Nette Wochenabschlussrunde im Odenwald (mit Fotos): Brandau – Neunkirchen – Steinau – Hottenbacher Hof (9,3 km)

5. September 2010

Hey!
Na sowas, diese Woche war eigentlich gar nicht so übel: Bisher drei Touren, alle bei mehr oder weniger gutem Wetter, dazu ordentlich neue Strecke, eine schöne Portion Spaß und Entspannung, keine größeren Probleme – so lass´ ich mir das gefallen.
Noch besser: Nach drei Läufen fehlen nur noch ein paar kurze Kilometerchen bis zur Fünfziger-Marke, die ich diese Woche endlich mal wieder übertreffen möchte, entsprechend kann ich die Sonntagsrunde ganz unambitioniert und entspannt angehen, das passt so richtig zu dem wunderschönen, schon halb herbstlichen Spätsommertag, der draußen vor den Fenstern herrscht.

Perfekte Bedingungen für ein bisschen Odenwald, also such´ ich mir am Sonntagmorgen nach dem Frühstück eine feine Strecke, von Brandau über Neunkirchen und Lützelbach zum Hottenbacher Hof im Johannisbachtal, wo ich mich mit meinen Eltern zum Mittagessen verabrede, dann brech´ ich auch schon auf.
Mit dem Auto bei Kaiserwetter in die Berge reinfahren, mit der Vorfreude auf eine schöne Tour im Gepäck (und der der Kamera, die ich spontan einfach auch mal mitgenommen hab´, weil´s heute so schön ist), macht Laune! 🙂

Ich lass´ das Auto in Brandau stehen, beim Sportplatz am südöstlichen Dorfzipfel.
Sonne scheint, Brise weht, Wolken ziehen über den sattgrünen Hügelwiesen und dunklen Waldhängen vorbei, ein paar Freizeitkicker treiben sich auf dem Sportplatz rum, es riecht nach Heu und Herbst.
Wohlbefinden!

Start nach Osten, ein paar Meter am sonnigen Grün des Fußballplatzes entlang…

Bild #1: Am Brandauer Sportplatz

…dann biege ich links ab und laufe durch die Weiden an der „Brunkelwiese“ (behauptet zumindest die Wanderkarte) leicht aufwärts…

Bild #2: An der Brunkelwiese (?)

…auf die kleine offene Anhöhe, die am Fuß der Neunkircher Höhe über Brandau liegt:

Bild #3: Blick zurück nach Brandau. Rechtsig im Hintergrund kann man den Felsberg mit seinem Sendeturm erkennen, rechts davon die kleinere Kuppe des Steigerts

Von hier aus schlag´ ich mich dann am Schützenhaus vorbei in den großen, schattigen Bergwald, der die Flanken des Gehrensteins vor Neunkirchen bedeckt, und zwar erstmal auf dem OWK-Wanderweg HW13 (blauer Balken).

Heidenei, ist das heute schön hier, mit dieser herrlichen Mischung aus gleißend hellen Placken von Sonnenlicht und tiefen, dunklen Waldschatten, die den felsigen, dicht bewachsenen Waldboden mit einem prächtigen Leopardenmuster überziehen.
Wunderbar!

Bild #4: Wald am Gehrenstein

Nach 200 m. wechsle ich nach links auf den Modauquellenweg (gelbe 2), der als schmales, hübsches Pfädchen zwischen den hohen alten Bäumen die Hangflanke hinaufführt:

Bild #5: Modauquellen-Weg


Bild# 6: Huh? Das ist irgendwie verunglückt. Aber trotzdem hübsch!

Etwas weiter oben biegt der Modauquellenweg rechts ab (in Richtung Modauquelle, wenn ich mich nicht irre), ich laufe hingegen weiter geradeaus, nun auf einem unmwarkierten Waldweg, der fast eben um die Hangmulde des Oberwalds herumführt. Weiterhin: Total hübsch!


Bild #7: Zwischendurch wird der lichte Buchenmischwald mal für ein paar hundert Meter durch dunklen Nadelwald ersetzt


Bild #8: In den Hängen links und rechts des Weges finden sich immer wieder verwitterte, moosige Findlingsgruppen


Bild #9: Sonniger Oberwald


Bild #10: Selten, aber um so schöner, wenn sie sich doch mal bietet: Aussicht zwischen den hohen Baumstämmen hindurch, über die Hochweiden bei Lützelbach (Entfernung: 1,2 km) hinweg zur diesigen Frankfurter Skyline (Entfernung: 42 km) und den dahinter liegenden Taunushöhen (Entfernung: 55 km)


Bild #11: Grünleuchtendes Blätterdach über dem Waldweg


Bild #12: Einer der vielen Bäche, die sich von der Neunkircher Höhe talwärts ergießen, gleißend hell in der Mittagssonne

Insgesamt sind´s vielleicht 2,5 km Bergwald, bevor ich auf den Modautal-Rundweg (weißes M) stoße, der mich geradewegs zur Landstrasse (L3399) am Waldrand unterhalb von Neunkirchen bringt. Ab hier hat´s erstmal weite, sonnige Bergweiden, und das an den Hängen der höchsten Erhebung in 35 km Umkreis.
Da versteht sich die grandiose Aussicht von selbst:

Bild #13: Blick vom Rand der L3399 nach Norden, über das weite Maintal jenseits des Odenwalds hinweg bis zum Taunus, der mit bloßem Auge viel besser und klarer zu erkennen ist, als das auf dem Foto rauskommt

Ich überquere die Strasse, folge kurz dem steilen Weg, der direkt hoch ins Dorf führt,…

Bild #14: Pfad unter Neunkirchen

…biege dann aber gleich links ab, auf einen unmarkierten Trampelpfad, der über die herrlich sonnigen Bergwiesen rüber auf die alte Strasse zwischen Lützelbach und Neunkirchen führt.


Bild #15: Mir geht´s grad richtig gut! 🙂


Bild #16: Die roten Kühe, die unterhalb von Neunkirchen weiden, hab´ ich doch schonmal fotografiert


Bild #17: Bergwiesen unterhalb von Neunkirchen. Im Hintergrund erkennt man die beiden leuchtenweißen Windräder auf der Neutscher Höhe


Bild #18: Gut verpackte Heuballen neben dem Trampelpfädchen, aufgestapelt unter…


Bild #19: …den Zweigen einer Reihe alter, knorriger Apfelbäume, deren noch nicht ganz reife Früchte auf den Herbst warten


Bild #20: Die alte Strasse runter nach Lützelbach.
Linkerhand der Höhenrücken zwischen Kuralpe und Neutscher Höhe, rechts kann man bei ganz genauem Hingucken wieder mal den Taunus erkennen

Der alten Strasse folge ich dann ein bisschen weiter bergauf (ist der Main-Stromberg-Weg, rotes Quadrat), bis zum Dorfrand von Neunkirchen, seines Zeichens einem höchstgelensten Dörfer im ganzen Odenwald.
Sonne scheint, Aussicht ist grandios, Kühe muhen, Kinder spielen auf der Strasse, von einem Hausbalkon wedelt mich ein freundlicher Dalmatiner an – schön hier oben, wie immer…

Der Main-Stromberg-Weg knickt nach weiteren 100 m. nach rechts in den Ort ab, ich halte mich jedoch links und folge dem Steinkopf-Weg (N1), der vorbei an sonnigen Höhenwiesen abwärts führt (weil: Den höchsten Punkt der Tour hab´ ich gerade erreicht, jetzt ist Bergablaufen angesagt):

Bild #21: Mehr Wiesen und Kühe, dazu der östliche Zipfel von Neunkirchen

Wunderschöner Weg, über einen kleinen Bergsattel mit Wäldchen…

Bild #22: Steinkopf-Weg kurz hinter Neunkirchen

…dann über eine größere Lichtung mit Weiden, Obstbäumen und einem Maisfeld, das ein bisschen in der Brise vor sich hinflüstert…

Bild #23: Lichtung am Steinkopf-Weg

…in der die pralle Mittagssonne nochmal eine fast sommerliche Atmosphäre erzeugt,…

Bild #24: Haaach, angenehm

…und dann weiter runter, in den dichten, hohen Wald, der die Flanken des Steinkopfs zwischen Neunkirchen, Lützelbach und dem Steinauer Tal bedeckt:

Bild #25: Wald am Steinkopf

Von hier aus will ich eigentlich runter nach Lützelbach, um dann auf bisher ungelaufenen Pfaden durch den Ort und die Talwand am Wildfrauhaus weiter ins Johannisbachtal abzusteigen.
Eigentlich ganz einfach, immer nur bergab und dabei links halten, sollte kein Problem sein.
Eigentlich…

Uneigentlich stelle ich allerdings nach ein paar Minuten und ein oder zwei Abzweigungen fest, dass die Mittagssonne direkt vor mir durch die grünen Wipfel scheint – will heißen, ich lauf´ gerade nach Süden.
Was ja gar nicht sein kann, denn schließlich liegt Lützelbach ja im Nordwesten…
Hm.

Und was macht diese total hübsche Waldwiese hier mitten zwischen den Bäumen?
Sowas ist hier laut Streckenplanung aber nicht vorgesehen:

Bild #26: Waldwiese in der „kleinen Mark“

Öööh.
Eine kurze Pause samt Studium meines Plänchens ergibt keine weiteren Erkenntnisse, möglicherweise auch, weil die Stelle, an der ich mich gerade so ganz ungefähr zu befinden glaube, ganz am Rand der Karte liegt, oder vielleicht auch schon jenseits vom Rand.

Joa, okaaay, ich hab´ grad keine Ahnung, wo ich bin.
Ein bisschen peinlich, hier oben verloren zu gehen, schließlich war ich schon oft genug in dieser Ecke unterwegs.
Aber andererseits: Hübsch isses, und wenn ich nicht weiß, wo ich mich befinde, laufe ich per Definition neue Strecke, und das gefällt mir richtig gut.
Also mach´ ich erst mal weiter auf dem schmalen, unmarkierten Waldweg, der sich schön gemächlich die bewaldeten Hänge hinabwindet, und schließlich auf einen etwas breiteren Wag trifft, an dem eine Schützhütte steht, die ein bisschen wie eine Bushaltestelle aussieht.

Kenn´ ich, war ich schon, bin wieder orientiert: Das schmale Steinbachtal, unterhalb von Neunkirchen, oberhalb von Steinau.
Offenbar bin ich vorhin vor lauter „Hach ist das alles schööön“ irgendwo geradeaus anstatt links gelaufen (wie kann den sowas passieren? :D) und dadurch ins falsche Tal abgedriftet.
Ist aber nicht weiter schlimm, lauf´ ich halt durchs obere Fischbachtal zum Ziel, ist zwar weniger neue Strecke als auf der ursprünglich geplanten Route, aber hübsch isses trotzdem.
So einfach ist das manchmal…

Abwärts, nun wieder auf dem Steinkopf-Weg (N1) zusammen mit dem fröhlich brebelnden Steinbach…

Bild #27: Der Steinbach

…das schmale Waldtal hinunter…

Bild #28: Im Steinbachtal

…vorbei an Felsgruppen, ein paar Waldweiden und einem Wasserhäuschen…

Bild #29: Wasserhäuschen über Steinau

…bis ich den oberen Anfang des langgezogenen Strassendörfchens Steinau erreiche, das in ein kleines Seitentälchen am oberen Ende des Fischbachtals genestelt liegt:

Bild #30: Das obere Ende von Steinau

Ich folge ein bisschen den Hauptstr. talwärts (was anderes bleibt einem hier auch kaum übrig, denn Steinau und die Steinauer Hauptstrasse sind eigentlich dasselbe 😉 )…

Bild #31: Hauptstr. in Steinau

…zwischen den zähligen (das ist so wie unzählig, bloß dass man sie zweifellos zählen könnte, wenn man wollte) Fachwerkhöfen und Holzscheunen des alten Oberdorfs hindurch,…

Bild #32: Weiterhin Hauptstr., aber schon etwas weiter unten

…um dann nach einem knappen halben Kilometer scharf links abzubiegen, auf einem asphaltierten Seitensträsschen den Talgrund zu durchqueren (hier wankt mir ein ca. dreijähriger Knabe entgegen, der ein Handy schwenkt und dabei immer wieder mit dem Leid der ganzen Welt in der Stimme das Wort „ka-putt“ deklamiert. Das ist irgendwie leicht niedlich, auf eine beunruhigend klebrig-süße Kleinkinderart, also haste ich schnell weiter, bevor er mich noch in ein längeres Gespräch über die technischen Defekte von Papis Mobiltelefon verwickeln kann) und dem Fischbachtal-Panoramaweg (F1) aufwärts in die Hangwiesen an der westlichen Talseite zu folgen:

Bild #33: Panoramaweg (F1) bei Steinau

Bekanntes Gebiet, hier oben bin ich schon ein, zwei Mal entlanggekommen.
Was nichts daran ändert, dass es sich hier oben auf dem bequemen Weg durch das sonnige Weideland hoch über dem Fischbachtal richtig schön laufen und chauen lässt:

Bild #34: Steinau vom Panoramaweg aus


Bild #35: Kleiner Buckel am Klingacker, hinter dem´s dann gleich runter ins Tal geht


Bild #36: Der ganze vordere Odenwald in einem einzigen Bild: Wald, Wiesen, Berge, Täler, ein kleines Dorf (Niedernhausen), Pferde, Kühe, Aussicht und ein Schloss (in diesem Fall das wunderschöne Schloss Lichtenberg).
🙂


Bild #37: Und das ganze nochmal als Panorama: Unten im Tal die Häuser im Steinauer Unterdorf, dahinter der bewaldete Bergrücken der Altscheuer, ganz rechts leuchtet Schloss Lichtenberg herüber

Und talwärts.
Runter ins obere Fischbachtal, an dessen gegenüberliegender Seite bereits der Weg zu sehen ist, den ich gleich auf die nächste Anhöhe zu laufen gedenke:

Bild #38: Wie üblich sieht der in echt noch viel steiler aus als durch die Kameralinse (und das zu Recht!)

Im Talgrund nutze ich schnell noch die Gelegenheit zum obligatorische Odenwaldfotolaufberichtkuhfoto (das ich mit den Bildern #10, #16, #21 und #36 ja eigentlich schon gemacht habe, aber so ein nettes Portrait des Fischbachtaler Hornviehs lass´ ich mir doch nicht entgehen)…

Bild #39: Obligatorisches Odenwaldfotolaufberichtskuhfoto

…folge dann kurz der gewundenen und randstreifenlosen Landstrasse talabwärts…

Bild #40: L3102 bei Steinau, unscharf weil aus vollem Lauf geknipst (denn mitten auf der kurvigen, schlecht einsehbaren und schmalen Fahrbahn möchte ich dann doch nicht allzulange verweilen)

…und biege dann links auf den kleinen Asphaltweg aus Bild #38 ab, der durch herrlich fette Hangwiesen auf die Anhöhe zwischen Mittelwald und Altscheuer führt.
Verflixt steil, aber auch verflixt hübsch:


Bild #41: Aufwärts


Bild #42: Der Rand des Fischbachtals


Bild #43: Blick zurück nach Steinau


Bild #44: Blick voraus – fast oben (puuha!)

Auf der Anhöhe angekommen hab´ ich´s dann auch nicht mehr weit: Ich folge einfach dem Main-Stromberg-Weg (wie immer: Rotes Quadrat)/Panoramaweg (F1) nach Norden, auf dem Kamm des flachen Bergsattels entlang…

Bild #45: Main-Stromberg-Weg/Panoramaweg am Scheidkopf

…bis ich den Waldrand an der Altscheuer erreiche…

Bild #46: Kurz vor der Altscheuer

und biege dort links auf einen schmalen Waldweg ein, von dem ich seit meinem allerersten Lauf im Fischbachtal vor drei Jahren weiß, dass er runter ins Johannisbachtal und zum Hottenbacher Hof führt:

Bild #47: Weg zum Hottenbacher Hof

Entlang an einem breiten Böschungsstreifen, der vollkommen mit indischem Springkraut bedeckt ist…

Bild #48: Riecht eigenartig, so ein bisschen nach Waschmittel, finde ich…


Bild #49: …und sieht auch hübsch aus, ist aber ein aus Asien eingeschleppte Exot, der hier eigentlich nicht hergehört

…dann durch weiter bergab…

Bild #50: Erster Blick ins Johannisbachtal

…zwischen Wald und Wiesen talwärts…

Bild #51: Zweiter Blick. Auch hübsch.

…bis kurz darauf erst mein „Meal Ticket“…

Bild #52: Die Familie, unten im Tal

und gleich danach das Ziel zwischen den grünen Hügeln am Fuß des Höhenzugs in Sicht kommt:

Bild #53: Hottenbacher Hof von oben

Die letzten Meter trabe ich schön entspannt aus und erreiche schließlich frisch und zufrieden den gut besichten Hottenbacher Hof, wo´s dann zum krönenden Abschluss das fastschonodenwaldotolaufberichtskuhfotoobligatorische Kochkässchnitzel gibt:

Bild #54: Heute mal mit Bratkartoffeln. Lecker!

Und das war´s dann mit der Laufwoche.
Perfekter Ausklang, genauso gehört das. Muss ja nicht immer ein Paarundzwanziger sein, wenn Wetter, Umgebung und Laune stimmen, dann passt das auch prima mit unter zehn… 🙂

Strecke: 9,3 km
Zeit: Deutlich über einer Stunde (mit Fotopausen und so…)
Anteil der noch nie gelaufenen/gebloggten Passagen an der Gesamtstrecke: 41,08% (3,82 km von 9,3 km)
Karte:

M.

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10 Antworten to “Nette Wochenabschlussrunde im Odenwald (mit Fotos): Brandau – Neunkirchen – Steinau – Hottenbacher Hof (9,3 km)”

  1. Laufhannes Says:

    Dass du schon wieder auf „so kurzer Strecke“ so viele Sachen gesehen und aufs Bild gebracht hast, wunderbar. Ich gebe mir ja auch manchmal Mühe, aber irgendwie bleibt die Kamera dann doch sehr lange baumelnd statt fotografierend in der Hand.

    Gefällt mir. Und deinetwegen habe ich jetzt schon wieder Hunger.

    • matbs Says:

      Tja Hannes, dabei ist das eigentlich doch ganz einfach – beim nächsten Zehner mit der Kamera einfach mal ganz konzentriert drauf achten, dass du keinesfalls weniger als 80 Minuten brauchst.
      Dann klappt das auch mit der Vielfotografiererei… 😉

      Guten Appetit! 😀

  2. XYZ Says:

    Dir schein´s ja wieder richtig gut gegangen zu sein. Alles superb, Wetter, Stimmung, Kondition, Landschaft (schöne Fotos, besonders Nr.6, wie macht man sowas?) und ein monströses Kochkässchnitzel, was will man mehr.

    • matbs Says:

      Jepp, das war gut. 🙂

      Die #6 ist dadurch entstanden, dass ich die Kamera stark bewegt habe, während sie gerade den Blitz ausgelöst und fotografiert hat. War also keine Absicht…

  3. Ralf Says:

    Hallo, hier ist die Seite aktueller, ich hoffe doch sehr diesmal eine Antwort vom Läufer zu bekommen. Ich würde gerne ein paar Fotos vom Lauf am 27.Febr.10 in meine Homepage stellen. Geht das in Ordnung?
    Gruß an matbs.

    • matbs Says:

      Hallo Ralf,

      bitte entschuldige, dass ich das mit dem Antworten beim letzten Mal irgendwie verpeilt habe.
      Im Prinzip ist das mit den Fotos kein Problem – dürfte ich vorher aber mal fragen, um was für eine Homepage es sich handelt?

      Gruß zurück!

      • Ralf Says:

        Hallo matbs,
        Ich möchte eine Seite über die Geschichte der Jugendherrberge erstellen. Es sind keine Fotos mit dem Fotografen, sondern nur Bilder des Gebäudes. Habe ich dein o.k. ?
        Gruß Ralf

  4. Erwin und Elvira Says:

    Hallo Matthias,
    wir sind heute bei Super-Wetter deine Strecke gewandert. Für den Rückweg haben wir den kürzeren Weg über Klein-Bieberau und Lützelbach gewählt. Die Strecke war super. Tolle Aussichten, tolle Landschaften und toller Kochkäse mit Bratkartoffel bzw. Salat mit Räucherforelle (wegen Karfreitag) im Hottenbacher Hof.
    Das war die erster, aber sicher nicht die letzte, Strecke von dir, die wir nachlaufen oder nachwandern.
    Danke und viele Grüße
    Erwin und Elvira

  5. matbs Says:

    Hallo Elvira und Erwin!

    Über solche Kommentare freue ich mich ja immer am meisten, also vielen Dank für das nette Lob! 🙂

    Ist aber auch eine wunderschöne Ecke da oben, gerade im Frühsommer, wenn´s warm ist und die Sonne scheint – ich bin gerade gestern für ein paar Tage Heimurlaub aus dem Norden gekommen, da wird einem erst richtig bewusst, wie hübsch hier alles ist. Also nutzt´s aus… 😉

    Beste Grüße zurück

    Matthias

  6. Enric Mallew Says:

    Sehr, sehr schön!!!
    (Auf Spanish: Muy bonito!!!)


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