Und los geht´s! Odenwälder Nordrand mit Hering, Hassenroth und Gerd (17 km)

9. Januar 2011

Ach menno…

Da wollte ich zum neuen Jahr endlich wieder einsteigen und loslegen, aber dann ist erstmal ´ne Erkältung dazwischen gekommen. Nicht wirklich schlimm, aber ein paar Tage mit (in chronologischer Reihenfolge) trockenem Hals, Halsweh, Rotz und schließlich Husten.
Da war´s erstmal nix mit „einsteigen und loslegen“.
Stattdessen: Abwarten und Tee Trinken, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes (Nicht dass mir das wirklich schwer gefallen wäre, angesichts des graukalten Januarwetters vor den Fenstern, aber trotzdem…).

Donnerstag: Husten, Röcheln, Krächzen ohne Ende. Ack.
Am Freitag hatte ich ´ne Verabredung zum Laufen im Weschnitztal, die ich dann aber schweren Herzens doch nochmal absagen musste (dann eben nächsten Freitag). Schade.
Samstag war schon wieder besser, aber lange noch nicht gut.

Und dann ist auch schon Sonntagvormittag, und ich bin mit dem Gerd für eine Tour am Nordrand vom Odenwald verabredet. So richtig fit fühl´ ich mich ja immer noch nicht, aber andererseits ist es vielleicht unsere letzte Gelegenheit für eine gemeinsame Runde bevor´s mich in den Norden verschlägt. Und irgendwann muss man sich ja den Ruck geben und wieder anfangen, da ist so eine Gelegenheit im Prinzip genau das Richtige.

Also mach´ ich mich am Sonntagmorgen auf den Weg nach Groß-Zimmern, zum Gerd Aufsammeln, immer noch von unregelmäßigen Hustenattacken geplagt, aber entschlossen, das jetzt endlich mal wieder durchzuziehen.


Erweist sich allerdings als gar nicht so einfach, vor allem deshalb, weil ich es mit traumwandlerischer Sicherheit schaffe, mich heillos in Zimmern zu verfransen. Eigentlich ist der Ort gar nicht so groß und eigentlich weiß ich wo der Gerd wohnt, uneigentlich hilft das alles leider gar nix, so dass ich fast eine halbe Stunde Ehrenrunden drehe, bevor ich schließlich doch die richtige Strasse und das richtige Haus finde und den etwas spöttischen Gerd auf den Beifahrersitz lade.
Wenn meine Kondition in der läuferischen Schaffenspause genauso gelitten hat wie mein Orientierungsinn, dann wird das heute ein hartes Stück Arbeit… 😉

Dann geht´s weiter nach Süden, durch die Hügel zwischen Reinheim und Umstadt bis ins kleine Höhendörfchen Hering am Rand der ersten Odenwaldhügel. Da sind wir ja letztes Frühjar von Groß-Zimmern aus hochgelaufen, heute – so der Plan – werden wir mehr oder weniger nahtlos dort ansetzen und tiefer in den Odenwald vordringen.

Zumindest in einer Hinsicht passt das mit dem nahtlos ansetzen schonmal bestens: Das Wetter ist genau dasselbe wie bei der Tour im vergangenen März: Trüb, nass, kühl mit eisigem Wind, kräftiger Dauerregen aus dem dicken Teppich aus bleigrauen Wolkenfetzen, der gefühlte 50 Meter über unseren Köpfen hängt.
Heimelig, wirklich ein gaaanz tolles Wetter für den Wiedereinstieg…

Wir starten auf der Odenwaldstrasse am östlichen Ortseingang. Auch kein Neuland, denn hier bin ich letzten Juli auf meinem großen Lauf zum dreijährigen Blogjubiläum durchgekommen. Damals war´s sonnig und bullenwarm. Heute eher nicht so…

Links noch ein paar Häuser hinter einer alleeartigen Baumreihe (hat im Sommer so ausgesehen. Heute auch eher nicht so), rechts öffnen sich die weiten, sanft abfallenden Hangwiesen östlich von Hering in Richtung Odenwald.
Schon irgendwie nett, auf eine feuchte, kalte, wolkenverhangene Art…

Wir starten einfach mal. Ein paar Meter ostwärts auf der verlassen daliegenden Odenwaldstrasse, raus aus Hering, dann rechts, auf einen ordentlichen Asphaltweg, der parallel zum Ortsrand bergab führt und kurz darauf eine scharfe Kurve von Hering weg nach Osten macht.

So richtig leicht wollen die ersten Schritte nicht fallen. Ist ja auch kein Wunder, angesichts von über einem Monat Pause (wenn man mal die zwei, drei popligen Miniläufchen zwischendurch ignoriert [was sehr leicht fällt… :)]), miesem Wetter, dem ständigen Hustenreiz der Resterkältung, ein bisschen Verspannung, komischer Uhrzeit und der Tatsache, dass ich heute Nacht total schlecht und wenig geschlafen habe. Purer Laufgenuss fühlt sich ein bisschen anders an.
Aber gut tun tut´s trotzdem irgendwie, mal wieder zu spüren, wie der Boden unter den Laufschuhen entlanggleitet, besonders natürlich wenn man´s nicht eilig hat und ein bisschen Quatschen kann.

Der nächste knappe Kilometer ist dann auch erstmal entspannt, durch die sanft nach rechts hin abfallenden Wiesenhänge am „Heidenstengel“ in Richtung Waldrand, auf einem eigentlich recht bequemen Asphaltweg (wenn man mal von den Riesenpfützen und vereinzelten Eisplatten absieht), eher bergab als bergauf, schön gemütlich. Wenn der Regen und der eisige Wind nicht wären, könnte man sich glatt wohlfühlen.
Dann erreichen wir die kahlen Bäume am Ende der Wiesen, aus Asphalt wird schwammig-schlammiger Waldwegsboden, auf dem jeder Schritt deutlich hörbare Platsch- und Schlürf-Geräusche erzeugt.
Noch ein paar Schritte, dann sind wir auch schon an der Landstrasse von Zipfen nach Hassenroth (L3318), an deren schmalem aber halbwegs befestigten Rand es kurz nach rechts geht, bevor wir einem kleinen aber mit reichlich Markern versehenen Pfädchen (Das rote S des Alemannenwegs und das rote Plus des Franken-Hessen-Kurpfalzwegs) ein bisschen den Waldhang hinauf folgen und dann grob parallel zur Strasse weiter südwärts laufen.

Eigentlich sollte man von einem Wegstück, das gleich zwei große Fernwanderwege vereint, ja erwarten könne, dass es halbwegs gut in Schuss ist. Das trifft hier allerdings eher nicht so ganz zu – der Pfad ist regelrecht zugepflastert mit Ästen und abgesägten Baumständen, so dass man alle paar Schritte über glitschige Stämme und durch kratziges Astwerk klettern muss (für mich schon nicht so angenehm, und der Gerd hat kurze Hosen an [bei DEM Wetter!], da schrammt´s gleich noch ein bisschen mehr. Aber er nimmt´s offensichtlich recht sportlich, schließlich weiß er ja, worauf er sich einlässt, wenn wir Laufen gehen… ;)).
Auf jeden Fall nervig, deswegen wechseln wir nach ein paar hundert holprigen Metern doch lieber rechts runter auf die Fahrbahn der Landstrasse. Die ist zwar schmal und hat keinen Seitenstreifen, aber auch sehr schwach befahren und weitgehend Baum- und Astfrei, da joggt sich´s doch irgendwie ein bissl besser. Ist auch nicht lang, dann kommt der Alemannenweg/Franken-Hessen-Kurpfalzweg von links oben zurück runter an die Fahrbahn, überquert sie und führt dann wieder in den Wald rein, nun rechts der Landstrasse. Wir hinterher.
Splurtsch. Splurtsch. Splurtsch.

Der Weg windet sich noch ein bisschen unter den Kahlen Wipfeln, dann öffnet sich der Wald auch schon wieder, rechterhand kommen ein paar hügelige Weiden in Sicht, hinter denen bereits die Dächer von Hassenroth erkennbar sind.
Um dorthin zu kommen, müssen wir uns allerdings noch eine Art Kombination aus Bach und Feldweg hochkämpfen (zumindest fliesst hier genug Wasser runter, dass der Vergleich mit einem Bach durchaus angemessen erscheint), zwischen ein paar dick in Regenponchos gepackten Wanderern hindurch (die sie augenscheinlich genauso wie wir freuen, dass sie nicht die einzigen Deppen sind, die es bei dem Mistwetter hier raus verschlagen hat), dann rechts runter und auf der langen Otzbergstr. ins Innere des 1000-Seelen-Örtchens, das sich zwischen den grüngrauweißen Hängen in eine kleine Talmulde schmiegt – zuerst noch an ein oder zwei Bauernhöfen mit dampfenden Misthaufen entlang, dann an komfortablen, freundlichen Wohnhäusern vorbei, während ich insgeheim ein bisschen nach vertrauten Ecken Ausschau halte – meine Tante und mein Onkel haben hier ein Grundstück mit so einer Art Ferienhaus, wo vor einem halben Leben ein paar Familienfeiern und -ausflüge stattgefunden haben, aber mir kommt nichts bekannt vor (wohl auch, weil das Grundstück glaube ich am Westrand des Ortes liegt, wo wir nicht vorbeikommen).

Weiter unten geht´s dann links („Zur Friedenslinde“), dann ein kurzes Stuck die Hauptdurchgangsstrasse (Darmstädter Str.) entlang, und dann wieder bergauf, auf der anderen Seite der Talmulde aufwärts und in Richtung der Hassenrother Höhe aus dem Dorf hinaus – ordentlicher Anstieg, Gerd meint noch, der wäre richtig fies (er kennt ihn vom Mountainbiken), aber zum Glück ist es immerhin kein langes Stück. Ein bisschen weh tut´s allerdings trotzdem, da macht sich das fehlende Training dann auf einmal doch eklatant bemerkbar…

Oben angekommen ist dann Zeit, sich vom Franken-Hessen-Kurpfalz-Weg mit seinem roten Plus zu verabschieden. Wir knicken rechts ab, auf den Odenwaldklub-Weg HW12 (weißer Doppelbalken), der erst ein Stück über den mit schwammigen Wiesen bedeckten Höhenrücken südlich von Hassenroth führt und dann wieder mal im Wald verschwindet und dabei merklich abwärts führt.

Eigentlich hatte ich ja geplant, hier immer geradeaus durchzulaufen, um mit der gelben Vier an den Waldrand am unteren Ende des Berges zu gelangen. Aber irgendwie läuft´s gerade recht gut, trotz Regen und Husterei, und auch Gerd macht noch einen recht rüstigen Eindruck (zwar steht er ja insgesamt besser im Training als ich, aber gestern hat er gerade einen 27er absolviert, das geht auch nicht ganz spurlos an einem vorbei…), also entscheiden wir uns spontan für einen kleinen Umweg.
Naja gut, nicht ganz so klein. Eher mittel. Und mit Extravielen Steigungen und so.
Aber das ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz klar (und selbst wenn´s das wäre – bei gemütlichen Bergablaufen schreckt einen sowas [noch] nicht…)…

Folgerichtig bleiben wir auf dem HW12, der ein bisschen rumserpentint und talwärts führt, um dann schließlich am Rand des Gersprenztals über Höllerbach den unteren Waldrand zu erreichen. Hübsch, wie das weite Tal mit seinen Hügeln und Dörfern sich vor uns öffnet, auch wenn die dahinterliegenden Höhenzüge um die Neunkircher Höhe vollkommen von den tief hängenden Regenwolken verhüllt sind.
Kleiner Bonus: Der Gerd hat überhaupt keine Ahnung mehr, wo wir sind. Das gefällt mir… 😀

Und weiter abwärts, nun am Rand der Hügelweiden, bis wir den südwestlichsten Zipfel des Bergwaldgebiets über Brensbach erreichen. Hier steht der letzte Wanderwegswechsel für heute an: Bye-bye, HW12, Hello HW19 (blaues Quadrat), auf dem´s von nun an an der Westseite des Mittelgebirgsmassivs zurück nach Norden gehen soll, bis wir wieder zurück in Hering sind.
Bevor das soweit ist, liegt allerdings noch ein ordentliches Stück vor uns, mindestens mal noch sechs oder sieben Kilometer, und zwar insgesamt durchaus anspruchsvoll und tendenziell mit deutlich mehr bergauf als bergab.
Auf einmal erscheint der „nette kleine Umweg“ nicht mehr ganz so nett und klein, zumal ich so langsam ernsthaft anfange, die Stellen zu spüren, in denen ich morgen Muskelkater haben werde (es sind beängstigend viele…).
Aber da müssen wir jetzt halt durch, hustend und pitschnass…

Wahrscheinlich eine sehr nette Strecke, aber ehrlich gesagt fehlt uns nun doch so ein bisschen die Muße, um das angemessen zu würden (wohl auch, weil der HW19 zwar nominell am unteren Rand des Bergmassivs entlangführt, tatsächlich aber bei jedem eingeschnittenen Seitentälchen voll auf Kurs bleibt und so eine erkleckliche Sammlung an kurzen aber anstrengenden Steigungen zu bieten hat, für die wir uns heute beide irgendwie nicht so recht begeistern können.
Auf (autsch!).
Ab (puuh).
Auf (autsch).
Ab. (puuh).
Undsoweiter.

Linkerhand zieht irgendwann ein kleiner Weiher vorbei, kurz darauf die Häuser des Weilers Mummenroth, dann geht´s auf einmal nach einem kleinen Seitentälchen mit Gedenkbrunnen für irgendwen oder irgendetwas richtig bergauf, steil und anstrengend die Waldhänge hinauf, schnaufend, keuchend und schließlich auch ein bisschen gehend, das zieht auch so noch genug rein. Argl!

Und dabei ist es nicht mal der letzte Anstieg.
Ooooh nein, so einfach ist das natürlich nicht – nachdem wir uns endlich über den vorgelagerten Bergsporn gekämpft haben, geht´s nämlich auf einmal wieder bergab, runter ins Tal der Schmelzmühle, eines bekannten Ausflugsrestaurants mit angeblich sehr guter Küche (sagt der Gerd, ich war noch nie da). Rausfinden können wir´s heute allerdings nicht, denn der Laden ist dicht und verwaist, wie sich das für eine Sommerausflugskneipe Anfang Januar gehört.
Immerhin bleibt uns da die Versuchung einer warmen Mahlzeit oder einer heißen Supper erspart. Yaay…

Dann geht´s wieder bergauf. Und zwar nochmal richtig.
Ein schmaler Pfad über der Strasse führt steil aufwärts bis zu einem etwas besseren Waldweg, der uns unter Ächzen, Stöhnen und Mehr Gehen (mit einer Extrabeilage aus Reizhusten für mich) die Hänge des – nomen est omen – Hohenhart hinaufführt um uns schließlich unterhalb vom Otzberg und Hering in den weiten Hangwiesen zu deponieren.

Fast geschafft, ein Glück.
Weniger glücklich ist allerdings die Tatsache, dass wir immer noch UNTERHALB von Hering sind und dementsprechend noch ein drei oder vier Dutzend Höhenmeter zu bewältigen haben.
Die sehen übrigens gar nicht mal so schlimm aus – ein breiter, pfützenloser Asphaltweg, gut in Schuss und angenehm unschlammig, der geradewegs den Hang hinauf zum Höhendorf Hering führt und dabei gar nicht mal sooo steil aussieht.
Aber es reicht.
Dieser letzte Aufsteig tut weh, verdammt weh. Zum ersten Mal seit Ewigkeiten bei einem Anstieg merke ich, dass mir unterwegs die Puste ausgeht – Brust wie zugeschnürt, nicht genug Luft in Lunge, fühlt sich unglaublich fies an.
Aber so ist das halt, wenn man einen Monat nix macht – die Grundkondition bleibt vielleicht, aber die Toleranz für extremere Belastungen ist erstmal weg.
Autschie!
Kleiner Trost: Gerd schnauft und japst auch gehörig, immerhin bin ich nicht der Einzige, der sich so richtig schwer tut… 😉

Quälend langsam kommen die Häuser des Ortes näher, quälend langsam geht es weiter die Waldstr. hoch als wir endlich drinnen sind. Aber irgendwie klappt´s – kurz vor dem zentralen Bergsattel nochmal links auf einn Fußweg zwischen den Häusern, dann auf die zentrale Odenwaldstr., die zugleich den Kamm des Heringer Sattels markiert, und schließlich noch ein paar hundert Meter nach rechts, bis wir wieder am Auto ankommen: Fertig, eingesaut und durchnässt und auch noch ein bisschen durchgefroren (was auch daran liegen mag, dass sich die Temperatur während unseres Laufs von 10° auf 5° halbiert hat).

Am Ende kommen wir auf 17 Bergkilometer, mit mehreren hundert Höhenmetern unter widrigen Bedingungen – als Wiedereinstieg auf jeden Fall eine krasse Hausnummer, und – natürlich – viel mehr, als ich ursprünglich hatte laufen wollen (Gerd hat mir ja von Anfang an nicht geglaubt, dass es nur 10 oder 12 km werden…).
Es geht also noch, das ist gut zu wissen.
Der Preis, den ich dafür zahle ist allerdings hoch: Schon ein paar Stunden später tut mir alles weh, vor allem die verkaterte Muskulatur in Beinen, Hintern, Bauch und Rücken, abgerundet durch einen Satz gepflegt aufgescheuerter Brustwarzen, die beim hochverdienten heißen Vollbad hinterher brennen, als wär´ da statt Wasser Säure in der Wanne.
Und der Husten ist auch nicht wirklich besser geworden…
Entsprechend war´s vielleicht keine wirklich kluge Tour.
Aber eine Nötige.
Das ist auch was wert… 😉

Zum Abschluss noch der übliche Hinweis: Gerd´s dieses Mal recht knackig-eingedampften Bericht findet ihr hier.

War wie immer richtig nett, mit dir zu laufen Gerd. Schade, dass es wohl vorerst unsere letzte Runde war…

Strecke: 17 km
Zeit: Gemütlich
Anteil der noch nie gelaufenen/gebloggten Passagen an der Gesamtstrecke: 98,06% (16,67 km von 17 km)
Karte: FOLGT

M.

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3 Antworten to “Und los geht´s! Odenwälder Nordrand mit Hering, Hassenroth und Gerd (17 km)”

  1. Gerd Says:

    Ich habe wirklich geschnauft beim letzten Anstieg?
    Habe ich bei dem ganzen Lungenrasseln meines Laufpartners gar nicht mitgekriegt. 😉
    Hauptsache es hat Spaß gemacht und wir haben mal wieder ne Runde gedreht. Und wenn Du irgendwann mal deine Heimat besuchst, plane ich vorher ne richtigebHöllentour für eine verweichlichten „Flachländer“!

    • matbs Says:

      Hey Gerd,

      klar hast du geschnauft, konnte ich ganz genau hören, so zehn Meter hinter dir… 😀

      Ja, war aber auch wirklich nett, trotz schlechter Form und Mistwetter.
      Die Höllentour dürfte übrigens nicht so schwer werden – hab´s bisher zweimal um den Maschsee geschafft, das ist flach wie´n Bügelbrett. Da verkümmer ich sicher in Rekordzeit! 😉


  2. […] Lauf letzte Woche mit Matthias ein bisschen in´s Hintertreffen geraten. Deshalb hier nochmal den Link zum Beitrag von Matthias. Der kann erstens besser Schreiben als ich, und Zeit hat er im Augenblick auch […]


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