Die Durchquerung von Rheinhessen: Wörrstadt – Wallertheim – Gau-Weinheim – Sulzheim (14,3 km)

10. April 2010

Okay:
Seit fast einem halben Jahr nutze ich meine mehr oder weniger regelmäßigen Samstagsausflüge über den Rhein dazu, immer weiter nordwärts durch das hübsche und ein bisschen exotische Hügelland Rheinhessens zu laufen.
Inzwischen ist da immerhin schon ein halbes Dutzend Touren mit insgesamt 75 Kilometern Strecke zusammengekommen, bei denen ich fast den gesamten Landkreis Alzey-Worms durchquert habe, von Flörsheim-Dalsheim im Süden über das zentral gelegene Alzey bis hinauf nach Wörrstadt, das schon deutlich näher an Mainz als an Worms liegt.
Hat viel Spaß gemacht, abwechslungsreich, landschaftlich reizvoll und vor allem richtig spannend.
Aus diesem Grund will ich es auch nicht dabei bewenden lassen – halb Rheinhessen hab´ ich nun schon durchquert, da nehm´ ich auch noch die andere Hälfte mit! 🙂

Deshalb habe auch ich mich auch entschlossen, aus der Geschichte endlich ein hochoffizielles Laufblogprojekt zu machen, komplett mit einem eigenen Namen, der da lautet:
Die Durchquerung von Rheinhessen.

Ziel: Einmal der Länge nach durch ganz Rheinhessen laufen (wer hätte das gedacht, bei diesem Namen? 😀 ), vom südlichsten Zipfel der Region an der Grenze zur Vorderpfalz bis hinauf nach Ingelheim am großen Rheinknie zwischen Mainz und Bingen. Insgesamt 45 Kilometer Luftlinie durch fast vollkommen unbekanntes Terrain, über sanfte Hügelrücken und durch breite Täler, durch steile Weinberge, weite Felder und wunderschöne alte Dörfer.
Ganz feine Sache.
Und die Hälfte hab´ ich in den letzten Monaten ja schon geschafft… 🙂

Passend zu diesem Entschluss bin ich auch diesen Samstag wieder in Rheinhessen, und nutze die Gelegenheit natürlich, das frisch erklärte Projekt „Durchquerung von Rheinhessen“ voranzutreiben.

Letzte Woche bin ich bis Wörrstadt gekommen, also setze ich heute genau dort wieder an, mit einer reizvollen Strecke, die in Richtung West-Nordwest zu den Dörfern Wallertheim und Gau-Weinheim am Fuß des imposanten Wißbergs führen soll, ehe es dann über die weiten, offenen Hügel zurück nach Osten geht, durch Sulzheim und schließlich wieder nach Wörrstadt hinauf.
Sieht schon bei Google Earth sehr interessant aus, da bin ich gespannt, wie sich die Tour vor Ort anlässt.


Wie tief ich in den letzten Wochen und Monaten nach Rheinhessen vorgedrungen bin, zeigt sich bereits bei der Anreise – zum ersten Mal starte ich heute so weit nördlich, dass es sich nicht mehr lohnt, den Rhein bei Worms zu überqueren und nordwärts in die Hügel fahren. Stattdessen geht´s heute via Mainz, auf der gerade erst vorgerstern überlaufenen Weisenau-Brücke über den Rhein, dann am Kreuz Mainz-Süd auf die A63 und südwärts bis Wörrstadt. Fühlt sich wie ein Umweg an, ist aber tatsächlich schneller und kürzer als die Alternative.

In Wörrstadt starte ich heute am Südrand des alten Ortskerns, auf dem Parkplatz eines leerstehenden Supermarktes neben der Kreuznacher Str.
Das Wetter ist schöner als erwartet, mit viel hellem Sonnenschein aus einem riesigen blauen Himmel (der Himmel wirkt in Rheinhessen immer größer, vielleicht weil das Land darunter so weit und offen ist), über den nur vereinzelte ein paar größere Wolkenherden ziehen. Und kalt ist es auch nicht, da lasse ich spontan die Laufweste, die ich eigentlich hatte drüberziehen wollen, im Auto und laufe ganz in kurz los.
Weil ja Frühling ist und so… 🙂

Und zwar erstmal nordwestwärts, ein kurzes Stück an der breiten Kreuznacher Str. durch die Wohngebiete, bevor ich links in die Rommersheimer Str. einbiege, die leicht aufwärts aus Wörrstadt hinaus führt.
Lässt sich ganz gut an, auch wenn meine Waden von der langen Tour am Donnerstag noch etwas steif und unwillig sind. Aber da müssense jetzt halt durch…

Oben am Ortsrand geht´s dann raus nach Rheinhessen, genauer gesagt in die Weinhänge am Plateau des Tafelberg-artigen Talbergs, der sich wie ein breiter, flacher Keil zwischen die kleinen Täler von Rommersheim und Sulzheim schiebt.

Hier wird mir zum ersten Mal richtig bewusst, was für einen großartigen Tag ich erwischt habe: Heute ist es ganz klar, kaum ein Hauch von Dunst hängt in der Luft, der die Sicht in die Ferne behindern könnte.
Und Ferne, davon gibt´s reichlich auf den flachen Hügeln und Plateaus von Rheinhessen, wo kaum ein Hindernis zu finden ist, das den Blick in die Weite stören könnte.
Entsprechend bietet sich mir eine großartige Panorama-Aussicht nach Westen, über Wellen und Dellen der Rheinhessischen Schweiz hinweg ins weite Rund der höheren Mittelgebirgszüge dahinter: Im Süden der glasklar erkennbare Rücken des Donnersbergs, nördlich davon die grünen Hänge des Nordpfälzer Berglands und des Nahelands, die schließlich nahtlos in die bewaldeten Kuppen des Hunsrücks übergehen.
Wunderschön, da ärgere ich mich fast ein bisschen, dass ich den Foto nicht mitgenommen habe.

Westwärts durch die Rebenreihen über dem Tal des Rommersheimer Bachs, schräg links unten in der Talmulde das Dörfchen Rommersheim, durch das ich letzten Samstag gekommen bin, geradeaus das Rheinland-Pfälzische Bergland.
Alles prima, bis auf den Wind, der stetig von Nordosten über die kahlen Hügel weht und sich überraschend scharf und frostig anfühlt. Hätte vielleicht doch die Weste anlassen sollen, gerade im Nacken kühlt man da ziemlich schnell aus…

Am Westseite des Talberg-Plateaus macht der Weg eine scharfe S-Kurve und senkt sich dann zwischen den Weinlagen hinunter zum Tal des Sulzheimer Bachs, wo ich an einem einsamen Bahnwärterhäuschen eine schmale Gleistrasse überquere und weiter westwärts laufe, nun durch weites, offenes Ackerland am Rand der flachen Taldelle zwischen Wallertheim und Sulzheim (kurz mal der Jakobsweg, ansonsten unmarkiert).
Längeres, eher reizarmes Stück (wenn auch mit ein oder zwei alten Gedenk- und Sühnesteinen garniert) da hat man Zeit, ein bisschen über die schmerzenden Waden und das inzwischen vom Wind eisig geblasene Genick zu sinnieren.
Brrr, auf einmal fühlt sich das nicht mehr ganz so perfekt an… 😉

Ca. 2,5 Kilometer nach dem Bahnübergang erreiche ich auf der Hiwwel-Route Wallertheim, bekannt vor allem durch sein frühgeschichtliches Hündchen und mit 1800 Einwohnern immerhin schon mal eines der größeren Dörfer in Rheinhessen (auch wenn die Orte hier oben in Richtung Rheinufer und Mainzer Speckgürtel langsam wieder etwas größer werden).

An der Mainzer Str. geht es in den Ortskern rein, durch ein nicht ganz neues Neubaugebiet und über den Wiesbach, bis zur großen Kreuzung in der Dorfmitte, wo ich rechts abbiege und auf schmalen Bürgersteigen zwischen den dicht an dicht gedrängten alten Häusern und Weinhöfen zum nördlichen Ortsrand laufe (und zwar der Steggasse und der Wassergasse, für alle die die Route beim Lesen mit dem Mauszeiger auf Google Earth abfahren… :D).

Hier überquere ich zum zweiten Mal den Wiesbach, und kurz danach auch noch die B420, die – wie so viele vergleichbare Strecken in dieser Ecke- zwar als Bundesstrasse deklariert ist, in Wirklichkeit aber eher nach gemütlicher, zweispuriger Provinzlandstrasse aussieht.
Das mag ich…

Dahinter geht´s weiter nach Norden, auf einem Fußweg der schmalen Kreisstrasse 33 nach Gau-Weinheim, das nicht mal einen halben Kilometer nördlich von Wallertheim am Fuß des Wißberges liegt.
Der beeindruckt mich übrigens ziemlich, als ich durch die Felder zwischen den Dörfern laufe: Ein mächtiger, mesaartiger Tafelberg mit scheinbar bügelbrettflacher Plateaukuppe, dessen Flanken mit steilen, in der Sonne schimmernden Weinlagen bedeckt sind, zwischen denen eine einsame kleine Kapelle in der Hangmitte herausragt.
Sieht toll aus, und von da oben am Rand des Plateaus hat man sicher eine grandiose Aussicht in alle Richtungen.
„Den nimmst du bei deiner nächsten Tour hier hinten auf jeden Fall mit“, beschließe ich spontan, „vielleicht sogar mit dem Foto, wenn das Wetter mitspielt“.

Dann bin ich in Gau-Weinheim, das sich als gemütliches altes Weinörtchen herausstellt, das auf den untersten flachen Ausläufern des Wißbergs zwischen Reben und Feldern sitzt. Sehr hübsch.

Ich durchquere das Dorf einmal der länge nach, erst auf der fast flachen unteren Pforte, dann auf dem minimal steilen Böllberg, vorbei an den beiden Kirchen des Ortes, deren Glocken gerade zum hellen, etwas metallischen Abendgeläut ansetzen. Am oberen Dorfrand wende ich mich rechts, den Kaltenborn runter, und verlasse Gau-Weinheim schließlich auf der Oberen Pforte, von wo aus ich mich dann nach rechts in die hügeligen Felder schlage.

Rückweg ist angesagt, auf unmarkierten Feldwegen und Pfaden irgendwie über die Hügel zurück nach Osten.
Ist ehrlich gesagt auch ganz gut, denn zu meinen immer schwereren Waden und dem inzwischen schon leicht steifen Eisnacken (brrrr, dieser Wind!) hat sich inwzischen auch noch ein ominöses Grimmen und Rumoren irgendwo im unteren Verdauungsapparat gesellt – läuferischer Pseudodünnschiss ist da glaub´ ich der Fachausdruck – fühlt sich so an, als würde da unten gleich alles hochgehen, ist aber nach dem Rennen gleich wieder wie weggeblasen.
Auf jeden Fall reicht diese Troika aus kleinen Unbillden aus, um mein Lauferleben recht schnell von „Heidenei, is des schee“ zu „Ochmennoisdennbaldschluss“ runterzustufen.

Entsprechend wird das hier ein seltsames, zwiespältiges Stück: Meinem Kopf gefällt´s immer noch, durch die sonnig-samtigen Hügel zu driften und den Blick schweifen zu lassen (das da drüben an der nächsten Hügelflanke ist wohl Vendersheim. Sieht nett aus, da lauf´ ich vielleicht beim nächsten Mal vorbei), doch die darunter liegenden Körperteile können der Lauferei immer weniger abgewinnen.
Rgh.

Ein bisschen steifbeinig auf und ab, links und rechts, immer grob ostwärts durch die leicht gehügelten Felder und Weinberge, immer mit einem Auge auf der Wanderkarte, um auf den vielen unmarkierten Feldwegen nicht durcheinanderzukommen und die falsche Abzweigung zu erwischen (das fehlte gerade noch!).
Nach vielleicht einem Kilometer geht´s wieder etwas bergab, ins breite Flache Tal des Vendersheimer Bachs, dessen Ufer ich weiter nach Osten folge.
Hat ein bisschen was von Wildpark, denn sowohl rechts als auch links des Weges stehen mehrere Rudel von Rehen mitten auf den offenen Äckern und Äsen. Als ich näherkomme schauen sie kurz auf, entscheiden aber offenbar, dass der dicke, schnaufende Mann mit dem roten Kopf keine unmittelbare Gefahr darstellt und fressen dann seelenruhig weiter.

Am Ende der gerade geht´s erst über eine kleine Steinbrücke, dann auf den Edesberg hoch.
Eigentlich nur ein kleines Hügelchen, eine weinberebte Kuppe, die sich vielleicht zwanzig oder dreißig Höhenmeter über die umgebende Landschaft erhebt – aber steil.
Da kreischen die Waden lustig beim Hochlaufen, und das rebellierende Gedärm krümmt sich besonders stark…

Immerhin, nach vielleicht 200 m. anstrengenden Aufstieg bin ich oben und darf von nun an wieder abwärts laufen, sanft bergab durch die Rebenreihen, begleitet von einem paar riesiger Feldhasen und vorbei an einem großen Wegkreuz samt dornengekröntem König der Könige, der mir mit traurigem Blick beim Vorbeilaufen zusieht (entweder ist er deprimiert, weil er am Kreuz hängt, oder es liegt an dem vielen Vogelkot auf seinem Sockel. Der arme Kerl hat´s echt nicht leicht…).

Kurz danach stoße ich dann wieder auf den guten, alten Jakobsweg, der rechts nach Sulzheim hinein führt.
Ursprünglich hatte ich überlegt, hier geradeaus weiterzulaufen und noch einen Schlenker über den Schildberg zu machen, der direkt hinter dem Jakobsweg aufragt und offenbar einen Aussichtsturm zu bieten hat.
Aber das ist steil und hoch, mindestens nochmal 50 Höhenmeter extra, und angesichts von schweren Waden, grummelndem Innenleben und eiswürfligen Nacken geht mir so langsam ernsthaft die Lauflaune flöten.
Da verzichte ich dann doch lieber und laufe stattdessen rechts den Jakobsweg runter nach Sulzheim rein, das in einer Talmulde direkt unterhalb von Wörrstadt liegt.

Dort folge ich dem Breiteweg ein paar hundert Meter durch ein ruhiges, abendliches Wohngebiet, bevor ich auf einen Radweg nebe der Kreisstrasse 21 wechsle, die durch ein flaches Tal zwischen den Hügeln sanft hinauf nach Wörrstadt führt.
Das ist jetzt quasi das Kontrastprogramm zum Edesberg vorhin: Hier ist die Anstieg gering, aber dafür eeeeendlos lang: Ziemlich genau einen Kilometer geht es immer nur bergauf, mit bestenfalls mittig einstelligen Steigungsprozenten.
Wenn ich frisch und topfit wäre, würd´ ich hier einfach hochsprinten.
Bin ich aber nicht, also wanke und tottere ich halt schwer atmend und leicht verkniffen weiter so gut ich kann, bis ich endlich das obere Ende der Kreisstrasse und damit den Rand von Wörrstadt erreiche.
Puuuuh!

Spätestens jetzt könnte von mir aus so langsam Schluss sein.
Dummerweise bin ich am falschen Ende des Ortes und es sind immer noch 1,3 km bis zum Ziel.
Argl!

Auf schweren Beinen wanke ich als nach Wörrstadt rein, genauer gesagt die freundliche aber eeeeeendlos lange Friedrich-Ebert-Str. hoch (Hoch??? Wieso hoch?? Ich dachte, ab hier würde es wenigstens bergab gehen!!!). Fühlt sich an wie ein Dorf, hat aber Geschäfte wie eine Kleinstadt (Buchhandlung, Tai-Chi-Zentrum, mehrere Apotheken, Eisdiele, pleite gegangener Videospieleladen) – so ist das in Rheinhessen.
Mitten durch den hübschen Ortskern, vorbei an einem richtig netten kleinen Marktplatz, dann rechts die Pariser Str. runter und – endlich – zurück auf den Parkplatz, wo das treue Auto mit den beiden eigens für diese Situation eingepackten Mineralwasserflaschen auf mich wartet.
Geschafft!

Wie gesagt: Eine etwas zwiespältige Tour, bei tolles Wetter und wunderschöne Landschaft gegen eine gerade am Ende doch eher suboptimale Tagesform stehen.
Aber hey: Suboptimale Tagesformen sind schnell vergessen, die Ecke westlich von Wörrstadt bleibt hingegen als richtig hübsch und spannend in Erinnerung.
Von daher: Gut! 🙂

Und beim nächstenmal nehm´ ich mir dann den Wißberg vor…

Strecke: 14,3 km
Zeit: 1:22 h (= 10,46 km/h bzw. 5:44 min/km)
Anteil der noch nie gelaufenen/gebloggten Passagen an der Gesamtstrecke: 99,09% (14,17 von 14,3 km)
Karte:

M.

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5 Antworten to “Die Durchquerung von Rheinhessen: Wörrstadt – Wallertheim – Gau-Weinheim – Sulzheim (14,3 km)”

  1. Daniel Kopp Says:

    Bestimmt ein schöner Lauf. Und quasi vollkommen neues Land, da hätte sich die Knippse wohl auf jeden Fall rentiert mitzunehmen 🙂

    Mineralwasser muss ich auch wieder im Auto bunkern, im Sommer ist das wichtig, auch wenn dann ständig leeres Gefläsch im Auto umherfliegt 🙂

  2. matbs Says:

    Wie gesagt: Nächstes Mal kommt der Wißberg dran, und wenn das Wetter mitspielt nehm´ ich dann auch den Foto mit. 🙂

    Was zu trinken dabeihaben ist schon eine gute Idee, gerade in relativ dünn besiedelten und strukturschwachen Gebieten wie Rheinhessen, wo man nicht immer damit rechnen kann, eine offene Bäckerei, einen Kiosk oder einen Supermarkt zu finden, wo man sich im Notfall mit Flüssigkeit versorgen kann.

  3. Florian Says:

    Nicht dass ich mich in der Gegend auskennen würde aber auf Maps schaut die Strecke nett aus. 🙂

  4. matbs Says:

    Hi Florian,

    stimmt – Rheinhessen mit seiner hügeligen, praktisch waldlosen Kulturlandschaft aus Feldern, Weinbergen und winzigen alten Dörfern ist zwar ein klein wenig gewöhnungsbedürftig, aber wenn das erstmal erledigt ist, stellt es sich als wunderschöne und extrem spannende Laufgegend heraus, die man selbst an den meisten Wochenendtage praktisch für sich allein hat (weil sie freizeittechnisch kaum erschlossen ist).


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