Grauer Vormittag zwischen Odenwald und Reinheimer Hügeln: Groß-Bieberau – Ueberau – Hippelsbach (12,3 km)

1. Oktober 2010

Im März bin ich mit Gerd von Zimmern auf den Otzberg gelaufen, Anfang Juni dann (alleine) zum dritten Laufbloggeburtstag vom Otzberg bis an den fränkischen Main.

Zwei richtig schöne, lange, interessante Touren, allerdings mit einem entscheidenen Schönheitsfehler:
Bisher waren sie nicht mit dem Rest vom Streckennetz verbunden, stattdessen klaffte da eine hässliche Lauflücke im Reinheimer Hügelland:

Sowas mag ich ja gar nicht, deshalb hatte ich auch schon lange geplant, endlich mal die fehlende Verbindung herzustellen.
Heute war´s soweit: Frühmorgens kurz in der Stadt zu tun, auf dem Rückweg dann ein Umweg in den Altkreis Dieburg, dort wo das Reinheimer Hügelland in den Odenwald übergeht, um entlang des Gersprenztals die Lücke zu überbrücken.

Wirklich keine idealen Vorbedingungen:
Morgens halb Zehn in Deutschland, nicht gerade meine Lieblingslaufzeit.
Und Knoppers-Idylle herrscht auch keine draußen, stattdessen ist das Wetter einfach nur sackrig herbstmies: Kalt, nass, traurig-trüb und mit fetzigen Regenwolken, die so tief über den Hügeln hängen, dass man sie fast berühren kann, wenn man die Arme ausstreckt (naja, zumindest beinahe…).
Gluuh.
Dass das nicht wirklich superspaßig wird, steht eigentlich schon vorher fest…

Als Startpunkt hab´ ich mir Groß-Bieberau ausgesucht, eine verschlafene Kleinstadt am Nordrand des Odenwalds, dort wo sich das Gersprenztal in die Reinheimer Hügel öffnet (erstmals erlaufen letzten November, zusammen mit Nemo).

Viel los ist nicht, als ich das Auto gegen 9:30 Uhr im Wersauer Weg am östliche Ortsrand abstelle, am Bürgersteig gegenüber einer Supermarktfiliale – der Ort dämmert im morgendlichen Nieselregeln unter grauen Wolken in den Vormittag, da sind noch nicht allzuviele Leute unterwegs.
Naja, außer mir.
Brrr…

Leicht unwillig starte ich erstmal nordwärts und laufe an der Jahstr./B38 in Richtung Ortsmitte. Links und rechts der Strasse stehen eng aneinandergedrängte schmucklose Häuser, nicht uralt, nicht nagelneu, eben ein typisches Ortsbild für diese Gegend.

Allzuviel Groß-Bieberau nehme ich allerdings nicht mit, bereits nach 400 m. geht´s nämlich rechts in den Sepp-Herberger-Weg (hm, ich glaube, ich bin noch nie durch eine nach Sepp Herberger benannte Strasse gelaufen. Eigentlich seltsam…), der vorbei an einer verregneten Sportanlage, dem lokalen Vereinshaus vom roten Kreuz und ein paar Kleingärten jenseits der letzten Häuser zur Gersprenz bringt (Markierungen: Der weiße Kreis des HW10 und das blaue Dreieck des HW17).

Auf einer soliden Holzbrücke überquere ich das lebhafte Flüsschen und halte mich dann links, wo der HW17 am Ufer entlang in Richtung Reinheim führt.
Asphaltweg, rechts erhebt sich ein sanftes, grünes Hügelplateau, links fließt die Gersprenz, dahinter offene Felder und die Ausläufer von Groß-Bieberau.
Eigentlich sollte die Strecke gut zu laufen sein, aber heute will´s einfach nicht so: Ich fühle mich so ein bisschen saft-, kraft- und lustlos (woran sicher auch das Wetter und die Uhrzeit ihren Anteil haben), außerdem krampft meine linke Wade bei jedem Schritt ein bisschen – tut nicht wirklich weh, ist aber sehr unangenehm.
Entsprechend ist das alles irgendwie arg zäh.
Gnmpf!

Nach einem halben Kilometer wechselt der HW17 wieder zurück ans andere Gersprenzufer.
Unerwartet, laut meiner Wanderkarte sollte er das eigentlich nicht machen (aber die Karte ist inzwischen auch schon acht Jahre alt, da ändert sich halt immer mal was). Aber da er immer noch in die richtige Richtung zu gehen scheint, nur eben auf der anderen Gersprenzseite, folge ich ihm eben einfach mal.

Kein Asphaltweg mehr, hier auf der Westseite der Gersprenz geht´s über einen grasigen Feldrainpfad weiter.
Wäre sicher nett, wenn´s etwas trockener wäre.
Heute jedoch bedeutet das hohe, feuchte Gras, dass meine Extremitäten unterhalb der Knie bereits nach den ersten paar Schritten vollkommen durchnässt sind, was meine ohnehin schon recht moderate Laufmoral nicht gerade verbessert.

Quatschend, grummelnd, krampfend laufe ich weiter, wechsle aber bei der nächsten Gelegenheit (einer metallenen Fußgängerbrücke mitten im Nirgendwo zwischen den Orten) wieder zurück auf die Ostseite der Gersprenz, wo es zwar kein blaues Dreieck mehr gibt, aber dafür wieder Asphalt. Gefällt meiner krampfenden linke Wade nicht so sehr, ist aber wenigstens trocken…

Zwei bis zweieinhalb Kilomer nachdem ich Groß-Bieberau verlassen habe, laufe ich im Reinheimer Ortsteil Ueberau (der wahrscheinlich so heißt, weil er von Reinheim aus gesehen „über“ der Gersprenzaue liegt. Denk´ ich mal…).
Hat so ein bisschen was von Déjà Vu: Als ich letzten März zum ersten Mal hier durchgekommen bin war´s kalt, nass, neblig und trüb.
Heute sieht´s genauso aus.
Man könnte fast meinen, es wäre noch derselbe Tag…

Immerhin, den Teil von Ueberau, durch den ich jetzt laufe, kenne ich noch nicht. Unterdorf mit vielen alten Höfen und Häusern, sieht eigentlich ganz nett aus.
Ich folge der Groß-Bieberauer Str. und der Wilhelm-Leuschner Str. und wende mich dann nach rechts, wo der Pfarrweg den Hügelhang hinaufführt, in die neueren Wohngebiete oberhalb des alten Ortskerns. Gepflegte, weiße Einfamilienhäuser mit kleinen Gärten, dahinter die Felder, alles wirkt so ein bisschen leer und geschmacksneutral.

Nachdem ich den Pfarrgarten (kein Garten, sondern eine Strasse)und die Brüder-Grimm-Str. traversiert habe, erreiche ich das obere, östliche Ende von Ueberau, von dem aus die asphaltierte und etwas rissige Brensbacher Str. hinauf in die feldbedeckten Hügel auf dem Plateaurücken jenseits des Dorfes, in Richtung des Weilers Hundertmorgen, der irgendwo da vorne im Hochland auf seine Erlaufung wartet (Ueberau-Weg, Markierung R1).

Hier merke ich so richtig, dass ich heute nicht unbedingt in Bestform bin.
Eigentlich ist der Anstieg weder besonder lang noch besonders steil, ein paar Dutzend legere Höhenmeter, gut verteilt auf mehrere eineinhalb Kilomete Strecke.
Pillepalle, das renn ich an ´nem guten Tag rauf ohne merklich langsamer zu werden oder außer Atem zu kommen.

Heute nicht.

Heute isses zäääääh.
Schwitze wie blöde, schnaufe ein bisschen, mir ist gleichzeitig zu warm (unter den Klamotten) und zu kalt (am freiliegenden Nacken), und zu allem Überfluß gefällt meiner krampfigen linken Wade die Steigung noch weniger als das Flachland, was sie mich bei jedem Schritt wissen lässt.
Dazu dann die graue, trübe Trauerstimmung, mit den tiefen, schweren Regenwolken die fieselnd über den öden Hügelfeldern hängen und jedweden Blick in die Weite jenseits der flachen Hänge zunichte machen, da fühlt man sich so richtig schön unwohl, klein und verlassen hier draußen im herbstlichen Hochland…

Entsprechend bin ich heilfroh, als ich nach gefühlten 25 Jahren auf dem einsamen Asphaltweg im Weiler Hundertmorgen ankomme, der sich als kleine Häusergruppe entpuppt, die geduckt zwischen wässriggrünen Weiden, stoppeligen Äckern und dem bleigrauen Himmel auf dem runden Rücken der breiten Anhöhe sitzt.
Sehr willkommener Anblick, und sei´s auch nur, weil das Auge hier mal ein paar Meter was Anderes zu sehen kriegt als blasse Felder und trübe Wolken.

Wie sich´s für einen Weiler mit einem halben Dutzend Häuser gehört, hält Hundertmorgen allerdings nicht lange – ein paar Schritte, und schön bleibt der letzte Garten auch schon wieder hinter mir zurück und ich bin wieder draußen, in der reizarmen, regnerischen Vorodenwaldlandschaft, durch die der asphaltierte Weg weiter nordwärts führt, in Richtung der Berge und nunmehr leicht bergab (das mag ich).

Irgendwo hier halte ich mal kurz an.
Eigentlich nur, um mir den klebrig-klammen Schweiss von der Stirn und aus den Augen zu Wischen.
Aber dann halte ich auch noch mal kurz inne.
Durchatmen, Augen und Ohren auf, mal schnell umschauen, ohne Krampf und Hetze, kurz die Unlust wegpacken und einfach mal die Umgebung bewußt wahrnehmen.

Ich stelle fest: Eigentlich ist das verflixt schön hier oben!
Ruhig ist es, bis auf das Kraken von ein paar Krähen und dem Trillern einer einsamen Feldlerche herrscht Stille über den Feldern, die nur ganz leicht vom Rauschen der B38 unten im Gersprenztal gestört wird.
Irgendwie… friedlich.
Und die Aussicht ist überhaupt nicht so mies, im Gegenteil, wenn man sich drauf einlässt, ist sie sogar richtig schön – zwar kann man nicht wirklich weit schauen (was schade ist, denn geradeaus öffnet sich ja das Weschnitztal, durch das man an klaren Tagen locker bis zum Gumpener Kreuz und der Neunkircher Höhe sehen können müsste), aber das was man sieht, das hat was:
Direkt voraus liegen die ersten richtigen Odenwaldausläufer, grüne, steile Waldhänge, eingehüllt in schlierige, geheimnisvoll aussehende Wolkenfetzen, die sich regelrecht in die Wipfel gekrallt haben und leicht wabernd über die Hänge ziehen, so dicht, dass nur hin und wieder mal ein Gipfel oder Bergrücken zwischen ihnen hervorlugt. Halbrechts unten liegt dann der Ausgang des Gersprenztals hinter dem das neblige Felsloch des Bieberauer Steinbruchs in der grünen Bergseite klafft, irgendwo dahinter schaut schemenhaft die Silhouette von Schloss Lichtenberg im Fischbachtal zwischen den Schwaden hervor. Und noch weiter rechts öffnet sich dann das Reinheimer Hügelland, in dem Atolle aus langen, runden Hügelrücken aus dem Dunst ragen, zusammen mit den Dächern und Kirchtürmen der kleinen und großen Orte, die meist in den Niederungen dazwischen liegen.
Dazu der Geruch von Herbst und Nebel und Regen, der von einer leichten, klammen Brise vorbeigetragen wird – richtig schön hier oben, wenn man mal drüber nachdenkt…

Aber natürlich hält das nicht.
Rumstehen und Landschaft genießen ist eine Sache, aber lange kann ich´s nicht machen, denn ohne Bewegung in den durchgeschwitzten und eingenieselten Klamotten wird´s schnell frisch.
Also: Weiter.

Den asphaltierten Weg zwischen den Feldern entlang, sanft bergab den Hügel runter und nach Hippelsbach hinein, einem Dörfchen, das auf halber Höhe in der Hügelflanke über dem Gersprenztal sitz. Winzig (a href=“http://www.gross-bieberau.de/bilder/diaschau/zg_hip-02.jpg“>eigentlich nur eine kopfsteingepflasterte Strasse, links und rechts eingerahmt von schönen, alten Höfen), ländlich (es riecht nach Mist, irgendwo schnattern Gänse, ein älterer Herr im Blaumann und Gummistiefeln werkelt in einem Hof an einem Traktor rum), ziemlich hübsch und mit einer verwaltungspolitischen Besonderheit, die mit bloßem Auge nicht erkennbar ist: Ein Teil des Weilers gehört nämlich zu Groß-Bieberau, ein anderer zu Brensbach – somit ist Hippelsbach wahrscheinlich der einzige Ort weit und breit, der gleichzeitig in zwei Landkreisen (Darmstadt-Dieburg und Odenwaldkreis) liegt.

Auch hier bin ich schnell durch, danach geht´s rapide abwärts.
Sowohl mit der Strecke als auch mit dem Lauf.
Die Fahrstrasse (ab hier K118) windet sich nun merklich bergab, mit einer großen Kurve, an deren Ende sie unten im Gersprenztal in die B38 mündet.
An sich ja ganz angenehm, aber während ich hier abwärts trabe, öffnen die tief hängenden Fetzenwolken richtig ihre Schleusen, das leichte Geniesel, das mich bisher begleitet hat, verwandelt sich in einen ausgewachsenen, kalten, feuchten, unangenehmen Regenschauer. Bah, widerlich!
Und um´s gleich noch ein bisschen blöder zu machen, muss ich auch noch feststellen, dass mein Rücken nicht mehr so recht will.
Liegt wahrscheinlich an der von Anfang an zickenden Wade, wegen der ich wohl irgendwie in einer ungewohnten Schonhaltung gelaufen bin, die mein Oberkörper so nicht gewöhnt ist, auf jeden Fall muckt nun auch meine Muskulatur zwischen Hüfte und Nacken immer mehr rum, es zieht und spannt und knackt dahinten.
Wenn das bisher schon kein besonders runder Lauf war, dann wird´s ab hier immer hakeliger, steifer und verkrampfter, wirklich total unangenehm.

Beim „Kühlen Grund“ in der Talsohle halte ich mich rechts und folge einem uralten, rissigen Asphaltweg, der parallel zur Bundesstrasse nach Nordwesten führt.
Langsam und unrund im Dauerregen, mit dem dringenden Wunsch, doch bitte endlich am Ziel anzukommen.
Dauert aber noch.
Der Weg ist nicht besonders ansehnlich, zwischen struppigen Gebüschen und leeren Hügelflanken geht´s ein ganzes Stück leicht auf und ab, dann muss ich ein paar Meter auf dem Randstreifen der B38 weiter (ek-ke-lig, mit der beschlagenen Brille und den mit Tempo hundert vorbeirasenden Autos und LKWs ergibt das gleich noch mal eine neue Dimension des Unwohlseins) und kann schließlich links durch Felder zurück an und gleich darauf über die Gersprenz laufen (auf einer neuen, viel zu massiv wirkenden Betonbrücke).

Jetzt ist es auch nicht mehr weit, gottseidank. Am Waldrand in der breiten Talsohle stoße ich auf den alten Wersauer Weg, der durch die Felder und Auwiesen neben der Gersprenz zurück nach Groß-Bieberau führt. Sind nochmal fast 1,5 Kilometer, während denen ich immer mal wieder in die Pampa am Wegesrand ausweichen muss, um nicht von einem der riesigen Kieslaster geplättet zu werden die quasi im Minutentakt auf dieses Strecke zum Bieberauer Steinbruch fahren (gut dass ich schon vollkommen durchnässt bin, da ist es nicht mehr ganz so beschissen, wenn man am falschen Ende der Gleichung „Dreißigtonner + Pfütze = Spritzerei“ steht), aber irgendwann bin ich dann durch, laufe steif und schlaff und eingesulcht wieder in Groß-Bieberau ein und lasse mich schließlich mit einem Seufzer der Erleichterung ins trockene, warme Auto fallen.
Puuh! Na endlich is´ Schluss!

Tjoa.
Also gut war das nicht, da ändern auch der schöne Moment auf der Anhöhe zwischen Hundertmorgen und Hippelsbach und der hohe Anteil an neuer Strecke nichts.
Aber andererseits: Auch nicht ganz unerträglich, zumal mir ja schon vorher klar war, dass das nicht so richtig dolle werden wird. Zumal damit auch endlich die Lücke im Streckennetz geschlossen ist, was ja eigentlich Sinn der Übung war:

Auch was Wert.
Und zu guter letzt: Endlich mal wieder ein bisschen rausgekommen, gerade in der grauen, drögen Nachsaison ist das irgendwie auch schon was wert…

Strecke: 12,3 km
Zeit: Lahm
Anteil der noch nie gelaufenen/gebloggten Passagen an der Gesamtstrecke: 87,4% (10,75 km von 12,3 km)
Karte:

M.

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5 Antworten to “Grauer Vormittag zwischen Odenwald und Reinheimer Hügeln: Groß-Bieberau – Ueberau – Hippelsbach (12,3 km)”

  1. Ralf Says:

    Hallo matbs,
    also ich versuche es hier auf der aktuellen Seite noch einmal: Ich möchte eine Seite über die Geschichte der Jugendherrberge erstellen. Es sind keine Fotos mit dem Fotografen, sondern nur Bilder des Gebäudes. Habe ich dein o.k. die Bilder auf der neuen Homepage einzustellen?
    Gruß Ralf

  2. Gerd Says:

    Hundertmorgen! Hippelsbach!
    Super schöne Ecke. Leider hast Du´s verpasst dort einzukehren und den besten „Handkäs mit Müsik“ der Region zu genießen.
    Da solltest Du nochmal hinlaufen!
    Lohnt sich.

    • matbs Says:

      Gerd, ich hab´ die Dorfkneipen da oben gesehen und zur Kenntnis genommen, aber aus irgendeinem Grund haben die freitagsmorgens nicht auf (außerdem hatte ich vor dem Start ganz besonderes und sehr nahrhaftes Salami-Käsebrot, für das ich sehr früh aufgestanden bin, da hab´ ich keinen Handkäs gebraucht… :))

      Ob ich demnächst nochmal dahinkomme weiß ich jetzt nicht. Vielleicht fällt dir ja ein Grund ein, warum ich da oben in der Ecke laufen sollte… 😉

  3. Laufhannes Says:

    Na, direkt bei Groß-Zimmern sieht das Streckennetz aber trotzdem nicht so besonders schick aus 😉 Da musst du noch einmal etwas tun!

    Wenigstens hat der Zusammenschluss erst einmal geklappt. Richtig schön wird es ja erst im Frühjahr wieder *grins*

    • matbs Says:

      Tun muss ich überall was, und für Zimmern bin ich ja eigentlich nicht zuständig, das ist Laufblogmäßig ja anders verteilt… 😉

      Und ob und was im Frühjahr geht, da wage ich im Moment noch gar nicht drüber nachzudenken.
      Vielleicht komm´ ich ja in die Lage, auf den Bungsberg zu laufen (oder vielleicht auch nicht. Que sera, sera)…


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