Auf Heimurlaub an der Bergstraße: Einmal ums obere Meerbachtal (mit Fotos, 9,5 km)

2. April 2011

Aah, so ein Wochenende daheim ist doch was Feines!
Zwar etwas stressig, für zwei Tage aus dem hohen Norden nach Hause (und wieder zurück) zu reisen, aber wenn einen dort dann grandioser Frühling mit Sonnenschein, blühenden Bäumen und Temperaturen über 20 Grad erwartet (alles Dinge, die´s zumindest in den letzten Wochen noch nicht so ganz bis hoch an die Waterkant geschafft haben), dann isses den Aufwand und die Kosten doch irgendwie wert.
Zumal einem dann erst so richtig bewußt wird, in was für einer unsagbar schönen Ecke von Deutschland man eigentlich zuhause ist (oder etwa nicht mehr? Dazu später mehr…) – schon leicht angegrünte Mittelgebirgshänge, geschwungene Weinberge, über denen hin und wieder mal ein Burgtürmchen sitzt, und der Ausblickt ins weite, diesige Rheintal bis rüber zum Pfälzerwald. Herrlich!

Selbstverständlich will ich das auch für ein kleines Läufchen ausnutzen. Am allerliebsten was richtig Schönes, mit ordentlich Steigungen (um rauszufinden, wie schlecht es um meine Fitness wirklich steht), Landschaft, Aussicht, Abwechslung und natürlich auch möglichst viel von der frühsommerlich warmen Sonne.
Hmm, wo könnte man denn da…

Ja! Genau!
Meerbachtal hinter Bensheim!
Von Zell aus auf den Knodener Höhenweg, über sonnige die Hochebene oberhalb der Weinlagen nach Gronau, dort auf den Europäischen Fernwanderweg 1 und auf die Anhöhe über Ober-Hambach, und von da aus wieder zurück nach Zell.
Keine neue Strecke, bin ich so vor dreieinhalb Jahren (Mann ist das lange her…) schon mal gelaufen, aber schön fordernd und vor allem hübsch.
Das mach ich!


Start am späten Nachmittag, am oberen Ende des Dörfchens Zell, unten im sonnigen Talgrund.
Auto auf dem Wanderparkplatz Bordmühle am Friedhof abstellen, einmal frische Frühlingsluft in die Lungen pumpen, und los geht´s!

Wanderweg HW22 (weiße Raute), asphaltierter Wirtschaftsweg an den letzten Häusern von Zell vorbei…

Bild #1: Kurz nach dem Start

…dann steil den Südhang des Höhenzugs hoch, zwischen Wiesen und Weinbergen hindurch, voll in der satten, warmen, prallen Nachmittagsonne:

Bild #2: a)tens ist das der obere Teil des Wegs, der schon ein bisschen weniger steil ist, und b)tens isses in echt trotzdem viel steiler als auf dem Foto. Wie immer halt…

Schon irgendwie total schön.
Aber auch anstrengend. Heidenei.
Jetzt rächen sich die vielen Monate ohne anständiges Training, und zwar nicht zu knapp:
Quengelnde Waden, keuchende Schnappatmung, Schweißbäche allenthalben – auch wenn´s weh tut, sich das einzugestehen: Die Zeiten, in denen ich gar nicht so übel am Berg war, die sind wohl erstmal vorbei.
Aber zumindest halte ich durch, langsam, stetig, ein bisschen schwerfällig kämpfe ich mich die 80 HM bis zum plateau-artigen Rücken des Berg(oder Hügel-?)riegels zwischen Meerbach- und Lautertal hinauf.

Oben angekommen gibt´s die Belohnung.

Ausblick auf eine der schönsten Gegenden, die die Bergstraße zu bieten hat.
Alles da, sanfte grüne Hügel, steile Weinberge, waldbedeckte Höhenzüge, saftiggrüne Wiesen, kleine Dörfer in den Talrinnen, weitgeöffnete Rheinebene, blühende Büsche und Bäume.
Das volle Programm:

Bild #3: Hm. Von hier oben sieht´s das Gefälle ins Tal runter gar nicht so steil und anstrengend aus…

Hier oben stoße ich dann auch auf den Knodener Höhenweg (gelbes Dreieck).
Dem muss ich nun einfach nur folgen, ostwärts tiefer in den Odenwald rein, auf Hohl- und Feldwegen über den breiten, offenen Höhenzug, von dem aus man so richtig schön den Blick in alle Richtungen schweifen lassen kann.
Weicher Untergrund, wenig Steigung, so richtig was zum Treiben Lassen und Genießen:


Bild #4: Knodener Höhenweg vor dem Striet


Bild #5: Panoramablick rechts runter übers Meerbachtal, auf den grünen Höhenzug vor Ober-Hambach


Bild #6: Hier blüht schon (fast) alles, das gibt´s in Norddeutschland noch nicht…


Bild #7: Idylle pur


Bild #8: Wegmarkierungen, Blumen am Wegesrand, Schatten im Licht – keine Ahnung, was hier drauf sollte, ist alles nett…


Bild #9: Hier haben wir mal den Blick nach Norden, vom Schönberger Kreuz aus über Elmshausen im Lautertal zum Felsberg


Bild #10: Noch mehr Knodener Höhenweg. Von mir aus könnte es ewig so weitergehen…


Bild #11: Dieser Zettel zum „Weinloch“ im Wäldchen am Schneckenberg ist mir noch nie aufgefallen. Dabei ist das so ´ne coole Story


Bild #12: Mal wieder ein klein bisschen bergauf, aber alles in Maßen, so klappt das prima!

Nach ungefähr 2,5 entspannten Kilometern verabschiede ich mich vom Knodener Höhenweg. Am liebsten würd´ ich ihn ja noch weiterlaufen, in den Wald unter der Knodener Höhe und den steilen Trampelfpad nach Knoden hoch, aber dazu reichen weder Zeit noch Kondition. Aber irgendwann…

Stattdessen biege ich an einer Y-Kreuzung ein paar hundert Meter vor dem Waldrand rechts auf den Weitwanderweg Odenwald-Vogesen (roter Balken) ein, der in einem schattigen, steilen Hohlweg…

Bild #13: Weitwanderweg Odenwald-Vogesen über Gronau

…geradewegs zurück ins Meerbachtal führt, genauer gesagt ins Dörfchen Gronau, das zwischen grünen Wiesen und Hangweiden im Talgrund wartet:

Bild #14: Ankunft in Gronau

Einmal bis runter an die lange Durchgangsstrasse, die Gronau durchzieht (die Märkerwaldstr.)…

Bild #15: Märkerwaldstr.

…auf der ich links halte, talaufwärts an kleinen, freundlichen Einfamilienhäusern mit gepfleften Vorgärten vorbei bis Gronau irgendwann zu Ende ist…

Bild #16: …und zwar genau hier…

…und ich dem schmalen Asphaltweg weiter in die Hügelwiesen im hinteren Teil des Meerbachtals folge:

Bild #17: Das semiobligatorische Odenwaldfotolaufberichtskuhfoto


Bild #18: Das obere Meerbachtal in panoramig. Schee…

Ziemlich genau einen halben Kilometer nachdem ich Gronau verlasse habe, stoße ich auf den nächsten Wegmarker – weißes Andreaskreuz, ich habe den Europäischen Fernwanderweg 1 erreicht (fühlt sich schon ein bisschen komisch an, wenn man bedenkt, dass der mir vor ein paar Wochen in Hamburg und gerade erst neulich in Dithmarschen begegnet ist):

Bild #19: Europäischer-Fernwanderweg-1-Markierung

Mit dem geht´s nun ostwärts, über einen kleinen Bach zum Waldrand an der Ostseite des Tals, über den Wanderparkplatz Märkerwald und dann im Halbschatten der noch recht kahlen Bäume die rissigen Serpentinen eines alten Fahrweges nach aufwärts.
An den Aufstieg kann ich mich noch gut erinnern, auch wenn´s dreieinhalb Jahre her ist, dass ich ihn zum letzten Mal gelaufen bin. Der war damals schon hart, und da war ich in frischer nach-Marathon-Form.
Heute bin ich das definitiv nicht mehr. Autsch.

Die Serpentinen überstehe ich noch relativ gut, doch nach drei, vier Kurven verabschieden sich Fernwanderweg und Matthias dann vom Fahrweg und versuchen sich an einem schmalen Waldweg, der am Rand eines breiten Seitentals aufwärts verläuft.
Die ersten paar Meter sind täuschend harmlos und bequem, mit weichem Untergrund und minimaler Steigung…

Bild #20: Och, das´doch gar nich so übel…

…doch bereits kurz danach wird der Weg nicht nur sacksteil, sondern auch sackuneben, mit faustgroßen losen Steinen, die teilweise auch noch unter dem Laub vom vergangenen Herbst versteckt sind und nur darauf zu warten scheinen, einem unschuldig daherkommenden Jogger die Knöchel zu brechen:

Bild #21: Tückisch…

Vernunft und/oder mangelnde Puste raten zur Mäßigung, also geh ich hier auch hin und wieder mal ein paar Meterchen, zumindest in den steileren Passagen. Wie gesagt: Früher wär mir das nicht passiert, aber man ist ja auch keine 32 mehr…

Zieht sich ganz ordentlich (wenn auch auf eine gute Art und Weise), entsprechend froh (und außer Atem) bin ich, als ich schließlich 200 Höhenmeter über dem Meerbachtal die Kreuzung auf dem Bergkamm vor Ober-Hambach erreiche:

Bild #22: Wegweiser über Ober-Hambach

Als ich diese Strecke das erste Mal gelaufen bin, hab ich hier noch einen Schlenker eingebaut, einmal um das Hambacher Hochtal und durchs Dorf, bevor ich mich auf den Weg zurück nach Zell gemacht habe.
Zweifelsohne nett, aber heute brauch´ ich das nicht, da war der Aufstieg bis hierher schon mehr als ausreichen.
Also mach´ ich mich gleich an den Abstieg, nun wieder zusammen mit der weißen Raute des HW22, die mich – sofern meine Erinnerung nicht aufgrund von Sauerstoffmangel und altersbedingter Degeneration voll daneben liegt – direkt zurück zum Ausgangspunkt der Tour führen sollte.
Und das auch noch quasi nur noch bergab.
Find ich grad irgendwie gut…

Also: Vorm Eselsberg rechts…

Bild #23

…dann schön an der Bergflanke der schrägen Vorabendsonne entgegen, die mir zwischen den noch kahlen Baumstämmen entgegenscheint:

Bild #24

Auch das ist nochmal total angenehm, da lässt sich´s nach dem kraftraubenden Aufstieg nochmal so richtig schön entspannen und genießen:

Bild #25: Uuuh… Also wenn ich in echt nur halb so fett und pausbäckig bin, wie ich auf diesem Bild aussehe, ist es kein Wunder, dass ich nicht mal mehr ein paar hundert mickrige Höhenmeterchen durchlaufen kann… 😉

Nach einem guten Kilometer lichtet sich der Bergwald langsam…

Bild #26: Auf dem „Steinigen Weg“

…und ich trabe an den ersten Wiesen vorbei…

Bild #27

…durchquere das ein oder andere Hohlwegstück…

Bild #28: Hohlwege sind hier übrigens sehr häufig, ein paar hundert Meter weiter links gibt´s deshalb sogar einen interessanten Lehrpfad zu diesem Thema

…und finde mich dann unversehens in den – immer noch traumhaft schönen – Weiden über dem Talgrund wieder:

Bild #29: Mal wieder ein Blick übers Meerbachtal, dieses Mal allerdings von Süden nach Norden, auf den Höhenriegel mit dem Knodener höhenweg. Im Hintergrund kann man auch noch den Melibokus (linksig und etwas von einem Baum verdeckt) und den Felsberg (rechts und frei, mit dem Sendemast obendrauf erkennen)

Von hier aus ist dann nicht mehr weit. Noch ein guter Kilometer, durch ein flaches, freundliches Seitental sanft bergab…

Bild #30


Bild #31: Blick zurück – da links bin ich grade runtergelaufen

…vorbei an einem großen Wildgatter, dass die ganze Talmitte einfasst…

Bild #32: Als ich das letzte Mal hier vorbeigekommen bin, war das voller Damhirsche. Aber die sind heute offensichtlich alle ausgeflogen oder geschlachtet, also muss ich mich damit begnügen, dieses Schild abzulichten, dass meine leicht bittersüße „Oh-mann-wie-schön-isses-doch-zuhause“-Stimmung irgendwie ganz treffend (wenn auch vielleicht etwas arg volkstümlich) wiedergibt

…und die letzten Meter auf einem staubigen Asphaltweg der schrägen Sonne entgegen…

Bild #33: Sieht hübsch aus, aber wenn man den Mund nicht zumacht, schmeckt´s schnell ein bisschen sandig…

…bis schließlich die ersten Häuser in Sicht kommen…

Bild #34: Fast am Ziel…

…und ich zusammen mit dem zufrieden talwärts glucksenden Meerbach…

Bild #35: Also ich nehme jetzt einfach mal an, dass das der Meerbach ist, gefragt hab ich ihn allerdings nicht…
wieder in Zell einlaufe, nur ein paar Meter unterhalb der Stelle, wo ich gestartet bin.

Ausnahmsweise bin ich sogar mal im angepeilten Zeitrahmen geblieben, das trifft sich bestens, denn für nach dem Lauf bin ich mit meinen Eltern im Weinhaus Hahnmühle am unteren Talende verabredet. Haut bestens hin, und ist der perfekte Ausklang: Draußen auf der Terasse, mit einem kühlen Glas leckeren Bergsträßer Wein und meinem ersten anständigen hessichen Käseschnitzel seit Monaten:

Bild #36: So schmeckt zuhause! 😉

Hachja, das war so richtig, richtig, richtig schön.
Hat einfach gut getan, mal wieder hier hinten unterwegs zu sein und den Sonnenschein und die tolle Landschaft zu genießen.
Wirklich eine fast perfekte Tour, nur leicht getrübt von ein oder zwei kleinen Wermutstropfen – zuerst mal natürlich meine momentan Forrm, die mir gar nicht gefällt. Da muss was passieren, hoffentlich krieg ich es demnächst mal wieder hin, etwas regelmäßiger zu trainieren.

Und das Zweite…
Naja, das ist eigentlich nur so ein vages Gefühl, aber irgendwie hab ich mich unterwegs doch so ein bisschen… anders gefühlt als früher. Nicht mehr ganz so, als wäre das hier „meine“ Landschaft, sondern ein kleines Stückchen weit, als wäre ich hier nur zu Besuch. Was ja irgendwie auch stimmt, aber mich trotzdem ein bisschen nachdenklich und melancholisch macht – so richtig daheim bin ich im Norden noch nicht, aber hier unten ja irgendwie auch nicht mehr. Und die Vorstellung, dass mir mein gefühltes Zuhause abhanden kommen könnte, die macht mir schon ein bisschen Sorge.
Mal schauen, was wird…

Strecke: 9,5 km
Zeit: Joa. Schon ein bisschen.
Neue Strecke: Nein
Karte:

M.

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14 Antworten to “Auf Heimurlaub an der Bergstraße: Einmal ums obere Meerbachtal (mit Fotos, 9,5 km)”

  1. Kümmel Says:

    Einen Teil der Strecke bin ich 3 Wochen vorher auch gelaufen und zwar ab Bild #22/23-35, (#36 ausgelassen :]) und dann #1-2/3 wieder hoch – es ging von der Klinger Höhe über Bensheim nach Heppenheim. Und ich kann bestätigen, dass der Anstieg in #1-2 schön steil ist und man das niemals auf ein Bild bekommen kann.

    Wie würdest du eigentlich deine Form im Vergleich zum Mörlenbach/Weiher/Zotzenbach-Lauf (hier fehlt übrigens immer noch der Laufbericht ;]) beurteilen? Ich schätze mal, dass ich immer noch das Tempo bremsen würde, gerade weil ich mich leider viel seltener aufraffen kann zu laufen als ich eigentlich möchte und dementsprechend auch nicht sooo fit bin.

    • matbs Says:

      Jepp, das Stück da aus Zell raus hat´s in sich, selbst wenn´s nicht fotogen ist.

      Meine Form ist drei-Monate-nicht-nennenswertes-Training schlechter.
      Also nicht wirklich dolle… 😉

  2. Heidi Says:

    Wann hast du bitte die Fotos Aufgenommen??? Das schaut aus wie im Herbst! Es gibt doch hier momentan keinen Baum mehr, der nicht komplett grün ist- aber die, die du abgelichtet hast, sind ja fast kahl!!
    Wie hast’n das geschafft?

    • matbs Says:

      Variante 1:
      Zeitreise. Beim Laufen jenseits der Lichtgeschwindigkeit geht´s zurück in die Vergangenheit (vgl. „Star Trek IV – Zurück in die Gegenwart“)

      Variante 2:
      Hinter Bensheim ist der Frühling einfach noch nicht so weit.

      Variante 3:
      Datum beachten, Heidi. Ich muss gestehen, ich hinke mit dem Posten immer noch böse hinterher, deshalb ist der Lauf auch vom letzten Heimatbesuch Anfang des Monats.

      Such dir eine aus… 😀 😉
      Da waren die Bäume noch kahl…
      😀

  3. Heidi Says:

    OK ich nehme Variante 1 🙂
    Ha, aber gut gell? Mir macht man nix vor. So sieht das nämlich aus 🙂

    • matbs Says:

      Stimmt, das ist wirklich verflixt plietsch*, das muss ich schon sagen!
      Und außerdem isses auch ganz schön, dass sich irgendwer die Fotos auch wirklich anguckt… 😉

      * norddeutscher Fachausdruck. Selber rauskriegen, so läuft das hier nämlich beim Mitmachblog! 😀

  4. Laufhannes Says:

    Plietsche Jung sind wir doch all!

    Eine schöne Tour hast du da gemacht. Ich habe nur die Befürchtung, dass dir deine alte Heimat noch so viel schöner vorkommt, nur weil das Wetter hier im Süden immer so unglaublich besser ist. Hoffentlich fühlst du dich im Norden etwas heimischer, sobald du dort die ersten Sonnenstrahlen entdeckt hast 😉

    • matbs Says:

      Och bitte, du nicht auch noch! Seid ich hier oben bin, erzählen mir die Einheimischen und länger ansässigen Zugereisten Gruselgeschichten vom Norddeutschen Wetter.
      Dabei war´s alles in allem eigentlich recht erträglich bisher. Ich glaub´ ja inzwischen, dass ihr mir alle was vorflunkert und das Wetter hier oben auch nicht anders ist (oder hoffe es zumindest… ;)).

  5. Gerd Says:

    So ganz hast Du´s also nicht verlernt. Ein paar Steigungen kriegst Du noch hin.
    Und das Kochkässchnitzel hast Du Dir verdient. Gibt´s im Norden bestimmt nicht, oder?
    Irgendwann ergibt sich bestimmt mal wieder die Gelegenheit zu einem gemeinsamen Lauf!

    • matbs Says:

      Naja, also ganz ehrlich: Das ging alles schon mal deutlich besser… 😦

      Kochkässchnitzel gibt´s in der Tat nicht, aber immerhin hab ich neulich im Supermarkt Kochkäse entdeckt. Wenn alle Stricke reißen, könnte man sich das also selbst machen.

      Und was den gemeinsamen Lauf angeht: Gerne, aber da musst du halt auch mal ein bisschen ziehen – vor Ostern hab ich ja angekündigt, dass ich heimkomme, aber da kam ja dann nix mehr von dir. Mein nächster längerer Heimaufenthalt wäre dann vom 9. bis zum 19.6., glaube ich. Kannst ja mal drüber nachdenken 😉

      • Gerd Says:

        18.06 wäre eine Option! Wenn Du genau weißt wann Du kommst. gib mir nochmal Info.
        Beim letzten Termin hätte es sowieso nicht geklappt. Ich hatte mir über die Feiertage eine Erkältung geholt. Genauso wie es der Arbeitgeber mag! 😉

        • matbs Says:

          Müsste passen, können wir also gerne festmachen.

          Das mit der Erkältung klingt lustig… 😀

  6. Ernährungsplan Muskelaufbau Says:

    Schöne Bilder..:). Da bekommt man einfach lust, Sud laufschuhe zu schnüren…


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