Fotorunde um den Maschsee (9,3 km)

26. Juli 2011

So, hier wie versprochen noch die Fototour bei herrlichem Wetter um den Maschsee, damit ihr auch mal sehen könnt, wie das so in Hannover aussieht:

Montagmorgen, kurz vor Neun, und vor dem Fenster der Dienswohnung strahlt Hannover in herrlichstem Sommersonnenschein:

Bild #1: Blick aus der Dienstwohnung auf den Dienstort. Schön, wenn alles so nah beieinander liegt…


Eigentlich ja nicht meine Uhrzeit zum Laufen, aber in diesem durchwachsenen Sommer muss man nehmen, was man kriegt.
Außerdem geht mein Dienst heute erst um 11:30 Uhr los, also noch mehr als genug Zeit, in der ich eh nix Besseres zu tun hätte.
Deshalb: Rein in die Sportsachen, Kamera greifen und einfach mal los, einmal Maschseeumrunden und endlich auch mal Fotos mitnehmen.

Aus der Wohnung, die paar Stufen zum Hauseingang und raus auf die Wiesenstraße, die noch etwas verschlafen in den hellen Vormittag zu dösen scheint:

Bild #2: Wiesenstr. vor der Dienstwohnung

Und gleich los, rechts die Straße runter. Rechts oben ragt der schlanke, weiße Turm auf dem Gelände des NDR in den hellblauen Himmel:

Bild #3: NDR-Turm

Gleich darauf wieder rechts, in den schattigen Moocksgang, das kurze Verbindungsstück zwischen Wiesenstr. und dem Rudolf von Bennigsen-Ufer:

Bild #4: Moocksgang

Sind nur ein paar Meter, bereits unter dem Vordach des großen NDR-Sendesaals kann man das Wasser sehen:

Bild #5: Erster Blick auf den Maschsee

Noch ein paar Sekunden warten an der Fußgängerampel, dann über die Fahrbahn des Bennigsen-Ufers, und wir sind am Maschsee:

Bild #6: Maschsee!

Hier lässt sich´s aushalten:

Bild #7: Der Lichtkontrast zwischen dem schattigen Ufer und der gleißend hellen Wasserfläche ist so groß, dass die Kamera nicht mehr damit fertig wird. So gehört der Sommer!

Wir biegen links auf den promenadigen, bequemen Uferweg nach Süden ab…

Bild #8: Uferweg

…lassen dabei den Blick übers Wasser auf die andere Uferseite schweifen, wo die AWD-Arena ein bisschen über die Bäume lugt…

Bild #9: AWD-Arena, formerly known as Niedersachsen-Stadion

Schöner, schattiger Uferweg…

Bild #10

…vorbei an den beiden gemauerten Bastionen, die in den See hineinragen…

Bild #11: Bastion No.1


Bild #12: Bastion No.2

…und mit Metallnudisten geschmückt sind:

Bild #13: „Menschenpaar“ silhouettig…


Bild #14: …und en Detail.

Wenige Meter weiter: Restaurant mit Biergarten und Anlegestelle für Segelboote, das in den See ragt:

Bild #15: Terasse über dem Maschsee – da sitzt sich´s sicher gut


Bild #16: Das Ganze im Vorbeilaufen auf der Uferseite…


Bild #17: …und der kleine Hafen direkt dahinter

Dann wieder herrlich angenehmer Fußweg, das schnurgerade Ostufer runter:

Bild #18

150 m. weiter der langer Holzsteg am Seeufer, der Lieblingsaufenthaltsort für das Maschseewassergeflügel und Lieblingsmaschseewassergeflügelfütterungsort für die Hannoveraner ist:

Bild #19: Blick über den Steg zurück, nordwärts über den See


Bild #20: Maschseeenten an Land…


Bild #21: …und im Wasser

Uuund weiter…

Bild #22: Hier gibt´s neben dem breiteren Weg unter den Bäumen auch noch einen Fußpfad direkt am Wasser

…bis zur gute 500 m. entfernten Löwenbastion:

Bild #23: Löwen Voraus!

Die beiden Löwen links und rechts der Stufen zur Bastion sind total imposant und ich mag sie ziemlich gerne. Deswegen mach´ ich gleich mal ein paar Bilder:

Bild #24: Maschelöwen die Erste…


Bild #25: …die Zweite…


Bild #26: …die Dritte…


Bild #27: …die Vierte…


Bild #28: …uuuund die Fünfte.

Danach entfernen sich Fußweg und Ufer ein paar Meter mehr voneinander…

Bild #29

…statt Maschseeenten gibt´s hier Maschseeraben:

Bild #30: Oder Krähen. Ich glaube, das sind Rabenkrähen.

Dann kommt auch schon das Südufer mit dem Strandbad-/Fitnesscenter-Komplex in Sicht:

Bild #31: Südufer


Bild #32: Baden tut hier gerade niemand, aber das könnte auch dran liegen, dass es Montagmorgen kurz nach Neun ist…

Vorbei an der Front des Wellnesszentrums…

Bild #33

…und den hohen Eingangstoren zum Strandbad…

Bild #34: Auch denen sieht man irgendwie an, dass sie aus den Dreißigern sind, finde ich…

…dann direkt rechts, auf den Weg, der zwischen Bahndamm und dem Strandbadgelände nach Westen führt:

Bild #35: Karl-Thiele-Weg

450 m. dann geht´s rechts rein, zurück ans Wasser, nun am Südufer, von dem aus man einen schönen Blick über die ganze Länge des Sees auf die Hannoversche Skyline hat:

Bild #36: Links die Kuppel vom Neuen Rathaus, Mittig der Turm der Aegidienkirche und direkt daneben/davor der Turm auf dem NDR-Gelände, mittig rechts der Glaskasten der NordLB, am rechten Bildrand die Spitze des VW-Towers (auch „Telemoritz“ genannt)


Bild #37: Nochmal panoramiger, mit Kanuball-Toren

Schön hier unten:

Bild #38: Mehr Maschseeenten


Bild #39: Maschseemöwen (wir sind hier ja schließlich in Norddeutschland! :D)


Bild #40: Morgensonne auf dem flachen Wasser


Bild #41

Das Südufer wird ab hier – dank einem großen Bogen von See und Weg – mehr oder weniger unmerklich zum Westufer.
Rechts das Wasser, links eine kleine, schattige Parkanlage…

Bild #42: Park-Stück am Südwestufer des Maschsees

…mit einer schmalen Rasenfläche und ein bisschen Kunst drauf…

Bild #43: Dieses Mal wohl nicht von den Nazis aufgestellt


Bild #44: Ich glaube, die beiden sind nicht Teil der festen Installation… 😉

…und blühenden Blumen drumrum:

Bild #45

Kurz danach kommt Maschseequelle in Sicht, die eigentlich gar keine Quelle ist, sondern ein (im Moment trockener) Verbindungskanal samt Pumpenhaus, das die Leine mit dem See verbindet:

Bild #46: Die Maschseequelle


Bild #47: Einmündung der Maschseequelle in den Maschsee

50 m. danach ist dann erstmal Schluss mit Maschsee – geradeaus könnte man weiter am Ufer entlanglaufen. Das wäre auc durchaus nett, allerdings gäbe es auf den nächsten zwei Kilometern nicht so viel Neues zu fotografieren, deswegen verzichten wir heute mal auf dieses Stück und machen stattdessen einen Abstecher in die Leineauen.
Dazu geht´s direkt nach der Maschseequelle links, auf der Schwienbrücke…

Bild #48: Schwienbrücke

…über die – ziemlich idyllische – Leine:

Bild #49: Blick von der Schwienbrücke flussaufwärts…


Bild #50: …und flussabwärts

Hinter der Brücke nehmen wir nicht den wunderschön geschwungenen Weg rechts hoch neben der Leine, auch wenn der total reizvoll aussieht…

Bild #51

…sondern biegen stattdessen links ab, auf einen etwas breiteren Fußweg, der erst unter einer wunderschönen alten Bahnbrücke durchführt…

Bild #52: Bahnbrücke über die Leine

…und dann 250 m. durch den dichten, grünen Buschwald, über einen schmalen Bach namens Ricklinger Gauetwater…

Bild #53: Die Infotafel dazu ist nicht so dekorativ…


Bild #54: Das Gewässser selbst dafür um so mehr

…und schließlich in die Düsternstraße am Nordende der Ricklinger Teiche mündet.
Offiziell ist das hier immer noch mitten im Stadtgebiet von Hannover – aber es sieht und fühlt sich so an, als wäre man schon ganz weit weg von der Metropole. Keine Häuser, keine Autos, stattdessen Wald, Wiesen und sogar eine Weide mit Pferden drauf:

Bild #55: Pferde auf einer Weide neben der Düsternstraße

So lass ich mir die Großstadt gefallen… 😉

Hier geht´s rechts. Kiesiger Fuß/Radweg parallel zum asphaltierten Fahrweg nach Norden:

Bild #56: Hier hat´s wahrscheinlich die höchste Dichte an Fuß-/Radwegschildern in ganz Hannover. Ungelogen, alle paar Meter steht eins von den Dingern Als hätten sie im städtischen Schilderlager Altbeständer loswerden müssen…

Etwas über 200 m., dann biegt der Asphaltweg links über die Wiesen nach Ricklingen ab…

Bild #57: Weg nach Ricklingen

…wir laufen aber noch ein Stückchen geradeaus weiter, auf einer weiteren Brücke…

Bild #58: Auch die hat einen Namen, aber da ich die Wanderkarte nicht da hab´, kann ich den gerade nicht rausfinden, sorry

…nochmal über das Gauetwater:

Bild #59: Das hier etwas zivilisierter daherkommt als bei der ersten Querung vor ein paar hundert Metern

Es folgt: Der Lohrenbahnweg, 800 oder 900 m. ländlichste Idylle, durch die Wiesen neben dem Bach:

Bild #60: Lohrenbahnweg


Bild #61: Wegrandflora


Bild #62: Blick westwärts, über die Wiesen nach Ricklingen


Bild #63: Die nächste Brücke, wieder mal übers Gauetwater

Nach ein paar Minuten kommt ein Satz Eisenbahnbrücken in Sicht:

Bild #64: Das letzte Stückchen Lohrenbahnweg

Auch die sind wieder richtig schön und alt, aus schwerem Steil und wuchtigem Stahl:

Bild #65: Eisenbahnbücken

Dieses Mal führen sie allerdings nicht über die Leine, sondern über´s nächste Flüsschen, die Ihme:

Bild #66: Ihme

Eigentlich würden wir hier rechts laufen, unter den Bahnbrücken durch, dann eine Böschung hoch auf den Fußweg am Rand von Ricklingen. Eigentlich.
Uneigentlich ist da aber seit ein paar Tagen eine Baustelle, abgesperrt mit Bauzäunen an denen „BETRETEN VERBOTEN“-Schilder hängen.
Also: No go (zumindest tagsüber, während die Bauarbeiter da sind. Und ich die Kamera dabei hab. Man will ja keine Fotos davon schießen, wie man Verbotsschilder missachtet… ;-))

Stattdessen braucht´s nun halt einen Umweg, durch Ricklingen durch.
Und zwar halblinks, eine kleine Treppe hoch:

Bild #69: Stufen in der Böschung

Oben wartet eine ruhige Nebenstraße mit dichten Baumkronen, vielen geparkten Autos und ´nem Panoramablick auf das durchaus unansehnliche Bürohochhaus des lokalen Energieversorgers:

Bild #70

Bei der nächsten Gelegenheit rechts und die Stammestr. hoch:

Bild #71

Kein ganz so laufenswertes Stück, so am Straßenrand, aber immerhin gibt´s mal wieder ´ne hübsche alte Bahnbrücke zum unterqueren:

Bild #72: Bahnbrücke über die Stammestr.

Knapp 500 m. Ricklingen, dann geht´s rechts rein und auf der elegant geschwungenen (und für ´nen Fußgänger-/Rad-Überweg irgendwie überdimensionierten)…

Bild #73: Brücken hat´s heute viele, oder?

…Lodemannbrücke…

Bild #74: Yep, genau, das ist die Lodemannbrücke

…zurück über die Ihme:

Bild #75: Ihme

Auf der anderen Seite: Sportpark Hannover. Sporthallen, Sportplätze, Sportanlagen alles irgendwie sportig.
Wir laufen links, den Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg hoch…

Bild #76: Fricke-Weg

…vorbei an Klinkergebäuden und mal wieder etwas Kunst (falls ich´s noch nicht erwähnt habe – das ist übrigens noch was, was ich richtig an Hannover mag: Die haben hier wirklich viel Skulpturenkunst rumstehen, und auch durchaus modernes Zeug)…

Bild #77: Dafür, dass die Jungs nie vom Fleck kommen, sehense ganz schön rasant aus…

…in Richtung des Schützenplatzes, auf dem heute noch die Reste des gerade zu Ende gegangenen Schützenfestes abgebaut werden:

Bild #78: Kurs Schützenplatz

Direkt vor dem Platz macht die Straße einen Bogen nach rechts und führt – nun als Robert-Enke-Straße – an der AWD-Arena entlang…

Bild #79: Die wirkt von hinten übrigens mehr wie ein bewaldeter Hügel als ein Fußballstadion

…bis zum Haupteingang:

Bild #80: Ah ja, hier vorne sieht´s jetzt schon mehr nach Fußball aus…

Normalerweise würde es hier geradeaus weitergehen, weiter ans Nordufer des Maschsees und weiter zur Dienstwohnung.
Aber wir wollen das schöne Wetter ja ausnutzen, oder? Also gucken wir uns lieber noch ein bisschen mehr Hannover an.
Dazu laufen wir direkt vor der Leinebrücke links ab, auf den Schützenhausweg…

Bild #81: Schützenhausweg

…der direkt neben der Leine…

Bild #82: Leine vom Schützenhausweg aus. Wenn die Kamera besser mit den extremen Helligkeitsunterschieden klarkommen würde, könnte man im Hintergrund zwischen den Bäumen den Maschsee sehen. So müsst ihr ihn euch halt vorstellen… 🙂

…nordwärts in Richtung Innenstadt führt.

Nach 300 m. wieder mal eine total hübsche Brücke,…

Bild #83: Brücke am Ende des Schützenhauswegs

…auf der wir dann doch noch die Leine überqueren…

Bild #84: Nochmal die Leine

…weiter über die Culemannstr. huschen und dann in den wunderbaren Maschpark einlaufen:

Bild #85: Maschpark

Ich hab´s glaub ich schon mal geschrieben, aber der Maschpark ist sowas wie Hannovers gute Stube – herrliche alte Bäume, gepflegter Rasen, Blumenbeete und ein paar botanische Exoten, mittendrin ein großer Teich, und am Nordende auch noch das atemberaubend prächtige neue Rathaus. Macht echt was her, und damit ihr mir das auch glaubt, machen wir jetzt einfach mal einen Bogen im Uhrzeigersinn um den Teich.

Schon ganz nett ist ja der Glaspalast der Nord LB über den Wipfeln jenseits des Wassers…

Bild #86: Nord LB-Turm vom Maschpark aus

…aber gegen das neue Rathaus, auch bekannt als Hannovers Postkartenmotiv No. 1, kann er nicht anstinken:

Bild #87: Da kuckste, häh?
Neues Rathaus von hinten

Wir laufen linksig, über´so ´ne Art kleine Terasse am Wasser…

Bild #88: Seerosenbucht


Bild #89: Auch hier mal wieder: Skulptur

…und laufen dann links am Teichufer entlang:

Bild #90: Auch von hier äußerst ansehnlich

Wer will, kann hier auch gerne kurz Pausieren, um peinliche Touristenerinnerungsfotos zu schießen…

Bild #91: Manisches Grinsen ist selbstverständlich rein optional…

…ansonsten laufen wir bis zur Nordostecke des Teiches und biegen dann rechts ab, um direkt vor dem Rathaus entlangzulaufen:

Bild #92: Am Rathaus

Wenn man direkt davor steht, wirkt es noch imposanter. Die Digitalkamera ist sogar so überwältigt, dass das Rathaus gar nicht mehr ganz draufpasst und sich ein Gesamteindruck nur mit perspektivisch etwas fragwürdigen Tricksereien erzeugen lässt:

Bild #93: Rathausrückfront von nah, dank Stich-Programm in leichter Fischaugenoptik

Damit aber nicht genug der Prachtbauten vom Anfang des 20. Jahrhunderts. Wir laufen vom Rathaus aus nämlich geradewegs weiter ostwärts…

Bild #94: …und dabei noch ein paar Meter durch den Maschpark…

…bis an zur Willy-Brandt-Allee, auf deren gegenüberliegender Seite das neorenaissancige (behauptetet zumindest die Wikipedia) Niedersächsische Landesmuseum steht, das kaum weniger prächtig daherkommt als das Rathaus (aber schlechter zu fotografieren ist, weil die Spätvormittagssonne direkt drüber steht und ein fieses Gegenlicht erzeugt):

Bild #95: Niedersächsisches Landesmuseum und (wieder mal) Nord LB


Bild #96: Hier nochmal ein paar der Fresken an der Museumsfront en détail

Wir laufen rechts, die Brandt-Allee runter, bis das Nordufer vom Maschsee in Sicht kommt:

Bild #97: Da isser wieder!

Linkerhand hat´s hier gleich noch ein Museum, allerdings eins, das sich optisch deutlich vom altehrwürdigen Landesmuseum abhebt: Das Sprengel, seines Zeichens Hannovers Tempel für zeitgenössische, moderne und postmoderne Kunst:

Bild #98: Sprengel-Museum.

Wirkt schon etwas avantgardistischer als die wilhelminischen Prachtbauten von eben, oder?

Bild #99: Nordseite des Sprengel-Museums von der Willy-Brandt-Alle


Bild #100: Und die Ostseite, von der Kreuzung von Brandt-Allee, Culemannstr. und Bennigsen-Ufer aus gesehen

Damit wären wir jetzt auch fast durch. Aber bevor wir uns auf dem kürzesten Weg zurück in die Wiesenstraße durchschlagen, schauen wir uns nochmal das Nordufer des Maschsees genauer an, ja?
Das lohnt sich nämlich durchaus!

Also, rüber über die Kreuzung, zurück ans Wasser. Kann man gar nicht verfehlen:

Bild #101: Fackelträger auf 18 m. hoher Säule an der Nordostecke des Sees


Bild #102: Nochmal ein Maschseepanorama – links fängt das gerade Ostufer an, an dem wir vorhin gestartet sind, rechts der Säule dann die breite Promenade am Nordufer, im Hintergrund links neben der Säule ragt die AWD-Arena über die Bäume

Ich finde ja, mit seinen Palmen direkt am Wasser hat die Nordufer-Promenade so ein gaaanz klein bisschen was von Cote d’Azur:

Bild #103: Zumindest bei Sonnenschein, blauem Himmel und Temperaturen über 20 Grad. Im Februar hat´s nicht ganz so mediterran gewirkt… ;))


Bild #104: Haaach. Wenn doch nur der ganze so so gewesen wäre…

An der Säule ist übrigens auch eine der deutlichsten Erinnerungen daran, wer das alles hier gebaut hat:

Bild #105: Das erklärt auch die „olympische-Spiele-1936-Ästhetik“, die das ganze so ein bisschen ausstrahlt…

Nachdem wir uns ausgiebig umgeguckt haben wenden wir uns am Ostufer des Sees nach Süden…

Bild #106: Damit folgen wir nun wieder dem Bennigsen-Ufer

…werfen nochmal einen Blick rüber zur Nikki de St.Phalle-Skulptur auf der Terrasse des Sprengel…

Bild #107: Nana

…und überqueren dann kurz darauf das Rudolf-von-Bennigsen-Ufer…

Bild #108: Blick das Bennigsen-Ufer hoch, zu Sprengel-Museum und neuem Rathaus

…um links die Straße „Auf dem Emmerberge“ hochzulaufen:

Bild #109: Auf dem Emmerberge. Steigung gibt´s trotzdem nicht.

Vor der ard.zdf Medienakademie geht rechts ein schmaler Fußweg zwischen den Häusern durch, den nehmen wir und finden uns unversehens wieder in der Wiesenstr. wieder, der wir dann nur noch ein paar Meterchen rechts runter folgen, um wieder bei der guten alten Dienstwohnung anzukommen:

Bild #110: Ziel

Gerade rechtzeitig, um nochmal unter die Dusche zu springen und dann zur Arbeit zu gehen. Passt! 🙂

Joa, und das war die Fotorunde durch den Süden von Hannover. Ist wirklich hübsch, oder? Und dabei waren das noch lange nicht alle Highlights, die die Stadt zu bieten hat. Falls ihr demnächst also mal jemanden trefft, der behauptet, Hannover wäre häßlich oder langweilig (das hört man ja immer wieder mal), lacht ihn ruhig aus.
Weil: Er hat unrecht und ist´n Trottel. 😀

Strecke: 9,3 Kilometer
Zeit: Na was glaubt ihr? 9,3 km und über 200 Fotos, das schaffste halt mal nicht in unter ´ner Stunde… 😉
Anteil der noch nie gelaufenen/gebloggten Passagen an der Gesamtstrecke: 18,92% (1,76 km von 9,3 km)
Karte:

M.

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7 Antworten to “Fotorunde um den Maschsee (9,3 km)”


  1. Wow! Du hast ja dieses mal fast so viele Bilder gemacht das sicher der Speicherchip der Digitalkamera ausgetauscht werden musste. Die Bilder sind auch echt klasse geworden!

    • matbs Says:

      Naja, ein bisschen Platz war schon noch auf dem Chip, die sind ja inzwischen ganz schön groß.
      Aber ich bin halt auch kein besonders guter Fotograf und muss immer viele Bilder schießen, damit dann am Ende ein paar brauchbare dabei sind… 😉

      Aber trotzdem, vielen Dank für das Kompliment 🙂

  2. Bernd Says:

    Es sieht wirklich schön aus da in Hannover. Ich finde es ist eine richtig starke Leistung zu laufen und eine dreistellige Zahl Fotos bei einem Lauf zu machen. Da entstehen bei Dir so viele Fotos bei einem Lauf wie bei mir in mehreren Monaten. 🙂

    • matbs Says:

      Ha! Und das von einem Hamburger! Das wird die Hannoverander freuen… 😀

      So stark ist das aber gar nicht den Fotos, sind schließlich auch ganz viele Pausen, die man zwischendrin machen darf.

  3. XYZ Says:

    Also ich muß sagen, so ein reich bebilderter Laufbericht hat schon was! Ist um einiges kurzweiliger und eindrucksvoller (für meine Person zumindest) als lange Textpassagen. Das „Bild“ vermittelt konkrete Vorstellungen, beim Text ist schon mehr die eigene Phantasie u. Vorstellungskraft gefragt. Die Kombi von beidem, mit vielen Fotografien u. kurzen Textbeiträgen ist, so denke ich, für den „Augenmenschen“ von heute optimal.
    Wie das für dich, der du ja nach eigener Aussage für dich selbst bloggst, fotografierts (u. läufst!!!) aussieht, ist natürlich eine andere Sache.

  4. matbs Says:

    Joa, mag schon sein, aber weniger Arbeit sind die vielen Fotos auch nicht. Bis die erstmal gesichtet und bearbeitet sind, das dauert meistens länger als das Schreieben… 😉


  5. […] kleine Uferrunde beenden kann. Sehr hübsche Strecke, besonders bei Sonnenschein und Wärme (vgl. hier, Bilder #6-#34 sowie #55-#80 und #97-#108). Ist einfach schön, wie schnell man hier aus der Stadt […]


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