Hübsch und hässlich ganz nah beieinander – Angestrengte Feierabendrunde durch den Darmstädter Nordwesten und die Riedbahn (14,1 km)

16. Juni 2010

Heute hab´ ich meine Laufsachen mit zur Arbeit genommen.
Weil, ich hab´ mir gedacht, man könnte ja nach Feierabend mal ein bisschen in Darmstadt laufen gehen.
Bin ja schließlich eh schon da, und gerade ist es so schön lange hell, und außerdem ist das doch eine feine Möglichkeit, um die arbeitssteifen Beine noch ein bisschen zu fördern und fordern.

Theoretisch eine total gute Idee.

Praktisch…
…na ja, ganz so dolle, wie ich mir das alles erhofft hatte, ist es dann nicht geworden…

Zuerst mal ist da das Wetter, das mich erwartet, als ich um kurz vor halb Sieben das Büro verlasse und mich am Auto in die Laufklamotten pfriemele: Extrem schwül, mit einer unangenehm stechenden Sonne, die gnadenlos kräftig aus dem dunstig-staubigen Abendhimmel brennt (der Sonnenuntergang in ein paar Stunden wird grandios. Aber das nützt mir jetzt noch nix). Dabei ist es nicht mal so richtig heiß, stattdessen herrscht so eine unangenehm dampfige halbwärme, bei der man ruckzuck in eine Schicht aus kaltem Schweiß gehüllt ist, und dann dank dem klebrig-klammen Nordwestwind, der unaufhörlich vorbeiweht, langsam aber stetig an allen exponierten Stellen auskühlt.
Gah.

Ebenfalls nicht ideal: Der Matthias.
Der hat nämlich einen langen, ordentlich anstrengenden Arbeitstag hinter sich, während dem er es irgendwie versäumt hat, was zu Essen (wir erinnern uns: Mittagspause ist für Pussies!). Außerdem ist er an-, abge- und verspannt, kopfschmerzig und ziemlich müde. Nicht ganz so ideal, um fröhlich in den Feierabend zu traben.

Und dann ist da noch die Strecke selbst. Die ist zwar zu 100% neu, fällt aber nicht unbedingt in die Kategorie „szenisch“. In Darmstadt gibt´s nämlich eine einfache Faustregel, mit der man das Stadtgebiet grob beschreiben kann und die da lautet: Je weiter man nach Osten und nach Süden kommt, desto hübscher wird die Stadt.
Aber ich lauf´ heute ja durch den Nordwesten, und da sind nicht allzuviel landschaftliche und städtebauliche Highlights zu erwarten (außer man steht auf etwas räudige Industrie- und Gewerbegebiete).

Zumindest am Anfang lässt sich die Tour dann allerdings doch erst mal sehr hübsch an.


Ich starte auf dem Washingtonplatz, der im Nordosten der Stadt zwischen Komponisten- und Martinsviertel liegt und laufe erstmal über den Spessartring nach Westen.

Martinsviertel (oder – wie man auf Darmstädterisch sagt, „Es Watzeverdtel“), eine der schöneren Darmstädter Ecken, mit engen Strassen, an denen dichtgedrängte zwei- oder dreistöckige Wohnhäuser stehen (hier hinten erstmal überwiegend etwas Neueren Datums), dazwischen ganz viel Grün, die Atmosphäre ist ruhig und entspannt. Hier läuft sich´s gut am Mittwochabend.

Ich folge kurze dem hohen Weg bevor ich über die Kittlerstr. auf die parallel verlaufende Gutenbergstr. wechsle, der ich bis zum freundlichen Kopernikusplatz an der Heinheimer Str. folge.

Weiter geradeaus über die Heinheimer in die Lautenschlägerstr.
Hier ist es noch ein bisschen hübscher.
Ich befinde mich nun in unmittelbarer Nähe der Technischen Universität, quasi im Herzen des kleinen aber schönen Darmstädter Studentenkiezes.
Die Wohnhäuser hier sind älter, höher, prächtiger (Grunderzeit/wilhelminisch, denke ich), die Bäume davor groß und schattig (wahrscheinlich haben einige von ihnen die Bombennacht im September 1944 überlebt, die große Teil der Stadt dem Erdboden gleich gemacht hat), in den Erdgeschossen reihen sich Cafés, Dönerbuden, Buchläden und Copyshops aneinander, die Atmosphäre ist bunt und entspannt, mit einem Beigeschmack von beinahe schon mediterranem Savoir Vivre, der wunderbar in die Sommerabendstimmung passt.

Ich überquere den gepflasterten und verkehrsberuhigten Kantplatz, laufe zwischen den alterwürdigen Universitäts-Prachtbauten an der Hochschulstr. hindurch und erreiche direkt danach in den Herrngarten ein, den ältesten und vielleicht schönsten Park der Stadt.
Gepflegter Rasen unter hohen, alten Bäumen, Pavillons, Denkmäler, Beete, ein Teich, links die prächtigen Rückfronten des Staatsarchiv und des Landesmuseums, zwischen denen man das Darmstädter Schloss erkennen kann, auf den Wegen und
Grünflachen tummeln sich Studenten, junge Familien, Spaziergänger mit Hunden.
Herrlich hier, da rücken die schweren Waden und der grummelnde Magen zwangsläufig in den Hintergrund.

Ein paar Meter westwärts, dann knicke ich nach rechts ab und nehme den Durchgangsweg zum Nordende des Parks, vorbei an Goethe-Denkmal, Lindenrondell und dem abgeteilten barocken Prinz-Georg-Garten, dessen geometrische Formen vor der Kulisse des Palais und der Elisabethenkirche einen wunderbaren Kontrast zur eher englischen Anlage des Herrngartens bilden.

Weiter durchs Nordtor des Parks, über den Schlossgarenplatz (der genauso hübsch ist, wie er klingt), dann links in die Pallaswiesenstr., die ebenfalls wieder mit schönen alten Gründerzeit-Stadthäusern, viel Grün und einer entspannten, freundlichen Atmosphäre aufwarten kann.

Zumindest noch ein paar hundert Meter. Dann erreiche ich die breite, mehrspurige Kasinostr./B3, die nicht nur die Hauptverkehrsader in Nord-Süd-Richtung durch die Stadt ist, sondern zugleich die Grenze zwischen dem lauschigen Martinsviertel und dem industriell und gewerblich geprägten Nordwestteil Darmstadts bildet. Da lauf´ ich dann rüber, und danach weiter die Pallaswiesenstr. runter, die nun plötzlich so gar nichts mehr von Pallas oder Wiese hat:
Supermärkte, Autowerktstätten, Handwerksbetriebe, mittelständische Fertigungsunternehmen, alles wirkt ein bisschen runtergekommen und staubig, selbst die Bäume am Rand der recht stark befahrenen Strasse sind nicht mehr groß und schattig sondern eher klein und ein bisschen struppig.

Nicht so wirklich eine grandiose Laufumgebung, da merke ich plötzlich wie müde und durstig und hungrig ich eigentlich bin, wie unwillig sich die Waden anstellen, wie unangenehm warm und schwül es ist, wie unrund heute mein Laufrhythmus ist.
Auf einmal fällt´s schwer…

Ich folge dem Strassenverlauf fast 1,5 km, laufe schließlich unter den alten, breiten Gleisbrücken hindurch, über die die Schienenstränge verlaufen, die Darmstadt und Frankfurt verbinden (mehrere alte Bahnbrücken direkt nebeneinander, dazwischen schimmert Sonnenlicht in die schummrige Unterführung, das hat schon wieder was) und folge danach der Mainzer Str. halbrechts, die vorbei an weiteren kleinen Firmen, Werkhöfen und zwei Moscheen über die Darmstädter Stadtgrenze hinaus geht, durch ein kleines unspektakuläres Wäldchen (hier muss ich auf dem Seitenstreifen der Strasse laufen, das gefällt nicht so sehr) führt, und mich schließlich in den Weiterstädter Stadtteil Riedbahn bringt.

Hier wird´s richtig trostlos.
Die Industrie- und Gewerbegebiete an der Pallaswiesenstr. haben wenigstens eine gewisse Patina, sie sind etwas älter und organischer, mit einem Hauch staubiger Malocherromantik.
Die Riedbahn hat nichts dergleichen zu bieten: Die Stadt Weiterstadt hat hier in den letzten Jahrzehnten ohne Rücksicht auf Verluste die Waldgebiete und Felder zwischen A5 und Darmstädter Stadtrand in ein riesiges Gewerbegebiet umplaniert. Das hat zwar einerseits dafür gesorgt, dass Weiterstadt dank der immensen Gewerbesteuereinnahmen, die zwei knapp zwei Quadratkilometer Industriegebiet generieren, zur wohlhabendsten Kommune des Landkreises geworden ist, andererseits hat es aber eben auch ein schreckliches, charmeloses Krebsgeschwür aus endlosen Großmärkten, trostlosen Parkplatzwüsten und blockig-unansehnlichen Werks- und Bürogebäuden erschaffen, in dem es sich nicht wirklich schön läuft (und falls jetzt der Eindruck entstanden sein sollte, dass ich die Riedbahn nicht besonders mag: Der ist richtig).

Ich folge Riedbahnstr. hoch bis zur ersten großen Kreuzung, biege rechts in die Dr.-Otto-Röhm-Str. ein, laufe am Rand eines schier endlosen Privatparkstreifens von irgendeiner Chemie-Firma entlang, wechlse dann nach links in die Robert-Koch-Str, wo ich an den deprimierend schmucklosen Rückfronten irgendeines seelenlosen Grüne-Wiese-Großmarktes vorbeilaufe.

Macht gerade keinen Spaß, neben der freudlosen Umgebung setzen mir Durst und Schwüle zu, meine Waden krampfen leicht, mein Kopf ist Wattig, vor meinen Augen tanzen ein paar einsame bunte Punkte, die darauf hinweisen, dass ich heute ein bissken Kreislauf haben könnte.
Urks.
Wär´ ich doch schon durch…

Um nicht ganz einzugehen, kehre ich deshalb erstmal in der Tankstelle in der Robert-Koch-Str. ein, doch selbst die Cola aus dem Kühlregal vermag meine Lebensgeister heute nicht zu wecken.
Aber es hilft ja nix, ich muss weiter, schließlich ist es noch ein ordentliches Stück bis ans Ziel…

Direkt hinter der Tankstelle rechts, Robert-Bosch-Str., unter der dem Autobahnzubringer zur A5 durch ins Industriegebiet Riedbahn-Nord, dass sich von seinem südlichen Pendant, durch das ich gerade gekommen bin, vor allem dadurch unterscheidet, dass es hier mehr hässliche Fabrikhallen und weniger hässliche Großmärkte gibt.
Hier wanke ich dann wieder zurück nach Osten, auf der durchaus treffend benannten Industriestr., die nach ein paar hundert Metern einen Knick vollführt, der seinerseits in der ebenfalls durchaus treffend benannten Lagerstr. mündet, über die ich das nordöstliche Ende der Riedbahn erreiche.
Wird auch Zeit…

Laut Plänchen will ich hier noch ein Stück nach Norden, bis zum alten Forsthaus im Wald vor Gräfenhausen.
Um da hinzukommen, muss ich wieder ein Stück auf dem Randstreifen der Landstrasse laufen, dieses Mal ist es die L3113.
Auch das schmeckt mir nicht besonders, zu dicht brausen hier die Autos an einem vorbei, zu steil (dabei isses doch gar nicht steil!) erscheint mir der sehr mäßige Anstieg auf die Strassenbrücke, die über die Bahnlinie nördlich der Riedbahn in den Wald führt.

Entsprechend bin ich regelrecht erleichtert, als ich endlich am Forsthaus ankomme und mich rechts auf Frankensteiner Schneise schlagen kann, die von der Landstrasse weg in das Waldstück hineinführt, das auf meinem Streckenplänchen mit dem prosaischen Namen „Teufelshölle“ versehen ist.
Kommt mir aber eigentlich gar nicht höllisch vorher, im Gegenteil: Nach den Kilometern mit Lärm und Staub und augenkrebsverursachender Gewerbegebiets-Tristesse mit hartem Asphalt tut es einfach nur gut, in den grünen Schatten der Bäume einzutauchen und über merklich weicheren Waldbolden zu laufen, umgeben von hohen Kiefern und grünem und blühendem Waldbodenbewuchs.

900 m. Frankensteiner Schneise, dann rechts die Bergschneise runter, über einen Wiesenstreifen mit Hochspannungsleitungen, dann gleich wieder links auf die Baumschneise und schließlich rechts auf den Sensfelder Weg/Radweg 17, der in grob südöstlicher Richtung weitergeht, die Umgehungsstrasse um Arheilgen unterquert und schließlich den Waldrand die Bahnstrecke vor dem Werksgelände der Firma Merck erreicht.

Kurz am Bahndamm nach Süden, dann auf dem Täubcheshohlweg über die Gleise und auf einem Fußweg am Rand des Mercksgeländes entlang, das mit seinen unzählige Hallen, Gleissträngen, Fabrikbauten, Kesseln und Bürohäusern riesig genug erscheint, um einen eigenen Stadtteil Darmstadts abgeben zu können.
Immerhin: So eine Traditionsfirma sieht irgendwie wesentlich interessanter und stimmungsvoller aus als das Elend der Riedbahn…

Inzwischen Pfeife ich, wenn nicht aus dem letzten Loch, dann zumindest aus dem Vorletzten.
Meine Beine brennen und wollen nicht mehr, mein Nacken und meine Stirn sind mit einer klebrigen Schicht aus eisigem kalten Schweiß-bedeckt, in meinem wattigen Kopf wummert es bei jedem Schritt, meine Augen fühlen sich krustig und müde an, und zu allem Überfluss fängt nun auch noch meine Verdauung an, zu rebellieren.
Rien ne va plus, eigentlich.
Uneigentlich muss ich weiter, da hilft nix, also holpere ich eben so gut es geht am Merck entlang, immer wieder durch kleine Pseudopausen durchbrochen, bei denen ich eingänging mein Plänchen studiere (obwohl ich ganz genau weiß, wo ich bin und wo ich hin muss), ein bisschen halbherzig vor mich hin dehne, oder meine eigentlich fest verschnürten Schuhe neu binde…

Über ein Kilometer zwischen Merck-Zaun und Gleisen, dann erreiche ich endlich die Frankfurter Str. am etwas sämig wirkenden Darmstädter Nordbahnhof.
Puha.
Nicht mehr so weit, aber immer noch weiter als mir lieb ist…

Rechts, die Frankfurter Str. runter, Stadteinwärts nach Darmstadt rein, auf den titanischen Trümmer des Müllheizkraftwerks zu, der vor mir über den Häusern und dem stadträndigen Brachland aufragt.
Inzwischen geht wirklich kaum noch was, ich hab´ Hunger, Durst und Aua, will eigentlich nur noch heim.
Holprig, Schritt um schweren Schritt südwärts, über den Martin-Luther-King-Ring, vorbei an Büro- und Wohnhäusern und einem der Wassertürme, die sich im Darmstädter Nordwest-End immer wieder mal finden, immer an der breiten Frankfurter Str. entlang.

Kurz vor dem Rhönring regt sich dann doch noch ein bisschen bloggerischer Ehrgeiz in mir – vorhin habe ich schon von weitem die goldene Kugel auf dem Darmstädter Hundertwasserhaus – der Waldspirale – in der diesigen Abendsonne über den Dächern leuchten gesehen, die will ich jetzt doch noch mitnehmen. Ist schließlich eine ganz ordentliche Sehenswürdigkeit, und wo ich schon mal in der Gegend bin…
Deshalb: Links. Büdinger Str. ind Bürgerparkviertel, wo sich moderner Wohnhausriegel an modernen Wohnhausriegel reiht, das Viertel wirkt aufgeräumt und ein bisschen aseptisch, wenn auch auf eine nicht unsympathische Art und Weise.

250 m. bis zur Waldspirale, die schon ein ziemlich interessanter Anblick ist: Vor einem guten Jahrzehnt von Friedensreich Hundertwasser entworfen, wirkt das große, geschwungene Gebäude mit seiner asymmetrisch-verspielten Form, den warmen, bunten Farben, schiefen Fenstern und dem baumbestandenen und zwiebeltürmchengekrönten Dach schon ein bisschen wie ein Fremdkörper im nüchternen Bürgerparksviertel.
Aber zumindest ist es ein reizvoller Fremdkörper (besonders in Darmstadt, das wo es schon fast Tradition ist, das Stadtbild regelmäßig mit hässlichsten, unpassenden Neubauten zu verhunzen), rund und organisch, der trotz seiner Länge (knapp 100 m.) und Höhe (bis zu zwölf Stockwerke) überraschend leicht und freundlich erscheint. Schon sehenswert, selbst wenn man (so wie ich) eigentlich nicht so ein Riesen-Fan von Hundertwasser ist.

Eine halbe Runde um die Waldspirale herum, durch den Innenhof auf die andere Seite (da das Pflaster dort ganz dem großen Thema folgend ebenfalls hubbelig und rund ist, haut´s mich mit meinen schweren, schlurfenden Schritten dabei ein-, zweimal fast auf die Fresse. Nichts für müde Läufer, der Innenhof der Waldspirale…), dann durch Friedberger Str. runter an den Rhönring, die große, baumbestandene Ringstrasse am Rand des Martinsviertels.

Endspurt.
Naja, oder zumindest End-Trott, mir ist heute nicht mehr drin: Mit zögernden, arhythmischen Schritten, steifen Waden und steiferem Nacken, grimmendem Bauch und staubtrockener Kehle schleppe ich mich nach links den letzten Knappen Kilometer zum Washingon-Platz zurück, leider nicht mehr so ganz in der Lage, diese eigentlich sehr aparte Ecke der Stadt angemessen zu würdigen. Nach 600 m. wird der Rhönring zum Spessartring, es geht noch mal ganz leicht bergauf (Aaaaaaargh!), und dann hab´ ich´s geschaft, wanke mit letzter Kraft zurück zum wartenden Kraftfahrzeug auf dem Washingtponplatz, wo ich erstmal die dort wartende Flasche körperwarmen Mineralwassers auf Ex saufe um dann ein paar Minuten benommen auf dem Beifahrersitz zu verschnaufen.

Heidenei.
Da hab´ ich aber wirklich mal wieder einen ganz miesen Tag erwischt.
Und dann auch noch zumindest teilweise durch schäbbigen Darmstädter Schmuddelecken, da ist dann irgendwie klar, dass es nicht so läuft.
Andererseits: Ein paar der richtig schönen Seiten der Stadt hab´ ich ja auch mitgenommen – und die waren´s auf jeden Fall wert. Besonders auch deshalb, weil´s lange her ist, dass ich zum letzten Mal diese schönen Seiten „meiner“ Stadt erlebt habe – da ist es irgendwie schon nett, sich mal wieder daran erinnern zu lassen, dass vermeintlich graumäusige kleine Darmstadt eine echte Schönheit sein kann, wenn man nur weiß, wo man suchen muss…

Strecke: 14,1 km
Zeit: Peinlich viel
Anteil der noch nie gelaufenen/gebloggten Passagen an der Gesamtstrecke: 100%
Karte:

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3 Antworten to “Hübsch und hässlich ganz nah beieinander – Angestrengte Feierabendrunde durch den Darmstädter Nordwesten und die Riedbahn (14,1 km)”

  1. Evchen Says:

    Argh! Siehste, jetzt hab ich schon wieder drei Mal zum Lesen hier angesetzt, wurde jedes Mal unterbrochen und bin dann wieder rauds und muß alles schon mal Gelesene zumindest nochmal überfliegen. Das geht zwar, ist aber äußerst unbefriedigend.
    Dir macht es nix aus so mitten durch städtische Pilgerscharen zu laufen, gell? 🙂

  2. matbs Says:

    Sorry.
    Irgendwann demnächst gibt´s mal wieder Fotos, und von meiner heutigen grandiosen Tour im wunderschönen Pfälzerwald, damit geht´s dann vielleicht wieder einfacher.
    Kann allerdings noch ein Weilchen dauern, denn ich bin gerade mal wieder vier Läufe hintendran, die alle noch gebloggt werden müssen.

    Pilgerscharen gehen meist irgendwie, schlimmer sind seelenlose Gewerbegebiete… 😉

  3. Mike Says:

    am Ende zählen halt doch die inneren Werte!;)


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