Tiefer in den geheimnisvollen Kreis Offenbach: Koberstädter Wald – Dreieichenhain – Götzenhain – Offenthal (13,9 km)

18. Juni 2010

Freitagabend nach der Arbeit – gemäß der kleinen Tradition, die ich in den letzten Wochen inauguriert habe, bedeutet das:
Nordwärts nach Feierabend, immer weiter in die unerforschten Landstriche, die irgendwo im kaum bekannteTran Nordosten zwischen Darmstadt und Offenbach ihrer Entdeckung durch zivilisierte Menschen (= mich) harren.

Entsprechend finde ich mich heute gegen kurz vor Sieben nach kurzer Fahrt aus der Darmstädter Innenstadt auch am Rand des riesigen Koberstädter Waldes wieder, genauer gesagt auf dem Waldparkplatz am Ende der Brandschneise, irgendwo hinter Egelsbach, direkt an der Brücke über die A661, die hier ihren Anfang nimmt.
Letzten Freitag war das so ungefähr der nördlichste Punkt meiner Entdeckungstour in den Landkreis Offenbach.
Heute ist es der südlichste. Man will ja schließlich vorankommen…

Wetter: Freundlich bis mäßig. 16°, trüb und ein bisschen feuct, etwas wind, hin und wieder funzelt mal eine leicht anämische Sonne durch die dünnen Schleierwolken.
Nix Besonderes, aber auf jeden Fall besser als meine Tagesform, die wie schon vor zwei Tagen eher durchwachsen ist: Etwas schwere Waden, müde, ein bisschen hungrig.
Macht aber nichts, schließlich ist Wochenende (sowas weiß man nach ein paar 45- bis 50-Stunden-Wochen auf einmal wieder viel mehr zu schätzen) und vor mir liegt mehr als ein Dutzend Kilometer in volkommen fremdem und spannendem Terrain.
Das macht gute Laune, und gute Laune trumpft (vorerst?) schlechte Beine!


Ich starte nordwärts, folge einem überwucherten unmarkierten Waldweg, der direkt neben der kaum befahrenen Autobahn in den Wald hineinführt. Nach ein paar hundert Metern rechts, weg von der breiten Fahrbahn in den tiefen, grünen Schatten des Blätterdachs und weiter bis zur nächsten Kreuzung.
Eigentlich sollte hier der Europäische Fernwanderweg 1 vorbeilaufen.
Uneigentlich kann ich die entsprechende Markierung (weißes Andreaskreuz) allerdings erstmal nirgendwo entdecken.
Naja, nicht so schlimm, ich will ja weiterhin nordwärts, also nehm´ ich einfach mal die passende Schneise links hoch, die wird mich schon in die richtige Richtung bringen…

Tut sie auch.
Zumindest für ein paar Meter.
Dann führt sie raus in den breiten und vollkommen überwucherten Wiesenstreifen am Egelswoog, wo sich der Weg zwischen mannshohen Grashalmen, Wiesenblumen, Dornen und Brennesseln verliert.
Hmm…

Ein paar Meter stapfe ich noch vorwärts, dann geht´s einfach nicht mehr weiter.
Umkehr zum Waldrand und der großen Kreuzung, während ich mir sage und schreibe vier Zecken von den frisch brenesselverätzten Waden ziepe, die zum Glück noch unkoordiniert in meiner Beinbehaarung herumzappeln.
Kroppzeuch, dreckiges!

Zurück an der Kreuzung genügt ein Blick, um doch noch den Fernwanderweg zu entdecken: Nicht mal zwei Meter neben der Schneise von eben geht er ab, führt ein kleines Stück weiter westwärts über den Wiesenstreifen, vorbei an der Schutzhütte beim Ludwigsbrunnen (von der aus man linkerhand die schimmernde Wasseroberfläche des Egelswoogs im Dickicht erahnen kann) und schlielich auf schmalen Pfaden im tiefen Wald zur Höllschneise, der ich bis zum alten Koberstädter Forsthaus in den weiten Wiesen nördlich des großen Waldes folge.

Hübsch hier: Wogende Wildgrasflächen und kleine Felder, idyllisch auf eine gaaanz sanfte Hügellandschaft drapiert und durchbrochen von ein paar Gärten und vielen kleinen Baumgruppen, deren Blätter leise im aromatischen Sommerabendwind wispern.
Sogar die Sonne schaut mal kurz herunter, für ein paar Minuten unbehelligt von den dunstig-dünnen Schleierwolken.
Wunderschön, das gefällt mir.

Knapp 600 m. offenes Gelände, dann muss ich über die breite B486 zwischen Offenthal und Langen, hinter der wieder der Wald losgeht. Ein kurzes, nicht so richtig angenehmes Stück neben der Fahrbahn der K172 bringt mich zur nächsten Abzweigung.
Links, sagt das Andreaskreuz vom Fernwanderweg hier, ich gehorche einfach mal (besser als die Kreisstrasse ist es allemal!) und laufe direkt ins Naherholungsgebiet am Paddelteich ein. Hier gibt´s schöne Wiesen unter alten Bäumen, ein paar Trimm-dich- und Spielgeräte, ordentlich Wasser und einen Biergarten an der historischen Märzenmühle, in dem eine erklecklich Anzaht gutgelaunter Langener und/oder Dreieicher Bürger sitzt und es sich bei kühlen Getränken und warmen, wohldurftenen Speisen („Groooawr!“ greint mein leerer Magen, als er von meiner Nase Nachricht über den köstlichen Grillgeruch erhält, der hier in der Luft liegt).

Geld hab´ ich heute allerdings keins dabei, also ist nichts mit Pause und Einkehr, stattdessen folge ich weiter dem Fernwanderweg, der einen etwas kuriosen Schlenker durch die Wiesen und über eine kleine Brücke einlegt, bevor er schließlich wieder in den urigen, dunklen Wald hinaunführt und mich über ein schmales, teils etwas schlammiges Pfädchen in Sichtweite der Kreisstrasse an den Südrand der selbsternannten Fachwekstadt Dreieichenhain bringt.

Hier war ich noch nie.
Nie nie nie nie nie niemals.
Selbst mit dem Auto bin ich hier glaube ich noch nicht durchgekommen (zumindest kann ich mich nicht erinnern).
Terra Incognita – einer von diesen Orten, dessen Namen man zwar vom Hören kennt, den man aber gefühlsmäßig kaum im eigenen geografischen Lebensumfeld verorten würde.
Entsprechend fühlt es sich fast ein bisschen surreal aus, dass ich jetzt so mir nichts dir nichts einfach so dort einlaufe, ein bisschen so, als würde man hinter dem nächsten Wäldchen Brazzaville oder Taipeh entdecken (nur etwas weniger exotisch, das muss ich schon zugeben… 😉 ).
Superspannend, ich bin hin und weg.

Geradewegs rein, auf Koberstädter Str. und Waldstr. in Richtung Altstadt.
Beschauliches Örtchen, mit freundlichen, aufgeräumten Häusern links und rechts der Strasse, die weder alt noch neu sind und einen leichten Hauch von heimeliger Einfachheit verbreiten, die wunderbar in die entspannte Abendstimmung passt.
Nett.

Allerdings nicht halb so nett wie das, was mich noch erwartet: Ca. 600 m. nach dem Ortsanfang erreiche ich nämlich den Anfang des historischen Stadtkerns.
Und der ist wirklich Toll!

Durch das imposante Obertor gelange ich auf die kopfsteingepflasterte Fahrgasse, die von herrlichen alten Fachwerkhäusern gesäumt ist, in deren Parterres kleine Läden, Restaurants und ein Eiscafé untergebracht sind, vor dem sich eisessende Dreieichenhainer tummeln (bei deren Anblick leichter Neid in mir aufkeimt. Warum hab´ ich nochmal kein Geld mitgenommen? Will auch Eis!!!).

Mittenrein, mittendurch, immer schön die Fahrgasse entlang, hochzufrieden ob dieser tollen Entdeckung, bestens gelaund und mit offenen Augen alles um mich herum einsaugend.

Eigentlich würde mir die grandiose Alstadt ja schon reichen, aber Dreieichenhain setzt schließlich noch einen drauf: Am Ende der Fahrgasse kommt nämlich langsam aber sicher ein beeindruckendes, großes Gemäuer in Sicht:
Die Burg Hayn, direkt am Rande des alten Stadtkerns gelegen, eine große, szenische Ruinenanlage, bestehend aus grauen Außenmauern, den Resten eines Palas und eines mächtigen Bergfrieds sowie einer noch intakten Burgkirche, ergänzt durch parkartige Grünanlagen mit blühenden Blumenbeeten und die große Freilichtbühne der Dreieichenhainer Burgfestspiele, die hier jeden Sommer stattdinden.

Großartige Anlage, die kann ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Folgerichtig lege ich eine kleine Ehrenrunde über das Burggelände ein, deren positiver Gesamteindruck nur durch die schon recht besoffen wirkende Dorfjugend getrübt wird, die sich am Palas eingefunden hat um in nuscheligem Gegröhle ihrem Missfallen über das verlorene WM-Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Serbien Ausdruck zu verlieren („Aaaaalles Schei-seee“ hallt und lallt es fröhlich herüber„. Zumindest was die Urheber dieser Nachricht angeht, bin ich durchaus willens, diese Auffassung zu teilen… :D).

Noch ein Blick auf den wunderschönen großen See samt Fontäne direkt unterhalb der Ostmauer, dann bin ich auch schon wieder raus und verlasse die Dreieiechenhainer Altstadt durchs Untertor, das genauso hübsch daherkommt wie sein pendant am anderen Ende der Fahrgasse.

Große Kurve am Strassenrand, dann geht´s ein ganzes langes Stück etwas ortsranding weiter, die Strasse „Am Geißberg“ hoch, die mit moderater Steigung an ein paar alten Mühlen vorbei aufwärts führt, noch einmal ein Wohngebiet am Rand Dreieichenhains touchiert und mich schließlich im südwestlichsten Zipfel des Dreieicher Ortsteils Götzenhain deponiert. Hier sind´s allerdings nur ein paar hundert Meter auf der Philippseicher Str. durch den beschaulichen und angenehm ländliche wirkenden Ort, dann bin ich auch schon wieder raus und laufe Südwärts durch riesige, sanft im Wind hin und her wiegende Sommerfelder, auf denen sich die Abendsonne bricht. Richtig idyllisch ist das hier draußen, wunderschön und ruhig – wenn man nicht wüsste, dass man hier eigentlich immer noch mitten im Ballungsraumk Rhein-Main bin, man könnte sich glatt irgendwo in der hintersten friedlich-hübschen Provinz wähnen.

Kurz darauf passiere ich das prächtige Schloss Philippseich (leider im Privatbesitz und deshalb nicht öffentlich zugänglich, auch wenn´s zumindest von außen genau wie die Art wie ein Ort aussieht, die ich mir liebend gerne genauer anschauen würde), das zusammen mit einer Reihe von Nebengebäuden hinter einer hohen, alten Mauer im Wald sitzt, und folge dann der Landstrasse weiter südwärts Richtung Offenthal.

Angenehm zu laufen ist das nicht gerade. Schmale Fahrbahn, kein Randstreifen, wenn ein Auto von vorne angerauscht kommt, weiche ich deshalb immer in den abschüssigen Rasenstreifen neben der Fahrbahn aus, auf dem sich´s mehr schlecht als recht vorwärtsholpern lässt.

Zum Glück nur ein halber Kilometer, dann geht es ganz leicht aufwärts zu einer T-Kreuzung auf einem Hügelchen, an der die Landstrasse in die schnurgerade westwärts in den Wald verlaufende B486 übergeht, neben der in einiger Entfernung ein blockiges Türmchen über die Wipfel ragt. Sieht interessant aus, ist aber nicht meine Richtung – ich laufe ostwärts, wo ein staubiger Fußweg durch Felder mit fast mannshohen Getreideähren und himmelblauen Kornblumen ins nahe Offenthal führt.

Ganz spannend. Bis vor ein paar Wochen, als ich beim Laufen in Messel die Wegweiser mit dem Namen des Ortes gesehen habe, war mir der Name Offenthal überhaupt nicht geläufig.
Dreieich, Sprendlingen, Götzenhain, Dietzenbach?
Alles zumindest schon mal gehört.
Aber Offenthal?
Kann mich beim besten Willen nicht erinnern, die Existenz des Dörfchens vorher irgendwann mal bewusst zu Kenntnis genommen zu haben (obwohl´s ja direkt hinter der Grenze zu meinem Heimlandkreis liegt)!
Wieder so eine tolle unbekannte Entdeckung, die eigentlich gar nicht so weit von zuhause entfernt ist.
Das mag ich! 🙂

Dabei gibt´s gar nicht so viel zu sehen. Ich kratze eigentlich nur am Rand von Offenthal entlang, auf der Strasse „An der Tränk“ durch ein großes, komfortabel wirkendes Neubaugebiet, vor dessen Einfamilienhäusern eine wahre Menagerie an Audis, BMWs, Porsches und Mercedes-Kombis steht. Offensichtlich eine gute Wohngegend hier. Ist aber auch kein Wunder, mitten in der ruhigen, ländlichen Umgebung aber zugleich nur ein paar Kilometer von den Großstädten Darmstadt, Frankfurt und Offenbach entfernt.

Nur ein paar hundert Meter, dann bin ich wieder am Ortsrand, überquere an einer etwas verlassen wirkenden Fußgängerampel die Fahrbahn der L3117 und laufe auf einem bequemen Weg (laut Karte Radweg 10, ich sehe allerdings kein Schild) geradeaus nach Westen zurück in Richtung des mächtigen, dunklen Koberstädter Waldes.
Wirklich toll hier draußen: Die Landschaft ist herrlich, mit weiten, satten Getreidefeldern, die auf den wunberbar sanften Hügeln drapiert sind, begrenzt durch die riesigen, stillen Waldgebiete, die einen großen Teil des Landkreises Offenbach bedecken. Dazu eine frische Brise, die nach Sommer und Natur schmeckt, und die wohlig-warme Abendsonne von schräg vorne, deren gelbrötliches Licht sich auf dem Meer aus leicht wogenden Getreidähren bricht, das sich um mich herum bis zu den Waldrändern erstreckt.
Unglaublich idyllisch, das ist gerade so schön, dass selbst die Tatsache, dass ich eigentlich total hungrig, müde und steifbeinig bin, überhaupt nicht mehr ins Gewicht fällt. Da mag´s noch so zwicken, zwacken und ziehen: Mir geht´s so richtig gut!

Ein paar Minuten später laufe ich dann wieder im Koberstädter Wald ein, der so dicht und urig ist, dass im Schatten des grünen Blätterdachs bereits eine wunderbar schummrig-kühle Dämmerstimmung herrscht.
Weiter westwärts, auf dem schlammigen, uneben, unmarkierten, abenteuerlichen und richtig hübschen Egelsbacher Pfad immer tiefer in den abendlichen Urwald hinein. Fühlt sich fast schon ein bisschen mystisch an – der dunkle Waldschatten, der nur hin und wieder von einem lanzenartigen Sonnenstrahl durchbrochen wird, das grüne Dämmerlicht, der Geruch von feuchter, blättriger Erde, seltsame Vogelgesänge (ergänzt durch ein dumpfes, metallisches Geräusch [Bauarbeiten weit, weit weg?], das regelmäßig zwischen den Stämmen hindurchallt), die Einsamkeit. Ein, zweimal begegnen mir Rehe, die scheinbar keinerlei Scheu zu haben scheinen, ein junger Bock bleibt in gerade mal zehn Metern Entfernung zwischen den Farnen stehen und schaut mir neugierig beim Vorbeilaufen zu, als wolle er mir zu verstehen geben, dass das hier sein Revier ist, und er deshalb nicht daran denkt, vor irgendeinem schwitzenden dahergelaufenen Jogger zu fliehen.
Wie gesagt: Fast schon ein bisschen mystisch.
Passt irgendwie perfekt dazu, dass ich gerade ins Herz der alten Koberstädter Kultur hineinlaufe – irgendwann geht´s rechts hoch, dann bin ich auf einmal mittendrin in der zentralen Ansammlung von uralten Hügelgräbern, die seit fast drei Jahrtausenden mitten im tiefen Wald schlummeren, angelegt von einem längst vergessenen keltischen Volksstamm, der hier in der Bronzezeit gelebt hat.
Viel zu sehen gibt´s nicht mehr, nur wenn man genau hinschaut und weiß, wonach man Ausschau hält, kann man noch ein paar der Grabhügel unter den mächtigen Baumriesen erahnen, kleine, lange Rundungen am grünen Waldboden, die man auf den ersten Blick auch für natürliche Bodenwellen halten können.
Beeindruckend finde ich sie allerdings trotzdem, denn so etwas uraltes, erschaffen von Menschen vor mehr als 120 Generationen, gibt es hier sonst nirgendwo (denn selbst die wenigen verbliebenen Spuren der Römer in dieser Gegend sind ein Jahrtausend jünger).

Direkt nach den Grabhügeln erreiche ich eine weitere Kreuzung mitten im Wald, an der ich links auf den Regionalparkweg auf der Lindenschneise einbiege. Kurz nach Westen, dann wieder links, an der einsamen Koberstädter Hütte auf den Main-Stromberg-Weg (rotes Quadrat), dem es noch mal beinahe einen Kilometer südwärts geht. Fast nur Wald, nur einmal zwischendurch überquere ich noch einmal einen breiten Wiesenstreifen, auf dem sich Hochspannungsmasten von Westen nach Osten ziehen, während unten auf dem Boden ein großer Fuchs auf Mäusejagd ist – auch der hat offenbar keinerlei Scheu, also bleibe ich noch mal kurz stehen und schaue im zu: Nase am Boden, kauern, großer Satz, dann zappelt auf einmal ein kleines braunes Etwas in seiner Schnauze und er verschwindet im hohen Gras.

Inzwischen hab´ ich es auf fast geschafft (was gut dazu passt, dass ich auch fast geschafft BIN) – kurz nach dem Wiesenstreifen stoße ich auf die breite, pistenartig gekieste Brandschneise, auf der ich die letzten anderthalb Kilometer nach Westen stampfe, nicht mehr ganz taufrisch und in leichtem Zickzack, um den vielen havarierten Nacktschnecken auszweichen, für die der feine Kies der Wegoberfläche zu einer Art Todesfalle geworden zu sein scheint (alle paar Meter sind schwere Kriechspuren zu sehen, an deren Ende dann meist eine abgeschlaffte, entrkräftere Schnecke im Dreck liegt).
Zieht sich nochmal bös, so langsam ist gut, meine Beine wollen nicht mehr wirklich weiter, mein Magen grummelt, meine Kehle ist angedörrt.
Gut, dass es nur noch ein paar Minuten sind bis ich wieder am Auto ankomme, etwas steif und ausgepowert, aber trotzdem irgendwie auch erfrischt und hochzufrieden darüber, diesen schönen, spannenden Landstrich entdeckt zu haben.

Strecke: 13,9 km
Zeit: Gemächlich
Anteil der noch nie gelaufenen/gebloggten Passagen an der Gesamtstrecke: 94,39% (13,12 km von 13,9 km)
Karte:

M.

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Eine Antwort to “Tiefer in den geheimnisvollen Kreis Offenbach: Koberstädter Wald – Dreieichenhain – Götzenhain – Offenthal (13,9 km)”


  1. […] Letzte Woche hab´ ich den Dreieicher Ortsteil Dreieichenhain erreicht, da will ich heute wieder ansetzen. Grobe Laufrichtung: Weiter nordwärts in Richtung Frankfurt und Offenbach, die nun schon gar nicht mehr soo weit erreicht sind, mit einem schiefen Bogen ein bisschen durch die riesigen Waldgebiete nordöstlich von Dreieichenhain nach Sprendlingen und wieder zurück. Sieht erstmal nicht so superspektakulär aus, verspricht aber viel Natur und lange Passagen im kühlen Waldschatten – ganz wichtig, angesicht hochsommerlicher Temperaturen und sengender Sonne, die selbst in den frühen Abendstunden noch richtig viel Kraft hat. […]


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