

  2. matbs Says:

    Naja, also wenigstens mal eine kleine Ortsteil-Seite mit ein paar Sätzen zum Dorf und ´nem Foto der Wehrkirche auf der Brensbacher Homepage wär´ schon ganz nett.

    Und der Rennfahrer – noojaa, man muss ja nicht alles an den großen Glock hängen… 😀

  3. Evchen Says:

    Das liest sich so, als hättest Du Dir Nemo ganz absichtlich und bewußt ausgesucht. Züchterin?? Womit der „armes kleines Hündchen braucht Zuhause, weil sonst tot oder sozial schwer geschädigt“-Faktor wegfällt.

    Wersau, drollig. Wenn Du an Samhain oder Beltane oder… nicht mehr auftauchst, weiß ich Bescheid. *hehe*

  4. matbs Says:

    Nee, nee, nee Eva, das mit dem Aussuchen war genau umgekehrt:
    Während seine Wurfgeschwister bei unserem ersten Treffen wahllos durch die Gegend getorkelt sind, ist der Nemo im zarten Alter von fünf oder sechs Wochen zielstrebig auf mich zugewackelt, hat mit seinen winzigen scharfen Welpenzähnchen meine Schnürsenkel aufgezogen, und ist dann erschöpft auf meinen offenen Schuhen eingeschlafen.
    Das war eindeutig! 🙂

  5. An-Kas Says:

    Huhu!
    Warum solltest du dir Nemo nicht ausgesucht haben??? So wahnsinnig zottelig fand ich den gar nicht auf dem Vorher-Bild! Aber nach dem Beautytermin ist er natürlich gleich nochmal hübscher. Und dann nimmst du ihn direkt wieder mit zum Laufen in die Pampa – na toll!!! 😉
    Viele Grüße, Anke

  6. matbs Says:

    Auf dem Vorher-Foto hat er versucht, möglichst unzauselig auszusehen, das alte eitle Aas… 😀
    War aber auf jeden Fall nötig, gerade jetzt wo der Winter mit Schlamm und vielleicht sogar Schnee kommt, ist es ganz gut, wenn der Hund etwas weniger Haare am Leib hat, in denen sich Klumpen unerwünschter Materie ansammeln können…

    Und die Pampa hat ihm Spaß gemacht, schließlich ist er´n Läufer! 🙂

  7. dauerlaufen Says:

    Ein Trimm Dich Pfad. Haha

  8. matbs Says:

    So in der Art… 😉


  9. […] Trimm-den-Nemo am Rand vom Odenwald: Wersau – Groß-Bieberau und zurück (10,9 km) […]

  10. Torsten Says:

    Habe ich noch nie was von gehört das die Terrier gerupft werden. Ich dachte immer die werden mit der Maschine geschoren. So hat es immer die Tante von meiner Frau machen lassen.

  11. matbs Says:

    Das kommt auch auf den Terrier an – Westies werden geschoren, Yorkshires coiffiert und Airedales gedauerwellt (glaub´ ich… 😀 )


  12. […] und schließlich weit hinten an den Odenwaldhängen Groß-Bieberau (ab hier werden die Gefilde dann so langsam bekannter… ). Dann kommt noch der bewaldete Hügelrücken vor Wembach-Hahn und schließlich in der […]


  13. […] Als Startpunkt hab´ ich mir Groß-Bieberau ausgesucht, eine verschlafene Kleinstadt am Nordrand des Odenwalds, dort wo sich das Gersprenztal in die Reinheimer Hügel öffnet (erstmals erlaufen letzten November, zusammen mit Nemo). […]


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