Alzey (12,3 km)

12. Dezember 2009

Wieder mal Samstag, und ich bin wieder mal in Rheinhessen.
Da wird natürlich auch gelaufen, und zwar irgendwohin, wo ich noch nicht gewesen bin (was nicht schwer ist, angesichts der schieren Menge Rheinhessen, die noch ihrer Erlaufung harrt… 😉 ).

Als ich vor fast einem Monat das letzte Mal hier war, bin ich ja von Eppelsheim, das ca. 15 km nordwestlich von Worms in den Hügeln an der A61 liegt, nordwestwärts in Richtung Alzey gelaufen.
Bis ganz nach Alzey hab ich´s seinerzeit aber nicht geschafft, sondern einen Hügel davor im Dörfchen Kettenheim kehrt gemacht.
Folgerichtig setze ich heute genau da wieder an:

Es ist Samstagmittag so gegen Drei, wir befinden uns in Kettenheim in Rheinhessen, und ich mache mich auf, um Alzey zu entdecken.
Los geht´s!

Als Startpunkt habe ich mir die Weidasser Str. am Rand des alten Kettenheimer Dorfkerns gewählt. Hier bin ich beim letzten Mal schon durchgekommen, damit ist also gleich die Verbindung der heutigen Tour mit dem Rest des Streckennetzes gewährleistet.
Es ist kalt hier draußen, das Autothermometer hat 1,5° Celsius gezeigt, anscheinend kommt der Winter so langsam doch in die Puschen. Aber zum Glück bin ich gut vorbereitet, hab´ Extra Stirnband und Handschuhe mitgebracht, die ich schnell noch überstreife und mich dann auf den Weg mache.

Rechts, leicht aufwärts die Alzeyer Str. hoch, vorbei an einem schönen, großen alten Haus, das irgendwie nach Dorfschule aussieht, dann ist Kettenheim auch schon zu Ende.
Weiter aufwärts durch die Äcker, über eine Landstrasse, am kleinen Friedhof oberhalb des Dorfes vorbei, und schließlich in einem kleinen Tunnel unter der Bahntrasse duch, dann geht´s auch schon deutlicher bergauf, den Hügel hoch, hinter dem Alzey liegen müsste.

Läuft eher so lala, richtig fit fühle ich mich irgendwie nicht, alles ist so ein bisschen schwer und träge, zudem gehe ich die moderate Steigung etwas zu zügig an, um mich schnell warmzulaufen, das kostet zusätzlich Puste.
Immerhin, hier oben am flachen Hügelhang ist es hübsch.
Weinberge soweit das Auge reicht, außerdem eine gute Fernsicht ins weite Hügelland Rheinhessens.
Und dann kommt auch noch die Sonne raus, scheint zwischen den schweren, dunkelgrauen Wolken herunter, und taucht den ganzen Hang in ein orangefahles Licht, das zwar zu schwach ist, um´s wärmer zu machen, aber sich wunderbar in den rötlichen-dürren Zweigen der Weinstöcke verheddert, wodurch der ganze Hang mit sattem Schein zu leuchten beginnt.
Besser noch: Dasselbe passiert in ganz Rheinhessen, so dass sich ein herrlicher Flickententeppich aus grauen Wolkenschatten und sanft glühendem Winterlicht auf den runden Hügeln bis zum Horizont ausbreitet. Wunderschön.

Durch die Rebenreihen aufwärts, einen holprigen Pflasterweg hinauf, während auf dem Hügelrücken über mir bereits mein erstes Ziel, der Alzeyer Wartbergturm aufragt.
Nach 700 m. links bis zu einer kleinen Weinbergshütte, dann rechts hoch auf den Kamm zum Fuß des Wartbergturms, der in einem Streifen aus etwas verwildert wirkenden Gras- und Buschland steht.
Sehr hübsch, und man hat sicher eine tolle Aussicht von da oben, aber wie bei Rheinhessischen Aussichtstürmen üblich, ist der Eingang leider mit einer verschlossenen Gittertür gesichert, die es dem zufällig vorbeikommen Jogger ohne besondere Ausbildung als Fassadenkletter oder Schlösserknacker unmöglich macht, die 25 m. hoch gelegene Aussichtsplattform zu erreichen.
Als kleine Entschädigung gibt´s wenigstens eine Infotafel neben der Tür, die davon erzählt, wie der Turm die Stadt Alzey im Zweiten Weltkrieg vor der Zerstörung bewahrt hat, weil die Piloten einer angreifenden Bomberflotte seine Spitze im Nebel mit dem Alzeyer Kirchturm verwechselten, und ihre Bomben deshalb hier oben abwarfen – Alzey überlebte, der Turm hingegen wurde vollständig zerstört und erst nach dem Krieg wieder neu errichtet (sogar zweimal, denn 1971 wurde der erste Neubau von einem Sturm umgeblasen…).
Vielleicht nicht so gut wie die Aussicht, aber eine so eine coole Geschichte ist ja auch was wert…

Vom Turm aus folge ich dem schlammigen Wartturmweg, kurz durch die Äcker, dann links runter durch ein struppiges, kahles Wäldchen bis an die Kaiserstr. am Rand von Alzey.

Da bin ich also, in Alzey, der Kleinstadt zwischen den Hügeln, die sogar schon im Nibelungenlied Erwähnung findet (in der Person des burgundischen Spielmanns Volker) und sich selbst als „Heimliche Hauptstadt Rheinhessens“ bezeichnet (was für mich aber so ein bisschen fragwürdig klingt, angesichts der Tatsache, sowohl die Rhein-Metropole Mainz [200 000 Einwohner] als auch die gestandene Mittelstadt Worms [80 000 Einwohner] in Rheinhessen liegen und deutlich größer sind als das 17 000-Seelen Städtchen Alzey… 😉 ).
Bisher bin ich hier nur ein paar Mal mit dem Auto hier durchgekommen, meistens spät in der Nacht oder wenn ich mich mal verfahren habe, am ehesten Verbinde ich mit der Stadt das potthässsliche Gewerbegebiet, dass man von der Autobahnbrücke sieht, wenn man die A61 hochfährt – entsprechend erwarte ich mir nicht allzuviel von Alzey, hoffe aber natürlich insgeheim auf eine positive Überraschung… 😉

Erstmal rechts die Kaiserstr. runter, vorbei an einem kleinen Stadion in Richtung Innenstadt, die vor sich in die flache Talmulde nördlich von hier schmiegt und im Licht der immer noch schräg durch die Wolken scheinenden Spätherbstsonne schon mal äußerst vielversprechend herüberleuchtet. Gefällt mir.

Über eine Bahnbrücke, dann gleich links Donnersbergstr. hoch (schöne, alte Wohnhäuser), die nächste Rechts in die Wartbergstr. (schöne alte Wohnhäuser UND große Alleebäume davor – Alzey sammelt gerade schon mal ordentlich Bonuspunkte, das ist richtig hübsch hier!) und schließlich links einen schmalen Weg runter, der den netten Namen „Am heiligen Häuschen“ trägt.

Weiter über die breite Ernst-Ludwig-Str. und geradeaus auf einem Fußweg bis zu den Resten der alten Stadtmauer, dort durch einen kleinen Durchgang in die Schulgasse und zum Obermarkt, einem größeren (Park)Platz direkt nördlich der großen und ziemlich hübschen Nikolaikirche.

Kurz umgeschaut und gemocht, dann zur nordöstlichen Ecke des Obermarktes und mittenrein ins Herz der Altstadt, dass mir alle Ressentiments gegen Alzey endgültig austreibt: Sehr hübsch, schmale Pflastergässchen mit schönen spätmittelalterlichen Häusern, die dichtgedrängt aneinanderstehen. Und als Bonus gibt´s hier auch noch einen kleinen gemütlichen Weihnachtsmarkt, mit fröhlichen Menschen, bunten Büdchen, einem weihnachtsliederdudelnden Karussell, und dem Geruch von Glühwein und gebrannten Mandeln.
Das ist so alles so richtig nett und vorweihnachtlich und passt wunderbar hier rein, gefällt mir.

Direkt durch das Weihnachtsmarktgewusel will ich lieber nicht, also laufe ich am Rand entlang, erst den kleinen Platz des Fischmarkts runter, dann rechts über den wunderschönen Roßmarkt und schließlich geradeaus die schmale Schlossgasse hinauf, die vorbei am imposanten gußeisernen Tor des stadteigenen Weinguts direkt zur nordwestlichen Ecke des beeindruckenden Alzeyer Schlosses, das mitten in der Stadt steht und die umliegenden alten Häuser um mehrer Stockwerke überragt.

Auch das nehm´ ich natürlich mit, also rechts die kleine Gasse „Kästrich“ hoch und dann durchs Haupttor in den großen, eckigen Innenhof der Anlage (die wesentlich neuer ist, als es auf den ersten Blick den Anschein hat – das Schloss wurde Ende des 17. Jahrhunderts zerstört, und erst Anfang des 20 Jahrhunderts mit historistischer Architektur wiederaufgebaut) in dem ich eine langsame Ehrenrunde drehe und mich dabei ausgiebig umschaue.
Hübsch, wenn auch mit dem kleinen Makel, dass es keinen anderen Ausgang gibt, so dass ich wieder durch das Haupttor raus muss.

Von hier aus wende ich mich links und folge der hoch aufragenden äußereren Schlossmauer nach Osten durch den kleinen Schlosspark, zurück an die Schlossgasse (die hier deutlich breiter und neuer wirkt, die Altstadt ist offenbar vorbei), auf der´s immer geradeaus geht – erst bis an die breite Nibelungenstr./B271 (die kommt mir leicht bekannt vor, hier bin ich wohl irgendwann schon mal durchgefahren), dann weiter die Gartenstr. entlang, durch unspektakuläres Wohngebiet, das immer neuer wird, je weiter ich mich vom Stadtkern entferne, und weit wenige charmant wirkt als die tolle Innenstadt (nicht zuletzt auch deshalb, weil die Sonne inzwischen hinter schweren, grauen Turmwolken verschwunden ist und alles deshalb etwas trüb und traurig aussieht).

Am Ende der Gartenstr. ist auch Alzey zu Ende, ich wechsle auf einen asphaltierten Radweg, der am Ufer des Flüsschens Selz (das mir vor fast einem halben Jahr und viele Kilometer weiter nördlich schon mal begegnet ist) weiter nach Osten führt, unter den mächtigen Pfeilern des Autobahnviadukts über das flache, breite Selztal hindurch bis zum Rand des großen Industrie- und Gewerbegebiets im Alzeyer Osten.

Auch hier: Immer weiter ostwärts, nun auf der Justus-von-Liebig-Str., die zwischen Selz und diversen Kläranlagen, Lagerhallen und mittelständischen Firmen.
Ganz ehrlich: So schön die Innenstadt von Alzey war, hier draußen gefällt´s mir gar nicht.
Dröges, verwaistes Industriegebiet unter dunkelgrauem Himmel aus dem es ganz leicht zu nieseln angefangen hat, der struppig-verratzte Streifen Buschland zwischen der Fahrbahn und der Selz ist mit Unmengen von Müll garniert (Plastikverpackungen, leere Fast-Food-Restaurant-Tüten, sogar eine Autobatterie erkenne ich zwischen den Zweigen), und rechts jenseits des Flüsschens zieht sich eine hässliche Batterie blockig-utilitaristischer Bau- und Einkaufsmärkte Flachen Hang unter dem schweren Himmel hinauf. Meh.

600 m. geradeaus, dann auf einer kleinen Brücke über die Selz und am südlichen Ufer noch 400 m. weiter ostwärts, bevor ich auf einen namenlosen, unmarkierten, schlammigen Feldweg einbiege, der inmitten der Äcker und in Sichtweite der drögen Gewerbegebietskonsumtempel den braunen Hügel hinauf- und dann ins nächste Tal hinabführt, in dessen Grund der kleine Weidasserbach Selzwärts fliesst.

Parallel zum Bach geht´s nun zurück nach Südwesten, auf einem bequemen, unspektakulären Fußweg im Talgrund in Richtung des Dörfchens Dautenheim.
Schräg vor mir schaut noch einmal kurz die Sonne durch die Wolken, schon ganz schräg und in Untergangsstimmung, mit einem hellen, goldgelbschwefligen Licht, das den Horizont und die umgebenden Wolken feurig erstrahlen lässt.
Wunderschön, aber nur für ein paar kurze Minuten. Dann verschwindet die Sonne wieder hinter dichten, bleigrauen Eiswolken und Rheinhessen versinkt für den Rest des Laufs in funzlig-deprimierenden Vorsonnenuntergangsdämmerlicht.

Nach 700 m. erreiche Dautenheim, ein beschauliches kleines Weindörfchen im Talgrund, das zu Alzey gehört.
Hier biege ich kurz links ab, auf den schlammigen aber lustig benannten „Hurrapfad“, der an einer noch schlammigeren Pferdekoppel entlang in Richtung des Ortskerns führt, dann rechts in die Strasse am Flutgraben, auf der´s zwischen alten Höfen direkt am Weidasserbach-Ufer weiter nach Südwesten geht.
Nett – links jenseits des Gewässers zieht in ca. 100 m. die Rückseite des alten Dorfkerns vorbei (sieht hübsch aus), rechterhand passiere ich die Überreste eine römischen Villa Rustica (zumindest behauptet das eine Infotafel am Strassenrand, sehen tu´ ich nix… 😉 und eine kleine Holzbrücke, die auf einem Parkplatz aufgebockt ist (an derselben Stelle klafft links eine Lücke am Bachufer, die darauf hindeutet, dass die Brücke wohl mal dort gestanden hat, aber dann aus irgendwelchen Gründen entfernt wurde…).

Schließlich erreiche ich das Südende von Dautenheim, wo ich halbrechts auf die Mühlstr. wechsle, die mich aus dem Dorf hinaus führt.
Weiterhin am Talgrund entlang, Äcker, Wiesen, Baumreihen, während vor mir das Turmhohe Autobahnviadukt der A61 in Sicht kommt, das ich schließlich vor der einsamen Häusergruppe der Hessensteiger Mühle unterquere.

Ab hier habe ich nicht mal mehr einen richtigen Plan, ich weiss nur, dass ich eigentlich immer weiter westwärts dem Tal folgen muss, um schließlich in Kettenheim rauszukommen.
Also halte ich mich zuerst mal weiter am Weidasser Bach: An der Hessensteiger Mühle nach links, über eine alte Steinbrücke im Schatten des Autobahnviadukts, dann rechts auf einen namenlosen, extrem schlammigen Feldweg am Bachufer.

Splortsch.
Splortsch.
Splortsch.
Schlidder.
Westwärts.

So langsam hab´ ich auch genug, die Schwere und Trägheit vom Anfang der Tour hat sich auf den letzten Kilometern weiter verstärkt, hinzu kommt das grautrübe Dämmerlicht, das die braunen Stoppelfelder zwischen den Hügelrücken ein bisschen trostlos aussehen lässt – die Lauferei ist zwar keine unerträgliche Qual, aber Spaß macht sie auch grad nicht mehr…

Vor mir kommt die nächste einsame Mühle in Sicht, die Katharinenmühle, direkt dahinter durschschneidet ein meterhoher Bahndamm das Tal, den ich jetzt irgendwie überwinden muss.
Zum Glück kein Problem, denn 100 m. nördlich der Mühle gibt´s einen kleinen Tunnel, hinter dem der schlammige Feldweg geradewegs zum Rand der B271 vor Kettenheim führt.

Fast geschafft. Gut!

Weiter geradeaus, über die Bundesstr. und am Rand einer schmalen Fahrstrasse durch die Felder, auf das näherrückende Kettenheim zu.
Nach 250 m. mach ich noch einen Abstecher nach links in die schlammigen Äcker, der mich an der schönen alten Wiesenmühle vorbei zurück bis zum Weidasser Bach führt, wo´s dann wieder rechts geht, über einen weiteren schlammigen Feldweg vorbei an ein paar Obsthainen und einem Gehege mit freundlichen Zwergziegen (die rüberglotzen als ob ich das Interessanteste wäre, was ihnen seit langem passiert ist [vermutlich ist es auch so… :D]) geradewegs zurück auf die Weidasserstr. in Kettenheim – und damit ins Ziel.

Puuha.
Von der Physis her keine besonders gute Tour. Eher anstrengend und ein bisschen unangenehm.
Aber immerhin interessant, mit viel Neuland und der Erkenntnis, das Alzey viel hübscher ist, als ich bisher immer gedacht habe – zumindest die Altstadt, das Industriegebiet im Osten der Stadt ist hingegen aus der Nähe genauso unansehnlich wie im Vorbeifahren von der A61. 😉
Alles in allem – durchaus ok. Und ein schöner Brückenkopf, um irgendwann mal noch tiefer nach Rheinhessen vorzustoßen…

Strecke: 12,3 km
Zeit: 1:13 h (= 10,11 km/h bzw. 5:56 min/km)
Anteil der noch nie gelaufenen/gebloggten Passagen an der Gesamtstrecke: 99,35% (12,22 km von 12,3 km)
Karte:

M.

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6 Antworten to “Alzey (12,3 km)”

  1. Evchen Says:

    Jau! Ich kam zwar nicht zum Laufen in dieser Gegend, aber wir sind genau zu Deiner Zeit über die A61 gebrummt. Ca. um 16 Uhr waren wir Kreuz Alzey. *hihi*

  2. matbs Says:

    Ja, um die Zeit war ich auch da.
    Also nicht direkt am Kreuz, aber vielleicht drei Kilometer südlich.
    Wenn ihr die A61 südlich des Alzeyer Kreuzes von/in Richtung Ludwigshafen gefahren seid, seid ihr vielleicht direkt über meinen Kopf gedonnert (wenn ihr allerdings auf der A63 Richtung/Von Kaiserslautern unterwegs wahrt nicht…).

    Und wieso bist du jetzt nicht in Rheinhessen gelaufen?
    Du hast doch vorher irgendwas von „ein paar Kilometer für dich mitlaufen“ geschrieben.
    Gut, dass ich mich DA nicht drauf verlassen hab´… 😀 😉

  3. Evchen Says:

    Ja, wir wollten früher los, aber mein Männe mußte bis Frühnachmittag arbeiten und dann war keine Zeit mehr. Da meine Mum aber jetzt in die Nähe von Haßloch zieht, werde ich wohl ab und an die Gelegenheit haben. 😀

  4. matbs Says:

    Die marktforschungsmetropole Haßloch, eh?

    Na von da ist es ja auch nur noch ein Katzensprung zum Pfälzerwald, in dem sich´s nachweislich ebenfalls prima laufen lässt (und im Gegensatz zum lauftechnisch weitgehend unerschlossenen Rheinhessen sogar mit Wegmarkern und ordentlichem Kartenmaterial)… 😉


  5. […] der ich damit schon zum zweiten Mal in dieser Woche begegne – erst letzten Samstag bin ich ja unten in Alzey schon mal auf sie gestoßen, hier oben, fast mehr als 30 km flussabwärts ist sie allerdings schon […]


  6. […] voranzutreiben. Letztes Mal – immerhin schon wieder über zwei Monate her – hatte ich Alzey erreicht, heute soll´s weiter nach Norden gehen, durch das Hügelland tiefer ins unbekannte Herz […]


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