Archive for the '1' Category

Okay…

28. Juli 2012

…wir versuchen´s mal so:
So richtig viel gelaufen bin ich auch in letzter Zeit nicht, aber doch deutlich mehr, als ich gebloggt hab (was zugegeben auch nicht besonders schwer ist…).
Und mal ehrlich: Das alles hier voll nachholen, das wird niemals nie nicht nix, selbst wenn´s mich wurmt und total viele schöne Läufe dabei sind.
Aber zumindest die paar Fototouren der letzten Monate, die fehlen, die poste ich (hoffentlich) noch nach.
Wär sonst irgendwie schade drum, finde ich.
Und der Rest – vielleicht irgendwann auf einen Aufwasch, oder auch nicht…
Mal gucken.

In diesem Sinne: Erste viel zu verspätete Fototour ist online (nämlich direkt unter diesem Post).

M.

Advertisements

5 JAHRE LAUFBLOG!!!!!

1. Juli 2012

Okay, ich erspar´ uns heute ausnahmsweise mal die ganze „Mea Culpa, Mea Culpa, ich sollte viel mehr Laufen und viel regelmässiger bloggen“-Nummer (auch wenn sie offensichtlich weiterhin aktuell ist…), und freu´ mich stattdessen einfach mal ein bisschen.

Weil: Heute auf den Tag genau vor fünf Jahren (und das sind Internetjahre, und ein Internetjahr entspricht bekanntlich sieben Menschenjahren!) ist der Laufblog Online gegangen.
JUBILÄUM! YAAAAYYY!!! 🙂

Und weil´s schöne Tradition ist, hab´ ich natürlich einen richtig interessanten Jubiläumslauf gemacht, in einer Ecke in der ich noch niemals nie nicht vorher gewesen (geschweige denn gelaufen) bin.
Mit Fotos, Aussicht, Steigungen, Ein Bisschen Verirrt Sein, mehreren Grenzüberschreitung und fettem Essen.
Wie sich das gehört.

Das nur mal so als Teaser, die Details folgen dann in baldigster Bälde.
Bis es soweit ist, könnt ihr euch gerne die Zeit mit vergangenen Laufblogjubiläen vertreiben:
1 Jahr Laufblog
2 Jahre Laufblog
3 Jahre Laufblog
4 Jahre Laufblog

M.

PS: Ey, echt jetzt: Fünf Jahre. Krass…!

Lebenszeichen

13. Februar 2011

Nein, auch wenn´s in den letzten Wochen vollkommener Blogstille diesen Anschein gehabt haben mag: Ich bin weder verschieden noch bin ich in ein tiefes Erdloch gestürzt und nicht mehr rausgekommen oder in den tiefen Urwäldern der Norddeutschen Tiefebene verschollen – aber angesichts des furchtbar spannenden neuen Jobs in der spannenden neuen Stadt in einem spannenden neuen Teil der Republik, mit unzähligen neuen Eindrücken, Erlebnissen und Menschen bin ich einfach nicht so richtig zum Bloggen gekommen.
Was aber eigentlich gar nicht so schlimm ist, denn so richtig zum Laufen bin ich – bis auf ein paar kleine Runden um den Maschsee – auch nicht gekommen.
Also nichts Großes verpasst, wenn man mal von dem Backlog ansieht, der sich noch aus den Wochen vor meinem Aufbruch ins neue Leben angesammelt hat. Aber den versuch ich in den nächsten Tagen nach Feierabend einfach mal abzuarbeiten (falls ich nicht zu fertig bin oder mit den viel zu netten neuen Kollegen saufen gehen muss… :D), und wenn das geschafft ist, kann´s hier (hoffentlich) auch wieder richtig losgehen.
Soweit zumindest der Plan. Mal sehen, wie gut er den Kontakt mit der harschen Realität überlebt… 😉

Stay tuned!

M.

Zum Jahresende: Ein Monat ohne Laufen

31. Dezember 2010

Oh Mann, was hab´ mir für die freie Zeit vor dem Antritt des neuen Jobs Anfang nächsten Jahres alles vorgenommen: Nochmal richtig genießen wollte ich die Zeit, mich einfach nur mal schön treiben lassen, und natürlich laufen, laufen, laufen, um noch möglichst viel von Zuhause und Drumrum mitzunehmen und möglichst viele Lücken im Streckennetz zu schließen.

Tja, aber wie das so ist im Leben, erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.
Anstatt nochmal richtig durchzustarten hab ich seit Wochen die Laufschuhe nicht mehr angehabt, bin keinen einzigen Kilometer gelaufen.
Am liebsten würde ich ja irgendeine physische Blessur als Grund dafür präsentieren, ein gerissenes Band, oder eine gezerrte Wade, oder ein geklemmter Nerv, oder irgendwas in der Art.
Aber da gibt´s nichts. Körperlich ist alles gut.

Nein, die Wahrheit ist schlicht und einfach, dass mir in den letzten Wochen nicht nach Laufen war, und auch nicht nach Schreiben. Normalerweise ist diese Geschichte hier ja schon so ein bisschen was Kreatives für mich, und dafür braucht´s den richtigen Kopf, die richtige Laune, eine halbwegs ordentliche Stimmung.
Und damit war´s in den letzten Wochen einfach nicht besonders weit her – wollte nicht raus, konnte mich nicht aufraffen, war mit irgendwelchen Grübeleien beschäftigt, mit denen ich nicht unbedingt eine Stunde alleine im Wald oder auf den grauweißen Feldern verbringen wollte.
Deshalb nichts.
Nicht das, was ich mir für diese Zeit ausgemalt hatte, aber irgendwie ging´s halt nicht anders…
Inzwischen ist das zwar wieder deutlich besser, aber da das Jahr gerade mal noch vier Stunden hat und ich leicht erkältet bin, wird´s wohl trotzdem nichts mehr mit einer letzten Runde vor 2011.
Schade, aber vielleicht reicht´s ja morgen zu ein paar tradionellen Neujahrskilometern…

Entsprechend ernüchternd fällt auch meine Bilanz für 2010 aus.
Kein gutes Laufjahr.
Hat sich ja eigentlich schon im Frühsommer abgezeichnet, als ich gerade so richtig am Durchstarten war, um dann arbeitsbedingt den Faden zu verlieren und im läuferischen Kleinklein zu versinken, aus dem ich nur dann und wann wieder rausgekommen bin. Und jetzt auch noch die Hängepartie zum Jahresende…
Doll sieht anders aus.

Immerhin, ein paar Höhepunkte hat´s ja dieses Jahr gegeben, auch wenn die meisten schon viele Monate zurücklegen: Die Wurmbergbesteigung im Harz zum Beispiel, oder die Expedition in die fremdartigen Untiefen der großen, großen, großen Hauptstadt.
Dazu einige wunderschöne Touren in der mittelbaren Umgebung, entweder in Gesellschaft, wie mit Gerd auf dem Nibelungensteig oder mit Boris im Taunus, oder alleine, in der Pfalz, in Rheinhessen, im Odenwald oder der Rheinebene, ganz zu schweigen von der coolen Laufblog-Ausstellung in Bensheim.
Von daher: Ganz sicher kein Totalverlust, auch wenn sich´s nach dem Durchhänger am Jahresende gerade so ein bisschen danach anfühlt.
Aber eben auch lange nicht so gut, wie ich es mir gewünscht hätte (was man auch daran sieht, dass ich dank der Dezemberpause zum ersten Mal seit Jahren die 2000 Jahreskilometer verfehlt habe).

Aber vielleicht wird das ja nächstes Jahr wieder…

Ich wünsche euch einen guten Rutsch, und uns allen ein grandioses, wunderschönes Laufjahr 2011.

M.

Internetprobleme

24. November 2010

Hrg.
Seit ein paar Tagen funzt mein Internet nicht so, wie es soll, das macht das Bloggen schwierig.
Deshalb hab ichs auch immer noch nicht geschafft, den Fotolaufbericht vom letzwöchigen Kurzurlaub im Harz online zu stellen, bei dem wir in Eisdunst, Permafrost und Tiefschnee auf Niedersachsens höchsten Berg gejogged sind.
Frostig aber gut, hier hab´ ich wenigstens schon mal einen kleinen Vorgeschmack für euch (Am besten draufklicken, das ist nämlich ein extrabreites Pano, das im Textblock nur ausschnittweise zu sehen ist):

Der Rest folgt dann wünschenswerterweise bald, sobald ich wieder normal ins WWW komme, ohne dabei irgendwelche schrägen Verrenkungen und Umwege in Kauf nehmen zu müssen (und da seitdem läuferisch nicht viel passiert ist [gnääääh!], fehlt sonst auch erstmal noch nix).

Bis demnächst (hoffentlich)! 🙂

M.

Mehr Gegreine…

10. Oktober 2010

Oh Mann!

Der goldene Oktober ist da, draußen ist es atemberaubend herrlich und eigentlich würd´ ich nichts lieber machen als noch einmal ein paar richtig schöne lange anstrengende spannende Touren durch fremde Berge und bunte Herbstwälder irgendwo weit, weit weg laufen.

Mach ich aber nicht.
Keine Zeit.
Keinen Kopf.
Keine Muße.
Kein Laufen.

Nächste Woche ist wieder einer von diesen ultrawichtigen Terminen, die mich schon Tage vorher geistig in Beschlag nehmen und gut vorbereitet sein wollen.
Da ist nichts mit viel raus, stattdessen haben andere Dinge Vorrang, auch wenn´s ein bisschen weh tut, wenn ich aus dem Fenster gucke…

*Seufz* 😦

Aber vielleicht hält das Wetter ja noch ein bisschen…

M.

Der fade Geschmack des Scheiterns…

23. September 2010

…klebt auf meiner Zunge.
Oder so ähnlich zumindest.

Wir erinnern uns: Anfang des Jahres hab´ ich zusammen mit Hannes die Tour über den Tellerrand verkündet, bei der wir respektive eine Strecke außerhalb unsere jeweiligen angestammten Laufreviere erkunden und bloggen wollten: Hannes wollte von der Kieler Bucht aus in die Holsteinische Schweiz, ich durch den Pfälzerwald bis nach Kaiserslautern.

Damit das Ganze dann auch schön offiziell aussieht und nicht so ganz Wischi-Waschi daherkommt, haben wir auch gleich noch ein paar kleine Regeln festgelegt.
Eine davon war: Das Tourziel soll bis zum Ende des Sommers erreicht sein – Stichtag: 22. September 2010.
Als wir uns im Februar darauf geeinigt haben, sah das noch nach gaaanz viel Zeit aus…

Tjoa.
Seitdem ist mehr als ein halbes Jahr ins Land gegangen, und der Stichtag ist gerade eben vorbeigezogen: Sommer vorbei, jetzt ist Herbst.
Und ich fürchte, ich hab´ meine Tour über den Tellerrand nicht geschafft – gerade mal ein einziges Läufchen durchs Leiningerland hab´ ich im März zustandegebracht.
Seitdem: Nix mehr mit Tellerand.
Keine einzige weitere Tour hab´ ich zustandegebracht.

War aber auch wie verhext in diesem Sommer: Entweder war keine Zeit, oder ich hatte andere Dinge im Kopf, oder das Wetter war zu beschissen, um einfach mal schnell 70 Kilometer zum Laufen zu fahren.
Oder alles zusammen.

Auf jeden Fall hat´s nicht mehr geklappt.
Unheimlich schade, denn eigentlich hatte ich mich unheimlich auf das Projekt projekt gefreut und hätte es liebend gerne durchgezogen.
Aber so geht´s wohl hin und wieder mal im Leben: Manchmal klappt´s nicht, selbst wenn man´s unbedingt möchte. 😦

Bleibt nur noch, darauf zu hoffen, dass es irgendwann irgendwie ja vielleicht doch noch mal was wird…

M.

Fotolaufpreview aus dem Taunus

18. Juli 2010

Großartiger Sonntagslauf mit Kamera und Kaiserwetter durch den Taunus bei Eppstein, zusammen mit meinem alten Studienfreund Boris – der vollständige Bericht braucht zwar (wie üblich) noch ein Weilchen, aber zumindest ein paar Bilder hab´ ich hier schon mal für euch.

Der Rest folgt dann (hoffentlich) bald!

M.

Fotolaufpreview aus dem Pfälzerwald

23. Juni 2010

Eigentlich wollte ich schon längst den Laufbericht meiner neuesten großartigen Tour auf dem Weg nach Frankreich online haben, aber aufgrund meines momentan chronischen Zeitmangels und eines unglaublich wichtigen Termins am Montag, der unbedingt vorbereitet sein muss, hat´s auch vier Tage danach noch nicht gereicht.

Deshalb gibt´s heute zumindest schon mal ein kleines Preview, der Rest folgt dann hoffentlich recht bald:

M.

Noch ein wenig Geduld…

30. Mai 2010

Eigentlich wär´s ja so langsam an der Zeit, dass ich die letzte Laufwoche zu Ende blogg und die jetzige anfange.

Aber ich bin gerade erst vorhin von einem unglaublich arbeitsamen, spannenden, anstrengenden und intensiven Mehrtagestrip in die Hauptstadt (nein, nicht Wiesbaden. Die RICHTIGE Hauptstadt) zurückgekommen und dementsprechend geplättet.

Aber sobald ich wieder ein bisschen Zeit finde, wird das natürlich nachgeholt – zumindest einmal bin ich nämlich trotz aller Rotiererei zum Laufen in Berlin gekommen, sogar die Kamera war mit dabei.
Sind zwar keine Supertollen Bilder, aber zumindest mal was Anderes als immer nur die selben öden ollen Burgen, Berge und Aussichten… 😉

Vielleicht ja morgen…

M.