Archive for the '> 30 km' Category

Mit dem Foto auf den Großen Feldberg (30,9 km) – Teil 2: Runter

12. September 2009

So, und hier der zweite Teil des Laufberichts von meiner grandiosen Fototour durch den Hochtaunus, in dem´s darum geht, ob und wie ich vom großen Feldberg wieder zurück an den Opel-Zoo geschafft habe.
Wer den ersten Teil noch nicht gelesen hat, sollte das vielleicht zuerst machen, und zwar hier

Ok, da bin ich also, ganz oben auf dem Großen Feldberg, auf 880 m.ü.NN:
IMG_5624
Nochmal Bild #85

Ein bisschen stolz, ein bisschen verschwitzt und – zumindest in den ersten ein, zwei Minuten nachdem ich des Feldbergplateau erreicht habe – ziemlich außer Atem.
Aber das gehört sich ja auch so, wenn man auf den höchsten Berg weit und breit gelaufen ist… 😀

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Mit dem Foto auf den Großen Feldberg (30,9 km) – Teil 1: Rauf

12. September 2009

Ok Kinder, jetzt ist es doch tatsächlich passiert.
Meine Tour am letzten Wochenende auf den Großen Feldberg war so großartig, so interessant und so lang, und ich hab´ so viele Fotos und Eindrücke mitgebracht, dass ich ewig lang vor mich hingegrübelt habe, was ich da nur weglassen kann, damit es nicht zu lang wird.
Dann hab´ ich mir gesagt: „Scheiss drauf, das war so super, das bloggst du jetzt einfach genauso lang, wie´s sein muss, selbst wenn lang wird!
Tja, und genau danach sieht´s nun aus.
Damit´s nicht ganz so viel auf einmal ist, habe ich mich entschieden, den Eintrag zu splitten.
Hab´ ich noch nie gemacht, und soll eigentlich auch nie wieder vorkommen. Aber ausnahmsweise geht mal, schließlich erfordern außergewöhnliche Tourenauch außergewöhnliche Maßnahmen… 😆

Deshalb gibt´s den Laufbericht ausnahmsweise mal in zwei Teilen.
Heute die erste Hälfte mit dem Titel „Rauf“, die den Aufstieg vom Opel-Zoo bis auf den Großen Feldberg beschreibt.
Teil 2 findet ihr dann hier.

Ich hoffe, das ist ok für uns alle, und ihr habt trotzdem ein bisschen Spaß beim Lesen (und vielleicht sogar ein bisschen miterleben)… 🙂

Vor ziemlich genau einem halben Jahr hab´ ich ein paar läuferische Ziele aufgeführt, die ich 2009 gerne erreichen wollte.
Die meisten davon sind inzwischen umgesetzt oder zumindest in die Wege geleitet.
Durch den Odenwald nach Bayern? Erledigt.
Weschnitztal genauer erkunden? Bin dabei.
Ins Ausland laufen? Angefangen und schon ganz schön weit gekommen (wenn auch nicht nach Luxemburg sondern erstmal ins nähere Frankreich)

Bloß ein Ziel, das hat noch gefehlt: Der große Feldberg im Taunus.
Den hab´ ich lange vor mir hergeschoben.
Einerseits aus Respekt – das Ding ist unheimlich hoch, viel höher als alles, was ich bisher erlaufen habe – sowas geht man nicht leichtfertig an.
Andererseits aus Vorfreude: Der große Feldberg ist nämlich was Besonderes.
Nicht nur weil er mit Abstand der höchste Punkt ist, zu dem ich jemals gejogged wäre (fast 200 m. höher als der Donnersberg), sondern auch, weil er der entfernteste Punkt im Norden ist, den ich an klaren Tagen von meinem Wohnungsfenster aus sehen kann – ein Symbol für „Weit weg“.
Sowas läuft man nicht einfach so ab, dafür braucht´s den perfekten Tag!
Nicht zu heiß sollte es sein, aber auch nicht zu kalt, mit viel schönem Sonnenschein und der richtigen Tagesform, einem freien Kopf, viel Zeit, und und und – alles sollte passen, und sowas kommt nicht allzuoft vor…

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Frankfurt Marathon 2007 (42,2 km)

28. Oktober 2007

Der große Tag: Frankfurt-Marathon!

Nicht so gut geschlafen (weniger wegen der Aufregung, sondern vor allem weil ich gestern noch mal richtig viel auf Vorrat getrunken hatte und folgerichtig alle zwei Stunden von meiner Blase aus dem Bett getrieben wurde…), leichtes Frühstück, letzter Wettercheck (unter 10 Grad, dicht bewölkt), passende Klamotten eingepackt (Leggins und langärmeliges Shirt – zu warm würde es bestimmt nicht werden), und mit dem Auto nach Frankfurt. Irgendwo in der Pampa am Rebstock-Bad geparkt, dann mit Massen anderer Läufer samt Anhang per Shuttlebus zum Messegelände, von wo aus es losgehen sollte.
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MANNHEIM!!!!! (31,8 km)

10. Oktober 2007

Heidenei, wir haben´s doch tatsächlich geschafft: Von Jugenheim bis nach Mannheim runter, eine Strecke von insgesamt fast 32 km – Ingos und meine letzte Tour vor seinem Umzug nach Berlin und – als krönender Abschluss – unser mit Abstand längster Lauf bisher.

Entsprechend sollte er auch gleich als so eine Art Generalprobe für den Marathon dienen, vor allem im Bezug auf Laufdisziplin und Flüssigkeits- und Nahrungsaufnahme.
Konkrete Ziele:
1) Gut Durchkommen
2) Langsam und möglichst gleichmässig durchlaufen (geplantes Tempo zwischen 6:40 und 7:00 min/km)
3) Alle halbe Stunde was trinken, jede Dreiviertelstunde bis Stunde was essen.
4) Spass dabei haben

Na dann mal los!

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