Noch ein eher bescheidenes Laufwochenende, dieses Mal nicht ganz vor der Haustür (11,4 km und 8,2 km)

24. Januar 2010

Samstag, 23.1.: Alsbacher Schloss – Herrenweg – Schlossweg – Comoder Weg (11,4 km)
Wer donnerstags und freitags das Laufen wegen drögster Außenbedingungen schwänzt, der muss Samstags ran, zumindest wenn er noch seine Minimalwochenkilometer zusammenkriegen will.
Selbst wenn dieser Samstag noch viel dröger sein sollte…

Das ist er übrigens.
Gah! Was für ein schrecklicher Tag – bleierner, schwerer Dunst liegt wie eine Zwangsjacke über dem Land, funzliges graues Halblicht erzeugt düsterste Winterdepri-Atmosphäre, kein Windhauch mischt durch die frostig-dumpfe Luft.
Ein toter Tag, oder zumindest ein komatöser, an dem die Natur vollkommen leb- und lustlos vor sich hindämmert, und an dem Laufen gehen vollkommen sinnlos erscheint.

Aber es muss, also brechen Nemo und ich irgendwann am Nachmittag auf. Nicht direkt von zuhause, das wäre heute irgendwie noch unerträglicher gewesen, sondern vom fünf Autominuten entfernten Alsbacher Schloss.

Geplante Route: Einmal die mittleren Westhanglagen des Melibokusmassivs, auf dem Herrenweg zur Not Gottes, von da aus einmal ums Auerbacher Schloss, dann auf dem Comoder Weg zurück.
Eigentlich eine schöne, entspannte Strecke durch den Wald, irgendwas um die 11 km mit ein paar gemächlichen Höhenmetern, ordentlichen Wegen und schöner Landschaft. Zumindest wenn man keinen ganz miesen Tag erwischt, so wie heute…


Wir starten am Freizeitgelände direkt hinter dem Alsbacher Schloss, dessen naher Bergfried bereits leicht vom Dunst verschleiert wird (Fernsicht: Heute eher nicht), laufen erstmal hoch in den Wald, den Hoboken-Weg (gelbe 4) hinauf bis zur Kehre am Anfang des Herrenwegs, auf den wir dann wechseln.

Der Herrenweg ist der höhere der beiden Hauptwege, die vom Alsbacher Schloss zum Auerbacher Schloss führen. Da er weiter oben am Berg verläuft, ist er kürzer aber auch etwas steiler als sein grob parallel verlaufendes Pendant, der Comoder Weg (der sich durch die tiefer liegenden ganzen Seitentäler winden muss, die der Herrenweg ganz oder teilweise umgeht).
Läuft sich normalerweise sehr bequem, heute geht´s aber gar nicht – körperlich bin ich genauso fit oder unfit wie immer in der letzten Zeit, aber der Kopf will einfach überhaupt nicht – das ist heute alles so trist, so leer, so dröge hier oben, dass ich einfach gar keine Lust habe, nur mit größtem Widerwillen aufwärts durch das graue Dämmerlicht an den steilen Waldhänge stampfe.
Naja, immerhin hat der Köter Spaß und rennt vorneweg, als gäb´s was zu gewinnen. Hmpf.

Wir wendeln uns südwärts und aufwärts, mit Kurven und Windungen um den mächtigen Kegel des Melibokus herum, vorbei am langen Bergvorsprung über der Orbis-Höhe, über das kurze Stück, auf dem Nibelungensteig und Lucibergweg dem Herrenweg folgen, durch das Hochtal über der Herrenweg-Quelle, während sich immer schlechter läuft, dank der stetig zunehmenden Schneereste, die bald zu einem einzigen, hartgefroren-glatten Panzer auf dem Weg zusammenbacken, auf dem man jeden schweren Schritt mit Bedacht setzen muss.

Nach zwei bis zweieinhalb Kilometern biegen wir scharf links ab, auf den Forstweg der hinauf zur kleinen Lichtung auf dem Bergsattel südlich des Melibokus führt. Allerdings nur ein paar Meter, denn rechts im Hang entdecke ich etwas, was ein bisschen wie ein bisher unentdeckter Trampelpfad aussieht, der hoch auf die Kuppe des kleinen Vorbergs führten könnte.
Den probieren wir, Nemo vorneweg (der ist schon mal profilaktisch die Böschung hochgeklettert, während ich noch überlegt habe), ich hinterher.

Ist leider kein Trampelpfad.
Oder wenn doch, dann einer der von einem undurchdringlichen Dornenheckenstreifen unterbrochen wird.
Kein Durchkommen, wir müssen den Hang zurück runter auf den ordentlichen Weg klettern (immerhin: Etwas über 100 m. durch die Wildnis, das ergibt sowas wie 1% neue Strecke auf der heutigen Tour. Yay.)

Oben auf der Lichtung scharf rechts, auf einen schmalen, holprigen Trampelfpad mit tiefem verfirnten Schnee, der am Osthang um die Kuppe des Vorbergs (der sicher auch einen Namen hat, aber ich kenn´ ihn nicht) herum führt (mit schönem Blick durch die kahlen Bäume steil hinunter aufs halbverschneite Hochtstädten), dann links ab und einen noch schmaleren, holprigeren und zudem auch noch steilen Trampelpfad runter durch den Wald zum Not-Gottes-Parkplatz.

Das Nadelöhr der heutigen Route, wir halten uns ganz links am Parkplatzrand, weil wir hier auf dem Rückweg nochmal vorbeikommen werden (dann natürlich ganz rechts, damit sich die Wege nicht kreuzen, denn das sähe ja total blöd aus… ;)) und wechseln auf den Burgenweg, der um den Kapuzinerkopf herum zum Parkplatz vor dem Auerbacher Schloss führt.

Auf einen Schlossbesuch hab´ ich heute keine Lust, bei dem Mistwetter ist die Hauptattraktion, nämlich der atemberaubende Panoramablick von den Türmen, sowieso außer Betrieb. Deshalb sparen wir uns das Bauwerk und wechseln stattdessen auf den Schlossweg (gelbe 5) der einmal rund um den Burgberg herumführt – links die Fahrstrasse in Richtung Mühltal runter, dann rechts ab auf den Waldweg, der am steilen Hang unterhalb der Burg um den Berg herum führt und schließlich wieder am Parkplatz vor dem Schloss ankommt.

Von dort aus nehmen wir den Fahrweg um den Kapuzinerkopf herum zurück zur Not Gotts, zum Glück ist kein Verkehr, und wechseln dort dann auf den Comoder Weg, der mit mimalstem Gefälle zurück in Richtung Alsbacher Schloss führt.

Zieht sich heute ganz erbärmlich. Ich hab´ keine Lust mehr, Nemo offenbar auch nicht so richtig, die Aussichten runter ins Flachland sind diesig (auch wenn´s hübsch aussieht, wie in der dunklen Ebene langsam die Lichter der Städte und Dörfer angehen), und zu allem Überfluss fängt´s auch noch ernsthaft zu dämmern an.

Irgendwo über Zwingenberg hat uns die Dunkelheit endgültig eingeholt, der Weg ist nur noch schemenhaft im finsteren Wald zu erkennen – sehr unangenehm angesichts der rutschigen Eisflächen, die gerade in den geschützten Seitentälern das Fortkommen behindern -, Nemo höre ich mehr als ich in sehe (gut, dass er ein leise klimperndes Halsband hat), und es wird immer kälter.
Und es sind immer noch zwei Kilometer…

Schließlich gehen auch noch die Eulen an, nicht eine oder zwei sondern mindestens ein halbes Dutzend, das unser Gestolpere durch die Dunkelheit von verschiedenen Stellen im umliegenden Wald aus mit lautem „Huhuuu“-Geschrei und einem beunruhigenden Gurren kommentiert. Fast schon ein bisschen gruselig, zumal ich in solchen Situationen immer vor meinem inneren Auge sehe, wie Nemo (der ja nicht viel größer als ein Feldhase ist) auf einmal von einem hungrigen Riesenuhu davongetragen wird…

Und dann sind wir da, laufen am finsteren, kalten, einsamen Freizeitgelände entlang zurück zum Auto, das geduldig in der Winternacht auf uns wartet, durchgefroren und ein bisschen ausgelaugt, aber immerhin ohne Eulenattacke.

Keine gute Tour. Schwerfällig, lustlos, unangenehm.
Reine Pflichterfüllung, ohne Spaß oder Enthusiasmus, eigentlich ist die Strecke zu schade für sowas.

Strecke: 11,4 km
Zeit: Unbekannt
Anteil der noch nie gelaufenen/gebloggten Passagen an der Gesamtstrecke: 1,14% (0,13 km von 11,4 km)
Karte:

Sonntag, 24.01: Kleine verschneite Runde um Ober-Beerbach (8,2 km):
Der Sonntag wartet mit Schneeregen auf, einer kalten, klebrigen Melange aus Hagelkörnern, pappigem Schnee und halbgefrorenen Wassertropfen, die unablässig aus dem stumpfgrauen Himmel fieselt.
Mag isch net, besonders nicht zum Laufen.

Da ist es gut, wenn man direkt an der Grenze von Bergland und Ebene wohnt – zehn Autominuten und man ist mitten im Odenwald, wo´s normalerweise deutlich kälter ist als bei uns unten an der Bergstrasse – das sollte doch eigentlich genug sein, um aus dem ekligen Schneematschregenhagelgedöns wenigstens ordentlichen Schneefall zu machen, denk´ ich mir, und plane deshalb spontan eine kleine Runde um Ober-Beerbach.
Denn Schneefall, den mag ich ganz gerne zum Laufen…

Tatsächlich geht die Rechnung auf – schon während wir (Nemo ist natürlich auch wieder mit von der Partei) das schöne Stettbacher Tal hochtuckern, geht die Temperaturanzeige deutlich zurück und es wird immer weißer.
Als wir schließlich am Ausgangspunkt der heutigen Tour, dem Sonneneck auf der Paßhöhe zwischen Ober-Beerbach und Stettbach, ankommen, ist wieder richtig Winter: Dicke Flocken rieseln herab und bleiben überall liegen, und über dem Bergland hängt ein schwerer, dichter Eisdunst, der der Landschaft eine Aura des Geheimnisvollen verleiht.
Plötzlich sieht die Welt schon viel netter aus.

Und Start. Wie gewöhnlich gallopiert Nemo vorneweg, ich trabe langsam hinterher.

Gleich zum Auftakt gibt´s neue Strecke, denn wir nehmen den Wanderweg „Baum des Jahres„, an dem der lokale Verschönerungsverein – nomen est omen – die zwanzig letzten Bäume des Jahres gepflanzt hat.
Schöne Strecke, erst ein Stück am Rand des kleinen Klingenwalds auf der Anhöhe entlang, dann um einen vorgelagerten Hügel über dem Ober-Beeracher Tal.
Landschaftlich ist Ober-Beerbach zweifellos einer der schönsten Ortsteile von Seeheim-Jugenheim – das Dorf liegt in eingebettet in einer länglichen Talmulde, umgeben weite, sanft geschwungene Hangwiesen voller Obstbäume und kleinen und mittelgroßen Wäldchen, die sich zu den umliegenen Höhenzügen hinaufziehen. Entsprechend bieten sich immer wieder schöne Blicke hinunter auf das idyllische Dorf und seine Umgebung, wenn man hier oben läuft, das ist richtig hübsch, selbst an einem Tag wie heute, an dem man quasi schon mitten in den tief hängenden Schneewolken läuft.

Nachdem der Weg den vorragenden Hügel umrundet hat, geht´s talwärts, bergab durchs Schneegestöber, vorbei an einer Herde wolliger Schafe, die sich bei unserem Näherkommen vorsichtshalber in der Weidenmitten zusammenknäulen und uns aus 20 Paar mißtrauischen Schafsaugen beim vorbeilaufen zuglotzen und hin und wieder mal ein schütteres „Möööh“ herausblöken. Etwas weiter unten begegnet uns dann noch eine Herde Hochlandrinder, rotbraune zottige Urviecher, die sich weder durch den Schnee noch durch uns stören lassen.

Unten im Tal folgen wir kurz der schmalen Landstrasse in Richtung Schmal-Beerbach und biegen dann links zum Sauteich ab, einer freundlichen kleinen Freizeitanlage im Wald.
Wieder neue Strecke, auch hier bin ich noch nicht vorbeigekommen, an den Teichen vorbei geht´s geradwegs aufwärts in den Wald, auf einem tiefverschneiten Weg, der bei jedem Schritt knackt und knarzt, vermutlich weil die gefrorene Laufbschicht unter dem Schnee nachgibt.

Das Wäldchen am Hang über den Sauteichen ist nicht groß, vielleicht fünfhundert Meter, aber es geht ordentlich bergauf. Ein, zweimal müssen wir auf dem schmalen Weg umgefallene Baumstämme überwinden (Nemo kann drunter durchhuschen, ich muss schwerfällig drüberklettern), dann sind wir oben und erreichen den Waldrand an der Hutzelstrasse.

Der folgen wir jetzt, immer dem weißen Andreaskreuz des europäischen Fernwanderwegs 1 auf dem schmalen zugeschneiten Asphaltband nach Norden, gegen das leichte Schneetreiben.
Hier oben sind wir wirklich schon fast in den Wolken, die Eisnebel ist so dicht, dass man selbst die Höfe und die Windräder neben dem Weg nicht erkennt – die herrliche Aussicht ins Rund des Rheingrabens, zum Taunus und in den Odenwald hinein, die man an klaren Tagen von hier oben hat, lässt sich nicht einmal erahnen, aber das macht nichts, ist trotzdem nett.

Über zwei Kilometer die Hutzelstr. entlang, über den breiten, plateauartigen Bergrücken der Neutscher Höhe, links in der Talmulde unterhalb der Hangwiesen liegt das kaum sichtbare Ober-Beerbach, rechts ziehen erst die beiden großen Windräder und wenig später dann Neutsch vorbei (ebenfalls in einer kleinen Talmulde zwischen Wald und Weiden, ebenfalls kaum erkennbar in Schnee und Nebel).

Auf der Höhe der letzten Kuppe bevor´s runter nach Frankenhausen geht, biegen wir links ab. Lokaler Wanderweg OB1, abwärts von der Höhe in den Wald am Bieberwoog.
Hier ist seit dem Einsetzen des Schneefalls offensichtlich niemand vorbeigekommen, unsere Spuren sind die ersten, die den jungfräulichen Schnee zeichnen, das gefällt mir.

Abwärts durch den verschneiten Tannenwald, um eine große Kurve, dann rechts auf den Alemannenweg (rotes S) weiter in den Talgrund, wo´s auf einer Steinplatte über den Bach und danach links hoch zurück in Richtung Ober-Beerbach geht.

Raus aus dem Wald, durch das schmale Wiesental zwischen Neutscher Höhe und Schafberg (mehr zottelige Hochlandrinder! Und mehr neue Strecke, yaaay! :D), dann rechts über den Buckel des Pechkopfs und abwärts nach Ober-Beerbach rein, die beschauliche Strasse „Im Neutscher Grund“ runter.
Irgendwo hier hab´ ich letzten Juni eine Trinkflasche verloren, und jetzt erwische ich mich doch tatsächlich dabei, dass ich unbewusst nach ihr Ausschau halt – als ich ich die noch benutzen würde, selbst wenn ich sie nach einem halben Jahr irgendwo im Rinnstein liegen würden sähe… 🙂

Abwärts ins Dorf, am unteren Ende der Strasse biegen rechts in den Kirchweg ab – auch der ist neu für mich, ich weiss ehrlich gesagt nicht mal genau, wo er hinführt (aber Ober-Beerbach ist so klein, da kann man sich nicht verirren).
Wie sich rausstellt, endet er am Eingang zum Ober-Beerbacher Friedhof, der am steilen Hang oberhalb der Kirche liegt.
Nicht so gut, denn laut dem Schild am Friedhofstor dürfen hier keine Hunde rein.

Aber zum Glück hab´ ich ja keinen Bernhardiner sondern einen Cairnterrier, da ist das kein Problem: Mütze ab (weil Friedhof, Respekt und so), Hund unter den Arm geklemmt (wenn ich ihn trage, betritt er das Friedhofsgelände ja nicht) und schnell rüber, zwischen den zugeschneiten Gräbern hindurch zum Tor auf der anderen Friedhofsseite, von dem aus ein Fußweg runter auf die Strasse „Im Mühlfeld“ führt, an der ich mich wieder gut auskenne.

Über den kleinen Parkplatz in den Grund des Ober-Beerbacher Tals, dort über einen Bolzplatz und dann via Ernsthöfer und Eberstädter Str. zum westlichen Ortsrand (Marker OB2).
Hier geht´s wieder steil bergauf (wir erinnern uns: Dorf im Talkessel), zwischen den letzten Häusern hinauf, dann durch die Wiesen hoch auf den westlichen Talrand.
Dort machen wir nochmal einen Schlenker geradeaus durch die Wiesen hoch über dem steil abfallenden Waldtal, das zu den Seeheimer Märchenteichen führt, und folgen dann dem Saar-Rhein-Main-Weg (gelbes Plus) zurück zum Höhenweg auf dem Talrand.

Dort geht´s dann rechts, noch ein paar Meter dem roten Balken des Weitwanderwegs Odenwald-Vogesen hinterher und ein kurzes Stück die Fahrstrasse hinauf, bis wir wieder den Parkplatz am Sonnenecke erreichen und die Tour zu Ende ist.

Das war richtig nett. Zwar nur eine kleine Runde, aber schön entspannt, mit „gutem“ Schnee (= Schnee der nicht genervt hat… 😉 ) wunderschöner Landschaft und ein paar neuen Wegen – schöner Wochenausklang, viel besser als der Krampf von gestern…

Strecke: 8,2 km
Zeit: Mumblemumblemumble…
Anteil der noch nie gelaufenen/gebloggten Passagen an der Gesamtstrecke: 42,93% (3,52 km von 8,2 km)
Karte:

M.

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4 Antworten to “Noch ein eher bescheidenes Laufwochenende, dieses Mal nicht ganz vor der Haustür (11,4 km und 8,2 km)”

  1. Daniel Kopp Says:

    also den luftbildern nach zu urteilen scheinen das echt zwei schicke läufe gewesen zu sein.
    gut, ok, man ist nicht immer super drauf. auch am sonntag war mein lauf megalausig. und das das wetter die angelegenheit nicht unbedingt besser macht kenne ich. es sind eben manchmal diese schweren tage.

    auf jeden fall sieht das panorama von dir klasse aus! hast du zu diesem oder einem überschneidenden lauf einen älteren beitrag mit mehr bildern?

    lg
    daniel

  2. matbs Says:

    Ja, landschaftlich sind das beides sehr schöne Strecken. Aber wenn einem das Wetter aufs Gemüt schlägt – naja, dann hilft das manchmal auch nicht mehr… 😉

    Der Lauf, von dem das Panorama stammt, ist der hier:
    https://laufblog.wordpress.com/2009/01/11/berglauf-bei-schnee-und-sonne-uber-den-melibokus-aufs-auerbacher-schloss-mit-foto-km/

    Andere Fototouren am Melibokusmassiv, die zumindest ein bisschen Comoder Weg und Herrenweg dabei haben:

    https://laufblog.wordpress.com/2009/02/03/fototour-zur-ruine-jossa-und-aufs-alsbacher-schloss-133-km/

    https://laufblog.wordpress.com/2009/05/22/blogger-team-up-4-das-erste-drittel-nibelungensteig-mit-gerd-und-foto-167-km/

    Von der Ecke um Ober-Beerbach hab´ ich kaum Fotos (hmmm, da müsste man viellecht mal…), nur ein paar von der Tour ums Stettbacher Tal vor einem Monat:

    Die Wegscheide am Sonneneck über Ober-Beerbach (wo ich gestern gestartet bin)

    Ober-Beerbach in seiner Talmulde

    Die K144 kurz vor dem Sonneneck (waren gestern in entgegengesetzter Richtung die letzten Meter)

    Blick vom Saar-Rhein-Main-Weg auf dem westlichen Talrand über Ober-Beerbach in die Rheinebene

  3. matbs Says:

    Gern geschehen! 🙂


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