Archive for 23. Dezember 2009

Auf der Suche nach dem Schnee: Logbuch einer metereologischen Expedition mit Hund um den Melibokus (10,9 km)

23. Dezember 2009

Hrm. Das war´s dann wohl erstmal mit Schnee.
So wie er gekommen ist, ist er auch wieder verschwunden – nämlich über Nacht: Eben noch ist die Landschaft noch unter einer dichten Schneedecke begraben, am nächsten morgen ist dann schon wieder alles weg und der trübschlammiggraubraune Alltag kehrt ein.

Zumindest bei uns unten an der Nahtstelle zwischen Flachland und Bergen.
Ganz anders sieht´s dagegen an den Hängen der Bergstrasse aus – je weiter man dort hinauf schaut, desto winterlicher wird´s, bis hoch zum Gipfel des Melibokus, der sich tief verschneit über der 400 m. tiefer liegenden schneelosen Rheinebene erhebt.

Schon spannend, was so ein paar hundert Höhenmeter manchmal ausmachen können.
So spannend, dass wir (= Nemo und ich) heute mal ein bisschen genauer anschauen.
Berglauf am Melibokusmassiv, aufwärts, auf der Suche nach dem letzten Schnee.

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Autsch

23. Dezember 2009

Neuerdings tun mir beim Laufen ein bisschen die Füße weh.

Ist mir erst heute wieder aufgefallen, als ich mit dem Nemo um den verschneiten Melibokus gerannt bin (vielleicht blog´ ich den Lauf morgen noch etwas ausführlicher, falls ich zwischen dem ganzen Trubel und den Geschenken ein bisschen Zeit finde).
So ein leichtes, unangenehm-dumpfes Ziehdrücken (oder Drückziehen) in der Ecke Außenrist Richtung Ferse beim Auftreten/Abrollen, vor allem auf hartem Untergrund.

Kommt mir ehrlich gesagt bekannt vor, schließlich mach´ ich das hier schon ´ne ganze Weile: Das fühlt sich irgendwie so an, als ob meine Schuhe durchgenudelt wären und sich dem Ende ihrer Lebensdauer nähern.
Eigentlich ja unmöglich, schließlich hab´ ich sie quasi gerade erst gekauft und bin bisher höchstens mal so um die 1600 Kilometerchen mit ihnen gelaufen.
Aber andererseits – Füße lügen nicht, oder?
Und heutzutage, in unserer schnellebigen Zeit, hält ja auch sowieso nix mehr so wie früher…

Muss ich wohl im Auge behalten und mich gegebenen- und schlimmstenfalls noch zwischen den Jahren nach Ersatz umsehen, bevor´s gar nicht mehr geht.

Als ob´s nicht schon lästig genug wäre, sich einmal im Jahr einen neuen Satz von den Dingern zu besorgen.
Aber zweimal?
Autsch!

Frohes Fest

M.