Laufmonat in Schwerin (4,7 km bis 11,8 km)

18. September 2011

Und weiter geht´s mit der Reiserei: Nach dem August an der Mecklenburger Küste folgt der September im Mecklenburger Binnenland.
Und zwar in Schwerin, seines Zeichens Landeshauptstadt von MV und gleichzeitig zweitgrößste Stadt des Landes (und trotzdem mit unter 100 000 Einwohnern keine Großstadt. Das macht´s ja schon mal sympathisch… ;-)).

Hier hab´ ich´s ziemlich gut getroffen – mein Arbeitgeber hat mir für den Monat eine Ferienwohnung im Villenviertel Ostorf zur Verfügung angemietet: Geräumige, etwas verwinkelte Dachgeschoßwohnung in einer Gründerzeitvilla, gerade mal drei Gehminuten von meinem temporären Arbeitsplatz entfernt und außerdem mittendrin in einem superreizvollen Laufgebiet. Schwerin ist in dieser Beziehung ohnehin schon ziemlich gut dabei, mit seiner Lage im flachen Hügelland zwischen unzähligen wunderschönen Seen mit viel Wald drumherum. Und Ostorf ist vielleicht sogar das Premiumstückchen dabei: Wie gesagt, Villenviertel, tolle alte Häuser mit großen Gärten, Eichenallee an den Kopfsteinpflasterstraßen, und das ganze liegt auch noch wunderschön auf einer schmalen, leicht erhöhten Landzunge am Stradtrand, die im Nordosten vom riesigen Schweriner See, im Südwesten vom kleineren aber ebenfalls sehr hübschen Faulen See eingefasst wird. Und als Dreingabe gibt´s dann auch gleich noch die Parks und Gärten rund um das herrliche Schloss, das nur ein oder zwei Kilometer weiter nördlich am Rand der Altstadt auf seiner Seeinsel thront.
Wie gesagt – das ist schonmal so richtig tofte! 🙂

So richtig viel zum Laufen komm´ ich natürlich wieder nicht – die altbekannte Combo aus Arbeit, neuer Umgebung und nicht immer idealem Wetter sorgt dafür, dass ich auch in Schwerin weit hinter dem zurückbleibe, was früher mal ein Standardpensum gewesen wäre.
Aber ein bisschen Gelegenheit zum Laufschuhe Schnüren findet sich natürlich trotzdem immer mal:


Donnerstag 1.9. 2011: Erste Schritte in Schwerin – Miniründchen um den Faulen See (4,7 km)
Hrm. Nachdem ich die ersten Wochenhälfte trotz eigentlich ganz guten Wetters nicht in die Sportpuschen gekommen bin, mach´ ich mich Donnerstags endlich doch mal auf. Eher unwillig, denn eigentlich fühl´ ich mich schon den ganzen Tag matschig und werde von mittelschweren Kopfschmerzen geplagt. Aber manchmal gehen die ja beim Laufen weg, oder werden zumindest besser, also versuch´ ich´s einfach mal.

Eine feste Route ist nicht geplant. Erstmal um den Faulen See, der offenbar die beliebteste Laufmeile im Süden Schwerins ist, und danach je nach Gusto und Form vielleicht nochmal in Richtung Schlossgarten und Schloss, so hab´ ich mir das grob vorgestellt.

Der Start ist holprig, dank meiner schlechten Tagesform. Beine steif, etwas unkonzentriert, hinter meiner linken Schläfe pulst der Kopfschmerz. Grg. Da hilft selbst die äußerst ansehnliche Umgebung wenig…

Ich starte vor meinem Domizil in der Schlossgartenallee, die genauso aussieht, wie sie heisst – Alte Bäume, repräsentative Villen, gepflegte Gärten. Ein paar Meter am Grundstück entlang, dann rechts in die Straße „Am Tannhenhof“, an der die Häuser schon etwas kleiner weniger luxuriös (aber immer noch sehr hübsch) daherkommen, dann gleich nochmal rechts und schließlich links auf dem holprig kopfsteingepflasterten Parkweg (links wieder schöne, alte Häuser, rechts ein Sportplatz, an dessen Rand ein original Plattenbau aus Alt-DDR-Beständen steht, der so gar nicht in die komfortabel-großbürgerliche Atmosphäre des Viertels passen will) ein paar Höhenmeter abwärts bis zum Faulen See.

Schöner Anblick, wenn man runter ans Wasser kommt: Das Ufer ist grün und Baumbestanden, die Seeoberfläche kräuselt sich ein bisschen im Abendwind und glitzert im schrägen Sonnenlich. Kein Wunder, dass die Schweriner hier gerne laufen gehen…

Ich halte mich links, folge dem Nordufer nach Osten. Der Weg ist breit und asphaltiert, direkt daneben gibt´s einen schmalen Trampelpfad im Grasstreifen am Wasser. Auf dem See dümpeln ein paar Enten, dahinter jagen mehrere Sportruderboote übers Wasser, ungefähr in demselben Tempo, mit dem ich unterwegs bin. Und andere Jogger gibt´s in der Tat auch, ungefähr die Hälfte grüßt freundlich zurück, prima Quote fürs stadtnahe Gebiet, das gibt Bonuspunkte für Schwerin.

Ich folge dem Uferweg für einen knappen Kilometer. Die Häuser auf der kleinen Anhöhe links von mir bleiben bald zurück und werden durch hügeligen Laubwald ersetzt, das Seeufer auf der anderen Seiten bleibt unverändert freundlich.
Läuft sich gut (oder würde sich gut laufen, wenn meine Kopfschmerzen nicht noch genauso stark wären wie vorhin beim Start).
Am Ende des Nordufers vom Faulen See wartet ein Zaun – hier beginnt das Gelände vom Schweriner Zoo, und wenn man genau hinschaut kann man von weitem die Kattas auf ihrer Insel sehen, oder die Ponys beobachten. Das hebt meine Laune etwas.

Nachdem ich genug Lemurenwatching betrieben habe biege ich rechts ab, laufe zwischen Zoozaun und Wasser das Ostufer runter, und biege nach ein paar hundert Metern rechts auf den Weg am Südufer ein. Nun geht´s westwärts. Diese Seite vom See sieht nach städtischer Parknlage aus und ist etwas lauter, denn jenseits des Rasenstreifens und oberhalb der nächsten Böschung führt die Crivitzer Chaussee/B321 vorbei, eine vielbefahrene schnellstraße zwischen Autobahn und Innenstadt, das hört man natürlich ein bisschen.
Zum Ausgleich gibt´s dafür einen wunderschönen Panoramablick über den See hinweg zum anderen Ufer, wo sich der weiße, gedrungene Zylinder der Sternwarte und die Spitzen Turmdächer vom Schloss und dem Schweriner Dom über den grünen Wipfeln in den milchigblauen Abendhimmel recken.

Am Südufer sind´s ungefähr eineinhalb Kilometer bis zur Lennéstr., die von der Crivitzer Chaussee durch parkartiges Gelände in Richtung Villenviertel führt. Für eine weitere Strecke bietet es sich an, hier geradeaus weiterzulaufen, aber heute bin ich einfach nicht gut genug drauf dafür – Kopfschmerzen sind immer noch da, Lust wird merklich weniger, also entscheide ich mich für den Rückweg, wieder mal rechts am Ufer entlang neben der Lennéstr. her bis zur historischen Schleifmühle am Rand des herrlichen Schlossgartens, dort rechts und kurz den Schleifmühlenweg entlang, dann die Paulshöhenstr. hoch, vorbei am Landwirtschaftsministerium in der alten Brauerei (Schwerin ist schließlich Landeshauptstadt, da stößt man immer mal wiede auf das eine oder andere Ministerium), und schließlich ein paar Höhenmeterchen weiter oben ein letztes Mal rechts, in die Schlossgartenallee, der ich die letzten paar hundert Meter bis zu meiner Bleibe folge.

Nicht mal fünf Kilometer, und das auch noch holprig und von Kopfschmerzen geplagt.
Aber ich hab´ trotzdem Lust auf mehr. Das spricht für Schwerin… 😉

Strecke: 4,7 km
Zeit: Pff
Anteil der noch nie gelaufenen/gebloggten Passagen an der Gesamtstrecke: 100% (4,65 km von 4,65 km)
Karte:

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Samstag 3.9.2011: Erweiterte Runde mit Faulem See, Schlossgarten und Franzosenweg am Schweriner See (9,6 km)
Samstag. Frei, gutes Wetter mit warm und´n bisschen Sonne, und die Kopfschmerzen vom Donnerstag sind auch schon lang Geschichte = Laufzeit!
Und dieses Mal ein bisschen weiter als nur um den Faulen See. Zumindest der Schlossgarten und das Schloss sollten schon drin sein, sag´ ich mir, als ich am frühen Abend loslaufe.
Das erste Stück ist fast wie beim letzten Mal, mit dem Unterschied dass ich nicht durch den Tannenhof laufe, sondern der Schlossgartenallee bis zum Parkweg runter an den See folge.
Dann aber genauso wie gehabt, im Uhrzeigersinn um den faulen See. Bequemer Weg, schönes Seepanorama mit schräger Sonne und Enten drauf, Kattas und Ponys hinterm Zoozaun, parallel zur Crivitzer Chaussee am gegenüberliegenden Ufer bis zur Südwestecke des Sees.
Aber dieses Mal bieg´ ich hier nicht rechts ab, zurück in Richtung Schlossgartenallee, stattdessen laufe ich geradeaus weiter, die Johannes Stelling-Straße entlang die leicht aufwärts am äußersten Rand des Schlossgartens nach Nordwesten führt, vorbei am Wirtschaftsministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern, das zwar ein bisschen klotzig aussieht, aber mit seiner schlichten, eleganten Fassade mitten in der Parklandschaft trotzdem nicht deplaziert wirkt.
Direkt danach: Rechts, rein in den Schlossgarten.

Was Gärten und Parks angeht ist der Süden Schwerins ziemlich reich gesegnet, besonders für eine Stadt, die gerade mal 95 000 Einwohner hat. Das liegt zum einen daran, dass hier früher die Hauptresidenz der Fürsten von Mecklenburg war, und wie sich das für ein barockes Herrschergeschlecht gehört, haben die sich einen standesgemäßen Regierungssitz mit entsprechender Landschaftsarchitektur gegönnt. Den zweiten Weltkrieg hat Schwerin weitgehen unbeschadet überstanden, auch die DDR hat nichts dauerhaft beschädigt, und schließlich hat hier 2009 die Bundesgartenschau stattgefunden, für die die Gartenanlagen rund ums Schloss noch einmal runderneuert und generalsaniert worde sind. Das Ergebnis: Eine wunderschöne, leicht hügelige Parklandschaft mit gepflegten Rasenflächen, alten Bäumen, friedlichen Kanälen und den gelegentlichen Pavillons und Steinskulpturen. Ist wirklich toll!
Und der Schlossgarten ist der vielleicht wichtigste Teil des Ensembles, teilweise ein bisschen wildromantisch im englischen Stil gehalten, aber in Schlossnähe auch mit einem strengeren, barocken Teil, der etwas geometrischer daherkommt.
Ich bin hier allerdings noch ein gutes Stück vom Schloss weg, im englischen Landschaftsparkteil, in dem die Wege sich noch ein bisschen wendeln und winden. So ganz genau weiß ich gar nicht, wo ich hin will, deswegen laufe ich erstmal ein bisschen weiter bergauf, die kleine Anhöhe hoch, und biege dann rechts auf das Hippodrom ein, einen ovalen Ringweg auf einem Hügelrücken, in dem mehrere reihen alter, knorriger Buchen in Reih und Glied stehen.
Außerdem hier: Ein paar Dutzend Menschen, die einer jungen Frau in wallenden Kleidern zuhören, die im Hippodrom steht und eine Arie singt, während hinter ihr ein Kinderchor tanzt. Das ist… leicht surreal, und nicht das, was ich hier oben erwartet hätte. Ich lauf´ erstmal vorsichtig weiter, um´s Hippodrom herum, vorbei an der singenden Dame, gaaanz langsam und vorsichtig, um niemanden zu stören. Ein paar der Zuschauer glotzen mich trotzdem irritiert an, wohl weil ein schwitzender Jogger in blauen Funktionsklamotten nicht so ganz zur Operntante und ihrem Kinderchor passen will.
Kann ich irgendwie auch nachvollziehen, deswegen nehme ich die nächste Gelegenheit war, um die illustre Darbietung hinter mir zu lassen und über eine steile, unbequeme Treppe in der Hügelseite auf einen tiefer liegenden Parallelweg oberhalb der Lennéstr. zu wechselb, wo ich niemanden störe.
Auf dem geht´s ein paar Meter nach Norden, über die kopfsteingepflasterte Straße, die den Park hinter der Konzertmuschel durchschneidet, und in den eher französisch geprägten vorderen Teil des Schlossgartens, der weniger hügelig ist, dafür aber ganz viele Kanäle zu bieten hat.

Weit komm´ ich allerdings nicht. Auch hier sind irgendwie auffällig viele Musiker – ein traurig dreinschauender Mann, der auf einer Mandoline klampft, Geigenspieler… oh, und ein paar bullige Securities hat´s auch, die mir erklären, dass heute irgendein ein Fest im Schlossgarten stattfindet (das erklärt die Musiker), für das man Eintritt zahlen muss, selbst wenn man nur durchjoggen will.
Hrm. Geld hab´ ich keins dabei, und außerdem mag ich eigentlich auch für klampfende Mandolinenspieler und trällernde Opernsängerinnen zahlen, wenn ich nur ein bisschen joggen will, also streich´ ich den Schlossgarten (und damit auch das Schloss, das dahinter liegt) von meinem Plan für heute.
Schade für heute, aber ich bin ja noch ein paar Wochen hier…

Ich kehre um, ein paar Meter bis an den Rand des Schlossgartens, und laufe dann an der Lennéstr. weiter, bis ich den Anfang des Franzosenwegs erreiche, der sich mit der Uferlinie des Schweriner Sees nach Osten schlängelt. Den nehme ich nun. Asphaltiert, aber ruhig, geht´s erstmal an ein paar Sportplätzen und einem kleinen Bootshafen vorbei in Richtung von Adebors Näs (fragt mich nicht, was das heisst, oder warum), einer grünen, urwüchsigen Sumpflandschaft am Seeufer unterhalb des Ostorfer Villenviertels.
Sehr hübsch das Ganze, vor allem im Abendlicht – plötzlich sind die letzten Häuser vorbei, stattdessen findet man sich plötzlich inmitten von Auwald und nassen Brachwiesen wieder, während linkerhand das Ufer des riesigen Schweriner Sees (ist übrigens der drittgrößte See in Deutschland, nach Müritz und Bodensee) durch die Bäume schimmert. Nach ein paar hundert Metern zieht links ein großer Spielplatz vorbei, der ein bisschen wie eine arabische Oase aussieht (mit lebensgroßen geschnitzten Holzkamelen und Dreickeszelten – die ebenfalls hölzerne Komodo-Waran-Skulptur ist zugegebenermaßen nicht so richtig orientig), während links ein Holzbohlensteg in den Sumpfwald führt.
Sieht spannend aus, also nehm ich den spontan.
Erinnert mich ein bisschen an die Everglades in Florida, links ein brackiger Kanal mit Schwänen drin, rechts hohe, schlanke Sumpfbäume, zwischen denen das Wasser steht, und schließlich am Ende des Stegs nach vielleicht 300 m. ein Aussichtspunkt direkt am Ufer, von dem man über den See und die Bucht schauen kann, rüber auf die Schweriner Werdervorstadt, aber auch über die weite, im Abendlicht glänzende Wasseroberfläche auf das bewaldete Ufer auf der anderen Seeseite in einigen Kilometer Entfernung. Sehr, sehr hübsch!

Den Bohlensteg muss ich auch wieder zurücklaufen, weil Sackgasse, dann folge ich weiter dem Franzosenweg am Seeufer.
Vorbei an den Villen am Ostorfer Abschnitt des Seeufers (da stehen wirklich ein paar beeindruckende Herrenhäuser!) und immer schön weiter, zwischen Wald und See nach Osten, bis ich eine Abzweigung kurz vor dem Zoo erreiche und links hoch abbiege, weg vom Seeufer den Hügel rauf in den dichten, ruhigen Wald, immer am Zoozaun entlang, hinter dem sich ein kleines Tal mit Wildschweingehege öffnet.

Oben angekommen wende ich mich nach rechts, zurück in Richtung Villenviertel. Erst ein Stück durch den Wald, dann halblinks in die kleine, versteckte Siedlung am Waldschulweg (wo ein paar kleine, freundliche Häuser an einer Straße mitten im Wald stehen), und schließlich am geschwungenen Landesfunkhaus des Norddeutschen Rundfunks vorbei runter auf die Schlossgartenalle, auf der´s dann nur noch ein paar Meterchen bis zum Ziel bei meiner temporären Bleibe sind.

Fazit: Wie erwartet – ein tolles Laufgebiet mit ein bisschen Hügeln, wunderschöner Umgebung und viel Abwechslung.
Schwerin gefällt mir total gut!

Strecke: 9,6 km
Zeit: Och…
Anteil der noch nie gelaufenen/gebloggten Passagen an der Gesamtstrecke: 67,29% (6,46 km von 9,6 km)
Karte:

7.9/11.9/15.9.: Am Ufer des Schweriner Sees bis Mueß (8,9 km)
Okay, die Ecke Fauler See und Schlosspark hab´ ich nach einer guten Woche Schwerin schon so halbwegs erlaufen, also wird´s Zeit, auch mal die andere Richtung auszuprobieren – weg von der Stadt nach Südosten, in Richtung der Vororte am südliche Ufer des Schweriner Sees. Sieht sowohl auf dem Stadtplan als auch bei Google Earth sehr reizvoll aus, also nehm´ ich es an einem regnerischen Mittwochabend nach Dienstschluss mal in Angriff.

Natürlich starte ich wieder in der Schlossgartenallee, wie immer. Dieses Mal laufe ich allerdings nicht nach Süden zum Faulen See runter, sondern stattdessen nach Norden, durch die leicht abschüssige Tannhöfer Allee bis auf den Franzosenweg am Ufer des Schweriner Sees, der heute ganz still und grau daliegt, nur leicht gekräuselt vom fiseligen Nieselregen, der über ihm niedergeht.
Ist ja normalerweise nicht so mein Wetter, aber die Luft ist trotzdem nicht kalt und riecht angenehm frisch nach nasser Erde und Früherbst, und außerdem hab´ ich den asphaltierten Uferweg praktisch für mich alleine. Gefällt mir eigentlich ganz gut.

Rechts, den Franzosenweg entlang, immer dem Verlauf der freundlichen, flachen Uferlinie hinterher. Den ersten Kilometer bis zum Zoo kenne ich ja schon vom vorigen Lauf, doch wo ich letztes Mal rechts hoch in den Wald gelaufen bin, mache ich jetzt geradeaus weiter, vorbei an der Zoo-Rückseite (durch den Zaun erspäht: Wildschweine, Mufflons, Damhirsche. Ein bisschen was von der Wolfs- und Bärenanlage sieht man auch noch, die Wölfe und Bären selbst aber nicht. Schade) und dem Schweriner Kletterwald, der in ein schmales Waldtälchen zwischen den Hügeln hinter dem Zoo gefaltet ist.

Danach kommen ein paar hundert ruhige Meter, zwischen See und Wald. Unterwegs teilt sich der Weg in zwei parallel verlaufende Stränge, kurz danach erreiche Zippendorf, einen hübsch gelegenen Vorort von Schwerin direkt am Seeufer.
Überraschenderweise gibt´s hier einen richtigen, breiten Sandstrand, der sich halbmondförmig um die breite Zippendorfer Bucht schmiegt und sehr gepflegt wirkt – wahrscheinlich ist hier an warmen Sommertagen Einiges los, heute jedoch ist der Strand vollkommen leer, wenn man mal von dem guten Dutzend großer weißer Schwäne absieht, die ein bisschen verloren im Nieselregen am Ufer stehen.
Nach den letzten Kilometern Asphalt ist mir nach weicherem Untergrund, deshalb versuche ich´s einfach mal mit dem Strand. Der Sand ist feucht und fest, angenehm zu laufen, und die regnerische Abendstimmung am Wasser mit den Schwänen, eingefasst von den Zippendorfer Villen mit Seeblick und den Häusern der Schweriner Werdervorstadt jenseits der Bucht hat irgendwie was wunderbar Poetisches. Könnte man sich glatt ans Laufen bei schlechtem Wetter gewöhnen… 😉

Um die Schwäne mache ich einen respektvollen Bogen, ansonsten laufe ich geradewegs über den Strand, vielleicht einen halben Kilometer, bevor ich am Ende der Zippendorfer Uferpromenade wieder auf den Franzosenweg wechselt, der nun nach Norden führt, am Rand einer großen, bewaldeten Halbinsel, die weit in den Schweriner See hineinragt.

Auch hier ist der Weg wieder asphaltiert, zumindest bis kurz vor dem Scheitelpunkt der halbinsel. Dann knickt rechts ein erdiger Pfad ab, der durch den friedlichen Wald am Ufer zurück nach Süden führt und nach ein paar Minuten Mueß erreicht, den nächsten Vorort von Schwerin, natürlich ebenfalls am See.
Mueß ist weniger Villenlastig als das Zippendorfer Ufer, wenn mal mal von einem prächtigen alten Hotel direkt am Ortseingang absieht, das auf einer kleinen Anhöhe über dem Wasser sitzt und traurigerweise ziemlich baufällig aussieht (laut einem großen Schild am Weg wird es aber gerade saniert). Danach kommen eher kleinere, bescheidenere Wohn- und Ferienhäuser an dert Straße „Mueßer Bucht“, die kurz darauf in die Crivitzer Chaussee/B321 mündet.

An der muss ich jetzt auch zurück, zumindest wenn ich nicht dieselbe Strecke, die ich gerade gekommen bin, nehmen will (will ich nicht) oder eine deutlich weitere Runde durch die Plattenbausiedlung am Großen Dreesch will (will ich auch nicht). Einen Radweg neben der Fahrbahn gibt´s schon mal, das ist okay, auch wenn´s wie üblich nicht so richtig Spaß macht, direkt neben einer vielbefahrenen Bundesstraße zu laufen.
Aber immerhin flutscht´s an diesem grauen Abend, dank zügigem Schritt und reizarmer Umgebung hab´ ich das Gefühl, gut voranzukommen. Nach einem knappen Kilometer passiere ich die Abfahrten in den Dreesch und nach Zippendorf, ein bisschen später erreiche ich den eigentlichen Stadtrand von Schwerin, das sich noch nicht so ganz entschließen kann, als richtige Stadt aufzutreten, sondern eher ein bisschen was von weitläufigem Retortenort hat (was es hier draußen ja auch irgendwie ist, denn im Gegensatz zur alten, organisch gewachsenen Innenstadt sind diese äußeren Teile von Schwerin erst in den sechziger Jahren am Reißbrett der DDR-Städteplaner entstanden).

Nachdem ich der Crivitzer Chaussee insgesamt zwei Kilometer gefolgt bin, komme ich wieder mal am Schweriner Zoo an. Dieses Mal an der Vorderseite, auf dem leeren Parkplatz vor dem bereits seit zwei Stunden geschlossenen Haupteingang.
Einmal geradaus rüber auf die andere Parkplatzseite, wo ein Fußweg auf einem alten Deich an der Südkante des Zoos entlangführt. Auch hier kann man wieder rüber aufs Tiergartengelände gucken, dieses Mal auf die Australienanlage, wo nasse Bennetkängurus und Emus im inzwischen etwas stärker gewordenen Regen ihrem Tagwerk (oder besser: Abendwerk) nachgehen. Ich bleibe trotzdem ein paar Momente stehen und schau´s mir an, schließlich begegnen einem ja nicht alle Tage exotische Tiere beim Laufen.

Am Ende des Fußweges erwartet mich dann wieder bekanntes Terrain: Das Ostufer des Faulen Sees. Hier muss ich einfach nur noch dem Uferweg folgen, bis an den Nordrand des Gewässers, wo ich dann auf einem schmalen gekiesten Fußweg zurück ins Wohnviertel auf der kleinen Anhöhe und meiner Bleibe laufe.

Trotz der Bundesstraße: Eine schöne, angenehme Strecke, und vor allem unkompliziert, ideal um nach Feierabend schnell noch mal ein paar Kilometerchen zum Kopfreikriegen zu drehen. Deshalb laufe ich auch noch zwei weitere Mal, am 11.9. (bei deutlich schönerem Wetter) und am 15.9. (so spät, dass ich gegen Ende voll in die Dunkelheit komme. Schlimm, wie früh es schon wieder dunkel wird…).

Strecke: 8,9 km
Zeit: Noja, halt irgendwas zwischen ´ner Dreiviertelstunde und ´ner guten Stunde
Anteil der noch nie gelaufenen/gebloggten Passagen: 75,06% (6,68 km von 8,9 km) beim ersten Mal, danach 0%
Karte:

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Samstag 17.9.: Endlich – Fauler See, Schlossgarten und Schweriner Schloss, Franzosenweg (11,8 km)
So! Jetzt aber mal! Schönes Wetter und danke Wochenende genug Zeit und Muße, um endlich auch mal das großartige Schweriner Schloss und seine Gärten zu erlaufen. Los geht´s!

Der Anfang wie bei der Strecke vor genau zwei Wochen: Runter an den Faulen See, im Uhrzeigersinn drumrum, dann am Wirtschaftsministerium vorbei, in den südlichsten Zipfel des Schlossgartens, halb ums Hippodrom, dann auf dem
Fußweg an der Hügelflanke oberhalb der Lennéstr. rüber zum nördlichen, größeren Teil des Schlossgartens. Der heute ohne klampfende Mandolinenspieler, singende Operndiven und bullige Sicherheitsleute auskommt.
Also freie Bahn zum Weiterlaufen! 🙂

Und genau das mach´ ich dann auch: An einem wunderschönen, breiten Kanalausläufer ein paar Meter nach Westen, dann auf einer leicht geschwungene Parkbrücke über den Wasserarm und schließlich auf der Hauptachse des Parks neben dem geometrisch angelegten Kreuzkanal in Richtung Schloss. Vorbei am großen, weißen Pavillon auf einer Freifläche, dann ein Stück direkt am Wasser lang und am unteren Ende des Kanals geradewegs über die Barocke Sichtachse, an deren Ende das Schweriner Schloss in der Abendsonne glänzt.

Haaaaach.
Ist schon ein verflixt großartiger Anblick, dieses Schweriner Schloss. Ursprünglich eine frühmittelalterliche Slawenfestung, dann 1000 Jahre lang immer weiter gewachsen, durch Renaissance, Barock und Klassizismus, mit Türmen, Erkern, Dächern, Giebeln, Höfen, Ornamenten, Statuen, einer Orangerie, einer neogotischen Schlosskirche, einer Grotte, und allem was sonst noch so dazugehört. Und das auch noch in einmaliger Lage, auf einer eigenen kleinen Insel im See vor der Stadt, nur über zwei Brücken mit dem Festland verbunden. Herrlich, ganz einfach nur herrlich!
Heute beherbergt es übrigens den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern und gilt – nicht nur bei den Schwerinern – als der wahrscheinlich schönste Landtag Deutschlands.
Wun-der-bar!!!

Allerdings muss das Schloss noch ein kleines bisschen warten, denn anstatt geradeaus über die Brücke vom Schlossgarten zum Südtor zu laufen, biege ich links ab, über den Außenkanal des Schlossgartens und in den „Garten des 21. Jahrhunderts“. Der ist ein Überbleibsel der Bundesgartenschau vor zwei Jahren und soll quasi einen Gegenentwurf zum altehrwürdig-prächtigen Barockpark nebenan bieten. Das gelingt ihm soweit übrigens ganz gut, auch wenn die grüne Fläche mit künstlichen Hügelchen, runden Beeten und diversen Bänken und Stelen schon ein bisschen steriler wirkt als die alte Parkanlage auf der anderen Kanalseite. Aber der Blick ist grandios, über den kleinen Burgsee direkt rüber auf die Schweriner Altstadt mit den klassizistischen Verwaltungsbauten, der hoch aufragenden Domspitze, und natürlich weiterhin aufs grandiose Schloss.

Ich durchquere den Garten des 21. Jahrhunderts auf dem zentralen Weg, laufe am Ende durch einen Gang aus weißen Streben, und biege dann rechts auf den Uferweg ein, der zwischen dem Burgsee und der vielbefahrenen Graf-Schack-Allee in Richtung Innenstadt führt.

Ist vielleicht ein guter, halber Kilometer, dann erreiche ich auch schon das Ende des Burgsees und wende mich – schon wieder – nach rechts. Vorbei am alten Garten mit seiner klassizistischen Prachtarchitektur (Staatstheater und Landesmuseum), und geradewegs über die große Hauptbrücke auf den beeindruckenden Haupteingang des Schlosses zu, über dem auf seinem Steinpferd ein Standbild des Obodritenfürsten Niklot I. thront, der das Geschlecht der Herzöge von Mecklenburg begründet haben soll.

Wenn ich schon mal hier bin will ich natürlich auch die volle Packung, folgerichtig laufe ich links in den Burggarten, um einmal ums Schloss herumzulaufen.

Hochherrschaftlicher Inselpark, klein aber fein, mit gewundenem Weg, der an der Rückseite des Residenzbaus entlangführt, vorbei an der neogotischen Kapelle, durch die Barocke Grotte, vorbei an der herrlich geschwungenen alten Orangerie, die mit ihren Säulenkollonaden und dem Springprunnen in der Mitte fast schon mediterran wirkt, und schließlich am Südtor des Schlosses über die zweite Brücke zurück in den Schlossgarten, durch den ich ja vorhin schon gelaufen bin. Gerade sinkt die Sonne hinter dem Burgsee in Richtung Horizont, und das schräge, schon leicht herbstlich-rote Licht glitzert atemberaubend schön auf dem Wasser und in den goldenen Kuppeln des Schlosses – perfekte Abendstimmung, am liebsten würde ich hier einfach ein bisschen stehenbleiben und auf den Sonnenuntergang warten.
Aber ein bisschen was hab´ ich noch vor, also geht das nicht. Schade, eigentlich.

Im Schlosspark halte ich mich ans Ufer des Schweriner Sees, bis ich am Parkende auf den Franzosenweg stoße. Den nehme ich dann, dieselbe Strecke die ich schon vor zwei Wochen gelaufen bin – im schön am Wasser entlang bis zum Zoo, dort dann rechts hoch in den Wald und zurück in die Schlossgartenallee – et voilá: Fertig!

Tolle Strecke. Nur schade, dass ich keinen Foto dabei hatte.
Naja, muss ich die Strecke halt nochmal mit der Kamera laufen… 😀

Strecke: 11,8 km
Zeit: Entspanntes Tempo
Anteil der noch nie gelaufenen/gebloggten Passagen an der Gesamtstrecke: 30,76% (3,63 km von 11,8 km)
Karte:

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Mittwoch 21.9.: Gartenstadt, Ostorfer See und Großer Dreesch (9,5 km)

Tja, und auf einmal ist schon wieder meine letzte Woche in Schwerin. Tempus fugit undsoweiter.
Das Ufer vom Schweriner See in der unmittelbaren Umgebung hab´ ich inzwischen schon ganz gut erlaufen, deshalb beschließe ich heute nach Feierabend, es auch nochmal mit einem anderen See zu versuchen. Kurzer Blick auf den Stadtplan ergibt: Der Ostorfer See sieht eigentlich ganz nett aus, der ist fußläufig noch gut zu erreichen hat kurz hinter der Crivitzer/Ludwigsluster Chaussee eine nette kleine Halbinsel zu bieten, auf der´s laut Wanderkarte einen netten Uferweg gibt. Probier´ ich mal.

Auch heute wieder: Herrliches Wetter mit leicht schräger, rötlicher Abendsonne, fast windstillen 20 Grad und diesem ganz leichten Geschmack von Herbst in der Luft, bei dem sich´s ganz besonders schön laufen lässt. Mögenswert.
Ich starte erstmal ganz konventionell: Runter zum Faulen See und im Uhrzeigersin drumrum. Kennt man inzwischen ja, und zum warmlaufen ist das wirklich eine gute Strecke.
Erst nach drei Kilometern, am Südwestzipfel des Sees, wage ich mich auf neue Wege. Nicht geradeaus zum Wirtschaftsministerium und auch nicht rechts die Lennéstr. entlang, sondern heute mal links, auf einer breiten Auto- und Fußgängerbrücke über die mehrspurige Ludwigsluster Chaussee/B321 und dann gleich nach mal links, die Hagenower Str. runter, die durch eine Art Wäldchen nach Süden führt.
Irgendwo hier müsste ich eigentlich rechts abbiegen, um den angepeilten Weg am Ufer des Ostorfer Sees zu erwischen – blöd nur, dass ich die Abzweigung nicht finde. Und da ich heute auch kein Streckenplänchen dabei habe, laufe ich halt immer schön weiter die Hagenower Str. entlang, in der Hoffnung, doch noch auf den Pfad zum Ufer zu stoßen (was nicht passiert).
Nach einem halben Kilometer erreiche dichter besiedeltes Gebiet, nämlich den Schweriner Vorort Gartenstadt.
Damit bin ich definitiv zu weit, aber weil der Abend so angenehm ist, die Sonne so schön warm und rot und meine Beine gutwillig und ausgeruht, beschließe ich, einfach mal trotzdem weiterzulaufen und zu schauen, wo ich denn hier rauskomme. Kann ja nicht so schwer sein, sich hier zu orientieren…

Schwerin-Gartenstadt hält übrigens was der Name verspricht: Kleine, freundliche Wohnhäuser mit kleinen, grünen Gärtchen drumrum, in denen hier und dort ein älterer Herr den Rasen mäht oder eine ältere Dame ihre Rosen gießt. Ansonsten herscht friedliche, ruhige Abendidylle.
Da ich den Gedanken ans Seeufer immer noch nicht aufgegeben habe, versuche ich bei der nächsten Gelegenheit doch nochmal näher ans Wasser zu kommen und biege deswegen rechts in die schmale Rosenstr. ein.
Die ist noch beschaulicher (weil noch ruhiger, und außerdem stehen die kleinen, überwachsenen Bungalows hier direkt mit dem Rücken zum Ostorfer See, über dem gerade die herbstrote Abendsonne versinkt), führt aber leider auch nicht ans Ufer, sondern macht lediglich einen Bogen, der wieder zurück in die Hagenower Str. mündet.

Oh, halt, Moment, da rechts, kurz vor der Einmündung, geht ja doch ein Trampelpädchen zwischen den Grundstücken ab und führt runter zum See – das schau´ ich mir dochmal an.
Tatsächlich! Hier kommt man bis zum Wasser – vor mir der ruhige, große Ostorfer See, der gerade in allen Pastelltönen des Sonnenuntergangs erstrahlt, eingerahmt von dunklem Uferwald, der viel dichter und wilder aussieht, als er eigentlich ist (denn hinter den Bäumen müsste der Schweriner Stadtteil Krebsförden liegen).
Wunderschön!

Nicht ganz so wunderschön ist, dass das hier eine Sackgasse ist. Die Grundstücke rechts und links des Pfads reichen bis ans Wasser, da ist kein Durchkommen. Also doch kein Uferweg, stattdessen laufe ich doch zurück an die Hagenower Str. und folge ihr. Natürlich weiter nach Süden.
Gartenstadt verliert sich recht bald zwischen Uferwildnis und einem Gewerbegebiet, die Hagenower Str. geht immer weiter geradeaus (nun allerdings als Hagenower Chaussee). Fühlt sich schon so ein bisschen niemandslandig an, und weil´s auch noch langsam frisch und dämmrig wird, beschließe ich, mir einen Rückweg in Richtung Faulem See und Wohnung zu suchen.
Dazu lauf´ ich wieder mal links, und zwar in die Mettenheimer Str.
Die ging wohl bis vor kurzem durch eine Heidelandschaft, inzwischen steht hier aber alles voller Rohbauten für irgendwelche Gewerbegebietsunternehmen, kurz danach wieder links und auf der Haselholzstr. in ein etwas gehobenes Neubaugebiet, das so schrecklich generisch aussieht, dass es wirklich überall in Deutschland stehen könnte (und wahrscheinlich mehr oder weniger auch tut. Brrr.).

Über die Bergstraße (klingt irgendwie nach zuhause, hat aber leider nichts Berg-Ähnliches zu bieten) erreiche ich die Ludwigsluster Chaussee und damit den Rand der Plattenbausiedlung am Großen Dreesch. Jetzt weiß ich wieder, wo ich bin, entsprechend einfach sind die letzten Kilometer: Die breite Chaussee ein paar hundert Meter nach Norden, an der Auffahrt zur Crivitzer Chaussee/B321 runter an die Bundesstraße, und neben der dann bis zum Anfang der Lennéstr., mit der ich dann am Schlossgartenn und dem Faulen See vorbei zurück ins Villenviertel laufe und schließlich gut erholt und tiefenentspannt an meiner Wohnung ankomme. Fertig.

Auch ´ne schöne Strecke. Kann man prima laufen, selbst wenn man den eigentlichen Uferweg verpasst hat… 😉

Strecke: 9,5 km
Zeit: Gnhhjoa, also vielleicht ´ne Stunde oder so.
Anteil der noch nie gelaufenen/gebloggten Passagen an der Gesamtstrecke: 54,42% (5,17 km von 9,5 km)
Karte:

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So, und das war´s dann erstmal mit Schwerin.
Naja, zumindest fast – eine Fotour hab´ ich auch noch, aber die poste ich demnächst separat…
M.

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