Laufwoche KW28 mit kürzeren Läufen am Odenwaldrand, im Kreis Offenbach und an der Bergstrasse (11,2 km / 13,4 km / 11,1 km / 5,5 km)

25. Juli 2010

Montag 19.07.: Kollegenlauf/-spaziergang vom Frankenstein ins Mühltal (11,2 km)
Unglaublich aber wahr: Für den inzwischen semiobligatorischen After-Work-Lauf am Montagabend hat sich diese Woche doch tatsächlich noch die Kollegin Carina gemeldet, so dass wir heute nach der Arbeit zum ersten Mal zu dritt zum Laufen aufbrechen (Nämlich: Juniorbelegschaftsseniorkollegin Julia, Juniorbelegschaftsjuniorkollegin Carina und ich).
Na also. Geht doch! 🙂

Zur Feier des Tages hab´ ich uns gleich mal eine ganz besonders schöne Strecke rausgesucht am darmstadtnahen Odenwald rausgesucht: Von der Burg Frankenstein durch Nieder-Beerbach auf die Augustenhöhe, dann ein langes Stück auf dem Höhenzug über Frankenhausen und Waschenbach nach Norden, und schließlich beim Weiler In der Mordach noch mal durchs Tal und auf der anderen Seite auf dem Herrenweg zurück zum Frankenstein hoch.
Wie gesagt: Sehr hübsch.

Aber auch hübsch anspruchsvoll.
Zwar hat Carina vorher nochmal gemeint, dass sie nach längerer Sport- und Verletzungspause nicht so richtig fit wäre, aber andererseits hat sich neulich auch erzählt, dass sie mal badische Jugendmeisterin im Siebenkampf gewesen ist, und da das offensichtlich noch nicht sooo lange her ist (zumindest von der Warte meines langen, langen Ü-30-Lebens aus gesehen), sollte da ja eigentlich irgendwie klappen, denk´ ich mir (zumal ich in den letzten Wochen ja gleich zweimal die Erfahrung gemacht habe, dass Leute, die gar nicht so viel Lauferfahrung mitbringen, durchaus in der Lage sein können, 20 oder 25 Kilometer runterzulaufen).

Gut anlassen tut sich der Drei-Kollegen-Lauf auf jeden Fall schon mal. Nach Feierabend verteilen wir uns auf zwei Autos und fahren bei sonnigwarmem Kaiserwetter zum Frankenstein hoch, wo wir uns nach kurzer Umziehpause gleich auf den Weg machen.

Zuerst mal kurz Nordwärts, vom Parkplatz unterhalb der Burg auf einem schmalen Pfädchen zur Außenmauer, dann weiter auf den HW12, der von der Rückpforte der Vorburg in steilen, schmalen Serpentinen die Waldhänge bis hinunter ins Tal führt. Klappt ordentlich, auch wenn Carina sich erstmal auf den etwas abenteuerlichen Untergrund auf den schmalen Waldpfaden einstellen muss (Julia ist das inzwischen ja schon gewöhnt).

Immer schön bergab durch den schattigen Wald, ein paar scharfe Kurven, dann sind wir auch schon am Waldrand bei der Lindwurmanlage und laufen kurz darauf in Nieder-Beerbach ein, das im Licht der Abendsonne friedlich im Talgrund zwischen den Wiesenhängen ruht.

Einmal mitten durch den Ort, erst den Frankensteiner Weg runter, dann auf Obergasse und Quergasse durch den engen alten Dorfkern und schließlich „Am Viehtrieb“ auf der anderen Seite des Talgrunds aufwärts in die sonnigen Busch- und Wiesenhänge über dem Örtchen und in Richtung Frankenhausen.

Kein leichter Aufstieg.
Insgesamt zwar nur gute 100 Höhenmeter, aber vor allem auf dem ersten Stück aus Nieder-Beerbach raus ist der Weg schon verflixt steil und anstrengend, vor allem wenn man nur Flachland gewöhnt ist.
Julia hat keine Probleme, die ist nach der wirren Runde von letzter Woche Schlimmeres gewöhnt.

Aber Carina tut sich schwer.
Richtig schwer.
Man merkt´s schon daran, dass sie bereits nach den ersten paar hundert Metern zu schwer atmet.
Ganz offensichtlich kostet sie dass Bergauflaufen deutlich mehr Puste als Julia und mich, auch als ich wir noch etwas Tempo rausnehmen, bleibt ihre Atmung weiterhin zu tief und angestrengt.
Aber sie ist zäh: Trotz sichtlicher Kraftanstrengung beisst sie sich erstmal weiter durch, läuft langsam und stetig mit uns (naja, mit mir, Julia ist heute gut drauf und trabt schon mal ein bisschen vorneweg) den steilen Fahrweg hinauf, bis wir die wunderbar sonnigen Wiesen auf der Augustenhöhe erreichen, von denen aus man einen schönen Blick über die Täler hinweg in den Odenwald hinein hat.
Erst als wir fast oben sind, machen wir ein kleines Verschnaufpäuschen.
Respekt, bis hierhin durchzuhalten, das ist schonmal eine Klasseleistung.

Und nun wird´s ja auch erstmal wieder einfacher: Am Waldrand der Streittanne laufen wir noch ein Stück ostwärts bis kurz vor Frankenhausen, dann biegen wir links auf den Streittannen-Weg (gelbe 1) ein, zwischen Wald und Weiden nordwärts am Höhenzug entlangführt. Nach ein paar 100 m. geht´s halblinks in den schattigen Wald, am oberen Rand des riesigen Nieder-Beerbacher Steinbruchs entlang, schließlich auf unmarkierten Waldwegen an Glas- und Kirschberg bis zum offenen Gelände an der Passhöhe zwischen Sonnenhof und In der Mordach.

Da ist dann leider Ende.
Nicht wegen Carinas Kondition (die sich nach dem Ende der harten Steigung wieder deutlich erholt hat) sondern wegen ihren Füßen, die auf die ungewohnte Bergstrecke mit großzügiger und offensichtlich extrem schmerzhafter Blasenbildung reagiert haben.
So schade das ist, da ist an Weiterlaufen beim Besten Willen nicht zu denken, so kann man nur noch gehen.

Entsprechend ist hier Schluss mit Laufen. Joggen klappt nicht mehr, und Carina zurücklassen wollen Julia und ich irgendwie auch nicht, also funktionieren wir den Lauf ab hier schließlich kurzentschlossen zu einer (auch gar nicht mal so unstrammen) Wanderung um.
Braucht zwar etwas länger, ist aber auch nett, zumal sich´s gehend auch besser plaudert.

Schön abwärts, auf dem HW10 (weißer Balken) zurück runter ins Tal, durch den verwaisten Weiler „In der Mordach“ mit seinen alten Gehöften und sonnigen Wiesen, dann schließlich auf der anderen Talseite wieder in den Wald am Frankensteinmassiv und zurück bergauf in Richtung Burg.
Damit sich´s auch lohnt, nehmen wir sogar die Himmelsleiter, den kürzesten Aufstieg geradewegs die Hänge hoch, der so steil ist, dass er sich joggend eigentlich kaum bewältigen lässt (ich wollte es zumindest nicht).

Dauert zwar ein Weilchen, aber schließlich sind wir dann wieder oben auf dem Bergkamm, folgen noch ein Stück dem Burgendweg (blaues B) und dem Weitwanderweg Odenwald-Vogesen (roter Balken) und erreichen ca. eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang wieder die Burg Frankenstein.

Hier versuchen´s wir´s dann gleich nochmal mit der obligatorischen After-after-Work-Lauf-Einkehr auf grandiosen Aussichtsterrasse des Burgrestaurants, doch als auch nach fünf Minuten noch keine Bedienung vorbeigeschaut hat, müssen wir uns eingestehen, dass das Restaurant wohl heute zu hat.
Deshalb ziehen wir dann auch nochmal um, runter nach Seeheim in den Biergarten, wo wir den Abend gemütlich mit was Kaltem zu trinken und was Warmem zu Essen ausklingen lassen. Das ist dann nochmal so richtig nett…

Fazit: Eigentlich eine schöne Tour. Aber dummerweise eben auch eine, bei der ich jemandem, mit dem ich vorher noch nie laufen gewesen bin, letztlich etwas zu viel zugemutet habe. Hat leider nicht geklappt, was mir schlußendlich richtig leid getan hat, zumal Carina dank ihrer lädierten Füße wahrscheinlich erstmal eher davon absehen wird, nochmal mit Julia und mir zu starten – und das ist schon richtig schade.
Aber immerhin: Spaß hat´s trotzdem gemacht, und das ist ja irgendwie die Hauptsache, oder? 🙂

Strecke: 11,2 km
Zeit: Schon etwas mehr
Anteil der noch nie gelaufenen/gebloggten Passagen an der Gesamtstrecke: 10,45 km (1,17 km von 11,2 km)
Karte: FOLGT

– – – – – – – – – –

Donnerstag 22.07.: Rundweg unangenehme Expedition in den Landkreis Offenbach – Neu-Isenburg und Gravenbruch (13,4 km)

Es gibt so Tage, da sollte man nicht die Laufschuhe schnüren, auch wenn man sich´s eigentlich vorgenommen hat.
Heute zum Beispiel: Wetterumschwung von warm zu kühl, sonnig zu trüb, relativ schwül zu ekelhaftwaschküchenfeuchtundklebrig. Mag ich überhaupt nicht. Dazu bin ich noch richtig müde, ziemlich genervt von der Arbeit, habe Kopfweh und zur Krönung des Tages hab´ ich am Nachmittag auch noch ein vollkommen dämliches Knöllchen (Auf der vierspurigen Schnellstrasse von Darmstadt nach Weiterstadt ist 60???? Wtf!!) kassiert – entsprechend mies und fies bin ich dann auch drauf, als ich mich nach Feierabdend auf den Weg nach Norden mache um laufen zu gehen.

Auf dem Plan steht mal wieder eine Runde im exotisch-unbekannten Kreis-Offenbach, den ich inzwischen schon fast der Länge nach durchquert habe – vor ein paar Wochen hab´ ich´s ja immerhin bis Sprendlingen geschafft, heute will ich dort wieder ansetzen und mein Streckennetz noch weiter nach Norden ausbauen, bis nach Neu-Isenburg und Gravenbruch, den letzten zwei Ortschaften im großen Wald bevor das Frankurter bzw. Offenbacher Stadtgebiet anfängt.

Der Startpunkt passt schon mal recht gut zu meiner miesen Laune, grottigen Tagesform und dem besch…enen Wetter:
Wernher-von-Braun-Str. im Gewerbegebiet Ost von Neu-Isenburg, zwischen charmlosen Bürobauten, Großmärkten und Fabrikhallen.
Sieht unter dem bleigrau-nieseligen Waschküchenhimmel genauso aus, wie ich mich fühle.
Hrm.

Entsprechend fackele ich auch nicht lange: Schnell auf dem Beifahrersitz in die Laufklamotten gepfriemelt, Mütze fesch aufs Haar gedrückt (oder auch nicht so fesch…) und los, nix wie raus aus der depri-Industriegebietskulisse und am Rand des bebauten Gebietes schnellstmöglich nach Osten, über die breite B46 (Ampel) und die noch breitere A661 (Brücke) in den grauen, dampfigen Flachlandwald, der große Teil des Landkreises Offenbach bedeckt (Radweg 11).

Hier ist es wie in einer (nicht besonders warmen) Sauna. Der rapide Temperatursturz der letzten zwei Tage hat die Luftfeuchtigkeit auf knapp 100% hochgetrieben, folgerichtig hängt der ganze Wald voller wasserdunstiger Schwaden, alles ist nass, es riecht modrig und erdig. Spaß am Laufen will da nicht so recht aufkommen, angesichts der feuchtklammen Schicht aus Schweiß und Kondenswasser, dass sich bereits nach den ersten Minuten auf jeder freien Hautstelle bildet und nicht mehr weggehen will, so dass man sich kalt und klebrig anfühlt.
Bah, widerlich, einfach nur widerlich!!!

Und dann noch diese schrecklichen schnurgeraden Schneisen mitten durch den Wald, auf denen du läufst und läufst und läufst, und alles sieht gleich aus und zieht sich und du hast das Gefühl, dass du irgendwie nicht so richtig vorankommst.
Schritt, Schritt, noch´n Schritt auf dem – zugegebenermaßen angenehm weichen – Waldweg, links Bäume, rechts Bäume, kalter Schweiß auf Stirn und Nacken, alles ein bisschen eintönig und unrund.
Nee nee nee, Laufgenuß geht anders.

750 m. Prinzenschneise bis zu einer Kreuzung mit Schutzhütte, dort links auf die Gravenbruchschneise (unmarkiert), dann wieder rechts die Fürstenschneise runter bis auf die Bestenwiesenschneise, die mir vage bekannt vorkommt.
Sollte sie auch, denn hier bin ich vor ein paar Wochen bei meinem letzten Ausflug in diese Ecke vorbeigekommen, der Anschluss der heutigen Tour ans Reststreckennetz steht damit schon mal.
Blöd nur, dass ich noch nicht durch bin…

Lange, lange, laaaaaaaaaaaaaaaaa(atempause)aaaange die Bestenwiesenschneise entlang, nordostwärts, ein kurzes Stück Europäischer Fernwanderweg 1, danach Radweg 6.
Will kein Ende nehmen, oder fühlt sich zumindest so an, mit meinen schweren Beinen, müden Augen, klammen Extremitäten und unlustigen Gedanken. Grg.

Nach 16344 km (oder vielleicht auch nur 1,8 km, Google Earth und meine subjektive Wahrnehmung sind sich da nicht ganz einig) überquere ich mit der B459 eine weitere dieser typischen Landkreis-Offenbach-Schnellstrassen (gerades Asphaltband mitten durch viiiel Wald, überraschend viel Verkehr), kurz danach geht´s dann rechts und bald wieder links auf die Babenhäuser Schneise (Radweg 9), auf der´s über die L3117 (gerades Asphaltband mitten durch viiiiel Wald, überraschend viel Verkehr), hinter der bereits die ersten Gebäude der Siedlung Gravenbruch durch die dunstigen Bäume hindurchschimmern – Wohnblocks, sieht nicht wirklich einladend aus, deshalb halte ich mich eher rechts und laufe noch einen kleinen Schlenker durch den Wald nordwestlich des Ortssrandes, bevor ich am Gravenbrucher Nordzipfel direkt neben der laut rauschenden B3 (gerades Asphaltband mitten durch viiiiel Wald, überraschend viel Verkehr) auf ein Trampelpfädchen abbiege und doch noch in Gravenbruch einlaufe.

Hmm.

An einem guten Tag, mit besserer Form, Laune und schönerem Wetter würde mir jetzt sicher was Netteres zu Gravenbruch einfallen. Aber heute, im klebrig-trüben Waschküchenklima, mit wenig Elan und noch weniger Lust, kommt mir die Ortschaft nicht so berühmt vor – Gravenbruch ist eine reine Wohnstadt, eine Trabantensiedlung tief im Wald, mitten im Speckgürtel des Ballungsraums Rhein-Main. Bauperiode: 60iger und 70iger Jahre.
So sieht´s dann auch aus: Wohnblocks und klotzige Mehrparteienhäuser dicht an dicht, zwar mit viel Grün an den vollgeparkten Strassen, aber heute dann doch irgendwie nicht so ganz das, was ich mir unter „hübsch und pittoresk“ vorstelle…

Noja. Muss mer dorrsch.

Die breite Stieglitzstr. runter, dann rechts auf der Durchgangsstrasse („Am Forsthaus Gravenbruch“, da hört man noch mal raus, dass hier vor langer Zeit mal ein Waldweiler gestanden hat) an die B459 (gerades Asphaltband mitten durch viiiiel Wald, überraschend viel Verkehr).

Hier geht´s rechts, aber noch nicht gleich, denn auf der anderen Strassenseite lockt die Einfahrt zum Autokino Gravenbruch, seines Zeichens das erste und älteste Autokino in der Republik (und das Einzige, was mir vor dieser Tour zu Gravenbruch eingefallen wäre).
Nicht viel zu sehen, ein Tor, eine paar Filmplakate hinter Glas. Immerhin, ich hab´s jetzt mal von außen gesehen.

Nachdem das erledigt ist, folge ich dem europäischen Fernwanderweg 1 westwärts zurück in Richtung Neu-Isenburg, auf einenm bequemen (Wenn auch viel zu langen, wie ich heute finde) Waldpfad neben der Bundesstrasse. Direkt beim Offenbacher Kreuz unterquert der Fernwanderweg die A661, dann geht´s neben dem Gravenbruchring zwischen Wald und Kleingärten geradeaus, vorbei an regelmäßig aufgestellten Grenzsteinen, die die Grenze zwischen dem Landkreis Offenbach und dem Frankfurter Stadtgebiet markieren, bis zum Ortseingang von Neu-Isenburg, wo ich links abbiege („Am Mühlgraben“, markiert mit dem Apfelsymbol der Apfelwein- und Obstwiesenroute) und durch ein etwas aseptisch wirkendes Neubaugebiet am Ortsrand zurück nach Süden dem Ziel entgegenlaufe.
Könnte ein netter Weg sein, aber ich hab keinen Blick dafür, alles noch schwerer und müder und unlustiger als vorher, hoffentlich ist bald Schluss…

Schließlich schwenkt die Apfelwein- und Obstwiesenroute (ab jetzt einfach nur AWEuOWieRou [hmm, das ist auch nicht weniger sperrig, oder…?]) ein bisschen nach rechts auf den Triebweg ein, führt durch eine Art halbwilden Stadtpark mit Blick auf noch mehr Wohnsilos, überquert auf einer Brücke die breite Friedhofstr. und deponiert mich dann wieder mitten im trübtranigen Industriegebiet im Isenburger Südosten, wo ich schnellstmöglich zum Auto haste und mich aus dem Staub mache.
Heue muss ich hier nämlich wirklich nicht länger bleiben…

Strecke: 13,4 km
Zeit: Nicht genommen
Anteil der noch nie gelaufenen/gebloggten Passagen an der Gesamtstrecke: 97,31% (13,04 km von 13,4 km)
Karte: FOLGT

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Samstag 24.07.: Schnelle Standardrunde um den Melibokus (11,1 km)
Hrm.
Wenn einem nix einfällt, läuft man halt auf den Melibokus. Gute Faustregel, heute wende ich sie mal an, in einer zügigen Bergrunde in der feuchtkühlen Abenddämmerung. Klappt gut, bei feuchtkühlem Wetter, das schon einen Hauch von Herbstarome in die Luft zu bringen scheint. ist aber unspektakulär (besonders der Teil am Schluss im Stockfinsteren durch den Wald).

Strecke: 11,1 km
Zeit: Zügig
Neue Strecke: Nein
Karte: FOLGT

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Sonntag 25.07.: Minläufchen durch den Wald (5,5 km)
Würde ja eigentlich gerne weiter als nur ein paar poplige Kilometerchens, aber irgendwie ist der Sonntag auf einmal schon fast rum, und das letzte Tageslicht reicht nur noch für eine ganz kurze, schnell Runde durch Wald.

Strecke: 5,5 km
Zeit: nicht genommenen
Neue Strecke: Nä
Karte: FOLGT

M.

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Eine Antwort to “Laufwoche KW28 mit kürzeren Läufen am Odenwaldrand, im Kreis Offenbach und an der Bergstrasse (11,2 km / 13,4 km / 11,1 km / 5,5 km)”


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