Hanseatenrunde um die Alster (mit Fotos – 11,6 km)

3. März 2011

Heidenei.
Jetzt bin ich doch tatsächlich schon über fünf Wochen im neuen Job hoch oben im Norden.
So richtig viel zum Laufen bin ich in dieser Zeit allerdings nicht gekommen, war einfach zuviel Anderes zu tun/lernen/erleben – ein paar Ründchen um den Maschsee in Hannover, zu mehr hats nicht gereicht.
Zum Bloggen bin ich dementsprechend natürlich noch viel weniger gekommen.
Irgendwie blöd, denn ich hab ja immer noch ein paar Läufe ausstehen, die nun zum Teil schon deutlich über einen Monat her sind (Weschnitztal mit Kümmel und meine Abschiedstour auf den Melibokus, aber eben auch die Maschseeründchen), die lassen sich nun irgendwie nicht mehr ganz so taufrisch beschreiben.
Aber nachholen will ich die entsprechenden Berichte eigentlich schon noch, mal schauen, ob ich das nicht doch noch irgendwie gebacken kriege…

Bis es soweit ist, hätte ich allerdings noch was Frischeres anzubieten.
Nein, nicht aus Hannover, das ist vorerst schon wieder passé, sondern aus Hamburg. Ist auch flach und norddeutsch, aber nochmal ´ne ganze Kante größer.
Lust?

Na dann kommt mal mit:

Wenn man den Kollegen glauben darf, die hier oben schon ein bisschen länger leben, dann ist Hamburg standardäßig kalt, grau und verregnet. Schönes Wetter, das sei hier oben eine Seltenheit, aber dafür würden sich alle um so mehr freuen, wenn es denn dann dochmal aufziehen würde.
Zum ersten Teil dieser Behauptung kann ich noch nichts sagen, dazu bin ich noch nicht lange genug hier (auch wenn ich natürlich hoffe, dass das eine maßlose Übertreibung ist, mit der man uns Südlichter Angst machen will…), aber der zweite Teil, der stimmt schon mal.
Das merk´ ich heute nämlich selbst: Mein erster Donnerstag in der Hansestadt, und zum ersten Mal seit ich hier bin, scheint die Sonne. Zwar noch etwas blassnasig und fahl durch den diesigen Hochnebel, aber sie scheint, und mit ihr wirkt die große, kalte, fremde Stadt auf einmal ein bisschen kleiner, heller und freundlicher.
Das gefällt mir!

Noch besser gefällt mir allerdings, dass heute Mittag frei ist.
Ganz spontan, weil ein paar dienstliche Termine ausgefallen sind.

Nix zu tun, einen ganzen sonnigen, hellen Nachmittag lang!
Was macht man da?
Richtig!
Man geht mal wieder laufen.
Endlich mal wieder bei Tageslicht, so wie sich das gehört! 🙂

Für meine allererste Runde in Hamburg hab ich mir gleich mal einen richtig Klassiker ausgesucht: Einmal um die Außenalster, die Hamburger Standardstrecke schlechthin. Ist zwar ein kleines Stückchen weg von meinem temporären Wohnort in der Sternschanze, aber so wird´s wenigstens mal wieder ein Lauf mit zweistelliger Kilometerzahl. Gut so!

Geht vielversprechend los. Schon im Treppenhaus des großen Altbau-Eckhauses, das in den nächsten Wochen mein Zuhause sein wird, empfängt mich freundlicher Sonnenschein, das macht Lust auf mehr:

Bild #1: Treppenhaus

Draußen vor der Tür ist es noch netter. Zwar reicht die schräge Nachmittagssonne nicht mehr überall über die hohen Dächer der dichtgedrängten Stadthäuser, aber dort wo sie durchkommt, malt sie schöne, hellgelbe Muster auf den grauen Asphalt. Es riecht schon fast ein bisschen nach Frühling, ist gar nicht so kalt, sogar ein paar Vögel zwitschern schon in den dürren, kahlen Bäumchen am Strassenrand…
So lässt sich´s gut starten!

Bild #2: Start!

Erstmal geht´s ostwärts, auf der Margaretenstr. durchs Schanzenviertel. Ein bisschen Kiezatmosphäre, mit eng stehenden Altbauhäusern, drei- oder vierstöckig, ein bisschen in die Jahre gekommen, in den Erdgeschossen kleine Läden und Szenekneipen, davor – in jede freie Lücke gequetscht – parkende Autos (die Parkplatzsituation ist hier nämlich ein bisschen heikel, das hab ich auch schon am eigenen Leib erfahren) – lässt sich wohl nicht vermeiden, wenn so viele Menschen so verdichtet wohnen).

Nachdem ich in den letzten Wochen ja weiterhin kaum zum Laufen gekommen bin (und wenn, dann meist ziemlich gehetzte Kurzstrecken mit den Kollegen, die es meistens schrecklich eilig zu haben schienen), lass ich es ruhig angehen.
Gaaanz langsam und ruhig, ein bisschen treiben lassen durch den sonnigen Nachmittag, das ist nicht nur schön entspannt, sondern macht´s auch einfacher, wohlbehalten durch den großstädtisch-intensiven Fuß-, Rad-, und Autoverkehr zu lavieren.

Nach ein paar hundert Metern überquere ich die Weidenallee an einer großen Kreuzung…

Bild #3: Rechterhand erheben sich gleich zwei Türme, etwas näher der gedrungene Schanzenturm im Schanzenpark (früher Wasserreservoir, heute Hote), dahinter der knapp 280 m. hohe Heinrich-Hertz-Turm, der für ein auswärtiges Landei wie mich eine prima Orientierungsmarke abgibt

…laufe ein Stückchen die Altonaer Str. hoch, bis ich die noch größere Kreuzung mit der Schäferkampsallee bei der U-Bahn-Station Schlump erreiche (komische Namen haben die hier)…

Bild #4

…und dann an der breiten Strasse „Beim Schlump“ weiter ostwärts in Richtung Rotherbaum reinlaufe:

Bild #5: „Beim Schlump“

Nach 800 m. die nächste große Querstrasse, die Grindelallee am Grindelberg…

Bild #6: Hochhäuser am Grindelberg

…auch die überquere ich (mit ein bisschen Ampelwarten, macht aber nichts in der warmen Sonne, trotz der eigentlich noch sehr frischen Temperaturen), dann geht´s weiter auf der Hallerstr., die – ebenfalls wieder breit und theoretisch begrünt (praktisch nicht, Anfang März sind die Bäume in HH noch kahl) – mitten durch die Wohngebiete von Rotherbaum läuft, vorbei an funktional-schlichten Vielparteienhäusern aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und dem großen Tennisstadion am Rothenbaum…

Bild #7: Tennisstadion

…und schließlich auf die deutlich schmalere Alsterchaussee, die leicht abschüssig und schon ziemlich villenviertelig daherkommt – offenbar ist es jetzt nicht mehr weit bis zur Alster:

Bild #8: Alsterchaussee


Bild #9: Das ehemalige „Theater im Zimmer“ in der Alsterchaussee

300 m., noch eine letzte Querstrasse, dann bin ich da, laufe in die sonnigen, zaghaft grünen Parkanlagen am westlichen Alsterufer ein, die von Spaziergängern, Joggern und spielenden Hunden bevölkert sind:

Bild #10: Alsterpark

Hübsch, und fast schon ein bisschen Frühlingshaft, mit der hellen, leicht diffusen Sonne, etwas Vogelgezwitscher und einer überraschend lauen Brise, die ein wenig nach wärmerer Jahreszeit schmeckt.

Ich hab´s weiterhin nicht eilig, also trabe ich schön entspannt runter zum Ufer…

Bild #11: Da isse, die Alster!

…und reihe mich dann ich die Legionen von Joggern ein, die dem weichen, erdigen Parkweg im Uhrzeigersinn um die riesenhaft-glitzerige Wasserfläche folgen (grüßen versuch ich nicht mehr, das hab´ ich in diversen kleineren Großstädten ja inzwischen gelernt – hier läuft jeder für sich…):

Bild # 12: Alsteruferweg nach Norden

Läuft sich prima (ist zwar ein bisschen flach, aber nachdem ich ja jetzt seit einigen Monaten nicht mehr regelmäßig zum Trainieren gekommen bin, ist das vielleicht gar nicht so übel…), ist kinderleicht zu navigieren (solange das Wasser rechts ist, mach ich alles richtig) und macht angesichts von Sonne, Wasser und Sonne auf Wasser richtig Spaß.
Oh, und gaanz hübsch isses natürlich auch:

Bild #13: Obwohl sich´s eigentlich gar nicht so kalt anfühlt, ist die Alster noch zugefroren und die Möwen müssen stehen


Bild #14: Blick vom Nordostufer rüber nach Uhlenhorst (?) und in Richtung Centrum (das schreiben die hier mit einem „C“)


Bild #15: Schräg vorne überm Wasser, das sind glaub ich die villenvierteligen Alsteranreinergebiete in Winterhude. Kommen wir gleich noch hin.


Bild #16: Sind vielleicht 600 oder 700 m. am Westufer durch den Park…


Bild #17: …dann geht´s gaaaanz leicht bergauf (ein bissken Steigung hat´s hier also doch :D) auf die Krugkoppelbrücke…


Bild #18: …auf der´s über den nördlichsten Alsterausläufer geht, natürlich weiterhin mit tollem Blick die Alster runter nach Süden (nicht umsonst heißt die Strasse am Nordufer „Fernsicht“)…

…noch ein paar Meterchen durch den Park am Nordufer (das ist schmal, deshalb ist das nicht weit. Aber auch nett), dann rechts, an die lange Alster-Ostseite, die ich jetzt bis zum Rand der innenstadt runterlaufen zu gedenke:

Bild #19: Nördlichstes Ostufer der Außenalster. Weniger Park, dafür mehr Winterhuder Villen, und zwar an der Strasse mit dem prosaischen Namen „Bellevue“


Bild #20: Blick zurück auf die Seite, auf der ich grad hochgelaufen bin…


Bild #21: …und mal wieder schräg voraus in Richtung Innenstadt, die irgendwie immer noch ganz schön weit weg ausschaut. Gut, dass ich bisher langsam gemacht habe… 😉

Der Parkstreifen am Ostufer ist deutlich schmaler als auf der Westseite, und beschreibt nach ein paar hundert Meter mit dem Ufer einen langgestreckten Bogan nach links zum sogenannten „Langen Zug“, einem breiten Seitenarm der Außenalster…

Bild #22: An der Einmündung zum „Langen Zug“

…den ich auf der etwas einfallslos benannten aber sehr ansehnlichen Langenzugbrücke überquere:

Bild #23: Langenzugbrücke


Bild #24: Auf dieser Seite hat man nun übrigens die Schräge Sonne voll auf dem halbgefrorenen Wasser, das ist gleißendhell und verdoppelt das vorhandene Licht quasi nochmal – wunderschön!

Jenseits des langen Zugs fängt Uhlenhorst an, sieht aber mit seinen großen, alten Stadtvillen links und rechts der baumbestandenen Strassen auch nicht soviel anders aus als das Stückchen Winterhude, das ich gerade bewältigt habe (aber ansehnlich isses schon):

Bild #25: Fährhausstr. in Uhlenhorst


Bild #26: Zufriedene Menschen auf Parkbänken – So isser offenbar, der Hamburger: Wenn die Sonne rauskommt, dann kommt er auch raus und nutzt sie, selbst wenn er sich dazu dick einmummeln muss

…und ich kann weiter meinen Weg am Ufer nach Süden machen, um die südöstliche Ausbeulung der Außenalster rum in Richtung Stadtzentrum:

Bild #27: Nun doch schon merklich näher. Das beruhigt… 😉
Das im Mittelgrund ist übrigens die Skulptur „Drei Männer im Boot“, darüber/dahinter hängt ein Ballon über der Stadt, keine Ahnung, warum…

Inzwischen ist auch Uhlenhorst schon wieder passé, stattdessen laufe ich nun durch die Stadteile Hohenfelde und St. Georg, denen man die Nähe zum Zentrum Hamburgs deutlich anmerkt – keine Villen mehr, stattdessen utilitirastisch anmutenden Mehrparteienwohnhäuser jenseits der breiten Uferstrasse, dazu immer mehr Büro- und Firmengebäude.
Nicht mehr ganz so beschaulich, aber weiterhin wunderbar sonnig, tut immer noch gut:

Bild #28: Hachja…

Kurz darauf noch ein kleiner Glücksmoment – mir begegnet ein alter Bekannter, den ich hier oben, fast 450 km von zuhause entfernt, nicht erwartet hätte:

Bild #29: Weißes Andreaskreuz an einem Alsterbaum – Kinners, das ist der Europäische Fernwanderweg 1!
Wenn ich den lang genug weiterlaufen würde, dann würde er mich geradewegs nach Hause an den Rand des Odenwalds bringen!
Schöner Gedanke! 🙂

Und weiter geht´s, hier unten am unteren Ende der Außenalster nun immer mehr westwärts, mit der Mütze tief im Gesicht, um sich nicht zu sehr von der schräg von vorne hereinscheinenden Nachmittagsonne blenden zu lassen:

Bild #30: Ins Gegenlicht

Die sechsspurige Strasse links des schmalen Grün(bzw. – saisonal beding – grünbraun)streifens heißt hier „An der Alster“ und wird nun vollends von modern anmutenden mehrstöckigen Bürohäusern und Hotels gesäumt…

Bild #31: An der Alster

…der Uferweg selbst bleibt aber auch hier idyllisch, bequem und grün(braun[wiedersaisonalbeding]):

Bild #32: Ein schönes Licht, übrigens, mit dem leicht wabernden Dunst, der die von vorne kommenden Sonnenstrahlen bricht

Jenseits des Wassers mal wieder eine etwas andere Perspektive, nämlich das langsam aber sicher näherruckende Zielgebiet, gut auszumachen an der Spitze des Heinrich-Hertz-Turms, der ein wirklich exzellentes Orientierungsmerkmal abgibt:

Bild #33: Nicht ganz so hoch aber ebenfalls weithin sichtbar: Der eckige Klitz des Radisson-Hotels am Dammtor schräg vor dem Hertz-Turm

Ein paar hundert Meter weiter erreiche ich die Kennedybrücke, die über die Verbindung zwischen Außen- und Binnenalster führt:

Bild #34: Kennedybrücke

Von hier aus gibt´s nochmal einen netten Blick nach Links…

Bild #35: Lombard-Brücke und Innenalster, dahinter das Zentrum, pardon Centrum, von HH

und rechts…

Bild #36: Quasi das Pendant zu Bild #18 – Nochmal ein Blick über die Außenalster, dieses Mal von ihrem südlichsten Zipfel aus nach Norden

…dann ist erstmal Schluss mit Wasser. Das Alsterufer biegt nach rechts ab, zurück nach Rothenbaum, ich muss allerdings geradaus weiter, um so langsam wieder in Richtung des Basiscamps im Schanzenviertel zu kommen.
Das ist jetzt nicht mehr ganz so entspannt und idyllisch, am Rand des vielspurigen und vielbefahrenen Alsterglacis durch die hier doch schon wieder stark verdichtete Stadt, am Dammtor…

Bild #37: Im Vordergrund der Bahnhof Dammor, dahinter der bereits von Bild #33 bekannte Hotelklotz, links davon wieder mal der Hertz-Turm, an dem man schön erkennen kann, wie dunstig das hier heute ist.

…dann halblinks die Edmund-Siemers-Allee hoch…

Bild #38: Nett: Auf einer Grünfläche am Strassenrand sprießen die ersten Frühlingsblumen

…weiter auf der „Verbindungsbahn“ nach Westen, vorbei am Fuß des Hertz-Turms und der Messe…

Bild #39: HH-Messe

…und schließlich halbrechts die breite Schröderstiftstr. hoch, die auf den ersten Blick nicht so richtig reizvoll aussieht, beim zweiten Hinsehen mit Schanzenpark (linkerhand)…

Bild #40: Gegenlichtiger Schanzenturm im Schanzenpark. Steht übrigens auf einem kleinen Hügelchen, das ist glaub ich das Bergiste, was es hier in der Umgebung gibt.

…und dem rotbacksteinigen Schröderstift (rechts der Strasse)…

Bild #41: Schröderstift

…dem anspruchsvollen Läuferauge doch ein bisschen was zu bieten hat.

Am oberen Ende der Schröderstiftstr. komme ich wieder beim Schlump raus, und absolviere von hier aus die letzten paar hundert Meter der Tour auf derselben Strecke wie die ersten: Links den Kleinen Schäferkamp runter, dann halbrechts ins Schanzenviertel rein und zurück zu meiner temporären Bleibe.

Tjoa. Und das war mein erster Lauf in Hamburg.
Gar nicht so übel, auch wenn ich zugeben muss, dass ich mich hier mittendrin in der großen Stadt noch nicht so richtig heimisch fühle. Aber da kann man ja noch dran arbeiten. Solange die Sonne auf die Alster scheint, dürfte das auch nicht zu schwer fallen… 😉

Strecke: 11,6 km
Zeit: Schöön laaahm
Anteil der noch nie gelaufenen/gebloggten Passagen an der Gesamtstrecke: 100% (11,6 km von 11,6 km)
Karte:

M.

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16 Antworten to “Hanseatenrunde um die Alster (mit Fotos – 11,6 km)”

  1. iVisuell Says:

    Wow, sieht toll aus. Als ich vor 3 Jahre in Hamburg gelebt habe, war ich noch kein Läufer…

    Wünsche dir eine tolle Zeit in der Hansestadt 😉

    und genug Zeit für viele neue Läufe

    • matbs Says:

      Hm, also für die vielen neuen Läufe hat´s irgendwie nicht gereicht – ab nächstes Woche bin ich schon wieder weg, und bis auf diese Alsterrunde hab ich bisher nix hingekriegt.
      So langsam muss ich mich wohl wirklich mal wieder dahinterklemmen.
      Naja, vielleicht wird´s ja was in der holsteinischen Provinz…

  2. Laufhannes Says:

    Jahu! Endlich lässt er wieder von sich hören – … und zeigt uns dann etwas altbekanntes. Wobei, gelaufen bin ich dort noch nicht. Schick sieht es aber wie immer aus – der kleine Lichtblick für jeden Hamburger Läufer 😉

    • matbs Says:

      Sorry, ich nehm mir immer vor, wieder einzusteigen, und dann klappt´s doch nicht. Aber ich arbeite dran. 😉

      Die Alster ist wirklich recht lichtblickig, dafür aber auch arg voll. So rein gefühlsmäßig wär mir der Pfälzerwald da immer noch lieber…

  3. Gerd Says:

    Wow, endlich mal wieder ein Lebenszeichen. Und dann gleich wieder eine Komplettbeschreibung von ganz Hamburg! 😉
    Schön zu lesen das es Dir gut geht und Du sogar die Vorzüge des Laufens in der Ebene zu schätzen lernst.
    Ich hingegen muss mich hier in den Wäldern und Hügeln alleine abquälen. 😉
    Aber als Vorbereitung zu meinem für 2012 geplanten Rennsteiglauf leider unumgänglich.
    Ich wünsche Dir weiterhin viel Spaß und freue mich schon auf neue Berichte aus dem flachen Norden!
    Gruß Gerd

    • matbs Says:

      Also ´ne Komplettbeschreibung von HH wäre glaub ich noch ein bisschen umfangreicher. Könnte ich aber auch nicht liefern, denn so richtig viel hab ich von der Stadt in den letzten Wochen gar nicht gesehen. Nicht mal den Hafen oder das Elbufer hab ich hingekriegt, auch die geplante Wochenendtour durch die Harburger Berge war bisher nicht drin. Da gibt´s also noch viel zu tun.
      Wobei: Mehr Wälder und Hügel würden das sicher einfacher machen… 😉

  4. XYZ Says:

    Ei es geht doch!!! Schön mal wieder auf einen Lauf mitgenommen zu werden!! Und dann noch durch Hamburch!Ich glaube in so einem Hotel am Alsterufer hab ich mal gewohnt. Schöne Erinnerung! Dann noch einige schöne Läufe und Erlebnisse in der großen Stadt im Norden.

  5. Mike Says:

    Die Runde bin ich oft gelaufen, und die Bilder haben mir wieder richtig Lust gemacht. Wäre meine alte Heimat doch nur nicht so weit weg.

  6. Tante Moni Says:

    Nach den vielen Wochen der Enthaltsamkeit ist es schön, mal wieder was von Dir zu hören. Wir freuen uns, dass es Dir gut geht und Du Dich in der Fremde wohl fühlst. Wenn Du Dich an die Landschaft und das Wetter auch erst mal gewöhnen musst.
    Liebe Grüße von uns und schreib mal wieder!!

    • matbs Says:

      Hallo Moni!

      Ist auch schön, mal wieder von euch zu hören.
      So ganz 100%ig bin ich allerdings noch nicht angekommen, aber ich arbeite dran. Mal schauen, wie lange ich noch den Wald und die Weinberge vermisse… 😉

  7. Ruben Says:

    Wo bleiben jetzt eigentlich die Neuigkeiten??? Immer noch Zeitmangel? Das is doch sch…. ade

  8. Thomas Says:

    Wow,echt schöne Bilder 🙂

    Ich muss sagen, ich bin ein wenig neidisch.
    Bei mir geht´s immer am wunderschönen Uckersee (Uckermark, Brandenburg) entlang.

    Gruß

    Thomas

    • matbs Says:

      Hi Thomas!

      Dankeschön!

      Aber zum Neid gibt´s doch wahrscheinlich keinen Grund, ich wette, in der Uckermark hast du´s noch ein ganz Stück idyllischer und ruhiger als an der vielbelaufenen Alster… 😉

      Gruß zurück!

      Matthias


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