Blogger Team-Up: Mit Gerd und Foto durch den Regen. Groß-Zimmern – Otzberg – Lengfeld (19,1 km)

20. März 2010

Ach du Schande!

Ist das wirklich schon über ein halbes Jahr her, dass Gerd und ich das letzte Mal zusammen laufen waren?
Tatsächlich!
Irgendwie hat´s seit letztem Sommer nie geklappt, keine Zeit, mieses Wetter, gebrochene Ellbogen, irgendwas war immer.
Zumindest bis heute, da haben wir´s endlich mal wieder geschafft, uns auf einen Termin für eine gemeinsame Tour zu einigen.
Eigentlich wollten wir ja die Gelegenheit nutzen, um endlich mal den großartigen Nibelungensteig zu Ende laufen (solange das noch geht, denn irgendwann demnächst wird er bis nach Wertheim am Main verlängert, das schaffen wir dann nicht mehr in einer Etappe…), aber weil´s heute grau und trüb und verregnet (aber immerhin auch noch mild) ist, lassen wir´s – die ersten beiden Nibelungensteigetappen sind wir nämlich bei absolutem Kaiserwetter gelaufen, da warten wir lieber noch ein bisschen, bis wir die dritte unter ähnlichen Bedingungen absolvieren können.

Statdessen gibt´s einen Alternativplan: Wir laufen ein bisschen in Gerds Revier, von Groß-Zimmern durch Dieburger Bucht und Reinheimer Hügelland auf die Veste Otzberg am Rand des Odenwalds und wieder zurück.
Auch hübsch, absolutes Neuland für mich – und auf den Otzberg wollte ich eh schon lange mal – und da es wahrscheinlich deutlich über 20 km werden, kommt der Gerd auch auf seine Kosten.


Wir starten Nachmittags. Laut Plan um Drei, das hab´ ich dem ansonsten eher morgenaktiven Gerd abgerungen, schließlich bin ich gerade erst gestern abend 14 km in den wunderschönen Taunus gelaufen, und so ein paar Stunden Regeneration zwischen den Touren brauch´ ich dann doch.
Tatsächlich wird´s sogar noch ein bisschen später, weil ich mich erstmal ein bisschen in Zimmern verfahre.
Aber so um Viertel nach Drei komm ich dann doch bei Gerds Haus an – noch schnell im Auto umziehen (zuhause waren´s noch 16°, da hab´ ich die kurzen Hosen angezogen. Aber hier hinten zeigt das Autothermometer nur noch 13°, außerdem weht ein kalter Wind, da sind mir die langen Leggins doch etwas lieber), dann geht´s auch schon los.

Es regnet übrigens.
Kein Wolkenbruch, aber ein kräftigerm stetiger Landregen, der in den nächsten zwei Stunden auch kaum nachlassen wird.
Erträglich, aber nicht unbedingt das beste Wetter, weder zum Laufen noch für den mitgebrachten Foto, der auf die trübe Stimmung mit häufigem unnötigen Blitzauslösen und der Tendenz zum Verwackeln reagiert.
Ist aber nicht so schlimm, an einem Tag wie heute bieten sich ohnehin weniger Motive an.

Zuerst mal lotst uns der Gerd südwärts, mitten durch den dicht bebauten Ortskern von Groß-Zimmern hindurch, wo schöne alte Fachwerkhäuser seit´ an seit´ mit nicht ganz so schönen neuen Zweckbauten stehen.

Vorbei am Kulturzentrum Glöckelchen…

Bild #1: Glöckelchen in Groß-Zimmern

…durch die schmale Kreuzstr…

Bild #2: Kreuzstr. (da hammers! Leicht unscharf! Blöder Foto!!!)

…an der evangelischen Kirche entlang…

Bild #3

…über den Alten Friedhof…

Bild #4: Alter Friedhof – heute eine städtische Grünanlage, da kann man also durchjoggen und ruhigen Gewissens die Mütze aufbehalten… (was gut ist, sonst würd´s einem ratzfatz die Brille zuregnen)

…dann am neuen Friedhof entlang und schließlich durchs Wohngebiet am Hirschbachweg…

Bild #5: Hirschbachweg

…und auf einem hübschen Fußweg am Ufer des kleinen Hirschbachs aus Groß-Zimmern hinaus.

Flachland am Rand der Dieburger Bucht.
Weite Felder und schilfige Brachwiesen, immer mal durchbrochen von hohen Baumreihen oder Hecken, und am Horizont (der dank Regen und Diesigkeit heute nicht besonders weit weg ist), ist bereits unser primäres Zwischenziel zu erkennen, der steile, charakteristische Kegel des Otzbergs:

Bild #6: Otzberg im Regendunst, noch ca. 7,5 km Luftlinie entfernt

Sehr bequem zu laufen, allerdings zeigt sich die Gegend an einem trüben, grauen Tag wie heute allerdings nicht unbedingt von ihrer Schokoladenseite (was schade ist, denn an klaren, sonnigen Tagen ist das hier zweifellos eine richtig schöne Ecke).
Macht aber nix, ich hab´ ja den Gerd dabei, mit dem sich´s dank sehr moderaten Tempo prima plaudern lässt…

Bild #7: Der Gerd beim Plaudern irgendwo südlich von Groß-Zimmern

…das lenkt bestens vom regen trägen drögen Regen ab.

Zwei Kilometer nach dem Ende von Groß-Zimmern kommen wir am Reinheimer Teich an, einem großen NSG in einem Feuchtgebiet zwischen Spachbrücken und Habitzheim, das nicht nur als Vogelparadies gilt, sondern auch einer der letzten Rückzugsorte der europäischen Sumpfschildkröte in Mitteleuropa ist.
Bei schönem Wetter ist es hier dem Vernehmen nach total hübsch und idyllisch, heute, unter bleigrauem Himmel und bei nasskaltem Wind aus Südsüdost sieht alles ein bisschen weniger spektakulär aus, ist aber immer noch sehr nett.
Sumpfschildkröten gibt´s allerdings nicht zu sehen, das find´ ich ein bisschen schade… 😉


Bild #8: Am Rand vom NSG Reinheimer Teich


Bild #9: Einer der Seen, die das Herzstück des Naturschutzgebiets bilden

Wir umrunden das Naturschutzgebiet zur Hälfte, laufen dabei auch am am Reinheimer Segelfulgplatz entlang…

Bild #10: Reinheimer Flugplatz in Regen und Unschärfe

…dann geht´s weiter südwärts durchs flache Ackerland, vorbei an einem Aussiedlerhof mit frühjahrsmüden nassen Kühen…

Bild #11: Falls das hier noch als Odenwald zählt (was ich nicht glaube, aber ganz sicher bin ich nicht) ist das hier das obligatorische Odenwaldfotolaufberichtskuhfoto.
Falls nicht ist es einfach ein Bild mit irgendwelchen Kühen… 😀

…bis zu den Sportanlagen am östlichen Ortsrand von Reinheim Reinheim.
Hier dreh´ ich eine ganz kleine Ehrenrunde während Gerd kurz wartet, nur ein paar Meterchen bis zu den ersten Häusern, damit ich Reinheim rechtmäßig zu meiner Liste der besuchten Orte (die sich inzwischen übrigens stramm der 340er-Marke nähert :)) hinzufügen darf, dann laufen wir am Bahndamm der Odenwaldbahn ein Stück nach Osten, unterqueren die Gleise schließlich an einem dunklen (aber – zur Abwechslung – fast trockenen) Tunnelchen…

Bild #12: Unter der Odenwaldbahn durch

…und matschen dann wieder südwärts, durch die schwammigen Felder und Wiesen, über die B426 und die vom Regen aufgewühlte Gersprenz…

Bild #13: Gersprenz bei Ueberau

…in den kleinen Reinheimer Stadtteil Ueberau hinein.

Der Anfang vom Reinheimer Hügelland, Schluss mit flach.
Endlich„, sagt der Matthias.
Warum tu´ ich mir das nur an„, flucht der Gerd.

Dabei geht´s erstmal nur ganz sanft aufwärts, nur ein betuliche paar Höhenmeterchen (meint der Matthias. Wenn man den Gerd so mosern hört, klingt es eher nach Eiger-Nordwand. Aber da er noch Atem zum perjorieren hat, scheint´s dann doch nicht ganz zu schlimm zu sein… :D) durch ruhiges Wohngebiet mit bescheidenen, mittelalten Einfamilienhäusern und das Neubaugebiet am Schützenrain, dann links aus Ueberau raus, über den ersten flachen, langen Hügelkamm…

Bild #14: E bissi nuff hinne Iwwerou.
Wie man sieht, ist der Otzberg schon deutlich näher gekommen.

…dann gleich wieder runter in die seichte Senke am Fuchsloch…

Bild #15: Ins Fuchsloch

…und – weil man das im Hügelland eben so macht – schließlich wieder bergauf und über den breiten, pittoresk geschwungenen Rücken des Hässelstumpfbuckels (zugegeben, der Name klingt prosaischer als die weite, sanft abfallende Ackerfläche aussieht) und hinunter ins hübsche Tausend-Seelen Dörfchen Nieder-Klingen am Fuß des Otzbergs:

Bild #16: Nieder-Klingen, dahinter der Otzberg (von Westen)

Sieht nach einem netten kleinen Ort aus, allzuviel davon kriegen wir heute allerdings nicht mit, denn wir halten uns rechts und umlaufen damit den alten Ortskern weitgehend (aber bei diesem Mistwetter hätte der eh nicht so gewirkt).

Und dann geht´s richtig aufwärts.
Der Otzberg ist ein uralter erloschener Vulkankegel, der mit seinen 367 m.ü.NN absolut gesehen zwar nicht besonders hoch ist, aber dadurch, dass er recht steil ist und über den deutlich niedrigeren Reinheimer Hügeln thront, doch einen recht anspruchsvollen Aufstieg bietet.

Wir folgen dem HW10 (weißer Kreis, endlich mal wieder eine Fernwanderwegsmarkierung, da fühl´ ich mich gleich viel orientierter…;)), der durch die Wiesen und einen bewaldeten Hohlweg zum Freizeitgelände Hollergraben führt…

Bild #17: Freizeitgelände Hollergraben

…dann auf ein paar Meter Serpentinenpfädchen eine steile Böschung hoch und in die Hangwiesen über Nieder-Klingen.
Schöner Ausblick von hier oben, wenn auch durch das diesig-dunstigen Regenwetter kompromittiert:

Bild #19: Nieder-Klingen von oben

Und weiter bergauf.
Der Otzberg ist schon ganz nah:

Bild #20: HW10 am Otzberg

Auf ungefähr 310 m.ü.NN wechseln wir nach links auf den Burgrundweg, der nordwärts durch die Wiesen am westlichen Bergkegel führt. Wenn´s klar ist, dürfte man von hier einen atemberaubenden Ausblick über die Dieburger Bucht haben, wahrscheinlich bis zum Taunus und dem Spessart.
Aber heute isses ja leider nicht klar…
Trotzdem, für ein großes Panoramabild ist die Aussicht allemal gut:

Bild #21: Verregnet-trüber Ausblick vom Burgrundweg unterhalb der Veste Otzberg nach Westen und Norden.
Ganz links sind ein paar Häuser von Ober-Klingen zu sehen, rechts davon dann Nieder-Klingen, dahinter – und schon ziemlich diesig – Reinheim und Uberau. Ganz rechts (mit dem weißen Kirchturm) Lengfeld, links dahinter Habitzheim

Nach ein paar hundert Meter erreichen wir das untere, nördliche Ende des szenischen Höhendörfchens Hering, das sich in die Otzberghänge unterhalb der Veste schmiegt.
Noch einmal richtig steil bergauf…

Bild #22: Zinselsgasse in Hering.
Dafür, dass er ständig über die vermeintlich furchtbaren Anstiege meckert, sieht der Gerd hier eigentlich ganz dynamisch aus, oder?

Im alten Ortskern ist heute Ostermarkt, trotz des eher unpassenden Wetters (und tatsächlich ist auch nicht allzuviel los, viele der dicht an dicht stehenden Buden sind bereits dabei zu schließen, als wir ankommen):

Bild #23: Ostermarkt in Hering

Schöne Überraschung, sowas will natürlich genutzt sein, deshalb stellen wir die Veste erst nochmal kurz hintenan und gönnen uns eine erfrischende Colapause:

Bild #24: Colapause

Aaaah, das tut gut.
Naja, zumindest mir.
Gerd ist so hartes Zeug nämlich nicht gewöhnt, deshalb verursachen ihm die 0,33 l lebensspendender Zuckerpause praktisch instant Verdauungsprobleme – Kohlensäureüberdruck im System, das macht ihm sichtlich zu schaffen.
Hinzu kommt, dass wir beide quasi gleichzeitig merken, dass so langsam ein bisschen die Luft raus ist –
Gerds Forerunner zeigt nämlich bereits über 16 gelaufene Kilometer an und dabei haben wir eigentlich erst etwas mehr als die Hälfte der vorgesehenen Strecke absolviert (kleiner Schätzfehler bei der Planung, sowas passiert mir auch andauernd).
Und das bedeutetet: Wenn wir den Lauf wie geplant absolvieren, wird ein ausgewachsener Dreißiger draus!
An sich wahrscheinlich sogar machbar, Gerd hat sich dieses Jahr ja schon an vergleichbaren Distanzen versucht und ich hab´ eigentlich auch noch ganz gute Beine.
Aber nicht unter diesen Bedingungen: Nach fast zwei Stunden im Dauerregen sind wir vollkommen durchnässt, dazu weht weiterhin dieser eisige Wind, und bei unserer kleinen Brausepause sind wir zudem auch noch unangenehm ausgekühlt.

Zu kalt, zu grau, zu eklig für eine Langstrecke auf Teufel Komm Raus.
Müssen wir uns nicht wirklich antun, deshalb beschließen wir einmütig, nur noch schnell die Veste mitzunehmen und uns dann unten in Lengfeld am Fuß des Otzbergs von Gerds besserer Hälfte aufsammeln und zurückfahren zu lassen.
Das reicht für heute.

Dann geht´s noch ein letztes Mal bergauf, die letzten paar Höhenmeter auf dem ordentlich steilen Burgweg hinauf…

Bild #25: Auf dem Burgweg.
Ich laufe nochmal durch, Gerd – von Cola und Steigungsgraden gebeutelt – organisiert derweil unsere Extraktion in Lengfeld

…bis zum Haupttor…

Bild #26: Torbau der Veste Otzberg

…durch das wir dann endlich den Innenhof der Veste Otzberg erreichen:

Bild #27: Veste Otzberg: Innenhof mit Bergfried

Wunderbare Burg – die Veste, die in beeindruckender Lage auf der Spitze des vulkanischen Bergkegels sitzt, stammt ursprünglich aus dem 12. oder 13. Jahrhundert, wurde in den folgenden Jahrhunderten jedoch immer weiter ausgebaut und verändert, um den Fortschritten in Waffen- und Belagerungstechnik Rechnung zu tragen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Burgen der Umgebung wurde sie niemals richtig zerstört (wenn auch immer mal wieder eingenommen und okkupiert), im 18. Jahrhundert diente sie eine zeitlang als Gefängnis, heute beherbergt sie neben einer Burgschänke auch das Museum zur Volkskunde in Hessen.

Eigentlich gäb´s hier also total viel an- und auszuschauen.
Aber: Kalt und nass und trüb und Luft raus und Gerds Frau kommt gleich in Lengfeld vorbei, da sind die Kapazitäten für den standesgemäßen Vesten-Genuß leider etwas beschränkt, deswegen gibt´s nur einen kurzen Blick von den Zinnen ins Tal…

Bild #28: Fernsicht? Wo bist du???

…und eine kleine Ehrenrunde durch den Innenhof…

Bild #29: Palas und Korporalhaus hinter dem Bergfried

…bevor wir uns an den Abstieg machen, auf dem holprigen, regennassen Kopfsteinpflaster des nördlichen Burgwegs zurück nach Hering hinunter…

Bild #30: Burgweg an der katholischen Kirche vorbei nach Hering hinab

…und von dort aus weiter abwärts, auf der Talstr. durch die Wiesen am Nordhang des Bergkegels in Richtung Lengfeld

Bild #31: Abstieg nach Lengfeld

…wo wir schließlich nach einem knappen Kilometer angenehmen Bergabdriftens einlaufen.

Auch hübsch: Auf Otzbergstr. und Bismarckstr. geht es mitten durch einen schönen alten Ortskern voller Fachwerk, vorbei am alten Rathaus…

Bild #32: Altes Rathaus von Lengfeld

…dem historischen Bornbrunnen…

Bild #33: Bornbrunnen, dahinter ein schönes Eckhaus an der Borngasse, über das ich nichts rausfinden konnte

… und dem österlich geschmückten Brunnen am katholischen Schulhaus…

Bild #34: Zum Abschluss gibt´s doch noch ein paar bunte Farbtupfer im grauen Einerlei des Regentages

…bis zur weißen Lengfelder Kirche.
Da ist Schluss.
Wir warten noch kurz, dann sammeln uns Gerds Frau und Tochter auf und bringen uns zurück nach Groß-Zimmern, wo man mir dann noch eine gehörige Portion DiRo´sche Gastfreundschaft, garniert mit untypisch inkontinentem Hund und einem Doppelpack Meerschweinchen angedeihen lässt.
Das ist nochmal richtig nett! 🙂

Und das war´s dann auch schon.
Nicht so weit geplant, aber trotzdem ganz ordentlich.
Nicht so schönwettrig wie erhofft, aber trotzdem angenehm und spannend.
Hat Spaß gemacht, also noch mal vielen Dank, liebe DiRos.
Vielleicht kriegen wir sowas demnächst ja mal wieder hin.
Gerne auch in etwas weniger als sieben Monaten und mit Sonnenschein… 😉

Gerd´s Version der Ereigniss gibt´s übrigens hier.

Strecke: 19,1 km
Zeit: Keine Ahnung, müsst ihr den Gerd fragen… 😉
Anteil der noch nie gelaufenen/gebloggten Passagen an der Gesamtstrecke: 100% (19,1 km von 19,1 km)
Karte:

M.

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10 Antworten to “Blogger Team-Up: Mit Gerd und Foto durch den Regen. Groß-Zimmern – Otzberg – Lengfeld (19,1 km)”

  1. Gerd Says:

    Wow… was Dir alles noch so einfällt nach so einem Lauf. Ich hatte bestimmt die Hälfte vergessen. Siehst Du ja auch an meinem Bericht.
    Schön wenn ich bei Dir nochmal nachlesen kann. 😉
    Aber 19km???? Ich bin mir sicher das es nur 17,5km waren. Aber ist auch Wurscht!
    Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht!

    • matbs Says:

      Und dabei hab´ ich mich doch schon gaaaanz kurz gefasst… 😀

      Also meine per Hand nachgeplottete Strecke kommt tatsächlich auf 19,1 km.
      Allerdings schneid´ ich ja auch nicht die Kurven ab (so wie dein fauler Garmin), und außerdem rechne ich ja immer die gesamte Strecke, also auch die Passagen, wo du den Forerunner ausstellst (z.B. bei der Colapause oder der Veste).
      Und dazu kommen auch noch ein paar Umwege, die auf deinem Pfad nicht aufgetaucht sind (z.B. mein Abstecher nach Reinheim „rein“ oder die Sackgasse direkt unterm Otzberg), die sind natürlich auch mit dabei.
      Macht dann Summa Summarum genau 19,1334 km.
      Zumindest laut Google Earth und meinem Meßtool. 😉

      Und ja, das war mal wieder richtig nett.
      Sollte man mal wieder machen, sowas… 🙂

  2. Laufhannes Says:

    Ach doch, ohne das ganze Gejammer klingt das ja noch einmal eine Nummer netter und ohne das miese Wetter, das lassen die Bilder erahnen, wäre das sogar richtig toll gewesen *grins*

  3. matbs Says:

    Sorry, Gejammer ist gerade aus.
    Kommt demnächst aber wieder rein, garantiert… 😀

    Das mit dem Wetter war wirklich ein bisschen schade, aber andererseits lässt sich das in Gesellschaft doch wesentlich besser ertragen, so dass es am Ende doch richtig Spaß gemacht hat.


  4. […] Blogger Team-Up: Mit Gerd und Foto durch den Regen. Groß-Zimmern – Otzberg – Lengfeld (… […]

  5. Daniel Kopp Says:

    das habt ihr beiden gut gemacht 🙂

  6. matbs Says:

    Naaja, bei Sonnenschein hätten wir das sicher noch besser hingekriegt… 😉


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